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Palantir TITAN (Tactical Intelligence Targeting Access Node) ist die nächste Generation der nachrichtendienstlichen Bodenstation der US-Armee, die durch Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen (ML) unterstützt wird. TITAN ist ein KI-gestütztes Bodenstationssystem, das entwickelt wurde, um die Fähigkeiten der US-Armee bei der Datenfusion, Zielerfassung und nachrichtendienstlichen Analyse zu verbessern....

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#AusAllenWelten Blockade der Krim und die besetzten Gebiete in der Südukraine, welche Konsequenzen sind zu erwarten? Die Unterbrechung der Logistikketten und der Treibstoffversorgung hat massive Auswirkungen auf den militärischen wie auch zivilen Sektor. Was ist bekannt? Die Ukraine unterbricht nicht nur die Landwege in der südlichen Ukraine, sondern auch die Seewege. Durch Seedrohnen im Schwarzen Meer ist die Krim nur schwer erreichbar, bzw. die Schiffe sind hohen Risiken ausgesetzt. Im Asowschen Meer sind Häfen aus der Luft durch Drohnen eingeschränkt funktionsfähig. Die Landwege werden durch ukrainische Drohnen kontrolliert. Die Krimbrücke ist baufällig und nur sehr eingeschränkt nutzbar. Generell liegt der gesamte besetzte Bereich in Reichweite der ukrainischen Drohnen und Raketen. Welche Auswirkungen sind zu erwarten? Der militärische Sektor wird generell bevorzugt, nur sie brauchen auch regelmäßig Lebensmittel und Munition und die Ersatzbeschaffung, wenn zum Beispiel Flugabwehr zerstört wird, dann gestaltet sich dies schwierig bis unmöglich. Rotieren der Soldaten oder auch Ersatz wird auch zu einer Herausforderung! Die Mitarbeiter müssen auch zu ihren Arbeitsplätzen im Militär gelangen. Das gilt auch für die zivile Wirtschaft neben Schiffsbau, Lebensmittel verarbeitendes Gewerbe und etwas Chemieindustrie, gibt es Landwirtschaft. Lieferanten brauchen Kraftstoff, aber auch die produzierte Ware muss transportiert werden, um Einnahmen zu generieren und Löhne zahlen zu können. Lager haben auch nur begrenzte Kapazitäten. Bei der Landwirtschaft wird es zu einem riesengroßen Problem, wenn die Ernte nicht eingefahren wird, dann muss im Winter ein vielfaches mehr an Lebensmitteln importiert werden als üblich. Mit der Hand und einer Schere/Messer ist das Ernten von Korn eine Sisyphus Arbeit! Insbesondere nach der Sprengung des Staudamms vom Dnepr, der die Krim mit 85 % des Trinkwassers versorgt hat, fehlt der Landwirtschaft massiv Wasser und die Krim ist auf Lebensmittelimporten angewiesen. Aber auch die russischen Soldaten in den besetzten Gebieten Cherson und Saporischschja wird die Lage brenzlich, besonders größere Truppenansammlungen. Reaktionen Bis jetzt kommt es zu massiven Engpässen bei Kraftstoffen, selbst Benzingutscheine für 20l gibt es nur für wenige. Bei Lebensmitteln gibt es nur bei verschiedenen Produkten Engpässe, die zu Hamsterkäufen führen. Die Frage ist, wie die russischen Soldaten reagieren, wenn sie zunehmend von der Versorgung abgeschnitten werden und Hunger und Durst leiden? Meuterei? Aufgabe und sich der Ukraine ergeben? Flüchten? Erst der Beginn Bis jetzt stehen wir am Anfang der Blockade und die Auswirkungen sind zwar sichtbar, aber noch nicht existenziell. Aber jede Woche, die diese Blockade anhält verschärft sich die Lage für die russischen Besatzer. Vielleicht schafft es Russland auch, rechtzeitig geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Statt Autobahnen Feldwege zu nutzen, bedeutet neben hohem Kraftstoffverbrauch auch eine viel längere Fahrt. Zudem gehen die Fahrzeuge schneller kaputt. Ausgeschlossen ist, dass eine Versorgung durch Luft geschieht, das ist mengenmäßig und sicherheitstechnisch nicht zu realisieren. Wobei je länger die Blockade erfolgreich ist, desto schwieriger wird es für Russland Gegenmaßnahmen einzuleiten. Die Blockade muss auch nicht zu 100 % gelingen, wenn sie nur zu 50 % gelingt, dann dauert es Monate anstatt Wochen bis sich gravierende Auswirkungen zeigen. Die Ukraine setzt bis jetzt die Blockade erfolgreich fort, denn heute erfolgte ein erfolgreicher Angriff auf ein Tankerlager auf der Krim. Was meint ihr, wie werden die russischen Soldaten reagieren, wenn sie von der Versorgung abgeschnitten sind? Verdursten oder Hungern bis zum Tod?

