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⚠️ Warnung zu #Xylit oder #Xylithol (Birkenzucker) - Bitte teilen! Neue Langzeitdaten vom ESC-Kongress in München: Hohe Xylit-Werte im Blut hängen mit einem deutlich höheren Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herz-Kreislauf-Tod zusammen. Untersucht wurden knapp 18.000 Menschen aus Europa und Kanada. Der Zusammenhang war dosisabhängig: Je höher der Xylit-Spiegel,...

11,167 views • 20 days ago •via X (Twitter)

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Sechs Monate Haft – für ein Satireprodukt. Nicht, weil ich jemanden bedroht oder zu Gewalt aufgerufen hätte. Sondern, weil ich einen Baseballschläger verkauft habe – aus Aluminium, optional auch aus Holz. Ein Produkt aus meinem Sortiment, versehen mit verschiedenen Sprüchen. Einer davon lautete „Abschiebehelfer“. Dieser Begriff war kein Aufruf zur Gewalt. Er war ein ironischer Kommentar auf eine Zeit, in der der Begriff „Flüchtlingshelfer“ als moralischer Orden galt – verbunden mit Anerkennung, Fördergeldern und öffentlichem Applaus. Ich wollte den Spiegel umdrehen: Wenn man damals stolz darauf war, Menschen ins Land zu holen, dann sollte man genauso sagen dürfen, dass auch das ordnungsgemäße Verlassen des Landes eine Form von Hilfe ist. Der „Abschiebehelfer“-Schläger war also nichts anderes als Satire – eine Überzeichnung, ein Stück Gesellschaftskritik in Produktform. Er richtete sich nicht gegen Flüchtlinge, sondern gegen die Quelle der Flüchtlingsströme: gegen politische Heuchelei, gegen Machtinteressen, gegen ein System, das Chaos produziert und andere mit den Folgen allein lässt. Selbst das begleitende Video war klar satirisch. Kein Gewaltaufruf, keine Drohung, keine Handlung. Nur ein Kommentar zur Absurdität unserer Zeit – wo Doppelmoral regiert, wo Satire kriminalisiert wird, und wo Worte gefährlicher erscheinen als Taten. Doch genau das hat man mir unterstellt: Ich hätte Menschen aufgefordert, Gewalt auszuüben. Und dafür gab es sechs Monate Haft. Sechs Monate für ein Stück Aluminium. Für eine ironische Idee. Für ein Produkt, das nie mehr war als Spott über politische Doppelmoral. Für Satire – in einem Land, das Satire offenbar nicht mehr versteht.

Marla Svenja Liebich

55,388 views • 10 months ago

Es ist nicht lange her, da musste man noch ins Kino gehen oder ein Netflix-Abo abschließen, um dramatischen Szenen im Weißen Haus beizuwohnen, um mitzuerleben, wie mächtige Männer um den Dritten Weltkrieg streiten. Heute gibt es das alles live im Fernsehen. Wir leben in verrückten Zeiten. Donald Trump will den Krieg in der Ukraine beenden, aber Europa will ihm bei seinen Friedensplänen nicht folgen. Der verheerendste Fehler, der in Kriegen immer wieder gedacht und gemacht wird, ist, den Krieg weiterzuführen, wenn man ihn beenden könnte und müsste, weil man glaubt, es würde noch irgendwie besser werden. Es wird nicht mehr besser. Nie. Mehr Opfer als der Krieg fordert nur der sinnlos verlängerte Krieg. Wladimir Putin ist ein Kriegsverbrecher, ein Verbrecher der Menschheitsgeschichte. Man muss seine moralische Klarheit nicht opfern, um die bitteren Realitäten anzuerkennen. Man muss sich aber ebenso davor hüten, dem Moralismus zu verfallen und für das eigene Gefühl moralischer Überlegenheit immer mehr junge Menschen in den sicheren Tod zu jagen. Einen Krieg nicht begonnen zu haben, entbindet nicht von der Pflicht, ihn zu beenden, besonders wenn man ihn nicht mehr gewinnen kann. Und das ist es, was gerade passiert: Die Ukraine verliert diesen Krieg. Der häufigste Punkt, den wir ständig hören, lautet: Ein Frieden muss für die Ukraine "gerecht und dauerhaft" sein. Das klingt nobel und logisch. Aber die Wahrheit lautet: Putin wird immer Putin bleiben. Kein Deal dieser Welt wird erreichen, dass Putin nicht mehr Putin ist. “Gerechter und dauerhafter Frieden” ist ein unrealistisches Ziel in einem Vertrag. Frieden ist die Voraussetzung für Stabilität, nicht Stabilität für Frieden. Nichts werden die Ukrainer nach allem, was ihnen angetan wurde, jemals als gerecht empfinden; wie könnten sie auch? Und dennoch wird es diesen Friedensschluss geben. Es bringt nichts, alles, was die tapferen Ukrainer zurecht als ungerecht empfinden werden, als “Diktatfrieden” abzutun. Um einen Frieden so sicher, stabil und dauerhaft wie möglich zu gestalten, braucht es nicht zuerst “Boots on the ground”, sondern “Guccis on the ground”. Es braucht Wohlstand. So viel wie möglich davon. Es braucht eine Invasion der Investoren, vor allem aus den USA. Die Europäer glauben immer noch, es brauche Sicherheitsgarantien im AUSTAUSCH für amerikanische Investitionen. Sie verstehen nicht: Amerikanische Investitionen SIND Sicherheitsgarantien. Je mehr Amerika in ein Land investiert, desto geschützter ist das Land vor anderen Mächten. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

