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Oval Office Eklat: Inszenierung oder spontane Eskalation? Ex-Brigadegeneral Erich Vad spricht von einer bewussten Kurskorrektur der USA – und einem Europa, das ohne Amerika sicherheitspolitisch handlungsunfähig bleibt. Während deutsche Politiker noch im 'alten Film' feststecken, schreiben Trump und Putin das Drehbuch längst neu. Hier entlang zum Interview:

62,802 Aufrufe • vor 1 Jahr •via X (Twitter)

11 Kommentare

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RHΞING♢LDvor 1 Jahr

Erich Vad und Harald Kujat gehören die vergangenen 3 Jahren zu den wenigen realistischen Stimmen der Vernunft. Leider sind diese Stimmen im ÖRR vollständig verstummt. Danke daher für dieses aufschlussreiche und informative Gespräch!

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American Cornerstone Institutevor 1 Jahr

Will you take just two minutes to stand with Dr. Ben Carson by signing the National Statement against Cancel Culture? You can be part of a better path forward for America – one that bridges our differences and finds common ground to solve the problems we face as a nation.

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InderMittevor 1 Jahr

Vad ist einer der ganz wenigen Offiziere, die noch nicht verstrahlt sind. Guter Mann, hellsichtig, hat den Überblick, denkt politisch und nicht nur wie ein Militär.

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spiderbitvor 1 Jahr

Ich habe immer noch nicht verstanden wogegen wir ne gigantische Verteidigungsarmee brauchen? Europa gibt deutlich mehr aus an Militär als Russland auch Kaufkraftbereinigt. Aber es ist doch völlig absurd das Russland uns angreift solange wir sie nicht angreifen...

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Markus Ihlevor 1 Jahr

Genau so sieht es aus. Ich wundere mich, dass die unzähligen Transatlantikexperten hierzulande offensichtlich nicht mitbekommen haben, dass der Wind sich bereits Anfang November letzten Jahres gedreht hat.

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Henrik Mählmeyervor 1 Jahr

Ja, der Film hat gerade erst angefangen das denke ich auch.

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G.vor 1 Jahr

Der Ukrainer hat sich komplett daneben benommen. Absolut respektloses Verhalten, seinem größten Geldgeber gegenüber. Er kam einfach nicht damit klar , das jemand ihm mal nicht einfach den nächsten Check ausgestellt hat.

Profilbild von PJ: antifaschistische nukleare Klimagerechtigkeit
PJ: antifaschistische nukleare Klimagerechtigkeitvor 1 Jahr

Es schwirren verschiedene VTs rum Das es Absicht von Elendski war Das es Absicht von Trump und Co. war Oder einfach nur zu viel Koks, zu viel Druck und zu fertig mit allem?

Profilbild von TimTom КРИЇВКА 🍒💪
TimTom КРИЇВКА 🍒💪vor 1 Jahr

Ach Jasmin... Du warst doch auf einem so guten Weg. Oder war's doch alles nur gespielt. Denn alle Russen- Sprachrohre schießen jetzt wie irre. Ich hatte gehofft, Du wärst keines mehr.

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MakeGermanyFreeAgainvor 1 Jahr

Ich schätze Vad, aber ich denke dass es inszeniert ist, das ist Schwachsinn. Zumindest nicht vom Trump Team, die wollten das durchbekommen, das sieht man wenn man alles anschaut. Vlt aber von Demokraten provoziert, Selensky hatte Termin da.Vlt haben die gesagt, verlang Garantien

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Tanjavor 1 Jahr

(2) Hoffentlich schaffen es solche Leute mal in öffentlich-rechtlichen und hoffentlich können sich bald solche Stimmen in Deutschland und der EU durchsetzen, damit wir wieder zur Vernunft zurückkehren. ❤️ Dank Herr Vlad für das kleine Hoffnungslicht am dunklen Horizont 🙏