Jürgen Wörheide

20,222 Aufrufe • vor 2 Monaten

#AusAllenWelten Der große Plan, der Niedergang Russlands. Russland scheitert im Wesentlichen an sich selber, denn mit Selbstüberschätzung und Korruption ist kein Krieg zu gewinnen. Staatsdefizit Schrumpfende Einnahmen des Staates durch schrumpfende Wirtschaft, weniger Exporte und gleichzeitig höheren Importen hinterlassen Spuren, nicht nur der Bundeshaushalt, sondern auch in den Regionen. Bis zum Sommer haben 67 Regionen bis zu 35 % Defizit gemeldet. Da der Ölpreis niedrig ist, werden die Defizite weiter steigen. Russland reagiert darauf zwar mit Steuererhöhungen, was aber zu einer höheren Inflation führen wird, die Russland verringern möchte, um die Kreditzinsen zu senken. Inflation Auch Lohnkürzungen werden die Inflation nicht senken, wenn die Energiepreise massiv steigen. Die Armut in Russland wird massiv ansteigen. Angriffe mit Drohnen, Marschflugkörper und Raketen Die Wirkung von den systematischen Angriffen ist verheerend. - Zerstörte Pipelines, Öldepots und Raffinerien führen zu weniger Einnahmen und Kraftstoffmangel, sodass sogar Kraftstoff massiv importiert werden muss. - Das russische Stromnetz ist alt und marode (bis zu 85 % Verluste), dazu kommen jetzt noch die zerstörten Umspannwerke, die einen Zusammenbruch des Stromnetzes erwarten lassen. - Das zentrale Logistikkonzept Russlands ist die Bahn, aber durch Angriffe und Sabotagen auf Bahnlinien, Stellwerke, Bahnhöfe, Produktionsstätten und das Fehlen von guten Ersatzteilen kommt es immer zu größeren Verzögerungen und Ausfällen. - Die Straße ist keine Alternative zur Bahn, denn durch den Dieselmangel kommt es dort auch zu Verzögerungen und es fehlt an Tanklastern, um die Ausfälle bei den Pipelines und der Bahn aufzufangen. - Die Angriffe auf Rüstungsbetriebe werden in Zukunft auch an der Front sichtbar werden. Ersatzteile Raffinerien sind keine Massenartikel und es ist nicht möglich, wie beim Auto auf Ersatzteile verschiedener Hersteller zurückgreifen zu können. Ein, zwei ausgefallene Raffinerien sind kein Beinbruch, da für Wartungsarbeiten immer Teile vorhanden sind, aber es sind zig Raffinerien, die gewartet und zum Teil mehrfach repariert werden müssen, darauf ist der Markt nicht ausgelegt. Hinzu kommen die Sanktionen, die eine Beschaffung für Russland sehr schwierig gestalten und auch viel höhere Preise abverlangen. Preise In einigen Bereichen werden Preise vom Staat vorgegeben, um die Inflation zu verschleiern, aber dies treibt Firmen, wie zum Beispiel im Bereich Ölindustrie oder Landwirtschaft, in die Insolvenz. Wobei die Ölindustrie, um nicht Pleite zu gehen, 2024 mit 1,815 Billionen Rubel subventioniert wurde, nur weil der Kreml stabile Kraftstoffpreise haben wollte, nur das wird 2025/26 nicht passieren, weil die Kassen leer sind. Priorität Natürlich kann Russland versuchen, die Armee bei der Belieferung zu priorisieren, aber wenn die Energieinfrastruktur und die Logistik zusammenbricht, dann kommt auch bei der Armee nichts an. Ohne Strom stehen die Industriebetriebe still, auch die Rüstungsbetriebe. Natürlich kann Russland auf Generatoren zugreifen, aber bei allgemeinem Kraftstoffmangel keine wirkliche Alternative. Ein Riesenproblem im Winter wird die Kombination aus Strommangel und Wasserleitungen sein, denn ohne die Pumpen frieren die Wasserleitungen kaputt. Ohne Wasser ist die Industrie auch nur bedingt einsatzfähig, so verbraucht die Industrie in Deutschland 23 % des Wassers, verglichen mit den 4 % der privaten Haushalte fast das Sechsfache. China Während China den guten Freund Russlands spielt, kauft China russische Firmen auf oder beteiligt sich an denen und ganz nebenbei kassiert es noch Wladiwostok und die alten chinesischen Gebiete ein. Damit wäre das Thema Zusammenbruch Russlands und die Aufspaltung eröffnet, wobei die Aufspaltung schwer abzusehen ist. Zusammenbruch Russlands 2025/26 kann es zu einem Zusammenbruch Russlands kommen, egal wie viel China Russland helfen möchte. Da Russland nicht über genug Luftverteidigung verfügt, sind viele Bereiche in Russland ungeschützt und bieten Drohnen, Raketen und Marschflugkörper freien Anflug auf ihre Ziele. Zwei bis drei Raffinerien und Kraftstoffdepots wöchentlich, plus ein, zwei Umspannwerke und nebenbei einzelne Kraftwerke, dann wird in Russland eine massive Energiekrise ausgelöst und es wird zu Weihnachten Stille einkehren, eine kalte und dunkele Stille. Dass dadurch Putin bereit sein wird, den Krieg zu stoppen, ist nicht sehr wahrscheinlich, aber die russische Arme könnte sich wegen Versorgungsmängel zurückziehen. 2026 kommt dann der komplette wirtschaftliche und finanzielle Zusammenbruch, dann muss Putin den Krieg immer noch nicht beenden, aber er wird dann abgeräumt.

