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Ana Sayfaya Dön

Heute stilvolle Übergabe der #Minentaucher-Kompanie durch den COM Seebataillon non-official. Wie es sich gehört direkt am Strand. Leider gab es mehr Gäste als Kompanie-Angehörige: die personelle Unterbesetzung war echt Nichtstun übersehen. #Marine 1/3

17,544 görüntüleme • 1 yıl önce •via X (Twitter)

11 Yorum

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Grünfink1 yıl önce

Zum Schluss meldet sich der alte Chef ab und taucht ein letztes Mal ab. 2/3

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Grünfink1 yıl önce

Die @kn_online berichten über den Wechsel. Leider die @deutschemarine hier nicht auf X. 3/3

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Grünfink1 yıl önce

@deutschemarine Der neue Chef, Kapitänleutnant Fabian Scharf, gab vor vier Jahren ein Interview zu seiner spannenden Minentaucher-Tätigkeit. Er war Einsatzoffizier in der Kompanie. Für ihn erfüllt sich heute sicher ein Traum:

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Estadio Deportes1 yıl önce

DIGANME QUE NO ES CIERTO😭 Lee Joo-Sil murió después de 3 meses luchando contra el cáncer.😔La actriz es reconocida internacionalmente por su participación en ‘El Juego del Calamar’.😢 Más información aquí. #LeeJooSil #ElJuegodelCalamar #DescanseenPaz

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Peter Straub1 yıl önce

@COM_SeeBtl Sehr stilvoller Abgang 👍- diesen Brauch kannte ich noch gar nicht. Die Minentaucher sind doch immer für eine Überraschung gut 😅💪🫡

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Grünfink1 yıl önce

, @CRMarineforum, @KielDolphin 👀

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Das_Sams1 yıl önce

@COM_SeeBtl Direkt in die Menge und rekrutieren 👍 😇🤭😉

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Ketanest1 yıl önce

@COM_SeeBtl Stark. Wie lautet der Schlachtruf, der war nicht wirklich zu verstehen?! Meanwhile im Sanitätsdienst: "Bei Regen findet das Antreten in der Sporthalle statt"

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Herbert Sigl1 yıl önce

@COM_SeeBtl vielleicht ein bisschen verrückt, aber stielvoll! Glückwunsch und vollsten Respekt für diese Truppe

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Ostseeschwabe1 yıl önce

@COM_SeeBtl Trauerspiel

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grumpy_grandpa1 yıl önce

@COM_SeeBtl Nichtstun?

Benzer Videolar

Es war mir eine Herzensangelegenheit, so viel Zeit wie möglich mit der IS Überlebenden #medihaalhamd zu verbringen. Es ist sehr wichtig, dass Betroffene Stimmen an Orten wie die der #UN Vollversammlung gehört und gesehen werden. Medihaa hat ein Martyrium durchlaufen, aber heute begreift sie sich als Akteurin des Wandels. Lange Zeit galten Vergewaltigung als zwar verabscheuungswürdiges, aber unvermeidbares „Beiwerk“ zu Kriegen zu betrachten. Diese Sicht gehört zum Glück der Vergangenheit an! Die Weltgemeinschaft unternimmt Schritte, um Vergewaltigung als Kriegswaffe als eigenständiges Kriegsverbrechen zu ächten, zu verfolgen, die Überlebenden zu stärken und dieses Verbrechen – möglichst – künftig zu verhindern. Ich habe mich sehr gefreut, heute an dem Side-Event der UN-Generalversammlung „Conflict-related rape“ gemeinsam mit der IS-Genozid-Überlebenden @medihaalhamd teilzunehmen! Die Diskussion fokussierte vor allem auf die Rechte von Kindern, die in Kriegsvergewaltigungen gezeugt wurden. Diese werden oftmals aus der Gemeinschaft verstoßen, weil sie „dem Feind“ zugerechnet werden, was das Leid der Überlebenden vermehrt und individuelle Heilungs- aber auch kollektive Friedensprozesse untergräbt – etwas, das leider auch nach dem Genozid an den Jesiden passiert ist und worunter überlebende Jesidinnen und ihre Kinder bis heute leiden. Großer Dank an alle, die dieses wichtige Thema in den Mittelpunkt rücken!

