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Ana Sayfaya Dön

Nachdem sein mickriger hässlicher Schlappschwanz einfach nicht steif wird, ziehe ich ihm das XXL-Kondom ab und fingere seinen Minischwanz wie eine enge kleine Pussy. 🤷‍♀️🤦‍♀️ #SmallCock #TinyDick #SoftCock #FlaccidCock #UselessDick #SissyPussy #ForeskinFingering #CuckoldLoser #SkinnyHotwife

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Also, ich als Merzfeind Nummer 1 (kann ich beweisen, dass ich das bin), nehme jetzt Merz mal gründlich in Schutz! Muss mal sein. Wahrscheinlich meint ihr gleich, der leidet an einer Fehleinschätzung ... nö! ... leide ich nicht. Aber viele andere. Ich begründe als und argumentiere: Also ich bin da voll der Ansicht von Frau Beatrix von Storch Beatrix von Storch. Merz ist kein Trottel, auch kein dummer Versager und auch keine lächerliche Witzfigur. Ich warne deutlich vor dieser Fehleinschätzung, wie sie überwiegend diese Regionalgrößen wie Tichy, Tichys Einblick, Reichelt, Julian mit nius, apollo news und ein paar andere Hirnis verbreiten, auch die eigenen Hohl-Phrasen dazu nie begründen und denen leider viele folgen. Mag Merz Probleme haben sein neues Kabinett zu gestalten - hat er in Wahrheit gar nicht, denn: er umgibt sich jetzt nur noch mit den treuesten Vasallen, und schmeißt die Gefährder raus oder lässt sie gehen, was man tut, wenn man in den Endkampf mit dem Feind, also UNS, zieht, damit ihm niemand mehr aus eigenen Reihen in den Rücken fallen kann. Auch das macht er klug und aus weiser Voraussicht. Das hat überhaupt nichts mit dumm zu tun oder unfähig. Auch seine aggressiven Angriffe auf uns ... das mag alles sein, bösartig, dreckig, dreist .. aber sicher nicht dumm, Beachtet man zudem, was er uns alles in den letzten 12 Monaten angetan hat, also hunderte Male so richtig die Fresse poliert, aus Deutschland über eine Billion Euro rausgepumpt hat -locker- kann er nicht dumm sein. Das ist dem nicht aus Versehen passiert, weil er Fehler macht oder Irrtümer begeht. Das ist eine völlig falsche Annahme. Auch in den nächsten Monaten wird Merz all denen, die ihn als Versager titulieren, und aber NICHTS gegen ihn machen, wieder und wieder die Gesichtszüge bügeln, wetten? Der Mann ist brandgefährlich. Hochgefährlich. Und er wird auch nicht und nie selbsttätig aus seinem Amt verschwinden; höchsten um einen anderen an seinen Platz zu lassen, der den Auftrag noch besser umsetzt und erfüllt, als er selbst. Das ist möglich. Sonst aber nix. So einen Gegner falsch einschätzen und unterschätzen ... ouh man man man ... das ist ungeheuer dumm oder warum verbreitet man solch eine Mist? Wem nutzt das? Ja, genau: Merz! Tut mir leid, aber #isso!

M. Markert

51,517 görüntüleme • 14 gün önce

Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

176,290 görüntüleme • 1 yıl önce

🎶 „Wir waren vor euch blau – und wir werden’s immer sein!“ Kebekus liefert den ersten antifaschistischen Ballermann-Hit und zeigt der AfD den Mittelfinger – mit Glitzer, Beat und Käpt'n Blaubeer. 👉 Rechte kapern keine Farben. 👉 Rechte kapern keine Symbole. 👉 Rechte kapern nicht unser Blau. Blau war mal schön. Und jetzt holen wir’s uns zurück. Mit Dampf, Dabbedi und einem Song, der sogar Schlümpfe zum Tanzen bringt. 💙💃 #BlauGehörtUns #AfDNeinDanke #BallermannBumstNazisRaus #Kebekus #Schlafsheep Songtext: Wir waren vor euch da und wir werdens immer sein, Ja so blau wie der Himmel bei Sonnenschein. Wir waren vor euch blau und werden's immer sein denn in den Regenbogen passen keine Nazis rein. Der kleine Elefant und die Bullerei, ich auf jeder Party, dabbedi, dabbedai Jeans und Jimi Ochsenknecht, die Schlümpfe im Wald. Unsere Mama Erde, der Wasserhahn auf Halt. Blau, blau, blau ist eine geile Farbe. Blau, blau, blau, das sind wir jede Nacht. Darum lieb ich jeden der blau ist, morgen wird auch wieder blau gemacht. Wir waren vor euch blau und wir werdens immer sein, ja so blau wie der Himmel bei Sonnenschein. Wir waren vor euch blau und werdens immer sein, in den Regenbogen passen keine Nazis rein. Der alte Käpt'n Blaubär und die Tagesschau, Enzian und die EU, die Zunge vom Schauschau, der Haken bei Insta, das Meer und Elsas Kleid, die Typen von der Blue Man Group, Ersatzflüssigkeit. Blau, blau, blau ist eine geile Farbe, blau, blau, blau, das sind wir jede Nacht. Darum lieb ich jeden der blau ist, morgen wird auch wieder blau gemacht. Wir waren vor euch blau und wir werdens immer sein, ja so blau wie der Himmel bei Sonnenschein. Wir waren vor euch blau und werdens immer sein, in den Regenbogen passen keine Nazis rein. Zitat Carolin Kebekus: "Leute, wir müssen endlich aufhören, die AfD zu normalisieren. Und das ist tatsächlich gar nicht so leicht, weil die AfD hat sich ja mittlerweile in unseren Alltag rein reingesneakt. Die benutzen zum Beispiel mittlerweile viele Symbole, die früher ganz unverdächtig und schön waren. Blaue Herzen zum Beispiel. Ich meine, früher habe ich oft mit blauen Herzen kommentiert. Zum Beispiel, wenn jemand ein cooles blaues Outfit anhatte. Oder wenn ich gleichzeitig besoffen und verliebt war. Hat perfekt gepasst. Und plötzlich geht das nicht mehr, weil eine rechtsextreme Partei dieses Herz benutzt. Ich meine, jetzt ist das Herz plötzlich ein verfassungsfeindliches Symbol, oder wie? Früher bin ich zum Beispiel auch mega gerne zu La Mour Toujour von Gigi D'Agostino steilgegangen. Geht nicht mehr. Geht nicht mehr. Von Rechten für immer zerstört. Weil irgendwelche rechten VollidiotInnen auf Sylt dazu Parolen gegrölt und den Hitlergruß gezeigt haben. Wofür sie übrigens nicht mal verurteilt wurden. Aber so. Unterwandert die AfD Tag für Tag immer mehr unser Leben und unsere Freiheit. Und wir wissen alle, die korrekte Farbe für die AfD wäre eigentlich kackbraun. Aber irgendwie hat sich das Blau überall durchgesetzt. Auch in der Berichterstattung. Der AfD-Balken immer blau. Auch in Schlagzeilen über die AfD heißt es immer die Blauen. Und da sage ich jetzt einfach mal langsam, nee, es reicht. Weil blau ist schön. Mein Haussender, die ARD. Ist blau. Und ganz ehrlich, Leute. Ich war schon blau. Da gab es die AfD noch gar nicht. Blau ist eine schöne Farbe. Und die geben wir nicht her. Wir geben gar nichts mehr her. Wir wehren uns gegen die rechtsextreme AfD. Und darum holen wir uns diese Farbe jetzt zurück. Mit einem Song. Einem Song, der die Massen bewegen soll. In der deutschesten aller Musikrichtungen. Dem Ballermann-Hit."

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

81,825 görüntüleme • 1 yıl önce

Die traditionelle WEIHNUKKA-SPENDENAKTION geht los! ❤️🇮🇱❤️🇮🇱 Einige von Euch fragten mich, ob ich nicht, wie traditionell vor Weihnachten üblich, eine Spendenaktion für die Menschen in Israel initiieren möchte. Und ja: Ich will, und wie! Letzten Donnerstag habe ich Shlomi Damri kennengelernt. Das Keren Hayesod Deutschland - Keren Hayesod-Projekt “Shavim”, das sich um die Behandlung von PTBS-Patienten kümmert, hat ihm ( laut eigenen Angaben) das Leben gerettet. Die Begegnung mit Shlomi hat mein Herz berührt, ich folge seinem Wunsch, dabei zu helfen, dass die traumatisierten Seelen aller Soldaten durch Shavim gerettet werden. Ich habe ihn nach unserem gemeinsamen Abendessen spontan gefragt, ob er Euch seine Geschichte erzählen mag. Das Video findet ihr anbei. Shlomi ist verheiratet mit Noa und Vater zweier Töchter. Shlomis Bruder wurde am 7.10 Uhr auf dem Nova-Festival ermordet und am 8.10 Uhr hat sich Shlomi bereits als Reservist gemeldet und insgesamt mehr als 400 Tage in Gaza gedient. Shlomi hat im Krieg versucht seinen Kommandanten, der gleichzeitig sein bester Freund war, schwerverletzt aus dem Panzer zu bergen. Er versuchte mit seinen bloßen Händen, das Blut in den klaffenden Wunden seines Freundes zu stoppen, er hat das Unbeschreibliche erlebt. Seine posttraumatischen Störungen haben aus ihm einen anderen Menschen gemacht. "Das Schwerste für mich war es, meine Töchter schlafen zu sehen, denn es gibt keinen Unterschied zwischen schlafenden Kindern und toten Kindern. " Shlomi erzählt mutig von seiner Entwicklung, seiner Einführung in sein "neues" Ich. Er weiß, Dank des Projektes "Shavim" hat er seine Familie, ein lebenswertes Leben zurückbekommen. Und ich wünsche mir sehnlichst, dass Viele von Euch mitmachen, um Shlomis Wunsch wahrwerden zu lassen. Jeder Euro zählt! Hier geht’s zum Spendenlink Ab einer Spende über 50€ gibt es eine von der Steuer absetzbare Spendenquittung! Danke! ❤️🇮🇱🙏

