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Nachdem sein mickriger hässlicher Schlappschwanz einfach nicht steif wird, ziehe ich ihm das XXL-Kondom ab und fingere seinen Minischwanz wie eine enge kleine Pussy. 🤷‍♀️🤦‍♀️ #SmallCock #TinyDick #SoftCock #FlaccidCock #UselessDick #SissyPussy #ForeskinFingering #CuckoldLoser #SkinnyHotwife

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Auch wenn mir jetzt 10k oder 15k Follower entfolgen - ich schreib meinen Senf zu JP Kraemer - Tuninggott - der wird ja grad in der Öffentlichkeit zerfetzt😱 Also: Es geht um Gewalt und hier wird es unschön. Da gibt es das Lager, welches tönt: "Frauen schlägt man nicht!" - ähm, wie steht's mit Kinden, Älteren, Behinderten, Schwächeren, Tieren, Brillenträgern, kleineren Männern, Dicken, Dünnen, Transen, Schwulen, Lesben - pipapo? Mir erscheint diese ganze Debatte etwas kontrovers🤔 Gibt es gute und schlechte Gewalt? Wer entscheidet darüber, wann Gewalt gut und böse ist? Ich bin der Meinung: "Wer Gewalt völlig ablehnt, wird früher oder später ein Opfer, weil es immer Menschen geben wird, die mit Gewalt "argumentieren" - die ganze Evolution der Menschheit ist von Gewalt geprägt - oder etwa nicht? Bitte nicht falsch verstehen: Ich bin kein Fan von Gewalt und mache keinen Unterschied zwischen physischer oder psychischer Gewalt - beides Scheiße! JP erklärt: "Ja, es kam zu Gewalt gegenüber seiner Frau." Das ist Mist und er hat ein ernsthaftes Problem. Wer hier jetzt auf ein "aber" wartet - sorry, kommt nicht. Warum nicht? JP ist 45 Jahre, da sollte er in seinem Leben gelernt haben, wie man Konflikte lösen kann. Oder? Jetzt kommt das "Aber". Wo und wie lernt man eine gewaltfreie Auseinandersetzung und wann? "In der Kindheit" - werden jetzt alle sagen. Ja, was wenn man es da nicht gelernt hat? Es ist einfach sich zum Richter zu erheben und über andere zu urteilen, wenn man das ganze von außen betrachtet. Ich war nicht dabei, ich kenne die Vorgeschichte nicht zu JP und seiner Frau. In seinen 2 Statements geben mir zwei Aussagen von ihm ernsthaft zu denken. Naja, mal sehen wie diese Shitshow weitergeht - ich hoffe seine Therapie bringt ihn wieder auf Kurs. 3 Dinge nehm ich aus seinen Statements mit: 1. Woher kommt plötzlich ein zwei Jahre altes Video einer Überwachungskamera, die nur begrenzt speichert🧐 2. Die Presse schreibt was sie will, wenn er sich nicht äußert 🤔 3. Follow the Money😉

Systemsprenger

32,856 次观看 • 28 天前

Also, ich als Merzfeind Nummer 1 (kann ich beweisen, dass ich das bin), nehme jetzt Merz mal gründlich in Schutz! Muss mal sein. Wahrscheinlich meint ihr gleich, der leidet an einer Fehleinschätzung ... nö! ... leide ich nicht. Aber viele andere. Ich begründe als und argumentiere: Also ich bin da voll der Ansicht von Frau Beatrix von Storch Beatrix von Storch. Merz ist kein Trottel, auch kein dummer Versager und auch keine lächerliche Witzfigur. Ich warne deutlich vor dieser Fehleinschätzung, wie sie überwiegend diese Regionalgrößen wie Tichy, Tichys Einblick, Reichelt, Julian mit nius, apollo news und ein paar andere Hirnis verbreiten, auch die eigenen Hohl-Phrasen dazu nie begründen und denen leider viele folgen. Mag Merz Probleme haben sein neues Kabinett zu gestalten - hat er in Wahrheit gar nicht, denn: er umgibt sich jetzt nur noch mit den treuesten Vasallen, und schmeißt die Gefährder raus oder lässt sie gehen, was man tut, wenn man in den Endkampf mit dem Feind, also UNS, zieht, damit ihm niemand mehr aus eigenen Reihen in den Rücken fallen kann. Auch das macht er klug und aus weiser Voraussicht. Das hat überhaupt nichts mit dumm zu tun oder unfähig. Auch seine aggressiven Angriffe auf uns ... das mag alles sein, bösartig, dreckig, dreist .. aber sicher nicht dumm, Beachtet man zudem, was er uns alles in den letzten 12 Monaten angetan hat, also hunderte Male so richtig die Fresse poliert, aus Deutschland über eine Billion Euro rausgepumpt hat -locker- kann er nicht dumm sein. Das ist dem nicht aus Versehen passiert, weil er Fehler macht oder Irrtümer begeht. Das ist eine völlig falsche Annahme. Auch in den nächsten Monaten wird Merz all denen, die ihn als Versager titulieren, und aber NICHTS gegen ihn machen, wieder und wieder die Gesichtszüge bügeln, wetten? Der Mann ist brandgefährlich. Hochgefährlich. Und er wird auch nicht und nie selbsttätig aus seinem Amt verschwinden; höchsten um einen anderen an seinen Platz zu lassen, der den Auftrag noch besser umsetzt und erfüllt, als er selbst. Das ist möglich. Sonst aber nix. So einen Gegner falsch einschätzen und unterschätzen ... ouh man man man ... das ist ungeheuer dumm oder warum verbreitet man solch eine Mist? Wem nutzt das? Ja, genau: Merz! Tut mir leid, aber #isso!

M. Markert

51,850 次观看 • 2 个月前

Merz, WEGEN DIR kann solch eine Bombe mir auf den Kopf fallen, wegen DIR! NICHT wegen der AfD. Klar, heute an einem #Wahlsonntag fallen mir wieder solche Merz Aussagen in die Hände, über die ich nur noch staune. Ich bin jedes mal wieder erstaunt, wie dreist Merz einen Bullsh*t ablässt und lügt. Hier kann ich es fast wieder nicht glauben ... hat der das wirklich gesagt? Die AfD gefährde die innere und äußere Sicherheit der BRD??? Das ist doch reiner Sprechdurchfall und Verbalmüll! ...?? Die innere Sicherheit ...? Die hat er zerstört, wie schon Scholz und Merkel und er selbst "VERTEIDIGT" den Zustand, dass wir eine Terrorlage haben, er tut nichts dafür, dass zu ändern! Die äußere Sicherheit ...? Gefährde die AfD! Das ist so ein Unsinn, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll ... Merz und Co. gefährden auch da unsere Sicherheit, da sie ein Land unterstützen, dass hoch korrupt ist, ein Diktator an der Macht, der Nazis huldigt und damit selbst einer ist sowie ein Land, das eine Dreh- und Umschlagplattform für Waffen,- Drogen- und Menschenhandel ist. All das ist bewiesen und unstrittig. Und die Ukraine geht uns nichts an. Wir sind gehalten und MÜSSEN uns von diesem Land fernhalten und distanzieren. Das verlangt das Grundgesetz. Und für Russland, für Putin und alle Russen gibt es keinen Grund, wirklich keinen, warum es Deutschland angreifen sollte ... und das wird auch nicht passieren. Das ist so ein Quatsch ... auch geschichtlich ist ja das Umgekehrte anzunehmen ... Man man man ... Aber klar, gerade wegen dem Thema Krieg, Ukraine und alles was damit zu tun hat, klebt Merz am Stuhl. Keiner kann das so gut wie er. Da ist kaum ein Nachfolger zu finden. WIR müssen ihm sagen, laut und deutlich, dass er und schwarz rot weg muss, WIR. Hier einige der Verfassungsverstöße von Merz noch zu dem oben genannten: Das Volk ist der Chef! Als Nachtrag und in Erweiterung der Petition: Petition: Merz muss Vertrauensfrage stellen, so dann: Bundestag auflösen – Neuwahlen jetzt! Die Merz-Regierung schadet Deutschland massiv! Macht alle mit, so ihr mögt. Wir brauchen Neuwahlen. Und hier ist eine kleine Liste dabei, weswegen ich Merz als strafrechtlich relevant in Erscheinung getretener Beschuldigter sehe: Und da kommt die Tage auch noch einiges wieder dazu ... ich MUSS das einfach tun. Diese Politbande widert mich einfach nur noch an. Ist so. Tut mir leid. Wenn ihr mit helfen wollt, sagt mal, wo seht ihr das Verhalten von Merz noch problematisch? Dann muss ich nicht auf alles alleine kommen. Ansonsten steht das in meinen Arbeiten, wie ihr mitmachen oder helfen könnt, so we mag. So, und nun zurück zu den Wahlen #MecklenburgVorpommernWählt und die #BerlinWahl. Viel Erfolg die AfD. Alle anderen können absaufen so weit runter, wie es nur geht. Vor allem in diesem Falle hier gerade die CDU, diesen Mistladen, diesen korrupten und verlogenen Haufen.