121,451 views • 1 year ago

Von den killing fields in #Syrien und Irak in den obersten Rat der Weltgemeinschaft. Al-Jolani ist jetzt Al-Sharaa, doch unter seiner Interimspräsidentschaft in Syrien müssen Menschen Angst vor Verfolgung und Massakern haben. Alles kein Thema für die U.N.? Heute wird zum ersten Mal seit 1967 ein syrisches Staatsoberhaupt, nämlich Ahmad Al-Sharaa, vor den versammelten U.N.-VertreterInnen sprechen – ein Ereignis, das bereits jetzt hohe Wellen schlägt. Denn es ist kaum neun Monate her, da kannte man Al-Sharaa noch unter seinem Kampfnamen Al Jolani in der dschihadistischen Al-Nusra-Front, einem Ableger von Al-Qaida. Für viele Syrer, die die aktuelle Interimsregierung in Damaskus ablehnen, ist sein Auftritt bei der UN ein Affront, insbesondere für die Minderheiten im Land. Schon früh warnten wir mit HAWAR.help davor, in der HTS-Miliz nur die Befreier zu sehen und ihre Geschichte und Praxis auszublenden. Leider behielten wir Recht: Nur wenige Wochen nach der Entmachtung Assads erhob sich die Fratze des #Dschihadismus und der sektiererischen Gewalt. Truppen der Interimsregierung richteten ein Blutbad an der alawitischen Minderheiten im Westen des Landes an. Dasselbe wiederholte sich im Juli in den vornehmlich von DrusInnen bewohnten Gebieten im Süden Syriens. Bis heute befindet sich die Provinz As-Suweida in einer Art Belagerungszustand. Nimmt man beide blutigen Ereignisse zusammen, kostete die Gewalt etwa 3000 Menschen das Leben. Ein Untersuchungsbericht der UN, ja genau die Institution, die ihn jetzt gerade eingeladen hat, hat festgestellt, dass mehr als 100 Drusinnen aus Suweida entführt wurden. Noch immer werden 80 von ihnen vermisst. Solange Minderheiten nicht sicher sind, warnen wie davor, die Regierung Al-Sharaas zu normalisieren und zu Gesprächspartnern auf Augenhöhe zu erklären! Es müssen international auch Gespräche mit Repräsentanten der Minderheiten in Syrien statt finden: mit den Drusen, den Alawiten, den Christen und den Kurden im Land. Es war mir wichtig, das hier mit meiner Anwesenheit zu konfrontieren. Wir müssen für einen Syrien einstehen, dass alle Menschen in dieser Region mit einschließt.

Düzen Tekkal

28,138 views • 1 year ago

WARUM MUSLIME IMMER WIEDER DRUCH GEWALT AUFFALEN☝️ 🔴Lasst mich euch als ehemaliger praktizierender Muslim erklären, warum ein Muslim wahllos jüdische Menschen auf den Straßen von London erstechen kann. Ich bin als schiitischer Muslim aufgewachsen und werde euch genau erklären, warum dieser Vorfall in Großbritannien und die vielen anderen in der Vergangenheit – sowie jene, die noch folgen werden – passieren. 👉 Was ihr in diesen Videos seht, ist der Islam in Reinkultur. 👈 Der Koran ist kein Buch des Friedens; es ist ein Buch, das aus guten Menschen wütende, frustrierte, unglückliche und unter ständiger Angst vor göttlicher Bestrafung stehende Menschen macht. Dieses Buch formt Menschen nicht zu sanftmütigen, guten Bürgern oder wertvollen Mitgliedern einer Gesellschaft, sondern zu tickenden Zeitbomben. Es belohnt blinden Eifer (Jihad) es belohnt den Kampf, die Störung des Friedens und die ständige Belästigung von Nichtmuslimen – sei es durch Dawah (Einladung zum Islam) oder durch ständige Forderungen nach mehr Islam im säkularen Alltag. Sie haben einen Gott, der nicht das Leben preist, sondern den Tod. Allah liebt diejenigen, die im Kampf gegen die Ungläubigen sterben. Das ist keine Meinung; das steht im Koran, in den Hadithen (Aussprüchen und Handlungen Mohammeds und seiner Gefährten) und in jeder islamischen Lektion, die von Mullahs, Imamen, Scheichs, Ayatollahs etc. sowohl Erwachsenen als auch Kindern beigebracht wird. Das ist der Grund, warum Muslime – selbst die oft so genannten „Gemäßigten“ – stets zögern, islamischen Terrorismus zu verurteilen. Ihr werdet auch nach diesem Vorfall keine Massendemonstrationen von Muslimen erleben, die rufen: „Nicht in meinem Namen!“, weil sie wissen, dass sie sich nicht gegen die Lehre stellen können. Der Jihad ist ein fester Bestandteil der islamischen Dogmalehre. Ihn zu verleugnen, wirft einen Muslim aus der Glaubensgemeinschaft(Ummah). Das Wort Jihad (arabisch: ǧihād) kommt in seiner exakten grammatikalischen Grundform im Koran insgesamt viermal vor – im Zusammenhang mit Töten (Qital) und Kampf sogar 41 Mal. 🚨Der Koran drückt es unmissverständlich aus: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben [...]“ 🚨 (Sure 9, Vers 29). Wenn ein Muslim diese Aufforderung voll und ganz annimmt, ist das Töten von Ungläubigen (Kafirin) nicht nur gerechtfertigt, es ist seine Pflicht und eine Tat, die einem Muslim einen Platz in Dschannah (dem islamischen Paradies) sichert. Es ist ein Akt, um sich die Ewigkeit zu sichern und schließlich der erdrückenden Last dieser korrupten und unislamischen Welt zu entkommen. Das ist der Grund, warum Muslime, wie bei dieser Attacke in London, wahllos jüdische Menschen auf der Straße erstechen können und dabei nichts als Genugtuung empfinden. Und das ist der Grund, warum sie auf dem gesamten Globus als eine gewalttätige Sekte wahrgenommen werden, die dem Tod huldigt und nicht das Leben liebt. Es ist daher absolut irrational, eine Anhängerschaft von Menschen in der westlichen Welt zu begrüßen, die jederzeit – und sie haben es bereits hundertfach bewiesen – die Beherrschung verlieren können, weil sie Vorurteile gegen Juden, Atheisten, Christen, Freidenker, Homosexuelle oder Islamkritiker hegen. Wir spielen jedes Mal russisches Roulette, wenn wir Muslime in unsere Mitte einladen, da wir nicht wissen, wer von ihnen wann und wo durchdrehen wird. Meine Empfehlung ist daher: Schließt die Tore für die islamische Migration für IMMER. Verbannt den Islam aus eurer Mitte. Kämpft für ein komplettes Verbot dieser Ideologie im Gewande einer Religion und beendet die irrationale Einwanderungspolitik, bevor es zu spät ist. ______________________________________________________ 📌 Hallo Freunde, vielen Dank für eure Interesse an meinen Artikeln und meinen Kanal. Damit ich weiterhin Zeit und Herzblut in hochwertige aufklärerische Artikel stecken kann, freue ich mich über jede kleine Unterstützung. Deine Spende hilft mir bei: 🛠 Bessere Technik und Tools für besseren Content. ⏳ Zeit: Mehr Fokus auf neue Projekte und Recherchen. Kein Muss – mein Content bleibt kostenlos! Aber wenn du mir einen virtuellen Kaffee spendieren magst, bedeutet mir das viel.💪 BUY ME A COFFEE: oder PAYPAL ME: ME: bei PATREON: YouTube: Danke für euren Support! 🙌 _____________________________________________________ Quellen: 🔴 🔴 🔴

