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🚨 Eilmeldung 🚨 Rheinmetall hat soeben in einer eilends einberaumten Pressekonferenz verkündet, dass es sein neues Werk im Berliner Wedding mit sofortiger Wirkung schließen wird. Man sei angesichts der Sitzblockaden kindstrotziger, fauler Linker nicht mehr in der Lage, die Rüstungspläne umzusetzen. Israel wird damit in Zukunft keinerlei Waffen mehr...

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Ich zeige diese Sequenz aus der gestrigen Lanz-Sendung in dieser Länge, um es auch noch dem Letzten klarzumachen: Es wird mit den Grünen in der Regierung, egal ob rotgrün oder schwarzgrün, NIEMALS eine Kehrtwende in der Migrations- und Asylpolitik geben. Niemals! Weil, wie man an Katrin Göring-Eckardt erkennen kann, ein grundsätzliches Unvermögen vorherrscht, überhaupt zu realisieren, dass a) nicht alle Probleme mit mehr Geld zu lösen sind und b) das Problem der kulturellen Ersetzung der Deutschen überhaupt nicht als solches erkannt wird. Auf die Frage von #Lanz, ob man zu einer Änderung der Asylpolitik bzw. Kehrtwende in der Migration in einer möglichen Koalition mit der CDU Deutschlands und Friedrich Merz bereit wäre, kommt im Endeffekt ein „Nein“. Was KGE im hier verklausuliert mit Dutzenden Sätzen sagt, ist, dass wir die Migration in der Form weiterhin hinnehmen müssen und wir einfach mehr Geld in die Infrastruktur pumpen müssen, damit es dann angeblich besser läuft als bisher. Das ist die Antwort der Grünen auf die Migration. Ich möchte das wirklich deutlich machen. Migration wird hier wie eine Naturkatastrophe dargestellt, die einfach über uns hineinbricht und gegen die man nichts tun kann. Warum? Weil die Grünen grundsätzlich linke Totalitaristen sind, die einer One-World-Ideologie und friedlichen Vermischung der Kulturen anhängen, nach der Migration per se super ist und gar nicht unterbunden werden soll. Vor diesem Hintergrund behaupten sie quasi, dass man Migration nicht kontrollieren kann. Alles, was man tun könne, sei, die Infrastruktur zu verbessern. Heißt: Weiterhin kein Grenzschutz, weiterhin keine Asylverfahren an den Außengrenzen, weiterhin keine Abweisung von Leuten, die kein Anrecht auf Asyl haben. Das Wichtigste ist aber: Grüne sind blind für den Punkt der kulturellen Ersetzung. Denn das ist es, was vor allem durch die kontinuierlich hohe Zuwanderung aus mehrheitlich islamischen Ländern passieren wird. Das ist schlichte Mathematik vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, sprich der Überalterung der deutschen Gesellschaft bei gleichzeitig hoher Geburtenrate unter den mehrheitlich muslimischen Zuwanderern. Ich sage es so deutlich, damit es auch der Letzte begreift: Diese Politik, bei der jährlich eine Großstadt in dieses Land einwandert, wird dafür sorgen, dass die Deutschen zur Minderheit in ihrem eigenen Land werden. Dass die deutsche Kultur auf absehbare Zeit verschwindet und dieses Land islamisch wird. Weil es zu großen Teilen keine Integration in unsere Kultur und Religion gibt. Dieser Punkt wird bei jede dieser Diskussionen völlig außenvorgelassen. Stattdessen wird über mehr Lehrer, mehr Erzieher, mehr Wohnraum und sonst was gefaselt. Als wenn das darüber entscheidet, ob Integration klappt. Und als könne man sich diese Infrastruktur auch einfach aus den Rippen schneiden, wenn hier zu großen Teilen Analphabeten oder Menschen mit gerade einmal Grundschulbildung einwandern und die einheimische Gesellschaft immer mehr schrumpft. Außerdem können wir leider nicht alle in der Asylindustrie arbeiten. Irgendwo braucht es ja auch für unsere Wirtschaft noch wertschöpfende Tätigkeiten. Aber: Selbst wenn wir alles Geld und Infrastruktur auf der Welt hätten: Am Ende bleibt der Faktor der kulturellen Überfremdung und Ersetzung. Und diesen Punkt sehen die Grünen nicht und werden sie nie sehen. 1. Weil sie „Vaterlandsliebe“, und das damit einhergehende Bewusstsein über den Reichtum der eigenen Kultur und Werte, „eh immer zum kotzen fanden“ 2. Weil sie daraus resultierend überhaupt nicht auf die Idee kommen, dass Deutschland ein Recht auf die Wahrung seiner eigenen kulturellen Identität hat und 3. Weil sie ein Haufen Almans sind, die mit den Problemen, die im Alltag mit der islamischen Kultur zu tun haben, überhaupt keine Berührungspunkte haben und sie deshalb auch nicht sehen. Diese Leute sind wahnsinnig.

