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Prof. Dr. Maximilian Ruppert explains that he and other demolition experts—including those from the Bundeswehr University—realized as early as September 11, 2001, that the Twin Towers had been demolished and did not collapse as a result of the plane crashes. The consequences of this realization are changing the world...

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10 Kommentare

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Next Big Thingsvor 6 Tagen

Full interview

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Walter Siegristvor 6 Tagen

Finanzexperten (1), Baustatiker (2), Sprengmeister (3), Jet-Piloten (4), hochrangige Militärs (5), Historiker (6), Architekten und Ingenieure (7), alle stellen das offizielle Narrativ von 9/11 in Frage.

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Walter Siegristvor 6 Tagen

Die Sprengungsleugner bei der Neuen Zürcher Zeitung @NZZ Quelle

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Götz von Berlichingen 🇭🇺 parodyvor 6 Tagen

Maximilian Rupert lehrt Technisches Beschaffungsmanagement. Er ist ein Schwätzer und Wichtigtuer. Leute, die sich wirklich mit der Thematik (Heißbemessung im Stahlbau) auskennen, wissen, dass das Sprengungsszenario vollkommen absurd ist.

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Next Big Thingsvor 6 Tagen

Absurd ist, bei diesen Bildern von irgend etwas anderem als einer extrem professionellen Sprenung auszugehen.

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Minexxa133MHLvor 6 Tagen

👍-so ist das- ich kenne das Gespräch von Prof. Dr. Maximilian Ruppert mit Herrn Markus Langemann und all die Ausführungen darin. Hat da nicht ein bestimmter aus dem US-Militärkreis ausgerechnet an diesem Tag nicht teilgenommen, als diese Türme fielen. Kann jeder selbst anhören

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Götz von Berlichingen 🇭🇺 parodyvor 6 Tagen

Für jeden kompetenten Beobachter gibt es nicht den geringsten Zweifel daran, dass das Gebäude durch den Brand zerstört wurde.

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Ute Landwehrvor 6 Tagen

He and his colleagues realized it when it happened but stayed silent for 20 years? Great performance. These are the people you need.

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BjørnB - 🇺🇦❤️🇮🇱🇵🇸vor 6 Tagen

Schauen Kritiker in die falsche Richtung? Judy Wood machte den Punkt, Türme seien dustified, in der Luft zu Staub, richtig? Wo sind alle Aufnahmen von Pentagon, 84 Kameras, wo Bilder der T an Flughäfen? WTC waren voll Asbest, 0 Dollar wert, plötzlich 4,5 Mrd 😎

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Mark De wittevor 6 Tagen

@patricksavalle ter info...

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for English see below Ärzteverfolgung in Deutschland Secretary Kennedy: Anlässlich des 4. Corona-Symposiums im Bundestag schilderte der Arzt Dr. Walter Weber die weitreichenden rechtlichen Konsequenzen, mit denen er und viele seiner Kollegen im Zusammenhang mit der Ausstellung von ärztlichen Attesten konfrontiert waren. Er berichtet, dass über 1.000 Ärzte zu Geldstrafen zwischen 5.000 und 50.000 Euro oder zu Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Der Referent selbst erhielt vom Landgericht Hamburg eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten, ein Urteil, das anschließend vom Bundesgerichtshof bestätigt wurde. Seine Anwälte bezeichnen das Gerichtsverfahren als „rein politisch” und betonen, dass 74 von 75 von seinem Anwaltsteam vorgelegten Beweisanträgen abgelehnt wurden, oft ohne Begründung. Zentral für seine Verurteilung nach § 278 war die Forderung nach einer körperlichen Untersuchung vor der Ausstellung eines Attests; der Arzt behauptet jedoch, dass eine solche Anforderung weder im Gesetz noch in den Berufsordnungen ausdrücklich festgelegt ist. Trotz Prozesskosten in Höhe von über 100.000 Euro und mehr als 50 Gerichtsterminen bleibt Weber hartnäckig. Er bestätigte die Einschätzung des Richters, dass er „uneinsichtig” sei, und erklärte, er würde bei Gelegenheit wieder genauso handeln. Er verglich einen Arzt, dem die Ausstellung von Attesten untersagt ist, mit einem „Schuhmacher, der keine Schuhe herstellen darf” und kündigte an, seinen Fall vor das Bundesverfassungsgericht und, falls erforderlich, vor den Europäischen Gerichtshof zu bringen. In English: Persecution of doctors in Germany In a recent interview physician Dr. Walter Weber detailed the extensive legal consequences he and many colleagues have faced regarding the issuance of medical certificates. He reports that over 1,000 doctors have been sentenced to fines between €5,000 and €50,000 or imprisonment. Weber himself received a probationary sentence of one year and ten months from the Hamburg District Court, a verdict that was subsequently upheld by the Federal Court of Justice. His lawyers characterise the legal proceedings as "purely political", highlighting that 74 out of 75 evidence motions presented by his legal team were rejected, often without justification. Central to his conviction under Paragraph 278 was the requirement for a physical examination before issuing a certificate; however, the doctor maintains that such a requirement is not explicitly stated in the law or professional codes of conduct. Despite facing over €100,000 in legal costs and appearing in court more than 50 times, Dr. Weber remains defiant. He confirmed the trial judge's assessment that he is "unrepentant," asserting that he would act the same way again if given the chance. Comparing a doctor forbidden from issuing certificates to a "shoemaker who is not allowed to make shoes," he announced plans to take his case to the Federal Constitutional Court and, if necessary, the European Court of Justice.

OVALmedia

21,455 Aufrufe • vor 8 Monaten

Wer verstehen möchte, wie salonfähig eine radikal neulinke und anti-weiße Haltung im Westen geworden ist, und wie sie Gesellschaften von innen heraus zerstört, sollte sich mit der Journalistin und Universitätsprofessorin Dr. Stacey Patton auseinandersetzen. Patton, die an der Howard University Journalismus lehrt, erlangte jüngst Bekanntheit wegen eines Artikel über die Ermordung des 17-jährigen Austin Metcalf durch Karmelo Anthony. Darauf komme ich gleich zu sprechen. Der Fall Anthony/Metcalf hatte im April 2025 für großes Aufsehen gesorgt: Während eines Leichtathletik-Wettbewerbs in Texas erstach der schwarze Karmelo Anthony auf einer Zuschauertribüne den weißen Austin Metcalf. Zuvor hatte Metcalf Anthony aufgefordert, den für seine Schule reservierten Platz zu verlassen. Anthony behauptete, aus Notwehr gehandelt zu haben. Diese Darstellung wurde jedoch vor Gericht widerlegt. Eine umfassende Zeugenbefragung ergab, dass Anthony selbst der Aggressor gewesen war. Vor wenigen Tagen wurde das Urteil verkündet: Karmelo Anthony wurde zu 35 Jahren Haft verurteilt. Daraufhin kam es vor dem Gerichtsgebäude zu Protesten von »Black Lives Matter«-Aktivisten und Anhängern der »Black Panthers«. Die Demonstranten forderten die Freilassung des Täters, trugen Plakate mit der Aufschrift »Free Karmelo«, verhöhnten die Familie des Opfers, behaupteten, Anthony hätte auch Austins Bruder töten sollen, und drohten mit Rassenkrieg. Am Tag der Urteilsverkündung veröffentlichte die eingangs erwähnte Journalismus-Professorin Stacey Patton auf ihrem Substack-Kanal einen Beitrag, der aufhorchen lässt: Darin vertritt sie die These, der Vater des ermordeten Austin Metcalf sei für den Tod seines Sohnes (mit)verantwortlich, weil er ihn nicht gelehrt habe, dass »schwarze Jungs Grenzen haben«. Patton stellt den Tod Metcalfs nicht als direkte Folge des Messerstichs dar, sondern als Konsequenz daraus, dass der weiße Junge »die Grenzen des schwarzen Jungen nicht respektiert« und versucht habe, »weiße Kontrolle« über den »Körper des Schwarzen« auszuüben. Ich erfinde das nicht, das steht dort wirklich, und zwar (besonders zynisch!) als Brief an den Vater des Verstorbenen verfasst, mitsamt des unglaublichen Satzes: »Your Son Is Dead Because You Failed to Teach Him That Black Boys Have Boundaries.« Patton interpretiert Jeff Metcalfs Beschreibung seines Sohnes als echten Kämpfer (»true warrior«), der gerne jagen und fischen ging, als Hinweis auf eine toxische weiße Männlichkeitserziehung: »In your own memorial language, you told us about the kind of white boyhood Austin was raised inside. It was a boyhood steeped in conquest language, hunting rituals, warrior fantasies, masculine toughness, and the romance of force«, also: »Mit deinen eigenen Worten der Erinnerung hast du uns von der Art weißer Jungenkindheit erzählt, in der Austin aufgewachsen ist. Es war eine Jungenkindheit, die von der Sprache der Eroberung, Jagdritualen, Kriegerfantasien, männlicher Härte und der Romantik der Gewalt durchdrungen war.« Wer das alles nachlesen will, wird hier fündig: Dann googlet man weiter und erfährt, dass der ermordete »Turning Point«-Konservative Charlie Kirk Patton bereits 2024 auf eine »Professor Watchlist« gesetzt hatte, weil diese in Vorlesungen gegen jedwede konservative Positionen agitiert hatte. Daraufhin habe die Frau Hass und Online-Drohungen erhalten. Nachdem Kirk ermordet worden war, bezeichnete ihn Patton als »hasserfüllten Rassisten« und schrieb, Kirks habe nun dafür bezahlt, dass er erschossene Menschen als »Preis für Waffenfreiheit« gelabelt hatte. Das klingt alles Wahnsinn? Patton lehrt nicht nur jungen Journalismusstudenten das Handwerk, sondern ist selbst angesehene Publizistin, die neben großer Social-Media-Reichweite (50k auf Substack, 300k auf Facebook) bereits für BBC, »New York Times«, »Washington Post« und »Al Jazeera« geschrieben hat. Diese Weltanschauungen sind pathologisch und legen Zeugnis darüber ab, dass unsere liberale Gesellschaften inzwischen massive Probleme haben, die nicht von außen kommen, sondern von innen heraus erwachsen.

