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Ganz neue Töne von Söder. Der öffentliche Druck wird offenbar doch zu groß bei dem Thema. „Ich bin offen, bei der Reichensteuer etwas zu verändern. Das sind Menschen, die quasi über 300.000 (im Jahr) haben. Da bin ich dafür, da kann man was machen.“

23,435 просмотров • 5 месяцев назад •via X (Twitter)

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18 Sekunden, die zeigen, wie fernab von der Realität große Teile der CDU-Führung sind. Denn doch, Armin Laschet, das ist das Thema schlechthin. Ich wähle die Partei, die mir nicht nur verspricht, diese Migration aus islamischen und afrikanischen Ländern zu reduzieren. Ich wähle die Partei, die mir verspricht, sie zu beenden und in großen Teilen rückgängig zu machen. Es ist ja schön, wenn Sie sich damit rühmen, dass weniger Migranten kommen, was nebenbei eine Lüge ist, wenn man den Familiennachzug miteinbezieht. Hier wandert immer noch jedes Jahr eine f*cking Großstadt an Armutsmigranten aus vornehmlich islamischen Ländern ein und ich lehne das ab. Ich will keinen einzigen davon hier haben und ich will vor allem, dass die, die seit 2015 gekommen sind, größtenteils wieder gehen. Es kann einem doch keiner ernsthaft erzählen wolle, dass es hier eine Migrationswende gibt, wenn man es nicht mal schafft, kriminelle syrische Clan-Mitglieder außer Landes zu schaffen. Ein Land, das ca. 100k im Jahr Kindergeld an Clan-Chefs zahlt, die in islamischer Vielehe leben, die hier eigentlich verboten ist, hat überhaupt nichts im Griff. Wenn die Grünen, Linke und SPD der direkte Tod sind, ist die CDU der Tod auf Raten. Der grundsätzliche Kurs in der Migration wird nicht geändert, er wird nur etwas abgeschwächt. Das reicht mir und vielen anderen Menschen in diesem Land nicht. Wir wollen nicht, dass der Untergang langsamer voranschreitet, wir wollen, dass er gestoppt wird. Meine Güte. Wir haben hier Schulen mit 90% Migrantenanteil, an denen kein Unterricht mehr möglich ist und ihr rühmt euch damit, dass wir jedes Jahr „nur“ noch 200.000 mehrheitlich funktionale Analphabeten und religiöse Fanatiker hier reinschaufeln.

Anabel Schunke

150,664 просмотров • 1 месяц назад

Liebe Beatrice Achterberg, wir folgen uns hier auf X gegenseitig. Daraus schließe ich, dass Sie mich und meinen Content kennen, so wie ich Ihren. Warum dann dieses abwertende Framing? Ich meine, mir ist es zu blöd und ich halte es genauso wenig für nötig, mich von der AfD zu distanzieren, wie von der CDU oder den Grünen, weil ich in keiner dieser Parteien Mitglied bin oder irgendwelche anderen Beziehungen zu Protagonisten dieser Parteien unterhalte oder geschäftlich in irgendeiner Form für sie tätig bin. Ich bin auch nicht der Meinung, dass die AfD schlimmer ist als z.B. die Linkspartei und bei eher linken Journalisten würde auch keiner von Linkspartei-nahen Influencern sprechen. Und dennoch ist ja klar, dass die Einordnung „AfD-nahe Influencerin“ eine Abwertung darstellen soll. Zum einen bzgl. meiner politischen Verortung und zum anderen, was meine berufliche Tätigkeit anbelangt. Denn man hätte ja auch „Weltwoche-Kolumnistin“, „freie Journalistin“ oder sonst was sagen können. Alles wäre richtig gewesen. Aber man entscheidet sich für „AfD-nahe Influencerin“. Und wissen Sie, ich verstehe, warum Sie das in dem Moment tun. Warum Sie so tun, als wären Sie relativ ahnungslos, wer ich bin, obwohl Sie mir folgen und eine vage Einordnung abgeben, die aber irgendwie wie eine gewollte Diskreditierung wirkt. Weil man als jemand, der von Links als halbwegs seriöser Konservativer angesehen wird, immer so eine Pseudo-Distanz auf dem Nacken von Leuten wie mir erhalten muss. So nach dem Motto: Ja also wir sind ja konservativ, aber guckt, wir distanzieren uns natürlich von bösen „AfD-nahen“ Schmuddelkindern. Machen Sie das weiter in der Hoffnung dadurch im Kreise der von links geduldeten Konservativen zu bleiben. Aber das ist dann halt immer noch ein Verhalten, dass nach linken politischen Einordnungen ausgerichtet ist. Das reißt die linke Hegemonie nicht ein. Es stabilisiert sie weiterhin. Erst wenn Leute wie Sie nicht mehr das bewusste oder unbewusste Bedürfnis verspüren, sich durch abwertende Einordnungen von Menschen wie mir abzuheben, ändert sich wirklich etwas.

Anabel Schunke

70,770 просмотров • 3 месяцев назад

Zieht euch das mal rein! Kennt ihr das schon? Am Ende der Umkehrschluss, da kommt es Dicke! Bei dem #csdmuenchen, auch genannt PrideWeek oder LGBT-Parade in #München war der ukrainische Sänger #Melovin zu Gast, der ein Lied über Stepan #Bandera (war Nazi und Antisemit in Reinform) als „unseren Vater“ sang. Das Lied löste Begeisterung der Menge aus, die mit „Wir werden für die #Ukraine kämpfen“, skandierte. Werte Stadt München ... das ist ein ENTSETZLICHER Vorfall. Warum habt ihr das zugelassen? Das muss verfolgt und thematisiert werden. München!! Stellen sich Fragen. Ist das Publikum so dumm und ungebildet, um nicht zu wissen, was sie da bejubeln? Wenn dem so ist, dann wissen wir u.A., was Hass und kriegsgeilheit begründet. Oder weiß das anwesende Klientel, was sie da bejubeln? Das will ich wiederum gar nicht wissen. Das wäre superpervers. Sind die Tanzenden die geboosterten, die blind allem nachgeifern, was man ihnen vorgibt? Oder sind sie selbst voll #Nazi? Ist diese bunte Szene von diesem Gedankengut durchsetzt, beschuldigen sie deswegen andere dessen, um sich selbst zu tarnen? Irgendwas von dem muss es ja sein. Man stelle sich nur im Umkehrschluss vor, wenn #AfD Wähler, Mitglieder, Politiker solche Parolen bejubeln würde? Ja richtig, man kann es sich nicht vorstellen, was da los wäre! Nicht zuletzt ... zwar kann man sich über Musikgeschmack nur schwer streiten, klar ... aber ich persönlich finde dieses Lied, diesen Sound schon an sich ekelhaft....

M. Markert

63,487 просмотров • 3 лет назад