Загрузка видео...

Не удалось загрузить видео

На главную

⚡️HEARING RENDI-WAGNER⚡️ Ich gestehe, eines meiner nerdigen guilty plesures sind die Streams der Ausschüsse des EU-Parlaments. Man kann da wirklich reinkippen.😉 Und wenn dann schon mal eine Österreicherin zum Hearing geladen ist, dann kann man sich das schon auch mal als Nicht-Nerd ansehen. Gestern fand das Hearing von #RendiWagner...

74,420 просмотров • 2 лет назад •via X (Twitter)

Комментарии: 10

Фото профиля Legalitätsprinzip
Legalitätsprinzip2 лет назад

PS.: Mir ist schon klar, dass das keiner der Tweets ist, die viral gehen (über einen Retweet freu ich mich daher umso mehr). Leider. Es täte der Plattform und der Demokratie insgesamt gut, wenn der Diskurs hier anders laufen würde. Ich mach mir die Arbeit trotzdem, weil ich zeigen möchte, wie Parlamentarismus auch sein kann. Das Parlament als Institution kann extrem viel, könnte so viel sein. Es sind die Parlamentarier, die sein Niveau bestimmen. Die Geringschätzung des Parlamentes einiger österreichischer Polituker und Parteien ist letztendlich nichts anderes als ein trauriges Bekenntnis ihrer fehlenden demokratischen Kultur. Wenn Politiker das Parlament als Quatschbude, Löwinger-Bühne etc. bezeichnen, dann sollten wir diesen Personen misstrauen, nicht der Institution Parlament. Mag Rendi-Wagner als Parteichefin keine Optimalbesetzung gewesen sein, als Wissenschaftlerin und Public Health Expertin in der Politik hätte die österreichische Innenpolitik viel mehr von ihrer Arbeit profitieren können, als sie das getan hat. Auch das ist eine traurige Realität in diesem Lande.

Фото профиля Timon Weutz
Timon Weutz2 лет назад

PRW war so viel besser als ihr Ruf, sie hätte eine tolle Kanzlerin sein können.

Фото профиля Legalitätsprinzip
Legalitätsprinzip2 лет назад

Das wage ich allerdings zu bezweifeln. Was sie hier tut, das kann sie wirklich. Davon auf die Fähigkeit als Kanzlerin zu scjließen ist nicht wirklich logisch. Das sind nicht unbedingt die Kernkompetenuen einer Kanzlerin, bzw. nur ein sehr geringer Teilbereich.

Фото профиля Monika Hausmann
Monika Hausmann2 лет назад

Danke für dieses Posting. Für diese Frau müssen wir uns europaweit nicht genieren. Wenn man vergleicht, welche Personen sich jetzt für Ämter bewerben (Villimsky🙄).

Фото профиля Johann Nepomuk Destroy
Johann Nepomuk Destroy2 лет назад

Der Pam hab ich immer blind vertraut und es nie bereut. Als Sozialdemokrat hab ich das Bedürfnis mich bei ihr 1. zu bedanken und 2. zu entschuldigen. Sie wäre ein Traum von einer Kanzlerin geworden.

Фото профиля Legalitätsprinzip
Legalitätsprinzip2 лет назад

Das wage ich allerdings zu bezweifeln. Was sie hier tut, das kann sie wirklich. Davon auf die Fähigkeit als Kanzlerin zu schließen ist nicht wirklich logisch. Das sind nicht unbedingt die Kernkompetenuen einer Kanzlerin, bzw. nur ein sehr geringer Teilbereich. Plolitisch war sie aber eben nicht sehr talentiert und hier war sie auch nicht wahnsinnig lernfähig, es hätte es Gelegenheiten genug gegeben. Und das ist eine der Kernkompetenzen, die eine Kanzlerin braucht. Ihr Medientalent war weniger als Mittelmaß, außen- und sicherheitspolitisch waren ihre Ideen eher irritierend. Ich sag nur Ukraine etc. Also nein. Als Gesundheitspolitikerin war sie hervorragend. Als Parteichefin definitiv oder Kanzlerin nicht. Und bitte - ich find das auch nicht tragisch. Sie ist eine sehr kluge Expertin, eine hervorragende Gesundheitsmanagerin. Das ist weit mehr als viele andere können. Man muss da ned krampfhaft was anderes herbeikreieren. Ein derart verklärter Blick führt bei der SPÖ permanent zu unglücklichen Personalentscheidungen.

Фото профиля barbaraKoe
barbaraKoe2 лет назад

Ich habe oft den Eindruck, dass vorhandene Kompetenzen im Sumpf des täglichen Hick-Hacks versinken.

Фото профиля Legalitätsprinzip
Legalitätsprinzip2 лет назад

Absolut. Ja.

Фото профиля Christoph Martinek
Christoph Martinek2 лет назад

Was für ein wohltuender Unterschied zu den Spezis, die auf einem Mandat der blau-braunen „sozialen Heimatpartei“ durch Europa irrlichtern und uns jedesmal nur blamieren, wenn sie den Mund aufmachen!

Фото профиля Lukas Abulesz
Lukas Abulesz2 лет назад

Das ist ein bisschen Balsam für die Seele! Als Politikerin hatte sie es nicht leicht, es tut echt gut zu sehen, dass sie jetzt wieder aufblühen kann und mit Themen konfrontiert wird, auf dem sie eine absolute Expertin ist.

Похожие видео

Der Amerikaner Scott Ritter über die Notwendigkeit, Europa "wie einen tollwütigen Hund" zu töten: "Nun, um auf Ihre Frage zurückzukommen, läuft derselbe tollwütige Hund die Straße entlang. In der UN-Charta wird Deutschland zum Beispiel immer noch als Feindstaat bezeichnet. Wenn Deutschland beschließt, wieder eine aggressive Nazipolitik zu betreiben, muss es gestoppt werden. Erschießen Sie es sofort. Das Gleiche gilt für Japan. Niemand fängt einen Weltkrieg an, um dann zu scheitern und so zu tun, als sei nichts geschehen. Das erste, was nach der Niederlage Deutschlands getan wurde, war das Verbot der deutschen Wiederaufrüstung und Remilitarisierung. Jetzt haben sie das als neue Industrie. Sie haben eine Militärstrategie verabschiedet und gesagt, wir wollen 2029 gegen Russland in den Krieg ziehen. 2029. Das ist Europa, über das wir jetzt reden. Was ist Europa? Europa ist nichts. Es existiert nicht. Es ist eine Schimäre. Es ist eine Fiktion. Es gibt eine Europäische Union. Aber es ist eine Union von Staaten, die vergessen haben, wer sie sind. Die Deutschen hingegen erinnern sich sehr gut daran, wer sie waren. Und benehmen sich natürlich wie ein tollwütiger Hund. Die Franzosen sagen auch, dass sie einen Teil der nuklearen Ladung nach Finnland verlegen wollen, um von dort aus St. Petersburg, die Kola-Halbinsel und Murmansk anzugreifen. Das ist ein tollwütiger Hund. Was macht man mit tollwütigen Hunden? Man tötet sie, das ist alles."