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Wir erleben gerade den historischen Bruch, dass sich die USA unter Donald Trump faktisch aus der transatlantischen Sicherheitsordnung, wie wir sie kennen, verabschieden. Wir müssen aufhören, verzweifelt zu versuchen, die USA im alten Modus in Europa zu halten. Dieser Zug ist abgefahren. Das „Burden Shifting“ – die Lastenverschiebung – ist keine bloße Drohung mehr, es ist in vollem Gange. Das ist das neue Normal. Die größte strategische Gefahr, die im Raum steht – und das war bereits im ursprünglichen 28-Punkte-Plan der Trump-Berater angelegt –, ist eine fatale Rollenverschiebung, die das Ende der NATO, wie wir sie kennen, bedeutet: Wir dürfen unter keinen Umständen zulassen, dass die USA zum „Mediator“, zum bloßen Vermittler zwischen Russland und Europa werden. Das würde bedeuten, dass Washington den Aggressor Putin und das verteidigende Europa auf eine Stufe stellt. Das wäre das Ende unserer Sicherheit und würde eine Kapitulation Europas bedeuten. Damit würden Grenzen mit Gewalt verschoben und Aggression belohnt. Daraus ergeben sich für uns zwingende Konsequenzen, die wir bisher gescheut haben: 1. Fähigkeiten neu ausrichten: Wir brauchen u.a. massiv ausgebaute Fähigkeiten bei unseren Nachrichtendiensten und eigene, souveräne Satellitenaufklärung, um nicht länger am Tropf der US-Intelligence zu hängen. Ansätze dazu gibt es bereits auch in Europa. 2. Die Nuklearfrage stellen: Wir müssen das Tabu brechen und uns mit unseren Nachbarn – insbesondere Frankreich und Großbritannien – ehrlich und konkret über eine europäische nukleare Abschreckungskomponente unterhalten. Ohne diesen Schirm sind wir erpressbar. 3. Ablehnung von Kapitulationsplänen: Wir müssen den sogenannten 28-Punkte-Plan oder ähnliche Vorschläge aus dem Trump-Umfeld komplett ablehnen. Das sind keine Friedenspläne, das sind Kapitulationsurkunden für die Ukraine und mittelfristig für Europa. Allein die Diskussion darüber belohnt den Aggressor Russland und verschafft ihm Zeit. Stattdessen müssen wir einen eigenen, selbstbewussten Entwurf für eine europäische Sicherheitsarchitektur präsentieren. Diplomatie funktioniert nur aus einer Position der Stärke heraus. Das heißt, wir müssen aufhören, nur auf Putin zu reagieren, und anfangen, Russland klare Forderungen zu stellen: Die bedingungslose Anerkennung des Existenzrechts aller Nachbarstaaten. Die Anerkennung der freien Bündniswahl aller Nachbarländer. Einflusssphären sind nicht zu akzeptieren! Der Abzug nuklearer Waffen aus Kaliningrad. Der vollständige Abzug russischer Truppen aus der Republik Moldau (Transnistrien), aus Georgien und natürlich aus der Ukraine. Wir haben zu lange versäumt, den Amerikanern zu zeigen, dass wir bereit sind, die Lasten für einen Krieg auf europäischem Boden zu tragen. Jetzt müssen wir beweisen, dass wir überhaupt noch bereit sind, uns selbst zu verteidigen.