Jan A. Karon

38,045 Aufrufe • vor 3 Monaten

BR-Leak: „Follow the Science“ im Bayerischen Rundfunk Mir wurde über Ecken ein interessanter Videoausschnitt aus dem Bayerischen Rundfunk zugespielt. Er zeigt die Moderatorin Ursula Heller in einem Gespräch hinter den Kulissen mit der ehemaligen bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml am 10. Juli 2020, bevor die beiden sich eine Interviewsituation für die „Rundschau“ begeben. Das Thema des Vorab-Gesprächs hinter den Kulissen: Die Corona-Warn-App. Das Video zeigt: Es gab eine Absprache vor der „völlig spontanen“, ausgestrahlten Interviewsituation, um die Corona-Warn-App trotz fehlender Datengrundlage gut aussehen zu lassen und möglichst viele Bürger zu ihrer Nutzung zu animieren. Das Video beginnt mit einem heiteren, „lockeren Smalltalk“ über eine der letzten Sendungen. Die Gesundheitsministerin lobt, wie gut die Moderatorin Heller zusammen mit ihrem Kollegen darauf geachtet hätte, in der Sendung nicht zu nah beisammenzustehen, woraufhin Heller sich selbst lobt („Ja, vorbildlich!“). Ursula Heller hat nun eine Nachfrage an die Gesundheitsministerin: Ihr sei von Julius Müller (Frau Humls Pressesprecher im bayerischen Gesundheitsministerium) mitgeteilt worden, nicht nach der Corona-Warn-App zu fragen – doch dadurch würde sie sich „ehrlich gesagt total unglaubwürdig machen, wenn sie die komplett rausließe", und es sei ja „eigentlich auch in ihrem (Frau Humls) Sinne, dass die Leute das nutzen“. Die Gesundheitsministerin erläutert, es ginge einfach darum, dass sie „in dem Sinne keine Zahlen“ hätten, weil die App ja freiwillig sei. Die Zahlen, die der Bund dazu hätte, würden sie nicht kennen. Sie schlägt vor: Man könnte ja einfach sagen: „Ich nutze sie, und ich fände es gut, wenn es noch mehr machen.“ Ursula Heller wendet ein, es ginge ja um das aktuelle Infektionsgeschehen, „um die Kette die jetzt von Memmingen ausging“, und schlägt Frau Huml vor: „Ich meine, da können Sie sich ja irgendwie rausreden und sagen, das ist auf jeden Fall segensreich und hilfreich wenn viele Leute das nutzen. Oder wie auch immer.“ Daraufhin möchte die Gesundheitsministerin vorsichtshalber wissen, ob die Corona-Warn-App in dem Einspieler vor dem Interview bereits erwähnt würde, oder nicht. Heller meint zu ihr, die käme zwar nicht direkt vor, aber „es fragt sich ja jeder, hat das eine Rolle gespielt“. Sie empfiehlt der Gesundheitsministerin nochmal, diese könne ja mit so einem vagen Satz, „grundsätzlich ist das eine gute Hilfe und diesem Fall haben was weiß ich die Gesundheitsämter...“. Die Gesundheitsministerin lächelt und meint „Kriegen wir hin“. „Klasse, wunderbar!“, freut sich Ursula Heller und dankt der Ministerin - und das "völlig spontane Interview" beginnt. „Wir fragen nach bei Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml. Wie hat denn, Frau Huml, die Nachverfolgung, das Tracking der Infektionsketten funktioniert? Hat da auch die Corona-Warn-App geholfen?“ Melanie Huml darauf: „In meinen Augen ist es wichtig, diese Nachverfolgung, und dass wir da konsequent sind, und dass die Gesundheitsämter auch miteinander gut kooperieren und zusammenarbeiten wenn eben so ein Ausbruchsgeschehen da ist, die sich vielleicht nicht nur auf einen Landkreis bezieht, sondern über verschiedene bis Landesgrenzen gar hinweg, und in meinen Augen hat das gut funktioniert, wie hier die Gesundheitsämter auch zusammen kooperiert haben, und die Warn-App hilft insgesamt natürlich, das Ausbruchsgeschehen ein stückweit mehr zu erkennen, aber vor allem ist es sehr sehr wichtig, dass die Gesundheitsämter hier dieses „Containment“, die Strategie des Nachverfolgens ganz konsequent nachvollziehen.“ Nach einigen weiteren, inhaltsleeren Sprechblasen zu der Wichtigkeit der Corona-Maßnahmen, bei der sich Moderatorin und Gesundheitsministerin im harmonischen Gleichklang die Bälle zuspielen, stellt Ursula Heller eine letzte Frage – nach „Corona-sicheren Sommerferien“. Sie möchte wissen, wie die bei Familie Huml aussehen. Worauf die Ministerin lächelnd antwortet, dass sie „im Bayerischen bleiben, sich darauf aber sehr freuen.“ Wunderbar, prima, lobt Ursula Heller nach dem Ende des offiziellen Interviewdrehs – und möchte nun bezogen auf die Urlaubsreise der Ministerin, ob das die Wahrheit war - woraufhin die Minsterin bestätigt, ja, man habe erst gar nicht verreisen wollen, aber nun wolle man ins Allgäu und in die Oberpfalz verreisen. „So exotisch!“ witzelt Ursula Heller und fügt hinzu, die Ministerin habe da ja auch eine „Vorbildfunktion“. Sie würden sich für die nächste „Kontrovers“-Sendung - das „kritische Talkformat“ im BR, das ebenfalls von Ursula Heller moderiert wird – über Bilder freuen, „Frau Huml am ….“. An dieser Stelle bricht der Mitschnitt ab. Neben der auffallend freundschaftlichen Nähe zwischen Politik und Presse zeigt der Videoschnipsel exemplarisch auf, wie Medien und Politik an einem Strang gezogen haben, um den staatlichen Corona-Maßnahmen, hier der Corona-Warn-App, auch völlig ohne Zahlen und Evidenz, ein gutes Zeugnis auszustellen – und wie Journalisten sich freiwillig als PR-Agenten für Regierungsmaßnahmen hergaben, anstatt diese kritisch zu hinterfragen. Wir erinnern uns: Die Corona-Warn-App war eine zum stolzen Betrag von 220 Millionen Euro finanzierte Private Public Partnership von Angela Merkel - Herausgeber der App war das Robert Koch-Institut (RKI), entwickelt wurde sie von den Unternehmen SAP und Deutsche Telekom unter Beteiligung von rund 25 weiteren Unternehmen. Seit dem 01. Juni 2023 wurde sie in einen Ruhemodus versetzt und wird seitdem nicht mehr weiterentwickelt. Die App war vielfach kritisiert worden: Sie sei zu teuer, es gebe datenschutzrechtliche Bedenken, und eine Wirkung hinsichtlich der Eindämmung des Infektionsgeschehens ließe sich bis heute nicht belegen. Alles in allem gilt das Projekt heute als gescheitert. Die exorbitanten staatlichen Ausgaben während der Corona-Zeit haben die Staatsverschuldung Deutschlands in nie dagewesenem Ausmaß vorangetrieben. Die Corona-Warn-App war neben überteuerten Masken-, Test- und Impfstoffbeschaffungen nur einer der vielen Sümpfe, in dem das wertvolle Steuergeld der Bürger in den Corona-Jahren versickert ist. Das geleakte Video beweist: Die Corona-Warn-App wurde von Politik und Medien gepusht, obwohl es keine belastbare Datengrundlage dafür gab. Letzeres war beiden Seiten – sowohl Ursula Heller vom BR, als auch der bayerischen Gesundheitsministerin, auch bewusst, wie die Vorab-Absprache hinter den Kulissen beweist. Trotz nicht vorhandener Datengrundlage versuchten Medien und Politiker im Gleichschritt, die Bevölkerung zum Mitmachen und Nutzen der App zu animieren. Vorhandene Datenlücken zur Evidenz wurden dabei nicht etwa ehrlich kommuniziert, sondern kaschiert und überspielt – wie Ursula Heller der Ministerin rät: Sie solle sich „herausreden“. Das ist das Gegenteil dessen, was öffentlich-rechtliche Medien stattdessen tun sollten: Ehrlich und aufrichtig über Leerstellen und Unsicherheiten im vorhandenen Wissen informieren, statt politisch gewollte Lösungen lobpreisen. Genau das geschah aber. Extrapoliert man von diesem Video auf die gesamte Corona-Berichterstattung der Massenmedien, erhält man eine Vorstellung, in welchem Umfang die Presse während der Corona-Jahre mit der Politik gekungelt und somit versagt hat.