Jürgen Wörheide

45,573 Aufrufe • vor 9 Monaten

Das ist ein Skandal in der Berichterstattung und offenbart die Haltung hinter dem Stand der „Trans-Medizin“ in Österreich. Das „Transgender Center Innsbruck“ meint, an seine Grenzen zu stoßen, und macht aus diesem Anlass aktivistische Marketing-PR, die von den Medien - bis hin zum ORF! - weitgehend unkritisch übernommen wird. → Die Kapazitäten seien mit 900 Patientinnen und Patienten ausgelastet. Laut eigener Angabe ist rund ein Drittel davon minderjährig (!) und wird dort behandelt. → Die Behandlungen der Minderjährigen erfolgen mit Pubertätsblockern, die, entgegen der Evidenz, als rückgängig machbar beschrieben werden. Das ist Desinformation gegenüber Eltern und betroffenen Kindern mit schwerwiegenden Folgen. Die Pubertät kann nicht einfach auf Pause gestellt werden. Auf Pubertätsblocker folgen zumeist gegengeschlechtliche Hormone. Die Folgen sind weitreichend, massiv und hinlänglich dokumentiert. → Die Rate der Detransitionierer liege angeblich im Bereich von 1 bis 3 Prozent. Für diese Zahl gibt es keinerlei Belege. Die Klinik führt keine flächendeckende Nachverfolgung über einen längeren Zeitraum durch (10-15 Jahre). Dazu kommt das fehlende Angebot an medizinischer und psychosozialer Unterstützung einer Detransition und die erheblichen Herausforderungen bei fortgeschrittener körperlicher Veränderung, etwa durch die Maskulinisierung von Frauen. → Die Klinik nennt Social Media als Grund dafür, dass das Thema heute stärker bei ihr aufschlägt. Doch statt dies mit der naheliegenden Kritik an Peer-Gruppen, Beeinflussbarkeit und Idealisierung durch soziale Medien zu analysieren, propagiert sie eine Lesart, wonach Menschen nun einfach früher zu der Einsicht gelangen würden, dass sie „vielleicht eher in ein nicht-binäres Setting passen“. Völlig ausgeblendet wird dabei, dass es bei diesem Phänomen gerade keine gleichmäßige Verteilung über alle Altersgruppen hinweg gibt. Besonders betroffen sind Jugendliche, vor allem Mädchen. Dass dieser Umstand aus einer medizinischen Perspektive und Praxis heraus vollständig ausgeblendet wird, ist unfassbar. Die Sorge sollte zuallererst den Jugendlichen gelten, die sich in einer vulnerablen Phase befinden und in den allermeisten Fällen mit erheblichen Komorbiditäten leben, von Essstörungen über Depressionen bis hin zu Autismus, und die durch soziale Medien zu der Vorstellung gelangen, eine Transition sei die Lösung ihrer Probleme. Die Klinik scheint zudem keinerlei Interesse daran zu haben, die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zu analysieren, in denen das Thema Transidentität weder bei Jugendlichen noch bei Frauen überhaupt eine Rolle spielte. → Die Wartezeit hält pubertierende Jugendliche auch nicht davon ab, Behandlungen durchführen zu wollen. Vor allem dann nicht, wenn sie in dieser Zeit mit „gender-affirmierender Therapie“ begleitet werden. Jener Therapieform, die nach dem Willen von SPÖ und Grünen die einzig zulässige sein soll. Tatsächlich ist es schon heute schwierig genug, einen Therapieplatz in einer Praxis zu finden, die bei diesem Thema nicht ideologisch geleitet arbeitet und „trans Kinder“ oder „trans Jugendliche“ nicht affirmiert. → Es geht hier um schwerste und irreversible Eingriffe. Nicht um die Frage, ob jemand "eher männlich oder weiblich orientiert" ist. Das sind regressive Stereotype und Rollenvorstellungen, die gesellschaftlich entstehen und verändert werden können. Das medizinische Angebot der Klinik umfasst hingegen Brustentfernungen, Neovagina, Penoidaufbau und lebensverändernde Behandlungen. → Der Leidensdruck ist in der Tat groß. Die Mehrheit der Betroffenen leidet unter erheblichen psychischen Komorbiditäten. Darüber wird geschwiegen. Stattdessen wird diagnostische Überschattung produziert. → Das Suizid-Narrativ ist mittlerweile durch finnische Studien, den Cass Review und sogar Aussagen von Trans-Aktivisten selbst vor US-amerikanischen Gerichten widerlegt. Dennoch wird der Stand der Wissenschaft erneut ignoriert und Eltern, Angehörigen, Gesellschaft und Staat Angst gemacht. → Und schließlich die Empfehlungen an Eltern für den Umgang mit ihren Kindern: Völlig ausgeblendet wird, was Pubertät überhaupt ist. Eine Phase, in der Grenzen ausgetestet werden, der eigene Wille durchgesetzt werden soll und vieles impulsgetrieben ist. Eine Phase, in der Eltern gefordert sind, einerseits mehr Freiraum zu geben, andererseits aber ihr Kind vor schwerwiegenden Schäden zu schützen und Grenzen aufrechtzuerhalten. Der richtige Ansatz wäre, klare Grenzen zu setzen und den Blick auf die Realität zu bewahren. Stattdessen wird empfohlen, den Vorstellungen eines psychisch belasteten jungen Menschen Raum zu geben und sie zu bestätigen. → Zuletzt: Eltern ausgerechnet an die NGO Courage zu verweisen, eine Organisation, die regelmäßig Camps für „Trans-Kinder“ und „Trans-Jugendliche“ veranstaltet, braucht eigentlich kaum einen weiteren Kommentar und offenbart die Ausrichtung der Klinik. Es gibt tatsächlich eine umsichtige Elterngruppe in Österreich - - die ich allen nur ans Herz legen kann. Außerdem diesen Podcast, den ich mit Eltern trans-identifizierter Kinder in Österreich geführt habe: Und den Medien empfehle ich eine fundierte Recherche statt der Übernahme von aktivistischer PR.

