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⚡️HEARING RENDI-WAGNER⚡️ Ich gestehe, eines meiner nerdigen guilty plesures sind die Streams der Ausschüsse des EU-Parlaments. Man kann da wirklich reinkippen.😉 Und wenn dann schon mal eine Österreicherin zum Hearing geladen ist, dann kann man sich das schon auch mal als Nicht-Nerd ansehen. Gestern fand das Hearing von #RendiWagner... show more
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PS.: Mir ist schon klar, dass das keiner der Tweets ist, die viral gehen (über einen Retweet freu ich mich daher umso mehr). Leider. Es täte der Plattform und der Demokratie insgesamt gut, wenn der Diskurs hier anders laufen würde. Ich mach mir die Arbeit trotzdem, weil ich zeigen möchte, wie Parlamentarismus auch sein kann. Das Parlament als Institution kann extrem viel, könnte so viel sein. Es sind die Parlamentarier, die sein Niveau bestimmen. Die Geringschätzung des Parlamentes einiger österreichischer Polituker und Parteien ist letztendlich nichts anderes als ein trauriges Bekenntnis ihrer fehlenden demokratischen Kultur. Wenn Politiker das Parlament als Quatschbude, Löwinger-Bühne etc. bezeichnen, dann sollten wir diesen Personen misstrauen, nicht der Institution Parlament. Mag Rendi-Wagner als Parteichefin keine Optimalbesetzung gewesen sein, als Wissenschaftlerin und Public Health Expertin in der Politik hätte die österreichische Innenpolitik viel mehr von ihrer Arbeit profitieren können, als sie das getan hat. Auch das ist eine traurige Realität in diesem Lande.

PRW war so viel besser als ihr Ruf, sie hätte eine tolle Kanzlerin sein können.

Das wage ich allerdings zu bezweifeln. Was sie hier tut, das kann sie wirklich. Davon auf die Fähigkeit als Kanzlerin zu scjließen ist nicht wirklich logisch. Das sind nicht unbedingt die Kernkompetenuen einer Kanzlerin, bzw. nur ein sehr geringer Teilbereich.

Danke für dieses Posting. Für diese Frau müssen wir uns europaweit nicht genieren. Wenn man vergleicht, welche Personen sich jetzt für Ämter bewerben (Villimsky🙄).

Der Pam hab ich immer blind vertraut und es nie bereut. Als Sozialdemokrat hab ich das Bedürfnis mich bei ihr 1. zu bedanken und 2. zu entschuldigen. Sie wäre ein Traum von einer Kanzlerin geworden.

Das wage ich allerdings zu bezweifeln. Was sie hier tut, das kann sie wirklich. Davon auf die Fähigkeit als Kanzlerin zu schließen ist nicht wirklich logisch. Das sind nicht unbedingt die Kernkompetenuen einer Kanzlerin, bzw. nur ein sehr geringer Teilbereich. Plolitisch war sie aber eben nicht sehr talentiert und hier war sie auch nicht wahnsinnig lernfähig, es hätte es Gelegenheiten genug gegeben. Und das ist eine der Kernkompetenzen, die eine Kanzlerin braucht. Ihr Medientalent war weniger als Mittelmaß, außen- und sicherheitspolitisch waren ihre Ideen eher irritierend. Ich sag nur Ukraine etc. Also nein. Als Gesundheitspolitikerin war sie hervorragend. Als Parteichefin definitiv oder Kanzlerin nicht. Und bitte - ich find das auch nicht tragisch. Sie ist eine sehr kluge Expertin, eine hervorragende Gesundheitsmanagerin. Das ist weit mehr als viele andere können. Man muss da ned krampfhaft was anderes herbeikreieren. Ein derart verklärter Blick führt bei der SPÖ permanent zu unglücklichen Personalentscheidungen.

Ich habe oft den Eindruck, dass vorhandene Kompetenzen im Sumpf des täglichen Hick-Hacks versinken.

Absolut. Ja.

Was für ein wohltuender Unterschied zu den Spezis, die auf einem Mandat der blau-braunen „sozialen Heimatpartei“ durch Europa irrlichtern und uns jedesmal nur blamieren, wenn sie den Mund aufmachen!

Das ist ein bisschen Balsam für die Seele! Als Politikerin hatte sie es nicht leicht, es tut echt gut zu sehen, dass sie jetzt wieder aufblühen kann und mit Themen konfrontiert wird, auf dem sie eine absolute Expertin ist.