Aya Velázquez

365,516 Aufrufe • vor 1 Jahr

Für alle, die meinen, Reuters habe Merz' Aussage manipuliert: Die Agentur hat gekürzt – natürlich, das ist ihr Job. Weggefallen sind die schmückenden Sätze („wir dürfen die Ukraine nicht an Russland verlieren“, „die Ukraine ist ein europäisches Land“ usw.). Diese Auslassungen verfälschen aber nichts, sie legen Merz nichts in den Mund, was er nicht gesagt hätte. Im Gegenteil: Reuters bringt sogar die Beobachter‑Status‑Idee, also den Punkt, der Merz‘ EU‑Versprechen relativiert. Das hätte ein „manipulierender“ Reuters‑Reporter eher weggelassen. Reuters Satz 1: „At some point, Ukraine will sign a ceasefire agreement; at some point, hopefully, a peace treaty with Russia. Then it may be that part of Ukraine’s territory is no longer Ukrainian.” Merz O‑Ton: „Irgendwann wird die Ukraine ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnen. Irgendwann wird es hoffentlich einen Friedensvertrag mit Russland geben. Dann wird möglicherweise ein Teil des Territoriums der Ukraine nicht mehr ukrainisch sein.“ → Identisch. „may be“ = „möglicherweise“. „part of Ukraine‘s territory is no longer Ukrainian“ = „ein Teil des Territoriums der Ukraine nicht mehr ukrainisch“. Punkt. Reuters Satz 2: „If President Zelenskiy wants to communicate this to his own population and gain a majority for it, and he needs to hold a referendum on it, then he must at the same time tell the people: ‘I have opened the way to Europe for you’.” Merz O‑Ton: „Wenn er das der eigenen Bevölkerung vermitteln will und dafür in der Bevölkerung eine Mehrheit bekommen will – und er muss eine Volksabstimmung darüber machen – dann muss er gleichzeitig der Bevölkerung sagen: Aber ich habe den Weg nach Europa für euch geöffnet.“ → Identisch. Reuters hat sogar das „needs to“ („muss“) korrekt übertragen, also nichts beschönigt. Reuters Satz 3 (zur EU‑Perspektive): „Zelenskiy had the idea of joining the EU on January 1, 2027. That will not work. Even January 1, 2028 is not realistic.” Merz O‑Ton: „Selenskyj hatte mal die Idee, am 1.1.2027 in die Europäische Union beizutreten. Das wird nicht gehen. Auch der 1.1.2028 ist nicht realistisch.“ → Identisch. Er hätte sagen können, wie es Nico Lange ausgedrückt hat: Wir tun alles dafür, dass die Ukraine dem russischen Angriff standhält, weil das im Interesse unserer gemeinsamen europäischen Sicherheit ist. Wir werden kein ukrainisches Staatsgebiet als russisch anerkennen und gewaltsames Verschieben von Grenzen in Europa nicht akzeptieren. Und vor allem vergaß Merz dabei die Perspektiv der Ukrainer, die eben genau den Finger auf die Wunde legt. Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський formulierte es so: "Die Ukraine äußert immer ihren Dank und erinnert sich stets klar daran, wer uns nach dem Beginn dieses Krieges unterstützt hat und wie. Aber es ist ebenso wichtig, insbesondere für Europa, dass alle Partner sich daran erinnern, dass die Ukraine in diesem Krieg nicht nur sich selbst verteidigt. Russland will unser Territorium, um die Territorien anderer zu erobern. Wenn es mit einem Land – einem Nachbarn – Erfolg hat, wird es dasselbe mit anderen tun."

💙💛 Regina Laska

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New Song: Scheiße (Aria of the Frustrated Citizen) Lyrics: Petri Kuittinen I have always wanted to make opera, but my previous attempts failed. Now I think I nailed it! This is also my venture into making a German-language song-writing. So ladies and gentlemen, here is an operatic aria in German with little bit of inspiration from Wagner and Mozart, but the lyrics are the pitiful state of Germany. It would be nice to have somebody who lives in Germany comment this. Suno v5 succeeded better than I expected. It got the operatic chaos of the end and sung the high just like I wanted. [Intro - short dramatic string interlude] [Verse 1] Einst blühte das Land, der Motor der Welt, Doch heute regiert nur, was kostet und fehlt. Ich blicke zum Himmel, ich blicke zum Rhein, Und alles, was bleibt, ist der Jammer allein. Ich geh' zum Amt, das Papier in der Hand, Für einen Stempel – Wochenlang gespannt! Digital? Ein Märchen! Die Akte ist schwer, Und im Wartezimmer... gibt’s keinen Platz mehr. [Verse 2] Die Netzentgelte steigen, der Strom ist so teuer! Wir zahlen und zahlen, es brennt das Feuer. Doch Volkswagen wankt, das Werk macht nun dicht, Nach siebenundachtzig Jahren erlischt dort das Licht! Bosch und Conti, sie streichen die Stellen, Die Jobs geh'n ins Ausland auf schnellen Wellen. Und ich sitz' im Kalten, der Zähler dreht schnell, Scheiße! Die Rechnung ist wieder so grell! [Chorus] Scheiße, Scheiße, verdammte Scheiße! So klingt die neue deutsche Weise. Es geht bergab, wir schauen nur zu, Dumm gelaufen – shit happens – im Nu! Scheiße, Scheiße, überall Mist! Weil keiner mehr weiß, was Zukunft ist. [Verse 3] In der Turnhalle schlafen sie, Kopf an Kopf, Kein Wohnraum im Dorf, ein dampfender Topf. Die Kommune ächzt, der Bürger schreit, Für Integration fehlt Geld und fehlt Zeit. Und willst du nach München, nach Berlin ziehen? Hundert Leute im Flur, die um Einlass knien! Zwanzig Euro Kaltmiete! Der nackte Wahn! Man findet kein Dach mehr, man ist arm dran. [Verse 4] Milliarden für Waffen, die Ferne brennt, Während hier der Beton von den Pfeilern rennt! Die Carolabrücke fiel krachend in Dresden ein, Ein Symbol für den Rost und den morschen Schein. Die Autobahn bröckelt, die Brücken sind krank, Wir fürchten den Krieg – Gott sei Dank? Nein! Scheiße! Der ICE steht schon wieder still, Sechzig Prozent pünktlich – wenn er denn will! An Weihnachten stranden wir kalt am Gleis, Für teures Ticket – ein himmlischer Preis! [Chorus] Scheiße, Scheiße, verdammte Scheiße! Das Land geht kaputt auf leise Weise. Neun Monate warten auf den Kardiologen, Die Ärzte sind weg, sind fortgezogen. Scheiße, Scheiße, es tut so weh, Wenn ich das Elend täglich seh! [Bridge - slowing down, sarcastic tone] Und wer führt uns an in diesem Morast? Drei Geister, die spotten, was du verpasst! Die Eine, sie predigt mit Fingerzeig, Moralisch so hoch, doch im Fliegen nicht feig'. Klimaschutz heucheln, die Welt belehren, Doch den Regierungsflieger für Kurzstrecken begehren! Die Andere im Brüsseler Elfenbeinturm, Regiert technokratisch durch jeden Sturm. Wo sind die SMS? Wo sind die Spuren? „Unauffindbar“ auf ihren Touren! Und Er, der Kanzler*, der sich Mittelschicht nennt, Der das Leben der Armen wohl gar nicht kennt. Zwei Privatflugzeuge im Hangar steh'n, So lässt sich’s bequem auf die Wähler seh'n! [Outro - operatic chaos] Aktenberge! Brückensturz! Kaltmiete! Strompreis-Furz! Bosch ist weg! VW ist tot! Alles Scheiße! Dumm gelaufen! Große Not! (High note held long) SCHEI—SSS—EEEEE!