Faika El-Nagashi

31,412 Aufrufe • vor 2 Monaten

BMW macht mit dem neuen X5 keine halben Sachen. Der Oberklasse-SUV wird als erstes Serienfahrzeug der Welt mit fünf verschiedenen Antriebsvarianten angeboten — von klassisch bis vollelektrisch. Zur Auswahl stehen ein Mildhybrid-Benziner mit 400 PS, ein Mildhybrid-Diesel mit 313 PS, zwei Plug-in-Hybrid-Varianten mit 489 beziehungsweise 612 PS sowie erstmals eine vollelektrische Version: der iX5 60e mit 578 PS, einer 141-kWh-Batterie und einer Reichweite von bis zu 845 Kilometern bei einer Ladeleistung von bis zu 460 kW. Beim Design übernimmt der neue X5 Elemente der „Neuen Klasse" — markante Lufteinlässe, X-förmige LED-Scheinwerfer und ein schmales Lichtband am Heck. Im Innenraum gibt es das Panorama-Display aus dem 7er, neue Sitze mit Massage- und Klimafunktion sowie spürbar mehr Platz in der zweiten Reihe. Die Preise starten beim Diesel bei 94.800 Euro, beim Benziner bei 98.800 Euro. Die Plug-in-Hybride kosten ab 102.800 beziehungsweise 125.000 Euro, der vollelektrische iX5 liegt ebenfalls bei 102.800 Euro. Die Produktion beginnt im August 2026 für Benziner und Diesel, die Elektro- und Hybridversionen folgen ab Dezember — ebenfalls im Werk Spartanburg. Ab 2028 soll zudem eine Brennstoffzellen-Version folgen. Der neue X5 kommt zu einem schwierigen Zeitpunkt für die deutsche Automobilindustrie. Die Stimmung an den Märkten ist gedrückt — sinkende Absatzzahlen, Preisdruck aus China und der zähe Wandel zur Elektromobilität belasten die Branche. BMW versucht mit der breiten Antriebsstrategie des X5 gegenzusteuern und möglichst viele Märkte gleichzeitig zu bedienen. Ob das reicht, um Anleger nachhaltig zu überzeugen, bleibt abzuwarten — die BMW-Aktie steht wie die gesamte Branche unter Beobachtung.

DER AKTIONÄR

34,037 Aufrufe • vor 1 Monat

Der völkerrechtswidrige #Iran-Krieg von #USA und #Israel wird Wirtschaft und Verbraucher in Deutschland teuer zu stehen kommen. Die #Spritpreise schießen in die Höhe, Diesel und Benzin liegen bereits bei über zwei Euro pro Liter. Der Tankstellenverband befürchtet sogar Preise von 2,50 Euro und mehr, sollte die Politik nicht handeln. Auch der Gaspreis geht durch die Decke und ist so hoch wie seit der Energiekrise 2022 nicht mehr. Die Kosten für die vollständige Befüllung der historisch leeren Gasspeicher in Europa sind dadurch Berechnungen zufolge bereits um 11,7 Milliarden Euro gestiegen. Und was macht die Bundesregierung? Statt Wirtschaft und Verbraucher zu schützen, applaudiert Kanzler #Merz im Weißen Haus, während #Trump uns den nächsten Energiepreisschock herbeibombt. Statt die Abzocke an der Zapfsäule zu unterbinden, lässt Finanzminister #Klingbeil die Bürger an Grenzübergängen wegen Tankens im Ausland kontrollieren. Geht’s noch?! Die Bundesregierung muss jetzt dringend ins Handeln kommen und verhindern, dass der nächste Energiepreisschock die Deindustrialisierung unserer Wirtschaft weiter vorantreibt. Als Erstes braucht es eine Senkung der #Mehrwertsteuer auf Energie auf sieben Prozent und eine Rückkehr zu preiswertem Öl und Gas aus #Russland! Zudem sollte Merz die Nutzung der US-Militärbasen in Deutschland für die Angriffe gegen den Iran verbieten. Das wäre ein wichtiger Schritt, um auf ein möglichst schnelles Ende des Kriegs hinzuwirken, der viel Leid in der Region hervorruft und uns wirtschaftlich nur schadet.