Anabel Schunke

190,610 Aufrufe • vor 1 Jahr

DAS ENDE DER MENSCHHEIT STEHT KURZ BEVOR🚨🚨🚨 Ertan Özyiğit im türkischen TV auf Habertürk: „Elon Musk spricht offenkundig von dem Grundeinkommen und von der #KI in der Wirtschaft. Fast alle Jobs werden Makulatur. Es wird ein unglaubliches Ungleichgewicht geben zwischen den Reichen und den vielen Menschen, die nicht mehr gebraucht werden. Auf Davos wird dies mittlerweile ganz offenkundig angesprochen. Dieses Grundeinkommen soll nur als Mittel dienen, damit die Menschen den Mund halten sollen, wenn Sie bald arbeitslos werden. Ich selbst kenne einen Unternehmer, der gerade 400 Leute in seiner Fabrik entlassen und dafür Roboter angestellt hat, die er nicht mit Versicherungen oder Essen versorgen muss. Diese Roboter arbeiten Tag und Nacht und sind kräftiger und effektiver als jeder Mann, den sie jemals dort anstellen würden. Die Elite braucht schlicht in paar Jahren den Menschen nicht mehr. Elon Musk sprach von 10-20 Jahren. Dies ist nett gemeint. Harari hat dies schon längst vor Jahren gesagt. Ich persönlich denke es sind nur noch paar Jahre. Wir sind 8,5 Milliarden Menschen weltweit. Das ist schlicht für die Elite zu viel. Daher wird es sehr bald auch einen wahren echten 3.Weltkrieg geben. Aber die Elite hat in einem Punkt faktisch ja recht. Piloten, Lehrer, Ärzte, Anwälte, Richter usw.. die Liste ist ewig lang. Diese Berufe sind eines Tages völlig nutzlos. Allein heute schon fragen wir de facto alles die KI und keinen Fachmann in diesen Gebieten. Wozu noch Taxifahrer und Busfahrer? Ich bitte Sie. Es wird autonome Fahrzeuge geben. Der Mensch als Spezie hat sich Jahrhunderte zu wichtig genommen. Er spielt in der neuen digitalen Welt einfach keine Rolle. In so einer Welt soll die Elite weiter mit 8,5 Milliarden Menschen weiterleben? Das ergibt schlicht keinen Sinn. Auch wirtschaftlich nicht. Deshalb sagt Musk, dass sich bald das Geldsystem ändern wird. Es braucht in paar Jahren kein Fiat-Geld mehr. Wozu auch? In einer Welt, wo es keine Fachkräfte und keinen Menschen mehr braucht, braucht es auch kein Geld mehr. Ganz einfach. Es wird irgendein digitales System mit dem Grundeinkommen geben. Die Starken werden am Leben bleiben, die Schwachen werden früher oder später aussterben. Denn nach einer gewissen Zeit werden die Schwachen versuchen eine Anarchie zu starten. Dies wird das Elite-System niemals zulassen. Die Elite und die Starken werden mit den Robotern verschmelzen und zu Cyborgs werden und die „schwachen und normalen Menschen“ schlicht töten. Der Film Terminator ist keine Fiktion, sondern zeigt die Zukunft dieser Eliten-Pläne. Ich habe seit 2008 darüber berichtet, dass es Auserwählte, Über-Menschen und nur noch ganz besondere Menschen geben wird, die am Leben bleiben werden dürfen. Es gibt gar keine andere Alternative mehr. Der Weg dazu ist längst eingeschlagen worden. Es gibt kein Zurück mehr. Der 3.Weltkrieg wird nicht mehr mit Pferden und Eseln oder lediglich Panzern und Waffen stattfinden, so wie im 1. und 2. Weltkrieg, sondern mit Robotern, die gegeneinander um ein Stück Land kämpfen werden. In so einer Welt wird irgendwann die KI sagen „Wozu gibt es dich denn eigentlich noch als Mensch auf diesem Planeten?“ Der Roboter wird eines Tages anfangen uns alle hier zu hinterfragen. Aktuell füttern wir jeden Tag die MASTER-KI mit Daten. Wir sind ein Feldversuch und ein Testfeld für die KI. Die KI wird uns mit absoluter Sicherheit eines Tages ausrotten.“ Fazit von Freiheitsmensch: Das sind de facto ungefähr die Worte von Alexander Laurent. Lediglich fügt Laurent hinzu, dass wir es trotzdem eines Tages schaffen werden diesen Endzeitkrieg gegen die KI zu gewinnen. Ich selbst bin irgendwo positioniert zwischen Özyiğit und Laurent. Aber eins ist Fakt; es wird erst einmal genau so kommen wie Laurent und Özyiğit berichten. #AI #Agenda2030

