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Linken-Abgeordneter Marcel Bauer wird aus dem Bundestag gewiesen. Bundestagspräsidentin Julia Köckner (CDU) hatte ihn aufgefordert, seine Baskenmütze abzunehmen. Da er sich weigerte, musste er den Saal verlassen.

388,859 views • 1 year ago •via X (Twitter)

10 Comments

Verena 🇩🇪's profile picture
Verena 🇩🇪1 year ago

Das gefällt mir. Frau Klöckner führt wieder Manieren ein. Hoffentlich macht sie damit unbeirrt weiter.

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Wurstwasserjunkie 🇩🇪 🇨🇭1 year ago

Die sehen echt alle genau so aus, wie man sich das vorstellt.

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Martin Hartmann1 year ago

In geschlossenen Räumen trägt man keine Kopfbedeckung. Das nennt man Anstand. Meine Kinder wissen das. Die sind allerdings schon 6 Jahre alt und somit den meisten Linken wohl vom Intellekt her weit voraus!

Christina 🇩🇪's profile picture
Christina 🇩🇪1 year ago

Kein Anstand, kein Benehmen und für solche Figuren müssen wir bezahlen!

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Markus Weber1 year ago

Steht so in der Hausordnung des Bundestages ihr Linken und Rechten Lappen. Also dran halten oder gehen. Was für ein dümmliches gehabe hier.

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Heiko Sprang1 year ago

100% richtig! Das hätten sie von Anfang an mit Fischer und Konsorten, den strickenden Grünen-Tussies machen sollen. Die Feigheit der Bürgerlichen gegenüber den linken Spinnern ist die Ursache unserer gegenwärtigen Misere! Julia Klöckner is ne Gute!

Jochen K. Roos, MdL's profile picture
Jochen K. Roos, MdL1 year ago

Clownspartei.

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Tobias1 year ago

Der Kerl sitzt im höchsten deutschen Hause und geht da hin wie ein Clown. Und anstatt bei 150.000-200.000 Jahreseinkommen einfach den Abstand zu besitzen diese abzunehmen, verlässt der pubertär trotzig den Saal. Peinlicher Haufen, die Linksextremisten.

Alter Sack's profile picture
Alter Sack1 year ago

Respekt ist das Zauberwort.Wer alt genug ist,weiß noch, dass z. B. in der Schule,im Klassenzimmer,keine Kopfbedeckung egal welcher Art üblich war und dass die Schüler,wenn der Lehrer die Klasse betrat, aufgestanden sind,dann kam die Begrüßung und setzen. Es war ein Respektritual.

Kaiko 🇩🇪🇺🇦🇮🇱🇳🇱🇺🇸's profile picture
Kaiko 🇩🇪🇺🇦🇮🇱🇳🇱🇺🇸1 year ago

Überhaupt wird es Zeit für einen der Bedeutung des Parlaments angemessenen Dress Code / Anzugsordnung. @JuliaKloeckner @Bundestag @cdu

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🇷🇺🇩🇪 Ein russischer Deserteur, dem an der Front fast alle Zähne ausgerissen wurden, bittet jetzt öffentlich Putin um Rückkehr nach Russland. Er ist in Sicherheit, in Deutschland und möchte zurück nach Putin. Unfassbar. Anton Schirschin (34) aus Ufa diente als sogenannter „Evakuierer" – er barg tote und verwundete russische Soldaten vom Schlachtfeld. Nachdem er sich weigerte, an einem Sturmangriff teilzunehmen, wurde er nach eigenen Angaben brutal gefoltert; ihm seien fast alle Zähne ausgerissen worden, berichtete er dem Portal Sever.Realii. Im Februar 2024 floh er vom Frontabschnitt bei Krynky (Oblast Cherson) zurück nach Ufa. Als er ein halbes Jahr später zur Fahndung ausgeschrieben wurde, floh er ins Ausland; seit 2025 lebt er in Deutschland und hat hier Asyl beantragt. Jetzt hat Schirschin auf TikTok ein Video veröffentlicht, in dem er sich direkt an Putin wendet. Er übernehme volle Verantwortung und bereue aufrichtig, erklärte er laut Echo (Эхо). Er wolle in seine Heimat zurückkehren und seine Situation ausschließlich im Rechtsrahmen der Russischen Föderation klären. Russische Botschaft und Konsulat in Deutschland hätten auf seine Bitten um Hilfe bei der Rückkehr nicht reagiert; sein Inlandspass sei von der deutschen Migrationsbehörde BAMF einbehalten. Als Grund für seine damalige Flucht von der Front nannte er außerdem, dass ein Nachbar, der sich offen gegen den Krieg ausgesprochen habe, während seines Fronteinsatzes sein Haus ausgeraubt und dabei unter anderem seinen Hund gestohlen habe. Zusätzlich verwies er auf eigene psychische Probleme und auf Korruption unter einzelnen Offizieren. Ein Deserteur, der öffentlich um Vergebung bittet und dabei von seinem eigenen Staat ignoriert wird – während er in Deutschland offiziell Schutz vor genau diesem Staat sucht. Selbst reuige Rückkehrer zählen für den Kreml offenbar wenig: keine Antwort, keine Hilfe, nur Schweigen. Ein weiteres Puzzlestück im Bild einer Armee, die ihre eigenen Leute im Ernstfall allein lässt – an der Front wie danach. Schreibt eure Einschätzung dazu in die Kommentare – ein Wort reicht.