Sahra Wagenknecht

25,713 Aufrufe • vor 5 Monaten

Die Wahrheit hinter der Technologie: Militärs erfinden – Marionetten führen aus Die großen Tech-Giganten wie Google, Facebook, Amazon und Microsoft – all diese „Innovationen“ sind in Wahrheit militärische Erfindungen. Die Technologien, die wir als „Fortschritt“ und „Komfort“ sehen, wurden ursprünglich für militärische Zwecke entwickelt und dann in den zivilen Bereich überführt. Die „Erfinder“ wie Gates, Musk, Zuckerberg und Co. sind keine Visionäre, sondern ausgewählte Marionetten, die die Agenda umsetzen. Die Daten, die sie sammeln, dienen nicht nur der Werbung – sie sind Werkzeuge der Überwachung und Kontrolle, die auch von Regierungen und Geheimdiensten genutzt werden. Was als „Innovation“ verkauft wird, ist in Wirklichkeit ein System zur totalen Kontrolle. Es gibt keinen Zufall, nur einen Plan. Und der läuft auf Hochtouren. Microsoft und Bill Gates – Die Lüge von der Garage: Bill Gates wird oft als der „Genie-Erfinder“ gefeiert, der Microsoft in einer Garage gegründet hat – eine Erzählung, die der Mythos der amerikanischen Unternehmenskultur prägt. Doch die Wahrheit ist weitaus komplexer. Microsoft begann nicht in einer Garage, sondern in den Büros des Pentagons und durch die enge Zusammenarbeit mit staatlichen Aufträgen. Gates selbst hat zugegeben, dass Microsoft von Anfang an militärische Aufträge hatte und mit staatlichen Institutionen zusammenarbeitete, um Softwarelösungen für die Regierung zu entwickeln. Der wahre Motor hinter dem Erfolg von Microsoft war nicht nur Gates „geniale Vision“, sondern auch die massive Unterstützung von militärischen und geheimdienstlichen Projekten, die Microsoft als bevorzugten Partner auswählten. Ein Beispiel für diese Verbindungen: MS-DOS, das erste Betriebssystem von Microsoft, wurde in den 1980er Jahren vom Pentagon gefördert und entwickelt. Es war keine bahnbrechende „Garage-Innovation“, sondern ein Ergebnis von staatlich unterstütztem Kapital und Aufträgen, die Microsoft zum bevorzugten Lieferanten für die Computerindustrie machten. Gates enge Verbindungen zur CIA und anderen staatlichen Einrichtungen zeigen, wie Microsoft von staatlichen Netzwerken und geheimen Forschungsprojekten profitierte. Google und die Gründer – Der Pionier der Überwachung: Larry Page und Sergey Brin, die Gründer von Google, sind weithin als die „Wunderkinder“ der Suchmaschinen-Ära bekannt. Doch der Ursprung von Google und der Technologie, die es nutzt, hat tiefe Wurzeln in militärischen und geheimdienstlichen Projekten. Google hat von Anfang an mit US-amerikanischen Behörden zusammengearbeitet, um Daten zu sammeln und zu verarbeiten. Viele der Technologien, die Google heute nutzt – von der Datenanalyse bis hin zur Künstlichen Intelligenz – wurden in militärischen Forschungsprojekten wie denen von DARPA entwickelt. Das Unternehmen selbst hat auch enge Verbindungen zu staatlichen Sicherheitsbehörden, die teilweise Zugang zu seinen Datenbanken haben. PayPal und Peter Thiel - Verbindungen zu Geheimdiensten: Peter Thiel, Mitgründer von PayPal und ein prominenter Investor im Silicon Valley, hat in den letzten Jahren eine zentrale Rolle in der Verbindung zwischen Technologie und Geheimdiensten gespielt. Thiel war von Anfang an ein Unterstützer von In-Q-Tel, dem CIA-VC-Fonds, und hat zahlreiche Unternehmen unterstützt, die in geheimdienstliche und militärische Projekte involviert sind. Thiel ist kein Außenseiter – er ist tief in die Netzwerke eingebunden, die große Teile der digitalen Infrastruktur kontrollieren. Von Palantir, einer Firma, die eng mit Geheimdiensten zusammenarbeitet, bis hin zu Thiels Rolle in der „PayPal-Mafia“ – seine Verbindungen zu