Freiheitsmensch

73,875 Aufrufe • vor 8 Monaten

Es reicht! Am Dienstagabend wurde in der U-Bahn U9 Richtung Osloer Straße in Berlin eine schockierende rassistische Durchsage gemacht. Der U-Bahnfahrer ließ die Türen schließen mit den Worten: „Können die kriminellen Migranten dahinten von der Tür weggehen, damit wir weiterfahren können?“ Wir sind empört und schockiert über diesen offenen Rassismus! Wir, Migrant*innen und Geflüchtete, dürfen nicht länger Opfer von rassistischen Angriffen sein! Der U-Bahnfahrer behauptete sogar, dass seine rassistische Äußerung „nicht strafbar“ sei und „eine normale Meinungsäußerung“ darstelle. Ist das etwa die „normale Meinung“ unserer Gesellschaft? Wir sagen NEIN! Rassismus ist keine Meinung. Aber es wird noch schlimmer! Der BVG-Chef Henrik Falk leugnet den Rassismus und behauptet in einem Pressegespräch am Roten Rathaus, es sei „nicht von einem rassistischen Vorfall“ zu sprechen. Wie kann er so ignorant sein? Wir lassen nicht zu, dass Rassismus verharmlost und relativiert wird! Es ist an der Zeit, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden: 1. Der U-Bahnfahrer muss Konsequenzen für seine rassistische Durchsage tragen. Rassismus ist kein Kavaliersdelikt! 2. Der BVG-Chef Henrik Falk muss für seine rassismusverharmlosenden Aussagen zur Verantwortung gezogen werden. Wir akzeptieren keine Führungspersonen, die Rassismus tolerieren! 3. Die BVG muss diesen Vorfall umfassend aufarbeiten und Maßnahmen ergreifen, um rassistische Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Ein solcher Angriff ist nie einfach nur ein Einzelfall, sondern ein strukturelles Problem. 4. Daher muss ein verbindliches Antirassismus-Konzept innerhalb der BVG entwickelt werden. Wir fordern jährliche Antirassismus-Schulungen für alle Mitarbeiter*innen und Führungskräfte, um Rassismus aktiv entgegenzutreten! Es reicht! Wir lassen nicht zu, dass Rassismus in unserer Gesellschaft weiterhin geduldet wird! Zeigen wir gemeinsam, dass wir für eine offene, tolerante und vielfältige Gesellschaft stehen, in der jeder Mensch unabhängig von seiner Herkunft respektiert wird! Unterzeichne jetzt und kämpfe mit uns gegen Rassismus in Berlin! L!nk in der B!o.

