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Manuel Ostermann (Manuel Ostermann) kritisiert das Aufnahmeprogramm für Afghanen als #Sicherheitsrisiko. Jan #Böhmermann kontert mit Spott in seiner Sendung. #Ostermann weist die Vorwürfe als „Fake News“ zurück. Mehr dazu im Video! Übrigens: Laut RTL WEST Informationen erwägt die Bundespolizeigewerkschaft Böhmermann zu verklagen. Unter anderem wegen #Verleumdung.

73,709 Aufrufe • vor 1 Jahr •via X (Twitter)

11 Kommentare

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Richard Feuerbachvor 1 Jahr

@JoernCarmaker @M_Ostermann Manuel hat Herz, Hirn und Ehre. Böhmermann hat was anderes.

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WE News Englishvor 1 Jahr

Enforced Disappearances is a Global Issue: 1st World Congress on Enforced Disappearances held in Geneva ▶️ Watch Now: WE News English Program: Perspectives 🗣️Host: Syed Muhammad Ali 🎙️Guests: Jan Achakzai, Former Minister of Information, Balochistan & Altaf Hussain Wani, Chairman, Kashmir Institute of International Relations @Jan_Achakzai @sultan1913 @SyedAli78304182 #EnforcedDisappearances | #HumanRights | #MissingPersons | #Kashmir | #UnitedNations

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Monika Lierschvor 1 Jahr

@M_Ostermann Es wird Zeit, dass ihn mal jemand verklagt, es ist unglaublich, was er sich für unsere Gebühren im ÖRR alles erlauben kann ‼️

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Michaelvor 1 Jahr

@M_Ostermann Jane Böhmerclown kontert mit Spott. Hat also keine Argumente. Typisch ÖRR/Regime-Apparatschik.

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Verena 🇩🇪vor 1 Jahr

@M_Ostermann Herr Ostermann ist ein sehr feiner und anständiger Mensch! Volle Solidarität mit ihm! Es war schon immer ein Irrtum anzunehmen, Psychopathen säßen nur in Gefängnissen.

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HPvor 1 Jahr

@M_Ostermann Für‘s Böhmernännchen klatschen nur staatlich finanzierte NGO‘s

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Wutwolf™vor 1 Jahr

@M_Ostermann Eine Verleumdungsklage gegen diesen gebührenfinanzierten Hetzer und Niederwicht ist angemessen.

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Tortenjoe 🇩🇪vor 1 Jahr

@M_Ostermann Süß, bei Böhmermann nennt ihr das „Spott“, käme es aus der anderen Richtung, wäre es sicher „Hass und Hetze“… - was es meiner Meinung nach auch ist. Aber manche sind eben gleicher als gleich…

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MelcoPhilvor 1 Jahr

@M_Ostermann Wer es mit Fakten nicht so hat, verklagt eben die jedigen die Fakten belegen.

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😇 engelvor 1 Jahr

@M_Ostermann Gut so . Herr Böhmermann und seine Aussagen gehen gar nicht

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Dara - Der Unterdrücker Der Unterdrückervor 1 Jahr

@M_Ostermann Ladet ihr eigentlich nur Ostermann für sein Framing ein oder auch irgendeine Gegenperspektive, die mal über den Rechtsradikalismus und die Demokratiefeindlichkeit von diesem Polizisten aufklärt?