Roderich Kiesewetter🇪🇺🇩🇪🇮🇱🇺🇦

90,825 Aufrufe • vor 8 Monaten

Der neu gewählte Bundestag, der sich heute konstituiert, muss in einer schweren Zeit agieren. Es gibt immer mehr bewaffnete Konflikte auf unserem Planeten. Wir haben einen Krieg in Europa. Deutschland war und ist durch verschiedene Krisen erschüttert. Wenn wir mehr Glaubwürdigkeit bei der Bevölkerung erreichen wollen, sollten wir in unserer Sprache das Maß wahren, nicht immer bei Menschen mit anderer Auffassung das Übelste unterstellen, und wir alle müssen ehrlicher werden. Man muss die wahren politischen Beweggründe für Entscheidungen angeben und nicht falsche, von denen man meint, dass sie eine Mehrheit trägt. Wir hatten und haben eine Energiekrise und eine Inflation. Die Lebensmittelpreise sind im Laufe von drei Jahren um über 35 Prozent gestiegen. Für viele Bürgerinnen und Bürger, die von Sozialleistungen leben, eine niedrige Rente haben oder zu wenig verdienen, ist das eine ungeheure Belastung, und sie verlieren das Vertrauen in die etablierte Politik, wenn keine ernsthaften Maßnahmen dagegen unternommen werden. Ich möchte vier überparteiliche Gremien für den Bundestag vorschlagen, in denen wir offen, ehrlich und ohne Öffentlichkeit bestimmte Fragen erörtern und im Falle von Ergebnissen diese dann der Öffentlichkeit vorstellen - für eine sichere künftige Rente, für Steuergerechtigkeit, für unser Krankenkassensystem und für den Abbau von Bürokratie. Bundespräsident Steinmeier möchte ich bitten, ein Gremium einzusetzen, dass sich mit der Frage der Sicherung von Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit auseinandersetzt. Es muss uns gelingen, trotz des gewaltigen Drucks im Interesse der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes die Grundfesten unseres Grundgesetzes für alle Zeiten zu sichern. Ich wünsche unserer Bevölkerung und uns einen lebendigen Bundestag, in dem ohne Beleidigungen, ohne Beschimpfungen, ohne Unfairness durchaus hart gestritten, diskutiert und entschieden wird und ich wünsche uns einen Bundestag, der noch näher an die Menschen herantritt, die wir hier vertreten. #Konstituierung #Bundestag #Alterspräsident

Gregor Gysi

88,889 Aufrufe • vor 1 Jahr

Deutschland mal wieder: Während andere Länder über Frieden reden, drängt Berlin die USA dazu, deutsche Werke in US-Rüstungsfabriken zu verwandeln. Tomahawk-Marschflugkörper und Patriot-Raketen sollen künftig auf deutschem Boden vom Band laufen – natürlich alles nur "zur Verteidigung". Dass Deutschland sich damit endgültig zum verlängerten Arm der US-Militärindustrie macht, stört offenbar niemanden. Der Vorwand ist durchsichtig: Man müsse Trump bei der europäischen Verteidigung "an Bord halten". Als ob der Mann jemals an Europa interessiert gewesen wäre, außer als zahlender Kunde. Die eigentliche Rechnung ist eine andere: Die deutsche Rüstungslobby sichert sich Milliardenaufträge, die Bundesregierung kann sich als transatlantischer Musterschüler präsentieren – und Europa bleibt außen vor. Dass das Pentagon erst im Mai eine Tomahawk-Bataillonsverlegung nach Deutschland gestrichen hat, wird geflissentlich übergangen. Statt die Lücke zu hinterfragen, wird einfach die nächste Eskalationsstufe gezündet: eigene Produktion. Und wenn Washington dann doch noch die Technologie verweigert, ist das Gejammer groß. Aber warum sollte ein Land, das sich selbst zum US-Waffenstandort macht, noch ernst genommen werden? Die deutsche Politik hat verlernt, zwischen Verteidigung und Kriegstreiberei zu unterscheiden. Wer Raketen baut, statt Diplomatie zu betreiben, hat den eigentlichen Feind schon längst vergessen: die eigene Verantwortung für Frieden in Europa. 🇩🇪 statt Friedensmacht jetzt Rüstungsschmiede – Glückwunsch. #Deutschland #Tomahawk #NATO #Frieden #Ruestung #Krieg #Europa #Friedensmacht #NieWiederKrieg #StopArms #Raketen

