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Söder heute: „Villa Borsig war kein guter Termin.“ Vor gerade mal vier Wochen hatte er zu diesem Termin noch eine ganz andere Meinung. Jetzt, da die 1.000-Euro-Prämie krachend gescheitert ist, war er natürlich nur noch Beobachter. Das Fähnchen im Wind ist ganz bestimmt kein Kanzlermaterial.

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Via #ChristinaChristiansen: Was heute im Bundestag passiert ist, war kein „Redebeitrag“. Es war eine politische Abrissbirne. Katharina Dröge Dröge, MdB steht dort. Kein Zittern. Kein Lavieren. Kein „Vielleicht“. Sondern Klartext. „Es macht mich schlichtweg wahnsinnig wütend.“ Und genau DAS ist der Punkt. Diese Wut ist keine Show. Diese Wut ist Fürsorge. Für die Mieterinnen und Mieter, die am Ende die Zeche zahlen. Für die Menschen, die sich keine zweite Fehlentscheidung leisten können. Für all jene, die keine Lobby im Hinterzimmer haben. Während andere mit fossilen Fantasien kokettieren, während wieder so getan wird, als könne man Klimaschutz einfach „abschaffen“, während Öl- und Gasheizungen plötzlich wieder als Heilsversprechen verkauft werden — steht sie da und zerlegt diese Illusion in Einzelteile. Und dann dieses: „Looking at you, SPD-Fraktion im Bundestag .“ Kein Flüstern. Kein Hinterzimmer. Öffentlich. Direkt. Unmissverständlich. Weil Verantwortung nicht bedeutet, sich hinter Koalitionsarithmetik zu verstecken. Sondern Haltung zu zeigen, auch wenn es unbequem ist. Das ist diese grüne Kraft, die mich jedes Mal aufs Neue elektrisiert. Nicht weichgespült. Nicht angepasst. Nicht angstgetrieben. Sondern kämpfend. Bündnis 90/Die Grünen haben geliefert. Im Klimaschutz. In der Energiepolitik. In der Transformation. Und jetzt sollen die gleichen Kräfte, die jahrelang gebremst haben, so tun, als sei Fortschritt das Problem? Nein. Das Problem ist Mutlosigkeit. Das Problem ist fossile Bequemlichkeit. Das Problem ist dieses ewige „Die Realität ist schwierig“. Nein. Realität ist nichts, was man beklagt. Realität ist etwas, das man gestaltet. Und genau das hat sie heute gezeigt. Grüne Frauen stehen nicht da, um Applaus zu sammeln. Sie stehen da, um Zukunft zu verteidigen. Sie lassen sich nicht einschüchtern. Nicht von Zwischenrufen. Nicht von Machtspielchen. Nicht von politischem Schwer­mut. Heute hat man gespürt: Da ist Rückgrat. Da ist Kompetenz. Da ist Kampfgeist. Und ganz ehrlich? Wenn solche Frauen in diesem Land Politik machen, dann ist mir um die Zukunft nicht bange. Das war kein Auftritt. Das war ein Statement. Ein Hoch auf diese Stärke. Ein Hoch auf diese Klarheit. Ein Hoch auf grüne Frauen, die Geschichte nicht kommentieren – sondern schreiben. 💚🔥

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Wer nur Hitler und einen Hund braucht, hat keine Pointe. Er hat eine Ausrede. David Kebekus stellt Ulrich Siegmund vor, zerlegt den Nachnamen in „Sieg Heil“ und Schäferhund und blendet das übliche Bildpaar ein. Das ist der Gag. Keine Zahl zur Migration. Kein Satz zur Kriminalität. Kein Wort zu Schulen, Energie oder Abschiebung. Nur die Schablone, die in diesem Betrieb seit Jahren denselben Applaus erzeugt. Siegmund ist 35, Kaufmann, Wirtschaftspsychologe, seit 2016 im Landtag. Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Seine Partei liegt in den Umfragen vorn. Der Verfassungsschutz stuft den Landesverband als gesichert rechtsextremistisch ein. Das alles darf man hart angreifen. Mit Quellen. Mit Widerspruch. Wer stattdessen Silben klebt und 1933 auf die Leinwand wirft, führt keine Debatte. Er ersetzt sie. Der Zusammenhang ist kein Familienrätsel. David Kebekus ist der jüngere Bruder von Carolin Kebekus. Beide kommen aus Köln, beide arbeiten im selben Comedy-Betrieb. Er schrieb und inszenierte unter anderem für ihre Formate und die heute-show. Sie macht seit Jahren ausdrücklich politische Comedy gegen die AfD, war 2017 als Vertreterin der Grünen in der Bundesversammlung und rief öffentlich dazu auf, den „Rechtsruck“ zu stoppen. Das ist keine Diagnose vom Küchentisch. Das ist die öffentliche Linie eines Milieus. Beide sind darin gleich unlustig: Die Pointe steht fest, bevor der Satz beginnt. AfD, also Hitler. Name, also Hund. Saal, also Moral. Wer so arbeitet, unterhält nicht. Er bestätigt die eigenen Leute und nennt das Mut. Humor, der nur noch entmenschlichen will, ist kein Humor. Er ist Feigheit im Kostüm der Überlegenheit. Satire nichts ist ernst gemeint.

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🚨 CZ hat 2013 bei $600 gekauft – und dachte er sei zu spät. #Bitcoin stand damals bei einem Bruchteil von dem was heute normal ist. CZ hat den Run von $70 auf $1.000 beobachtet, nicht gekauft, und sich geärgert. Dann ist er bei $600 rein – mit dem Gefühl, den großen Move verpasst zu haben. Heute ist er Milliardär. Und genau das ist der Punkt den ich meiner Community mitgeben will. Dieses Gefühl "zu spät" zu sein – das ist kein Bug. Das ist ein Feature von #Bitcoin. Es fühlt sich bei $600 zu spät an. Bei $10.000. Bei $30.000. Bei $69.000. Und ja, auch jetzt. Ich habe das bei mir selbst erlebt und ich sehe es jeden Tag in meinen DMs. "Ist es noch nicht zu spät?" Die ehrliche Antwort: Jeder der diese Frage in den letzten 15 Jahren gestellt hat und trotzdem gekauft hat, steht heute im Plus. Jeder. Was ich daraus gelernt habe: → Es geht nicht um den perfekten Einstieg. Es geht darum überhaupt einzusteigen. → Time in the market schlägt Timing the market. Immer. → Das Gefühl "zu spät" ist meistens ein Zeichen dass du noch früh genug bist – denn die breite Masse wartet noch länger. Schaut euch die Adoption an. Wir reden über Bitcoin-ETFs, über Staaten die #Bitcoin als Reserve diskutieren, über Firmen die ihre Treasury umschichten. Das ist kein Late-Stage-Zyklus einer Nische. Das ist der Anfang von institutioneller Massenadoption. CZ hat es auf den Punkt gebracht – und ich unterschreibe das zu 100%. Die größte Gefahr war nie zu spät zu kaufen. Die größte Gefahr war immer gar nicht zu kaufen. Was war euer Moment wo ihr dachtet "jetzt ist es zu spät" – und es trotzdem gemacht habt?

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