malca goldstein-wolf

13,990 görüntüleme • 8 ay önce

Ich möchte mich auf diesem Wege für mehr als 18.000 Follower bedanken 🙏❤️ Und ich habe euch etwas zu sagen. Auch wenn es viel ist - lest es bitte 🙏 Es ist mir sehr wichtig! 🚨 Bleibt wild! Macht Lärm! Und hinterlasst eure Spuren! 🫵 Man muss der Routine untreu werden! Manche Menschen mögen klug sein, aber der klügste Mensch ist nicht derjenige, der die Krone trägt. Es ist der aggressivste Mensch, der König wird. Denn selbst wenn jemand klüger, reicher oder geschickter ist, auf biologischer Ebene wird er unbewusst immer dem Menschen mit der dominanteren, entschlosseneren Persönlichkeit den Vortritt lassen. Und jetzt Du: Du hast das sicher schon erlebt: Zwei Menschen streiten sich um eine andere Person, eine berufliche Chance oder einen Kunden. Der Selbstbewusstere geht in die Offensive und der andere gibt irgendwann nach. Wie zwei Löwen, die um einen Kadaver kämpfen, zieht sich einer früher oder später zurück. Das Glück begünstigt den Menschen mit den größeren Eiern, mit der höchsten Schmerztoleranz, den Menschen, der verrückt genug ist, niemals aufzugeben. So einfach ist das. Der kluge Mensch mag eine Zeit lang regieren. Aber irgendwann wird ihm der aggressivere einfach alles wegnehmen. Er ist vielleicht nicht so schlau, aber er wird ein Team aufbauen. Er wird die besten Patrioten, Weggefährten und Macher um sich scharen und dann diese Energie nutzen, um zu gewinnen. Gemeinsam mit Kraft und Entschlossenheit wird dieses Team an die Spitze gelangen. Gefährlich wird es, wenn dieser Mensch nicht nur aggressiv, sondern auch klug und bewusst ist. So entstehen moderne Könige. Schwache Menschen werden aggressive Menschen als schwach bezeichnen - weil sie emotional, reaktiv oder wütend sind. Aber schau Dir die Welt genauer an: 👉 Das aggressivste Team gewinnt. Du kannst mit 10 mutigen Menschen gegen 100 zögerliche antreten und trotzdem siegen. Mut schlägt Masse. Wenn zwei gleich starke Teams gegeneinander spielen, gewinnt das aggressivere. Sie dominieren, bis der Gegner aufgibt. Am Ende ist es ein Kampf der Härte - nicht der Geschicklichkeit. Wut macht dich nicht schwach. Aber Du musst Dir ihrer bewusst sein, sonst frisst sie dich auf. Menschen, die sich für „spirituell“ halten, sagen oft, negative Emotionen seien schlecht. Aber ich halte es für gefährlich, solche Gefühle zu unterdrücken. Fehlt einem Löwen die Spiritualität, wenn er kämpft, um Nahrung oder Rang? Nein! Diese „spirituellen“ Schwächlinge nutzen ihre Philosophie nur, um ihre Angst zu verstecken. Traue niemals jemandem, der behauptet, seine Emotionen vollständig unter Kontrolle zu haben, er plant im Verborgenen seinen Angriff auf den Thron. Wut kann dich mehr antreiben als alles andere. Klar, Du kannst ein geregeltes Leben führen und „irgendwie“ vor dich hinleben. Aber wenn Du den Thron willst, musst Du der Hund mit dem größten Biss sein. Der kluge Mensch, der seinen Intellekt mit rohen Emotionen mischt und daraus Energie schöpft, wird in jeder Lebenssituation zum König. Menschen, die nur klug sind, werden übergangen. Sie reden sich bei Verhandlungen raus, bleiben stumm und haben nicht den Mut, in die erste Reihe zu treten. Zeig Deine Zähne. Hab keine Angst, Dominanz zu zeigen. Diese Welt ist nicht anders als das Tierreich. Werde stärker - und beiß dich durch. Sonst wirst Du gefressen. Und… Benehme dich wie ein König, damit man dich auch wie einen behandelt! Danke fürs Zuhören und herzlichen Dank an jeden einzelnen Follower, der diese Sichtweise teilt und mit mir diesen Weg geht 💪❤️ Wir sind ein Team!

Guten Morgen

21,240 görüntüleme • 1 yıl önce

Gestern war ich auf dem Bebelplatz und konnte spüren, welche Kraft Liebe und Zusammenhalt für alle Menschen entfachen kann. Wenn man sich zur Aufgabe macht, zu versöhnen und zu verbinden, statt zu hassen. Eine Atmosphäre, wie ich sie bei pro-israelischen Veranstaltungen, Demos und Events seit dem 7. Oktober immer und immer wieder erlebt habe. Auch in den dunkelsten Zeiten, dem größten Massaker an ihrem Volk seit der Schoah, habe ich an keinem Tag Hass gespürt. Ich spürte Angst, Verzweiflung, Hoffnung und den unbeugsamen Wunsch nach Frieden - für Israel wie für Gaza. Die ersten beiden Wahrnehmungen, Angst und Verzweiflung, beschämen mich. Ich finde bis heute keine Worte dafür, dass Freunde von mir und ihre gesamte Community sich in Berlin nicht mehr sicher fühlen konnten. Dass die Kippa unter einer Baseball-Cap verschwand und selbst ich, ohne Kippa selbstverständlich, aber mit gelber Hostage-Schleife, von hasserfüllt kreischenden Menschen wüst beschimpft und bedrängt wurde. Ausgerechnet hier, in Berlin, der Stadt, die wie keine andere Stadt auf der Welt wissen müsste, wohin Judenhass führen konnte und was ein Völkermord ist. Wie er mit industrieller Kälte und ohne jegliche Menschlichkeit geplant wurde (googelt mal Wannsee-Konferenz oder noch besser: besucht das Museum in der Villa der Konferenz am Großen Wannsee). Ich stehe dort also gestern auf dem Bebelplatz, im historischen Zentrum meiner Stadt, die ihrer Verantwortung schon lange nicht mehr gerecht wird, und höre eine von Demut und Dankbarkeit sehr stille Menge aus vollen Kehlen das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ singen. Teilweise zerrissene Menschen, deren Freude über die Heimkehr der Geiseln immer wieder überschattet wird von vielen Fragen. Fragen danach, wie es dazu kommen konnte. Wie Terroristen über den gesamten Westen eine Subkultur kreieren konnten, in der rote Dreiecke und Rufe nach der Zerstörung Israels als legitime Kritik und die Verbrechen des 7. Oktober als notwendiger Widerstand deklariert werden. Wie als Antwort auf diese Ohnmacht, die trotz der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten, den sich hier wirklich jeder wünscht, auch ein unsicheres Bild für die Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland und Europa zeichnet, singen sie. Das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ habe ich schon immer geliebt. Lange, bevor ich seine Bedeutung und Tragweite erahnen konnte. Wir sangen es im Schulchor auf- und ab. Irgendwann sang ich es nur noch mit Gänsehaut . Die Botschaft "Frieden für alle“ wurde ein Motto meiner gesamten Sicht auf die Welt. In diesen Zeiten ist sie leider wieder viel aktueller als wir alle uns das erhofft hätten. Als sie gestern auf der Danksagung für die Rückkehr der Geiseln gesungen wurde, wurde mir klar, dass sie ein Teil der Antwort auf eine Frage war, die mir seit zwei Jahren immer und immer wieder gestellt wird: Woher kommt dein Einsatz für Israel? Bist du Jüdin? Hast du familiäre Verbindungen zum Judentum? Nein, ich bin keine Jüdin. Ich habe einige jüdische Freunde, fantastische Menschen, bin aber kein tief involvierter Part der jüdischen Kultur. In meiner Wohnung gibt es keine Mesusa am Türrahmen. Im Fenster steht keine Chanukkia. Allerdings war ich mit 16 Jahren in Auschwitz, später in Treblinka. Für mich ist „Nie Wieder“ keine Phrase, kein Serviervorschlag, kein geerbter Kratzer in einer ansonsten makellosen Hülle, den man eben mitschleppen muss. Als ich Margot Friedländer die Hand schütteln durfte, durchzuckte mich die Wucht eines Menschen, der wie kein Zweiter die bestialischen Verbrechen des Holocausts erleben musste und nun, wie ein Engel der Vergebung, mit uns, den nachfolgenden Generationen, darüber sprechen, aufklären konnte. Ich nahm mir vor, wenigstens ein Hauch davon weiterzutragen. Das, was ich konnte. Ein Promille-Anteil an der unfassbaren Präsenz und Wichtigkeit einer Margot Friedländer. Ich wusste, dass ich in 1000 Leben nicht ihre historische Bedeutung erlangen würde - aber ich wollte auch nicht nichts machen. Auch das ist ein Teil der Antwort auf die Frage nach meiner Motivation. Ich habe Juden stets als sehr zurückhaltend, schlau, großzügig und friedfertig wahrgenommen. Und als Menschen, die noch immer schwer mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Dieser Eindruck hat sich in den letzten Jahren leider bestätigt und auf grausame Weise verschärft. Und nun stehen sie hier. Junge Menschen, alte Menschen, Menschen eben. Mein Sohn Luca ist noch keine zwei Jahre alt. An meiner Hand wiegt er sich zu "Frieden für alle, für die ganze Welt“. Er versteht die Worte nicht, aber ich glaube, er begreift die Stimmung - und ich heule. Stehe einfach mitten zwischen Unter den Linden und Hotel de Rome und weine, als müsste ich jede Träne aus mir rauspressen, die verfügbar ist. Aber ich lächle dabei. Das Lied gibt mir Flügel, Hoffnung und Kraft. Ich nehme den Menschen, die hier stehen und singen, jedes Wort ab. "Hevenu Shalom Aleichem“ bekommt für mich heute noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Obschon ihnen am 7. Oktober tausende Mitbürger genommen wurden, sie täglichen Terrordrohungen ausgesetzt sind, ihr einziger Staat von allen Seiten angegriffen wird, auf unseren Straßen Hass gegen sie herausgebrüllt wird und sie mehr als zwei Jahre auf die Rückkehr ihrer Geiseln aus der Hand von Terroristen warten mussten, die immer und immer wieder ankündigen, dass sie nicht ruhen werden, bis ihr Ziel, die Auslöschung Israels, erreicht ist, sehe ich keinen einzigen Menschen hier auf dem Bebelplatz, der sich Rache wünscht. Der sich Vergeltung wünscht. Der sich ausmalt, wie man seinen Angreifer nicht nur abwehren, sondern auch vernichten könnte. Jeder, den ich sehe, wünscht sich Frieden für alle. Ich möchte so sein wie diese Menschen. Hevenu Shalom Aleichem.