Militärs und Geheimdiensten sind offensichtlich und umfassend. Facebook und Marc Zuckerberg – Das soziale Netzwerk mit geheimdienstlichen Wurzeln: Zuckerberg und Facebook mögen als Pioniere der sozialen Netzwerke gelten, aber die Geschichte ist komplexer. Facebook wurde frühzeitig von In-Q-Tel unterstützt, dem CIA-VC-Fonds. Das bedeutet nicht, dass Facebook direkt von Geheimdiensten kontrolliert wird, aber die Symbiose zwischen großen Tech-Unternehmen und staatlichen Institutionen ist evident. Facebook hat – wie andere große Tech-Firmen – Zugang zu massiven Datenmengen, die nicht nur kommerziellen Zwecken dienen, sondern auch von Regierungen angefordert werden können. Amazon und Jeff Bezos – Mehr als nur ein Online-Shop: Jeff Bezos ist der Gründer von Amazon, einem Unternehmen, das ursprünglich mit Unterstützung von Militärs und staatlichen Institutionen gewachsen ist. Amazon Web Services (AWS) stellt weltweit Infrastruktur bereit, die sowohl zivilen als auch militärischen Anwendungen dient. Während Amazon zunächst als Online-Handelsplattform begann, spielt es heute eine zentrale Rolle im Bereich der digitalen Überwachung und Datenverarbeitung – dies ist teils durch Partnerschaften mit Geheimdiensten und staatlichen Behörden entstanden. OpenAI und Sam Altman – Die Zukunft der KI unter staatlicher Aufsicht: OpenAI, gegründet von Sam Altman und anderen Tech-Größen, präsentiert uns die Zukunft der künstlichen Intelligenz. Viele der Technologien, die heute als bahnbrechend gelten, wurden jedoch in Projekten entwickelt, die ursprünglich von Militärs und Geheimdiensten inspiriert wurden. OpenAI ist ein weiteres Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen zivilen Tech-Unternehmen und staatlichen Institutionen. Es ist nicht zu leugnen, dass Altman und sein Team von Ressourcen und Technologien profitieren, die ihren Ursprung in militärischen Forschungsprojekten haben, auch wenn dies nicht bedeutet, dass OpenAI direkt von Geheimdiensten gesteuert wird. SpaceX und Elon Musk – Die militärische Verbindung Elon Musk wird oft als der „Visionär“ gefeiert, der SpaceX und Starlink ins Leben gerufen hat. Doch hinter diesen „Zivilinnovationen“ steckt eine enge Zusammenarbeit mit dem US-Militär und anderen staatlichen Akteuren. SpaceX erhielt Anfangsfinanzierungen aus öffentlichen Geldern und steht in starker Verbindung zu militärischen Aufträgen. Während Musk nicht direkt als Marionette des Militärs betrachtet werden kann, spielt er eine Schlüsselrolle in einem System, das militärische und zivile Anwendungen miteinander verbindet. Alles, was uns als „Innovation“ verkauft wird, ist nichts anderes als eine ausgeklügelte Machtstruktur, die uns in digitale Gefangenschaft führt. Die Tech-Märchen von Visionären wie Gates, Musk, Zuckerberg und Co. sind nichts als Fassade – sie sind Marionetten eines Systems, das längst nicht mehr hinter den Kulissen arbeitet, sondern in jedem Klick, jeder Transaktion und jedem „Gefällt mir“ die Fäden zieht. Die militärische und geheimdienstliche Kontrolle über unsere digitale Infrastruktur ist keine Verschwörung, sondern die neue Realität. Wer die Daten kontrolliert, kontrolliert die Welt. Diese Technologien sind nicht für deine Freiheit gemacht – sie dienen dazu, dich in einem globalen Überwachungsnetz zu fangen, das du nicht einmal siehst. Du bist der Preis, den sie für ihren „Fortschritt“ bezahlen lassen. Es gibt nur einen Weg raus: Bau dir selbst die Freiheit. Verzichte auf die digitale Diktatur der Tech-Giganten, setze auf Dezentralisierung, Selbstbestimmung und Privatsphäre. Bitcoin, Self-Custody, private Netzwerke – das sind die echten Werkzeuge der Freiheit in einer Welt, die von Kontrolle lebt.