Mouatasem Alrifai | معتصم الرفاعي

44,115 Aufrufe • vor 2 Jahren

Der Machtwechsel in #Syrien ist für den Westen keine erfreuliche Nachricht. Viele unserer Politiker, Journalisten und Aktivisten sind immerfort auf der Suche nach (scheinbar) moderaten #Islamisten und glauben im HTS und deren Anführer Al Julani einen solchen Partner für Gespräche auf Augenhöhe gefunden zu haben. Tatsächlich hat der HTS aus den Fehlern des #IS gelernt, die mit ihren unsäglichen und zur Schau gestellten Grausamkeiten und ihrem offenen #Fanatismus sich mit der Zeit isolierten und darüber auch gestürzt sind. HTS will es anders machen, nach außen wird sich verhältnismäßig moderat und gesprächsbereit gegeben, nach innen herrscht aber ebenfalls der Fanatismus. Das wird in den kommenden Wochen und Monaten offenbar werden. Darüber hinaus ist für uns besonders bedenklich, dass der HTS auch eine globale Agenda verfolgt, wie schon der IS es tat. Man möchte den #Islamismus in die Welt tragen. Es ist also gut möglich, dass sobald sich der HTS in Syrien etabliert hat, man von dort aus versuchen wird mittels Attentaten politische Veränderung im Sinne des Islamismus in andere Länder hinein zu bomben. Unsere Politik gegenüber Syrien muss also dringend realistisch und nicht von Wunschdenken geprägt sein. Es ist richtig, dass zum jetzigen Zeitpunkt Entscheidungen in Bezug auf Asylanträge und Asylverfahren aus Syrien ausgesetzt werden, weil wir zunächst abwarten müssen wie sich die Lage dort weiter entwickelt. Ist das abzusehen muss das Asyl- und Ausländerrecht angewandt werden. Es wird dann auch abgeschoben und zurückgeführt werden müssen, aber wir sollten auch hier nicht überstürzt handeln. Wir brauchen eine Ausländer- und Sicherheitspolitik die mit Augenmaß vorgeht und die gleichzeitig in erster Linie die Interessen des deutschen Volkes vertritt. HGMs Adventskalender - Türchen 14 TM

Hans-Georg Maaßen

107,637 Aufrufe • vor 1 Jahr

Liebe DB-AG, so viel ist schon jetzt sicher - Wer die Kapelle bestellt, muss sie auch bezahlen. Es darf am Ende nicht sein, dass die DeutscheBahnAG Verbote ausspricht, ohne gleichzeitig selbst für eine sichere und leistungsfähige Infrastruktur zu sorgen. Hier wird es jedoch spannend. Die Bundespolizei ist nicht dafür da, Konzerneigener Sicherheitskonzepte Ausdruck zu verleihen. Wir sind u.a. da, wenn der Strafverfolgungsanspruch um- und durchgesetzt werden muss. Der Bahnhof ist und bleibt auch zukünftig ein Kriminalitätsschwerpunkt und damit immer im Fokus der @Bundespolizei. Genau aus diesem Grund benötigt die Bundespolizei die vor Jahren angekündigten 3.500 zusätzlichen Stellen und deutlich mehr Tarifbeschäftigte, damit Polizeivollzugsbeamte von vollzugsfremden Aufgaben entlastet werden und sich somit auf ihren eigentlichen Auftrag konzentrieren können. Ein Milliardenkonzern, der seine Infrastruktur über Jahrzehnte auf Verschleiß gefahren hat, darf seine Verantwortung nicht auf eine ohnehin stark belastete Bundespolizei abwälzen. Jetzt ist die Deutsche Bahn gefordert, in ihre Infrastruktur und in die Sicherheit ihrer Bahnhöfe zu investieren. Das bedeutet im übrigen auch der Bundespolizei adäquate Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Wir werden den Bundesinnenminister mit Bezug auf die Ankündigung der DB-Ag anschreiben und werden diesbezüglich separat informieren. #DPolG #Bundespolizei #DeutscheBahn #Sicherheit #Bahnhof #Polizei #Personal #wirandeinerseite