Düzen Tekkal

14,967 görüntüleme • 10 ay önce

Du siehst es doch auch, oder? Das Video aus Ostende: Ein Strand, der aussieht wie die Müllkippe eines gescheiterten Experiments. Plastik, Pampers, Scherben – die ganze Pracht einer importierten Kultur. Früher war das ein Badestrand. Heute ist es ein Mahnmal für die offene Grenzen-Ideologie. Du fragst dich: War das schon immer so vermüllt? Nein. Du weißt es. Ich weiß es. Jeder, der vor zehn Jahren am Meer war, weiß es. Damals gab es hier und da eine Kippe, eine leere Flasche – aber kein Bild der Verwahrlosung. Was du heute siehst, ist neu. Es ist kein Zufall. Du fragst dich: Warum ist das jetzt so? Weil sich die Gesellschaft am Strand verändert hat. Die Badegäste von früher – Familien, Rentner, Einheimische – sie kommen nicht mehr. Stattdessen liegen da fast nur noch Menschen aus fernen Ländern. Menschen, die in ihrer Heimat nie gelernt haben, dass man öffentlichen Raum nicht zumüllt. Menschen, die hier als "Gäste" gefeiert werden, aber die Regeln des Gastgebers mit Füßen treten. Du weißt, was sich geändert hat. Die Politik hat die Grenzen geöffnet, ohne Werte zu vermitteln. Sie hat Menschen importiert, ohne zu fragen, ob sie bereit sind, hier zu leben wie ein Europäer. Das Ergebnis: verwüstete Strände, überlastete Kommunen, eine Bevölkerung, die sich fragt, ob sie noch in ihrem eigenen Land lebt. Du willst so nicht leben. Aber die Linken wollen dir erzählen, dass du das Problem bist. Dass dein Blick auf diese Realität "rassistisch" ist. Dass die Müllberge "Klimawandel" heißen. Dass die fremden Männer, die dort lagern, die "Bereicherung" sind. Lüge. Schau doch hin. Du siehst es doch. Ostende ist kein Einzelfall. Es ist ein Vorgeschmack. Die Politiker werden weiter wegschauen, die NGOs werden weiter Spenden sammeln, und der Strand wird weiter vermüllen. Weil du ja nichts sagen darfst. Hättest du dich früher beschwert, wärst du jetzt noch ein Stück weiter weg. Jetzt ist der Müll schon da. Und du wirst ihn nicht mehr los – genau wie die Ideologie, die ihn gebracht hat. #Oostende #DuSiehstEsAuch #Müllstrand #Migration #Tabubruch #Systemversagen #ImportierteVerwahrlosung

