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✨ Sobald eine menschliche Eizelle durch ein Enzym des Spermiums stimuliert wird, stößt sie augenblicklich Zink-Ionen aus – dabei entsteht ein winziger Lichtblitz. Buchstäblich, der Funke des Lebens! 💫

68,264 次观看 • 9 个月前 •via X (Twitter)

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Ich habe eben noch mehr Bilder aus #Gießen gesehen. Habe gesehen das #GiessenBrennt. Und was da passiert ist, war kein Protest. Es war ein Ausbruch. Ein Erdrutsch aus purem Hass. Ein schwarzer, stinkender Sturm aus Gewalt, in dem die #Antifa gezeigt hat, was sie wirklich ist: Nicht „antifaschistisch“, nicht „mutig“, sondern das Straßenpack einer gescheiterten Ideologie, eine Horde politisch verseifter Hooligans, die sich moralisch überlegen fühlt, während sie wie Tiere auf alles losgeht, was nicht in ihr linkes Weltbild passt. Diese vermummten Gestalten, die glauben, sie wären die letzte Bastion gegen das Böse, sind in Wahrheit die Verkörperung des Problems. Sie brüllen „Liebe“, schlagen aber mit Eisenstangen zu. Sie predigen „Toleranz“, aber ihre Fäuste kennen keine. Sie feiern sich selbst als Retter, sind aber nichts weiter als ein rot lackierter Mob, der das Land mit Angst tapeziert. Und der Staat? Gott, der Staat. Er steht daneben wie ein apathischer Zuschauer, als hätte man ihm vorher Valium intravenös gelegt. Der Bundeskanzler Friedrich Merz ist "besorgt" jedoch, er schaut zu, wie seine Polizisten attackiert werden, wie Bürger bedroht werden, wie eine Stadt verwüstet wird. Kein entschlossener Zugriff. Kein Durchgreifen. Nur dieses jämmerliche, erbärmliche, Staatsversagen auf links. So reflexhaft mutlos, dass man sich fragt, ob das inzwischen Absicht ist. Denn wehe, die Täter tragen rechts. Dann plötzlich fliegt der Staat aus dem Tiefschlaf wie ein aufgescheuchtes Tier, reißt alles auseinander, verhaftet jeden, der länger als drei Sekunden atmet. Aber Linksextreme? Da gibt’s nur Kuschelkurs, Pädagogik-Gestotter und die immer gleiche Ausrede: „Es war doch größtenteils friedlich.“ Ja. Friedlich. Mit zertrümmerten Barrikaden. Mit Blut auf dem Asphalt. Mit brennenden Bengalos. Mit Angriffen auf Einsatzkräfte. Mit purem Terror. Wenn das friedlich ist, dann ist ein Hausbrand wohl auch nur „eine etwas wärmere Raumstimmung“. Und dann, als Krönung, tritt der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk auf den Plan. Dieses milliardenschwere Wahrheitslabor, in dem Realität zerschnitten, gekocht und weichgespült wird, bis sie dem politisch gewünschten Aroma entspricht. Wie nennen sie das Spektakel? „Spannungen.“ „Aufgebrachte Gruppen.“ „Überwiegend ruhig.“ Überwiegend ruhig? In welcher Parallelwelt leben diese Leute? Auf welchem Sender läuft dieses Gießen? Auf welchem Planeten ist Gewalt „engagiert“ und linksextreme Angriffe „Teil einer lebendigen Demokratie“? Es ist lächerlich. Es ist verlogen. Es ist präzise kaputt. Gießen ist ein Fanal. Ein Brandzeichen. Ein Beweis, dass dieser Staat eine Seite schützt und die andere opfert. Dass der ÖRR die Realität kapert wie ein politischer Geiselnehmer. Dass die Antifa machen kann, was sie will, weil sie längst weiß, dass niemand sie stoppt. Und genau das ist der wahre erschütternde Moment: Nicht die Gewalt an sich. Sondern das völlige, schamlose, staatliche Kapitulieren davor. Wenn das so weitergeht, dann werden wir Gießen nicht als Ausnahme in Erinnerung behalten, sondern als Auftakt. Als Auftakt eines Chaos, das längst im Kalender steht. Und wer heute noch wegsieht, wird morgen mittendrin stehen. Ohne Schutz. Ohne Polizei. Ohne Wahrheit. Nur mit einer Erkenntnis: Man hat es kommen sehen. Und niemand hat gehandelt. Weil manche Täter politisch zu nützlich sind. Traurig Deutschland, wirklich traurig. In diesem Sinne, euer 💙꧁ ₘ ᵢ ₙ ᵢ ꧂💙