DPolG Bundespolizei

25,092 Aufrufe • vor 18 Tagen

Hier ist die EHRLICHE Rede zum #Stadtbild, die Friedrich Merz sich niemals trauen würde zu halten. Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, die für mich schönsten Sätze unserer Nation stehen über unserem Parlament und über den von Laternen und Kerzenschein fahl erleuchteten, aber Tausenden Köpfen auf einem Platz in Leipzig im Jahr ‘89. Diese Sätze lauten: “Wir sind das Volk” und “Dem deutschen Volke”. So sehr dieser Begriff vom Volke in unserer Geschichte missbraucht und als Massenvernichtungswaffe eingesetzt worden ist, so lebendig und unbeugsam steht er doch über unserem wichtigsten Ort und über unserer stolzesten Stunde als Deutsche. Wenn all der Schrecken dieses Wort nicht vertreiben oder für immer kontaminieren konnte, wenn dieses Wort – Volk – wieder auferstehen konnte aus der moralischen Asche unserer Geschichte, wenn es als Schutzschild gegen Tyrannei dienen konnte und bis heute dient, obwohl es einst auf den Bannern der Nazi-Tyrannei stand, dann spüren wir ja die Selbstheilungs- und Selbstbehauptungskraft dieses Wortes. Das Wort Volk lebt, weil es eine historische und unverhandelbare Wahrheit beschreibt: Es gibt ein deutsches Volk und das vereinte Deutschland ist das Land des deutschen Volkes. Es zu beschützen, zu verteidigen und seinen Wohlstand zu mehren, ist oberste Aufgabe aller Politik. Ein Land besteht immer und zu allererst aus dem Volk, aus seiner Kultur, seinen Traditionen, seiner Sprache, seiner Religion, bei uns ist es das Christentum, nicht aus der Landschaft. Ein Land, ein Volk, das seine Grenzen nicht schützt, muss immer und zwangsläufig irgendwann aufhören zu existieren. Kein Volk überlebt, kein Land bleibt bestehen, wenn immer mehr Menschen immer weniger gemeinsam haben. Das Gemeinsam-Haben, das Teilen der Geschichte und die Übereinkunft darüber, wie man leben will – all das ist Volk. Wir sind auch ein gastfreundliches Volk. Wir sind bereit unser Land zu teilen mit Menschen, die unsere Werte teilen, vor allem den Wert harter Arbeit. Millionen Menschen sind durch Arbeit Deutsche geworden, Arbeit unter Tage, Arbeit an den Fließbändern, Arbeit beim Griechen, beim Italiener, beim Jugo, die wiederum Teil unserer Heimat und unserer Identität geworden sind. Sie haben uns bereichert. Aber Deutscher wird man durch Arbeit, nicht durch Arbeitslosigkeit. Teil unseres Landes wird man, indem man bereit ist einzuzahlen, nicht herauszunehmen, was andere erarbeitet haben. DAS war der deutsche Irrweg der letzten zehn Jahre. Bis heute bezahlen wir Menschen, um illegal über unsere Grenzen zu kommen. Wir locken sie in unsere Sozialsysteme und versichern ihnen, dass sie hier bleiben dürfen, wenn sie es nur nach Deutschland hinein schaffen. Kein Volk kann in unserer globalisierten Welt, in der unser Sozialstaat durch Millionen Whatsapp-Gruppen strahlt, eine solche Politik überleben. Um es klar und unmissverständlich zu sagen, wir empfinden keinen Zorn, schon gar keinen Hass gegen die Millionen Menschen, die in den desolatesten Winkeln dieser Erde vom deutschen Sozialstaat träumen. Schließlich