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Don't Trust, Verify – hätte CZ 🔶 BNB Peter Schiff einen Bitcoin geschickt, wäre die Authentizität direkt zu 100% sichergestellt.

21,135 просмотров • 7 месяцев назад •via X (Twitter)

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#RussianParanoia Die Russen haben panische Angst: Kommt nach Spinnennetz 1.0 (LKW) und Spinnennetz 2.0 (Güterzug) jetzt als Spinnennetz 3.0 ein Schiff? Platz genug hat ein Schiff, ob die Ukraine nun Container umbaut und per Schiff versendet oder direkt etwas in einem Schiff einbaut, ist dann die zweite Frage. Die dritte Frage ist Flugdrohnen, Wasserdrohnen oder Unterwasserdrohnen? Wir müssen uns überraschen lassen! Aber den Russen quält die pure Angst. Allein die kilometerlangen Staus in Russland, nachdem Drohnen aus russischen LKWs Angriffe auf russische Flughäfen geflogen haben, zeigt die totale Verunsicherung der Russen. Ob jetzt die Ukraine wie im Video die Pazifikflotte, die Nordflotte oder ganz woanders angreift, das gehört dann zu den weiteren Überraschungsmomenten. Wobei interessant wäre, wenn ein chinesisches Schiff genutzt wird, ob jedoch damit nur der Container mit Drohnen versendet wird, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Wahrscheinlich wird es ein russisches Schiff sein. Das größte Problem: Russland kann offensichtlich keine Schiffe mehr bauen, wenigstens steht der russische Flugzeugträger Admiral Kusnezow seit Jahren im Reparaturdock! Jeder Verlust trifft Russland besonders hart. Es werden spannende Wochen und den Russen stehen die ganze Zeit unter Strom, um einen Angriff Spinnennetz 3.0 zu verhindern. Ein Flugzeug in den Drohnen versteckt werden, wäre auch eine Idee Video auf Deutsch und Englisch!

Jürgen Wörheide

18,421 просмотров • 1 год назад

Die Wirklichkeit ist frei! Da ich (zumindest wenn es nach meiner Mutter gegangen wäre) nach dem Abitur eigentlich hätte Medizin studieren sollen, ging meine Deutschlehrerin bei der Verleihung des Abschlusszeugnisses zu ihr und versuchte sie davon zu überzeugen, dass ich ihrer Meinung nach unbedingt schreiben müsse. Tatsächlich habe ich nach dem Abitur aber überhaupt nicht mehr geschrieben. Meinen Wunsch, Journalistin zu werden, habe ich dank meines ausgeprägten Realitätssinns sehr schnell begraben. Ich wusste, ich würde niemals schreiben können, was ich wirklich denke. Damals hieß die Geißel der Wahrheit noch Political Correctness, heute ist es die Ideologie der Woken mit all ihren wahrheitsverleugnenden Facetten. Mir war klar, dass ich mich, meine Sicht auf die Wirklichkeit und meine Art zu denken, niemals instrumentalisieren lassen wollte. Deshalb habe ich einen ganz anderen Weg eingeschlagen. In dieser Zeit habe ich überhaupt nicht geschrieben, 15 Jahre lang. Manchmal habe ich mich daran erinnert, dass ich früher sehr gerne Texte geschrieben habe. Aber ich dachte, diese Fähigkeit sei verschwunden. Ich hätte den Zugang zu ihr verloren, sie hätte sich in Luft aufgelöst, wäre verkümmert. Man hätte mich mit Papier und Bleistift in ein Zimmer sperren können, ich wäre nicht dazu in der Lage gewesen, frei zu schreiben. Außer eventueller Satzanfänge, die ich sofort wieder durchgestrichen hätte, wäre das Papier leer geblieben. Ich habe mich in dieser Zeit oft allein gefühlt mit meinen Gedanken und Interessen. Ich dachte wirklich, dass ich, abgesehen von einigen Autoren, der einzige Mensch bin, der so denkt wie ich. Dass meine Gedanken zwar absolut frei sind, ich sie aber im Großen und Ganzen lieber für mich behalten sollte. Weil die breite Masse die Realität nicht sehen will und sich gerne instrumentalisieren lässt, zu faul oder nicht dazu in der Lage ist, selbst zu denken. Damit meine ich nicht einmal den Blick auf kontroverse Themen, sondern z.B. die für mich immer relativ ernüchternden Versuche, kognitiv anregende Gespräche zu führen. Aber da ich sehr pragmatisch bin, habe ich mich einfach damit abfinden können. Dann, im März diesen Jahres, habe ich mich an X herangewagt. Bei Twitter hatte ich mich irgendwann mal angemeldet, aber kein weiteres Interesse verspürt, etwas zu lesen oder zu posten. Auf X konnte ich dann vieles lesen, was mich beruhigte und mir wieder ein optimistischeres Grundgefühl für die Menschheit gab. Ich habe zum Beispiel gesehen, dass es nicht nur die irre und hängengebliebene Palibubble gibt oder Menschen die das Israelthema einfach vollkommen wegignorieren. Sondern dass auch noch aufgeklärte rationale Menschen existieren, die ihren kritischen und besorgten Blick auf die Wirklichkeit miteinander teilen wollen. Ein paar Wochen später habe ich angefangen kleinere Kommentare zu schreiben. Im Mai dann einen ersten Text. Und es hat sich derartig befreiend angefühlt, dass es sich kaum beschreiben lässt. Ich kann das, was ich denke, endlich wieder kanalisieren. Ich kann wieder frei und authentisch ich selbst sein, nicht nur nach innen, sondern nach außen. Das war lange Zeit unmöglich. Es hätte auch rein garnichts genutzt. Ich wäre hypothetisch gesehen einfach gecancelt worden. Dafür war Twitter vorher ja sehr bekannt. Aber wer darf entscheiden, was gecancelt werden muss, was die Öffentlichkeit wissen darf, was die Wahrheit ist? Niemand hat das Recht dazu, diese Entscheidungen für uns zu treffen. Wir selbst müssen uns unser eigenes umfassendes Bild machen, wieder lernen selbstständig zu denken und darauf aufbauend, jeder für sich, entscheiden was die Wahrheit ist. Elon traut uns Menschen diese Fähigkeit zu und hat viel dafür riskiert, uns von unseren bisherigen Fesseln zu befreien. Dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Was auch immer die Zukunft bringt, dass ist ein unschätzbarer Gewinn unserer Gegenwart. Denn trotz all der düsteren Probleme unserer Zeit ist es doch erfüllend und sinnstiftend zu wissen, dass wir nun die Möglichkeit haben, uns den Feinden der Wirklichkeit entschlossen in den Weg zu stellen, um klaren Blickes die Wahrheit zu sehen und zu benennen und sie damit letztendlich alle zu Fall zu bringen. #oerr #elonmusk Elon Musk