Alina Lipp

26,294 просмотров • 12 дней назад

⚡️SCHILLING PRESSEKONFERENZ⚡️ Erstmals nach Bekanntwerden des seitens #Schilling abgegebenen notariellen Protokolls bezüglich der ihrerseits gestreuten Gerüchte über Martin Thür, musste sie sich den Fragen der JournalistInnen stellen. Im Rahmen der Statements vor Beginn der ersten Plenarsitzung des EU-Parlaments. Und diese Fragerunde hat es in sich. Sie sich zur Gänze👇 anzusehen verursacht zwar massive Gefühle der Fremdscham, man sollte sich das aber antun. Es ist aufschlussreich. Angesprochen wird vor allem folgender Widerspruch: In Interviews erklärte Schilling vor der EU-Wahl: 💬 "Ich habe nie mutwillig Gerüchte in die Welt gesetzt oder wollte irgendjemanden belasten." Im notariellen Protokoll dagegen hielt #Schilling fest: 💬 "Ich habe auch zu einem früheren Zeitpunkt Gerüchte betreffend das Privatleben von Martin Thür und dritter Personen verbreitet". Erstmalig auf diesen eklatanten Widerspruch angesprochen weigert sich Schilling irgendetwas dazu zu sagen und verweist auf Parteistellungnahmen über unglückliche Kommunikation. Doch dabei belässt Sie es nicht. Im selben Atemzug indem sie angibt doch gegen antidemokratische Kräfte angetreten zu sein und dass man sie doch daran messen möge, fordert sie von den JournalistInnen solche Fragen doch nicht mehr zu stellen u d will der Freien Presse erklären, was Sie statt dessen fragen sollte. Man fasst es eigentlich nicht. Recht fassungslos reagiert daher auch Raffaela Schaidreiter (#ORF) und misst sie genau daran: 💬 "Wenn Sie sagen, wir sollen Sie an Ihren Aussagen messen, dann tun wir das. Es ist unsere Arbeit zu hinterfragen. Dementsprechend erwarten wir, dass wir eine Antwort bekommen, Sie können nicht von uns erwarten, dass wor solche Fragen nicht stellen. Also nochmals die Frage: Warum verbreiten Sie solche Lügen?“ Darauf #Schilling: 💬 "Die Hintergrümde dessen werd ich vielleicht irgendwann mal erklären. Jetzt ist nicht der Zeitpunkt." Wie bitte? Es passt ihr grad nicht? Steht der Mond schlecht, oder drückt irgendwo der Schuh? Is grad Ebbe? Oder Flut? Man weiß es nicht, wird auch nicht aufgeklärt und teilt die Fassungslosigkeit der JournalistInnen. Das ist in seiner armseligen Hilflosigkeit ein Paradebeispiel antidemokratischen Verhaltens, wenn eine Politikerin JournalistInnen erklärt, welche Fragen sie stellen sollen und und welche nicht - statt die gestellten Fragen zu beantworten. #Schilling konterkariert alles wofür Sie und die Grünen angeben zu stehen. Das geht sich nicht aus. Nicht mit dem Image, welches sich die Grünen gern geben würden und eigentlich ganz generell nicht. Vom Schaden, den sie damit der Partei vor der #NRWahl2024 zufügt gar nicht zu reden. Wen der Anstand wählen würde? Dieses Verhalten sicher nicht. Diese ganze Fragerunde ist einfach nur eine unfassbare Farce - eine Verhöhnung der freien Presse und Armutszeugnis zugleich. Man kann es nicht anders sagen. Schaut euch das an 👇 #Demokratie #Pressefreiheit

Legalitätsprinzip

234,600 просмотров • 2 лет назад

#tvduell Faktencheck zum Buch: Neben der Tatsache, dass der Moderator den Namen von Frau Özuguz ständig falsch ausgesprochen hat, hat man das Zitat aus dem Buch enorm verkürzt. KONTEXT: "Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar." Aydan Özuguz, SPD, Integrationsbeauftragte. Kapitel: Volksopposition gegen das Establishment Seite 185ff Zitat von Seite 197-198 Frage: Und was schlagen Sie den säkularisierten Europäern in dieser Situation vor? Wir können den Muslimen unmißverständlich klarmachen, daß ihre religiöse Lebensweise nicht zu unserer abendländisch-europäischen Kultur paßt und wir anders leben wollen als nach der Scharia. Wenn wir keine Islamisierung unserer Gesellschaften wollen, brauchen wir nicht komplizierte theologische Fragen erörtern und "falsche Positionen" widerlegen, sondern sollten das ursächliche Problem der EInwanderung lösen. Wir können uns also im Grund die ganze Islam-Debatte sparen: Hätten wir nicht die Massen an Orientalen und Muslimen in Europa und Deutschland, hätten wir auch kein elementares Problem mit dem Islam. Frage: Um es einmal ganz derb im Pirincci-Jargon zu sagen: Es sind die "Kuffnucken" das Problem und nicht der Islam, die "Kanacken" und nicht der Koran? ALso, das sind ihre Worte, nicht meine. Es gibt neben dem asozialen, großmäuligen Typus, den Sie da wohl meinen, auch eine ganze Zahl von äußerst sympathischen, freundlichen und gesitteten Muslimen, mit denen man sich durchaus ein langfristiges Zusammenleben vorstellen kann - wenn unsere Rechtsordnung und Leitkultur ohne Einschränkungen anerkannt wird. Wer allerdings wie Frau Özuguz, jenseits der Sprache nicht einmal eine spezifische deutsche Kultur erkennen kann und dann noch ungeniert mit deutschen Steuergeldern sich ein schickes Leben finanzeiren läßt, hat in unserem Land tatsächlich nichts verloren. Freilich kann man auch den EInheimischen nicht aufzwingen, sich mit völlig fernliegenden Befindlichkeiten zu beschäftigen, als hätten sie selbst nicht genügend Probleme. Beatrice Achterberg das ist der schlimme Rassismus von dem sie gerade gesprochen haben? Wirklich? Eine Frau, die auf Kosten des Steuerzahlers lebt, erkennt keine deutsche Kultur, abgesehen von der Sprache? Was macht Frau Özuguz dann in einem Land ohne Kultur? Können Sie mir das beantworten?