M. Markert

62,716 次观看 • 6 天前

🎶 „Wir waren vor euch blau – und wir werden’s immer sein!“ Kebekus liefert den ersten antifaschistischen Ballermann-Hit und zeigt der AfD den Mittelfinger – mit Glitzer, Beat und Käpt'n Blaubeer. 👉 Rechte kapern keine Farben. 👉 Rechte kapern keine Symbole. 👉 Rechte kapern nicht unser Blau. Blau war mal schön. Und jetzt holen wir’s uns zurück. Mit Dampf, Dabbedi und einem Song, der sogar Schlümpfe zum Tanzen bringt. 💙💃 #BlauGehörtUns #AfDNeinDanke #BallermannBumstNazisRaus #Kebekus #Schlafsheep Songtext: Wir waren vor euch da und wir werdens immer sein, Ja so blau wie der Himmel bei Sonnenschein. Wir waren vor euch blau und werden's immer sein denn in den Regenbogen passen keine Nazis rein. Der kleine Elefant und die Bullerei, ich auf jeder Party, dabbedi, dabbedai Jeans und Jimi Ochsenknecht, die Schlümpfe im Wald. Unsere Mama Erde, der Wasserhahn auf Halt. Blau, blau, blau ist eine geile Farbe. Blau, blau, blau, das sind wir jede Nacht. Darum lieb ich jeden der blau ist, morgen wird auch wieder blau gemacht. Wir waren vor euch blau und wir werdens immer sein, ja so blau wie der Himmel bei Sonnenschein. Wir waren vor euch blau und werdens immer sein, in den Regenbogen passen keine Nazis rein. Der alte Käpt'n Blaubär und die Tagesschau, Enzian und die EU, die Zunge vom Schauschau, der Haken bei Insta, das Meer und Elsas Kleid, die Typen von der Blue Man Group, Ersatzflüssigkeit. Blau, blau, blau ist eine geile Farbe, blau, blau, blau, das sind wir jede Nacht. Darum lieb ich jeden der blau ist, morgen wird auch wieder blau gemacht. Wir waren vor euch blau und wir werdens immer sein, ja so blau wie der Himmel bei Sonnenschein. Wir waren vor euch blau und werdens immer sein, in den Regenbogen passen keine Nazis rein. Zitat Carolin Kebekus: "Leute, wir müssen endlich aufhören, die AfD zu normalisieren. Und das ist tatsächlich gar nicht so leicht, weil die AfD hat sich ja mittlerweile in unseren Alltag rein reingesneakt. Die benutzen zum Beispiel mittlerweile viele Symbole, die früher ganz unverdächtig und schön waren. Blaue Herzen zum Beispiel. Ich meine, früher habe ich oft mit blauen Herzen kommentiert. Zum Beispiel, wenn jemand ein cooles blaues Outfit anhatte. Oder wenn ich gleichzeitig besoffen und verliebt war. Hat perfekt gepasst. Und plötzlich geht das nicht mehr, weil eine rechtsextreme Partei dieses Herz benutzt. Ich meine, jetzt ist das Herz plötzlich ein verfassungsfeindliches Symbol, oder wie? Früher bin ich zum Beispiel auch mega gerne zu La Mour Toujour von Gigi D'Agostino steilgegangen. Geht nicht mehr. Geht nicht mehr. Von Rechten für immer zerstört. Weil irgendwelche rechten VollidiotInnen auf Sylt dazu Parolen gegrölt und den Hitlergruß gezeigt haben. Wofür sie übrigens nicht mal verurteilt wurden. Aber so. Unterwandert die AfD Tag für Tag immer mehr unser Leben und unsere Freiheit. Und wir wissen alle, die korrekte Farbe für die AfD wäre eigentlich kackbraun. Aber irgendwie hat sich das Blau überall durchgesetzt. Auch in der Berichterstattung. Der AfD-Balken immer blau. Auch in Schlagzeilen über die AfD heißt es immer die Blauen. Und da sage ich jetzt einfach mal langsam, nee, es reicht. Weil blau ist schön. Mein Haussender, die ARD. Ist blau. Und ganz ehrlich, Leute. Ich war schon blau. Da gab es die AfD noch gar nicht. Blau ist eine schöne Farbe. Und die geben wir nicht her. Wir geben gar nichts mehr her. Wir wehren uns gegen die rechtsextreme AfD. Und darum holen wir uns diese Farbe jetzt zurück. Mit einem Song. Einem Song, der die Massen bewegen soll. In der deutschesten aller Musikrichtungen. Dem Ballermann-Hit."

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

81,825 次观看 • 1 年前

Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

176,290 次观看 • 1 年前

Die traditionelle WEIHNUKKA-SPENDENAKTION geht los! ❤️🇮🇱❤️🇮🇱 Einige von Euch fragten mich, ob ich nicht, wie traditionell vor Weihnachten üblich, eine Spendenaktion für die Menschen in Israel initiieren möchte. Und ja: Ich will, und wie! Letzten Donnerstag habe ich Shlomi Damri kennengelernt. Das Keren Hayesod Deutschland - Keren Hayesod-Projekt “Shavim”, das sich um die Behandlung von PTBS-Patienten kümmert, hat ihm ( laut eigenen Angaben) das Leben gerettet. Die Begegnung mit Shlomi hat mein Herz berührt, ich folge seinem Wunsch, dabei zu helfen, dass die traumatisierten Seelen aller Soldaten durch Shavim gerettet werden. Ich habe ihn nach unserem gemeinsamen Abendessen spontan gefragt, ob er Euch seine Geschichte erzählen mag. Das Video findet ihr anbei. Shlomi ist verheiratet mit Noa und Vater zweier Töchter. Shlomis Bruder wurde am 7.10 Uhr auf dem Nova-Festival ermordet und am 8.10 Uhr hat sich Shlomi bereits als Reservist gemeldet und insgesamt mehr als 400 Tage in Gaza gedient. Shlomi hat im Krieg versucht seinen Kommandanten, der gleichzeitig sein bester Freund war, schwerverletzt aus dem Panzer zu bergen. Er versuchte mit seinen bloßen Händen, das Blut in den klaffenden Wunden seines Freundes zu stoppen, er hat das Unbeschreibliche erlebt. Seine posttraumatischen Störungen haben aus ihm einen anderen Menschen gemacht. "Das Schwerste für mich war es, meine Töchter schlafen zu sehen, denn es gibt keinen Unterschied zwischen schlafenden Kindern und toten Kindern. " Shlomi erzählt mutig von seiner Entwicklung, seiner Einführung in sein "neues" Ich. Er weiß, Dank des Projektes "Shavim" hat er seine Familie, ein lebenswertes Leben zurückbekommen. Und ich wünsche mir sehnlichst, dass Viele von Euch mitmachen, um Shlomis Wunsch wahrwerden zu lassen. Jeder Euro zählt! Hier geht’s zum Spendenlink Ab einer Spende über 50€ gibt es eine von der Steuer absetzbare Spendenquittung! Danke! ❤️🇮🇱🙏