💙 ₘ ᵢ ₙ ᵢ 💙

16,845 次观看 • 9 个月前

„Elon Musk ist kein Wissenschaftler, er ist kein Ingenieur. Er ist ein milliardenschwerer Betrüger mit viel Geld. Er hat keinen guten Hintergrund.“ Das sagte Alexandria Ocasio‑Cortez hier. Sie ist Abgeordnete im Repräsentantenhaus der USA. Elon Musk soll also keinen guten Hintergrund haben. Was ist eigentlich mit dem Hintergrund von Alexandria Ocasio‑Cortez? Schauen wir sie uns einfach mal beide an. Elon Musks Hintergrund besteht aus einer Ausbildung in Physik und Volkswirtschaftslehre, aus unternehmerischem Risiko, aus der Gründung von Firmen, aus Produkten, die Menschen freiwillig kaufen, und aus Investitionen, die Menschen freiwillig tätigen. Sein Hintergrund ist der Markt, basierend auf Zustimmung, Angebot und Nachfrage. Wer ihn nicht mag, kann ihn ignorieren. Wer seine Produkte nicht will, kauft sie nicht. Wer sein Geld nicht investieren will, lässt es bleiben. Sein Hintergrund ist Freiwilligkeit. Alexandria Ocasio‑Cortez’ Hintergrund ist ein anderer. Ihr Hintergrund ist der Staat, das politische System und die Gesetzgebung. Ihr Hintergrund sind Steuern. Steuern sind kein Abo, das man kündigen kann. Steuern sind keine Einladung, sondern eine Forderung. Wer Steuern nicht zahlt, wird verfolgt und bestraft. Hinter jeder staatlichen Regel steht die Gewalt. Am Ende jeder staatlichen Verordnung befindet sich die Waffe des Staates. Der Staat schickt zur Not seine bewaffneten Organe. Das ist der Hintergrund der Politik. Wenn Ocasio‑Cortez also sagt, Elon Musk habe „keinen guten Hintergrund“, was meint sie dann eigentlich mit Hintergrund? Gemessen an dem Hintergrund, aus dem sie selbst spricht, ist Musks Hintergrund harmlos. Er zwingt niemanden. Er erhebt keine Zwangsabgaben. Er unterschreibt keine Gesetze, die mit Gewalt durchgesetzt werden. Er kann scheitern, und niemand muss dafür zahlen außer denen, die freiwillig mit ihm gegangen sind. Elon Musk hat Unternehmen aufgebaut, die Produkte herstellen, Dienste anbieten, Menschen beschäftigen, Märkte und die Welt verändern und verbessern. Es sind Firmen, bei denen Musk eigenes Kapital eingesetzt, eigenes Risiko getragen und persönliche Verantwortung übernommen hat. Wenn eines dieser Projekte scheitert, dann zahlt nicht „die Gesellschaft“, sondern er. Dann verlieren Investoren freiwillig investiertes Geld. Das ist ein Hintergrund aus Eigenverantwortung. Alexandria Ocasio-Cortez hat nichts davon. Sie hat keine Firma gegründet. Sie hat keine Firma geleitet. Sie hat keine Löhne erwirtschaftet. Sie hat nie unternehmerisch entscheiden müssen, ob am Monatsende genug Geld da ist, um andere zu bezahlen. Sie ist nie mit eigenem Vermögen ins Risiko gegangen. Sie musste nie haften. Ihr Hintergrund ist ein anderer: Sie verteilt fremdes Geld. Sie arbeitet mit Budgets, die sie nicht selbst erwirtschaftet hat. Sie entscheidet über Programme, für die andere zahlen müssen. Sie propagiert politische Ideen, deren Kosten nicht sie trägt, sondern die Allgemeinheit. Wenn diese Ideen scheitern, wenn Programme nicht funktionieren, wenn Milliarden versickern – dann haftet sie nicht. Dann haftet das Volk. Wenn Musk scheitert, haftet Musk. Wenn AOC scheitert, haftet der Steuerzahler. Genau deshalb ist der Vorwurf des „Con Man“ so aufschlussreich. Denn ein Con Man lebt davon, dass Menschen freiwillig folgen, dass sie glauben und sich entscheiden. Politik hingegen braucht diesen Glauben nicht zwingend. Sie kommt auch mit Gehorsam aus. Der Hintergrund von Elon Musk ist Risiko. Der Hintergrund von Alexandria Ocasio-Cortez ist Macht. Der Hintergrund von Musk ist Zustimmung. Der Hintergrund von AOC ist Durchsetzung. Man kann Elon Musk kritisieren, seine Projekte ablehnen und seine Persönlichkeit unsympathisch finden. Wer aber über Hintergründe sprechen will, sollte ehrlich sein: Der Hintergrund des Unternehmers ist friedlicher als der Hintergrund der Politikerin. Musk ist weniger gewalttätig als AOC. Hinter Musk steht keine Waffe. Hinter Ocasio-Cortez schon. Das sind zwei sehr verschiedene Hintergründe.