locken wir sie ja an mit Sozialleistungen, die kein anderes Land auf der Welt bereit ist zu zahlen. Unsere Entschlossenheit richtet sich ab heute einzig und allein gegen uns selbst, gegen die zerstörerische Politik des Jahrzehnts seit 2015, gegen eine Ideologie, die es erlaubt und mit Steuermitteln befördert hat, dass besonders der todbringende Islamismus ungehindert zu uns einwandern kann, eine religiöse Ideologie, die überall auf der Welt nur Elend angerichtet hat. Der Islamismus beginnt nicht erst beim Terroranschlag. Der Islamismus beginnt, wenn Töchter schlechter behandelt werden als Söhne und ja, das ist inzwischen deutscher Alltag geworden. Der Islamismus richtet sich immer zuerst gegen die Juden im Land, die wir schändlich im Stich gelassen haben, aber schon im nächsten Schritt gegen unsere Töchter, die unter der Dominanz des Islamismus im Stadtbild ihre Freiheit verlieren. Wir können keine illegale Massenmigration mehr zulassen, die unsere Töchter verachtet und uns alle als Ungläubige unterwerfen will. Unsere Vorstellung, diese Menschen in ihrer Heimat, zum Beispiel in Afghanistan, militärisch umerziehen zu können, war falsch. Aber noch falscher ist, sie mitsamt ihrer mit uns unvereinbaren Kultur für die massenhafte illegale Einreise auch noch zu bezahlen. Unsere Kinder, allen voran unsere Töchter werden uns das nicht verzeihen, weil diese Politik vom Land und vom Leben ihrer Eltern für sie nichts mehr übrig lässt. Es ist nicht die Migration, die unser Stadtbild zunehmend prägt, es ist die Einwanderung von Armut und Islamismus, die das deutsche Volk zunehmend überwältig, finanziell, wirtschaftlich und kulturell. Wenn wir bald alle miteinander in den wunderschönen Advent gehen, dann werden uns Panzersperren aus Beton rund um all unsere Weihnachtsmärkte daran erinnern, dass keine Kultur, sondern eine Bedrohung zu uns eingewandert ist. Dass es sich bei dieser Bedrohung um den Islamismus handelt, erkennen Sie daran, dass kein einziges öffentliches Fastenbrechen mit Betonpollern vor Anschlägen geschützt werden muss. Unser Land kann nicht länger das Aufmarschgebiet für junge Männer sein, die manchmal sogar unverhohlen in Uniformen einer fremden Macht, in Anlehnung an die Schlächter von ISIS und Hamas, für das Kalifat demonstrieren, während wir sie mit Bürgergeld und Asylbewerberleistungen finanzieren, obwohl sie längst ausreisepflichtig sind. Es kommen illegal zu uns Menschen, die unsere Sprache zwar nicht beherrschen und uns doch neue Worte wie “Gruppenvergewaltigung” bescheren. Das ist nicht rechts, das ist die Kriminalstatistik. Früher standen Schießereien auf jeder Titelseite, weil sie selten waren. Inzwischen sind sie so häufig, dass sie es nicht mal mehr groß auf die Lokalseiten schaffen. Viele unserer Freibäder sind eben nicht mehr das, FREI, sondern No-Go-Areas für unsere Kinder, vor allem für unsere Töchter. Fahren Sie nach Duisburg-Marxloh und sprechen Sie mit den türkischen Ladenbesitzern, die sich dort eine Existenz aufgebaut haben. Jeder einzelne wird Ihnen sagen, dass die deutsche Migrationspolitik verrückt und selbstzerstörerisch ist. Wir müssen