malca goldstein-wolf

13,990 次观看 • 9 个月前

Gestern war ich auf dem Bebelplatz und konnte spüren, welche Kraft Liebe und Zusammenhalt für alle Menschen entfachen kann. Wenn man sich zur Aufgabe macht, zu versöhnen und zu verbinden, statt zu hassen. Eine Atmosphäre, wie ich sie bei pro-israelischen Veranstaltungen, Demos und Events seit dem 7. Oktober immer und immer wieder erlebt habe. Auch in den dunkelsten Zeiten, dem größten Massaker an ihrem Volk seit der Schoah, habe ich an keinem Tag Hass gespürt. Ich spürte Angst, Verzweiflung, Hoffnung und den unbeugsamen Wunsch nach Frieden - für Israel wie für Gaza. Die ersten beiden Wahrnehmungen, Angst und Verzweiflung, beschämen mich. Ich finde bis heute keine Worte dafür, dass Freunde von mir und ihre gesamte Community sich in Berlin nicht mehr sicher fühlen konnten. Dass die Kippa unter einer Baseball-Cap verschwand und selbst ich, ohne Kippa selbstverständlich, aber mit gelber Hostage-Schleife, von hasserfüllt kreischenden Menschen wüst beschimpft und bedrängt wurde. Ausgerechnet hier, in Berlin, der Stadt, die wie keine andere Stadt auf der Welt wissen müsste, wohin Judenhass führen konnte und was ein Völkermord ist. Wie er mit industrieller Kälte und ohne jegliche Menschlichkeit geplant wurde (googelt mal Wannsee-Konferenz oder noch besser: besucht das Museum in der Villa der Konferenz am Großen Wannsee). Ich stehe dort also gestern auf dem Bebelplatz, im historischen Zentrum meiner Stadt, die ihrer Verantwortung schon lange nicht mehr gerecht wird, und höre eine von Demut und Dankbarkeit sehr stille Menge aus vollen Kehlen das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ singen. Teilweise zerrissene Menschen, deren Freude über die Heimkehr der Geiseln immer wieder überschattet wird von vielen Fragen. Fragen danach, wie es dazu kommen konnte. Wie Terroristen über den gesamten Westen eine Subkultur kreieren konnten, in der rote Dreiecke und Rufe nach der Zerstörung Israels als legitime Kritik und die Verbrechen des 7. Oktober als notwendiger Widerstand deklariert werden. Wie als Antwort auf diese Ohnmacht, die trotz der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten, den sich hier wirklich jeder wünscht, auch ein unsicheres Bild für die Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland und Europa zeichnet, singen sie. Das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ habe ich schon immer geliebt. Lange, bevor ich seine Bedeutung und Tragweite erahnen konnte. Wir sangen es im Schulchor auf- und ab. Irgendwann sang ich es nur noch mit Gänsehaut . Die Botschaft "Frieden für alle“ wurde ein Motto meiner gesamten Sicht auf die Welt. In diesen Zeiten ist sie leider wieder viel aktueller als wir alle uns das erhofft hätten. Als sie gestern auf der Danksagung für die Rückkehr der Geiseln gesungen wurde, wurde mir klar, dass sie ein Teil der Antwort auf eine Frage war, die mir seit zwei Jahren immer und immer wieder gestellt wird: Woher kommt dein Einsatz für Israel? Bist du Jüdin? Hast du familiäre Verbindungen zum Judentum? Nein, ich bin keine Jüdin. Ich habe einige jüdische Freunde, fantastische Menschen, bin aber kein tief involvierter Part der jüdischen Kultur. In meiner Wohnung gibt es keine Mesusa am Türrahmen. Im Fenster steht keine Chanukkia. Allerdings war ich mit 16 Jahren in Auschwitz, später in Treblinka. Für mich ist „Nie Wieder“ keine Phrase, kein Serviervorschlag, kein geerbter Kratzer in einer ansonsten makellosen Hülle, den man eben mitschleppen muss. Als ich Margot Friedländer die Hand schütteln durfte, durchzuckte mich die Wucht eines Menschen, der wie kein Zweiter die bestialischen Verbrechen des Holocausts erleben musste und nun, wie ein Engel der Vergebung, mit uns, den nachfolgenden Generationen, darüber sprechen, aufklären konnte. Ich nahm mir vor, wenigstens ein Hauch davon weiterzutragen. Das, was ich konnte. Ein Promille-Anteil an der unfassbaren Präsenz und Wichtigkeit einer Margot Friedländer. Ich wusste, dass ich in 1000 Leben nicht ihre historische Bedeutung erlangen würde - aber ich wollte auch nicht nichts machen. Auch das ist ein Teil der Antwort auf die Frage nach meiner Motivation. Ich habe Juden stets als sehr zurückhaltend, schlau, großzügig und friedfertig wahrgenommen. Und als Menschen, die noch immer schwer mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Dieser Eindruck hat sich in den letzten Jahren leider bestätigt und auf grausame Weise verschärft. Und nun stehen sie hier. Junge Menschen, alte Menschen, Menschen eben. Mein Sohn Luca ist noch keine zwei Jahre alt. An meiner Hand wiegt er sich zu "Frieden für alle, für die ganze Welt“. Er versteht die Worte nicht, aber ich glaube, er begreift die Stimmung - und ich heule. Stehe einfach mitten zwischen Unter den Linden und Hotel de Rome und weine, als müsste ich jede Träne aus mir rauspressen, die verfügbar ist. Aber ich lächle dabei. Das Lied gibt mir Flügel, Hoffnung und Kraft. Ich nehme den Menschen, die hier stehen und singen, jedes Wort ab. "Hevenu Shalom Aleichem“ bekommt für mich heute noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Obschon ihnen am 7. Oktober tausende Mitbürger genommen wurden, sie täglichen Terrordrohungen ausgesetzt sind, ihr einziger Staat von allen Seiten angegriffen wird, auf unseren Straßen Hass gegen sie herausgebrüllt wird und sie mehr als zwei Jahre auf die Rückkehr ihrer Geiseln aus der Hand von Terroristen warten mussten, die immer und immer wieder ankündigen, dass sie nicht ruhen werden, bis ihr Ziel, die Auslöschung Israels, erreicht ist, sehe ich keinen einzigen Menschen hier auf dem Bebelplatz, der sich Rache wünscht. Der sich Vergeltung wünscht. Der sich ausmalt, wie man seinen Angreifer nicht nur abwehren, sondern auch vernichten könnte. Jeder, den ich sehe, wünscht sich Frieden für alle. Ich möchte so sein wie diese Menschen. Hevenu Shalom Aleichem.

Marie von den Benken

34,789 次观看 • 11 个月前

Netzfund. Eine sehr fundierte Aussage 😁 „Weil dieses lächerliche Video aus der Corona-Zeit gegen das Vergessen immer wieder auftaucht, wollte ich etwas loswerden: 🗣️ Ich bin so glücklich, dass ich es geschafft habe, mich aus dem Krankenhaussystem zu befreien (ich bin Facharzt). Da arbeitet der größte Scheiß in der Arbeitswelt überhaupt: Intriganten, Heuchler, Opportunisten, Narzissten und Vollidioten. Es ist auch völlig egal, dass dort die Mehrheit normal ist oder gar genauso denkt wie wir hier, denn sie schweigen. Der Rest bekommt Aufmerksamkeit und setzt sich durch. Es ist auch egal, ob 🇨🇭, 🇩🇪 oder 🇦🇹. Tschüss, auch tschüss, Europa. Was für Schwachköpfe in dem Video: Da ist angeblich die größte Pandemie seit Beginn der Aufzeichnungen, und sie hüpfen lustig durch die leeren Korridore von Krankenhäusern 🤡. Jeder Einzelne hat bei mir im Geiste den Schwachkopf-Stempel auf der Stirn. Die sind so blöd und tragen sehr wahrscheinlich falsch liegende Deppenmasken, die vor Steinstaub schützen, aber nicht vor Viren 🤦‍♂️. Dabei stand das sogar groß auf der Verpackung 😁. Wozu wird so viel Geld in das Studium der Ärzte gesteckt, wenn sie so verblödet sind? Corona hat gezeigt, dass es überflüssig ist, ihnen die Grundlagen der Wissenschaft zu vermitteln oder Dr.-Titel oder Prof.-Titel zu geben. Sie können es eh nicht anwenden. Sie sind genauso blöd wie die dementen Omas gegen rechts und plappern alles aus dem Fernseher nach, genauso wie schon ihre Vorfahren, nur um später zu sagen: Davon haben wir nichts gewusst. Und nun stellt euch vor, ihr müsst mit solchen Faschisten zusammenarbeiten, und sie sind sogar Vorgesetzte. Es ist so lächerlich, dumm wie ein Stück Toastbrot. Aber wenn es um Intrigen und Mobbing geht, dann zeigen sie höchste Intelligenz und Fähigkeiten, v. a. Weiber, im Übrigen eindeutig weniger kompetent oder leistungsfähig als Männer. Mein Fazit: Krankenhäuser wollen gar nicht die fähigsten Ärzte haben, weil sie nicht „in Teams passen“ oder die „Harmonie stören“. Ist doch kein Wunder, wenn wir von minderbemittelten Schwachköpfen umgeben sind. Da ist es besser, wir machen uns selbstständig oder arbeiten alleine, da schaffen wir plötzlich Dinge, die diese Nichtskönner sich gar nicht vorstellen können. Das ist nicht nur meine eigene Erfahrung, sondern ich konnte auch andere Opfer von Intrigen sehen, die sich von Krankenhäusern abgewandt haben und nun breit grinsen. Nie wieder. Ja, knallt euch noch mehr Spritzen rein, verr*ckt endlich, damit wir Normalos von euch nicht mehr belästigt werden. Ich könnte hier Anekdoten schreiben: Im Jahre 2025, also nach fünf Jahren Propaganda, stirbt eine nicht mehr ganz junge Krankenschwester plötzlich und unerwartet, d. h., sie war eigentlich gesund. Sie war aber mehrfach gespritzt und auch im Jahre 2025 noch überzeugt, alles richtig gemacht zu haben 😁. Jetzt ist sie halt tot 🤷‍♂️. Die Abteilung ist völlig geschockt und kann sich nicht erklären, wie das möglich sein kann 🤦‍♂️. Die richtige Antwort wäre natürlich: Sie ist selbst schuld, sie hat sich die heilige Spritze gegeben 😈. Nun stellt euch vor, wie diese Faschisten darauf reagieren würden. Wie kann man mit solchen Trotteln zusammenarbeiten? Noch eins? Ein nicht geimpfter Kollege berichtete mir Folgendes: Sein geimpfter Chef mit Prof.- und Dr.-Titel suchte etwas zum Schreiben. Der Kollege bot ihm seinen Kugelschreiber an. Darauf antwortete der Prof.: „Das kann ich doch gar nicht annehmen, Sie sind doch nicht geimpft.“ 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️ Ich bin so stolz, dass ich mir das meiner Seele nicht mehr antue. Meine aktuellen „Kollegen“ während meiner Arbeitszeit sind meine ❤️ Frau, meine zukünftigen ❤️👼 und 🐩e. Bloß nicht diese Mitläufer in den Krankenhäusern. 🗣️“