Boris von Morgenstern

154,869 просмотров • 2 лет назад

⚡️NEUTRALITÄT⚡️ Bei all der in Österreich herumwabernden Neutralitätsfolklore, sollte man sich einmal bezüglich der Fakten ehrlich machen. Was der in der #zib2 geladene Experte des Verteidigungsministeriums in einem bemerkenswerten Interview ganz offen aussprach, darüber scheint bei Politik und BürgerInnen hierzulande kaum Bewusstsein vorzuherrschen: 💬 "Es ist ein Faktum, dass die #Neutralität uns letzten Endes nicht schützt" Was bedeutet dieser Satz eigentlich, bzw. was meint der Mann? Irgendwie scheinen in Österreich nicht wenige Menschen der irrigen Auffassung zu sein, es genüge als Staat sich das Etikett "neutral" sprichwörtlich auf die Tür zu picken und schon sei man gut geschützt. Kein Wunder, unsere Politiker erzählen uns das ja auch. Doch das ist eine Illusion. ➡️ Die Neutralität eines Landes entfaltet nur die Wirkung, die andere Staaten bereit sind ihr zuzuerkennen. Das bedeutet, dass andere Staaten die Neutralität eines Landes nur dann respektieren, wenn ihnen die Achtung der Neutralität mehr nutzt als die Missachtung. Es ist eine harte Kosten-Nutzen Rechnung. Und diese hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: 1️⃣ Aktive Neutralitätspoitik: Nur ein Land, welches eine aktive Neutralitätspolitik betreibt, hierzu die notwendigen Kompetenzen und auch Verbindungen besitzt, hat eine Chance auf Achtung seiner Neutralität im Konfliktfall. 2️⃣ Militärische Fähigkeiten: Ein Land welches möchte, dass im Konfliktfall seine Neutralität respektiert wird, muss die sogenannten "Eintrittskosten" für Aggressoren möglichst hoch halten. Das bedeutet, es muss für einen potentiellen Agressor vernünftiger sein an Österreich vorbeizuziehen und die Neutralität zu achten, statt einfach durchzumarschieren. Die Konsequenz daraus ist das Erfordernis eines starken Militärs, die Fähigkeit zum Kampf der verbundenen Waffen (Panzer, Artillerie und Infanterie) und eine Luftwaffe, die ihren Namen auch verdient (Darüber hinaus Cyber-Fähigkeiten etc.). Das ist extrem teuer, der Aufbau ist unter 10 Jahren kaum zu schaffen. Und selbst dann fußt dieses gesamte Konzept der Neutralität auf dem "Prinzip Hoffnung". Nämlich auf der Hoffnung, dass ein potentieller Aggressor sich rational verhält und all diese Kosten-Nutzen Rechnungen auch anstellt - und zum von uns gewünschten Ergebnis gelangt. Aber auch hinsichtlich der oben genannten zwei Faktoren sollten wir uns ehrlich machen: ➡️ Über KEINE der oben genannten Fähigkeiten (militärische Fähigkeit und Neutralitätspolitik) verfügen wir auch nur ansatzweise im ausreichenden Maße. Was die aktive Neutralitätspolitik betrifft - wir hatten eine solche vielleicht einmal punktuell. Stichwort #Kreisky. Aktuell verfügen wir weder über die notwendigen Kompetenzen und schon gar nicht über die notwendigen Beziehungen. Die aktuellen Konflikte zeigen das deutlichst. Kein Land interessiert sich für Österreich als Vermittler. Auch das ist nur Folklore. Im #Gaza-Konflikt ist es Katar, im Fall der #Ukraine die Türkei. Keiner dieser Staaten ist neutral. Sich eine derartige Position zu erarbeiten, dauert Jahre. Über unsere Fähigkeit zur militärischen Landesverteidigung muss ich, glaube ich, keine weiteren Worte verlieren. Das Risikobild 2024 ist hier mehr als deutlich. Weder verfügen wir über eine kampfbereite Luftwaffe, noch besitzen wir Panzer, Artillerie und Infanterie, die zu einem Kampf der verbundenen Waffen fähig wären. Geschweige denn das Personal. Im Gegensatz zum Bündnis müssten wir hier alles alleine stemmen. Das ist unglaublich kostenintensiv. ➡️ Wenn wir also in Österreich über die Sicherheitsstrategie der nächsten Jahrzehnte nachdenken, dann müssen wir uns ehrlich der Frage stellen, ob wir bereit sind diese Kosten zu tragen, diese Anstrengungen zu unternehmen und ob uns das damit erziehlbare Niveau an Sicherheit auch reicht. Diese Debatte findet aktuell nicht einemal ansatzweise statt. Und das ist grob fahrlässig. Für uns alle. #Sicherheitspolitik #Neutralität #Landesverteidigung #Risikobericht2024

Legalitätsprinzip

137,569 просмотров • 2 лет назад

SIE WAR MITGLIED IM DEUTSCHEN BUNDESTAG. LUXUSLEBEN AUF KOSTEN DES STEUERZAHLERS „Wenn Sie von einem ganz normalen Job in den Bundestag kommen und dann sehen, Sie bekommen 16. 000 Euro im Monat, also 11. 000 Euro plus die Steuerfreiepauschale. Sie haben das erste Klasse-Bahnticket, Sie fliegen kostenlos quer durch Deutschland, wenn es das kostet. Sie haben einen Anruf beim Reisebüro. Wir haben ein extra Reisebüro ohne Nummer für uns Abgeordnete, die wir anrufen können und dann sage ich: „Ich hätte gerne einen Flieger von Frankfurt am Mai nach Berlin an dem Tag die Uhrzeit und Rückflug zu dem. Es wird gebucht, ich bekomme die Bestätigung auf meine E-Mail-Adresse. Fertig. Ich kann auch sagen, ich möchte nach München. Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, ich muss zum Oktoberfest, aber ich habe Termine in München und man muss gar keinen Grund angeben und dann wird der Flug nach München gebucht. Also deutschlandweit kann man, egal wie viel. Und das ist natürlich was. Und dann wird man vom Fahrdienst abgeholt und dann fährt man dem schicken Mercedes vor. Sie glauben gar nicht, wie schnell sich Leute an so was gewöhnen. Und ich habe wirklich Leute gesehen, die mit mir zusammen in den Bundestag eingezogen sind, die wir gegen die. Das war so unser Motto: „Wir räumen jetzt hier auf, wir sind anders als die anderen. Und das hat, glaube ich, zwei Jahre gedauert und man hat gemerkt: „Nein, wir sind genauso wie die anderen. Wie kann man die Pauschale wirklich ausnutzen, die 12. 000-euro-büropauschale, die man hat, dass man Ende des Dezember überhaupt keinen Cent mehr da drauf hat und lauter solche Sachen. Ich dachte: „Leute, irgendwas läuft hier schief. Irgendwie ist das nicht das, was wir uns oben vorhin mal vorgenommen haben. Und wenn Kollegen dann anfangen, von Bayern nach Schleswig-Holstein zu ziehen, weil man sich in Bayern dem Landesverband feinde gemacht hat, aber die Chance, in Schleswig-Holstein auf die Liste zu kommen, ist groß, weil da funktioniert das Netzwerk noch irgendwie. Dann merkt man, nein, dann ist man hauptsächlich mit seiner eigenen Karriere beschäftigt. Und ich würde sagen, je nachdem, ob man ein Parteiamt hat oder nicht, die meisten haben auch Parteiämter, man ist zwischen 60 und 80% der Zeit mit Partei Sachen beschäftigt, wenn man im Deutschen Bundestag sitzt, Intrigen abzuwenden, Intrigen zu spinnen, zu gucken, wie man weiterkommt, zu gucken, dass die Netzwerke zu Hause funktionieren. Und da bleibt sehr wenig Zeit, tatsächlich Politik für Deutschland zu machen. Und das ist einer der Gründer meiner Meinung nach, wieso dieses Land in dem Zustand ist, in dem es ist.“