Marie von den Benken

34,789 görüntüleme • 10 ay önce

Netzfund. Eine sehr fundierte Aussage 😁 „Weil dieses lächerliche Video aus der Corona-Zeit gegen das Vergessen immer wieder auftaucht, wollte ich etwas loswerden: 🗣️ Ich bin so glücklich, dass ich es geschafft habe, mich aus dem Krankenhaussystem zu befreien (ich bin Facharzt). Da arbeitet der größte Scheiß in der Arbeitswelt überhaupt: Intriganten, Heuchler, Opportunisten, Narzissten und Vollidioten. Es ist auch völlig egal, dass dort die Mehrheit normal ist oder gar genauso denkt wie wir hier, denn sie schweigen. Der Rest bekommt Aufmerksamkeit und setzt sich durch. Es ist auch egal, ob 🇨🇭, 🇩🇪 oder 🇦🇹. Tschüss, auch tschüss, Europa. Was für Schwachköpfe in dem Video: Da ist angeblich die größte Pandemie seit Beginn der Aufzeichnungen, und sie hüpfen lustig durch die leeren Korridore von Krankenhäusern 🤡. Jeder Einzelne hat bei mir im Geiste den Schwachkopf-Stempel auf der Stirn. Die sind so blöd und tragen sehr wahrscheinlich falsch liegende Deppenmasken, die vor Steinstaub schützen, aber nicht vor Viren 🤦‍♂️. Dabei stand das sogar groß auf der Verpackung 😁. Wozu wird so viel Geld in das Studium der Ärzte gesteckt, wenn sie so verblödet sind? Corona hat gezeigt, dass es überflüssig ist, ihnen die Grundlagen der Wissenschaft zu vermitteln oder Dr.-Titel oder Prof.-Titel zu geben. Sie können es eh nicht anwenden. Sie sind genauso blöd wie die dementen Omas gegen rechts und plappern alles aus dem Fernseher nach, genauso wie schon ihre Vorfahren, nur um später zu sagen: Davon haben wir nichts gewusst. Und nun stellt euch vor, ihr müsst mit solchen Faschisten zusammenarbeiten, und sie sind sogar Vorgesetzte. Es ist so lächerlich, dumm wie ein Stück Toastbrot. Aber wenn es um Intrigen und Mobbing geht, dann zeigen sie höchste Intelligenz und Fähigkeiten, v. a. Weiber, im Übrigen eindeutig weniger kompetent oder leistungsfähig als Männer. Mein Fazit: Krankenhäuser wollen gar nicht die fähigsten Ärzte haben, weil sie nicht „in Teams passen“ oder die „Harmonie stören“. Ist doch kein Wunder, wenn wir von minderbemittelten Schwachköpfen umgeben sind. Da ist es besser, wir machen uns selbstständig oder arbeiten alleine, da schaffen wir plötzlich Dinge, die diese Nichtskönner sich gar nicht vorstellen können. Das ist nicht nur meine eigene Erfahrung, sondern ich konnte auch andere Opfer von Intrigen sehen, die sich von Krankenhäusern abgewandt haben und nun breit grinsen. Nie wieder. Ja, knallt euch noch mehr Spritzen rein, verr*ckt endlich, damit wir Normalos von euch nicht mehr belästigt werden. Ich könnte hier Anekdoten schreiben: Im Jahre 2025, also nach fünf Jahren Propaganda, stirbt eine nicht mehr ganz junge Krankenschwester plötzlich und unerwartet, d. h., sie war eigentlich gesund. Sie war aber mehrfach gespritzt und auch im Jahre 2025 noch überzeugt, alles richtig gemacht zu haben 😁. Jetzt ist sie halt tot 🤷‍♂️. Die Abteilung ist völlig geschockt und kann sich nicht erklären, wie das möglich sein kann 🤦‍♂️. Die richtige Antwort wäre natürlich: Sie ist selbst schuld, sie hat sich die heilige Spritze gegeben 😈. Nun stellt euch vor, wie diese Faschisten darauf reagieren würden. Wie kann man mit solchen Trotteln zusammenarbeiten? Noch eins? Ein nicht geimpfter Kollege berichtete mir Folgendes: Sein geimpfter Chef mit Prof.- und Dr.-Titel suchte etwas zum Schreiben. Der Kollege bot ihm seinen Kugelschreiber an. Darauf antwortete der Prof.: „Das kann ich doch gar nicht annehmen, Sie sind doch nicht geimpft.“ 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️ Ich bin so stolz, dass ich mir das meiner Seele nicht mehr antue. Meine aktuellen „Kollegen“ während meiner Arbeitszeit sind meine ❤️ Frau, meine zukünftigen ❤️👼 und 🐩e. Bloß nicht diese Mitläufer in den Krankenhäusern. 🗣️“

Guten Morgen

49,503 görüntüleme • 7 ay önce

#GegendasVergessen Ukraine: TV-Moderator zitiert Eichmann und ruft auf, russische Kinder zu töten Ein ukrainischer Moderator hat während einer Livesendung Adolf Eichmann zitiert und dazu aufgerufen, Russen und insbesondere russische Kinder zu töten. Konsequenzen hatte dies, wie schon viele andere Vorfälle in der Vergangenheit, keine. Überall sonst hätte dies in der Öffentlichkeit für eine Welle der Empörung gesorgt, in der Ukraine war es keinem eine Meldung wert. Am Morgen des 13. März 2022 blendet der landesweit ausgestrahlte Fernsehsender 24 live ein Foto von Adolf Eichmann ein, doch nicht für Bildungszwecke. Der Sprecher Fahrudin Scharafmal setzt zu einer Hasstirade an, die selbst für ukrainische Verhältnisse scharfer Tobak ist. Er sei sich bewusst, dass er dies als Journalist nicht dürfe, sagt er. Doch falle es ihm schwer, sich zurückzuhalten, und darum: "Wenn man uns in Russland schon Nazis und Faschisten nennt, dann erlaube ich mir, Adolf Eichmann zu zitieren. Er sagte, dass man die Kinder töten müsse, um eine Nation zu vernichten. Denn töte man nur die Erwachsenen, wüchsen die Kinder auf und rächten sich. Töte man die Kinder, würden sie niemals erwachsen, und die Nation gehe unter." Die ukrainische Armee, fährt Scharafmal fort, dürfe die Kinder nicht töten, "Konventionen, Genfer und so", verböten dies. Sich jedoch sieht er damit im Recht: "Aber ich bin kein Soldat. Und wenn sich mir die Gelegenheit bietet, mich an den Russen zu rächen, dann werde ich es tun und mich dabei an die Eichmann-Doktrin halten. Ich werde alles tun, damit weder ihr noch eure Kinder jemals auf dieser Erde leben." Ihm sei egal, wer diesen Krieg begonnen und gewollt habe, ob es Schuldige oder Unbeteiligte treffe: "Auch wir wollten diesen Krieg nicht. Aber nun, müsst ihr verstehen, geht es um den Sieg des ukrainischen Volkes, nicht um den Frieden. Wir brauchen den Sieg, und wenn man dafür alle eure Familien abschlachten muss, dann werde ich einer der ersten sein, die es tun. Ruhm der Nation! Und hoffentlich wird es eine solche Nation wie Russen auf diesem Planeten nie mehr geben. Die Russen sind Dreck, die den Planeten vermüllen. Und wenn die Ukrainer die Möglichkeit haben – und dies tun sie jetzt schon – Russen zu erschiessen, zu erstechen, zu erwürgen, hoffe ich, dass jeder seinen Beitrag leistet und mindestens einen Russen umbringt." Soweit die Brandrede des Fahrudin Scharafmal, ausgestrahlt in alle Teile der Ukraine. Ein emotionaler Ausrutscher? Niemand schreitet bei dieser Tirade ein, obwohl eben noch eine Co-Moderatorin neben ihm saß. Niemand unterbricht die Livesendung. Mehr noch: Irgendjemand in der Regie muss das Eichmann-Foto ja eingeblendet haben. Die Sympathie für Eichmanns Methoden ist jedenfalls eines nicht: Das Denken eines Einzelnen. Konsequenzen hat der Vorfall keine. Die Google-Suche jedenfalls ergibt mit Stand Dienstag Abend keinerlei Reaktion. Weder auf Ukrainisch noch auf Russisch. Zweit Tage später entschuldigt sich Scharafmal. Kurz und lächelnd. Und macht gleich eine Ausnahme: Für die Russen auf ukrainischem Boden gelte sein Dementi nicht. Otto Adolf Eichmann war SS-Obersturmbannführer und leitete jene Dienststelle, die die Verfolgung, Vertreibung und Deportation der Juden organisierte und durchführte. Zuletzt die Deportation in die Todeslager. Nach 1945 gelang ihm die Flucht nach Argentinien. Er entging damit dem Nürnberger Kriegsverbrecherprozess, die Gerechtigkeit jedoch ereilte auch ihn. Im Mai 1960 wurde er von israelischen Agenten aus Argentinien entführt und nach Israel gebracht, wo ihm ein öffentlicher Prozess gemacht wurde. Er wurde zum Tode verurteilt und in der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni 1962 durch Hängen hingerichtet. Scharafmal droht in der post-Maidan-Ukraine hingegen nicht einmal eine Geldstrafe wegen Volksverhetzung.