Shira S , MD

23,940 Aufrufe • vor 1 Monat

Das deutsche Zensurnetzwerk - Pressekonferenz in Berlin Am vergangenen Freitag, 21. November 2025, fand im Berliner Sprechsaal die Vorstellung des Rechercheprojekts “The Censorship Network - Regulation and Repression in Germany today”, zu Deutsch: “Das Zensurnetzwerk - Regulierung und Unterdrückung in Deutschland heute” statt, mit Andrew Lowenthal, Florian Warweg, Sevim Dağdelen, Ulrike Guérot und mir als Rednern. Ein internationales Rechercheteam namens “liber net” hat in monatelanger Arbeit die bislang größte und umfangreichste Zusammenstellung des deutschen Zensursystems - bestehend aus Regierungsbehörden, Stiftungen, NGOs und akademischen Einrichtungen - zusammengestellt. Der Umfang, den sie vorfanden, übertraf ihre eigenen Erwartungen bei Weitem: Über 330 staatliche und nichtstaatliche Einrichtungen sind demnach in Deutschland aktiv daran beteiligt, Inhalte im Netz zu kontrollieren. Ich habe bei der Erstellung des Projekts mit beraten und war bei der Vorstellung in Brüssel und Berlin dabei, mit einem Übersichtsvortrag über das Panorama an Zensur- und Repressionsmaßnahmen, die seit Corona in Deutschland zum “Neuen Normal” geworden sind. Was in meinen Augen das Projekt zum deutschen Zensursystem von “liber net” besonders spannend macht, ist die Tatsache, dass hier Menschen von außerhalb Deutschlands - ein internationales Team aus Australien, den USA und Spanien, gemeinsam mit deutschen Beratern - das deutsche Zensursystem erforscht haben, und der Bericht dadurch ein besonderes Gewicht erhält. Es sind nicht selbst Betroffene, die sich hier wehklagend über ihr eigenes Schicksal politischer Verfolgung erheben und ein persönlich eingefärbtes Schreckgespenst an die Wand malen, sondern es ist der neutrale Blick persönlich nicht betroffener Menschen aus dem Ausland auf Deutschland - mithilfe von klaren analytischen Rechercheinstrumenten, etwa der Verfolgung von Geldströmen und Förderungen. Wenn bei einer solchen Recherche dann herauskommt, dass das in Deutschland vorgefundene Zensursystem die Erwartungen des internationalen Rechercheteams bei Weitem übersteigt, dann hält das Deutschland nochmal einen ganz besonderen Spiegel vor. Laut Lowenthal kann das Projekt nur ein Anfang sein: Es soll als Ressource für persönlich Betroffene, Journalisten, Aktivisten oder sonstige Fürsprecher der Meinungsfreiheit dienen, um ausgehend von dem vorgelegten Material tiefer zu schürfen, das Dunkelfeld des deutschen Zensursystems weiter auszuleuchten und öffentliche Aufklärungsarbeit dazu zu betreiben. Der erste Launch des Projekts fand am Mittwoch, 19. November 2025 im EU-Parlament in Brüssel statt, organisiert vom Büro des BSW-Europaabgeordneten Thomas Geisel. Das Video zur Pressekonferenz in Brüssel folgt in den nächsten Tagen. Video und Bericht zur Pressekonferenz in Berlin: Das deutsche Zensurnetzwerk - English: Das deutsche Zensurnetzwerk - Deutsch: Bericht zum deutschen Zensurnetzwerk auf Deutsch (71 Seiten): Datenbank zum Durchstöbern: Infografiken:

Aya Velázquez

22,352 Aufrufe • vor 8 Monaten

Mein erster Satz in diesem ntv Nachrichten Interview von gestern Mittag: “Die Opposition hat verlauten lassen, dass diese Entführung, dieses Kidnapping, von Maduro im Vorhinein verhandelt worden sein soll.” Die Opposition meinte, dass eine Absprache mit Maduro stattgefunden hätte. Das ist zwar möglich, insbesondere, wenn es im Vorhinein einer Einigung mit Putin gegeben hätte. Aber es deutet einiges darauf hin, dass die USA eine Backchanel Einigung mit Delcy Rodriguez und dem Rest der Maduro Regierung für dessen Übergabe hatte. So hatte ich das verstanden. Trump sagte in der gestrigen Pressekonferenz, dass Rodriguez mit den USA zusammenarbeiten würde und Trump fügte hinzu “we’ll do whatever you need“. Das würde bedeuten, dass zumindest vorläufig kein Regime Change, und keine Befreiung der Bevölkerung von Venezuela, bevorsteht, mal ganz abgesehen davon, dass Trump sich die Herrschaft in einer Art Protektorat vorbehalten hat. Für eine vorherige Absprache spricht das völlige Fehlen einer Gegenwehr. (Trump Kreise ließen verlauten, dass jegliche Verteidigungssysteme durch Cybermaßnahmen ausgestellt worden seien.) Und noch mal zu meiner Vermutung, dass Trumps Einfall in Venezuela als Tausch gegen die Ukraine mit Putin abgesprochen war: Die US Kriegsschiffe sind einen Tag nach dem Treffen mit Putin in Alaska in Richtung Venezuela aufgebrochen. Trump wird im Hinblick auf die Ukraine noch einige öffentliche Täuschungsmanöver vollziehen, aber sie meiner Meinung nach im Wesentlichen fallen lassen. Schlimmstenfalls würde Trump Putin helfen, “um endlich einen Frieden herbeizuführen, der anders ja nicht zu erreichen sei.“ Theoretisch könnte Putin auch an einem Öl-Deal mit Venezuela beteiligt werden. Übrigens: Praktischerweise lief zum Zeitpunkt des illegalen militärischen Angriffs die Frist für die Veröffentlichung der Apps den Files ab. Meanwhile … 10 US C-17 Militärtransportflugzeuge sind gerade in der RAF Fairford in Gloucestershire angekommen. Stehen die nächsten Militärschläge gegen den Iran bevor? Der Zugriff auf das Öl in Venezuela gibt der Trump Administration jedenfalls mehr Handlungsfreiheit. Ich gebe gleich um 12:30 Uhr ein weiteres Interview auf n-tv zum Thema Venezuela. Tune in!

Sandra Navidi @sandranavidi.bsky.social

70,482 Aufrufe • vor 7 Monaten

🔥Schonungslose Abrechnung mit der Doppelmoral der EU🔥 „Sie wollen russische Staatsbürger von großen Sportevents ausschließen. Das widert mich an. Das widert mich an, weil es kleingeistig, verlogen und im Kern totalitär ist. Ja, Russland hat die Ukraine angegriffen. Und ja, wir verurteilen das scharf. Aber was können die russischen Sportler dafür? Sie schreiben Unschuldigen eine Kollektivschuld zu. Sie nehmen Unschuldige in Sippenhaft. Das ist ein zivilisatorischer Rückschritt! Und es ist pure Doppelmoral: Denn wurde der Ausschluss amerikanischer Sportler gefordert, als die USA in Vietnam einmarschiert sind? Oder in Guatemala? Oder in Kambodscha? Oder in Grenada? Oder in Nicaragua? Oder in Panama? Oder in Somalia? Oder in Jugoslawien? Oder in Afghanistan? Oder im Irak? Oder in Libyen? Oder im Iran? Wo war da Ihre Sippenhaft? Wo waren da Ihre Kollektivschuldthesen? Wo war da Ihre Empörung? Nichts. Null. Nada. Nach Ihrer Logik hätten die USA bisher nie an Olympischen Spielen teilnehmen dürfen, bei all den Kriegen, die sie geführt haben. Und nein, auch das wäre falsch: Denn amerikanische Sportler können genauso wenig für die Politik ihrer Regierung, wie russische! Der Sport soll Völker verbinden. Sie aber missbrauchen den Sport für Spaltung. Ihre ganze Entrüstung ist pure Heuchelei! Und sie ist ein Zeichen von Schwäche: In der Ukraine haben Sie nichts erreicht: Sie pumpen Milliarden in eine korrupte Führung in Kiew, während unser Volk verarmt. Sie torpedieren die Friedensbemühungen anderer, ohne es selbst mit Friedensdiplomatie zu versuchen. Sie verhängen Sanktionen, die uns mehr schaden als Russland. Sie verlängern durch all das nur den Krieg. Internationaler nimmt Sie niemand mehr ernst. Überall ist Brüssel außen vor. Das, was Sie hier betreiben, ist hässliche Symbolpolitik auf Kosten Unschuldiger. Mehr können Sie nicht! Das ist diplomatisches Versagen gepaart mit geopolitischer Bedeutungslosigkeit! Schade, dass Europa so tief gesunken ist.“