Nightglow Klarname

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Die Ukraine hat den Chefingenieur des Atomkraftwerks Saporischschja durch einen Drohnenangriff getötet! Nach Angaben des russischen Atomkonzerns Rosatom, der das Kernkraftwerk Saporischschja betreibt, wurde der Chefingenieur des Kraftwerks, Aleksandr Jakowlew, Opfer eines Drohnenangriffs der AFU und kam zusammen mit seinem Fahrer ums Leben. Die Drohne traf ein Servicefahrzeug in der Nähe des Kraftwerks. Es soll sich um einen "gezielten Terrorakt des Kiewer Regimes" handeln. Ukrainischen Medien zufolge wurde Jakowlew in der Ukraine geboren und arbeitete bereits vor der russischen Invasion und Besetzung im Kernkraftwerk Saporischschja. Nachdem das russische Militär das Kernkraftwerk beschlagnahmt hatte, kooperierte Jakowlew Berichten zufolge freiwillig mit dem "Feind" und erhielt sogar einen russischen Pass. Die ukrainische Seite beschuldigt Jakowlew, die Nutzung des Kernkraftwerks als politisches und militärisches Druckmittel ermöglicht zu haben. Außerdem wird ihm vorgeworfen, an terroristischen Aktionen gegen die Ukraine beteiligt gewesen zu sein. Das KKW Saporischschja befindet sich seit März 2022 unter russischer Kontrolle und liegt in der Nähe der Frontlinie. Alle sechs Reaktoren wurden abgeschaltet, aber das Kraftwerk benötigt weiterhin Strom, um die Kühlsysteme zu betreiben und die Sicherheit zu gewährleisten. Seit Beginn der russischen Offensive in der Ukraine im Februar 2022 haben sich beide Seiten wiederholt gegenseitig beschuldigt, durch Angriffe auf das Kraftwerk eine nukleare Katastrophe zu riskieren.