Petri Kuittinen

43,798 Aufrufe • vor 9 Monaten

Die nächste Verschwörungstheorie wird wahr, 3Sat berichtet heute über den Laborursprung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit und entlarvt die Irreführer als Kollaborateure der tatsächlichen Verschwörung gegen die Menschen zu denen nach dem Bericht auch Prof. Dr. Christian Drosten gehören soll. Interessant ist wieder, dass die Berichterstattung in medias res inhaltlich abbricht. Denn den maßgeblichen Umstand, warum die Berichterstattung über den BND als Hypothese nicht bekanntgegeben wird verschweigt 3SAT wieder einmal, obgleich auch für Journalisten gut und sauber recherchierbar. Im SARS-CoV-2-Spike-Protein in der Wuhan-1-Sequenz wurden durch Luc Montagnier und Jean-Claude Perez spezifische genetische Sequenzabschnitte identifiziert, die signifikante Homologien zu HIV-1- und SIV-Sequenzen aufweisen. Diese Inserts befinden sich u.a. im Bereich der Rezeptorbindungsdomäne (RBD) sowie in unmittelbarer Nähe zur eingebauten Furinspaltstelle. Diese Region des Spike-Proteins ist für die Bindung an den humanen ACE2-Rezeptor und für die virale Fusion mit der Zellmembran essenziell. Die spezifischen Inserts sind: Insert 1: TNGTKR (Homologie zu HIV-1 GP120) Insert 2: HKNNKS Insert 3: GDSSSG Insert 4: QTNSPRRA (enthält Teil der Furinspaltstelle PRRA) Diese Kombination wurde bislang in keinem anderen natürlich vorkommenden Coronavirus gefunden und ist funktionell lt. Montagnier relevant. Die Einfügung mehrerer HIV-homologer Sequenzabschnitte im Spike-Protein eines Betacoronavirus ist aus biologischer Sicht nicht durch spontane Evolution plausibel zu erklären. Eine technische Rekombination im Rahmen molekularbiologischer Forschung (z. B. mit Lentiviral-Plasmiden oder durch Pseudotypisierungsexperimente) ist methodisch belegt und weltweit verbreitet. Es kommt nur das TRR60-Konsortium als relevanter Akteur in Betracht. Das von der DFG geförderte deutsch-chinesische Sonderforschungsprojekt TRR60 ("The Immune System of the Liver") wurde gemeinsam betrieben durch: -Universität Duisburg-Essen, -Tongji Medical College, Wuhan, -Huazhong University of Science and Technology (HUST), Wuhan, mit infrastrukturellen Verbindungen zum Wuhan Institute of Virology (WIV). Im Rahmen von TRR60 wurden laut Projektberichten (2009–2017): - HIV-1- und SIV-Stämme kultiviert, - Lentiviraltechnologien zur Transfektion und Pseudotypisierung verwendet, - Experimente mit viralen Spikeproteinen zur Modulation der Immunantwort durchgeführt. Diese Methoden erlauben die kombinatorische Konstruktion von Spike-Proteinen mit Insertionssequenzen z. B. aus Retroviren. Welches andere Labor mit räumlicher Nähe zu Wuhan käme sonst noch in Betracht? Im Ausschlussverfahren Keines. Die Technische Plausibilität einer Insertionsentstehung Das Einfügen kurzer Insertionssequenzen (z. B. RGD, PRRA, oder TNGTKR) in Spike-Vektoren zur Optimierung der Bindung an Zielzellen ist in der Virologie gängig. Eine versehentliche oder experimentell herbeigeführte Integration von HIV-Fragmenten bei Pseudotypisierungsversuchen im Rahmen von TRR60 ist methodisch zwar nicht auszuschließen aber unwahrscheinlich. Die gezeigte funktionelle Komplementarität der Inserts zur humanen ACE2-Bindung unterstützt diese Annahme. Die besondere Pathogenität der Wuhan-1-Variante gegenüber früheren SARS-CoVs könnte so (auch) molekular durch die deutsche Beteiligung begründet sein, was wiederum erklärt, warum der BND so schmallippig über die Datenlage spricht. Die Herkunft der SARS-CoV-2-Wuhan-1-Spike-Sequenz mit funktionell potenziell pathogenitätssteigernden HIV-homologen Inserts ist haftungsrechtlich bedeutsam, wenn: - diese Sequenz Grundlage für Impfstoffe war, - sie aus einem Forschungsumfeld stammt, an dem europäische Akteure (hier: Universität Duisburg-Essen) beteiligt waren, - und ein wirtschaftlicher Vorteil durch die Vermarktung eben jener Sequenz erzielt wurde. Das erklärt möglicherweise auch das gesteigerte Absatzinteresse und die Panikmache zur Triage oder gleich welchem Thema, wo in NRW immer exponiert die Universität Essen oder Duisburg in Erscheinung trat. Parallel zu der möglichen Beteiligung an der Erzeugung der Wuhan-1-Spike-Sequenz traten führende Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen und des Universitätsklinikums Essen in der medialen Öffentlichkeit als Befürworter massiver Impfmaßnahmen auf: Prof. Dr. Ulf Dittmer (Direktor der Virologie, UK Essen) äußerte sich wiederholt zur angeblich drohenden Triage-Situation und rief öffentlich zur Impfpflicht auf. Impfaktionen wurden direkt am Campus Essen durchgeführt, in Zusammenarbeit mit lokalen Behörden. Das Projekt "SMAVAC" analysierte internationale Impfkampagnen zur Bekämpfung von Impfkritik in sozialen Netzwerken und wurde ebenfalls durch die UDE getragen, die damit unnatürliches virulentes Interesse bezeugten. Diese Maßnahmen zeigen eine institutionelle Linie, welche wissenschaftliche Beteiligung an Spike-Experimenten über TRR60 mit öffentlicher Impfwerbung kombiniert – und damit eine potenzielle Interessenkollision begründet. Die Herkunft der SARS-CoV-2-Wuhan-1-Spike-Sequenz mit funktionell potenziell pathogenitätssteigernden HIV-homologen Inserts ist haftungsrechtlich bedeutsam, wenn: -diese Sequenz Grundlage für Impfstoffe war, -sie aus einem Forschungsumfeld stammt, an dem europäische Akteure (hier: Universität Duisburg-Essen) beteiligt waren, -und ein wirtschaftlicher Vorteil durch die Vermarktung eben jener Sequenz erzielt wurde. Nach dem IFG (Informations-Freiheitsgesetz) läge daher in der Luft durch 3Sat nach dieser Berichterstattung die: - Offenlegung der Forschungsprotokolle von TRR60 zu HIV-basierten Pseudotypisierungen. - Offenlegung aller Spike-Konstrukte aus Wuhan (2013–2019) mit Inserts. - Offenlegung der Vektorplasmid-Bibliotheken (UDE / Tongji / WIV). - Offenlegung der Beteiligung deutscher Wissenschaftler an chimären Spike-Konstruktionen. - Offenlegung der institutionellen Impfkampagnen und PR-Aktivitäten der Universität Duisburg-Essen (2020–2022). öffentlich zu begehren. Die Inserts mit HIV-Homologien im SARS-CoV-2-Spike (Wuhan-1) könnten plausibel aus einem experimentellen Umfeld entstanden sein, in dem das TRR60-Projekt zwischen Duisburg-Essen und Wuhan eine entscheidende Rolle spielte. Die technische Machbarkeit, funktionelle Bedeutung und institutionelle Mitwirkung sind dokumentierbar. Das mediale Impf-Engagement der beteiligten Einrichtungen begründet eine zusätzliche Nähe zur wirtschaftlichen Nutznießung greifbar. Die juristische Relevanz ergibt sich aus der Verwendung dieser Sequenz in Impfstoffen sowie aus der Zurechnungsstruktur nach AMG und BGB. Grundlagen: Luc Montagnier / J.-C. Perez, TRR60-Förderunterlagen, DFG / UDE / Tongji, Medienauftritte Prof. Dittmer, UK Essen, u.a. RUHR24, Juli–Dezember 2021 Beweis: Impfaktion Campus Essen, 29.07.2021**Beweis: Projekt SMAVAC, DIGICAT-Plattform Eines muss man dem 3Sat Bericht lassen. Hätte ich diesen vor 2 Jahren ausgestrahlt, obgleich mir der gesamte Inhalt des Berichts schon damals vollständig bekannt vorlag, hätte ich Probleme bekommen, was ja auch tatsächlich mit der Veröffentlichung damals einherging. Gleichwohl hatte ich alles dazu auf X gepostet und genau deshalb auch Probleme bekommen, weil niemand außer andere Diffamierte, wie z.B. Prof. Dr. Wiesendanger der Universität Hamburg berichtet hatten, was tatsächlich in Bezug auf das SarsCoV2 los war.

Tobias Ulbrich

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(EN/DE) 🇩🇪 A day in Berlin. A city that carries both scars and hope. The day started with Belgian dancers at the Staatsballett Berlin, talented artists who are also every day the ambassadors of our country. I had then the pleasure of exchanging with my colleague Johann Wadephul Johann Wadephul about what binds Belgium and Germany. We're not just neighbours. When Germany sneezes, Belgium catches a cold. And vice versa. Over 31,000 Belgians have made Germany home. Our economies, our futures, our challenges, completely intertwined. We spoke about Europe, the urgent need to reform our institutions, to accelerate decision-making, to boost our competitiveness. An enlarged Europe that gives credible perspective to our neighbours, while ensuring our Union keeps functioning. We spoke about Ukraine, now in its fourth brutal winter. Air defense to protect civilians remains the most urgent priority. Moscow must end this war. Kyiv is not alone. We discussed the major international challenges ahead. Challenges that demand European unity, not fragmentation. Including in our international development cooperation, that I had the pleasure of discussing with Bärbel Kofler. Yesterday afternoon, I stood at the Memorial to the Murdered Jews of Europe. At a time when antisemitism is rising across our continent, this moment mattered deeply. The Jewish community has enriched Europe in the past, enriches it today, and will enrich it tomorrow. Protecting it isn't a legacy, it's a living commitment. Berlin knows what division costs. And what unity can achieve. Belgium and Germany share more than same colours and a same language. We share a vision: a Europe strong enough to defend what matters. ________ 🇩🇪 Ein Tag in Berlin. Eine Stadt, die sowohl Narben als auch Hoffnung trägt. Der Tag begann mit belgischen Tänzern beim Staatsballett Berlin, talentierte Künstler, die zugleich jeden Tag Botschafter unseres Landes sind. Anschließend hatte ich das Vergnügen, mich mit meinem Kollegen Johann Wadephul über das auszutauschen, was Belgien und Deutschland verbindet. Wir sind nicht nur Nachbarn. Wenn Deutschland niest, bekommt Belgien eine Erkältung. Und umgekehrt. Mehr als 31.000 Belgier haben Deutschland zu ihrer Heimat gemacht. Unsere Volkswirtschaften, unsere Zukunft und unsere Herausforderungen sind eng miteinander verflochten. Wir sprachen über Europa, über die dringende Notwendigkeit, unsere Institutionen zu reformieren, Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Ein erweitertes Europa, das unseren Nachbarn eine glaubwürdige Perspektive bietet und zugleich sicherstellt, dass unsere Union handlungsfähig bleibt. Wir sprachen auch über die Ukraine, die sich nun in ihrem vierten brutalen Winter befindet. Luftverteidigung zum Schutz der Zivilbevölkerung bleibt die dringendste Priorität. Moskau muss diesen Krieg beenden. Kyjiw steht nicht allein. Wir haben die großen internationalen Herausforderungen erörtert, die vor uns liegen. Herausforderungen, die europäische Einheit statt Fragmentierung erfordern. Dazu gehört auch unsere internationale Entwicklungszusammenarbeit, über die ich mich mit Bärbel Kofler austauschen konnte. Am Nachmittag stand ich am Denkmal für die ermordeten Juden Europas. In einer Zeit, in der Antisemitismus auf unserem Kontinent zunimmt, war dieser Moment von besonderer Bedeutung. Die jüdische Gemeinschaft hat Europa in der Vergangenheit bereichert, bereichert es heute und wird es auch morgen bereichern. Ihr Schutz ist kein Vermächtnis, sondern eine lebendige Verpflichtung. Berlin weiß, welchen Preis Spaltung hat. Und was Einheit erreichen kann. Belgien und Deutschland teilen mehr als Farben und Sprache. Wir teilen eine Vision: ein Europa, das stark genug ist, um das zu verteidigen, was zählt. 🇧🇪 Belgium MFA Botschafter Piet Heirbaut Botschafter Martin Kotthaus