Franziska

87,497 просмотров • 1 год назад

Was halt prinzipiell stört, ist dieser einseitige Blick. Ja, darf dann mal Deniz Yücel richtigerweise anmerken, dass es immer noch Mesut Özils bewusste eigene Entscheidung war, sich einem islamistischen Despoten zuzuwenden und die Behauptung, man habe ihn quasi in die Arme Erdogans getrieben, ihm jede Mündigkeit abspricht, aber der Tenor der Doku bleibt dennoch genau der. Wir als Gesellschaft haben versagt, weil wir die Türken nicht als genauso Deutsch ansehen wie uns. Was mir dabei völlig fehlt, ist die Frage: Was tut die türkische Community (oder Teile davon) dafür, dass man sie nicht als Deutsche oder Teil dieser Gesellschaft sieht? Wie auch in der gesellschaftlichen Diskussion an sich, fehlt mir auch bei dieser Doku über Mesut Özil die türkische Selbstkritik. Wer sieht sich denn oftmals zuallererst als Türke und möchte gar nicht als Deutscher gesehen werden? Hat die deutsche Gesellschaft Fehler gemacht? Haben Teile der türkischen Community, gerade in den Gastarbeiterjahren, gravierende rassistische Erfahrungen gemacht? Mit Sicherheit. Aber, wenn wir mal vom stumpfen Rassismus weggehen und betrachten, warum viele Deutsche auf einer sachlichen Ebene Probleme damit haben, die türkische Community als Teil Deutschlands zu akzeptieren, dann fällt mir da auch einiges ein. Nein, man wurde nicht nur ausgeschlossen. Man hat sich auch selbst ausgeschlossen. Und viele haben ihre Werte so konserviert, dass ihre in Deutschland geborenen Kinder und Enkelkinder heute noch konservativer ticken als die eigentliche Gastarbeitergeneration. Und dann geht es immer um die Gefühle der Menschen mit Migrationshintergrund, wenn wir Deutschen nicht "offen" genug sind, wenn wir unsere Werte verteidigen und andere Werte, die mit unseren nicht vereinbar sind, ablehnen. Aber wann hat irgendwer im Öffentlich-Rechtlichen mal ernsthaft versucht, die Gefühle der Deutschen zu verstehen und was sie dabei empfinden, wenn das, was sie als Heimat aus ihrer Kindheit kannten, mehr und mehr verschwindet? Ich denke auch, dass Özil ein Stück weit zu Unrecht unter die Räder gekommen ist. Dass man einen Fußballer auf allen Seiten so sehr zur Symbolfigur - entweder des Erfolges der Integration oder des Scheiterns - gemacht hat, dass es nur in einer völlig unverhältnismäßigen politischen Aufladung enden konnte. Aber, dass sich so viel anhand dessen, was ein einzelner Fußballer tut, entlädt, zeigt ja nur, was unter der Oberfläche schwillt und dass wir uns als Gesellschaft etwas vormachen, wenn wir glauben, dass das auf Dauer hier miteinander so funktionieren wird. Erst recht nicht mit den zig arabischen muslimischen Communities, die jetzt noch dazu gekommen sind. Und nein, das, was da zu Tage gespült wurde, ist nicht nur der böse Deutsche, der in Sachen Rassismus dann mal die Sau rauslässt. Das sind die großen Brüche zwischen autochthonen Deutschen und vielen Menschen mit (muslimischen) Migrationshintergrund hier. Das Ergebnis eines Landes, das systematisch infrastrukturell und vor allem kulturell überfordert wird. Mit einer Migration von Menschen, deren Kultur unserer mehrheitlich diametral gegenübersteht und deren Integration deshalb schon in vielen Fällen nicht funktionieren kann. Und da müssen wir eben nicht nur betrachten, wie es Migranten damit geht, dass die Deutschen das so nicht wollen, sondern auch endlich mal, wie es den Deutschen damit geht, seit Jahrzehnten mit etwas "beglückt" werden, das ihr Land für immer kulturell verändern wird. Nein, es macht nicht nur etwas mit Migranten, wenn es zu rassistischen Morden kommt, Es macht auch etwas mit Deutschen, wenn es zu islamistischen Terrorangriffen und anderen Taten von Zuwanderern kommt. Das, was sich an Özil entladen hat, war sicherlich zu viel für einen Menschen, aber es war letztlich Symptom dessen, was schon lange unter der Oberfläche gärt und was mitnichten die einseitige Schuld der Deutschen ist. Am Ende muss man nämlich sagen: Auch ein Özil hat hier alle Möglichkeiten geboten bekommen und man hat ihn geliebt und gefeiert als einen von uns. Das hörte erst auf, als er für sich selbst die Entscheidung traf, sich nicht nur nur noch als Türke zu fühlen, sondern vor allem auch den Weg mit Erdogan zu gehen. Özil hat sich selbst abgewandt, bevor die Deutschen sich von ihm abgewandt haben. Und trotzdem wird er immer ein Junge aus Gelsenkirchen bleiben. Ich würde ihm wünschen, dass er das irgendwann erkennt.

Anabel Schunke

37,919 просмотров • 3 месяцев назад

Die Deutschen fühlen sich immer unsicherer. Mittlerweile haben 38% der Bürger hierzulande Angst, Opfer einer Straftat zu werden. 2018 waren es noch 28 Prozent. Ein Grund könnten nicht nur steigenden Zahlen im Bereich der Gewaltkriminalität sein, die das BKA jüngst vorstellte, sondern auch das, was man tagtäglich auf den Straßen erlebt. Da hilft es auch nicht, wenn Nancy Faeser die Implosion der inneren Sicherheit mit einem Grinsen vorstellt oder uns „Experten“ im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk erzählen, dass es wahrscheinlicher ist, an Grippe als an einem Terroranschlag zu sterben. Ich möchte an dieser Stelle aber noch einen weiteren Gedanken einführen, der über die nachweisliche wachsende Unsicherheit durch die Migration hinausgeht. Es ist das, was der Harvard-Professor Robert Putnam einst „soziales Kapital“ nannte. Quasi eine Art Klebstoff, der Gesellschaften zusammenhält. Dieser Klebstoff löst sich in multikulturellen Gesellschaften auf. Das Vertrauen nimmt, aufgrund der Unterschiedlichkeit der Menschen, nachweislich ab. Natürlich spielen auch Gründe wie die zunehmende Individualisierung in modernen Industrienationen und die Abnahme von Vereinstätigkeiten und anderem eine Rolle, aber vor allem werden wir uns immer fremder, weil wir tatsächlich Fremde sind. Weil Integration viel zu oft scheitert. Weil wir oftmals nicht mal mehr eine gemeinsame Sprache sprechen. Wer sich nicht „versteht“, wer nicht dieselben Werte teilt, wer in völlig verschiedenen Kulturen lebt, der misstraut sich eher als Menschen, die einander kulturell ähneln. Man muss kein Genie sein, um auf diese Formel zu kommen. Und doch wird sie weitgehend in der Debatte ignoriert. In der Folge schwindet das, was uns im innersten Zusammenhält: Unsere gemeinsame Identität und damit unser Gemeinsinn, unsere Solidarität miteinander. Es ist vor diesem Hintergrund nicht nur nicht verwunderlich, dass das Sicherheitsgefühl nicht nur durch tatsächliche Taten tangiert wird, sondern auch durch gefühlte Unsicherheit durch Fremdheit und Misstrauen leidet. Des Weiteren erklärt das, neben anderen Gründen auch, weshalb nur 17% Prozent der Deutschen bereit wären, dieses Land im Falle eines Angriffs zu verteidigen. Weil man nicht mehr weiß, für was man das tut und für wen. Weil es kein Sicherheitsgefühl, kein Vertrauen mehr ineinander und keine gemeinsame Identität mehr gibt.