doch nicht erst unsere Töchter fragen, um zu erkennen, dass der Kurfürstendamm und der Jungfernstieg heute anders aussehen, besonders abends, als noch vor zehn Jahren. Wir wissen alle, dass unsere Töchter abends nicht mehr an diese Orte können, an denen wir noch unbeschwert unsere Jugend verbracht haben. Das sind die Orte, an denen unsere Kultur unterworfen wird. Der Grund dafür sind junge arabische Männergruppen, die wir mit Sozialleistungen dafür belohnen, illegal nach Deutschland einzureisen und ihre Ideologie, die Gewaltkultur ihrer Heimat zu uns zu tragen. Das können wir nicht mehr zulassen. In der Polizeistatistik gibt es unter der schweren Gewaltkriminalität kein einziges Delikt – von Raub über Vergewaltigung bis Mord – in der illegale Migranten nicht so dramatisch überrepräsentiert sind, dass man die unkontrollierte, meist islamistische Masseneinwanderung zum nationalen Notstand erklären muss. Wir setzen deutsches Steuergeld ein, um Gewalt gegen unsere Kinder – und immer zuerst gegen unsere Töchter – zu importieren. Es wäre historisch unverzeihlich, nicht umzukehren. Was wir in der öffentlichen Debatte der letzten Tage nun “Stadtbild” nennen, ist nichts anderes als eine beschönigende Beschreibung für die direkten Auswirkungen der illegalen Massenmigration: Angst, Niedergang und Gewalt. Unsere Botschaft an alle, die illegal zu uns kommen wollen, soll daher fortan lauten: In Deutschland ist kein Platz für Euch. Eure mühsame Reise wird an unserer Grenze enden. Wir werden illegale Einreise ab sofort nicht mehr mit Sozialleistungen und der deutschen Staatsbürgerschaft belohnen. An der deutschen Grenze beginnt der deutsche Rechtsstaat. Die illegale Einreise ist eine Straftat, die mit aller Härte verhindert – und sollte sie doch gelingen – mit Abschiebung geahndet wird. Kein Land wird noch einen Cent Entwicklungshilfe erhalten, bevor es nicht ALLE seine Staatsbürger zurückgenommen hat, die sich illegal in Deutschland aufhalten. Wir wollen inneren Frieden durch Stärke. Innerer Frieden kann nur bestehen bleiben, wenn wir stark an unseren Grenzen stehen. Alles andere führt in den Alptraum der sozialen Verteilungskämpfe. Wir werden nicht zulassen, dass wir uns schon in naher Zukunft entscheiden müssen, ob wir Bürgergeld oder Rente auszahlen. Die oberste Maxime unserer Politik wird in Zukunft lauten: Mehr Raus als Rein. Es kann nicht sein, dass sich Jahr für Jahr MEHR illegale Migranten im Land befinden. Wir werden ab sofort alle Politik darauf ausrichten, dass mehr illegale Migranten dieses Land verlassen als betreten. Unsere Grenzen sind ab sofort geschlossen für jeden illegalen Übertritt. Jeder Mensch kann im Stadtbild sehen, dass diese Politik alternativlos ist. Es geht um nicht weniger als um unsere Existenz, ein weltoffenes, wohlhabendes, freies, christlich-abendländisch geprägtes Land für unsere Kinder. Wenn wir uns zwischen UNSEREN Kindern und den Glücksrittern dieser Welt entscheiden müssen, dann entscheiden wir uns immer für unsere Kinder. Es gibt ein deutsches Volk. Wir sind das deutsche Volk. Und wir wollen und wir werden das deutsche Volk bleiben.