Maxime PREVOT

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Was heißt "Frau"? Eine kleine (urlaubsbedingt verspätete, sorry) Einordnung des 88seitigen Urteils des britischen Supreme Courts von vergangener Woche. Zunächst mal: Was das Gericht nicht erörtert hat, ist die Frage, was eine Frau biologisch zur Frau macht. Das Urteil ist vielmehr eine systematische Auslegung der Begriffe Frau, Mann, Geschlecht, wie sie im Equality Act von 2010 verwendet werden. Dabei stellen die Richter etwas ziemlich Offenkundiges fest: Gemeint sein von dem Gleichberechtigungs-Gesetz kann nur das biologische Geschlecht. Denn: Das Gesetz schützt nicht nur Frauen und Männer gegen Diskriminierung, sondern, als weitere Kategorie, auch transsexuelle Personen. Außerdem geht es u.a. um Fragen von Schwangerschaftsschutz, die nur biologische Frauen betreffen können. Wirft man biologische Frauen mit Transfrauen (= biologische Männer) in einen Topf, nimmt man Frauen in bestimmten Situationen die eigene Rechtsqualität. Was bedeutet das nun? In Großbritannien müssen jetzt prinzipiell alle Räume, die als "single sex spaces" definiert sind (Toiletten, Krankenhauszimmer, Umkleiden, Obdachlosenunterkünfte), so ausgestaltet werden, dass sie nur von biologischen Frauen oder Männern genutzt werden können. Oder: Toiletten etc. werden als "unisex"-Räume gestaltet. Gleiches gilt für Sportwettkämpfe: Frauen haben ein Recht darauf, sich mit Frauen zu messen. Und was ist mit den Rechten transsexueller Menschen? Transsexuelle Menschen seien genauso vor Diskriminierung geschützt wie jeder Mann und jede Frau, so das Gericht. Beispiel: Eine transsexuelle Frau (biologisch ein Mann), die wegen ihrer geschlechtlichen Zugehörigkeit unfair behandelt wird, kann sexuelle Diskrimierung geltend machen, indem sie ihre Behandlung mit einer Person vergleicht, die sich nicht dem weiblichen Geschlecht identifiziert. Macht etwa ein Arbeitgeber hier Unterschiede, handelt es sich um Diskriminierung. Was auch noch eine Folge sein könnte: In Zukunft (meine Lesart) könnte auch rechtlich unterschieden werden zwischen transsexuellen Menschen vor geschlechtsangleichenden Maßnahmen und transsexuellen Menschen nach geschlechtsangleichenden Maßnahmen. Warum? In § 27 des Equality Act heißt es, dass Menschen unterschiedliche Geschlechter dann nicht in einem Raum untergebracht sein dürfen, wenn "vernünftige Einwände" gegen die Präsenz einer Person des anderen Geschlechtes sprechen. Was aber sollte ein vernünftiger Einwand gegen die Präsenz einer transsexuellen Frau in einer Frauenumkleide sein, wenn diese Transfrau sich früh und umfassend geschlechtsangleichenden Behandlungen unterzogen hat? Das Gericht macht selbst diesen Hinweis, wenn auch versteckt in einem Nebensatz: "trans women may in practice choose to use female-only facilities in a way which does not in fact compromise the privacy and dignity of other women users". (S. 66, Randnummer 217) Politisch... ... wirft die ganze Angelegenheit die Frage auf: Wie konnte es eigentlich passieren, dass trotz einer sehr klaren Gesetzeslage in den vergangenen 10 - 15 Jahren die Kategorien biologisches Geschlecht (Sex) und Geschlechtsidentität (Gender) derartig durcheinander geraten sind? Wie konnte sich eine soziale Praxis durchsetzen, die dem Willen des Gesetzgebers widersprach? Wie konnte es sein, dass eine Akademikerin wie Kathleen Stock regelrecht von ihrem Lehrstuhl gehetzt oder Marie-Luise Vollbrecht im ZDF als "Turd" (Scheißhaufen) bezeichnet wurde? Meine Antwort wäre: Fanatismus und Feigheit. Der Fanatismus mancher Transaktivisten-Gruppen bestand darin, Leute, die es wagten, auf biologische Tatsachen hinzuweisen, auf das Übelste zu diffamieren (Terf, transphob, Nazi...). Das zeigte sich auch wieder während bei der Demo gegen das Urteil vergangene Woche in London, auf dem es Todesdrohungen gegen "Terfs" gab. Dass diese Einschüchterungen so lange so erfolgreich waren, lag aber vor allem an der Feigheit von Institutionen wie Parlamenten, Universitäten, Behörden und Redaktionen. Sie hätten die Pflicht gehabt, die Debatte trotz allen Drucks vernünftig und differenziert zu führen. Viele schulden vielen Entschuldigungen. Das ganze Urteil hier:

Jochen Bittner

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#Bundesregierung kann kein einziges Beispiel nennen für „erschwerten Austausch“ auf X ... Verteidigungsministerium hatte jüngst erklärt, sich von X zurückzuziehen, da, so die offizielle Begründung, seit Elon Musk, ein sachlicher Austausch „zunehmend erschwert“ sei. Doch macht man sich die Mühe und überprüft den BMVg-Account, fällt auf, dass entgegen der Darlegung X ausschließlich als Ausspielkanal für eigene Infos genutzt wurde - ohne jede Interaktion mit anderen Nutzern. Vor diesem Hintergrund fragte ich auf der #BPK nach konkreten Beispielen für diesen angeblich „erschwerten Austausch“. Ebenso wollte ich wissen, wie die Bundesregierung die Öffnung der Pressekonferenzen des The White House für „Podcaster, Blogger und Social-Media-Influencer“ bewertet und ob sie ähnliche Schritte plant... #Federal government cannot give a single example of “difficult exchanges” on X... The German Ministry of Defense recently announced its withdrawal from X because, according to the official statement, since Elon Musk, an objective exchange has become “increasingly difficult”. But if you take the trouble to check the Ministry of Defense account, you will notice that, contrary to the statement, X was used exclusively as a broadcasting channel for its own information – without any interaction with other users. In light of this, I asked at the #BPK for specific examples of this supposedly “difficult exchange”. I also wanted to know how the German government views the opening of The White House press conferences to “podcasters, bloggers and social media influencers” and whether it is planning similar steps...