Gerd Buurmann

88,114 次观看 • 8 个月前

🦅 𝐙𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐇𝐞𝐢𝐦𝐚𝐭 – 𝐄𝐢𝐧 𝐨𝐟𝐟𝐞𝐧𝐞𝐫 𝐁𝐫𝐢𝐞𝐟 𝐚𝐧 𝓑𝓳𝓸̈𝓻𝓷 𝓗𝓸̈𝓬𝓴𝓮 🦅 🇩🇪⚔️🇩🇪⚔️🇩🇪⚔️🇩🇪⚔️🇩🇪⚔️🇩🇪⚔️🇩🇪⚔️🇩🇪 𝓛𝓲𝓮𝓫𝓮𝓻 𝓑𝓳𝓸̈𝓻𝓷 𝓗𝓸̈𝓬𝓴𝓮, in diesen Zeiten, da unser Vaterland wie ein altes, stolzes Schiff inmitten stürmischer See schwankt, erhebe ich – im Namen unzähliger treuer Deutscher, die ihre Heimat lieben – die Feder, um Ihnen diesen Brief zu schreiben. Einen Brief nicht der bloßen Höflichkeit, sondern der tiefen, unerschütterlichen Dankbarkeit und des aufrichtigen Respekts. Sie sind kein gewöhnlicher Politiker. Sie sind ein Wächter unserer Seele, ein Rufer in der Wüste der Vergessenheit, ein Mann, der mit aufrechter Haltung dort steht, wo andere sich ducken. Seit Sie 2013 die AfD Thüringen mitbegründet haben und seit 2014 als Fraktionsvorsitzender im Landtag wirken, sind Sie für unser Land da – nicht als Karrierist, sondern als Lehrer des Volkes, der einst Sport und Geschichte unterrichtete und nun die Geschichte unseres Volkes mitgestaltet. Sie haben Thüringen zu Ihrer Heimat gemacht, jenes wunderschöne, urdeutsche Land der Burgen und Wälder, der Dichter und Denker. Aus dem Rheinland kommend, mit Wurzeln in Ostpreußen durch Ihre Großeltern, die als Vertriebene das Leid der Heimatlosigkeit kannten, haben Sie sich vollständig integriert – aus Liebe. „Thüringen ist uns zur Heimat geworden“, sagten Sie, und Ihre Familie, Ihre vier Kinder, Ihr Leben in Bornhagen zeugen davon: Hier schlagen Herzen für Deutschland. Sie verkörpern die Heimatverbundenheit – diese tiefe Bindung an Boden, Sprache, Tradition und das Erbe unserer Vorfahren. In einer Zeit, in der viele die Wurzeln kappen wollen, graben Sie sie tiefer und fester ein. Sie legen den Finger in die Wunde, wo es am meisten wehtut. Ohne Scheu sprechen Sie aus, was Millionen denken: Die Masseneinwanderung, die unsere Städte verändert, unsere Kinder bedroht und