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Lesen DPD-Zusteller eigentlich, was man bei "Wunschablageort" eingibt?! Ich muss jedesmal suchen – außerdem wäre ich sogar zuhause gewesen, als das Päckchen angeblich ankam. Aaaaaaarrrggghhh!!! Da wäre ein neues Habitat für den #Mammutfalter drin gewesen 🥲. Guckt mal 🥰:

15,746 views • 6 months ago •via X (Twitter)

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**Ich zeige euch jetzt ein Video aus 2016, aus der Nacht der Sachsen-Anhalt-Wahl. Die Linke ist damals von 20 % auf 10 % abgestürzt und hat in ihrem Sturmlokal in der Innenstadt ihre Wunden geleckt. Und ich bin einfach reingegangen, völlig ohne Feindseligkeit, wollte nur fragen, wie es ihnen geht – immerhin war es ja meine eigene Partei, seit 2016 bin ich Linkspartei-Mitglied. Die Reaktion? Ich wurde sofort körperlich angegangen. Hätte ich keinen Kameramann dabeigehabt, wäre ich dort vermutlich zusammengeschlagen worden. Und genau deswegen erzähle ich das: um den Unterschied klarzumachen. Ich habe viele Spiegelaktionen gemacht – der falsche Imam, die Merkel-Jugend, alles bekannt. Aber nie wäre ich auf die Idee gekommen, mich auf eine linke Veranstaltung zu stellen und dort eine Rede zu halten. Erstens war ich viel zu bekannt, zweitens wäre das lebensgefährlich gewesen. Auf linken Veranstaltungen muss ein Oppositioneller mit Gewalt rechnen. Ein Schauspieler, der sich da einschleicht, würde das nicht unversehrt überstehen. Der Typ hingegen, der über eine Mitgliedsliste in die AfD kam und dort seine Göbbels-Satirerede halten durfte, wusste vorher ganz genau, dass ihm nichts passiert. Dass er sicher ist. Und ganz ehrlich: Wahrscheinlich war ich sogar Inspiration für ihn. Denn echte Satire gibt es bei Linken nicht. Wenn man sich diesen Schrott wie Die PARTEI, das Zentrum für Politische Schönheit oder die Front Deutscher Äpfel anschaut – das ist alles Müll. Agitprop auf Staatskohle, keine Satire. Und trotzdem verkauft die sogenannte seriöse Staatspresse – Welt, Springer und Co. – diesen Spaßvogel danach als echten AfD-Mann. Das ist schäbig. Als Gag kann man das zeigen, gern. Aber es als Realität darzustellen, ist bewusste Täuschung der Öffentlichkeit, wenn man gleichzeitig sich als seriöse Qualitätspresse ausgeben will. Ich dagegen zeige euch jetzt, wie es wirklich aussieht, wenn man sowas bei Linken versucht. In meinem Video von 2016 seht ihr Petra Sitte, mehrere Landtagsabgeordnete wie Henriette Quade, Hendrik Lange und Swen Knöchel – letzterer hat mich persönlich und mit Gewalt rausgeschmissen. Und der andere, der da mit Hand anlegte, war Stan Meerheim, der Sohn des Stadtrats Bodo Meerheim. Genau das ist der Punkt: Die Linke ist gewaltbereit. Und anders als bei der AfD endet so eine Aktion dort nicht mit Applaus und Schulterklopfen, sondern mit körperlicher Gewalt. Das ist der Unterschied, den ihr unbedingt verstehen müsst. Deshalb zeige ich euch dieses Video heute.**