Mitsch

26,171 görüntüleme • 5 ay önce

Das ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel war keine Panne. 🔊 Echo im Ohr, unmögliches Sprechen 🎧 Tonmischung lässt Atmo durch 📣 Geduldeter Protestlärm Ich habe selbst im Bundestag produziert. Was hier passiert ist, lässt an der Unabhängigkeit der Produktion zweifeln. Ein erfahrener Toningenieur aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk äußerte sich gegenüber Bastian Barucker: „Ich persönlich glaube bei diesem Interview nicht mehr an Zufälle […] das ist für mich eher eine bewusste Falle. Es ist absolut unüblich, einem Gesprächsgast seine eigene Stimme auf seinen inEar-Monitor zu geben […] Man muss mal selbst ausprobieren, wie schwer es ist, einen geraden Satz zu sprechen, wenn man sich selbst mit Echo hört.“ Solche Fehler passieren nicht einfach so. Schon kleine Echos bringen Profis aus dem Takt. Bei Interviews mit Parteivorsitzenden wird der Ton vorher minutiös getestet. Noch auffälliger: Der Protesthintergrund bleibt über Minuten konstant hörbar, ohne Raumklangverlust oder Interferenzen. „Bei diesem Interview habe ich eher den Eindruck, dass es über Atmomikrofone direkt dazugemischt wird […] dieser scheint aber ungewöhnlich stabil im Klangbild zu sein. Das Ganze wirkt inszeniert.“ Als die Hintergrundlautstärke dann ihren Höhepunkt erreichte, ergriff der Moderator tatsächlich die Initiative, kein Blick zur Regie, kein technischer Hinweis. Stattdessen der Seitenhieb: „Frau Weidel sagt gerne mal, dass sie was nicht verstanden hat“ – während sie hörbar mit einem Echo im Ohr kämpfte und beide gegen eine extreme Lautstärke anreden mussten, um das Gespräch überhaupt führen zu können. Warum ausgerechnet bei diesem Interview solche Störaktionen möglich waren, ist auffällig, besonders mit Blick auf NGO-nahe Strukturen, die gezielt mobilisieren. Und unabhängig vom politischen Standpunkt: Zweitstärkste Oppositionspartei. Demokratisch gewählt. Vom Wähler legitimiert. Was hier zu sehen ist, ist keine kritische Distanz, sondern gezielte Manipulation. Und es stellt eine Frage, die längst überfällig ist: Wie kann ein steuerfinanzierter Rundfunk, dem ein neutraler Bildungsauftrag obliegt, so agieren, ohne Konsequenzen? Wenn technische Manipulation zur Strategie wird, ist das nicht nur unethisch, sondern absolut gefährlich für die Demokratie.

Tariq Khan

36,018 görüntüleme • 1 yıl önce

Ich stelle klar. Der Beamte Merz behauptet und sagt falsche Dinge! Lügt er oder irrt er? Das ist die Frage! Eines von beidem muss es sein! Merz sagt, dass der Investitionsstandort Deutschland von außen positiv gesehen wird. Ich sage, das ist nicht so und Merz irrt entweder oder er lügt. Wobei ich meine, er lügt wie schon öfter! Deutschland wird komplett fallengelassen. Hier einige Feststellungen dazu: Deutschland wickelt sich selbst ab. Vorab ein Blick in die Automobilbranche, die so wichtig für uns ist. Ford Deutschland. Keine Kleinwagen, kein Fiesta nichts mehr wird angeboten. Elektroautos sind rückläufig; gleichzeitig bringt man neuerdings eine ganze Flotte E Autos heraus und gräbt sich somit sein eigenes Grab. Der Verbraucher soll gezwungen werden Autos mit kleinen Dreizylindern zu fahren und so kommt es zu Lug und Trug. Die Verbraucher werden massiv getäuscht. Der Benziner hat nur 96 PS, der E -Motor ist gut für ca. 50 km Reichweite. Praktisch heißt das: Die Hälfte der Zeit Fahrt man mit einer zu schweren untermotorisierten Kiste mit 1'5 Tonnen mit 96 Ps in der Gegend herum oder soll dies künftig tun und das für ein sehr viel Geld. Denn ALLES kostet inzwischen sehr viel Geld. Und ähnliches versucht mal mit allen Verbrennern! Warum nenne ich die Automobilbranche? Ganz einfach, ohne Verbrenner Autos, die günstig am Markt sind, vor allem Diesel, ist Deutschland NICHT attraktiv für ausländische Investoren, denn es ist einfach: Entweder gibt es eine Industrie MIT Verbrenner ,it starken Verbrennern in der EU, in Deutschland oder es wird KEINE Industrie in der EU, in Deutschland mehr geben. Ursachen. Unerfüllbare Vorgaben Staatlicherseits mit nicht erfüllbaren Euronormen. Anderseits lässt sich die Industrie kalt enteignen, erpressen und wickelt sich nach und nach ganz selbst ab. Setzt also selbst die Ursachen für den eigenen Tod. Sind es also Managementfehler, Anweisungen vom Amerikanischen Mutterkonzern? Oder die Politikhörigkeit, der Clubmitglieder der Führungsriegen? Der Untergang ist vorprogrammiert, inzwischen gar einprogrammiert. Und so geht es reihum weiter in der Deutschen Industrie, wie der Automobilhersteller aus Zuffenhausen, Porsche, es derzeit auf beeindruckende Weise vormacht mit einem Gewinneinbruch von sage und schreibe 90%; und das alles ist nur die sichtbare Spitze des Eisbergs. Und auch die ausländischen Investoren ziehen nach. Baustopp und anschließend wird das gesamte Vorhaben begraben. Nur einige Beispiele: Kein Google-Rechenzentrum mehr. Keine Intel-Chipfabrik. Northvoltpleite. Hunderttausende von Jobs verloren und ins Ausland verlagert. Es ist langsam mehr als ein Alarmsignal: Deutschland ist unattraktiv geworden, selbst milliardenschwere Subventionen locken mittlerweile keine ausländischen Investoren mehr an. Schritt für Schritt geplant in denn Untergang. Nein, Friedrich Merz. Das Ausland sieht Deutschland nicht positiv für Investitionen. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Auch die Schulden Aufnahme zerstört uns. Auch die Beteiligung an fremden Kriegen zerstört uns. Auch die Energiewende zerstört uns. Auch die Migration, die Einwanderung zerstört uns. So sieht es aus und nicht anders herum, Herr Bundeskanzler Merz Bundeskanzler Friedrich Merz Friedrich Merz; so sieht es aus. Und ich sage, das wissen Sie alles! Wer noch etwas tun will, hier die Vorlage. Ich habe bisher nur wegen der Schulden auf Wählertäuschung plädiert. Es kann noch viel getan werden. Macht das wer oder lasst ihr die Chancen liegen, die wir legal zur Verfügung haben? Oder soll ich weitermachen? Strafanzeige, Strafantrag gegen Friedrich Merz wegen § 108a StGB Wählertäuschung: Strafanzeige, Strafantrag gegen Friedrich Merz wegen § 108a StGB Wählertäuschung. Mit weiteren Erläuterungen und Text:

M. Markert

35,017 görüntüleme • 1 yıl önce

Es tut mir leid, aber es folgt ein kurzer Lehrer-Diss. Ich weiß, es gibt auch vernünftige Lehrer, die sollen sich bitte nicht angesprochen fühlen, aber wir haben ein gewaltiges Problem mit Lehrern und Lehramtsstudenten, die alle komplett ideologischen Plunder reden. Drei Lehrer sind in dieser Sendung. Drei haben in Sachen Woke einen an der Bimmel. Der Rest traut sich gar nicht in solchen Shows aufzutreten, weil sie dann mit Repressalien rechnen müssen. Übrigens auch wahr: Niemand außer diesen drei Personen erwähnt während seiner Argumentation seinen beruflichen Background, der für Zuschauer sowieso eingeblendet wird. Es sind ausschließlich die beiden Lehrerinnen und der Lehramtsstudent, die meinen, eine Erwähnung ihres Lehrerberufs untermauere die Stichhaltigkeit ihrer Argumente. Als wenn es hier um Detailfragen zu einem chirurgischen Eingriff geht und jemand erwähnt deshalb, dass er Chirurg ist. Es sind aber keine Chirurgen oder irgendwas anderes heftiges. Es sind Lehrer oder solche, die es werden wollen. Und ich muss leider sagen, als jemand, der mit Lehramtsstudenten in Uni-Seminaren saß: Lehramtsstudenten sind nicht selten die Dümmsten von allen. Es ist keine herausragende Leistung auf Lehramt zu studieren. Es ist heutzutage keine herausragende Leistung, ein Abitur hinterhergeschmissen zu bekommen und es ist keine herausragende Leistung, dann ein Lehramtsstudium in irgendeiner NC-freien Geisteswissenschaft zu absolvieren. Und das sage ich als jemand, der Geschichte und Politik studiert hat. Muss man in diesen Fächern, um gut zu sein, auch etwas leisten? Ja klar. Aber davon ab, dass Lehrämtler eh schon weniger Fachwissenschaft haben als die anderen, weil sie dafür mehr Didaktik und Pädogik machen, kann man sich durch ein geisteswissenschaftliches Studium auch durchwurschteln. Wir reden hier ja nicht über Atomphysik. Und dennoch sind es gerade die, die dann durch die Welt laufen und jedem auf‘s Auge drücke : „Ja ich als Ens Lehrens sehe das ja so und so“. „Ich bin ja so superschlau“. Nein, bist du nicht Dörte. Du bist ideologisch indoktriniert oder irgendeine kleine Mitläufer-Zuckermaus, die in ihren Uni-Heften immer Herzchen über das „i“ malt und sich durch die Schulzeit geschleimt hat. Und solche Menschen werden Lehrer. „Queere“ Hardcore-Ideolog*innen wie unsere kurzhaarige Berufsempörte, die in einer Sendung heult, weil die Mehrheit Gendern doof findet, ein Typ, der den Kulturrelativismus wie eine Monstranz vor sich herträgt, selbst wenn es Kulturen gibt, in denen Frauen und Homosexuelle gesteinigt werden und Manuela-Mitläufer-Zuckerschnute, die jetzt aber nur mal kurz sagen wollte, dass der DDR-Vergleich zu weit geht. Von solchen Leuten werden eure Kinder unterrichtet. Und da fragt man mich, warum ich keine Kinder in diese gottlose Welt setzen will. Schon allein, weil ich dann jeden Tag da auf der Matte stehen und eskalieren müsste. Wir haben ein massives Lehrerproblem. Und ein massives Problem mit der Lehrerausbildung, in der jungen Menschen nur linker Müll in die Hirne gepumpt wird. Wie soll das weitergehen? #Die100 #lehrer #woke