Guten Morgen

49,752 次观看 • 8 个月前

#GegendasVergessen Ukraine: TV-Moderator zitiert Eichmann und ruft auf, russische Kinder zu töten Ein ukrainischer Moderator hat während einer Livesendung Adolf Eichmann zitiert und dazu aufgerufen, Russen und insbesondere russische Kinder zu töten. Konsequenzen hatte dies, wie schon viele andere Vorfälle in der Vergangenheit, keine. Überall sonst hätte dies in der Öffentlichkeit für eine Welle der Empörung gesorgt, in der Ukraine war es keinem eine Meldung wert. Am Morgen des 13. März 2022 blendet der landesweit ausgestrahlte Fernsehsender 24 live ein Foto von Adolf Eichmann ein, doch nicht für Bildungszwecke. Der Sprecher Fahrudin Scharafmal setzt zu einer Hasstirade an, die selbst für ukrainische Verhältnisse scharfer Tobak ist. Er sei sich bewusst, dass er dies als Journalist nicht dürfe, sagt er. Doch falle es ihm schwer, sich zurückzuhalten, und darum: "Wenn man uns in Russland schon Nazis und Faschisten nennt, dann erlaube ich mir, Adolf Eichmann zu zitieren. Er sagte, dass man die Kinder töten müsse, um eine Nation zu vernichten. Denn töte man nur die Erwachsenen, wüchsen die Kinder auf und rächten sich. Töte man die Kinder, würden sie niemals erwachsen, und die Nation gehe unter." Die ukrainische Armee, fährt Scharafmal fort, dürfe die Kinder nicht töten, "Konventionen, Genfer und so", verböten dies. Sich jedoch sieht er damit im Recht: "Aber ich bin kein Soldat. Und wenn sich mir die Gelegenheit bietet, mich an den Russen zu rächen, dann werde ich es tun und mich dabei an die Eichmann-Doktrin halten. Ich werde alles tun, damit weder ihr noch eure Kinder jemals auf dieser Erde leben." Ihm sei egal, wer diesen Krieg begonnen und gewollt habe, ob es Schuldige oder Unbeteiligte treffe: "Auch wir wollten diesen Krieg nicht. Aber nun, müsst ihr verstehen, geht es um den Sieg des ukrainischen Volkes, nicht um den Frieden. Wir brauchen den Sieg, und wenn man dafür alle eure Familien abschlachten muss, dann werde ich einer der ersten sein, die es tun. Ruhm der Nation! Und hoffentlich wird es eine solche Nation wie Russen auf diesem Planeten nie mehr geben. Die Russen sind Dreck, die den Planeten vermüllen. Und wenn die Ukrainer die Möglichkeit haben – und dies tun sie jetzt schon – Russen zu erschiessen, zu erstechen, zu erwürgen, hoffe ich, dass jeder seinen Beitrag leistet und mindestens einen Russen umbringt." Soweit die Brandrede des Fahrudin Scharafmal, ausgestrahlt in alle Teile der Ukraine. Ein emotionaler Ausrutscher? Niemand schreitet bei dieser Tirade ein, obwohl eben noch eine Co-Moderatorin neben ihm saß. Niemand unterbricht die Livesendung. Mehr noch: Irgendjemand in der Regie muss das Eichmann-Foto ja eingeblendet haben. Die Sympathie für Eichmanns Methoden ist jedenfalls eines nicht: Das Denken eines Einzelnen. Konsequenzen hat der Vorfall keine. Die Google-Suche jedenfalls ergibt mit Stand Dienstag Abend keinerlei Reaktion. Weder auf Ukrainisch noch auf Russisch. Zweit Tage später entschuldigt sich Scharafmal. Kurz und lächelnd. Und macht gleich eine Ausnahme: Für die Russen auf ukrainischem Boden gelte sein Dementi nicht. Otto Adolf Eichmann war SS-Obersturmbannführer und leitete jene Dienststelle, die die Verfolgung, Vertreibung und Deportation der Juden organisierte und durchführte. Zuletzt die Deportation in die Todeslager. Nach 1945 gelang ihm die Flucht nach Argentinien. Er entging damit dem Nürnberger Kriegsverbrecherprozess, die Gerechtigkeit jedoch ereilte auch ihn. Im Mai 1960 wurde er von israelischen Agenten aus Argentinien entführt und nach Israel gebracht, wo ihm ein öffentlicher Prozess gemacht wurde. Er wurde zum Tode verurteilt und in der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni 1962 durch Hängen hingerichtet. Scharafmal droht in der post-Maidan-Ukraine hingegen nicht einmal eine Geldstrafe wegen Volksverhetzung.

