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In dem „Entschuldigungsvideo“ von „Brave Mädchen“/Funk wird vorgegeben, dass der vorher diffamierten Youtuberin Sashka ein Gesprächsangebot gemacht worden wäre. Tatsächlich wurde Sashka von Funk einen Tag vorher kontaktiert, als das Video bereits fertig produziert war. Komplett irreführend von Funk.

42,558 次观看 • 6 个月前 •via X (Twitter)

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Der Demo-Aktivist Michael Schele stand heute wegen vermeintlicher Volksverhetzung in Essen vor Gericht. Die einzigen relevanten Beweismittel, Audioaufnahmen, finden sich nicht in der Akte. Ich frage mich, wie eine Staatsanwaltschaft auf dieser Basis einen Strafbefehl beantragen und ein Richter diesen unterschreiben kann. Das wird juristische Konsequenzen haben. PS: Es ist eine Frechheit, wenn aufgrund von stümperhafter Aktenführung der Anklage der Angeklagte und seine Verteidigung, meine Kollegin Viktoria, hunderte von Kilometern anreisen müssen. Leider ist das inzwischen Alltag in der deutschen Justiz. Nachricht aus dem Telegram-Kanal "Freispruch für Michael hierzu": "Verhandlung vertagt Die Entlastungszeugen von Michael wurden heute vom Gericht zunächst nicht geladen, einzig ein Polizeibeamte war vor Ort. Die Aussage des Polizisten beinhaltete lediglich dass es angeblich eine Tonbotschaft, die die Straftat beweist, geben "müsste". Weil für ihn sonst eine Anklagenerhebung undenkbar wäre. Denn auch er konnte sich nicht vorstellen, dass eine Strafverfolgung aufgrund dieser dünnen Beweislage möglich wäre. Da die eventuelle Tonbotschaft weder vorlag, noch der Akte beigefügt war, wurde die Verhandlung vertagt. Erschreckend, da lediglich anhand von anonymen Zeugen bereits ein Strafbefehl erstellt wurde und er als verurteilt galt. Wir betrachten es als Möglichkeit zu beweisen, dass Michael politisch verfolgt wird und die Beweise im Vorfeld nicht sorgfältig geprüft oder aber geprüft und missbraucht worden sind. Der neue Termin wird am 13.03.2025, um 11 Uhr stattfinden. Wir sind gespannt, wie es dann ablaufen wird."

Markus Haintz

27,904 次观看 • 1 年前

180.030 € Anwaltskosten habe Herr Vosgerau aufgewandt und einen Großteil über 90% davon durch Spenden reinbekommen. Wofür? Um zu verhindern, - dass Remigration als Deportation bezeichnet wird - dass gesagt wird, dass Remigration vor allem auf Deutsche Staatsbürger abzielt - dass das AfD-Vorfeld (Sellner, Krah, Junge Alternative, Franz, völkischer Flügel) in Deutschland ein Klima der Vertreibung gegen ethnische Vielfalt schaffen wollen Die Strategie ist klug. Durch Verengung auf das Potsdam-Treffen lässt sich prozessual darüber streiten, was genau an diesem Tag besprochen wurde und ausblenden, was die Protagonisten vorher und nachher wirklch beabsichtigt, geplant oder diskutiert haben. Konkret: Gerichtlich untersagt wurde etwa dem ZDF die Aussage, dass in Potsdam "die Deportation von Millionen Menschen, auch solcher mit deutscher Staatsbürgerschaft" geplant sei (Q: Legal Tribune Online (LTO)) Richtig: so wurde das in Potsdam wohl nicht gesagt. Geplant ist es trotzdem, aber nicht in Potsdam. Geplant ist (im Buch von Sellner "Remigration - Ein Vorschlag", S. 68) etwa, dass vor der Abschiebung der deutsche Pass entzogen wird. Dann sind es ja keine Staatsbürger mehr. Die Entfernung der Millionen erfolgt aber dann durch "Assimilationsdruck durch Leitkultur", etwa Verbot von Kultur, Sprache oder Religion im öffentlichen Raum (Q: ebenda, S. 72) 8 bis 9,5 Millionen Menschen sollen damit "behandelt werden", so das vorgestellte Buch (das aber nicht vollständig in Potsdam verlesen wurde). Potsdam war ein Unfall. Das rechtsextreme Konzept der Remigration im "privaten Treffen" war noch nicht reif für die breite Öffentlichkeit. Statt sich aber von dem Konzept und Gedankengut endlich ohne Wenn und Aber zu distanzieren, unterdrückt man die Bewertungen und Berichte über Potsdam und feiert "Millionenfach abschieben", weil das extreme Wähler anspricht.

Anwalt_Jun ®️ Chan-jo Jun

10,734 次观看 • 1 年前

Der sexuelle Missbrauch von Kindern unter Duldung staatlicher Stellen ist kein neues Phänomen – er wurde bereits öffentlich gemacht. Der sogenannte Sachsensumpf war mindestens ebenso tief wie die heutigen Skandale um "Kinderpornographie". Die Verstrickungen von Justiz, Politik und organisiertem Verbrechen – inklusive Menschenhandel und Kindesmissbrauch – waren dem Verfassungsschutz sowie dem damaligen sächsischen Innenminister Thomas de Maizière bekannt. Später wurde er Bundesminister und Chef des Bundeskanzleramts. Richter und Staatsanwälte standen unter dem Verdacht, mit Kriminellen aus dem Rotlichtmilieu gemeinsame Sache gemacht zu haben. Es ging um den Missbrauch von Kindern, um die Manipulation von Ermittlungen und Gerichtsverfahren. Damit war die freiheitlich-demokratische Grundordnung akut gefährdet. Doch de Maizière informierte trotz dieser brisanten Erkenntnisse weder das Parlament noch leitete er strafrechtliche Ermittlungen ein. Stattdessen wurde vertuscht, verharmlost und weggesehen. Damals berichtete der öffentlich-rechtliche Rundfunk noch über staatsgefährdende Netzwerke und Pädophilenringe in höchsten Kreisen. Heute herrscht dort ohrenbetäubendes Schweigen. Die einst kritische Berichterstattung ist verschwunden – ersetzt durch Ablenkung und Relativierung. Der Sachsensumpf ist kein abgeschlossenes Kapitel. Er ist ein Mahnmal dafür, wie tief die Verstrickungen reichen können – und wie wenig politische Verantwortung tatsächlich übernommen wird.

Nightglow Klarname

28,167 次观看 • 9 个月前