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N’Abend, hört einfach zu. Am Ende wird klar: Dach-PV soll zugunsten großer Solarparks geopfert werden. Die bauen EnBW, RWE, E.ON & Co. Private PV stört Lobbyinteressen. Solarparks, die werden natürlich weiter gefördert.

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Chapeau, Herr Merz, es ist Ihnen gelungen, in einem 20-minütigen Redebeitrag auf der Automobilausstellung IAA 2025 in München über die künftige Mobilität zu reden, ohne ein einziges Mal das Wort „Verbrenner“ zu benutzen. Offen soll die Antriebswahl bleiben, sagten Sie, und nannten in diesem Zusammenhang den Wasserstoffantrieb, der bislang keine relevante Rolle spielt, es aber auch nie werden wird. Warum auch? Es wurde allen Zuschauern schnell klar, dass es auch Ihnen primär um die E-Mobilität geht. Schließlich möchte man ja an den Klimazielen festhalten und eine klimaneutrale Automobilindustrie schaffen. Grüne Sichtweise lässt grüßen. Aber dennoch will man den Standort Deutschland sichern und eine starke Automobilwirtschaft erhalten. Aber wie? Klein- bis mittelständische Betriebe liefern Sie somit dem Untergang aus, weil diese weder das Kapital noch die Fähigkeiten noch Mitarbeiter vorhalten, um die Transformation von einer Technik zur anderen bewerkstelligen zu können. Und die Verbraucher? Diese lehnen die von der Klimahysterie gehypte E-Mobilität, wie sie derzeit angeboten und infrastrukturell unterstützt wird, nach wie vor ab. Zu teuer, zu umständlich, und wirkungslos, wenn es um ernsthafte Umwelt- und Klimamaßnahmen gehen soll. Was schließen wir daraus? Da die Interessen der Autofahrer, der Zulieferbetriebe und der Automobilindustrie aus ideologischer Sicht per se vernachlässigt werden, werden wir ein Weiter-so in Richtung unnötiger Insolvenzen erleben und die Standortfrage Deutschland als weiterhin gefährdet betrachten müssen. Bis zu einer Rückbesinnung hin zum Verbrenner, werden wir eine Veralterung unseres bisherigen Autobestandes in Deutschland erleben, vergleichbar mit Havanna in Kuba, was uns definitiv keinen wirtschaftlichen Aufschwung gewähren wird.