Marla Svenja Liebich

68,420 views • 8 months ago

Ich weiß, alle reagieren wahnsinnig empört auf diesen Ausschnitt und auf die Aussage der jungen Frau. Ich könnte das jetzt auch einfach so posten und mich empören und man hätte die Likes sicher. Aber ich möchte stattdessen kurz über die Verlogenheit und Selbstgerechtigkeit des „eigenen“ Spektrums reden. Ja, das linke Spektrum hat ein Rad ab. Das konnten wir gestern alle beobachten. Das Schlimme ist, dass es sogar irgendwelche reichweitenstarken prominenten Accounts und Politiker sind, die sich so lange einen zurechtschwurbeln, bis am Ende wieder die AfD schuld ist. Aber ich habe jetzt auch schon ein paar Mal erleben können, wie das „rechte“ Spektrum reagiert, wenn der Täter kein Migrant, kein Moslem ist, sondern ein weißer Deutscher. Die Wahrheit ist: Vor allem die etwas einfacher gestrickten und blinden AfD-Anhänger sind doch genauso ideologisch blockiert wie die Linken, die man nun für genau dasselbe Verhalten kritisiert. Getreu dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“ wird da in solchen Momenten auch so lange rumgeschwurbelt, bis es ins Weltbild passt. Und genau wie diese Frau jetzt offen und ehrlich ausspricht, dass sie sich einen weißen, christlichen Mann als Täter gewünscht hätte, wünscht ihr euch doch jedes Mal, dass es ein Migrant, ein Moslem, ein Islamist ist. Und ja, mir ist das auch lieber. Sage ich wie es ist. Weil man nämlich weiß, was dann kommt, wenn es nicht so ist. Was wäre hier los gewesen im Land, wenn das ein Rechtsextremer oder AfD-Anhänger gewesen wäre? Was hätten sie uns Konservative wieder fertig gemacht und in einen Topf mit denen geschmissen? Was wäre hier wieder an Gratismut aufgefahren worden, während sich Linke wieder in der Selbstgewissheit gesuhlt hätten, dass die größte Gefahr in diesem Land von Rechts ausgeht und der Islam ganz friedlich ist. Es wäre ein einziger Fiebertraum gewesen. Noch 100 Mal schlimmer als jetzt. Tja und diese Frau beurteilt das eben aus ihrer Perspektive. Das könnt ihr natürlich verurteilen und jeder kann sich nochmal schnell moralisch über sie stellen. Oder man ist mal ganz ehrlich zu sich selbst und fragt sich, ob man nicht genauso ist. Nur eben von der anderen Seite. Die Wahrheit ist doch: In diesem Land liegt doch der Großteil längst in seinem ideologischen Schützengraben und hört und sieht nur noch das, was sein Weltbild bestätigt. Da nehmen sich Linke und Rechte vielfach überhaupt nichts mehr. Wobei Links eindeutig damit angefangen hat. Bleibt die Frage, wie wir da wieder rauskommen. Denn am Ende sollten uns alle Opfer gleich viel wert sein und betrauert werden.