DOGMA DETOX - Kian Kermanshahi - کیان کرمانشاهی

21,289 views • 4 months ago

Mein Buch soll verboten werden! +++ Das ist eine Warnung an alle Autoren und Freunde freier Information. Was hier ausgerollt wird, ist ein Testballon und gezielter Anschlag auf mein wichtiges Grundlagenwerk zu den Langzeitplänen der Globalisten. Mein Buch "Transhumanismus" soll auf den Index für „jugendgefährdende Schriften“ kommen. Veranlasst durch den deutschen Verfassungsschutz, durchgeführt von der „Prüfstelle für jugendgefährdende Schriften“ in Bonn. Weil mein Buch eine Gesamtschau der aktuellen Global-Agenda zeigt und die transhumanistische Gefahr für die Menschheit entlarvt, soll es aus dem Verkehr gezogen werden. Wenn ein Buch nämlich auf dem Index landet, ist das ein de facto Verkaufsverbot, weil es nicht mehr öffentlich beworben oder verkauft werden darf. Rund 50 Textstellen werden herangezogen, um eine „offensichtliche Jugendgefährdung“ zu begründen. Zwei beispielhafte Textstellen habe ich in diesem Kurzvideo zitiert. Man glaubt es nicht! Der Verfassungsschutz hat 2,5 Jahre ab Erscheinen des Buches (Nov. 2022) gebraucht, um einen Antrag an die Prüfstelle zu übermitteln. Die Prüfstelle in Bonn hat 1,5 Jahre benötigt, um das Verfahren vorzubereiten. Und mir räumt die Prüfstelle nun eine Woche (!) ein, um mich zu diesem umfangreichen Buch mit rund 400 Quellen zu äußern. Wenn das Buch, womöglich schon nächste Woche, auf der Liste landet, muss der Verkauf in allen Läden und online sofort eingestellt werden. Der Besitz bleibt weiter völlig legal. Gegen die Indizierung kann und werde ich mühsam klagen, das dauert aber Jahre, und bis zu einem Ergebnis bleibt das Buch beständig auf der Index-Liste. Weitere Infos in den nächsten Wochen auf meinem Telegram-Kanal und auf X und bereits heute Abend im Interview bei AUF1. Das Buch kann noch, vor einer Listung, hier als eBook erworben und verbreitet werden:

Stefan_Magnet

11,883 views • 17 days ago

„Mein Name ist Riley Gaines. Ich bin Absolventin der Universität von Kentucky, wo ich im Schwimmteam war. Ich habe meine Karriere stolz als 12-malige NCAA-All-American und 5-maliger SEC-Champion beendet. Ich bin eine der 200 schnellsten Schwimmerinnen im Schmetterling aller Zeiten. Aber am 17. März des letzten Jahres wurden meine Teamkameradinnen, ich und andere Schwimmerinnen von Universitäten im ganzen Land genötigt, gegen einen biologischen Mann mit dem Namen Lia Thomas anzutreten. Thomas wurde erlaubt bei den Frauen anzutreten, nachdem er bereits drei Jahre Mitglied im Schwimmteam der Männer der Universität von Pennsylvania war. Wir schauten vom Beckenrand zu, wie Thomas einen nationalen Meistertitel im 500-Yard-Freistil gewann und dabei die beeindruckendsten und vollendetsten Schwimmerinnen des Landes schlug - inklusive Olympia-Teilnehmerinnen und amerikanische Rekord-Halterinnen. Und das, wo Thomas nur ein Jahr zuvor bei den Männern auf Platz 462 landete. Am nächsten Tag traten Lia Thomas und ich im 200-Yard-Freistil gegeneinander an, was in einem Unentschieden endete. Wir schwammen exakt dieselbe Zeit - auf eine 100tel Sekunde genau. Weil es nur eine Trophäe gab, teilte mir die NCAA mit, dass ich mit leeren Händen nach Hause gehen und diese Trophäe an Lia Thomas gehen würde. Und als ich das hinterfragte, sagte mir die NCAA, dass Thomas die Trophäe zu Fotozwecken zu halten hätte. Ich war schockiert. Ich fühlte mich betrogen und herabgewürdigt. Reduziert auf einen Schnappschuss. Aber meine Gefühle spielten keine Rolle. Was in den Augen der NCAA zählte, waren die Gefühle eines biologischen Mannes. 1972 erließ der Kongress Title IX, um unfaire geschlechtliche Diskriminierung an Bildungseinrichtungen, inklusive des College-Sports, zu beenden. Aber mit der Erlaubnis für Thomas, weibliche Sportlerinnen im Schwimmbecken und auf dem Podium zu verdrängen, diskriminierte die NCAA absichtlich und explizit aufgrund des Geschlechts. Auch wenn die NCAA behauptete im Namen der Inklusion gehandelt zu haben - ihre Politik schließt de facto weibliche Sportler aus. Aber das ist nicht alles. Zusätzlich zum Zwang, unsere Preise, unsere Titel und Möglichkeiten aufzugeben, nötigte die NCAA weibliche Schwimmerinnen dazu, eine Umkleidekabine mit Thomas zu teilen - einem 1,93m großen 22-jährigen Mann mit völlig intakten männlichen Genitalien. Lassen Sie mich das klar sagen: Wir wurden nicht vorgewarnt. Wir wurden nicht nach unserem Einverständnis gefragt. Und wir haben unser Einverständnis nicht gegeben. Wenn Sie sonst nichts überzeugt, dann hoffe ich zumindest, dass Sie sehen können, dass dies eine grobe Verletzung unserer Privatsphäre ist und wie unwohl, komisch, beschämt und sogar traumatisiert sich manche von uns durch diese Erfahrung gefühlt haben. Ich weiß, dass ich nicht für jeden spreche. Es ist unmöglich für jeden zu sprechen. Aber ich kann anhand der Tränen, die am Beckenrand vom armen 9. und 17. Platz vergossen wurden, die es um einen Platz verpasst haben, ein All-American zu sein, bescheinigen. Und ich kann das extreme Unbehagen in der Umkleidekabine bescheinigen, wenn du dich umdrehst und da ist ein Mann, der dir dabei zusieht, wie du dich ausziehst, während er sich entblößt. Ich kann den Ärger bescheinigen und die Frustration dieser Mädchen, die so hart gearbeitet und so viel geopfert haben, um an diesen Punkt zu kommen. Unglücklicherweise stehen wir mit unseren Erfahrungen nicht alleine da. Die Zahl der weiblichen Athleten, denen Möglichkeiten vorenthalten wurden, die traumatisiert oder verletzt werden von einer Politik, die beteuert, Inklusion voranzutreiben, wächst in alarmierender Weise in diesem Land. Es ist einfach inakzeptabel und die Integrität des Frauensports ist verloren.“ (übersetzt von mir für all jene, die kein oder nicht so gut Englisch verstehen, weil ich finde, dass jeder das gehört haben muss)

