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Situation vor einer halben Stunde. Immer wieder Auseinandersetzungen an den Gittern zum Gegenprotest. Mittlerweile ruhiger, Neonazis werden wohl gleich über die U5 abreisen und konnten somit nur ein kleines Stück der ursprünglichen Route laufen. #b1412 Tagesspiegel

94,232 Aufrufe • vor 1 Jahr •via X (Twitter)

10 Kommentare

Profilbild von CliffMcLane
CliffMcLanevor 1 Jahr

@Tagesspiegel Bestimmt gibt es heute Abend einen ARD-Brennpunkt und der Tagesspiegel ruft für morgen zur Demo gegen räääächts auf. 🤣

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Stella Fassmichanbevorestagistvor 1 Jahr

@Tagesspiegel Die Neonazis sind friedlicher. Würde mir zu denken geben.

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Uwe Karrenbauervor 1 Jahr

@Tagesspiegel Und die konstruierte Traumwelt wieder. Wer bezahlt die Antifa für diesen schlechten Auftritt?

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Patriot 🇩🇪 🇮🇱vor 1 Jahr

@Tagesspiegel Man sieht live auf den Bildern, wer die Nazis sind.

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Sille🇩🇪vor 1 Jahr

@Tagesspiegel Ach guck an, Die staatlich finanzierte Antifa will spielen

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Manuel Barthvor 1 Jahr

@Tagesspiegel Manchmal gibt es in einer Gleichung keine Guten…

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Chrissyvor 1 Jahr

@Tagesspiegel Neonazis mit Regenbogenflagge? 😂😂😂 Wem wollt ihr das erzählen?

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Bero - 🍌🇩🇪🍌➡️🇭🇷vor 1 Jahr

@Tagesspiegel Euch haben sie doch ins Hirn geschissen - Ich sehe 🌈 und #fckafd Fahnen ... Das sind dann wohl doch die guten Nazis?

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ⓜⓔⓛⓞⓝⓔⓝⓜⓔⓣⓩⓖⓔⓡvor 1 Jahr

@Tagesspiegel warum drehen acab hier so frei? #nazibeschützer #b1412

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Seraphina Pekkala✏️🇧🇷vor 1 Jahr

@Tagesspiegel Ich sehe da nur Antifa und Regenbogen die Krawall gegen die Polizei machen

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„Der 17. Juni 1953 ist ihnen unangenehm, weil es ein Aufstand gegen linke Politik gewesen ist – gegen die SED, die heute in Form der Linkspartei immer noch hier sitzt. Und weil es ein Aufstand gegen den Sozialismus war, den sich so viele von Ihnen, die hier aus Steuermitteln finanziert werden, immer noch zurückwünschen. Die Wahrheit ist: Der 17. Juni stört. Er stört die Erzählung davon, dass Freiheit und der freiheitliche Rechtsstaat in Deutschland immer nur von rechts unter Druck geraten seien. Der 17. Juni stört, weil er vor Augen führt, dass es in Deutschland einen linken Totalitarismus gegeben hat – mit Mauer, Stacheldraht, Zensur und Panzern gegen das eigene Volk. Wer diesen Tag klein hält, der hält nicht nur irgendeine Erinnerung klein, sondern auch den Mut und die Entschlossenheit von Millionen Mitteldeutschen. Der 17. Juni braucht mehr als nur drittklassige Staatsvertreter, die irgendwo gelangweilt Kränze niederlegen. Er gehört in die erste Reihe des Staates. Er braucht sichtbare nationale Erinnerung. Er braucht den Unterricht, über den Herr Hose gerade berichtet hat. Er braucht Ausstellungen, Debatten und Gedenkfeiern – nicht nur wohlfeile Politfolklore. Die Menschen des 17. Juni haben es verdient, dass wir uns ernsthaft an sie erinnern und uns demütig vor ihrer Leistung verneigen. Und dass wir den sozialistischen Terror, gegen den sie so mutig aufgestanden sind, niemals wieder zulassen.“ Unser Abgeordneter Ronald Gläser, MdB zum Jahrestag des Volksaufstands in der DDR.

AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag 🇩🇪

23,670 Aufrufe • vor 2 Monaten

Ich habe in den letzten 10 Jahren immer wieder auf die WDR-Doku „Kampf im Klassenzimmer“ von Güner Balci verwiesen, Ausschnitte gepostet und dazu geschrieben. Und ich tue es anlässlich der jüngsten Ereignisse wieder. Die Doku zeigt, wie es ist, wenn deutsche Kinder zur Minderheit an den Schulen werden. Mobbing, Ausgrenzung, Angst. Dazu die zweifelhaften mittelalterlichen Ansichten der muslimischen Schüler zu Liebe, Beziehung und anderen Themen. Die mangelnden Deutschkenntnisse der Migrantenkinder sind schon damals ein Problem. Das war 2010 (!). Also vor 15 Jahren. An einer Hauptschule in Essen-Karnap. : Anteil muslimischer Schüler: 70 Prozent. Was glaubt ihr, wie es hier nach weiteren 15 Jahren und 10 Jahren völlig außer Kontrolle geratener Migration aussieht? An Schulen, an denen der Anteil der muslimischen Schülerschaft noch höher liegt? Game over. Während die bigotte grünwählende Linksbourgeoisie ihre Zöglinge auf Privatschulen schickt, versucht sich der Rest zu retten, wo er kann. Die einen verzichten gleich ganz auf Kinder, die anderen flüchten in die Stadtteile, in denen es noch ein paar mehr Deutsche gibt. Die einfachen, unteren Schichten, die nicht so viel Geld und Möglichkeiten haben, werden halt sich selbst überlassen und dürfen dabei zusehen, wie ihre Kinder fertig gemacht werden und in der Schule nichts mehr lernen. Diese Politik - ich sage es immer wieder - wird auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen. Sie ist und bleibt die asozialste Scheiße unter dem Deckmantel der Moral, die sich hier jemals nach 1945 vollzogen hat.

Anabel Schunke

137,404 Aufrufe • vor 1 Jahr