Anabel Schunke

146,506 views • 18 days ago

Die Wirklichkeit ist frei! Da ich (zumindest wenn es nach meiner Mutter gegangen wäre) nach dem Abitur eigentlich hätte Medizin studieren sollen, ging meine Deutschlehrerin bei der Verleihung des Abschlusszeugnisses zu ihr und versuchte sie davon zu überzeugen, dass ich ihrer Meinung nach unbedingt schreiben müsse. Tatsächlich habe ich nach dem Abitur aber überhaupt nicht mehr geschrieben. Meinen Wunsch, Journalistin zu werden, habe ich dank meines ausgeprägten Realitätssinns sehr schnell begraben. Ich wusste, ich würde niemals schreiben können, was ich wirklich denke. Damals hieß die Geißel der Wahrheit noch Political Correctness, heute ist es die Ideologie der Woken mit all ihren wahrheitsverleugnenden Facetten. Mir war klar, dass ich mich, meine Sicht auf die Wirklichkeit und meine Art zu denken, niemals instrumentalisieren lassen wollte. Deshalb habe ich einen ganz anderen Weg eingeschlagen. In dieser Zeit habe ich überhaupt nicht geschrieben, 15 Jahre lang. Manchmal habe ich mich daran erinnert, dass ich früher sehr gerne Texte geschrieben habe. Aber ich dachte, diese Fähigkeit sei verschwunden. Ich hätte den Zugang zu ihr verloren, sie hätte sich in Luft aufgelöst, wäre verkümmert. Man hätte mich mit Papier und Bleistift in ein Zimmer sperren können, ich wäre nicht dazu in der Lage gewesen, frei zu schreiben. Außer eventueller Satzanfänge, die ich sofort wieder durchgestrichen hätte, wäre das Papier leer geblieben. Ich habe mich in dieser Zeit oft allein gefühlt mit meinen Gedanken und Interessen. Ich dachte wirklich, dass ich, abgesehen von einigen Autoren, der einzige Mensch bin, der so denkt wie ich. Dass meine Gedanken zwar absolut frei sind, ich sie aber im Großen und Ganzen lieber für mich behalten sollte. Weil die breite Masse die Realität nicht sehen will und sich gerne instrumentalisieren lässt, zu faul oder nicht dazu in der Lage ist, selbst zu denken. Damit meine ich nicht einmal den Blick auf kontroverse Themen, sondern z.B. die für mich immer relativ ernüchternden Versuche, kognitiv anregende Gespräche zu führen. Aber da ich sehr pragmatisch bin, habe ich mich einfach damit abfinden können. Dann, im März diesen Jahres, habe ich mich an X herangewagt. Bei Twitter hatte ich mich irgendwann mal angemeldet, aber kein weiteres Interesse verspürt, etwas zu lesen oder zu posten. Auf X konnte ich dann vieles lesen, was mich beruhigte und mir wieder ein optimistischeres Grundgefühl für die Menschheit gab. Ich habe zum Beispiel gesehen, dass es nicht nur die irre und hängengebliebene Palibubble gibt oder Menschen die das Israelthema einfach vollkommen wegignorieren. Sondern dass auch noch aufgeklärte rationale Menschen existieren, die ihren kritischen und besorgten Blick auf die Wirklichkeit miteinander teilen wollen. Ein paar Wochen später habe ich angefangen kleinere Kommentare zu schreiben. Im Mai dann einen ersten Text. Und es hat sich derartig befreiend angefühlt, dass es sich kaum beschreiben lässt. Ich kann das, was ich denke, endlich wieder kanalisieren. Ich kann wieder frei und authentisch ich selbst sein, nicht nur nach innen, sondern nach außen. Das war lange Zeit unmöglich. Es hätte auch rein garnichts genutzt. Ich wäre hypothetisch gesehen einfach gecancelt worden. Dafür war Twitter vorher ja sehr bekannt. Aber wer darf entscheiden, was gecancelt werden muss, was die Öffentlichkeit wissen darf, was die Wahrheit ist? Niemand hat das Recht dazu, diese Entscheidungen für uns zu treffen. Wir selbst müssen uns unser eigenes umfassendes Bild machen, wieder lernen selbstständig zu denken und darauf aufbauend, jeder für sich, entscheiden was die Wahrheit ist. Elon traut uns Menschen diese Fähigkeit zu und hat viel dafür riskiert, uns von unseren bisherigen Fesseln zu befreien. Dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Was auch immer die Zukunft bringt, dass ist ein unschätzbarer Gewinn unserer Gegenwart. Denn trotz all der düsteren Probleme unserer Zeit ist es doch erfüllend und sinnstiftend zu wissen, dass wir nun die Möglichkeit haben, uns den Feinden der Wirklichkeit entschlossen in den Weg zu stellen, um klaren Blickes die Wahrheit zu sehen und zu benennen und sie damit letztendlich alle zu Fall zu bringen. #oerr #elonmusk Elon Musk