Anabel Schunke

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𝐃𝐞𝐦𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐢𝐞 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐦ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫𝐧. 𝐌ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧. Mehr als 27.000 Gewaltdelikte gab es laut Bundespolizei an deutschen Bahnhöfen und in Zügen im Jahr 2025. Ein neuer Höchststand. Ich habe die Bundespolizei deshalb zwei Nächte lang auf Streife begleitet. Im gesamten Stuttgarter Bahn- und S-Bahn-Netz. Wir eilten von Einsatz zu Einsatz, hörten Meldungen über Messerdelikte, Steinwürfe, wurden zu einer Massenschlägerei gerufen und waren dabei, als die Schicht von zwei Zugbegleiterinnen im Krankenhaus endete. Beamte berichteten mir von Handgranaten auf Beerdigungsgesellschaften, scharfen Schusswaffen, einer Brutalität, die immer weiter steigt — und von Tatverdächtigen, die immer jünger werden. Vor allem aber begegnete ich einer Realität, die viele Menschen längst spüren, über die aber oft nur verkürzt oder gar nicht gesprochen wird: jugendliche Intensivstraftäter, fast ausschließlich junge Männer, deren Gewaltbereitschaft selbst erfahrene Beamte erschüttert. Als Journalistin sehe ich meine Aufgabe nicht darin, Realität zu beschönigen oder gesellschaftliche Entwicklungen weichzuzeichnen. Unsere Aufgabe ist es aus meiner Sicht, hinzusehen. Zu dokumentieren. Auszusprechen, was ist — auch dann, wenn es unbequem ist. Denn Journalismus darf nicht entscheiden, welche Wirklichkeit den Bürgern „zugemutet“ werden darf. Genau darin liegt sein demokratischer Auftrag: Menschen zu informieren, nicht zu bevormunden. Umso schockierender war deshalb für mich ein Erlebnis direkt zu Beginn der Dreharbeiten: Zwei Journalisten, die sich als freie Mitarbeiter u.a. des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks ausgaben, verfolgten mein Team und mich durch den Stuttgarter Bahnhof - genauer gesagt von Gleis 1 bis Gleis 14 - und versuchten, unsere Berichterstattung zu unterbinden. Nicht etwa, weil wir falsch berichtet hätten. Nicht, weil wir Regeln verletzt hätten. Sondern weil wir dokumentierten, was geschah. Ein Mann mit afrikanischer Abstammung wurde kontrolliert. Die beiden erklärten sofort, das Filmen sei „stigmatisierend“. Ob es einen berechtigten Anlass für die Kontrolle gab (den gab es: der Mann hatte laut eigener Aussage seinen Aufenthaltstitel wegen eines Gefängnisaufenthaltes verloren und seine Duldung lief am Tag des Drehs ab), interessierte sie nicht, sie fragten nicht mal danach. Die Realität selbst schien das Problem zu sein. Sie wollten „eine Story draus machen“. Über uns. Über die Tatsache, dass wir überhaupt hinschauen. Die beiden fanden es skandalös, dass die Beamten unsere Dreharbeiten schützten - der Satz der Journalistin gegenüber den beiden erschüttert mich bis heute: „Dass die Bundespolizei gemeinsame Sache macht mit RTL und dann eine Überprüfung anordnet bei Leuten, die ihnen erklären wie Presse funktioniert und wie nicht, finde ich der Hammer.“ Dieser Satz offenbart ein journalistisches Selbstverständnis, das ich zutiefst gefährlich finde. Denn Pressefreiheit bedeutet nicht, dass Journalisten darüber entscheiden, welche Fakten gezeigt werden dürfen und welche nicht. Pressefreiheit bedeutet nicht Haltungskontrolle über andere Reporter. Und Pressefreiheit bedeutet ganz sicher nicht, Kollegen einzuschüchtern, weil ihre Berichterstattung nicht ins eigene Weltbild passt. Wenn Journalismus beginnt, Realität zu filtern, um bestimmte Narrative zu schützen, verliert er seine wichtigste Grundlage: Glaubwürdigkeit. Und wenn Menschen den Eindruck bekommen, dass Probleme bewusst relativiert oder verschwiegen werden, verlieren sie nicht nur Vertrauen in Medien — sondern irgendwann auch in demokratische Institutionen insgesamt. Demokratie lebt von mündigen Bürgern. Mündige Bürger brauchen vollständige Informationen. Und genau deshalb ist ehrlicher, unbequemer Journalismus keine Gefahr für die Demokratie — sondern eine Voraussetzung für ihr Überleben. Mir brannten diese Zeilen die letzten Wochen auf der Seele. Man merkt es mir auch auf dem Video an, wie sehr mich der Vorgang emotional angreift. Ich bin Journalistin aus Leidenschaft und sehe die Pressefreiheit als eine der größten demokratischen Errungenschaften. Wer die ganze Reportage anschauen möchte, wer diskutieren oder kritisieren möchte: die ganze Sendung gibt es bei RTL Extra und bei RTL+ !

Liv von Boetticher

161,771 görüntüleme • 2 ay önce

Im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags wurde am Dienstag (30. Juni) der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Prof. Klaus Cichutek, zur Impfstoff-Sicherheit befragt. Das PEI war die entscheidende Behörde, die die Covid-19-Impfstoffe zugelassen hat und deren Risiken überwacht hat. Thematisiert wurden über 350.000 Verdachtsmeldungen von Impfnebenwirkungen sowie 74 Impf-Todesfälle und das Meldeverfahren insgesamt. „Dass auch einem Präsidenten eines solchen Instituts Vorgänge, Datenübermittlung oder so nicht bekannt sein können“, habe ihn und seine Abgeordnetenkollegen überrascht, erklärte das Ausschussmitglied Ralph Hutschenreuther (BSW). Auch, dass die Verarbeitung der Daten aus der Corona-Zeit bis heute nicht abgeschlossen sei, habe ihn und die anderen Ausschussmitglieder überrascht. „Wir haben Facetten bekommen, die wir vorher entweder so noch nicht kannten, nämlich dass auch einem Präsidenten eines solchen Instituts Vorgänge, Datenübermittlung oder so nicht bekannt sein können. Cichutek erklärte in der Vernehmung, dass er die Daten zu möglichen Impfnebenwirkungen persönlich nicht kennt und dass sie auch nicht in die Sicherheitsberichte des PEI zur Impfstoffsicherheit eingeflossen sind. Erst Ende 2024 seien sie dem PEI übermittelt worden. Ausschussmitglied verwundert über Aussagen Darüber zeigte sich die Sprecherin der AfD verwundert. „Das PEI hat damals auch gesagt, dass das eigentlich eine Grundlage dafür ist, dass diese Sicherheitsbewertungen gemacht werden können, dass das ohne die nicht erfolgen kann. Es hat aber trotzdem Sicherheitsbewertungen gemacht“, so das Ausschussmitglied Wiebke Muhsal (AfD). „Gerade die Impfstoffüberwachung ist ja etwas sehr Wichtiges. Denn wenn der Eindruck erzeugt wird, die Impfstoffe sind sicher, und gesagt wird, Impfungen erzeugen keine Todesfälle, wie Cichutek das ja auch gesagt hat, dann glauben die Leute natürlich daran“, so Muhsal. Tatsächlich hatte der ehemalige PEI-Chef Anfang 2021 gesagt, dass die COVID-19-Impfung nicht zum Tod führen würde. Die damals festgestellten 69 Todesfälle nach einer COVID-Impfung würden wahrscheinlich auf Grunderkrankungen zurückgehen. In Deutschland sind laut PEI bis Ende 2024 nach rund 200 Millionen verabreichten Impfdosen 74 Todesfälle auf die COVID-Impfung zurückzuführen. Insgesamt wurden bis zu diesem Zeitpunkt 350.000 Verdachtsmeldungen auf Impfnebenwirkungen beim PEI registriert, darunter 63.900 schwerwiegende. PEI hat mehr Verdachtsmeldungen als normalerweise erhalten Laut Cichutek war das PEI auch ohne KV-Daten mit dem bereits bestehenden System zur Impfstoffüberwachung sehr gut aufgestellt. Dafür spreche, dass man kurz nach Impfbeginn 100- bis 1.000-mal so viele Verdachtsfallmeldungen über Nebenwirkungen erhalten habe wie üblich. Dass Deutschland gut durch die Pandemie gekommen sei, machte er daran fest, dass in relativ kurzer Zeit ein Impfstoff zur Verfügung stand. Eine Untererfassung von Impfnebenwirkungen schloss Cichutek aus. Belegen konnte er diese Behauptung jedoch nicht. Mutmaßliches Impfopfer berichtet An der Anhörung nahm auch ein Bürger aus Weimar teil, der mehr über den behördlichen Umgang mit Impfstoffen erfahren wollte. Bei ihm gehen Ärzte mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass er an einem Impfschaden durch die COVID-19-Impfung mit dem Johnson und Johnson-Vektor-Impfstoff leidet. Bei diesem wird gentechnisch verändertes Material in die Zellen eingebracht. „Mein Leben ist dadurch sehr, sehr stark beeinträchtigt. Das geht inzwischen so weit, dass ich im Prinzip ständig arbeitsunfähig bin und nur noch mithilfe von Rente etwas machen kann. Im Prinzip mehrere Tage hintereinander. Ein normales Arbeitsleben würde ich überhaupt nicht mehr durchstehen“, erklärte Holger Förster (57) aus Weimar. „Wenn man jetzt sieht, welche Technologien bei den Impfstoffen zur Anwendung gekommen sind, hätte ich das vorher gewusst, auf welche Art und Weise diese Impfstoffe überhaupt funktionieren, hätte ich mich nie impfen lassen“, so der Weimarer. Dem Industriemechatroniker entstehen monatlich Kosten zwischen 700 und 900 Euro für Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und medizinische Untersuchungen. Die Ausschussmitglieder der CDU, Linken und SPD lehnten eine Stellungnahme ab. Die nächste Beweisaufnahme findet am 16. August statt.