Julian Reichelt

199,575 Aufrufe • vor 9 Monaten

Wie sollen sich die KurdInnen ohne Waffen im Nahen Osten verteidigen, wo sie von vielen Feinden umgeben sind und täglich bedroht werden? Im Juni reisten wir mit HAWAR.help in die Region Nord-Ost-Syrien/ #Rojava, die von kurdischen Kräften verwaltet wird, um uns einen Überblick über die Sicherheits- und Menschenrechtslage und den politischen Neuordnungsprozess nach dem Sturz Assads zu machen. Wir hatten die Gelegenheit, mit Mazlum Abdi, Oberkommandierender der kurdisch-geführten Streitkräfte in Syrien, den Syrian Defense Forces (SDF), und Rohilat Efrîn, Oberkommandierende der Frauenverteidigungseinheiten YPJ, zu sprechen. Sie machen deutlich, dass eine Entwaffnung in der derzeit volatilen Sicherheitslage nicht möglich ist. „Die Existenz des kurdischen Volkes wurde anerkannt – das zentrale Ziel ist damit erfüllt“, so verkündete es #PKK-Chef Abdullah Öcalan in seiner gestrigen Videobotschaft aus dem Imrali-Gefängnis, der ersten seit 1999. Er bekräftigte noch einmal den im Februar vollzogenen Schritt der Beendigung des bewaffneten Kampfs der „Arbeiterpartei Kurdistans“ gegen die Türkei. Der eingeschlagene Weg werde fortgesetzt: Auf diplomatisch-politischem Wege zu Lösungen im seit Jahrzehnten anhaltenden Konflikt zwischen der Türkei und den Kurden zu kommen. Morgen, am 11. Juli, soll in Silemanî/ Sulaimaniyya eine feierliche Zeremonie statt finden, bei der die PKK die Waffen endgültig nieder legt. Ein historischer Schritt! Doch gilt der Aufruf Öcalans auch für mit der PKK verbundene Organisationen in Syrien, die u.a. den IS in der Region in Schach halten und sich zudem seit 2012 gegen weitere dschihadistische Gruppierungen (u.a. der HTS, deren Reihen der neue Machthaber Syriens, Ahmad al-Sharaa, entstammt) sowie seit 2017 und vermehrt seit dem Winter 2024 gegen die Türkei und ihre Proxy-Armeen in Syrien zur Wehr setzen müssen? Abdi und Efrîn betonen, dass sich Rojava verteidigen können muss, bis eine Einigung mit der Interimsregierung in Damaskus über die neue Sicherheitsarchitektur getroffen ist. Die kurdischen Kräfte seien bereit, sich in die zu schaffende syrische Nationalarmee zu integrieren. Bereits im März 2025 sagte Abdi: „Wenn in der Türkei Frieden herrscht, gibt es keine Ausreden mehr dafür, uns hier in Syrien anzugreifen."

Düzen Tekkal

15,030 Aufrufe • vor 1 Jahr

Viele deutsche Medien unterdrücken bewusst wichtigste Aussagen von Orban bei einem Besuch in Rumänien. Sollte man gelesen/gehört haben. Viktor Orban: „Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass die Ukraine weder Mitglied der NATO noch Mitglied der EU werden wird, weil wir Europäer nicht genug Geld dafür haben. Die Ukraine wird zur Position eines Pufferstaats zurückkehren. Wenn die Ukraine Glück hat, wird es ein Abkommen zwischen den USA und Russland geben, in dem internationale Sicherheitsgarantien enthalten sein werden, bei denen wir Europäer ebenfalls involviert sein werden.“ „Brüssel will Frieden, in dem es Krieg unterstützt. Wir sollten uns vor Augen führen, dass seit des Beginns meiner Friedensmission, der amerikanische und russische Verteidigungsminister miteinander gesprochen haben, der schweizerische und russische Außenminister Verhandlungen geführt haben, Selenskyj Trump angerufen hat und der ukrainische Außenminister nach Peking geflogen ist (um über Frieden zu sprechen). In anderen Worten: Die Fermentierung hat begonnen. Langsam, aber sicher, bewegen wir uns von einer Pro-Krieg-Strategie zu einer Pro-Frieden-Strategie. Das ist unumgänglich, weil die Zeit auf der Seite der Pro-Frieden-Strategie steht.“ „Europa benimmt sich selbstmörderisch, wenn es der Politik der US-Demokraten folgt. Dass wir zur Bombardierung der Nord Stream-Gaspipeline schweigen, dass Deutschland selbst zu einem offensichtlichen Terrorakt schweigt, der unter amerikanischer Führung gegen sein Eigentum verübt wurde, und, dass wir diese Angelegenheit nicht untersuchen, nicht aufzuklären versuchen und nicht juristisch zur Sprache bringen – ebenso wie wir bei der mit Hilfe Dänemarks durchgeführten Abhöraktion auf Angela Merkel nicht das Richtige getan haben – ist nichts anderes als ein Akt der Unterwürfigkeit.“ „Es steht ein Wandel bevor, den es seit 500 Jahren nicht mehr gegeben hat. Was uns bevorsteht, ist tatsächlich eine Änderung der Weltordnung. China, Indien, Pakistan und Indonesien werden zum dominierenden Zentrum der Welt.“

Manaf Hassan

446,797 Aufrufe • vor 2 Jahren