Anabel Schunke

103,857 просмотров • 1 год назад

Ich zeige diese Sequenz aus der gestrigen Lanz-Sendung in dieser Länge, um es auch noch dem Letzten klarzumachen: Es wird mit den Grünen in der Regierung, egal ob rotgrün oder schwarzgrün, NIEMALS eine Kehrtwende in der Migrations- und Asylpolitik geben. Niemals! Weil, wie man an Katrin Göring-Eckardt erkennen kann, ein grundsätzliches Unvermögen vorherrscht, überhaupt zu realisieren, dass a) nicht alle Probleme mit mehr Geld zu lösen sind und b) das Problem der kulturellen Ersetzung der Deutschen überhaupt nicht als solches erkannt wird. Auf die Frage von #Lanz, ob man zu einer Änderung der Asylpolitik bzw. Kehrtwende in der Migration in einer möglichen Koalition mit der CDU Deutschlands und Friedrich Merz bereit wäre, kommt im Endeffekt ein „Nein“. Was KGE im hier verklausuliert mit Dutzenden Sätzen sagt, ist, dass wir die Migration in der Form weiterhin hinnehmen müssen und wir einfach mehr Geld in die Infrastruktur pumpen müssen, damit es dann angeblich besser läuft als bisher. Das ist die Antwort der Grünen auf die Migration. Ich möchte das wirklich deutlich machen. Migration wird hier wie eine Naturkatastrophe dargestellt, die einfach über uns hineinbricht und gegen die man nichts tun kann. Warum? Weil die Grünen grundsätzlich linke Totalitaristen sind, die einer One-World-Ideologie und friedlichen Vermischung der Kulturen anhängen, nach der Migration per se super ist und gar nicht unterbunden werden soll. Vor diesem Hintergrund behaupten sie quasi, dass man Migration nicht kontrollieren kann. Alles, was man tun könne, sei, die Infrastruktur zu verbessern. Heißt: Weiterhin kein Grenzschutz, weiterhin keine Asylverfahren an den Außengrenzen, weiterhin keine Abweisung von Leuten, die kein Anrecht auf Asyl haben. Das Wichtigste ist aber: Grüne sind blind für den Punkt der kulturellen Ersetzung. Denn das ist es, was vor allem durch die kontinuierlich hohe Zuwanderung aus mehrheitlich islamischen Ländern passieren wird. Das ist schlichte Mathematik vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, sprich der Überalterung der deutschen Gesellschaft bei gleichzeitig hoher Geburtenrate unter den mehrheitlich muslimischen Zuwanderern. Ich sage es so deutlich, damit es auch der Letzte begreift: Diese Politik, bei der jährlich eine Großstadt in dieses Land einwandert, wird dafür sorgen, dass die Deutschen zur Minderheit in ihrem eigenen Land werden. Dass die deutsche Kultur auf absehbare Zeit verschwindet und dieses Land islamisch wird. Weil es zu großen Teilen keine Integration in unsere Kultur und Religion gibt. Dieser Punkt wird bei jede dieser Diskussionen völlig außenvorgelassen. Stattdessen wird über mehr Lehrer, mehr Erzieher, mehr Wohnraum und sonst was gefaselt. Als wenn das darüber entscheidet, ob Integration klappt. Und als könne man sich diese Infrastruktur auch einfach aus den Rippen schneiden, wenn hier zu großen Teilen Analphabeten oder Menschen mit gerade einmal Grundschulbildung einwandern und die einheimische Gesellschaft immer mehr schrumpft. Außerdem können wir leider nicht alle in der Asylindustrie arbeiten. Irgendwo braucht es ja auch für unsere Wirtschaft noch wertschöpfende Tätigkeiten. Aber: Selbst wenn wir alles Geld und Infrastruktur auf der Welt hätten: Am Ende bleibt der Faktor der kulturellen Überfremdung und Ersetzung. Und diesen Punkt sehen die Grünen nicht und werden sie nie sehen. 1. Weil sie „Vaterlandsliebe“, und das damit einhergehende Bewusstsein über den Reichtum der eigenen Kultur und Werte, „eh immer zum kotzen fanden“ 2. Weil sie daraus resultierend überhaupt nicht auf die Idee kommen, dass Deutschland ein Recht auf die Wahrung seiner eigenen kulturellen Identität hat und 3. Weil sie ein Haufen Almans sind, die mit den Problemen, die im Alltag mit der islamischen Kultur zu tun haben, überhaupt keine Berührungspunkte haben und sie deshalb auch nicht sehen. Diese Leute sind wahnsinnig.

Anabel Schunke

190,610 просмотров • 1 год назад

Viele in der CDU haben inzwischen den kindischen Reflex, jegliche Kritik an ihren inzwischen unzähligen gebrochenen Versprechen als Radikalisierung und Bekenntnis zur AfD abzutun. Menschen als AfD abzutun, ist in der deutschen Politik der ultimative Trick geworden, um weiter das Falsche zu tun und sich dabei moralisch überlegen zu fühlen. Mir aber geht es nicht um Parteien. Mir geht es nur darum, dass die bürgerliche Mehrheit in diesem Land nicht durch eine politisch gewollte Mauer voneinander getrennt und mit grün- und klima-sozialistischer, planwirtschaftlicher Zerstörungspolitik gequält wird, während wir unser Land und unsere Zukunft auch noch dem Islamismus aushändigen. Ich will die Wiedervereinigung des bürgerlichen Lagers für DIE Politik, die die Mehrheit gewählt hat. Das finde ich nicht radikal, das finde ich eine Selbstverständlichkeit, wie schon die letzte Wiedervereinigung eine Selbstverständlichkeit war. Wir haben als Nation gelernt, dass man gerade für Selbstverständlichkeiten manchmal besonders mutig kämpfen muss. Die Ossis haben uns das auf der Straße vorgemacht. Helmut Kohl und Axel Springer haben es uns politisch und medial vorgemacht. Sie mögen uns alle als Radikale beschimpfen, aber es ist gut, radikal vernünftig zu sein, nichts anderes zu akzeptieren und hinzunehmen als das, was man für die eigene wirtschaftliche Existenz und die Zukunft seiner Kinder als lebenswichtig erachtet. Die CDU hat noch immer nicht verstanden, dass die Deutschen den politischen Irrsinn der letzten Jahre geradezu gleichmütig über sich ergehen lassen, dass sie noch vergleichsweise milde sind im Angesicht der mutwilligen Zerstörung, die in den letzten zehn Jahren vor allem von der CDU angerichtet worden ist. Die Deutschen gehen nicht Millionenfach mit der Mistgabel auf die Straße, weil die CDU einer islamistischen Armee die Tore geöffnet hat, sie zünden nicht Reifen und Strohballen an, weil man ihre Industrie mit Voodoo-Klimapolitik vernichtet. Der CDU fehlt jegliche Einsicht, was sie eigentlich angerichtet hat. Hätte sie diese Einsicht, würde sie jede Stimme der AfD im Parlament dankbar annehmen, um wieder gut zu machen, was sie dem Land angetan hat. Liebe CDU, in vielen Schulen dieses Landes herrscht inzwischen die Scharia. Das wart Ihr. Ihr habt unwiederbringlich zerstört, was dieses Land noch bis vor kurzem war. Eure Politik hat zahllose Menschen auf so grausame Weise das Leben gekostet, dass ich es gar nicht aussprechen kann. Ich finde, dafür sind wir alle noch verdammt nachsichtig und freundlich. Offene Grenzen, zerstörte Kraftwerke und ein ohnmächtiger deutscher Steuerzahler, der für diesen Wahnsinn jeden Tag früh aufstehen und bezahlen muss – DAS, liebe CDU, war radikale Politik. Radikal gegen die Bürger. Statt nach einem Jahrzehnt der Zerstörungspolitik immer nur wehleidig und eingeschnappt “AfD AfD, das ist jetzt aber AfD” zu zetern, wenn die Leute nun mal um ihr Leben fürchten, sollte die CDU einsehen und anerkennen, dass nur die Wiedervereinigung des bürgerlichen Lagers heraus führen kann aus der zerstörerischen linken Umverteilung, der auch die CDU verfallen ist. Die Einheit unseres Landes – das ist unser Auftrag. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