Mitsch

26,171 次观看 • 6 个月前

Ich stelle klar. Der Beamte Merz behauptet und sagt falsche Dinge! Lügt er oder irrt er? Das ist die Frage! Eines von beidem muss es sein! Merz sagt, dass der Investitionsstandort Deutschland von außen positiv gesehen wird. Ich sage, das ist nicht so und Merz irrt entweder oder er lügt. Wobei ich meine, er lügt wie schon öfter! Deutschland wird komplett fallengelassen. Hier einige Feststellungen dazu: Deutschland wickelt sich selbst ab. Vorab ein Blick in die Automobilbranche, die so wichtig für uns ist. Ford Deutschland. Keine Kleinwagen, kein Fiesta nichts mehr wird angeboten. Elektroautos sind rückläufig; gleichzeitig bringt man neuerdings eine ganze Flotte E Autos heraus und gräbt sich somit sein eigenes Grab. Der Verbraucher soll gezwungen werden Autos mit kleinen Dreizylindern zu fahren und so kommt es zu Lug und Trug. Die Verbraucher werden massiv getäuscht. Der Benziner hat nur 96 PS, der E -Motor ist gut für ca. 50 km Reichweite. Praktisch heißt das: Die Hälfte der Zeit Fahrt man mit einer zu schweren untermotorisierten Kiste mit 1'5 Tonnen mit 96 Ps in der Gegend herum oder soll dies künftig tun und das für ein sehr viel Geld. Denn ALLES kostet inzwischen sehr viel Geld. Und ähnliches versucht mal mit allen Verbrennern! Warum nenne ich die Automobilbranche? Ganz einfach, ohne Verbrenner Autos, die günstig am Markt sind, vor allem Diesel, ist Deutschland NICHT attraktiv für ausländische Investoren, denn es ist einfach: Entweder gibt es eine Industrie MIT Verbrenner ,it starken Verbrennern in der EU, in Deutschland oder es wird KEINE Industrie in der EU, in Deutschland mehr geben. Ursachen. Unerfüllbare Vorgaben Staatlicherseits mit nicht erfüllbaren Euronormen. Anderseits lässt sich die Industrie kalt enteignen, erpressen und wickelt sich nach und nach ganz selbst ab. Setzt also selbst die Ursachen für den eigenen Tod. Sind es also Managementfehler, Anweisungen vom Amerikanischen Mutterkonzern? Oder die Politikhörigkeit, der Clubmitglieder der Führungsriegen? Der Untergang ist vorprogrammiert, inzwischen gar einprogrammiert. Und so geht es reihum weiter in der Deutschen Industrie, wie der Automobilhersteller aus Zuffenhausen, Porsche, es derzeit auf beeindruckende Weise vormacht mit einem Gewinneinbruch von sage und schreibe 90%; und das alles ist nur die sichtbare Spitze des Eisbergs. Und auch die ausländischen Investoren ziehen nach. Baustopp und anschließend wird das gesamte Vorhaben begraben. Nur einige Beispiele: Kein Google-Rechenzentrum mehr. Keine Intel-Chipfabrik. Northvoltpleite. Hunderttausende von Jobs verloren und ins Ausland verlagert. Es ist langsam mehr als ein Alarmsignal: Deutschland ist unattraktiv geworden, selbst milliardenschwere Subventionen locken mittlerweile keine ausländischen Investoren mehr an. Schritt für Schritt geplant in denn Untergang. Nein, Friedrich Merz. Das Ausland sieht Deutschland nicht positiv für Investitionen. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Auch die Schulden Aufnahme zerstört uns. Auch die Beteiligung an fremden Kriegen zerstört uns. Auch die Energiewende zerstört uns. Auch die Migration, die Einwanderung zerstört uns. So sieht es aus und nicht anders herum, Herr Bundeskanzler Merz Bundeskanzler Friedrich Merz Friedrich Merz; so sieht es aus. Und ich sage, das wissen Sie alles! Wer noch etwas tun will, hier die Vorlage. Ich habe bisher nur wegen der Schulden auf Wählertäuschung plädiert. Es kann noch viel getan werden. Macht das wer oder lasst ihr die Chancen liegen, die wir legal zur Verfügung haben? Oder soll ich weitermachen? Strafanzeige, Strafantrag gegen Friedrich Merz wegen § 108a StGB Wählertäuschung: Strafanzeige, Strafantrag gegen Friedrich Merz wegen § 108a StGB Wählertäuschung. Mit weiteren Erläuterungen und Text:

M. Markert

35,017 次观看 • 1 年前

Brot ist eine „wirtschaftliche Ressource" Europa hat fünfhundert Jahre gebraucht, um die Ächtung abzuschaffen (Kurzerklärung: Der Geächtete wird nicht eingesperrt, nicht gebüßt, nicht gebrandmarkt — er wird aus dem Recht herausgenommen - man nannte diejenigen auch vogelfrei. Die EU hat sie 2024 per Verordnung wieder eingeführt. Am 29. August standen sie auf dem Berner Bundesplatz. Zweitausend Menschen, direkt vor dem Bundeshaus. Und auf einer Großbildleinwand sprach ein Mann zu ihnen, der nicht kommen konnte. Er durfte nicht. Jacques Baud, Oberst im Generalstab a. D., früher Schweizer Nachrichtendienst, früher UNO, früher für die NATO in der Ukraine im Einsatz, sitzt in Brüssel fest. Sein Vermögen ist eingefroren. Seine Konten sind gesperrt. Er darf das Gebiet der Europäischen Union weder betreten noch verlassen. Er ist Schweizer Staatsbürger. Er kann nicht nach Hause. Und er sagte in Bern einen Satz, den sich dieser Kontinent merken sollte: Er habe kein Brot. Nachbarn bringen es ihm. Ein Bauer aus der Schweiz ist mit Lebensmitteln nach Brüssel gefahren, wie man früher zu einem Kranken gefahren ist. Wir schreiben das Jahr 2026! Was hat er getan? Er hat den Krieg in der Ukraine anders analysiert als das Auswärtige Amt. Das ist keine Zuspitzung. Das ist der Akteninhalt. Am 15. Dezember 2025 hat der Rat der Europäischen Union zwölf Personen und zwei Organisationen gelistet. Der Begründungstext zu Baud ist überschaubar — man liest ihn in weniger als einer Minute. Er sei Sprachrohr prorussischer Propaganda, er verbreite Verschwörungstheorien, er werfe der Ukraine vor, ihre eigene Invasion herbeigeführt zu haben. Kein Gericht. Keine Anklage. Keine Beweisaufnahme. Keine Anhörung vorher. Ein Verwaltungsakt. Zack - Existenz vernichtet und das mit der Unterstützung der deutschen Bundesregierung, da die Sanktionslist einstimmig beschlossen wird. Der Rechtsweg? Existiert. Aber nur achträglich und ohne finanzielle Mittel eher von theoretischer Natur. Vor dem Gericht der Europäischen Union in Luxemburg. Man darf sich also, während man mittellos in einer fremden Stadt sitzt und nicht ausreisen kann, jahrelang gegen seine eigene Vernichtung durchklagen, währen ihn ja niemand unterstützen darf - auch kein Anwalt. Wenn man einen Anwalt bezahlen könnte. Was man nicht kann, weil das Konto gesperrt ist. Das nennt man in Brüssel Rechtsschutz. Die Erklärung "Vogelfrei", in neuer Typografie Die Reichsacht war kein Gefängnis. Sie war schlimmer. Der Geächtete verlor nicht die Freiheit, er verlor den Rechtsschutz. Er wurde aus dem Recht herausgenommen. Und der entscheidende Teil, der Teil, der die Ächtung so wirksam machte: Wer dem Geächteten half, wer ihm Obdach gab, wer ihn speiste, der fiel selbst unter die Ächtung. Man isolierte ihn nicht durch Mauern. Man isolierte ihn, indem man das Helfen unter Strafe stellte. Jetzt lesen Sie Artikel 2 Absatz 2 der Verordnung (EU) 2024/2642: Den gelisteten Personen dürfen „weder unmittelbar noch mittelbar Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden oder zugutekommen." Weder unmittelbar noch mittelbar. Deshalb braucht Jacques Baud eine humanitäre Ausnahmegenehmigung, um Lebensmittel zu kaufen. Deshalb ist die Frage, ob der Schweizer Bauer Urs mit seinem Korb Brot gerade eine Verordnung verletzt hat, keine Satire, sondern eine ernsthafte juristische Frage. Brot als wirtschaftliche Ressource. Fürsorge als Sanktionsverstoß. Europa hat fünfhundert Jahre gebraucht, um die Ächtung durch das Urteil in einem rechtsstaatlichen Verfahren zu ersetzen. Um zu lernen, dass niemandem der Rechtsschutz entzogen wird, ohne dass ein unabhängiger Richter es ausgesprochen hat. Das war nicht irgendein Fortschritt. Das war der Fortschritt. Das ist der ganze Unterschied zwischen einem Rechtsstaat und einem Herrschaftsapparat. Und wir haben ihn per Ratsbeschluss zurückgenommen. Sanktionen dieser Art beschließt der Rat der Europäischen Union. Einstimmig. Das heißt: Jede einzelne Regierung hat zugestimmt. Auch die deutsche. Die Bundesregierung hat das im Bundestag bestätigt. Sie sollte deshalb auch von der Presse für jede einzelen Entscheidung außerhalb einer rechtsstaatlichen Ordnung von der Presse von A bis Z hinterfragt werden. Das ist die Nachricht, und sie ist unangenehmer als jede Personalisierung. Es gibt keinen einzelnen Schuldigen, hinter dem sich alle anderen verstecken könnten. Es gibt siebenundzwanzig Regierungen, die "Ja" zu diesem Unrecht gesagt haben, und ein Parlament, das nicht gefragt wurde, und eine Presse, die es nicht berichtet hat. Das Auswärtige Amt hat dem Bundestag zur Rechtfertigung erklärt, Baud trete regelmäßig in russischen Fernseh- und Radioprogrammen auf. Im Ratsbeschluss selbst steht das nicht und wird auch nicht als Begründung aufgeführt. Auf Nachfrage in der Bundespressekonferenz konnte niemand sagen, woher diese Behauptung stammt. Ein Mensch verliert alles. Und die Begründung dafür stimmt nicht einmal mit der Akte überein. Er ist nicht der Einzige Hüseyin Doğru, Journalist, deutscher Staatsbürger, wohnhaft in Berlin. Am 20. Mai 2025 im 17. Sanktionspaket gelistet. Konten gesperrt. Faktisches Berufsverbot. Er darf die Bundesrepublik nicht verlassen. Ihm bleiben 506 Euro im Monat. Davon ernährt er eine fünfköpfige Familie. Drei Kinder. Er sagt, das Risiko, mit ihnen auf der Straße zu landen, sei keine abstrakte Sorge mehr. Nicht in Minsk. Nicht in Moskau. In Berlin. Und die Berufsverbände seiner eigenen Zunft — die Verbände, die bei jeder Gelegenheit die Pressefreiheit beschwören — haben dazu im Wesentlichen geschwiegen. Damit das klar ist Ich muss Jacques Bauds Analysen nicht teilen. Ich teile sie in wesentlichen Punkten nicht. Wer die Vorgeschichte des Krieges auf eine einzige westliche Operation reduziert, macht es sich zu einfach. Und genau deshalb schreibe ich das hier. Meinungsfreiheit, die nur für zutreffende Meinungen gilt, ist keine Meinungsfreiheit. Sie ist eine Genehmigung. Rechtsstaat, der nur den Sympathischen schützt, ist kein Rechtsstaat. Er ist eine Gunst der Macht. Das ist übrigens keine Außenseiterposition. Ein deutscher Staatsrechtslehrer hat diese Sanktionen im Verfassungsblog für grundrechtswidrig und unverhältnismäßig erklärt. Die taz nennt das Vorgehen skandalös. Selbst ein Schweizer Think Tank, der Bauds Positionen ausdrücklich kritisiert, hält den Rechtsschutz für unzureichend. Von links bis rechts sagen Alle dieselben drei Wörter dasselbe: "Nicht ohne Richter" Am 27. September stimmt die Schweiz über die Neutralitätsinitiative ab. Ich bin Deutscher, ich habe da keine Stimme, und ich maße mir kein Urteil über den Text der Initiative an. Aber eines sollte man in Bern wissen. Die Schweiz hat dieses Sanktionsregime von 2024 gar nicht übernommen. Offiziell gilt es für sie nicht. Und trotzdem sitzt ihr Bürger in Brüssel fest und kommt nicht heim und die Regierung der Schweiz unternimmt nichts. Das ist die Lektion, und sie kostet nichts, sie kostet nur das Zuhören: Souveränität, die man nicht ausübt, ist Dekoration. Wir in Deutschland durften über nichts davon abstimmen. Über gar nichts. Wir haben nicht einmal davon erfahren. Wir durften nur in der Presskonferenz als Drohung hören, dass es jeden treffen kann. Ihr habt in der Schweiz am 27. September einen Zettel in der Hand. Das ist mehr, als die meisten Europäer besitzen. Verliert es nicht. Eine einzige Forderung Kein Entzug von Grundrechten ohne vorherige gerichtliche Entscheidung. Wer jemandem das Konto sperrt, die Bewegungsfreiheit nimmt und den Beruf entzieht, soll das beantragen. Vor einem unabhängigen Gericht. Mit Akte, mit Anhörung, mit Beweisen, mit Widerspruch. Wenn die Vorwürfe stimmen, wird die Behörde gewinnen. Wenn sie das Verfahren scheut, wissen wir, warum - es ging um das Mundtot machen. Sie werden über diesen Fall in der Tagesschau nichts hören. Wer schweigt, dem passiert nichts. Das ist richtig. Das war schon immer richtig. Das war der Sinn der Sache, dass die Menschen kuschen und das tun, was ihnen die Obrigkeit vorgibt. In eine Demokratie geht aber die Macht vom Volk aus und die diejenigen, die es exekutieren sind nur gewählte Diener, die Machtmißbrauch betreiben. Genau jenen sollte man den Machtmißbrauch gehörig austreiben. Urs ein Urgestein in der Schweiz nimmt kein Blatt vor dem Mund und stellt sich wie ein Fels in die Brandung und erklärt: "Mit uns in der Schweiz bitte nicht weiter - keinen einzigen Schritt - nicht in Form einer flexible Neutralität und kein Einschleimen bei diesen Straftätern indem auch die Schweiz solche Ächtungen im Bankensystem akzeptiert" Einen großen Dank an Urs für sein Engagement. Gerne unterstützt ihn, damit weitere Veranstaltungen möglich werden. Freiheit für Jacques Baud. Und Brot ist Brot.