Anabel Schunke

413,568 views • 3 years ago

Ich zeige diese Sequenz aus der gestrigen Lanz-Sendung in dieser Länge, um es auch noch dem Letzten klarzumachen: Es wird mit den Grünen in der Regierung, egal ob rotgrün oder schwarzgrün, NIEMALS eine Kehrtwende in der Migrations- und Asylpolitik geben. Niemals! Weil, wie man an Katrin Göring-Eckardt erkennen kann, ein grundsätzliches Unvermögen vorherrscht, überhaupt zu realisieren, dass a) nicht alle Probleme mit mehr Geld zu lösen sind und b) das Problem der kulturellen Ersetzung der Deutschen überhaupt nicht als solches erkannt wird. Auf die Frage von #Lanz, ob man zu einer Änderung der Asylpolitik bzw. Kehrtwende in der Migration in einer möglichen Koalition mit der CDU Deutschlands und Friedrich Merz bereit wäre, kommt im Endeffekt ein „Nein“. Was KGE im hier verklausuliert mit Dutzenden Sätzen sagt, ist, dass wir die Migration in der Form weiterhin hinnehmen müssen und wir einfach mehr Geld in die Infrastruktur pumpen müssen, damit es dann angeblich besser läuft als bisher. Das ist die Antwort der Grünen auf die Migration. Ich möchte das wirklich deutlich machen. Migration wird hier wie eine Naturkatastrophe dargestellt, die einfach über uns hineinbricht und gegen die man nichts tun kann. Warum? Weil die Grünen grundsätzlich linke Totalitaristen sind, die einer One-World-Ideologie und friedlichen Vermischung der Kulturen anhängen, nach der Migration per se super ist und gar nicht unterbunden werden soll. Vor diesem Hintergrund behaupten sie quasi, dass man Migration nicht kontrollieren kann. Alles, was man tun könne, sei, die Infrastruktur zu verbessern. Heißt: Weiterhin kein Grenzschutz, weiterhin keine Asylverfahren an den Außengrenzen, weiterhin keine Abweisung von Leuten, die kein Anrecht auf Asyl haben. Das Wichtigste ist aber: Grüne sind blind für den Punkt der kulturellen Ersetzung. Denn das ist es, was vor allem durch die kontinuierlich hohe Zuwanderung aus mehrheitlich islamischen Ländern passieren wird. Das ist schlichte Mathematik vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, sprich der Überalterung der deutschen Gesellschaft bei gleichzeitig hoher Geburtenrate unter den mehrheitlich muslimischen Zuwanderern. Ich sage es so deutlich, damit es auch der Letzte begreift: Diese Politik, bei der jährlich eine Großstadt in dieses Land einwandert, wird dafür sorgen, dass die Deutschen zur Minderheit in ihrem eigenen Land werden. Dass die deutsche Kultur auf absehbare Zeit verschwindet und dieses Land islamisch wird. Weil es zu großen Teilen keine Integration in unsere Kultur und Religion gibt. Dieser Punkt wird bei jede dieser Diskussionen völlig außenvorgelassen. Stattdessen wird über mehr Lehrer, mehr Erzieher, mehr Wohnraum und sonst was gefaselt. Als wenn das darüber entscheidet, ob Integration klappt. Und als könne man sich diese Infrastruktur auch einfach aus den Rippen schneiden, wenn hier zu großen Teilen Analphabeten oder Menschen mit gerade einmal Grundschulbildung einwandern und die einheimische Gesellschaft immer mehr schrumpft. Außerdem können wir leider nicht alle in der Asylindustrie arbeiten. Irgendwo braucht es ja auch für unsere Wirtschaft noch wertschöpfende Tätigkeiten. Aber: Selbst wenn wir alles Geld und Infrastruktur auf der Welt hätten: Am Ende bleibt der Faktor der kulturellen Überfremdung und Ersetzung. Und diesen Punkt sehen die Grünen nicht und werden sie nie sehen. 1. Weil sie „Vaterlandsliebe“, und das damit einhergehende Bewusstsein über den Reichtum der eigenen Kultur und Werte, „eh immer zum kotzen fanden“ 2. Weil sie daraus resultierend überhaupt nicht auf die Idee kommen, dass Deutschland ein Recht auf die Wahrung seiner eigenen kulturellen Identität hat und 3. Weil sie ein Haufen Almans sind, die mit den Problemen, die im Alltag mit der islamischen Kultur zu tun haben, überhaupt keine Berührungspunkte haben und sie deshalb auch nicht sehen. Diese Leute sind wahnsinnig.

Anabel Schunke

190,640 views • 1 year ago

Boris Palmer hat dem »Cato«-Magazin ein Interview gegeben. Neben einigen richtigen und klugen Aussagen (etwa zu Asylpolitik: »Ein einziger sogenannter Systemsprenger, das heißt meist ein geflüchteter junger Mann, der so gewalttätig ist, dass er im Dreischichtbetrieb von zwei Leuten betreut wird, kostet uns 600.000 Euro im Jahr«; oder zu Seenotrettern: »Das sind moderne Moralhelden, die gewissermaßen wie Jesus das von den europäischen Kolonialisten und Ausbeutern angerichtete Leid auf sich nehmen«) sagte Palmer auch, dass der »strategische Ansatz der Brandmauer gescheitert« sei. Und er sprach sich für eine Regierungsbeteiligung der AfD aus; nicht, weil er die AfD so toll findet, sondern weil es realpolitisch geboten wäre. Jetzt ist es so: Das »Cato«-Magazin ist rechtskonservativ, einige der Publizisten stehen der AfD und der »Jungen Freiheit« nah. Auf Antifa-Seiten wird das Magazin als Feind gelistet; die Auflage ist mit einigen Zehntausenden Exemplaren respektabel, aber (aus Sicht Palmers) relativ klein. Kurz: Für das Magazin war das Interview mit Palmer sicherlich ein kleiner Scoop. Palmer hingegen ist ehemaliger Grüner und einer der beliebtesten Lokalpolitiker Deutschlands, er sitzt regelmäßig bei Markus Lanz und deklassiert bei Oberbürgermeister-Wahlen seine Konkurrenten, teilweise mit mehr als 60 Prozent der Stimmen. Kurz: Er hatte vielmehr zu verlieren als zu gewinnen, als er dem Interview zugesagt hat. Er hat es trotzdem gemacht. Einige Tage später war Palmer dann im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu Gast, konkret: beim Sonntags-Stammtisch des »Bayerischen Rundfunk«. In üblichem Duktus versuchten dort die Journalisten Palmer anzuschwärzen und in die Schmuddelecke zu rücken, weil er mit »Cato« sprach. Palmer hätte sich distanzieren können und sagen, dass er mit diesen Leuten nichts gemein hat. Aber er hat gesagt: »Und mit Rechten darf man nicht reden? Der Mann, mit dem ich gesprochen habe, schien mir seriös – und ich habe nur Sachen gesagt, die ich für richtig halte. [...] Ich bin unkonventionell, wenn es um Denkvorschriften geht.« Umso länger ich darüber nachdenke, desto mehr halte ich diesen ganzen Auftritt von Palmer (beginnend beim Interview und endend beim Frühschoppen) für einen absoluten Bossmove. Jahrelang war die Kontaktschuld-Konstruktion ein absolut krankes und effektives Mittel von Linken, Rechte aus dem Diskurs auszuschließen und die Existenzen von Personen zu zerstören, die sich trotzdem dazu bereiterklärten. Wenn aber das State of Mind von Boris Palmer medial Einzug hält und sich niemand mehr dafür rechtfertigt, mit irgendwem zu reden, weil dieser rechts oder libertär oder coronakritisch oder sonst was ist, bricht die linksprogressive Diskurshoheit und Menschen mit gegensätzlichen Ansichten kommen wieder an einen Tisch. In jedem Fall sollten viel mehr Menschen diese Nicht-Rechtfertigungshaltung von Palmer verinnerlichen und sich nicht diktieren lassen, wie sie zu leben haben und mit dem sie sprechen dürfen.