Anna

86,583 views • 24 days ago

Dieses Video ist aus Beobachtererperspektive unironisch sehr lustig – und ein schlimmer Normie-Take, der zugleich ein gutes Zeichen darstellt. Warum gut? Hier gibt ein prominenter Kulturmensch mit großer Followerschaft – also jemand, der aus einer Branche kommt, die gänzlich radikal links ist – zu, dass er weder links noch rechts gut findet, sondern sich heute als »liberal« ansieht. Das »liberal« ist in dem Kontext meines Erachtens eine Chiffre, dass sich Liefers zunehmend vom linken Zeitgeist abwendet (Leute fragen ihn: »Wo stehst du, Jan-Josef?!«), nach irgendetwas sucht, was »Vernunft« ausmacht, – und »Verhinderer« dumm findet. Da Jan-Josef Liefers sich an #allesdichtmachen und #allesaufdentisch beteiligte, würde ich davon ausgehen, dass die Corona-Zeit ihn definitiv nachdenklich gestimmt hat angesichts der totaliären Auswüchse. Im »horizontalen Spektrum«, das er beklagt, waren ja gerade BSW und AfD (und eben nicht »Liberale«) diejenigen, die Kritik geäußert haben und sein Anliegen verstanden. Mit »Verhinderern«, so meine Interpretation, meint Liefers deshalb auch nicht Klimawandelbekämpfungsverhinderer, sondern Leute, die nicht zulassen, dass man kriminelle Migranten abschiebt, die Redefreiheit bedrohen, in den Totalitarismus abdriften. Er ist, anders gesagt, an dem Punkt, an dem Menschen wie er sich von vorgefertigten Erzählungen lösen – und »Common Sense« gut findet. Warum ist der Take trotzdem schlimm? In Wirklichkeit ist dieser ganze Versuch der Realitätserfassung auch der Inbegriff eines Copes, den Menschen beginnen zu entwickeln, wenn sie merken, dass irgendetwas fundamental schief läuft, sie aber gleichzeitig nicht benennen können oder dürfen, woran es wirklich liegt. Da Jan-Josef Liefers in Berlin-Steglitz lebt, ist nicht davon auszugehen, dass er sonderlich viel Kontakt zu Rechten hat, die er als »Arschlöcher« sieht; das sind höchstens medial transportierte Erzählungen, die er noch aufrechterhält. Er fremdelt vielmehr mit der »Late-Stage-BRD« und seinem Umfeld um ihn herum, und der Tatsache, dass er es doch eigentlich gut wollte, aber sein »common sense« schlicht nicht mehr funktioniert. Im nächsten Schritt wird er merken, dass die CDU alle Probleme, die er gesellschaftlich-politisch feststellt, mitverursacht oder begünstigt hat; und dass die FDP, also die »Liberalen«, ebensowenig Teil der Lösung sind und ihn vermutlich bei falschem Wort canceln würden. Dann wird er merken, dass liberale Versprechen (bei Corona, Migration, Selbstbestimmung) eigentlich seinen Standpunkt konterkarieren. Er wird merken, dass, entgegen der Aussage, die er jetzt formuliert, sowohl die Linken wie auch die Rechten sehr wohl Erzählungen haben, die die Welt erklären (ebenso wie die Libertären und Grünen), aber ganz sicher nicht die Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten. Kurz: Hier spricht ein Konvertit, der noch nicht weiß, woran er glaubt, aber längst im Begriff ist zu verstehen, dass seine alte Erzählung zugrundegeht.

Jan A. Karon

39,556 views • 2 months ago

Die Eltern von Ali David Sonboly siedelten sich 1997 aus dem Iran in Deutschland an. Er hatte die deutsche und iranische Staatsbürgerschaft. Ihr Sohn wird in der Schule, wohl insbesondere von Albanern und Türken, gemobbt. Er entwickelt Rachepläne gegen „Deutsche Türken“ und „Ausländer“, will „AmokläuferZ“ genannt werden, bewundert Breivik und Hitler. Im Iran macht er mindestens einmal Schießtraining. Für 4.350 Euro kauft er sich im Darknet eine Waffe. Nach Vollährigkeit ändert er seinen Namen von David Ali Sonboly in „David Sonboly“. Am 22. Juli 2016 erschießt der 18-Jährige im bzw. am Müncher Olypmpia-Einkaufszentrum neun Menschen, die meisten davon andere jugendliche Migranten bzw. Kinder von solchen. Nach Zeugenausagen soll er bei der Tat „Wegen Euch habe ich sieben Jahre in Deutschland gelitten“ gerufen haben, „Ich bin Deutscher – ich bin hier geboren, wegen den Scheiß-Kanaken tue ich das!“, „Jetzt ficke ich euch alle!“, aber auch „Allahu Akbhar“. Gegenüber der Polizei soll er - bevor er sich selbst richtete - erklärt haben, dass er „kein Islamist, kein Salafist“ sei, sondern in „psychischer Behandlung“. In der Therapie hatte man zuvor verneint, dass er ein „Nazi“ sei. Der deutsche Staat und fast alle Medien bezeichnen den Täter als „Rechtsextremisten“. Jahrelang drängten CDU bis Linkspartei die Behörden, die Tat als „politisch motiviert“ und „rechtsextremistisches Attentat“ statt als „Amoklauf“ einzustufen. Medien nennen den Täter i.d.R. bloß „David S.“, also beim Namen, den er sich zwei Monate vor der Tat selbst gab, weil er Ali für „minderwertig“ hielt. Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagt zum zehnjährigen Gedenken: „Begreifen wir es endlich: Zuwanderungsgeschichte haben nicht nur einzelne Menschen - unser ganzes Land hat sie. Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund. Das macht uns aus.“

Jens Winter

116,487 views • 1 month ago