127,636 просмотров • 9 месяцев назад

Heute werden natürlich wieder kräftig Videos der gestrigen #Lanz-Sendung mit Ricarda Lang geteilt und klar kann man sich auf den Ausschnitt stürzen, in dem #RicardaLang zugeben muss, dass sie keine Ahnung hat, wie hoch die durchschnittliche Rente in #Deutschland ist oder als Markus Lanz ihr vorliest, wofür Deutschland alles #Entwicklungshilfe ausgibt. Aber ich finde etwas anderes viel dramatischer, weil es die ganze ideologische Ignoranz, Ahnungslosigkeit und Weltfremdheit der Grünen viel mehr auf den Punkt bringt. Und das waren ihren „Lösungsansätze“ zum Thema #Migration. 1. Man muss sich mal bewusst machen, dass Frau Lang im bald 9 (!) Jahr der völlig unkontrollierten Zuwanderung noch immer über einen europäischen Verteilmechanismus als zentrale Lösung für die Begrenzung einer Migration nach Deutschland spricht. Ein Ansatz, der seit 2015 rauf- und runtergebetet wurde und nicht funktioniert, weil die anderen schlicht und ergreifend (zurecht) nicht wollen, weil Deutschland u.a. auch nichts daran ändert, seine Sogwirkung durch die Anreize des deutschen Sozialsystems einzudämmen. Die einzige Lösung, die Frau Lang als praktikabel betrachtet, ist also keine. Das heißt: Es gibt mit Frau Lang und ihrer Partei keine Begrenzung der Migration. Fertig. 2. Liegt dies - und das wurde ebenfalls gestern mehr als deutlich - vor allem daran, dass die Grünen nicht sehen, dass es überhaupt falsche Anreize durch dieses Sozialsystem gibt. Der wesentliche Pull-Faktor Sozialstaat/Bürgergeld wird auch in Jahr 9 des Zustroms negiert. Auf die Feststellung von Markus Lanz, dass das in Arbeit bringen der Migranten ja auch nicht funktionieren würde, gibt es einen ungläubigen Blick. Als Lanz ihr die Zahlen präsentiert, dass in den Niederlanden 60% der Ukrainer arbeiten und in Polen gar 90%, während es hier nicht einmal 20% sind, verweist sie auf bürokratische Hürden als Grund. Die völlig falsche wirtschaftliche Anreizstruktur, die Deutschland setzt, wird als „nach unten treten“ abgetan. 3. Für Frau Lang liegt die Lösung aller Probleme im Kontext der Migration in mehr finanziellen Mitteln. Kein einziges Mal schafft sie es, zu erkennen, dass Integration eine Frage der Masse ist und nicht eine Frage des Geldes. Selbst wenn jeder Asylbewerber irgendwo untergebracht werden kann in den Kommunen, heißt das nicht, dass jemand integriert wird. Selbst wenn du den Schulen mehr zukommen lässt, kannst du dir die Lehrer nicht wie den Rippen schneiden und löst das Problem nicht, wenn von 17 Kindern in der Schulklasse nur 6 Kinder so Deutsch sprechen, dass Unterricht möglich ist. 4. Noch immer palavert Frau Lang vom Fachkräftemangel, ohne wahrhaben zu wollen, dass selbst wenn wir bürokratische Hürden abbauen, ausländische Berufsabschlüsse samt und sonders anerkannt werden und es kein Bürgergeld gäbe, dass den Anreiz für viele, eine Arbeit aufzunehmen, gegen null steuern lässt, es einen beträchtlichen Anteil von Personen unter den Migranten, die zu uns kommen, gibt, die niemals in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren sein werden. Weil sie funktionale Analphabeten sind, weil sie in ihrem Heimatland nur die Grundschule besucht haben, über keine Qualifikation verfügen und was das entscheidende ist: zum Teil auch gar nicht in der Lage sind, hier nachträglich eine Qualifikation zu erlangen, weil es von der Arbeitseinstellung und dem kognitiven Fähigkeiten schlichtweg nicht ausreicht. Und bei all dem haben wir noch nicht einmal im Ansatz über kulturelle Kompatibilität gesprochen. Es wird immer gesagt, die Leute würden Frau Lang nur optisch angreifen und nicht inhaltlich. Hier ist meine inhaltliche Auseinandersetzung. Und sie sollte jedem klar machen, dass wir von Menschen regiert werden, die gefährlicher sind als es die AfD je sein könnte. Von Menschen, die nicht nur nicht wissen, wie hoch die #Durchschnittsrente in Deutschland ist, sondern deren ideologischer Wahn jeden Lösungsansatz in Bezug auf das größte Problem unserer Zeit verhindert.