Jan A. Karon

91,397 views • 1 year ago

Die Empörung über das Singen der DDR-Hymne, deren erste Strophe Lothar de Maizière zu Wendezeiten noch in die Nationalhymne integrieren wollte ( halte ich für ziemlich lächerlich. Es ist Inbegriff einer Ostalgie, angestoßen von Steimle, Schlussnote eines schrägen Auftritts in Dessau, nicht verboten – einfach kein Aufreger. Die (zweideutigen) Äußerungen Steimles, wonach man Merkel an die Wand stellen könne und sie einsitzen werde, sind hingegen sehr wohl problematisch und unappetitlich, um es mal vorsichtig auszudrücken. Ebenso übrigens wie der wenig später folgende Stauffenberg-Verweis von Steimle hinsichtlich Merz, wobei der dümmste (und verräterischste) Teil für mich der Nebensatz »wenn man ihn mal braucht« ist. Steht für Steimle jetzt Merz in einer Reihe mit Hitler, weil das Bühnenprogramm den Joke brauchte? Dumm. Dazu sei auch gesagt, dass der Verweis darauf, dass Steimle Provokateur und Kabarettist ist, nicht wirklich zieht. Wenn Frank-Walter Steinmeier AfD-Wähler indirekt als Ratten dehumanisiert, es Ungeziefer-Vergleiche hagelt oder Jan Böhmermann (ebenfalls »Comedian«) Fahndungsplakate gegenüber Rechtslibertären veröffentlicht, ist die Empörung groß, völlig zu Recht. Es ist von »Mordaufrufen« die Rede. Aber gerade deshalb muss die AfD dieselben Standards an ihre Bühnen anlegen. Zudem muss sie – gerade intellektuell – einen höheren Anspruch an sich selbst haben, um nicht in ähnliche (wenn nicht sogar schlimmere) Rhetorik zu verfallen. Man sollte sich dabei auch ehrlich machen: Wenn solche Äußerungen wie die von Steimle in exakt dieser Form gegenüber Weidel, Chrupalla oder Höcke von einem linken Comedian im Beisein von zwei linken Politikern gefallen wären (was ich für absolut möglich halte), würde man sich hier extrem echauffieren. Klar, Steimle ist nicht Böhmermann und die Bühne in Dessau auch nicht das ZDF-Programm, aber diese Äußerungen sind völlig unnötige Angriffsfläche, ziemlich grenzdebil und sollten ohne wenn und aber abgelehnt werden. Die dritte – und entscheidende – Ebene ist für mich aber, dass ich diesen Tag medial verfolgt habe, und erneut zu der Erkenntnis komme, dass sich so gut wie niemand mehr die Mühe macht, Ostdeutschland halbwegs fair begegnen und begreifen zu wollen. Hier gibt es etliche Takes, die ein »Unrechtsregime«, »Schießbefehle« und die Stasikarteien ins Feld führen (die meisten übrigens von Westdeutschen), während anscheinend niemand begreift, dass die bundesrepublikanischen Regierungen, von Merkel, Merz und Ampel repräsentiert, für viele Menschen schon längst als Wiederkehr der DDR wahrgenommen werden: in Form einer Politik gegen das Volk, gegen die Arbeiter, gegen die eigenen Interessen; in Form von Realitätsleugnung und Beschönigung einer Jetztzeit, die von vielen als falsch und verkommen wahrgenommen wird. Dazu gehört eine oktroyierte Bundespolitik, die schlichtweg nicht mehr kongruent mit den Mehrheitsverhältnissen in Ostdeutschland ist; ein Festhalten an der Brandmauer und am Ausschluss der AfD von politischer Gestaltungsmacht; eine Weichenstellung für Überfremdung und den demografischen Umbau der Gesellschaft, den sich niemand ausgesucht hat; ein Staatsapparat, der repressiv gegen Kritiker vorgeht und mitunter als totalitär wahrgenommen wird; eine Entkopplung der politischen Klasse, die eine Sprache spricht, die (im Osten) keiner mehr versteht; und eine Außenpolitik, die viele Menschen nicht als ihre begreifen. Genau darauf sollte man, neben mEn notwendiger Auftrittskritik, seinen Fokus doch eigentlich legen, denn genau dies erklärt sehr gut, weshalb die DDR in der Wahrnehmung vieler eben nicht als das absolute Böse wahrgenommen wird; dass man sich mit »Auferstanden aus Ruinen« verbundener fühlt als wir hier auf X glauben; dass man Zeiten, in denen der Zusammenhalt und die Gemeinschaft noch was zu zählen scheinten, glorifiziert; und dass man sich in Dessau bei solchen Auftritten deutlich mehr abgeholt fühlt als in Leitartikeln von Wochenzeitungen und »Bericht aus Berlin«-Sendungen zur Primetime. Das mag einem in der Berliner Blase nicht schmecken, aber das ist die Wahrnehmung vieler im Osten. Das Negieren davon ist Teil des Problems. Für große Teile der Wähler in Ostdeutschland ist die heutige politische Klasse mit ihren Entscheidungen eine Art Neo-DDR geworden, die sich, auch das gehört zur Wahrheit, in ihrem Endstadium befindet, aber noch an Macht klammert. P.S.: Die DDR mit ihren Tante-Emma-Läden und satten Rapsfeldern kommt trotzdem nicht mehr zurück.