Tobias Ulbrich

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Es tut mir leid, aber es folgt ein kurzer Lehrer-Diss. Ich weiß, es gibt auch vernünftige Lehrer, die sollen sich bitte nicht angesprochen fühlen, aber wir haben ein gewaltiges Problem mit Lehrern und Lehramtsstudenten, die alle komplett ideologischen Plunder reden. Drei Lehrer sind in dieser Sendung. Drei haben in Sachen Woke einen an der Bimmel. Der Rest traut sich gar nicht in solchen Shows aufzutreten, weil sie dann mit Repressalien rechnen müssen. Übrigens auch wahr: Niemand außer diesen drei Personen erwähnt während seiner Argumentation seinen beruflichen Background, der für Zuschauer sowieso eingeblendet wird. Es sind ausschließlich die beiden Lehrerinnen und der Lehramtsstudent, die meinen, eine Erwähnung ihres Lehrerberufs untermauere die Stichhaltigkeit ihrer Argumente. Als wenn es hier um Detailfragen zu einem chirurgischen Eingriff geht und jemand erwähnt deshalb, dass er Chirurg ist. Es sind aber keine Chirurgen oder irgendwas anderes heftiges. Es sind Lehrer oder solche, die es werden wollen. Und ich muss leider sagen, als jemand, der mit Lehramtsstudenten in Uni-Seminaren saß: Lehramtsstudenten sind nicht selten die Dümmsten von allen. Es ist keine herausragende Leistung auf Lehramt zu studieren. Es ist heutzutage keine herausragende Leistung, ein Abitur hinterhergeschmissen zu bekommen und es ist keine herausragende Leistung, dann ein Lehramtsstudium in irgendeiner NC-freien Geisteswissenschaft zu absolvieren. Und das sage ich als jemand, der Geschichte und Politik studiert hat. Muss man in diesen Fächern, um gut zu sein, auch etwas leisten? Ja klar. Aber davon ab, dass Lehrämtler eh schon weniger Fachwissenschaft haben als die anderen, weil sie dafür mehr Didaktik und Pädogik machen, kann man sich durch ein geisteswissenschaftliches Studium auch durchwurschteln. Wir reden hier ja nicht über Atomphysik. Und dennoch sind es gerade die, die dann durch die Welt laufen und jedem auf‘s Auge drücke : „Ja ich als Ens Lehrens sehe das ja so und so“. „Ich bin ja so superschlau“. Nein, bist du nicht Dörte. Du bist ideologisch indoktriniert oder irgendeine kleine Mitläufer-Zuckermaus, die in ihren Uni-Heften immer Herzchen über das „i“ malt und sich durch die Schulzeit geschleimt hat. Und solche Menschen werden Lehrer. „Queere“ Hardcore-Ideolog*innen wie unsere kurzhaarige Berufsempörte, die in einer Sendung heult, weil die Mehrheit Gendern doof findet, ein Typ, der den Kulturrelativismus wie eine Monstranz vor sich herträgt, selbst wenn es Kulturen gibt, in denen Frauen und Homosexuelle gesteinigt werden und Manuela-Mitläufer-Zuckerschnute, die jetzt aber nur mal kurz sagen wollte, dass der DDR-Vergleich zu weit geht. Von solchen Leuten werden eure Kinder unterrichtet. Und da fragt man mich, warum ich keine Kinder in diese gottlose Welt setzen will. Schon allein, weil ich dann jeden Tag da auf der Matte stehen und eskalieren müsste. Wir haben ein massives Lehrerproblem. Und ein massives Problem mit der Lehrerausbildung, in der jungen Menschen nur linker Müll in die Hirne gepumpt wird. Wie soll das weitergehen? #Die100 #lehrer #woke