Rico Brick

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DAS ENDE DER MENSCHHEIT STEHT KURZ BEVOR🚨🚨🚨 Ertan Özyiğit im türkischen TV auf Habertürk: „Elon Musk spricht offenkundig von dem Grundeinkommen und von der #KI in der Wirtschaft. Fast alle Jobs werden Makulatur. Es wird ein unglaubliches Ungleichgewicht geben zwischen den Reichen und den vielen Menschen, die nicht mehr gebraucht werden. Auf Davos wird dies mittlerweile ganz offenkundig angesprochen. Dieses Grundeinkommen soll nur als Mittel dienen, damit die Menschen den Mund halten sollen, wenn Sie bald arbeitslos werden. Ich selbst kenne einen Unternehmer, der gerade 400 Leute in seiner Fabrik entlassen und dafür Roboter angestellt hat, die er nicht mit Versicherungen oder Essen versorgen muss. Diese Roboter arbeiten Tag und Nacht und sind kräftiger und effektiver als jeder Mann, den sie jemals dort anstellen würden. Die Elite braucht schlicht in paar Jahren den Menschen nicht mehr. Elon Musk sprach von 10-20 Jahren. Dies ist nett gemeint. Harari hat dies schon längst vor Jahren gesagt. Ich persönlich denke es sind nur noch paar Jahre. Wir sind 8,5 Milliarden Menschen weltweit. Das ist schlicht für die Elite zu viel. Daher wird es sehr bald auch einen wahren echten 3.Weltkrieg geben. Aber die Elite hat in einem Punkt faktisch ja recht. Piloten, Lehrer, Ärzte, Anwälte, Richter usw.. die Liste ist ewig lang. Diese Berufe sind eines Tages völlig nutzlos. Allein heute schon fragen wir de facto alles die KI und keinen Fachmann in diesen Gebieten. Wozu noch Taxifahrer und Busfahrer? Ich bitte Sie. Es wird autonome Fahrzeuge geben. Der Mensch als Spezie hat sich Jahrhunderte zu wichtig genommen. Er spielt in der neuen digitalen Welt einfach keine Rolle. In so einer Welt soll die Elite weiter mit 8,5 Milliarden Menschen weiterleben? Das ergibt schlicht keinen Sinn. Auch wirtschaftlich nicht. Deshalb sagt Musk, dass sich bald das Geldsystem ändern wird. Es braucht in paar Jahren kein Fiat-Geld mehr. Wozu auch? In einer Welt, wo es keine Fachkräfte und keinen Menschen mehr braucht, braucht es auch kein Geld mehr. Ganz einfach. Es wird irgendein digitales System mit dem Grundeinkommen geben. Die Starken werden am Leben bleiben, die Schwachen werden früher oder später aussterben. Denn nach einer gewissen Zeit werden die Schwachen versuchen eine Anarchie zu starten. Dies wird das Elite-System niemals zulassen. Die Elite und die Starken werden mit den Robotern verschmelzen und zu Cyborgs werden und die „schwachen und normalen Menschen“ schlicht töten. Der Film Terminator ist keine Fiktion, sondern zeigt die Zukunft dieser Eliten-Pläne. Ich habe seit 2008 darüber berichtet, dass es Auserwählte, Über-Menschen und nur noch ganz besondere Menschen geben wird, die am Leben bleiben werden dürfen. Es gibt gar keine andere Alternative mehr. Der Weg dazu ist längst eingeschlagen worden. Es gibt kein Zurück mehr. Der 3.Weltkrieg wird nicht mehr mit Pferden und Eseln oder lediglich Panzern und Waffen stattfinden, so wie im 1. und 2. Weltkrieg, sondern mit Robotern, die gegeneinander um ein Stück Land kämpfen werden. In so einer Welt wird irgendwann die KI sagen „Wozu gibt es dich denn eigentlich noch als Mensch auf diesem Planeten?“ Der Roboter wird eines Tages anfangen uns alle hier zu hinterfragen. Aktuell füttern wir jeden Tag die MASTER-KI mit Daten. Wir sind ein Feldversuch und ein Testfeld für die KI. Die KI wird uns mit absoluter Sicherheit eines Tages ausrotten.“ Fazit von Freiheitsmensch: Das sind de facto ungefähr die Worte von Alexander Laurent. Lediglich fügt Laurent hinzu, dass wir es trotzdem eines Tages schaffen werden diesen Endzeitkrieg gegen die KI zu gewinnen. Ich selbst bin irgendwo positioniert zwischen Özyiğit und Laurent. Aber eins ist Fakt; es wird erst einmal genau so kommen wie Laurent und Özyiğit berichten. #AI #Agenda2030