Jan A. Karon

32,831 views • 2 months ago

Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

176,290 views • 1 year ago

Und weil gerade Ungarn und Orbàn wieder im Mittelpunkt der Öffentlichkei stehen, anbei ein wenig Aufklärung. Das von Russland unterstützte Orbàn-Regime in Ungarn hat über ein Jahrzehnt lang das Land ausgeplündert und es damit zu seinem neuen offiziellen Status als ärmstes Land Europas verholfen. Nicht nur die Infrastruktur bricht zusammen, während Orbàn und seine Kumpane weitere Paläste bauen. Video: Willkommen im „Mini-Versailles“ der Familie Orbán, einem ehemaligen Habsburger Anwesen, das zu einer Datscha umgebaut wurde und nun ein neues Symbol für Korruption auf höchster Ebene in Ungarn ist. Dieses aktuelle Filmmaterial stammt aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen – natürlich nicht aus Ungarn, sondern aus Frankreich. Liebe EU-Steuerzahler: Wie gefällt Ihnen das? Weiter: Eben weil es nur noch etwa 200 Tage dauert, bis die Ungarn zur Wahl gehen, dachte ich mir, dass vielleicht jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, um Orbáns "Erfolge" zu beleuchten, einfach indem man Ungarn mit Rumänien vergleicht. Obwohl Ungarn nur etwa die Hälfte der Bevölkerung Rumäniens hat, betrug sein BIP im Jahr 2003, kurz nach Orbáns erster Amtszeit, 85 Milliarden Dollar, während Rumäniens BIP bei 57 Milliarden Dollar lag. Heute, nach unzähligen Jahren unter Orbán, beträgt Ungarns BIP etwa 220 Milliarden Dollar, während Rumäniens BIP 400 Milliarden Dollar erreicht hat. Im Jahr 2010, als Orbàn seine zweite Amtszeit antrat, lag das Land auf Platz 53 der weltweit am wenigsten korrupten Länder, während Rumänien auf Platz 75 rangierte. Im Jahr 2025, nach unzähligen Jahren unter Orbàn, gelang es Ungarn, als deutlich korrupter als Rumänien eingestuft zu werden. Etwas, wofür die Rumänen Ungarn früher bewunderten, war sein Autobahnnetz, das 2010 etwa 1200 km lang war, also etwa fünfmal so groß wie das Rumäniens. Heute ist das rumänische Autobahnnetz mehr oder weniger mit dem Ungarns vergleichbar und wird im Gegensatz zu Ungarn weiterhin rasch ausgebaut. Vor Orbàn konnte Ungarn zumindest stolz darauf sein, einen Mindestlohn zu haben, der etwa doppelt so hoch war wie der in Rumänien (oder zu verschiedenen Zeitpunkten sogar noch höher). Im Jahr 2025 sind dank Orbàns "souveränem wirtschaftlichem Genie" die Durchschnittslöhne in Ungarn und Rumänien in etwa gleich hoch. So sehr Musk auch die Meinungsfreiheit liebt und seine Freunde und Familie mittlerweile praktisch alle Medien des Landes besitzen, rangiert Orbáns Ungarn in Sachen Pressefreiheit knapp hinter Sierra Leone. Rumänien liegt im Ranking für 2024 hingegen knapp vor den USA. Von der von Orban so vielgeschmähte Ukraine reden wir mal gar nicht. Mit der bösen EU als seinem Todfeind ist Orbáns Ungarn zufällig einer der größten Empfänger von EU-Geldern, wenn man alle seit dem Beitritt erhaltenen Mittel zusammenrechnet, während die Beiträge Ungarns bisher hauptsächlich aus Vetos, Beleidigungen und Sabotageakten bestanden. Anfang der 2000er Jahre war es für Rumänen, die in der Nähe der ungarischen Grenze lebten, eher üblich, zum Einkaufen oder Arbeiten nach Ungarn zu fahren. Bis 2025 hatte sich dieses Muster komplett umgekehrt, und immer mehr Ungarn aus den Grenzgebieten kamen zum Arbeiten oder Einkaufen nach Rumänien. Ich halte es auch für sehr wichtig und erwähnenswert, dass sowohl 2023 als auch 2024 der Pro-Kopf-Verbrauch sogar der Bulgaren noch höher war als der der Ungarn. Was Orbán Ungarn angetan hat, ist kein Misserfolg, sondern ein Verbrechen. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass Ungarn diesen Mann im April 2026 loswerden wird. PS: Die Parlamentswahlen in Ungarn 2026 werden voraussichtlich im April 2026 stattfinden. PPS: Dieser Beitrag sollte nicht als Beweis für „Rumäniens wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Entwicklung” angesehen werden und ist auch nicht als solcher gedacht. Er sollte vielmehr als Beispiel dafür verstanden werden, was Orban und Autokratien im Allgemeinen bewirken, selbst im Vergleich zu einem korrupten und alles andere als perfekten demokratischen Staat. Teils via Daractenus

SimplyTheBest

37,058 views • 11 months ago

Ich bin neulich wieder über eine der Reden des ehemaligen US-Präsidenten Bush kurz nach 9/11 gestossen, die er im islamischen Zentrum in Washington gehalten hat. Wortwörtlich sagte er, dass das "Gesicht des Terrors" nicht "der wahre Glaube des Islams" sei. Islam sei Frieden, so Bush. Ich verstehe natürlich, dass ein Politiker, der im Begriff ist, kurze Zeit später den "War on Terror" in Afghanistan zu starten, auf islamische Verbündete setzt und auch im Inland darauf bedacht ist, seine Nation zu einen. Das hätte man aber auch mit weniger übertriebenen Worten tun können, die den Islam und seine Community durchaus mit in die Verantwortung nehmen und sie zu kritischen Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben zwingt. Stattdessen spricht man den Islam als politische Ideologie, die er nun mal auch ist, mal wieder von jedweder Verantwortung für seine Glaubenskrieger frei, indem man sagt, dass das alles nicht mit dem Islam zu tun hätte. Bemerkenswert ist daran, dass es sich um einen Satz aus 2001 und nicht aus 2016 oder 2026 handelt. Ein Satz aus einer Zeit, in der Wokismus und linke One-World-Ideologie in unserer Erinnerung noch lange nicht so auf dem Vormarsch waren. Von einem republikanischen Präsidenten ausgesprochen. Das zeigt, wie tief wir uns schon damals im Dilemma befunden haben. Nicht einmal angesichts des grössten Terroranschlags in einem westlichen Land jemals hat man es fertig gebracht, den Islam in Mithaftung für das zu nehmen, was in seinem Namen an Gräueltaten begangen werden. Und auch wenn man Bush eher Taktik als Naivität unterstellen kann, steht dieses Mantra vom friedlichen Islam doch stellvertretend für die beispiellose Naivität des Westens im Umgang mit dieser Religion, die bis heute in grossen Teilen der Bevölkerung anhält. Es ist dieselbe Naivität, mit der wir heute sauber zwischen Palästinensern und der Hamas trennen. Dieselbe Naivität, die dafür sorgt, dass die sogenannte Solidarität mit den Menschen in Gaza, die auch in unseren Ländern regelmässig in Form von Protesten gezeigt wird, nicht auch dazu diene, die Agenda des Islams generell voranzutreiben. Auch heute glauben wir, dass hinter dem betriebenen #Palästinaismus nur gute Absichten, Humanität steckt. Aber dem ist nicht so. Ich habe es neulich bereits ausgeführt. Weder ist Islam Frieden noch geht es bei den meisten Demos und Spendensammlungen hierzulande primär um das Wohl der Palästinenser. Das sind nur die Täuschungen, die man uns erzählt, um uns empfänglich für dieses Weltbild zu machen. Das heißt nicht, dass es nicht viele friedliche Muslime gibt und anständige Palästinenser, die genug von der Hamas haben. Aber die Akteure, die hier auf die Strasse gehen, sind oftmals andere. Und zu erkennen, dass das, was Bush hier sagt, ein gefährlicher Trugschluss ist - damals wie heute - wäre ein erster Schritt, um unsere Länder gegen weiteren Terror und Freiheitsbedrohung zu schützen.