Epoch Times Deutsch

19,763 görüntüleme • 1 ay önce

Die #AchtungReichelt Weihnachtsansprache Die Geschichte mag mich korrigieren, aber ich glaube, wir befinden uns am Vorabend eines besonderen Weihnachtsfestes, nach dem wir uns in kommenden Jahren noch zurücksehnen werden. Unsere stolze Volkswirtschaft steht noch mächtig und beruhigend vor uns, aber innerlich hat sie längst zu wanken und zu bröckeln begonnen. Die Symbole unserer christlichen Tradition erfüllen Straßen, Geschäfte und Wohnzimmer, unsere Lichter leuchten hell und zuversichtlich, aber die Festungsanlagen, die unsere Weihnachtsmärkte schützen, deuten darauf hin, dass der Kampf um unsere Kultur längst begonnen hat. Die Neun- und Zehnjährigen, die in diesem Winter mit Eltern oder Großeltern zwischen Glühwein- und Schmalzgebäckbuden wandeln, kennen NUR noch diese Realität der ständigen Bedrohung, nachdem sie als kleine Kinder an den Zugängen der Weihnachtsmärkte strenge Passkontrollen erlebt haben, die es an den Grenzen ihres Landes schon längst nicht mehr gibt. Wir sind ein Land geworden, das wir uns niemals hätten vorstellen können, wenn man uns vor wenigen Jahren davon erzählt hätte. Niemand, der in diesen Tagen in Ruhe mit seinen Kindern redet, wird die Spuren übersehen können, die der eingewanderte Islamismus in ihrem kleinen Leben, auf Schulhöfen und in Straßenbahnen, bereits hinterlassen hat. Wir sind noch nicht die Minderheit im eigenen Land, aber unsere Kinder sind bereits die Schwächeren in ihrem Alltag. 75 Jahre Wachstum, Innovation und Wohlstand haben eine deutsche Kulisse von enormer Stabilität geschaffen, eine gewachsene Friedenslandschaft aus Beton und Autobahnen, Industrie und Sozialstaat, aus Weltmarktführerschaft und Bewunderung. Aber in seinen Grundfesten ist unser Land längst erschüttert. Ein Jahrzehnt des hoch-ideologischen Moralismus ist nicht spurlos an uns vorbeigegangen. Die totale deutsche Überlegenheit hat sich mal wieder als Irrweg herausgestellt. Der Klimafanatismus hat unser wirtschaftliches Fundament zerstört, der Migrationsfanatismus unser gesellschaftliches Fundament ausgehöhlt, unsere Identität in ein historisches Risiko gestellt, die von Politik und Medien eingeforderte und eingepeitschte Linientreue bei allen großen politischen Debatten hat uns verhärtet, die Angst, mit der Politik betrieben wird, hat an unserer Seele genagt, die Brandmauer teilt unser Land entlang von Gesinnungslinien, die Energiepreise fressen die Leistung ganzer Arbeitergenerationen und Unternehmerdynastien auf, in unseren Schulen können wir uns nicht mehr auf eine Sprache einigen, der Wortbruch ist zur politischen Führungsroutine geworden, der Widerspruch ist in der politisch-medialen Elite geächtet, der Glaube an die Meinungsfreiheit ist schwach wie eine bläulich flackernde Kerze, unseren Kindern hinterlassen wir kein Aufstiegsversprechen, sondern einen historischen Schuldenberg; sie werden arbeiten und bezahlen müssen für Dinge, für Ideen, die sie niemals angerichtet haben. Politik wird gegenüber dem Volk als Zermürbung und Zersetzung betrieben mit einer niemals endenden Abfolge von kleinmütigen Nutzlosigkeiten, von Kompromissen, die zum hoffnungslosen Selbstzweck geworden, Bürokratismus und wahnwitzige Regulierung sind wie bei Gulliver zu unendlich vielen Fäden gesponnen, die uns fesseln. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur die geistig-moralische Erneuerung unserer selbst als Bürger sein. Das schweigende Marschieren für eine politische Klasse, deren Entscheidungen selbst-evident, in sich selbst bewiesen grundfalsch und selbstzerstörerisch sind, muss auch dort enden, wo man Konflikt und Widerspruch bisher gescheut hat. So ein Wandel geschieht nicht durch Befehl und Schreierei, sondern durch lustvolles, fröhliches, unbeugsames, freundliches Vorleben der individuellen Freiheit. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur sein, uns vom Staatsglauben abzukehren und Erneuerung in uns selbst zu suchen. Was wir brauchen, ist die geistige Unabhängigkeitserklärung von Millionen Menschen, die bisher noch von der Weisheit der Obrigkeit ausgegangen sind. Die Obrigkeit sind wir. Nur in uns kann ein deutsches Comeback liegen, und es beginnt mit dem unerschrockenen Widerspruch, wann immer wir erkennen, dass der Staat sich unserem Streben nach Glück – und dem Streben unserer Kinder – in den Weg stellt. Alle staatliche Macht ist nur legitimiert dadurch, dass sie unsere Freiheit und unser Streben nach Glück beschützt, dass sie nicht mehr Umverteilung schafft, sondern weniger, dass sie Wachstum ermöglicht, statt das Schrumpfen zu verwalten und ideologisch zu beschönigen. Was wir 2026 brauchen, ist die Wiederentdeckung der Wirksamkeit. Nichts ist wirksamer in der Demokratie als der Bürger, der sich das Versagen des Staates nicht länger bieten lässt. Alle Macht, aber vor allem aller Wandel geht vom Volke aus. Es ist am Volk, das auch zu leben. Wenn wir doch erkannt haben, dass vom alles übersteuernden Steuerstaat keine Erneuerung und keine Reform zu erwarten ist, dann können nur wir selbst das sein. Ja, das ist mühsam. Ja, das mag unserem nationalen Naturell widersprechen, aber die Alternative ist wirtschaftlicher Niedergang, unter dem noch Generationen leiden werden. Oft höre und lese ich, dass das Vertrauen in den Staat schwindet. Das wird in Deutschland stets klagend und besorgt berichtet. Aber es gibt in unserer Demokratie das konstruktive Misstrauen. Es ist im Grundgesetz festgeschrieben. Konstruktives Misstrauen gegenüber dem Staat und den Mächtigen ist keine Delegitimierung, sondern unser bestes Recht. Rechte leben nicht auf Papier, sondern immer nur, indem man sie wahrnimmt, stur darauf besteht und sie beharrlich auslebt. Die Wirtschaftskrise, die auf Deutschland zurollt und in der es um all den Wohlstand gehen wird, den alle Generationen seit dem zweiten Weltkrieg geschaffen haben, wird nicht von Mitläufern und Duckmäusern überwunden werden, sondern nur von stolzen Bürgern, die sich selbst erwecken und auf das bestehen, was doch aus sich selbst heraus bewiesen ist: Dies ist unser Land und das Land unserer Kinder, kein buntes Siedlungsgebiet. Dies ist der Ort, an dem wir ohne Angst, in unserer Sprache, in unseren Grenzen, ausschließlich nach UNSEREM Recht und Gesetz (Worte wie Scharia sollten unsere Kinder nicht einmal kennen), mit unseren Werten und Traditionen nach Glück streben dürfen, ohne dass Politik durch Verbote, Ideologie und ein alles erdrückendes Abgabenregime darüber entscheiden darf, wie wir unser Leben gestalten.