Anabel Schunke

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Im Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags wurde am Dienstag (30. Juni) der ehemalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Prof. Klaus Cichutek, zur Impfstoff-Sicherheit befragt. Das PEI war die entscheidende Behörde, die die Covid-19-Impfstoffe zugelassen hat und deren Risiken überwacht hat. Thematisiert wurden über 350.000 Verdachtsmeldungen von Impfnebenwirkungen sowie 74 Impf-Todesfälle und das Meldeverfahren insgesamt. „Dass auch einem Präsidenten eines solchen Instituts Vorgänge, Datenübermittlung oder so nicht bekannt sein können“, habe ihn und seine Abgeordnetenkollegen überrascht, erklärte das Ausschussmitglied Ralph Hutschenreuther (BSW). Auch, dass die Verarbeitung der Daten aus der Corona-Zeit bis heute nicht abgeschlossen sei, habe ihn und die anderen Ausschussmitglieder überrascht. „Wir haben Facetten bekommen, die wir vorher entweder so noch nicht kannten, nämlich dass auch einem Präsidenten eines solchen Instituts Vorgänge, Datenübermittlung oder so nicht bekannt sein können. Cichutek erklärte in der Vernehmung, dass er die Daten zu möglichen Impfnebenwirkungen persönlich nicht kennt und dass sie auch nicht in die Sicherheitsberichte des PEI zur Impfstoffsicherheit eingeflossen sind. Erst Ende 2024 seien sie dem PEI übermittelt worden. Ausschussmitglied verwundert über Aussagen Darüber zeigte sich die Sprecherin der AfD verwundert. „Das PEI hat damals auch gesagt, dass das eigentlich eine Grundlage dafür ist, dass diese Sicherheitsbewertungen gemacht werden können, dass das ohne die nicht erfolgen kann. Es hat aber trotzdem Sicherheitsbewertungen gemacht“, so das Ausschussmitglied Wiebke Muhsal (AfD). „Gerade die Impfstoffüberwachung ist ja etwas sehr Wichtiges. Denn wenn der Eindruck erzeugt wird, die Impfstoffe sind sicher, und gesagt wird, Impfungen erzeugen keine Todesfälle, wie Cichutek das ja auch gesagt hat, dann glauben die Leute natürlich daran“, so Muhsal. Tatsächlich hatte der ehemalige PEI-Chef Anfang 2021 gesagt, dass die COVID-19-Impfung nicht zum Tod führen würde. Die damals festgestellten 69 Todesfälle nach einer COVID-Impfung würden wahrscheinlich auf Grunderkrankungen zurückgehen. In Deutschland sind laut PEI bis Ende 2024 nach rund 200 Millionen verabreichten Impfdosen 74 Todesfälle auf die COVID-Impfung zurückzuführen. Insgesamt wurden bis zu diesem Zeitpunkt 350.000 Verdachtsmeldungen auf Impfnebenwirkungen beim PEI registriert, darunter 63.900 schwerwiegende. PEI hat mehr Verdachtsmeldungen als normalerweise erhalten Laut Cichutek war das PEI auch ohne KV-Daten mit dem bereits bestehenden System zur Impfstoffüberwachung sehr gut aufgestellt. Dafür spreche, dass man kurz nach Impfbeginn 100- bis 1.000-mal so viele Verdachtsfallmeldungen über Nebenwirkungen erhalten habe wie üblich. Dass Deutschland gut durch die Pandemie gekommen sei, machte er daran fest, dass in relativ kurzer Zeit ein Impfstoff zur Verfügung stand. Eine Untererfassung von Impfnebenwirkungen schloss Cichutek aus. Belegen konnte er diese Behauptung jedoch nicht. Mutmaßliches Impfopfer berichtet An der Anhörung nahm auch ein Bürger aus Weimar teil, der mehr über den behördlichen Umgang mit Impfstoffen erfahren wollte. Bei ihm gehen Ärzte mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass er an einem Impfschaden durch die COVID-19-Impfung mit dem Johnson und Johnson-Vektor-Impfstoff leidet. Bei diesem wird gentechnisch verändertes Material in die Zellen eingebracht. „Mein Leben ist dadurch sehr, sehr stark beeinträchtigt. Das geht inzwischen so weit, dass ich im Prinzip ständig arbeitsunfähig bin und nur noch mithilfe von Rente etwas machen kann. Im Prinzip mehrere Tage hintereinander. Ein normales Arbeitsleben würde ich überhaupt nicht mehr durchstehen“, erklärte Holger Förster (57) aus Weimar. „Wenn man jetzt sieht, welche Technologien bei den Impfstoffen zur Anwendung gekommen sind, hätte ich das vorher gewusst, auf welche Art und Weise diese Impfstoffe überhaupt funktionieren, hätte ich mich nie impfen lassen“, so der Weimarer. Dem Industriemechatroniker entstehen monatlich Kosten zwischen 700 und 900 Euro für Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und medizinische Untersuchungen. Die Ausschussmitglieder der CDU, Linken und SPD lehnten eine Stellungnahme ab. Die nächste Beweisaufnahme findet am 16. August statt.

Epoch Times Deutsch

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𝐃𝐞𝐦𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐢𝐞 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐦ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫𝐧. 𝐌ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧. Mehr als 27.000 Gewaltdelikte gab es laut Bundespolizei an deutschen Bahnhöfen und in Zügen im Jahr 2025. Ein neuer Höchststand. Ich habe die Bundespolizei deshalb zwei Nächte lang auf Streife begleitet. Im gesamten Stuttgarter Bahn- und S-Bahn-Netz. Wir eilten von Einsatz zu Einsatz, hörten Meldungen über Messerdelikte, Steinwürfe, wurden zu einer Massenschlägerei gerufen und waren dabei, als die Schicht von zwei Zugbegleiterinnen im Krankenhaus endete. Beamte berichteten mir von Handgranaten auf Beerdigungsgesellschaften, scharfen Schusswaffen, einer Brutalität, die immer weiter steigt — und von Tatverdächtigen, die immer jünger werden. Vor allem aber begegnete ich einer Realität, die viele Menschen längst spüren, über die aber oft nur verkürzt oder gar nicht gesprochen wird: jugendliche Intensivstraftäter, fast ausschließlich junge Männer, deren Gewaltbereitschaft selbst erfahrene Beamte erschüttert. Als Journalistin sehe ich meine Aufgabe nicht darin, Realität zu beschönigen oder gesellschaftliche Entwicklungen weichzuzeichnen. Unsere Aufgabe ist es aus meiner Sicht, hinzusehen. Zu dokumentieren. Auszusprechen, was ist — auch dann, wenn es unbequem ist. Denn Journalismus darf nicht entscheiden, welche Wirklichkeit den Bürgern „zugemutet“ werden darf. Genau darin liegt sein demokratischer Auftrag: Menschen zu informieren, nicht zu bevormunden. Umso schockierender war deshalb für mich ein Erlebnis direkt zu Beginn der Dreharbeiten: Zwei Journalisten, die sich als freie Mitarbeiter u.a. des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks ausgaben, verfolgten mein Team und mich durch den Stuttgarter Bahnhof - genauer gesagt von Gleis 1 bis Gleis 14 - und versuchten, unsere Berichterstattung zu unterbinden. Nicht etwa, weil wir falsch berichtet hätten. Nicht, weil wir Regeln verletzt hätten. Sondern weil wir dokumentierten, was geschah. Ein Mann mit afrikanischer Abstammung wurde kontrolliert. Die beiden erklärten sofort, das Filmen sei „stigmatisierend“. Ob es einen berechtigten Anlass für die Kontrolle gab (den gab es: der Mann hatte laut eigener Aussage seinen Aufenthaltstitel wegen eines Gefängnisaufenthaltes verloren und seine Duldung lief am Tag des Drehs ab), interessierte sie nicht, sie fragten nicht mal danach. Die Realität selbst schien das Problem zu sein. Sie wollten „eine Story draus machen“. Über uns. Über die Tatsache, dass wir überhaupt hinschauen. Die beiden fanden es skandalös, dass die Beamten unsere Dreharbeiten schützten - der Satz der Journalistin gegenüber den beiden erschüttert mich bis heute: „Dass die Bundespolizei gemeinsame Sache macht mit RTL und dann eine Überprüfung anordnet bei Leuten, die ihnen erklären wie Presse funktioniert und wie nicht, finde ich der Hammer.“ Dieser Satz offenbart ein journalistisches Selbstverständnis, das ich zutiefst gefährlich finde. Denn Pressefreiheit bedeutet nicht, dass Journalisten darüber entscheiden, welche Fakten gezeigt werden dürfen und welche nicht. Pressefreiheit bedeutet nicht Haltungskontrolle über andere Reporter. Und Pressefreiheit bedeutet ganz sicher nicht, Kollegen einzuschüchtern, weil ihre Berichterstattung nicht ins eigene Weltbild passt. Wenn Journalismus beginnt, Realität zu filtern, um bestimmte Narrative zu schützen, verliert er seine wichtigste Grundlage: Glaubwürdigkeit. Und wenn Menschen den Eindruck bekommen, dass Probleme bewusst relativiert oder verschwiegen werden, verlieren sie nicht nur Vertrauen in Medien — sondern irgendwann auch in demokratische Institutionen insgesamt. Demokratie lebt von mündigen Bürgern. Mündige Bürger brauchen vollständige Informationen. Und genau deshalb ist ehrlicher, unbequemer Journalismus keine Gefahr für die Demokratie — sondern eine Voraussetzung für ihr Überleben. Mir brannten diese Zeilen die letzten Wochen auf der Seele. Man merkt es mir auch auf dem Video an, wie sehr mich der Vorgang emotional angreift. Ich bin Journalistin aus Leidenschaft und sehe die Pressefreiheit als eine der größten demokratischen Errungenschaften. Wer die ganze Reportage anschauen möchte, wer diskutieren oder kritisieren möchte: die ganze Sendung gibt es bei RTL Extra und bei RTL+ !