Anabel Schunke

627,829 просмотров • 2 лет назад

Hier wäscht die Russin Anyuta Stepanova uns Europäern den Kopf und wisst ihr was, sie hat vollkommen Recht, denn die besten Elche waren alle mal selber welche, eben weil sie über Insiderwissen verfügen, wie Garry Kasparow, Aleksandar Djokic, Michail Chodorkowski, die sich alle die Zunge fusselig reden. Europäer, befindet ihr euch im Koma? Wacht endlich auf! Sonst werden bald Orks vor euren Häusern parken! Oder glaubt ihr etwa, dass die Ukrainer für immer ihr Leben opfern werden, während ihr es euch auf ihre Kosten in euren warmen Wohnungen bequem machen könnt? Hier, im gemütlichen, luxuriösen Europa, scheint man beschlossen zu haben, dass dieser Opa mit seinem Atomclub nur zum Spaß blufft?! Im Gegensatz zu vielen von euch sehe ich diese Gefahr, denn als Russin kenne ich dieses Land und dieses kannibalistische Regime von innen heraus. Ihr scheint zu glauben, er sei ein verrückter Clown, dessen Drohungen man ignorieren kann?! Nun, die Sache ist die: Dieser „alte Mann” hat bereits einen Teil eines unabhängigen Staates verschlungen, Hunderte von Städten zerstört und Hunderttausende von Menschen getötet, darunter auch solche, die ich persönlich kannte. Und er hat nicht vor, sich mit einem „kleinen Sieg” zufrieden zu geben! Verstehen Sie das: Der Kreml-Opa macht keine Witze! Er blufft nicht. Sein Ziel ist nicht nur die „Entnazifizierung“ der Ukraine – er will die gesamte verdammte Europakarte neu zeichnen!!! Das ist nicht nur ein „Konflikt im Osten“ – das ist unsere persönliche, fette, stinkende Fahrkarte in die Hölle! Hier sind die Fakten, nicht unsere feuchten Träume, dass sich irgendwie alles von selbst regeln wird: • Fakt Nr. 1: Militärdoktrin und Rhetorik. Sie schreien jeden Tag aus allen ihren Sprachrohren, dass die NATO eine „existenzielle Bedrohung” sei. Eine Bedrohung, die vernichtet werden muss. Wenn sie davon sprechen, „bis zum letzten Ukrainer zu kämpfen”, meinen sie damit, dass nach der Ukraine „bis zum letzten Polen, Litauer, Tschechen” gekämpft werden soll – bis zum letzten Menschen. Für sie ist die Grenze die Linie der Einflusszonen der UdSSR, nicht die 1991 gezogene Grenze. • Fakt Nr. 2: Kaliningrad und der Suwałki-Korridor. Dieser Korridor ist nach der Frontlinie der heißeste Punkt. Er ist 65 km lang und verläuft entlang der polnisch-litauischen Grenze. Die Eroberung dieser „Arterie“ würde die baltischen Staaten sofort isolieren. Und ihr „unsinkbarer Flugzeugträger“ Kaliningrad, vollgestopft mit Iskander-Raketen, übt ständig Angriffe auf europäische Hauptstädte. Das machen sie nicht zum Spaß – sie machen das, damit ihr euch vor Angst in die Hose macht, und verdammt, das funktioniert ziemlich gut, soweit ich das sehen kann! Meiner Beobachtung nach hat derzeit nur die Ukraine keine Angst vor Putin! Alle anderen tun so, als ginge sie das nichts an! Aber das tut es sehr wohl! • Fakt Nr. 3: Russlands Wirtschaft wurde auf den Militärkurs umgestellt. Russland gibt über 6 % seines BIP für Krieg aus (offiziell – mehr als 30 % des Budgets), und diese Zahl ist eine offensichtliche Lüge. Sie produzieren dreimal so viele Granaten und Raketen wie ganz Europa zusammen! Sie haben keine Wirtschaft – sie haben eine Militärfabrik, die rund um die Uhr läuft und es gibt keine Pläne, nach dem Krieg in der Ukraine damit aufzuhören. Es bereitet sich auf den nächsten vor. • Fakt Nr. 4: Versuche der Destabilisierung. All dieser Schmutz mit hybriden Angriffen, Cyberspionage, Propaganda und – vor allem – der Migrantenkrise an den Grenzen zu Polen und Finnland ist kein Zufall. Es ist die erste Phase der Aggression. Sie sondieren euch, suchen nach Rissen, um später ihren braunen Schlamm hineinzuschütten! Also, meine lieben europäischen „Waffenbrüder”, entweder wir geben jetzt all unsere Nieren, Lebern und Goldzähne, um die Waffenproduktion für die Ukraine anzukurbeln und dieses Übel an der Grenze zu stoppen, oder in ein paar Jahren werden diese „Orks” ihre rostigen, stinkenden Panzer auf den Champs-Élysées parken, und wir werden uns bemühen, unsere Kinder zu verstecken! Es ist Zeit, mit dem Blumenriechen aufzuhören und mit dem Graben von Schützengräben zu beginnen. Sonst sind wir verdammt noch mal erledigt! Wacht endlich auf, um Gottes willen! Wir sind nur noch am Leben dank des GEISTES DER UKRAINER und der Tatsache, dass sie jeden Tag ihr Leben für uns geben!!! Es ist sinnlos, an das Gewissen, das Mitgefühl oder die Vernunft meiner blutrünstigen Landsleute zu appellieren – sie finden alles gut, was das Putin-Regime tut. Aber ihr – seht ihr nicht, dass dieser Opa aus Moskau euch den Krieg erklären will? Uhr · 4. Dezember 2025

SimplyTheBest

19,162 просмотров • 7 месяцев назад

Friedrich Merz ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man bekommt. Eine der gefährlichsten Auswirkungen von Macht ist, Dinge zu sehen, die nicht da sind und dafür nicht mehr zu sehen, was direkt vor einem ist. Normalerweise erfasst dieses verhängnisvolle Phänomen Politiker gegen Ende ihrer Herrschaft. Friedrich Merz aber ist schon am Anfang, im ersten Jahr seiner Kanzlerschaft davon befallen. Fast täglich erzählt Merz Dinge, die schlicht nicht stimmen. Nach einem halben Jahr im Amt lebt Merz in seiner eigenen Welt. Der Bundeskanzler versteht die Zeit und die Welt nicht mehr, in der er regiert und wird zunehmend wütend auf das Volk, das sich von ihm nicht in den großen Stimmungsumschwung hinein hypnotisieren lassen will. Friedrich Merz sieht sich selbst als überlebensgroße Schicksalsgestalt für Deutschland, was er nicht ist, und er sieht nicht, dass unsere Volkswirtschaft kurz vor dem Kollaps steht, was jeder erkennen kann, nur nicht der Bundeskanzler. Je dramatischer die Lage, desto entkoppelter beschwört Merz die eigene historische Bedeutung, die herbeihalluzinierte und gefährliche Rolle als Erlöser der veränderungsunwilligen und sturen Deutschen. Merz macht zahllose Fehler, aber der größte ist, sich selbst als Lösung und die Bürger als Problem zu betrachten, aus seinem Wirken die egomanische Heldensaga von Friedrich gegen das Volk zu machen. Merz behauptet, die Deutschen würden Reformen scheuen aus Sorge, dass es ihnen dadurch schlechter gehen könnte. Merz sieht das Volk als Gegner seiner übermenschlichen Mühen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die überwältigende Mehrheit der Menschen hat Angst, seinen Wohlstand zu verlieren, WEIL Bundeskanzler Merz keine Reformen durchsetzt, weil er vor Klingbeil und der SPD verzagt, weil er sich weigert, die Stimmen der Wähler zur Gestaltung des Landes einzusetzen. Die Mehrheit wünscht sich den Ausbruch aus der zerstörerischen Ideologie der letzten zehn Jahre, aber Merz behauptet stur, das Volk wäre zu bequem. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