Shira S , MD

69,281 görüntüleme • 3 ay önce

Die selbstbewusste Stimme der unerschütterlichen Mediokrität… Flann O‘Brian Nachdem die Außenbeauftragte der EU Kaja Kallas durch ihre Vorschläge, Russland zu zerschlagen und Kanada in die EU aufzunehmen, bereits internationale Lacher auf sich gezogen hatte, löste ihr Kenntnisreichtum der europäischen Geschichte nun den Unmut der Iren aus. Irland habe nach dem 2. Weltkrieg doch prosperieren können, sagte sie, da es nicht wie Estland von der Sowjetunion unterdrückt worden sei. Nun. Das kommt dabei heraus, wenn man den manischen Exzeptionalismus und die überhöhte Russlandfixierung ehemaliger (und zukünftiger) osteuropäischer Frontstaaten zum Standard gesamteuropäischer Außenpolitik macht. Denn freilich hat es die Enteignung und Entrechtung der irischen Bevölkerung durch Engländer, Walliser und Schotten ebenso gegeben wie den langen Kampf der alteingesessenen Iren (arm, bäuerlich, katholisch) gegen die kolonialisierenden britischen Siedler (wohlhabend, industriell, protestantisch). Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es keine harmonische „Prosperität“, sondern einen 30-jährigen „Bürgerkrieg“, der den Iren durch die Folgen der britischen Kolonisierung auferlegt war. Es gab Massenrepressionen, Verfolgungen und Folterungen, das gezielte Niederbrennen ganzer Straßenzüge und die systematische Vertreibung von Bewohnern aus ihren Häusern. Es gab die „vorbeugende“ Inhaftierung von „Verdächtigen“ („internment“), Todesschwadronen, Geheimdienstoperationen, Mordanschläge an Zivilisten und (mindestens) 3.532 Tote. Es gab das Ballymurphy-Massaker 1971 und den Bloody Sunday 1972 – brutale Massaker an unbewaffneten irischen Zivilisten durch Fallschirmjäger der britischen Armee. Und es gab den zur irischen Symbolfigur gewordenen Bobby Sands – einen gelernten Karrosseriebauer, Abgeordneten des Unterhauses und langjährigen IRA-Gefängnisinsassen, dessen auf Zigarettenpapier geschriebene Gedichte - in Plastikfolie eingewickelt - von Mithäftlingen und ihren Besuchern durch Kuss von Mund zu Mund aus dem Gefängnis geschmuggelt wurden. Von seinem (ebenfalls in der Zelle verfassten) Widerstandslied „Back Home in Darry“ gibt es auf Spotify ganze 225 Versionen. Nach 66 Tagen Hungerstreiks, durch den er die Einstufung der Häftlinge als polit. Gefangene erreichen wollte (ein Status, der von der britischen Regierung abgeschafft worden war), starb Sands 1981 im Krankenhaus des „H-Blocks“ Maze, einem der berüchtigten Hochsicherheitsgefängnisse Ihrer Majestät. Hier sehen sie meine irische Kollegin Kathleen Funchion beim Versuch, Kallas‘ Wissenslücken (notdürftig) zu schließen.

Martin Sonneborn

85,848 görüntüleme • 1 yıl önce

Liebe Redaktion und Team der tagesschau, der heutige Beitrag (21.10.24) in der Tagesschau zeigt leider wieder einmal die Unkenntnis des Reporters vor Ort im Libanon und der Redaktion in Hamburg. 1. zum einen gibt es einen Krieg, den die Hisbollah im Norden am 8.10.23 begonnen hat und seit dem mehr als 12.000 Raketen auf Israel abgefeuert wurden, in einem solchen Konflikt ist es LEIDER unmöglich Zivilbevölkerung zu vermeiden, gerade weil sich die Hisbollah (wie auch die Hamas) hinter der Zivilbevölkerung versteckt. Das sollte auch Ramin Sima wissen. 2. Euer Experte, Heiko Wimmen, ist naiv oder kennt die Fakten nicht. Der Hisbollah wurden die Konten im Westen gesperrt, sie kann also nicht einfach Geld überweisen. Deshalb brauchen sie Bargeld und Gold, um ihre "Mitarbeiter" zu bezahlen, um Munition zu kaufen, um militärische Infrastruktur (Tunnel) und z.B. Autos zu bezahlen. 3. Israel hat die Gebäude in den Dörfern zerstört, weil dort Militärstützpunkte und Tunnelsysteme der Hisbollah waren und teilweise noch sind, es wäre wünschenswert, wenn das auch Ramin Sima mit einer Silbe erwähnen würde. 4. Der Kampf am Boden ist schwierig, da sich die Terroristen der Hisbollah in genau diesen Dörfern verschanzt haben und sich in den Tunnelsystemen verstecken. Es ist jedoch aufgefallen, dass sehr viele Hisbollah-Kämpfer selbst den Süden verlassen haben und dass die Kämpfe an verschiedenen Orten stattfinden und nicht im ganzen Südlibanon. 5. Ramin Sima hat nicht erwähnt, dass allein heute über 100 Raketen und Drohnen auf Israel abgefeuert wurden, von denen die meisten abgefangen wurden. Als Fazit kann ich nur feststellen, dass die Berichterstattung der Tagesschau nicht einmal den Versuch unternimmt, objektiv zu sein. #RaminSima #Tagesschau #Libanon #Beirut #Hisbollah #IDF #Israel

Zeev Rosenberg

38,214 görüntüleme • 1 yıl önce