Liv von Boetticher

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Die #AchtungReichelt Weihnachtsansprache Die Geschichte mag mich korrigieren, aber ich glaube, wir befinden uns am Vorabend eines besonderen Weihnachtsfestes, nach dem wir uns in kommenden Jahren noch zurücksehnen werden. Unsere stolze Volkswirtschaft steht noch mächtig und beruhigend vor uns, aber innerlich hat sie längst zu wanken und zu bröckeln begonnen. Die Symbole unserer christlichen Tradition erfüllen Straßen, Geschäfte und Wohnzimmer, unsere Lichter leuchten hell und zuversichtlich, aber die Festungsanlagen, die unsere Weihnachtsmärkte schützen, deuten darauf hin, dass der Kampf um unsere Kultur längst begonnen hat. Die Neun- und Zehnjährigen, die in diesem Winter mit Eltern oder Großeltern zwischen Glühwein- und Schmalzgebäckbuden wandeln, kennen NUR noch diese Realität der ständigen Bedrohung, nachdem sie als kleine Kinder an den Zugängen der Weihnachtsmärkte strenge Passkontrollen erlebt haben, die es an den Grenzen ihres Landes schon längst nicht mehr gibt. Wir sind ein Land geworden, das wir uns niemals hätten vorstellen können, wenn man uns vor wenigen Jahren davon erzählt hätte. Niemand, der in diesen Tagen in Ruhe mit seinen Kindern redet, wird die Spuren übersehen können, die der eingewanderte Islamismus in ihrem kleinen Leben, auf Schulhöfen und in Straßenbahnen, bereits hinterlassen hat. Wir sind noch nicht die Minderheit im eigenen Land, aber unsere Kinder sind bereits die Schwächeren in ihrem Alltag. 75 Jahre Wachstum, Innovation und Wohlstand haben eine deutsche Kulisse von enormer Stabilität geschaffen, eine gewachsene Friedenslandschaft aus Beton und Autobahnen, Industrie und Sozialstaat, aus Weltmarktführerschaft und Bewunderung. Aber in seinen Grundfesten ist unser Land längst erschüttert. Ein Jahrzehnt des hoch-ideologischen Moralismus ist nicht spurlos an uns vorbeigegangen. Die totale deutsche Überlegenheit hat sich mal wieder als Irrweg herausgestellt. Der Klimafanatismus hat unser wirtschaftliches Fundament zerstört, der Migrationsfanatismus unser gesellschaftliches Fundament ausgehöhlt, unsere Identität in ein historisches Risiko gestellt, die von Politik und Medien eingeforderte und eingepeitschte Linientreue bei allen großen politischen Debatten hat uns verhärtet, die Angst, mit der Politik betrieben wird, hat an unserer Seele genagt, die Brandmauer teilt unser Land entlang von Gesinnungslinien, die Energiepreise fressen die Leistung ganzer Arbeitergenerationen und Unternehmerdynastien auf, in unseren Schulen können wir uns nicht mehr auf eine Sprache einigen, der Wortbruch ist zur politischen Führungsroutine geworden, der Widerspruch ist in der politisch-medialen Elite geächtet, der Glaube an die Meinungsfreiheit ist schwach wie eine bläulich flackernde Kerze, unseren Kindern hinterlassen wir kein Aufstiegsversprechen, sondern einen historischen Schuldenberg; sie werden arbeiten und bezahlen müssen für Dinge, für Ideen, die sie niemals angerichtet haben. Politik wird gegenüber dem Volk als Zermürbung und Zersetzung betrieben mit einer niemals endenden Abfolge von kleinmütigen Nutzlosigkeiten, von Kompromissen, die zum hoffnungslosen Selbstzweck geworden, Bürokratismus und wahnwitzige Regulierung sind wie bei Gulliver zu unendlich vielen Fäden gesponnen, die uns fesseln. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur die geistig-moralische Erneuerung unserer selbst als Bürger sein. Das schweigende Marschieren für eine politische Klasse, deren Entscheidungen selbst-evident, in sich selbst bewiesen grundfalsch und selbstzerstörerisch sind, muss auch dort enden, wo man Konflikt und Widerspruch bisher gescheut hat. So ein Wandel geschieht nicht durch Befehl und Schreierei, sondern durch lustvolles, fröhliches, unbeugsames, freundliches Vorleben der individuellen Freiheit. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur sein, uns vom Staatsglauben abzukehren und Erneuerung in uns selbst zu suchen. Was wir brauchen, ist die geistige Unabhängigkeitserklärung von Millionen Menschen, die bisher noch von der Weisheit der Obrigkeit ausgegangen sind. Die Obrigkeit sind wir. Nur in uns kann ein deutsches Comeback liegen, und es beginnt mit dem unerschrockenen Widerspruch, wann immer wir erkennen, dass der Staat sich unserem Streben nach Glück – und dem Streben unserer Kinder – in den Weg stellt. Alle staatliche Macht ist nur legitimiert dadurch, dass sie unsere Freiheit und unser Streben nach Glück beschützt, dass sie nicht mehr Umverteilung schafft, sondern weniger, dass sie Wachstum ermöglicht, statt das Schrumpfen zu verwalten und ideologisch zu beschönigen. Was wir 2026 brauchen, ist die Wiederentdeckung der Wirksamkeit. Nichts ist wirksamer in der Demokratie als der Bürger, der sich das Versagen des Staates nicht länger bieten lässt. Alle Macht, aber vor allem aller Wandel geht vom Volke aus. Es ist am Volk, das auch zu leben. Wenn wir doch erkannt haben, dass vom alles übersteuernden Steuerstaat keine Erneuerung und keine Reform zu erwarten ist, dann können nur wir selbst das sein. Ja, das ist mühsam. Ja, das mag unserem nationalen Naturell widersprechen, aber die Alternative ist wirtschaftlicher Niedergang, unter dem noch Generationen leiden werden. Oft höre und lese ich, dass das Vertrauen in den Staat schwindet. Das wird in Deutschland stets klagend und besorgt berichtet. Aber es gibt in unserer Demokratie das konstruktive Misstrauen. Es ist im Grundgesetz festgeschrieben. Konstruktives Misstrauen gegenüber dem Staat und den Mächtigen ist keine Delegitimierung, sondern unser bestes Recht. Rechte leben nicht auf Papier, sondern immer nur, indem man sie wahrnimmt, stur darauf besteht und sie beharrlich auslebt. Die Wirtschaftskrise, die auf Deutschland zurollt und in der es um all den Wohlstand gehen wird, den alle Generationen seit dem zweiten Weltkrieg geschaffen haben, wird nicht von Mitläufern und Duckmäusern überwunden werden, sondern nur von stolzen Bürgern, die sich selbst erwecken und auf das bestehen, was doch aus sich selbst heraus bewiesen ist: Dies ist unser Land und das Land unserer Kinder, kein buntes Siedlungsgebiet. Dies ist der Ort, an dem wir ohne Angst, in unserer Sprache, in unseren Grenzen, ausschließlich nach UNSEREM Recht und Gesetz (Worte wie Scharia sollten unsere Kinder nicht einmal kennen), mit unseren Werten und Traditionen nach Glück streben dürfen, ohne dass Politik durch Verbote, Ideologie und ein alles erdrückendes Abgabenregime darüber entscheiden darf, wie wir unser Leben gestalten.

Julian Reichelt

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