Cultivate Ratio

289,331 views • 2 years ago

Der könnte aussehen wie der schönste Mann der Welt. Ab diesem Zeitpunkt wäre das Date für mich beendet gewesen. Und nein, nicht, weil ich ein „Gold Digger“ bin. Nicht, weil ich der Meinung bin, dass der Mann immer selbstverständlich alles zu zahlen hat. Nicht, weil ich nicht bereit bin, bei den nächsten Dates auch einmal eine Rechnung zu übernehmen. Nein, sondern, weil es, ich sage es immer wieder bei dem Thema, ganz viel für mich über die grundsätzlichen Werte eines Mannes verrät. Ein Typ mit so einer Attitüde ist wahlweise 1. Ein Incel, der zu viel Andrew Tate oder andere Peinlo-Frauenhasser konsumiert hat 2. Ein Alman im schlechtesten Sinne 3. Ein Erbsenzähler und unentspannter Geizpuckel, der nicht mal für Tiere spenden würde 4. Meist alles zusammen. Ich bin ein großzügiger Mensch. Ich würde immer selbstverständlich auch Freunde einladen, beim nächsten Date auch was übernehmen, in einer Beziehung meinen Anteil übernehmen und Dinge beisteuern. Und ich möchte auch nur einen Menschen in meinem Leben, der auch so tickt. Der entspannt ist. Großzügig. Der wie ich daran glaubt, dass sich alles irgendwie ausgleicht und nicht sagt: Du schuldest mir noch 2,68€. Der keine Kosten-Nutzen-Rechnung bei Dates aufstellt, sondern sich selbstverständlich als Gentleman versteht, der die Frau beim ersten Treffen einlädt. Es muss gar nicht teuer sein, es muss gar nicht viel sein. Es geht um‘s Prinzip. Um die Klasse, die ein Mann mitbringt. Um das Verständnis von maskuliner und femininer Energie. Und da spielt es auch tatsächlich bei Männern keine Rolle, ob sie viel oder wenig Geld haben. Wenn sie Anstand haben, übernehmen sie das beim ersten Date. Egal, wie voll ihr Portemonnaie ist. Das ist meine Erfahrung. Wer über sowas rumdiskutiert, ist in meinen Augen ein Dulli, der unfähig ist, seine männliche Rolle einzunehmen. Und nicht selten sind es Männer, die sogar weiß Gott genug Geld haben. Das ist maximal unattraktiv und korinthenkackermäßig. Und dann wundern sich solche Typen, dass keine Frau sie will.

Anabel Schunke

72,910 views • 1 year ago

SCHWARZFAHREN wird als Begriff abgeschafft ?!!😂😂 „Deutsche Bahn, Busfahrer, da stand doch sonst immer, bei Schwarzfahren droht 60 Euro Strafe. Da habe ich mal geguckt, so, ja, das stimmt, Schwarzfahren ist negativ, aber Ich habe bei dem Wort Schwarzfahren nie an mich gedacht. Also ich habe sogar Witze gemacht, wenn der Kontrolleur kam und von mir eine Fahrkarte haben wollte, da habe ich ihm gesagt: Nö, ich habe keins. Ja, wieso denn das nicht? Ja, ich bin Schwarzfahrer. Da haben wir uns immer köstlich amüsiert. Aber ganz ehrlich, Leute, ich käme nie auf den Gedanken, Das Schwarzfahren als, oh, political correcte Diskriminierung gegenüber Schwarzen zu sehen. Ich weiß ja nicht, von wem das kommt, vom Ethikrat oder von, keine Ahnung, irgendwelche Politiker, die da irgendwie Langeweile haben. Also die Message dahinter ist, ich kenne keiner meiner dunkelhäutigen afrikanischen Freunde, der jemals eine Debatte angefangen hätte wegen dem Thema Schwarzfahren. Ich wäre ja sogar damit einverstanden, wenn man über das Thema Schwarzgeld redet, welches wir alle ein bisschen zu Hause haben. Aber über Schwarzgeld kümmert sich doch auch keiner, außer das Finanzamt, die sich ärgern. Leute, lasst euch bitte nicht verarschen. Hier spricht zu euch der dunkelhäutige Schwarte aus Essen. Diese ganze Diskriminierung, Amanakoyom-Debatte hat mit uns Afrikanern nichts zu tun. Wir wollen nur friedvoll mit unseren deutschen Kollegen und Schwestern zusammenleben, ein wunderschönes Leben in Deutschland haben, in Ruhe, in Verständnis, miteinander in Frieden leben. Dankeschön! Und denkt dran, Schwarzfahren ist sehr, sehr teuer, auch für weiße Menschen.“ DENKT DRAN - DENKT SELBST 👉🏼FaktenFriedenFreiheit

Walde Pascal

30,952 views • 4 months ago