Florian Warweg

113,739 Aufrufe • vor 1 Jahr

⚠️ STEUERN WIR AUF EINE FINANZKRISE ZU? Vor 2 Tagen hab ich euch 5 Dominosteine gezeigt. Seitdem hat Jerome Powell das ausgesprochen, was kein Fed-Chef freiwillig sagt. "Die US-Staatsverschuldung wächst erheblich schneller als die Wirtschaft. Das wird kein gutes Ende nehmen, wenn wir nicht bald etwas unternehmen." Der oberste Währungshüter der Welt warnt vor dem eigenen System. Und ich hab einen 6. Dominostein gefunden, den ich am Samstag nicht auf dem Schirm hatte. 104,3 Mio. Amerikaner stehen außerhalb der Arbeitskraft — Rekord. Die US-Jobzahlen wurden 13 Monate in Folge nach unten revidiert. 710.000 Jobs weniger als gemeldet. Google-Suchanfragen für "Can't Sell House" auf Allzeithoch — höher als 2008. Update. Die Steine fallen. 🔻 #1 — DIE GROSSE ROTATION $NVDA minus 19% vom Hoch. $MSFT über 20% im Minus. Goldman Sachs nennt es die "größte Sektor-Rotation seit 25 Jahren." Über 120 Mrd. USD in 8 Wochen umgeschichtet — raus aus Tech, rein in Value, Mid-Caps, Dividendentitel. NVDA bei KGV 55. MSFT bei 32. Value-Titel liefern Dividendenrenditen von 4-5% bei einem Leitzins, der runter soll. Die Rechnung macht jeder Institutionelle in 3 Sekunden. Und dann bewegt er Kapital. Charlie Bilello hat die Zahl: 53% Spread zwischen bestem und schlechtestem S&P-Sektor. Energy +41%, Financials -12%. Das ist kein normaler Markt. Das ist Late-Cycle-Rotation auf Steroiden. 850 Mrd. USD suchen ein neues Zuhause. Historisch landet ein Teil — mit 3-6 Monaten Verzögerung — in Risk-On Assets. 2018 dauerte die FAANG-zu-Value-Rotation 4 Monate. Die Frage ist nicht ob das Kapital rotiert. Die Frage ist wohin. 🔻 #2 — DER GOLD-CRASH Von $5.603 auf $4.495. Minus 19% in weniger als einer Woche. Der härteste Gold-Einbruch seit dem Taper Tantrum 2013. 68 Mrd. USD in Futures-Positionen. Rekord-Leverage. 12 Mrd. USD in Gold-Longs in 12 Stunden ausgestoppt. Die Story spielt sich OTC ab. Zentralbanken — vor allem China und die Türkei — haben nach dem ATH begonnen, Bestände abzubauen. Das taucht in keiner COMEX-Statistik auf. Der Mechanismus ist nicht Panik — es ist Rebalancing. Kapital fließt zurück in Treasuries. Northstar bringt es auf den Punkt: "Gold's capital rotation evidence is complete. This is a new era." Der sichere Hafen hat gerade bewiesen, dass er keiner ist — zumindest nicht, wenn alle gleichzeitig durch die Tür wollen. 🔻 #3 — JAPANS ZEITBOMBE Die Bank of Japan hat den Leitzins auf 0,75% angehoben. In einem Land, das 30 Jahre bei 0% war, ist das ein Erdbeben. Der Carry Trade. Das größte gehebelte Geschäft der Finanzgeschichte. Investoren leihen sich billig Yen und investieren in höher rentierende Assets. Geschätzte Größe: 4-20 Billionen USD. Am 5. August 2024 haben wir den Vorgeschmack bekommen. Nikkei minus 12% an einem Tag. Globale Märkte im freien Fall. Damals hat die BoJ sofort zurückgerudert. Diesmal nicht. Governor Ueda signalisiert weitere Erhöhungen. USD/JPY über 160 — das letzte Mal im Juli 2024. Du erinnerst dich, was danach passiert ist. Japanische Pensionsfonds beginnen, Kapital nach Japan zurückzuholen — nicht aus Panik, sondern weil japanische Bonds zum ersten Mal seit einer Generation attraktive Renditen bieten. Diese Repatriierung ist gefährlicher als jeder Margin Call, weil sie in keinem Liquidations-Dashboard auftaucht. Michael Gayed warnt seit Monaten: "Japan wird paniken. Der Reverse Carry Trade war immer der Katalysator." BoJ-Hike plus Fed-Hold bedeutet Yen-Stärke, Dollar-Schwäche. Bevor das greift, müssen die gehebelten Positionen abgewickelt werden. Und das wird hässlich. 🔻 #4 — EUROPAS STAGFLATION Deutschland — drittes Quartal in Folge negatives BIP-Wachstum. Frankreichs Industrieproduktion fällt. Italiens Schulden-zu-BIP bei 144%. Gleichzeitig? Inflation bei 2,8%. Gaspreise 30% über Vorjahr. Die EZB sitzt in der Falle. Zinsen bei 2,15% — zu hoch für die sterbende Wirtschaft, zu niedrig für die hartnäckige Inflation. Senken? Inflation frisst Ersparnisse. Erhöhen? Rezession wird zur Depression. Simon Dixon sieht Stress auf allen drei Dollar-Säulen gleichzeitig: Eurodollar über die EZB, Petrodollar über die Golf-Staaten, Carry Trade über Japan. Das gab es noch nie. EUR/USD fällt Richtung Parität. Ein schwacher Euro bedeutet Kapitalflucht. Credit Default Swaps auf europäische Bankanleihen steigen seit 6 Wochen. Die nächste Credit-Suisse-Situation ist eine Frage des Wann. 🔻 #5 — DIE MATURITY WALL 1,35 Billionen USD Corporate Debt werden in den nächsten 18 Monaten fällig. Unternehmen, die sich 2020-2021 zu 1-2% verschuldet haben, refinanzieren jetzt zu 4-5%. Für einen Büroturm mit 35% Leerstand ist das ein Todesurteil. George Noble zieht den Vergleich, der sitzt: "Das letzte Mal, als Fonds Auszahlungen sperrten, kollabierte Bear Stearns 6 Monate später." UBS hat einen 500-Mio.-USD-Real-Estate-Fund eingefroren. Blackstones Private Credit Fund meldet den ersten Verlust seit 3 Jahren. Ares, JP Morgan, Apollo, BlackRock — alle haben Auszahlungen gedeckelt. Home Sales auf dem tiefsten Stand seit 2008. Google-Suchanfragen für "Can't Sell House" — Allzeithoch. Höher als während der letzten Finanzkrise. Regionale US-Banken halten den Großteil der CRE-Kredite. Wenn die Ausfälle steigen, muss die Fed eingreifen. März 2023 hat gezeigt, wie das aussieht: SVB kollabiert, Fed startet BTFP — 400 Mrd. USD Notfall-Liquidität. Die Frage ist nicht ob die Fed wieder eingreifen muss. Die Frage ist, ob sie diesmal genug Munition hat. 🔻 #6 — DIE ENERGIEKRISE Iran. Hormuz. Ölpreise von $55 auf $116. Nassim Taleb hat es in einen Satz gepackt: 1973 dauerte das Öl-Embargo 5 Monate und löste ein Jahrzehnt Stagflation aus. Heute ist der Energieanteil in jedem Produkt um dich herum um ein Vielfaches höher. Dreifach-Schock: Energie, Industrierohstoffe, Lebensmittelversorgung. Alle drei gleichzeitig. Doctor Profit rechnet vor: Öl steigt weiter, Inflation geht auf 6-8% — in einem Umfeld, in dem die Liquidität bereits eng ist. Die Fed kann nicht senken, weil die Inflation explodiert. Kann nicht halten, weil die Wirtschaft stirbt. Kann nicht drucken, weil der Dollar-Funding-Squeeze real ist. Whitney Baker bringt das Dilemma auf den Punkt: "Sie dürfen die Geldmenge nicht ausweiten, um einen Dollar-Funding-Squeeze zu bekämpfen, der durch kollabierende Handelsströme und einen akuten Öl-Squeeze verursacht wird." Die Energiekrise ist der Domino, der alle anderen beschleunigt. 🔻 #7 — POWELLS GESTÄNDNIS "Die US-Staatsverschuldung wächst erheblich schneller als die Wirtschaft. Das wird kein gutes Ende nehmen." Ein Fed-Chef sagt sowas nicht, weil er Lust auf Schlagzeilen hat. Powell warnt, weil er weiß, dass die nächste Krise kommt — und dass die Fed diesmal nicht genug Munition hat. M2 Global wächst noch mit 9,5% — aber vor 6 Wochen waren es 10,8%. Die Liquidität schrumpft. DXY steht über 100 und steigt. Klassischer Gegenwind für jede Asset-Klasse. Die Kobeissi Letter hat die Daten — und die sind vernichtend: US-Jobzahlen 13 Monate in Folge nach unten revidiert. 710.000 Jobs weniger als gemeldet. Die offizielle Arbeitsmarkt-Story ist eine Fiktion. Robert Kiyosaki: "2013 hab ich den größten Börsencrash der Geschichte vorhergesagt. 2026 hoffe ich, dass ich falsch liege. Aber ich fürchte, der Crash ist jetzt da." DER TWIST 7 Dominosteine. Keiner fällt isoliert. Die Rotation drückt Kapital aus Tech. Gold crasht und das Vertrauen in den sicheren Hafen zerbricht. Japans Carry-Trade-Unwind bedroht jedes gehebelte Asset auf dem Planeten. Europas Stagflation treibt Kapitalflucht. Die Maturity Wall zwingt Unternehmen in den Notverkauf. Die Energiekrise beschleunigt alles. Und Powell gibt zu, dass das System nicht tragfähig ist. Jeder dieser Steine allein wäre ein Problem. Zusammen sind sie ein System. CT diskutiert die Krise in Einzelteilen — Carry Trade ODER Stagflation ODER Arbeitsmarkt ODER Öl. Was niemand verbindet: Alle 7 Steine hängen zusammen. Japans Hike drückt den Yen, der drückt die Carry Trades, die drücken die Märkte, die drücken die CRE-Bewertungen, die drücken die Banken, die drücken die Fed zum Eingreifen — während die Energiekrise jeden Rettungsversuch mit Inflation bestraft. Das ist kein Schwarzmalerei. Das ist Mechanik. Frag dich eine Sache: Was passiert mit deinem Vermögen — Immobilie, Portfolio, Erspartes — wenn auch nur 3 von 7 Steinen gleichzeitig fallen? Wenn du auf diese Frage keine Antwort hast, hast du ein Problem. Das hier war mehrere Stunden Recherche in 10 Minuten Lesezeit. Wenn dir das was gebracht hat — Like und Repost. Kostet dich 2 Sekunden. ❤️

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28,725 Aufrufe • vor 5 Monaten