Freiheitsmensch

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Katharina Reiche und die erstaunliche Elastizität der Marktwirtschaft Na, ihr Stromkunden und Teilzeitkraftwerksbetreiber. Katharina Reiche hat die Energiewende verstanden. Wenn mittags viel Solarstrom da ist, ist es zu viel. Wenn abends Strom fehlt, brauchen wir Gaskraftwerke. Wenn Bürger Solaranlagen bauen, sind sie überfördert. Wenn Energiekonzerne bauen sollen, braucht es Garantien. So einfach kann Marktwirtschaft sein. Mehr als die Hälfte unseres Stroms kommt inzwischen aus erneuerbaren Energien. Bis 2030 sollen es 80 Prozent sein. Reiche nennt das eine Erfolgsgeschichte. Danach zählt sie auf, was an dieser Erfolgsgeschichte angeblich alles stört. Zu viel Strom. Negative Preise. Überlastete Netze. Zu hohe Förderung. Zu gute Renditen. Merkwürdig nur, dass die Lösung fast immer beim privaten Anlagenbetreiber beginnt. Er bezahlt die Solaranlage. Er bezahlt den Speicher. Er bezahlt das Messsystem. Er sucht einen Direktvermarkter. Er trägt schwankende Erlöse. Und wenn sein Strom gerade nicht gebraucht wird, soll er bitte lernen, dass die Energiewende kein Rundum-sorglos-Paket ist. Beim Gaskraftwerk klingt das deutlich fürsorglicher. Dort soll der Staat Ausschreibungen organisieren, Kapazitäten absichern und Investitionen so planbar machen, dass sich der Bau für die Unternehmen lohnt. Der Markt ist schließlich eine wunderbare Sache. Man darf ihn nur nicht versehentlich auf einen großen Energiekonzern loslassen. Besonders hübsch wird es beim Fall EnBW. Reiches Ministerium soll den Konzern um Vorschläge für die geplanten Kraftwerksausschreibungen gebeten haben. EnBW betreibt selbst Gaskraftwerke und möchte weitere bauen. Der Konzern lieferte Kriterien, die Gaskraftwerken helfen und Batteriespeicher benachteiligen könnten. Darunter eine Zehnstundenregel, die viele Speicher kaum erfüllen. Das ist ungefähr so, als würde man einen Parkhausbetreiber fragen, welche Vorschriften den Nahverkehr weniger attraktiv machen könnten. Natürlich überbrücken Batteriespeicher keine mehrtägige Dunkelflaute. Aber sie können Solarstrom vom Mittag in den Abend verschieben, Netze entlasten, Regelenergie liefern und die Stunden reduzieren, in denen Gaskraftwerke gebraucht werden. Für den privaten Haushalt sind Speicher offenbar eine hervorragende Idee. Der Bürger bezahlt sie schließlich selbst. Sobald große Speicher aber mit staatlich abgesicherten Gaskraftwerken konkurrieren, entdeckt man plötzlich ihre Grenzen. Auch die berühmten zwölf Cent verdienen Aufmerksamkeit. Die bekommt nicht jede Solaranlage. Es ist der Höchstsatz für kleine Anlagen mit vollständiger Einspeisung. Wer den Strom überwiegend selbst nutzt und nur Überschüsse verkauft, erhält deutlich weniger. Große Wind- und Solarparks laufen ohnehin über Ausschreibungen, Marktprämien oder direkte Lieferverträge. Von pauschalen zwölf Cent kann dort keine Rede sein. Und die Milliardenkosten des EEG? Ein erheblicher Teil stammt aus älteren Anlagen mit früher deutlich höheren Vergütungen. Diese Verträge laufen nach und nach aus. Neue Anlagen sind längst billiger. Reiche nimmt also Kosten aus der Vergangenheit, stellt daneben den Höchstsatz einer kleinen Volleinspeiseanlage und erklärt daraus, warum neue private Anlagen weniger Sicherheit bekommen sollen. Die alten Verträge liefern die Rechnung. Die neuen Anlagen bekommen die Schuld. Und die Gaswirtschaft erhält Planungssicherheit. Das Problem ist nicht, dass Reiche die Energiewende offen beendet. Sie lässt die Ziele stehen und verändert die Bedingungen. Weniger Sicherheit für private Dächer. Mehr Risiko für Bürger. Mehr Markt für Direktvermarkter. Mehr staatliche Absicherung für Gaskraftwerke. Am Ende darf der Hausbesitzer lernen, was Eigenverantwortung bedeutet, während große Konzerne erfahren, wie angenehm staatlich organisierte Marktwirtschaft sein kann. Bleibt freundlich, bleibt kritisch und schaut genau hin, wer bezahlen soll, wenn Katharina Reiche von Kosteneffizienz spricht.o

Robert Craven 📯[email protected]

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Mich lassen die anti-deutschen Einlassungen von Bärbel Bas einfach nicht los. Man ist in der Bundesrepublik zwar vieles gewöhnt, aber so offen gegen das eigene Volk zu agitieren, hat doch nochmal eine neue Qualität. Bas möchte also nicht alleine gelassen werden mit dem „Einheitsbraun“ der Deutschen, wie sie beim Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ erklärt. Das Traditionelle, das Besondere, das Einzigartige der Deutschen – die SPD-Politikerin lehnt es ab: „Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr und das ist auch gut so.“ Stattdessen soll es Masseneinwanderung bis zur Selbstaufgabe geben, um die „Vielfalt in unserer Gesellschaft“ sicherzustellen. In jedem Land mit ein bisschen Selbstachtung wäre die Arbeitsministerin angesichts dieser ungeheuerlichen Aussagen längst ihren Job los. Doch offenbar hat man auch in der CDU jeden Gedanken an eine deutsche Identität längst abgestreift und ist bereit, die Schlüssel zum Kanzleramt gegen die Auflösung im Weltbürgerstaat einzutauschen. Weder Merz noch andere Unionsminister widersprechen. Klar, die Ersetzungsmigration, die Bas hier einfordert, wird ohnehin bereits seit Jahren realpolitisch umgesetzt. Bislang jedoch diffamierte man entsprechende Beschreibungen vorsorglich als rechtsextreme Verschwörungstheorie, statt sie öffentlich zum Regierungsprogramm zu erheben. Die Deutschen sollen zur Minderheit unter Minderheiten werden und die Masseneinwanderung intrinsisch akzeptieren. Damit sollte auch dem Letzten klar werden, wie ernst die Lage ist.

Björn Harms

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