unsere Identität aushöhlt. Die verfehlte Erinnerungspolitik, die uns in ewiger Scham halten soll. Die „Mutter aller Krisen“ – die unkontrollierte Migration – benennen Sie klar und unerbittlich. Sie fordern und handeln: Für Vernunft statt Ideologie, für Familien statt Fragmentierung, für Deutschland statt „Weiter-so“. In dunklen Stunden – vor Gerichten, in medialer Hetze, inmitten von Anfeindungen – stehen wir hinter Ihnen. Die stillen Mehrheiten in Dörfern und Kleinstädten, Arbeiter, Handwerker, Mütter, Väter, Lehrer und Bauern. Wir sehen in Ihnen nicht den „Rechtsextremisten“ der Schlagzeilen, sondern den aufrechten Deutschen, der die Wahrheit sagt. Ihr Weg ist unser Weg. Wir tragen Sie in unseren Herzen und Stimmen bei jeder Wahl. Wir rufen: „Alles für Sie, Herr Höcke!“ Denn in einer Epoche, da Helden rar sind, sind Sie einer, der Letzten derer Art. Ein Vordenker, der die AfD prägt, ein Kämpfer für die Zukunft unseres Volkes. Sie erinnern uns: Deutschland ist mehr als eine Wirtschaftszone oder eine EU-Provinz – es ist Schicksal, Blut, Boden und Geist. Sie geben uns Kraft, aufrecht zu gehen. Man sagt, aus der Dunkelheit erwächst das Licht der Erneuerung, und Sie sind dessen Fackelträger. Möge Ihnen Thüringen, sowie ganz Deutschland die Treue halten. Wir, das Volk, stehen hinter Ihnen – heute, morgen und in jeder Stunde. "𝐔𝐍𝐒 𝐛𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐍𝐈𝐄𝐌𝐀𝐍𝐃 𝐦𝐞𝐡𝐫. 𝐃𝐢𝐞 𝐀𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐛𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧!" In tiefster Hochachtung, patriotischer Verbundenheit und im Namen vieler, die nicht mehr schweigen wollen, 𝓘𝓱𝓻 𝓜𝓻.𝓜𝓪𝓬𝓑𝓲𝓼𝓬𝓱 🤝🏼💙 𝓖𝓮𝔀𝓲𝓭𝓶𝓮𝓽 𝓪𝓷 Björn Höcke 🇩🇪⚔️🇩🇪⚔️🇩🇪⚔️🇩🇪⚔️🇩🇪⚔️🇩🇪⚔️🇩🇪⚔️🇩🇪 #𝐌𝐫𝐌𝐚𝐜𝐁𝐢𝐬𝐜𝐡 #𝐇𝐨𝐞𝐜𝐤𝐞 #𝐓𝐞𝐚𝐦𝐀𝐟𝐃 #𝐙𝐔𝐒𝐀𝐌𝐌𝐄𝐍𝐬𝐢𝐧𝐝𝐖𝐢𝐫𝐒𝐓𝐀𝐑𝐊 #𝐀𝐟𝐃 #𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐇𝐞𝐢𝐦𝐚𝐭 #𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫𝐕𝐨𝐥𝐤

