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Situation vor einer halben Stunde. Immer wieder Auseinandersetzungen an den Gittern zum Gegenprotest. Mittlerweile ruhiger, Neonazis werden wohl gleich über die U5 abreisen und konnten somit nur ein kleines Stück der ursprünglichen Route laufen. #b1412 Tagesspiegel
94,232 Aufrufe • vor 1 Jahr •via X (Twitter)
10 Kommentare

@Tagesspiegel Bestimmt gibt es heute Abend einen ARD-Brennpunkt und der Tagesspiegel ruft für morgen zur Demo gegen räääächts auf. 🤣

@Tagesspiegel Die Neonazis sind friedlicher. Würde mir zu denken geben.

@Tagesspiegel Und die konstruierte Traumwelt wieder. Wer bezahlt die Antifa für diesen schlechten Auftritt?

@Tagesspiegel Man sieht live auf den Bildern, wer die Nazis sind.

@Tagesspiegel Ach guck an, Die staatlich finanzierte Antifa will spielen

@Tagesspiegel Manchmal gibt es in einer Gleichung keine Guten…

@Tagesspiegel Neonazis mit Regenbogenflagge? 😂😂😂 Wem wollt ihr das erzählen?

@Tagesspiegel Euch haben sie doch ins Hirn geschissen - Ich sehe 🌈 und #fckafd Fahnen ... Das sind dann wohl doch die guten Nazis?

@Tagesspiegel warum drehen acab hier so frei? #nazibeschützer #b1412

@Tagesspiegel Ich sehe da nur Antifa und Regenbogen die Krawall gegen die Polizei machen
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In Gießen entblößt sich eine Transperson immer wieder in aller Öffentlichkeit auch vor Minderjährigen. Auch von Anstiftung zum sexuellen Missbrauch ist die Rede. Nun wurde „sie“ zu 10 Monaten Bewährung verurteilt. Richterin und Staatsanwältin zeigten Verständnis. Es handele sich lediglich um den „bizarren Versuch“, „ihre“ Weiblichkeit zu bekräftigen. Ein sexuelles Motiv gäbe es nicht. Der Fall zeigt gleich in mehrfacher Hinsicht, welche Probleme für die Gesellschaft durch das Selbstbestimmungsgesetz entstehen. So blieben etwa Fahndungsaufrufe der Polizei vor allem deshalb erfolglos, weil KoKo nicht als transidenter Mann geoutet werden dürfte (Offenbarungsverbot). Auch die Presse erwies sich hier als wenig hilfreich. In allen deutschsprachigen Artikeln, die über die Übergriffe berichten, ist in der Überschrift stets von einer «Frau» die Rede.
Anabel Schunke
98,139 Aufrufe • vor 1 Jahr