39,812 просмотров • 9 месяцев назад

Die Empörung über das Singen der DDR-Hymne, deren erste Strophe Lothar de Maizière zu Wendezeiten noch in die Nationalhymne integrieren wollte ( halte ich für ziemlich lächerlich. Es ist Inbegriff einer Ostalgie, angestoßen von Steimle, Schlussnote eines schrägen Auftritts in Dessau, nicht verboten – einfach kein Aufreger. Die (zweideutigen) Äußerungen Steimles, wonach man Merkel an die Wand stellen könne und sie einsitzen werde, sind hingegen sehr wohl problematisch und unappetitlich, um es mal vorsichtig auszudrücken. Ebenso übrigens wie der wenig später folgende Stauffenberg-Verweis von Steimle hinsichtlich Merz, wobei der dümmste (und verräterischste) Teil für mich der Nebensatz »wenn man ihn mal braucht« ist. Steht für Steimle jetzt Merz in einer Reihe mit Hitler, weil das Bühnenprogramm den Joke brauchte? Dumm. Dazu sei auch gesagt, dass der Verweis darauf, dass Steimle Provokateur und Kabarettist ist, nicht wirklich zieht. Wenn Frank-Walter Steinmeier AfD-Wähler indirekt als Ratten dehumanisiert, es Ungeziefer-Vergleiche hagelt oder Jan Böhmermann (ebenfalls »Comedian«) Fahndungsplakate gegenüber Rechtslibertären veröffentlicht, ist die Empörung groß, völlig zu Recht. Es ist von »Mordaufrufen« die Rede. Aber gerade deshalb muss die AfD dieselben Standards an ihre Bühnen anlegen. Zudem muss sie – gerade intellektuell – einen höheren Anspruch an sich selbst haben, um nicht in ähnliche (wenn nicht sogar schlimmere) Rhetorik zu verfallen. Man sollte sich dabei auch ehrlich machen: Wenn solche Äußerungen wie die von Steimle in exakt dieser Form gegenüber Weidel, Chrupalla oder Höcke von einem linken Comedian im Beisein von zwei linken Politikern gefallen wären (was ich für absolut möglich halte), würde man sich hier extrem echauffieren. Klar, Steimle ist nicht Böhmermann und die Bühne in Dessau auch nicht das ZDF-Programm, aber diese Äußerungen sind völlig unnötige Angriffsfläche, ziemlich grenzdebil und sollten ohne wenn und aber abgelehnt werden. Die dritte – und entscheidende – Ebene ist für mich aber, dass ich diesen Tag medial verfolgt habe, und erneut zu der Erkenntnis komme, dass sich so gut wie niemand mehr die Mühe macht, Ostdeutschland halbwegs fair begegnen und begreifen zu wollen. Hier gibt es etliche Takes, die ein »Unrechtsregime«, »Schießbefehle« und die Stasikarteien ins Feld führen (die meisten übrigens von Westdeutschen), während anscheinend niemand begreift, dass die bundesrepublikanischen Regierungen, von Merkel, Merz und Ampel repräsentiert, für viele Menschen schon längst als Wiederkehr der DDR wahrgenommen werden: in Form einer Politik gegen das Volk, gegen die Arbeiter, gegen die eigenen Interessen; in Form von Realitätsleugnung und Beschönigung einer Jetztzeit, die von vielen als falsch und verkommen wahrgenommen wird. Dazu gehört eine oktroyierte Bundespolitik, die schlichtweg nicht mehr kongruent mit den Mehrheitsverhältnissen in Ostdeutschland ist; ein Festhalten an der Brandmauer und am Ausschluss der AfD von politischer Gestaltungsmacht; eine Weichenstellung für Überfremdung und den demografischen Umbau der Gesellschaft, den sich niemand ausgesucht hat; ein Staatsapparat, der repressiv gegen Kritiker vorgeht und mitunter als totalitär wahrgenommen wird; eine Entkopplung der politischen Klasse, die eine Sprache spricht, die (im Osten) keiner mehr versteht; und eine Außenpolitik, die viele Menschen nicht als ihre begreifen. Genau darauf sollte man, neben mEn notwendiger Auftrittskritik, seinen Fokus doch eigentlich legen, denn genau dies erklärt sehr gut, weshalb die DDR in der Wahrnehmung vieler eben nicht als das absolute Böse wahrgenommen wird; dass man sich mit »Auferstanden aus Ruinen« verbundener fühlt als wir hier auf X glauben; dass man Zeiten, in denen der Zusammenhalt und die Gemeinschaft noch was zu zählen scheinten, glorifiziert; und dass man sich in Dessau bei solchen Auftritten deutlich mehr abgeholt fühlt als in Leitartikeln von Wochenzeitungen und »Bericht aus Berlin«-Sendungen zur Primetime. Das mag einem in der Berliner Blase nicht schmecken, aber das ist die Wahrnehmung vieler im Osten. Das Negieren davon ist Teil des Problems. Für große Teile der Wähler in Ostdeutschland ist die heutige politische Klasse mit ihren Entscheidungen eine Art Neo-DDR geworden, die sich, auch das gehört zur Wahrheit, in ihrem Endstadium befindet, aber noch an Macht klammert. P.S.: Die DDR mit ihren Tante-Emma-Läden und satten Rapsfeldern kommt trotzdem nicht mehr zurück.

Jan A. Karon

31,914 просмотров • 4 дней назад

Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

175,998 просмотров • 1 год назад

- Reporter: "Was macht Sie so optimistisch, dass Sie das, selbst wenn man es jetzt beschließen würde, so schnell umsetzen könnte, diesen Zwölf-Punkte-Plan, den Sie skizziert haben?" - Weidel: "Das Einzige, was dazu fehlt, ist der politische Wille. Und die Mehrheiten sind dazu da. Und ich sehe das diametral anders als die SPD." "Ich habe es auch heute dargelegt. Ich spreche der SPD den ökonomischen Sachverstand ab. Die SPD versteigt sich an der Abarbeitung der Opposition, an kruden Beschimpfungen, an Wählerbeleidigungen, an kruden undemokratischen Verbotsfantasien und kann anscheinend gar nicht mehr klar denken, worum es hier eigentlich geht." "Sie kriegen gar nicht mehr mit, dass hier die Zukunft unseres Landes auf dem Spiel steht. Und wir müssen zurück zu vernünftigen, niedrigen Energiepreisen, dass wir konkurrenzfähig sind. Die deutschen Unternehmen gehen pleite oder ins Ausland mit Rekordinsolvenzraten." "Ich weiß nicht, was die SPD da tut oder die gesamte Regierung, ob sie sich die Zahlen nicht mal anguckt. Und das alles hängt daran, weil wir ein Industrieland sind und wir hängen an Wertschöpfungsketten, in denen jeder einzelne Produktionsschritt an der Energiebepreisung hängt. Und wenn sie schon die weltweit höchsten Energiepreise haben wie Deutschland aufgrund der Energiewende und dann auch noch obendrauf die CO2-Abgabe packen, das ist eine Steuer auf Luft und sie auch noch dieses Jahr erhöhen, übrigens auch unter Mithilfe der CDU, dann schadet das dem Wirtschaftsstandort Deutschland, weil er nicht mehr konkurrenzfähig sein kann, weil uns die Kosten durch die Decke gehen, weil die Energie zu teuer ist." "Und dementsprechend brauchen wir ein diversifiziertes Energieangebot und dazu gehört natürlich auch die Kernkraft."

Lets go, Alice

53,461 просмотров • 7 месяцев назад