𖥠 𝕸𝖗. 𝕸𝖆𝖈𝕭𝖎𝖘𝖈𝖍 𖥠 🇩🇪

21,861 次观看 • 3 个月前

💥🎉 Sensationsmeldung 🎉💥 Der Damm ist gebrochen: Impfgeschädigte können BioNTech Ansprüche durchsetzen Erst urteilte der BGH und das Landgericht Aurich rezipiert als erstes das Urteil des BGH März 2026 Es ist eine Nachricht, die wie ein Erdbeben durch die deutsche Rechtslandschaft geht: Impfstoffhersteller können sich nicht länger hinter Zulassungsbescheiden und Behördeneinschätzungen verstecken. Was noch vor wenigen Monaten undenkbar schien, ist nun höchstrichterliche Realität. Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 in einem wegweisenden Urteil (Az. VI ZR 335/24) die Rechte von Impfgeschädigten massiv gestärkt – und die Pharmaindustrie in Erklärungsnot gebracht. Doch der wahre Pionier dieser Zeitenwende sitzt nicht in Karlsruhe. Er sitzt in Ostfriesland. Aurich: Wo der Mut begann Am 13. Januar 2026 fällte die 5. Zivilkammer des Landgerichts Aurich unter dem Vorsitz von Richter Raap ein Teilurteil (Az. 5 O 1106/24), das in der juristischen Fachwelt für Aufsehen sorgte. In einem Verfahren einer Frau gegen die BioNTech Manufacturing GmbH entschied das Gericht: BioNTech muss umfassend Auskunft erteilen – über Nebenwirkungen, Herstellungsprozesse, Toxizität der Inhaltsstoffe und vieles mehr. Die Klägerin war im Sommer 2021 zweimal mit Comirnaty geimpft worden. Was folgte, war ein Albtraum: Autoimmunerkrankung, Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Nervenstörungen, chronische Erschöpfung (ME/CFS), Tinnitus, POTS und eine lange Liste weiterer Beschwerden. Aus einer zuvor gesunden Frau wurde eine Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2. Das Landgericht Aurich tat, was viele Gerichte zuvor nicht gewagt hatten: Es nahm die Klage ernst, prüfte die medizinischen Unterlagen – und stellte fest, dass im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung massive gesundheitliche Probleme aufgetreten waren, für die es keine Hinweise auf Vorerkrankungen gab. Das reichte dem Gericht, um den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG vollumfänglich zu bejahen. Der Auskunftskatalog, den BioNTech nun beantworten muss, hat es in sich: Von der Toxizität der Lipidnanopartikel über HIV-Sequenzen im Spike-Protein bis hin zu DNA-Verunreinigungen im Herstellungsprozess – insgesamt über 30 detaillierte Fragenkomplexe. BioNTech wird dabei auch Auskunft darüber geben müssen, ob sich Firmenchef Uğur Şahin selbst hat impfen lassen – und ob es Unterschiede zwischen „Mitarbeiterchargen“ und den Chargen für die Bevölkerung gab. Vor dem Auricher Urteil legte der VI. Zivilsenat des BGH vor– und wie. In seinem Urteil vom 9. März 2026 hob er ein Urteil des OLG Koblenz auf, das die Klage einer Zahnärztin gegen den Hersteller des Impfstoffs Vaxzevria (AstraZeneca) noch vollständig abgewiesen hatte. Die Frau war nach ihrer Impfung am rechten Ohr ertaubt und litt an Tinnitus, Gangunsicherheit und Taubheitsgefühlen. Die Kernbotschaften des BGH lassen sich auf drei revolutionäre Leitsätze verdichten: 1. Plausibilität statt Beweis: Für den Auskunftsanspruch gegen den Hersteller reicht es aus, wenn die Verursachung durch den Impfstoff plausibel erscheint. Es muss nicht einmal überwiegend wahrscheinlich sein, dass der Impfstoff den Schaden verursacht hat. Selbst wenn mehr gegen als für den Impfstoff als Ursache spricht, kann ein Auskunftsanspruch bestehen. 2. Umfassende Auskunft – nicht nur zum eigenen Krankheitsbild: Der Hersteller muss über sämtliche bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen Auskunft geben – nicht nur über diejenigen, die zum konkreten Krankheitsbild des Klägers passen. Denn die Frage, ob ein Impfstoff insgesamt ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis hat, ist ein Gesamturteil. 3. „Idiopathisch“ ist kein Freifahrtschein: Wenn Ärzte eine Erkrankung als „idiopathisch“ – also ohne erkennbare Ursache – einstufen, kann der Hersteller dies nicht nutzen, um die gesetzliche Kausalitätsvermutung zu entkräften. Die abstrakte Möglichkeit unbekannter Ursachen reicht nicht. Was das für Millionen Geimpfte bedeutet Mehr

K.Koenig No time to die

48,490 次观看 • 5 个月前