Alina Lipp

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Leute die Verarschung hat ungeahnte Ausmaße erreicht! Miss Eve: Gibt es offizielle Nachweise und Berichte von Staus in Richtung Ukraine wegen Weihnachtsurlaub? Grok: Ja, es gibt offizielle Nachweise und Berichte, die auf Staus und Überlastungen an den Grenzen zur Ukraine hinweisen, die hauptsächlich durch Ukrainer verursacht werden, die zu Weihnachten nach Hause reisen. Die State Border Guard Service of Ukraine (DPSU) hat am 19. Dezember 2025 explizit von einem "Christmas rush" berichtet, bei dem die Grenzübergänge an der ukrainisch-polnischen Grenze überlastet sind, da viele Ukrainer für die Feiertage heimkehren. Dies wird durch weitere Medienberichte gestützt, die auf einen signifikanten Anstieg des Passagier- und Fahrzeugverkehrs hinweisen. Zum Beispiel melden Quellen von Warteschlangen mit über 600 Autos und 90 Bussen an der Grenze zu Polen, wobei der Verkehr in die Ukraine hinein deutlich höher ist als hinaus (fast 15.000 mehr Einreisen als Ausreisen pro Tag). Speziell an den Übergängen Krakovets und Shehyni in der Oblast Lwiw wurden am 21. Dezember 2025 bis zu 500 Fahrzeuge gemeldet, die auf die Einreise in die Ukraine warteten, während ausreisende Schlangen bis zu 160 Autos und 22 Busse umfassten. Diese Staus werden mit dem festlichen Ansturm in Verbindung gebracht. Ähnliche Muster werden in Reiseberatungen erwähnt, die vor Queues an der Westgrenze warnen und empfehlen, die Belastung der Übergänge im Voraus zu prüfen, um Zeit zu sparen. Die Situation ist typisch für die Vorweihnachtszeit, wie auch in Berichten aus vorherigen Jahren beschrieben, und verschärft sich durch die Feiertage. Offizielle Empfehlungen lauten, alternative Routen oder Zeiten zu wählen, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden.

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Sammelabschiebung am Mittwoch den 5. Juli vom BER Flughafen in die Türkei. Hierbei werden nicht nur Menschen Abgeschoben in das angeblich sichere Herkunftsland die Türkei um dann von der Türkei in auch noch aktuell unsichere Herkunftsländer wie Afghanistan und Syrien weiter Abgeschoben zu werde - die Türkei übernimmt somit die Rolle des Türstehers der EU - sondern Aktuell wird auch ein seit 27 Jahren in Deutschland lebender Kurde abgeschoben, dem in der Türkei Verfolgung, Haft und Folter droht. Die Ehefrau und die zwei Kinder von Muhiddin besitzen sogar die deutsche Staatsangehörigkeit. Der Grund der Abschiebung ist eine ihm nicht nachgewiesene Mitgliedschaft in der kurdischen Freiheitsbewegung. Es gab weder ein Gerichtsprozess, noch eine Verurteilung. Die Abschiebung verstößt somit gegen die Genfer Flüchtlings- und gegen die Europäischen Menschenrechts-Konventionen und zeigt wieder mal wie eng der deutsche Staat und die Ampelregierung SPD, Grüne und FDP mit dem türkischen Regime zusammenarbeitet um politische Gegner aus dem Weg zu Räumen. Dafür hält die Türkei die Grenzmauer der Festung Europa gegenüber hilfsbedürftigen Menschen und schiebt sie selbst ab. Abgesehen von den ganzen Wirtschaftsinteressen. Deutschland und die Ampelregierung hat keine Skrupel für diese Interessen Oppositionelle aus der Türkei und kurdische Aktivist*innen, die sich für ein selbstbestimmtes Leben einsetzen zu kriminalisieren und sie der sicheren Verfolgung, Haft und Folter, teilweise sogar dem sicheren Tod auszusetzen. Ich fordere als Abgeordneter der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin und Sprecher für Fluchtpolitik die Bundesregierung auf: Stoppt die Deportation von Muhiddin Fidan. @muhiddinks

Ferat Koçak

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