Anabel Schunke

45,469 views • 5 days ago

Gestern war ich auf dem Bebelplatz und konnte spüren, welche Kraft Liebe und Zusammenhalt für alle Menschen entfachen kann. Wenn man sich zur Aufgabe macht, zu versöhnen und zu verbinden, statt zu hassen. Eine Atmosphäre, wie ich sie bei pro-israelischen Veranstaltungen, Demos und Events seit dem 7. Oktober immer und immer wieder erlebt habe. Auch in den dunkelsten Zeiten, dem größten Massaker an ihrem Volk seit der Schoah, habe ich an keinem Tag Hass gespürt. Ich spürte Angst, Verzweiflung, Hoffnung und den unbeugsamen Wunsch nach Frieden - für Israel wie für Gaza. Die ersten beiden Wahrnehmungen, Angst und Verzweiflung, beschämen mich. Ich finde bis heute keine Worte dafür, dass Freunde von mir und ihre gesamte Community sich in Berlin nicht mehr sicher fühlen konnten. Dass die Kippa unter einer Baseball-Cap verschwand und selbst ich, ohne Kippa selbstverständlich, aber mit gelber Hostage-Schleife, von hasserfüllt kreischenden Menschen wüst beschimpft und bedrängt wurde. Ausgerechnet hier, in Berlin, der Stadt, die wie keine andere Stadt auf der Welt wissen müsste, wohin Judenhass führen konnte und was ein Völkermord ist. Wie er mit industrieller Kälte und ohne jegliche Menschlichkeit geplant wurde (googelt mal Wannsee-Konferenz oder noch besser: besucht das Museum in der Villa der Konferenz am Großen Wannsee). Ich stehe dort also gestern auf dem Bebelplatz, im historischen Zentrum meiner Stadt, die ihrer Verantwortung schon lange nicht mehr gerecht wird, und höre eine von Demut und Dankbarkeit sehr stille Menge aus vollen Kehlen das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ singen. Teilweise zerrissene Menschen, deren Freude über die Heimkehr der Geiseln immer wieder überschattet wird von vielen Fragen. Fragen danach, wie es dazu kommen konnte. Wie Terroristen über den gesamten Westen eine Subkultur kreieren konnten, in der rote Dreiecke und Rufe nach der Zerstörung Israels als legitime Kritik und die Verbrechen des 7. Oktober als notwendiger Widerstand deklariert werden. Wie als Antwort auf diese Ohnmacht, die trotz der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten, den sich hier wirklich jeder wünscht, auch ein unsicheres Bild für die Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland und Europa zeichnet, singen sie. Das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ habe ich schon immer geliebt. Lange, bevor ich seine Bedeutung und Tragweite erahnen konnte. Wir sangen es im Schulchor auf- und ab. Irgendwann sang ich es nur noch mit Gänsehaut . Die Botschaft "Frieden für alle“ wurde ein Motto meiner gesamten Sicht auf die Welt. In diesen Zeiten ist sie leider wieder viel aktueller als wir alle uns das erhofft hätten. Als sie gestern auf der Danksagung für die Rückkehr der Geiseln gesungen wurde, wurde mir klar, dass sie ein Teil der Antwort auf eine Frage war, die mir seit zwei Jahren immer und immer wieder gestellt wird: Woher kommt dein Einsatz für Israel? Bist du Jüdin? Hast du familiäre Verbindungen zum Judentum? Nein, ich bin keine Jüdin. Ich habe einige jüdische Freunde, fantastische Menschen, bin aber kein tief involvierter Part der jüdischen Kultur. In meiner Wohnung gibt es keine Mesusa am Türrahmen. Im Fenster steht keine Chanukkia. Allerdings war ich mit 16 Jahren in Auschwitz, später in Treblinka. Für mich ist „Nie Wieder“ keine Phrase, kein Serviervorschlag, kein geerbter Kratzer in einer ansonsten makellosen Hülle, den man eben mitschleppen muss. Als ich Margot Friedländer die Hand schütteln durfte, durchzuckte mich die Wucht eines Menschen, der wie kein Zweiter die bestialischen Verbrechen des Holocausts erleben musste und nun, wie ein Engel der Vergebung, mit uns, den nachfolgenden Generationen, darüber sprechen, aufklären konnte. Ich nahm mir vor, wenigstens ein Hauch davon weiterzutragen. Das, was ich konnte. Ein Promille-Anteil an der unfassbaren Präsenz und Wichtigkeit einer Margot Friedländer. Ich wusste, dass ich in 1000 Leben nicht ihre historische Bedeutung erlangen würde - aber ich wollte auch nicht nichts machen. Auch das ist ein Teil der Antwort auf die Frage nach meiner Motivation. Ich habe Juden stets als sehr zurückhaltend, schlau, großzügig und friedfertig wahrgenommen. Und als Menschen, die noch immer schwer mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Dieser Eindruck hat sich in den letzten Jahren leider bestätigt und auf grausame Weise verschärft. Und nun stehen sie hier. Junge Menschen, alte Menschen, Menschen eben. Mein Sohn Luca ist noch keine zwei Jahre alt. An meiner Hand wiegt er sich zu "Frieden für alle, für die ganze Welt“. Er versteht die Worte nicht, aber ich glaube, er begreift die Stimmung - und ich heule. Stehe einfach mitten zwischen Unter den Linden und Hotel de Rome und weine, als müsste ich jede Träne aus mir rauspressen, die verfügbar ist. Aber ich lächle dabei. Das Lied gibt mir Flügel, Hoffnung und Kraft. Ich nehme den Menschen, die hier stehen und singen, jedes Wort ab. "Hevenu Shalom Aleichem“ bekommt für mich heute noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Obschon ihnen am 7. Oktober tausende Mitbürger genommen wurden, sie täglichen Terrordrohungen ausgesetzt sind, ihr einziger Staat von allen Seiten angegriffen wird, auf unseren Straßen Hass gegen sie herausgebrüllt wird und sie mehr als zwei Jahre auf die Rückkehr ihrer Geiseln aus der Hand von Terroristen warten mussten, die immer und immer wieder ankündigen, dass sie nicht ruhen werden, bis ihr Ziel, die Auslöschung Israels, erreicht ist, sehe ich keinen einzigen Menschen hier auf dem Bebelplatz, der sich Rache wünscht. Der sich Vergeltung wünscht. Der sich ausmalt, wie man seinen Angreifer nicht nur abwehren, sondern auch vernichten könnte. Jeder, den ich sehe, wünscht sich Frieden für alle. Ich möchte so sein wie diese Menschen. Hevenu Shalom Aleichem.