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Die Empörung über das Singen der DDR-Hymne, deren erste Strophe Lothar de Maizière zu Wendezeiten noch in die Nationalhymne integrieren wollte ( halte ich für ziemlich lächerlich. Es ist Inbegriff einer Ostalgie, angestoßen von Steimle, Schlussnote eines schrägen Auftritts in Dessau, nicht verboten – einfach kein Aufreger. Die (zweideutigen) Äußerungen Steimles, wonach man Merkel an die Wand stellen könne und sie einsitzen werde, sind hingegen sehr wohl problematisch und unappetitlich, um es mal vorsichtig auszudrücken. Ebenso übrigens wie der wenig später folgende Stauffenberg-Verweis von Steimle hinsichtlich Merz, wobei der dümmste (und verräterischste) Teil für mich der Nebensatz »wenn man ihn mal braucht« ist. Steht für Steimle jetzt Merz in einer Reihe mit Hitler, weil das Bühnenprogramm den Joke brauchte? Dumm. Dazu sei auch gesagt, dass der Verweis darauf, dass Steimle Provokateur und Kabarettist ist, nicht wirklich zieht. Wenn Frank-Walter Steinmeier AfD-Wähler indirekt als Ratten dehumanisiert, es Ungeziefer-Vergleiche hagelt oder Jan Böhmermann (ebenfalls »Comedian«) Fahndungsplakate gegenüber Rechtslibertären veröffentlicht, ist die Empörung groß, völlig zu Recht. Es ist von »Mordaufrufen« die Rede. Aber gerade deshalb muss die AfD dieselben Standards an ihre Bühnen anlegen. Zudem muss sie – gerade intellektuell – einen höheren Anspruch an sich selbst haben, um nicht in ähnliche (wenn nicht sogar schlimmere) Rhetorik zu verfallen. Man sollte sich dabei auch ehrlich machen: Wenn solche Äußerungen wie die von Steimle in exakt dieser Form gegenüber Weidel, Chrupalla oder Höcke von einem linken Comedian im Beisein von zwei linken Politikern gefallen wären (was ich für absolut möglich halte), würde man sich hier extrem echauffieren. Klar, Steimle ist nicht Böhmermann und die Bühne in Dessau auch nicht das ZDF-Programm, aber diese Äußerungen sind völlig unnötige Angriffsfläche, ziemlich grenzdebil und sollten ohne wenn und aber abgelehnt werden. Die dritte – und entscheidende – Ebene ist für mich aber, dass ich diesen Tag medial verfolgt habe, und erneut zu der Erkenntnis komme, dass sich so gut wie niemand mehr die Mühe macht, Ostdeutschland halbwegs fair begegnen und begreifen zu wollen. Hier gibt es etliche Takes, die ein »Unrechtsregime«, »Schießbefehle« und die Stasikarteien ins Feld führen (die meisten übrigens von Westdeutschen), während anscheinend niemand begreift, dass die bundesrepublikanischen Regierungen, von Merkel, Merz und Ampel repräsentiert, für viele Menschen schon längst als Wiederkehr der DDR wahrgenommen werden: in Form einer Politik gegen das Volk, gegen die Arbeiter, gegen die eigenen Interessen; in Form von Realitätsleugnung und Beschönigung einer Jetztzeit, die von vielen als falsch und verkommen wahrgenommen wird. Dazu gehört eine oktroyierte Bundespolitik, die schlichtweg nicht mehr kongruent mit den Mehrheitsverhältnissen in Ostdeutschland ist; ein Festhalten an der Brandmauer und am Ausschluss der AfD von politischer Gestaltungsmacht; eine Weichenstellung für Überfremdung und den demografischen Umbau der Gesellschaft, den sich niemand ausgesucht hat; ein Staatsapparat, der repressiv gegen Kritiker vorgeht und mitunter als totalitär wahrgenommen wird; eine Entkopplung der politischen Klasse, die eine Sprache spricht, die (im Osten) keiner mehr versteht; und eine Außenpolitik, die viele Menschen nicht als ihre begreifen. Genau darauf sollte man, neben mEn notwendiger Auftrittskritik, seinen Fokus doch eigentlich legen, denn genau dies erklärt sehr gut, weshalb die DDR in der Wahrnehmung vieler eben nicht als das absolute Böse wahrgenommen wird; dass man sich mit »Auferstanden aus Ruinen« verbundener fühlt als wir hier auf X glauben; dass man Zeiten, in denen der Zusammenhalt und die Gemeinschaft noch was zu zählen scheinten, glorifiziert; und dass man sich in Dessau bei solchen Auftritten deutlich mehr abgeholt fühlt als in Leitartikeln von Wochenzeitungen und »Bericht aus Berlin«-Sendungen zur Primetime. Das mag einem in der Berliner Blase nicht schmecken, aber das ist die Wahrnehmung vieler im Osten. Das Negieren davon ist Teil des Problems. Für große Teile der Wähler in Ostdeutschland ist die heutige politische Klasse mit ihren Entscheidungen eine Art Neo-DDR geworden, die sich, auch das gehört zur Wahrheit, in ihrem Endstadium befindet, aber noch an Macht klammert. P.S.: Die DDR mit ihren Tante-Emma-Läden und satten Rapsfeldern kommt trotzdem nicht mehr zurück.

Jan A. Karon

32,831 Aufrufe • vor 1 Monat