Cultivate Ratio

289,331 просмотров • 2 лет назад

🚨 CZ hat 2013 bei $600 gekauft – und dachte er sei zu spät. #Bitcoin stand damals bei einem Bruchteil von dem was heute normal ist. CZ hat den Run von $70 auf $1.000 beobachtet, nicht gekauft, und sich geärgert. Dann ist er bei $600 rein – mit dem Gefühl, den großen Move verpasst zu haben. Heute ist er Milliardär. Und genau das ist der Punkt den ich meiner Community mitgeben will. Dieses Gefühl "zu spät" zu sein – das ist kein Bug. Das ist ein Feature von #Bitcoin. Es fühlt sich bei $600 zu spät an. Bei $10.000. Bei $30.000. Bei $69.000. Und ja, auch jetzt. Ich habe das bei mir selbst erlebt und ich sehe es jeden Tag in meinen DMs. "Ist es noch nicht zu spät?" Die ehrliche Antwort: Jeder der diese Frage in den letzten 15 Jahren gestellt hat und trotzdem gekauft hat, steht heute im Plus. Jeder. Was ich daraus gelernt habe: → Es geht nicht um den perfekten Einstieg. Es geht darum überhaupt einzusteigen. → Time in the market schlägt Timing the market. Immer. → Das Gefühl "zu spät" ist meistens ein Zeichen dass du noch früh genug bist – denn die breite Masse wartet noch länger. Schaut euch die Adoption an. Wir reden über Bitcoin-ETFs, über Staaten die #Bitcoin als Reserve diskutieren, über Firmen die ihre Treasury umschichten. Das ist kein Late-Stage-Zyklus einer Nische. Das ist der Anfang von institutioneller Massenadoption. CZ hat es auf den Punkt gebracht – und ich unterschreibe das zu 100%. Die größte Gefahr war nie zu spät zu kaufen. Die größte Gefahr war immer gar nicht zu kaufen. Was war euer Moment wo ihr dachtet "jetzt ist es zu spät" – und es trotzdem gemacht habt?

Smart Money Crypto

22,710 просмотров • 5 месяцев назад