Tomasz Froelich

37,737 Aufrufe • vor 3 Monaten

Manche behaupten ja unermüdlich, Ruzzland 🇷🇺 sei das wirtschaftliche „Paradies“ und ein „heiliges Reich“ – ein Zerrbild, das die hiesigen Putin-Freunde besonders gerne verbreiten. Während sie in Europa 🇪🇺 jede Preiserhöhung beim Discounter als Beweis für den Untergang des Westens feiern, bricht die Versorgung in ihrer gelobten Heimat gerade massiv zusammen. 📉 😝 Die Schilderungen aus dem Alltag vor Ort zeigen eine existenzbedrohende Lage: Die Preise haben sich fast verdoppelt, kleine Läden sterben wegen der Steuererhöhungen weg und ein simpler Basis-Einkauf kostet bereits 2.800 Rubel. Bei einem Durchschnittsgehalt von 30.000 Rubel und einer halbleeren Tüte wissen die Menschen nicht mehr, wie sie den nächsten Monat überstehen sollen – und das dicke Ende bei den Nebenkosten kommt erst noch. Es ist eine bemerkenswerte Form der Doppelmoral, dieses System aus der Sicherheit des Westens heraus zu verherrlichen. Wenn das Leben dort tatsächlich so viel erstrebenswerter ist als im „teuren Europa“ 🇪🇺, stellt sich eine ganz einfache Frage: Warum sitzt ihr dann eigentlich immer noch alle hier und genießt die hiesige Stabilität, statt endlich in euer „Paradies“ 🇷🇺 zurückzukehren? Scheinbar lässt sich der Patriotismus mit einem vollen Kühlschrank im „bösen Westen“ dann doch deutlich leichter ertragen. 🤔🇷🇺 Welcome in Russia 🖕 #Doppelmoral #Russland #Inflation #Realitätscheck #Putinversteher #Europa

DBerber 🇺🇦

11,241 Aufrufe • vor 7 Monaten

Leute im Moment hats mir gerade die Sprache verschlagen. via Chris R.: Die offizielle Handlung des ARD tagesschau -Krimis "Schattenmord: Unter Feinden": "Die aufstrebende Hauptkommissarin Nadirah Abaza mit arabischen Wurzeln lässt sich ungern loben. Typen wie das arabische Clanoberhaupt Ali festzusetzen, ist nun mal ihr Job! Unabhängig von Herkunft oder Glauben. "An erster Stelle sind wir alle deutsche Staatsbürger!" sagt der jüdische Oberstaatsanwalt Frank Leuw. Der daraufhin ermordet wird! Die erste Spur führt zu einer rechten Stiftung und deutet auf einen rassistischen Tat-Hintergrund hin! Leuw war einem rechten Netzwerk auf der Spur! Die Suche nach seinem Mörder führt zu Nazis, die behaupten, keine zu sein. Und damit in die eigenen Reihen der Polizei!" "Besonders am Herzen lag der Drehbuchautorin die Darstellung des Miteinanders verschiedener Religionen. Der Film zeigt die Beziehung und die alltägliche Zusammenarbeit zwischen Juden und Muslimen. Ihr klares Statement dazu: "Das ist keine Utopie. Das ist das wirkliche Leben - und entspricht meiner persönlichen Erfahrung in Deutschland." Der feuchte Fiebertraum deutscher Drehbuchautoren, die viel lieber Märchenbücher anstatt Krimis schreiben würden und dringend darauf angewiesen sind, sämtliche Filmfördergelder einzustreichen, damit sie ihren ungehemmten Cannabiskonsum finanzieren können. Mit konstruierten Dialogen aus der naiv-blöden Gedankenhölle einer Heidi Reichinneck oder Britta Haßelmann - voll Wunschdenken und irrer Vorwürfe. Bester Part: "Ich könnte die Polizei über jüdisches Leben aufklären, damit sie versteht, dass auch wir ganz normale Deutsche sind." Hier ein kurzer Ausschnitt, der das ganze propagandistische, realitätsferne Grauen des hirnverbrannten ÖRRs zusammenfasst:

Eddie Graf

93,937 Aufrufe • vor 8 Monaten

Wie ich heute schon sagte, habe ich den Eindruck, daß der 🇺🇸#Trump Administration aus wirtschaftlichen Motiven gar nicht an einem Ende des Ukraine Konflikts gelegen ist. 🇷🇺 Und Aussenminister Sergei #Lawrow geht heute auf der Pressekonferenz in Manila noch ein ganzes Stück weiter. „Die Amerikaner helfen nicht nur durch Lieferung von Waffen auf Kosten der Europäer, sondern auch durch die Bereitstellung von Informationen - dem #Starlink-System und vielem mehr – und sind dadurch direkt daran beteiligt, ukrainische Waffen auf Ziele zu lenken, einschließlich ziviler Ziele auf russischem Boden“, betonte er. ‼️ Und das macht man nicht, wenn man Frieden will; das macht man nur, wenn man ein direktes Interesse nicht nur am Fortgang, sondern sogar an einer Eskalation des Krieges hat, sage ich. 👉 Übrigens: Zeitgleich bestätigte Aussenminister #Rubio, daß sich die Position der USA in Bezug auf Waffenlieferungen an die Ukraine nicht geändert habe. Washington versorge die Ukraine weiterhin mit militärischer Ausrüstung aus US-Beständen im Rahmen des #PURL-Programms (Quelle: #TASS). ‼️ Fazit: Ohne die #EU in Brüssel mit ihren an Kiew überwiesenen endlosen Finanzmitteln, ohne die Kriegstreiber der #KoalitionderWilligen und ohne den Waffenlieferanten USA, sprich Biden und Trump, gäbe es heute das neo-nazistische Regime in Kiew nicht mehr und - ich behaupte - es würde schon geraume Zeit wieder Frieden herrschen ‼️ 🇷🇺 #Russland #Россия #Лавров #USA #Рубио #Ukraine #ASEAN

Kristian_B 🇷🇺 ❤️ 🇩🇪

76,282 Aufrufe • vor 28 Tagen

Weil es ja einige immer noch nicht glauben wollen: Dieser Beitrag von SAT1 ist sechs Jahre alt. Mittlerweile dürfte es vielerorts noch viel schlimmer sein. Yara ist das einzige Kind in ihrer Klasse, das Deutsch spricht. Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund an ihrer damaligen Schule: 95%. Elternabende finden ausschließlich mit Dolmetscher statt. Die Folge: Ihr Deutsch wird schlechter (an einer deutschen Schule), sie wird gemobbt, ausgegrenzt und sogar mit einem Messer verletzt. Lehrer sind überfordert und tun nichts. Die anderen Kinder sind natürlich nicht alle Flüchtlingskinder. Aber selbst die türkischen und arabischen Kinder, deren Familien schon länger hier leben, scheinen teilweise zu Hause kein Deutsch zu lernen und werden ohne jedwede Deutschkenntnisse in Regelklassen eingeschult. Wie kann das sein? Und wie kann man sich so von einer Gesellschaft abschotten? Es wird wieder einmal klar: Die Integration vieler Muslime ist gescheitert. Es besteht kein Interesse an und keine Notwendigkeit für Integration. Staatliche Leistungen fließen trotzdem, man lebt in seiner stetig wachsenden islamischen Community und für alles andere gibt es Übersetzer. Die andauernde Migration aus diesen Ländern verschärft das Problem immer weiter. Schlussendlich werden wir Deutschen zu Fremden und Ausgeschlossenen im eigenen Land. By the way: Gibt es eigentlich eine Meldestelle für „antideutschen Rassismus“ oder funktioniert das nur in eine Richtung?

Anabel Schunke

75,961 Aufrufe • vor 1 Jahr