Julian Reichelt

127,166 görüntüleme • 7 ay önce

ℹ️ Die Flotilla-Prügel von Bilbao: Einordnung, Hintergrund Auf mein gestriges, lakonisches Posting der Videos, in denen die Flotillafrettchen durch die spanische Polizei vermacht wurden, kamen viele Mutmaßungen und Fragen. Sogar per Mail. Also versuche ich einmal kurz, das etwas zu erklären. Ich habe nicht groß recherchiert. Sondern einige Videos, die derzeit kursieren, einfach aneinandergehängt. Dadurch kann man sehr deutlich sehen, was tatsächlich passiert ist. ▶️ Einige der Sumud Flotilla Aktivisten sind in Bilbao angekommen. Beim Verlassen des Flugzeugs wartete die übliche kleine Menschenmenge auf sie, die pro-palästinensische Parolen skandiert. ▶️ Unmittelbar vor dem Durchgang blieb die Gruppe stehen, um für Medienaufnahmen zu posieren. Das Motiv bietet sich an, es waren mehrere mit auch professionellen Kameras anwesend. ▶️ Von vorn herein versuchte ein Polizist die Gruppe freundlich zum Weitergehen aufzufordern, um den Weg frei zu machen. Sie blieben dennoch stehen und winkten in die Kameras. ▶️ Der Polizist rief Kollegen hinzu und versuchte einen aus der Gruppe wegzudrängen. Was dem deutlich sichtbar überhaupt nicht gefiel. Sobald der Polizist einige Meter weg war, stellte r sich erneut nach vorne. ▶️ Im Hintergrund versucht ein Mann mit einem Kinderwagen durch den Ausgang zu gehen. Der Polizist winkt ihm den Weg und drängt den Flotillavogel erneut ab, der den Weg versperrt. Dieser reagiert darauf, indem er den Polizisten mit dem Ellenbogen stößt und sich provozierend vor ihm aufbaut. ▶️ In der Menschenmenge wird es laut, einige versuchen die Absperrung zu durchbrechen. Die Polizei hält diese Menschen zurück. Daraufhin stürmt der besagte Flotilla-Typ nach vorne. Ab da eskaliert die Situation. ▶️ Zwei der Flotilla-Mitglieder klammern sich aneinander. Die Polizei versucht sie zu trennen. Dabei entstehen die Aufnahmen, die derzeit so häufig geteilt werden. Natürlich ohne das Vorspiel. ▶️ Mindestens der eine Festgenommene widersetzte sich massiv auch weiter der Festnahme, so dass er gefesselt zum Auto getragen wurde, wo er sich weigerte einzusteigen. Anschließend versuchten einige aus der Menschenmenge außerhalb des Flugplatzes die Polizei daran zu hindern, mit dem oder den Festgenommenen wegzufahren. Sie blockierten die Ausfahrt. 🔴 Einige Hintergründe, die angesprochen wurden: ⏸️ Ich schrieb in meinem lakonischen Posting, die hätten auf die eingeprügelt, „als wenn die Guardia Civil noch Zweispitz tragen würde.“ Das bedeutet nicht, dass die Guardia Civil dort eingesetzt war. Diese trägt ein blasses Laubgrün. Es war lediglich eine Referenz zu der damals berüchtigten Miliz, die sehr regierungstreu war. Diese trugen einen lackierten Zweispitz und überlange Schlagstöcke. ⏸️ Im Einsatz dort war die reguläre spanische Polizei und die Polizei des autonomen Baskenlandes Ertzaintza. ⏸️ Wegen Schmuggels und Terrorismus sind Flughäfen immer ein sicherheitsrelevantes Objekt. Das, zusammen mit der Tatsache, dass die spanische Polizei immer sehr robust vorgeht, war dieser Vorfall meines Erachtens noch recht harmlos. ⏸️ Da es mehrfach angesprochen wurde… kein Posting ohne Hintergrund: ⏸️ Spanien, bzw. der Südteil, wurde über Jahrhunderte islamisch regiert. Das Kalifat Cordoba, die Herrscher waren zunächst die Dynastie der Umayyaden, später auch andere. Das Land wurde auch al-Andalus genannt, woher Andalusien heute seinen Namen hat. Die Rückeroberung, die Reconquista, fand Ende des 15. Jahrhunderts seinen Abschluss. ⏸️ Die später wütende spanische Inquisition ist sprichwörtlich. Im Zuge dessen wurden auch alle Juden – zumeist mit Gewalt - vertrieben. ⏸️ Das wird häufig als Grund für einen tief sitzenden spanischen Antisemitismus genannt. So wurde in letzter Zeit beispielsweise häufig berichtet, dass „einen trinken gehen“ im Spanischen mit „Juden töten“ umschrieben wird. Ein Trinkspruch lautet „Mueran los judíos!“ („Tod den Juden!“). 🔴 Ich kann damit nicht ganz einverstanden sein. Weil es, wie viele Simplifikationen, zu kurz greift. Denn es wird häufig ausgeblendet, dass das Franco-Regime das am längsten anhaltende, faschistische System Europas war. Von 1939 bis 1975. Und im Regime galt der Staats-Katholizismus. Dieses Regime war mit den Nazis verbündet und hat es überstanden. Das halte ich für eine viel naheliegendere Erklärung. ▶️ Das Problem daran ist, dass dies nun auf den derzeitigen spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez projiziert. Das halte ich für falsch. Ich bin sehr sicher, Sanchez und die Regierung ist Israel-feindlich, weil sie sehr links sind. Auf dem Papier Sozialdemokraten… aber alles was sie tun, ist „anti-westlich“. (Überflugverbot für die USA, etc.) 🔴 Israel ist für viele, auch diese Flotilla, eine Projektionsfläche für den verhassten Imperialismus. Die Palästinenser stehen für das „Antiimperialistische“. Und genau das ist es, was man an der Regierung ablesen und auf diesen Bildern sehen kann. ▶️ Gelandet sind die Vögel allerdings in Bilbao. Das liegt im autonomen Baskenland. Und im Baskenland war über Jahrzehnte die ETA aktiv, eine marxistisch-nationalistische Terrororganisation. Und die hatte wiederum Verbindungen zur irischen IRA, zur deutschen RAF und zur Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO, wo sie Guerilla-Training und auch Waffen bekam. Mit denen sie über 800 Menschen getötet hat, viele Soldaten und Polizisten. Das würde ich in diesem Fall allerdings nicht überbewerten. Die Polizisten haben getan, was in vielen anderen Ländern genauso ausgesehen hätte. Das Bild von Spanien ist also sehr viel kleinteiliger, als es häufig diskutiert wird. Der Antisemitismus und die Israelfeindlichkeit hier sind nämlich linksradikale. Was meiner Meinung nach wichtig ist zu verstehen, um das einordnen zu können. Es bedeutet bitte eindeutig nicht, dass einer besser als der andere ist. Es geht darum zu verstehen, aus welcher Ecke die Flotilla und diese Leute kommen. Auch in Deutschland.

U.M. OSINT

14,042 görüntüleme • 2 ay önce

⚡️DIE DUMMHEIT HAT AUFGEHÖRT SICH ZU SCHÄMEN⚡️ Als Österreicher ist man ja Kummer gewöhnt. Man sitzt des Öfteren fassungslos vor dem Bildschirm mit dem Gedanken: Oh Gott, hätt er doch einfach nix gesagt. Aber es wird in den letzte Jahren doch etwas viel. In diesem Sinne: "Please, give me a Break!" I mog nimmer. Ja, jetzt ist schon wieder was passiert. Es hat der nächste geistige Großindustrielle gesprochen. #JJ hat sozusagen seine "Love" gespreaded. Man fragt sich für wen? Für die #Hamas? Die kommt bei ihm nämlich recht gut weg bzw. in seiner Kritik gar nicht vor. Sein "Ozean der Liebe" wird hier intellektuell leider eher zur seichten Lagune. Ertrinken kann in diesem seichten Supperl niemand. Nur verzweifeln. Aber der Reihe nach. Der ö. #ESC25 Sieger #JJ hat ein Interview👇 gegeben und sagt darin u.A. Folgendes: 💬 "Ich bin sehr enttäuscht, dass #Russland ausgeschlossen wurde, #Israel aber weiterhin im Wettbewerb ist. Beide sind Angreifer. Sie haben beide den Krieg proaktiv provoziert [...]" Mit keinem Wort erwähnt unser singender Liebesverteiler dabei den beispiellosen Terrorangriff der Hamas, mit 1.200 grausamst abgeschlachteten ZivilistInnen und immer noch entführten Geiseln. Summarische Exekutionen, Geiselnahme, systematische Tötungen von Menschen. Kommt in #JJ s Welt nicht vor. Da war nix. Also nein, wir bekommen leider keine Pause. Wir müssen reden. Nein, es sind NICHT beide der Aggressor. Russland startet einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Israel hat nach Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen das Recht auf Selbstverteidigung. Das ist schon dem Grunde nach nicht dasselbe. Russland hat KEIN Recht diesen Krieg zu führen. Israel sehr wohl. ABER (und das sei hier deutlichst gesagt): ▶️ Auch bei rechtmäßiger Verteidigung ist Israel an das Gebot der Verhältnismäßigkeit gebunden. Die kollektive Bestrafung der Zivilbevölkerung ist auch ein Kriegsverbrechen und es häufen sich die Anzeichen, dass #Netanyahu durch das Abschneiden #Gaza s von Hilfeleistungen, das Auslösen von Hungersnot und das Unterbinden der medizinischen Versorgung genau das duldet oder gar forciert. Dagegen muss die Welt aufstehen, das darf nicht toleriert werden. Es gibt eben auch ein «Ius in bello», also ein Recht im Krieg. Im Gegensatz dazu steht das «Ius ad bellum», das Recht zur Kriegsführung, das es Staaten unter gewissen Bedingungen erlaubt, Gewalt zu gebrauchen. Man kann mit Israel solidarich sein und seine Regierung und die Taten, die sie zu verantworten hat, kritisieren (Zitat: Ralph Janík). #Netanyahu ist nicht Israel. Was #JJ allerdings betreibt, ist eine ungeheuerlich Gleichsetzung, er blendet die Taten der #Hamas aus und nicht nur das: Er gibt Israel sogar die Schuld und spricht dem Land kollektiv das Recht ab sich gegen Terroristen zu verteidigen. Er stilisiert den Verteidiger zum Agressor. Das ist im besten Falle dumm und geschichtsvergessen und im schlimmsten Falle blanker Antisemitismus. Besonders grotesk wird #JJ s Vorhalt, dass Israel am #ESC teilnahm aber eingedenk der Tatsache WER dort sang. Die Sängerin Yuval Raphael ist eine Überlebende der Terroranschläge vom 7. Oktober 2023, soe war damals mit einer Freundin auf dem Nova-Musikfestival, auf dem die Terroristen ein Massaker anrichteten. Sie hat den Terror der #Hamas unter Leichen begraben überlebt und soll nach #JJ Ansicht nicht singen dürfen. #JJ s Gelaber von der Macht der Liebe verliert dabei ein bisserl an Glaubwürdigkeit - es fällt einem schwer hier anderes anzunehmen als eine tiefe Ablehnung Israels insgesamt. Dass ausgerechnet ein Repräsentant Österreichs derartig geschichtsvergessenen Blödsinn von sich gibt ist unfassbar peinlich und schadet dem Land. Doch ist nun zumindest klar, wer den #ESC26 NICHT moderiert. Österreich kann alleine aus seiner historischen Verantwortung heraus so jemanden nicht auf eine Bühne lassen. Allen bitter enttäuschen Fans bleibt nur die Erkenntnis: Ihre Begeisterung war #WastedLove. #Antisemitismus #Dummheit