Sie zerstörten ihre Karriere, weil sie die Wahrheit sagte. Dreißig Jahre später gab die Welt zu, dass sie von Anfang an Recht gehabt hatte. Sinéad Marie Bernadette O'Connor wurde am 8. Dezember 1966 in Glenageary, County Dublin, geboren. Ihr Vater war Bauingenieur, ihre Mutter Schneiderin. Fünf Kinder. Nach außen hin wirkten sie wie eine angesehene katholische Familie. Hinter verschlossenen Türen bot sich ein grauenhaftes Bild. Sinéads Mutter war brutal und gewalttätig. Sie schlug Sinéad mit allem, was sie erreichen konnte – Holzlöffeln, Gürteln, Bürsten. Sie schlug sie, bis sie blutete. Bis sie nicht mehr stehen konnte. Die Misshandlungen waren anhaltend, unberechenbar und sadistisch. „Meine Mutter hat mich körperlich und seelisch gebrochen“, sagte Sinéad Jahre später. „Sie tat es aus Spaß.“ Die psychische Folter war genauso brutal. Zur Strafe musste sie draußen schlafen. Man sagte ihr, sie sei wertlos, böse. Sie habe jede einzelne Prügel verdient. Sinéads Vater wusste davon. Er tat nichts. Er war selten zu Hause, und wenn, dann war er betrunken oder gleichgültig. Die Kinder waren gefangen. Als Sinéad acht Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern. Ihre Mutter bekam das Sorgerecht. Unbeobachtet von allen Seiten wurden die Schläge immer heftiger. Sinéad begann, sich aufzulehnen. Sie stahl in Läden. Sie lief weg. Sie schrie Lehrer an. Man stempelte sie als Problemkind ab. Als verhaltensauffällig. Niemand fragte, warum ein elfjähriges Mädchen stahl und von zu Hause weglief. Man bestrafte sie nur noch härter. Mit 15 wurde Sinéad in ein kirchliches Erziehungsheim geschickt, wo „verhaltensauffällige“ Mädchen arbeiten und von Nonnen diszipliniert werden mussten. Sie verbrachte dort 18 Monate. Sie putzte. Sie arbeitete. Man sagte ihr, sie sei sündig. Dass sie es verdiene zu leiden. Dass die Unterwerfung unter die Kirche ihre einzige Erlösung sei. Doch die Musik rettete sie. Eine Lehrerin hörte Sinéad singen und half ihr. Mit 16 Jahren fand sie durch die Musik die Flucht. Sie zog nach Dublin. Sie begann, in Clubs aufzutreten. Ihre Stimme war kraftvoll, eindringlich, unüberhörbar. Mit 20 hatte sie einen Plattenvertrag. 1987 veröffentlichte sie ihr Debütalbum „The Lion and the Cobra“. Die Kritiker waren begeistert. Sinéad rasierte sich den Kopf – eine bewusste Ablehnung des Image-Popstars. Sie war roh, wütend, authentisch. 1990 wurde ihr zweites Album ein internationaler Riesenerfolg. Ihre Coverversion eines Prince-Songs avancierte zu einem der größten Hits des Jahres. Mit 23 war Sinéad O’Connor ein Weltstar. Doch sie war auch sehr direkt. Sie sprach über Missbrauch in Irland, über die Heuchelei der katholischen Kirche und über Kinder, die in Heimen misshandelt wurden. Niemand wollte es hören. Man forderte sie auf, den Mund zu halten und zu singen. Am 3. Oktober 1992 trat Sinéad dann bei „Saturday Night Live“ auf. Sie sang eine A-cappella-Version eines Bob-Marley-Songs. Zum Schluss hielt sie ein Foto von Papst Johannes Paul II. hoch. Und sie zerriss es live im Fernsehen in Stücke. „Bekämpft den wahren Feind“, sagte sie. Die Reaktion war sofort und heftig. Schockiertes Schweigen im Studio. Tausende Beschwerdeanrufe bei NBC. Forderungen nach einem Fernsehverbot. Radiosender spielten ihre Musik nicht mehr. Zwei Wochen später trat Sinéad bei einem Bob-Dylan-Tribute-Konzert im Madison Square Garden auf. Als sie die Bühne betrat, buhte das Publikum. Lautstark. Unaufhörlich. Minutenlang. Kris Kristofferson flüsterte hinter der Bühne: „Lass dich von den Mistkerlen nicht unterkriegen.“ Sinéad ging trotz der Buhrufe zurück auf die Bühne und sang weiter. Ihre Karriere war zerstört. Die Plattenverkäufe brachen ein. Konzerte wurden abgesagt. Sie wurde auf die schwarze Liste gesetzt. Man nannte sie verrückt. Instabil. Einen PR-Gag. Aber Sinéad suchte keine Aufmerksamkeit. Sie protestierte gegen Kindesmissbrauch. Sie war von ihrer Mutter geschlagen und von der Kirche in eine Anstalt eingewiesen worden. Sie wusste, was katholische Einrichtungen Kindern in Irland antaten. Sie versuchte, die Welt zu warnen. Niemand glaubte ihr. Die Medien nannten sie eine Verrückte. Die Kirche nannte sie eine Gotteslästerin. Weil sie die Wahrheit über Kindesmissbrauch aussprach, verlor Sinéad O'Connor alles. Die nächsten zwei Jahrzehnte waren brutal. Sie kämpfte mit einer posttraumatischen Belastungsstörung und einer bipolaren Störung. Sie unternahm mehrere Selbstmordversuche. 2018 konvertierte sie zum Islam und nahm den Namen Shuhada Sadaqat an. Sie trug Wunden aus ihrer Kindheit mit sich, die nie vollständig verheilt waren. Dann kam die Wahrheit ans Licht. In den 2000er und 2010er Jahren deckten Untersuchungen in Irland massiven, systematischen Kindesmissbrauch durch katholische Priester und Nonnen auf. Tausende Kinder waren in kirchlichen Einrichtungen sexuell und körperlich missbraucht worden. Die Kirche hatte dies jahrzehntelang vertuscht. Alles, was Sinéad seit 1992 gesagt hatte, war wahr. Die „verrückte Frau“, die das Papstfoto zerriss, hatte versucht, die Welt vor einem Missbrauchsskandal zu warnen, der schließlich die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche in Irland zerstörte. Doch die Rehabilitierung kam zu spät für ihre Karriere. Zu spät für ihre psychische Gesundheit. Zu spät, um den Schaden wiedergutzumachen, den sie durch das Aussprechen der Wahrheit erlitten hatte. Am 26. Juli 2023 starb Sinéad O’Connor im Alter von 56 Jahren. Nach ihrem Tod trafen unzählige Beileidsbekundungen ein. Endlich wurde anerkannt, dass Sinéad schon Jahrzehnte zuvor die Wahrheit ausgesprochen hatte, bevor es sicher war. Dass sie ihre Karriere geopfert hatte, um gegen Kindesmissbrauch zu protestieren. Dass die Geschichte sie vollkommen rehabilitiert hatte. Sie hatte den Missbrauch nicht nur überlebt. Sie sprach die Wahrheit darüber aus, als niemand sonst darüber sprach. Sie wollte es hören. Sie opferte alles, um die Welt zu warnen. Sie wurde vernichtet, weil sie zu früh Recht hatte. Die Frau, die man für verrückt hielt, wurde zu der Frau, die die Geschichte als richtig erachtete.

Walter Siegrist

36,592 Aufrufe • vor 5 Monaten

*** Test Your 9/11 Knowledge: The Explosive Evidence at the 3 WTC Towers The 50 Questions NIST Should Have Asked 20 Years Ago! WTC Building 7 Free-fall 1. How is it possible that 47-story Building 7 fell suddenly, symmetrically in free-fall acceleration, without any resistance from any of its 81 columns? 2. Why did NIST deny its free-fall for 7 years, only to be proven wrong and be forced to officially admit that it did collapse in free-fall? Symmetry 3. How, if Building 7 was damaged asymmetrically in the north-east corner on floor twelve, as per the NIST report, could it fall symmetrically downward? Shouldn’t the building have tilted toward its damaged side – and not fall straight down through the path of what was the greatest resistance? Fires 4. How could a few, small, and scattered ordinary office fires have brought this Type-1 fire-protected steel-frame skyscraper down, when several dozen examples of much hotter, much larger, and longer-lasting fires have never in history brought down such a building? 5. How could normal office fires take out all the columns in the building sequentially floor by floor, in 7 seconds? 6. Why did NIST claim that the fires were still burning, up until the time of the collapse, when the photos show that they were burnt out more than an hour before the collapse? 7. Why aren’t all the firefighters concerned, in the wake of the NIST report during the last 24 years, that such ordinary fightable fires can now bring skyscrapers down on top of them, and on top of the public who are told to “defend in place” in the building (and not obstruct access by firefighters)? 8. Why are many of these same firefighters calling for a new investigation of the NIST report itself? Controlled Demolition 9. Since the collapse of Building 7 looks exactly like a controlled demolition, why did NIST avoid any serious consideration of this hypothesis? 10. How could a 40,000-ton moment-resisting and X-braced structural steel frame collapse like a house of cards in 7 seconds, with most of its columns and beams severed – one from another? 11. Why does WTC 7 have all of the key features of typical controlled demolition, and none of the features of collapse by fire? Explosions 12. Why didn’t NIST include in its report on WTC 7 the half-dozen witnesses of explosions prior to its collapse, and even claim that there were no witnesses? 13. What could have caused an elevator cab to be “blown 30 feet out of its hoistway,” as Deputy Director of NY-Office of Emergency Management, Richard Rotanz, reported at Noon, when the building didn’t collapse for another 5 hours. 14. What caused Barry Jennings and Michael Hess to be injured by explosions and subsequently trapped in the building before either Twin Tower collapsed? Foreknowledge 15. Why did Fire Chief Nick Visconti declare, “We’re moving the command post over this way, that building’s coming down!”? 16. How could Fire Chief Hayden’s engineer declare, upon being asked, “how long until the building comes down?” – then accurately state, “In its current state you have about 5 hours,” when no steel-frame fire-protected high-rise had ever come down due to fire alone? 17. Why did construction workers, while walking away from Building 7 and upon hearing an explosion from the building, look straight into the CNN camera saying, “You hear that? Keep your eye on that building. That thing’s coming down. The building is about to blow up, flame and debris coming down”? 18. Why did former Air Force medic Kevin McPadden hear a “3-2-1” countdown on the radio, and subsequently hear explosions before Building 7 collapsed? 19. How could the BBC have announced, live on TV, the collapse of WTC 7 20 minutes before it collapsed? 20. Why did CNN announce, 7 hours early, the 10:45 AM collapse of a 50-story building (obviously referring to Building 7)? Expert Statements 21. Why have more than 3,600 Architects & Engineers signed onto the petition at demanding a new 9/11 WTC investigation? 22. Why are dozens of structural engineers making statements such as: “A localized failure in a steel-framed building like WTC 7 cannot cause a catastrophic collapse like a house of cards, without a simultaneous and patterned loss of several of its columns at key locations within the building”? 23. Why did the top European controlled demolition expert declare: “That is controlled demolition. It’s been imploded. It’s a hired job. A team of experts did this? 24. Why did top forensic structural engineer, Prof. Leroy Hulsey from the University of Alaska, following a 4-year study of WTC 7, declare: “The collapse of WTC 7 was a global failure involving the near-simultaneous failure of all columns in the building and not a progressive collapse, as claimed by NIST. Extreme Heat Molten Metal 25. What does it mean that FEMA, in its 2002 Report, including a metallurgical examination of the WTC 7 steel, revealed “a phenomenon never before observed in building fires….a liquid eutectic mixture containing primarily iron, oxygen, and sulfur formed during this hot corrosion attack on the steel...” Why did NIST eliminate this metallurgical report from their final report? 26. Did Fire Protection Engineer Jonathan Barnett know, when he said, “steel members in the debris pile that appear to have been partly evaporated,” that it takes 4,000°F to evaporate steel? And that jet fuel and office fires don’t even rise to a third of that temperature? 27. Why is there bright yellow molten steel or iron pouring out of the crab claw excavators in the WTC pit? And out of the South Tower just minutes before its collapse. 28. Why did the first responders in the pit report, “you get down in the pile, and you see molten steel – flowing down the channel rails, like lava from a volcano”? Did they know that it takes 3,000°F to melt steel, and that office fires and jet fuel can only achieve half of this temperature? 29. What can explain the well-documented 3,000°F temperatures that are well-documented in the WTC Twin Towers collapse aftermath? Why is there evidence of ignited thermite found by so many first responders in the WTC pile? Previously Molten Iron Microspheres 30. What does it mean that the US Geological Survey and RJ Lee Group independently documented billions of previously molten iron-rich microspheres in ALL of the WTC dust samples? Where would the required 3,000°F come from? Could the ignited thermite have created those molten iron microspheres? 31. Why is bright yellow molten steel or iron pouring out of the South Tower just minutes prior to its collapse? 32. What explains the 2009 peer-reviewed findings from the Niels Harrit research team of dual-layered red-gray chips of nano-thermite in all the independently-collected dust samples they analyzed? Why do they ignite at the same temperature as military grade “super-thermite”? Why do they produce molten iron-rich microspheres when ignited? 33. What does it mean that Harrit’s international research team found that the “red layer of the red/gray chips in all of their WTC dust samples is active unreacted thermitic material, incorporating nanotechnology, and is a highly energetic pyrotechnic or explosive material”? The Twin Towers Official Explanation 34. How can the official explanation of the Twin Towers’ collapse be true (that an intact top section drove down the rest of the building after weakening of some of the structural steel in the impact zone) when this top section had already been destroyed in the first 3 seconds of the collapse (telescoping in on itself) and so was not even available to drive anything down to the ground? NIST claims that the top part of the building drove the rest of the building down to the ground. Why then do none of the photos or videos show such a top part driving anything down? And why didn’t that top “pile driver” drive down the 800-foot-tall group of columns standing for 6 seconds after the overall collapse? 35. Why did Zdenek Bazant, in his calculations for his controversial paper submitted to the Journal of Engineering Mechanics on 9/13/01( only two days after 9/11) use twice the actual mass of the upper section of the North Tower above the impact floors and only one third of the actual column strength of the larger building section beneath it in his support for NIST collapse theory? a. Why is this paper still today the key theoretical basis of NIST’s column failure theory? 36. Why does the destruction of the towers look more like a volcanic eruption (than a straight-down gravitational collapse) with upward and outward arching streamers, a geometry of fireworks, freely flying solid molten objects trailing thick white smoke clouds? Witnesses of Explosions 37. Why are there 156 First Responder witnesses of explosions – seeing, hearing, and feeling explosions – many of them BEFORE the towers ever came down? 38. Why did NIST claim that there were “no witnesses of explosions” when there were as many as 200 publicly recorded testimonies – many before the collapse? What could explain Fire Chief Frank Cruthers’ testimony that, “… an explosion… appeared at the very top, simultaneously from all four sides, materials shot out horizontally. And then there seemed to be a momentary delay, before you could see the beginning of the collapse”? 39. Why did 36 reporters on the day of 9/11 report the WTC destruction as an explosion-based event, most of them actual witnesses of explosions? a. Why did the mainstream national media change the story the next day from explosion-based collapses to “fire-induced collapses”? 40. Why did the FBI, NYPD, and FDNY on the day of 9/11 all state that they suspected that explosives were used to bring down the towers, but change their story in the following week to fire-induced collapse? Seismic Evidence 41. Why did the Richter Scale recordings from Lamont Doherty Earth Observatory document significant seismic events for both towers, more than a dozen seconds before the planes hit either tower – corroborating the explosive testimony of William Rodriguez and others of massive explosions in the basement prior to the plane hitting the buildings? 42. Why did the seismic evidence from Lamont Doherty Earth Observatory document significant seismic events, in the North Tower, 5 seconds before the heaviest debris from each tower struck the ground? And in the South Tower, 7 seconds before any debris struck the ground? Wouldn’t this seismic evidence corroborate the testimony of the first responders that saw, heard, and/or felt explosions before the towers fell? 43. Why did at least 3 of the tripod-mounted cameras (two on the ground and one on the rooftop) “shake” 3 to 10 seconds before each of the towers fell? Would the camera evidence corroborate the seismic evidence and the first responder's explosive testimony? Explosive Evidence 44. Since the damage from the planes and fires was so asymmetrical, why was the destruction itself so precisely symmetrical – all the way down each face of each tower? Why do the videos show precise rows of individual explosions progressing down the towers – floor by floor? 45. Why do we see in the videos isolated pin-point explosive ejections occurring 20, 40, and even 60 stories down below the downward-traveling zone of destruction in each tower? Descent Profile and Speed 46. Why did the top sections of each tower descend suddenly, smoothly, down with no stoppage or “jolt” upon impact with the cold, hard, intact steel columns below the floors of the plane impacts? 47. How was it possible that the top section of each Tower descended without slowing at all, but instead accelerated, as if 80,000 tons of steel beneath wasn’t even there? What happened to the steel? Lateral Ejection of Steel 48. Why do we see in the videos the lateral ejection out of both of the Towers of hundreds of freely flying structural steel sections each weighing 4 to 8 tons, at 80mph, landing up to 600 feet in every direction, impaling all of the surrounding skyscrapers? Why are they trailing thick white smoke clouds when steel is not flammable in office fires, or under jet fuel conditions? Could this be due to the other byproduct of thermite – aluminum oxide ash? 49. Since FEMA officially documented a 1200-foot diameter zone of flying, fallen, and impaled structural steel beyond the footprints of both Towers, how could that steel, which comprised 1/3 of the weight of the falling section of each building, have still been available to crush the lower part as NIST claimed? Missing Floors 50. Since there were 110 concrete floors, each an acre in size, and since they were not stacked up in pile of “pancakes” at the bottom, and since a third of the WTC dust in the 3” thick blanket across Lower Manhattan from river to river is powdered concrete, then how could the concrete floors (also 1/3 of the weight of each Tower) be available to crush the building below? 51. What extreme-high temperature could have reduced 90,000 tons of concrete in each Tower back to its original aggregate, sand, and cement powder? Demolition Access 52. How could the perpetrators have gained access to the Towers to plant high energy explosives and incendiaries? Could a massive fireproofing upgrade project in the months and years prior to 9/11 have provided access to the underside of the floor systems to apply sprayed-on nano-thermite? Is it a coincidence that the WTC fireproofing upgrades occurred mostly on the floors that were hit by the planes on 9/11? Could the largest elevator modernization in the world in the 9 months prior to 9/11 have provided access to the core columns and beams? Is it just a coincidence that Ace Elevator employees were pulled out of the Towers on 9/11 for “union meeting”? Destruction of Evidence 53. Why was 99% of the WTC structural steel crime scene evidence loaded onto barges starting just 2 weeks after 9/11 and shipped to China for recycling before structural engineers and metallurgists could get their hands on it to do a proper forensic investigation? We encougage you to ask these questions of your elected representatives and the media. We address most of these questions in our presentations and podcast and radio interviews. So get is in front of them! Who do you know that might interview RichardGage911 about the explosive destruction of the 3 World Trade Center Skyscrapers on 9/11?

Richard Gage, AIA, Architect

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Und auf einmal wird aus einem normalen Dienstag der allerschönste Tag der Woche! 🦛 Am 9. Mai hat bei uns ein kleines Zwergflusspferd das Licht der Welt erblickt – und wir sind mal wieder komplett verliebt. Die Kleine kam mit 5,9 Kilogramm zur Welt. Inzwischen hat sie aber schon ordentlich aufgeholt und bringt schon 7,1 Kilogramm auf die Waage. Mama Debbie kümmert sich ganz fürsorglich um ihre kleine Tochter und zeigt dabei wieder, was für eine tolle Hippo-Mama sie ist. Schließlich hat sie schon unseren kleinen Superstar Toni großgezogen. Aktuell genießen Mama und Tochter noch ganz viel Ruhe und Kuschelzeit. Bis ihr das kleine Hippo selbst bestaunen könnt, versorgen wir euch natürlich weiterhin mit jeder Menge süßem Hippo-Content. ✨ (Wir sind ja auch geübt) ℹ Zwergflusspferde sehen nicht nur unfassbar niedlich aus – sie sind leider auch extrem selten. In den Wäldern Westafrikas leben laut IUCN weniger als 2.500 ausgewachsene Tiere. Umso glücklicher sind wir über diesen ganz besonderen Nachwuchs. And just like that, an ordinary Tuesday turns into the most beautiful day of the week! 🦛 On May 9, a little pygmy hippopotamus was born here and once again, we are completely in love. The tiny girl entered the world weighing 5.9 kilograms. Since then, she has already caught up quite a bit and now weighs 7.1 kilograms. Mom Debbie is taking wonderful care of her little daughter and once again proving what an amazing hippo mom she is. After all, she already raised our little superstar Toni. Right now, mother and daughter are enjoying lots of peace, quiet, and cuddle time together. Until you can admire the little hippo yourselves, we’ll supply you with plenty of adorable hippo content. ✨ (Luckily, we’re already well practiced.) ℹ Pygmy hippos are not only cute. Sadly, they are also extremely rare. According to the IUCN, fewer than 2,500 adult animals remain in the forests of West Africa. That makes us even happier about this very special new arrival.

Zoo Berlin

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