Legalitätsprinzip

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Mehr als fünf Minuten widmet man dem Podcast von Ben Berndt in der aktuellsten Ausgabe von extra3. Man erklärt, dass man für diese Art des Journalismus überhaupt nichts können müsse. Dass Ben immer wieder betont, dass er KEIN Journalist ist und KEINEN Journalismus betreibt, ignoriert man getrost. Ehring, der zugunsten seiner „Karriere“ sein Jura- und Germanistikstudium abgebrochen hat, wirft Ben eine mangelnde journalistische Ausbildung vor. Hätte Ehring oder sonst irgendwer bei Extra3 eine solche Ausbildung, dann wüssten sie, dass es diverse Interviewformate gibt. Wenn man es so einordnen will, dann fällt das Gespräch mit Höcke am ehesten in die Kategorie eines Personeninterviews. Der Vorwurf, Ben hätte sich nicht auf das Interview vorbereitet, kann auch nur von solchen Personen kommen, die das Gespräch nicht aufmerksam verfolgt haben. Es ging um die Dresdner Rede 2017, das Mahnmal (auch im Nachbargarten), die Demo in Dresden, Remigration, seine Vorstellung von Deutschland, Döner u. v. m. Ein Podcast ist kein journalistisches Format, das beweist auch der ÖRR mit seinen Podcast-Sendungen regelmäßig. Berndt ist kein Journalist, darauf verweist er regelmäßig. In diesem Gespräch hat man mehr über Höcke und seine Motivation erfahren als in jedem anderen Gespräch jemals. ALLE anderen Politiker, die dort zu Gast waren, haben exakt dasselbe getan. Sie konnten alles sagen und sich ganz menschlich präsentieren. Maximilian Krah war nicht interessant genug. Lindner, Gysi, Wagenknecht, Petry, Kemmerich, Maaßen, Klöckner – sie ALLE waren nicht interessant genug. Dann kam Höcke. Salafisten, Rocker, Elitesoldaten – JEDER hat dort die Möglichkeit, stundenlang zu reden. Haben sie Angst vor Höcke oder Angst vor einem Format, das sie nicht bekämpfen, nicht einmal verstehen können? Neben der Tatsache, dass der Moderator Christian Ehring darüber sinniert, ob Höcke als Kind sein Glied links oder rechts getragen hat, ist auch der Rest dieses Einspielers eine absolute Bankrotterklärung. Ein weiterer Beleg dafür, diesen aufgeblähten Apparat abzuschalten. Imitiert werden Interviews mit Sellner, Putin und Hitler. Unter Hitler macht man es im ÖRR nicht. Irgendwann wird in den Geschichtsbüchern stehen, dass niemand so sehr zur Verharmlosung der NS-Verbrechen beigetragen hat wie der ÖRR mit seinen psychotischen NS-Analogien. Am Ende des Einspielers zeigen sie „Sven Sverndt“ in seinem Studio. An der Wand hängen zwei Bilder: Jewgeni Prigoschin (ehem. Chef der Wagner-Truppe) und Dmitri Walerjewitsch Utkin (Gründer der Wagner-Gruppe). Was will uns Das Erste damit sagen? Alles in einen Topf: Hitler, Sellner, Putin und Höcke. Und dann ganz zum Schluss auch noch Christian Ulmen und die "virtuelle Vergewaltigung". ADOLF HITLER UND CHRISTIAN ULMEN Wenn ich solche Sendungen sehe, dann stelle ich mir auch die Frage, wer dort im Publikum sitzt und über die schlechten Witze des abgehalfterten Ehring lacht. Gute Interviews zu führen ist eine hohe Kunst. Erinnern wir uns kurz an das Interview mit Björn Höcke im ZDF im Jahr 2019. Über 7,6 Millionen Aufrufe. Höcke wurde eingeladen, um über die Thüringer Landtagswahl und den Landtagswahlkampf zu sprechen. Stattdessen zeigt man ihm einen Einspieler, in dem Abgeordnete des Bundestages mit Zitaten aus „Mein Kampf“ und seinem Buch „Nie zweimal in denselben Fluss“ konfrontiert werden. Sie sollen einordnen, woher welches Zitat stammt. Einem anwesenden Sprecher wird das irgendwann zu bunt, und er weist darauf hin, dass das so nicht ausgemacht war. Er wählt die unglücklichen Worte, dass das Herrn Höcke emotionalisiert hätte. Gefundenes Fressen für die Aktivisten vom ÖRR. Höcke kündigt an, nicht mehr mit dem ZDF reden zu wollen. Wer einen Politiker oder sonstigen Interviewgast im Vorfeld täuscht, um ihn vorzuführen, der muss sich über eine solche Reaktion nicht wundern. Jetzt beschwert man sich: „Höcke will nicht mehr mit uns reden.“ Das jährliche Sommerinterview im MDR findet weiterhin statt. Wenn die heute-show oder extra3 solche billigen Tricks nutzen, um ihr Gegenüber aus der Fassung zu bringen, dann ist das etwas anderes. Wenn ein Nachrichtenformat des ÖRR solche Methoden nutzt, dann ist das ein Armutszeugnis und hat NICHTS mit Journalismus zu tun. Genau DAS wirft man Ben nun vor. Er würde nicht journalistisch arbeiten, während man bei den Öffentlich-Rechtlichen sämtliche Standards schon seit Jahren mit Füßen tritt. Vor allem in Bezug auf die AfD-Berichterstattung. Für den ÖRR muss ALLES eingeordnet werden, wenn es von rechts kommt. Mit Linksextremisten haben sie nicht nur kein Problem, sondern sie werden auch regelmäßig eingeladen. An die Juristen: Bei Bens Clip wird die Quelle eingeblendet. Beim Interview von Kosubek mit Sellner ist keine Quellenangabe zu sehen. Justiziabel?

Boris von Morgenstern

22,381 görüntüleme • 3 ay önce

Prof. Dr. Martin Schwab via Telegram: "LIEBE BERLINER STAATSANWALTSCHAFT, DAS HAT MIT JURA NICHTS ZU TUN! #ArneSchmitt Liebe Community, Arne Schmitt, der durch seine zahlreichen Klavier-Auftritte auf regierungskritischen Demonstrationen bekannt ist, steht derzeit unter Anklage wegen angeblichen Landfriedensbruchs. Heute wurde er im Gerichtssaal verhaftet und sitzt seither in Untersuchungshaft. Angeblich wollte er die Namen der Schöffen in Erfahrung bringen, angeblich ist ihm diese Auskunft verwehrt worden, und angeblich soll er dann einem Schöffen hinterhergelaufen sein, um dessen Namen in Erfahrung zu bringen. Der Zeitung "Demokratischer Widerstand", die nach den Gründen der U-Haft fragte, gab die Staatsanwaltschaft Berlin die folgende Antwort: »Im Rahmen des Berufungsverfahrens erfolgte heute die Verhaftung aufgrund eines Untersuchungshaftbefehls, der durch das Amtsgericht Tiergarten auf Antrag der Staatsanwaltschaft erlassen wurde. Dem liegt der dringende Tatverdacht des Angriffs auf einen Schöffen und einen Justizwachtmeister zugrunde. Als Haftgründe sind Flucht- und Verdunkelungsgefahr angeführt. Der Haftbefehl erging also in einem neu eingeleiteten, separaten Ermittlungsverfahren und nicht in dem Verfahren, das gerade verhandelt wird.« Wie lange die Untersuchungshaft dauern wird, hänge »von vielen verschiedenen Faktoren« ab, so der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, und sei daher »nicht prognostizierbar«. Mich lässt diese Antwort ebenso ratlos wie fassungslos zurück. Einen Straftatbestand "Angriff auf einen Schöffen/einen Justizwächter" gibt es nicht. Es gibt allenfalls einen Straftatbestand des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte (§ 114 StGB). Vollstreckungsbeamter ist, wenn überhaupt, allenfalls der angeblich angegriffene Justizwachtmeister. Dass es zu einer Körperverletzung gekommen ist, behauptet die Staatsanwaltschaft selbst nicht. Ich hätte jedenfalls von der Staatsanwaltschaft erwartet, dass sie den Straftatbestand, dessen Erfüllung sie Arne Schmitt vorwirft, präzise benennt. Noch fragwürdiger ist die Darstellung der Haftgründe. Nach § 112 Abs. 2 StPO darf U.Haft nur bei Fluchtgefahr oder bei Verdunkelungsgefahr angeordnet werden. Fluchtgefahr besteht eindeutig nicht; er stellt sich seit Wochen dem gegen ihn gerichteten Strafverfahren wegen Landfriedensbruchs. Verdunkelungsgefahr besteht ebenfalls nicht: Es existieren Filmaufnahmen von dem angeblichen Angriff. Und die Gefahr einer unlautere Einwirkung auf Zeugen sehe ich ebenfalls nicht: Die Prozessbeobachter haben das Geschehene - wie ein Video von Björn Banane zeigt - mit blankem Entsetzen zur Kenntnis genommen. Dieses Entsetzen lässt sich - egal durch welche Einwirkung auch immer - nicht mehr steigern. Was die Staatsanwaltschaft hier als Antwort auf die Presseanfrage der Zeitung "Demokratischer Widerstand" abliefert, ist eine Verhöhnung des Rechtsstaats. Will sie ihre Gedankengänge bei der Rechtsanwendung bloß nicht transparent machen oder weiß sie gar, dass es für den Haftbefehl in Wirklichkeit keinerlei Rechtfertigung gibt? Sollte mir der Haftbefehl im Originalwortlaut in die Hände fallen, werde ich hierzu auf meinen Kanälen informieren. Herzliche Grüße Ihr und Euer Martin Schwab"

Daria Live

31,161 görüntüleme • 11 ay önce