Marie von den Benken

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Bundeskanzler Olaf Scholz nimmt erstmals in Wahlveranstaltung in Lünen, Kreis Unna, zu Impfschäden Stellung - mit Ihm als Bundeskanzler gibt es für Impfgeschädigte kein Geld! Das ist angekündigte Sozialdemokratie für die nächste Amtszeit! Eine Mandantin von mir, Katharina König, durfte auf einer Wahlveranstaltung in Lünen, Kreis Unna heute, den 13.01.2025 gegen 17:00 Uhr dem Bundeskanzler eine Frage stellen. Diese war darauf gerichtet, von der SPD und dem künftigen Kanzlerkandidaten der SPD, Olaf Scholz, zu erfahren, wann und wie das Versprechen von Herrn Lauterbach im ZDF im heute journal vom 12.03.2023 Umsetzung findet wird, dass für die Impfgeschädigten eine Fond für die Entschädigung eingerichtet wird. Frau König verstand damals die Ankündigung von Herrn Lauterbach so, dass er tatsächlich etwas für die Impfgeschädigten tun wolle, um die Impfgeschädigten finanziell zu entschädigen. Weit gefehlt bei Olaf Scholz und der SPD. Die Antwort von Olaf Scholz: 1. Es war eine ganz schreckliche Pandemie. 2. Er sei froh, dass es die Pharmaindustrie gegeben habe, die so früh an der Impfherstellung gearbeitet hätte. 3. Durch die Impfung sollen mehr Menschen am Leben geblieben sein als ohne. Darauf sei er sehr stolz - und es wurde applaudiert. (An seinen letzten Wahlkampf, dass alle Menschen in Deutschland "Versuchskaninchen" seien wollte er wohl nicht anknüpfen.) 4. Wir sollten nur den Fokus darauf setzen erst einmal zu schauen, was geschah mit jenen die sich infiziert haben und jetzt (trotz Impfung (eigene Anmerkung)) Long Covid haben. Mit viel Geld habe Lauterbach nur die Forschung von Long Covid betrieben. 5. Seine Richtlinienkompetenz als Kanzler werde er dazu nutzen künftig auch genau da bei Punkt 4. weiterzumachen. 6. Imfgeschädigte gäbe es nicht, sondern nur "möglicherweise Menschen, die durch eine Impfung beeinträchtigt sind" 7. Da müsse man genau hinsehen ...... (Gedankenblase von mir .... das könnten ja auch alles Simulanten sein). 8. Das hat dann Olaf Scholz gemerkt, dass das auch zu viel des guten war und fügt dann an, das es wohl Beeinträchtigte von der Impfung gäbe, das wisse man auch aber es seien nicht so viel, wie die Fragestellerin behaupte. Fazit von meiner Seite: Die Beantwortung der Frage zeugt von Empathielosigkeit und ist eines Kanzlerkandidaten unwürdig. Jeder Sozialdemokrat, der nicht mehr lebt, wie Willy Brandt oder Helmut Schmidt würde sich im Grabe umdrehen bei der Analyse, dass es keine Aufklärung zu den Impfschäden und keine Kompensation von Seiten der SPD als Forderung in den Raum gestellt gibt. Das wäre wohl für die Pharmaindustrie bei den Wahlkampfgeldern, die sie spendeten und für SPD - Veranstaltungen in der Vergangenheit ausgaben dann auch zu viel des Guten. Wes Brot ich ess' dessen Lied ich sing. Genau so war es heute lauthals für jeden gut wahrnehmbar. Ein Kanzler der Pharmabosse, der sich vertraglich verpflichtete hatte, jedweden Schaden von den Impfherstellern fernzuhalten stellt sich gegen die eigene Wählerschaft. Wozu heißt denn die Partei Sozialdemokratische Partei Deutschlands, wenn bei denen das "Sozial" ersetzt worden ist durch Komplizenschaft mit der Pharmaindustrie. Der amtierende Bundesminister der Gesundheit ist es, der für die Impfhersteller BioNTech AstraZeneca Moderna die Anwalts- und Gerichtskosten der Impfhersteller aus Geldern der Steuerzahler bezahlt, für die diese jeden Tag schuften gehen. Der amtierende Kanzler Olaf Scholz war es, unter seiner Regierung wurden EUR 550 Mio für BioNTech für ein Werk in Ruanda mit Steuergeldern finanziert. Jeder SPD - Wähler mag sich gerne mal ausrechnen, wie viele Arbeiter dafür arbeiten müssen, damit der Kanzler solche Geschenke an die Hochfinanz machen kann? Es ist just jener Mann der heute auftrat, um als "Sozialdemokrat" erneut Bundeskanzler zu werden. Es tut mir furchtbar leid das sagen zu müssen - aber diejenigen, die dort Klatschten haben einen an der Klatsche und sind keine Sozialdemokraten, sondern Demagogen der Pharmaindustrie. Wer noch ein Rest an Verstand hat, fordert die lückenlose Aufklärung, die weisungsungebunde Handhabung der Impfschadensfälle für die Staatsanwaltschaften und für die Justiz. Denn da, wo SPD in der Regierung in der Verantwortung in den Ländern drauf steht ist auch in den Ländern in der Justiz SPD drin. Daher bitte ich alle, ein einziges mal den Verstand anzuschalten, ob es sinnstiftend sein kann, die eigenen Peiniger, SPD, CDU und CSU erneut zu wählen, die einem - den Maskenzwang brachten - die Abstandregeln - die Absonderung nach dem Urlaub - 2G und 3G Maßnahmen - die einrichtungsbezogene Nachweispficht und faktische Impfpflicht in alle medizinischen Berufen und Pflegeberufen - die Zwangsimpfung der Bundeswehr im Rahmen der Bundeswehr (zur Zersetzung der Wehrkraft) - EUR 350 Mio. Subventionen an BioNTech zahlten aus Steuergelder - bereits Mitte 2020 - die MedBVSV errichteten, um zu vereiteln das Fach - und Gebrauchsinformationen die Impflinge erreichen, abgelaufen Vakzine verimpft werden dürfen, die Bundeswehr die Distribution und Logistik übernimmt und keine Rückstellproben zu bilden sind, damit keiner nachweisen kann, wie er geschädigt wurde. - Lauterbach verlängerte die Spahn - CDU MedBVSV bis 31.12.2023. Wer in Regierungsverantwortung CDU oder SPD hat, der benötigt als Bevölkerung keine Feinde mehr. Ein schlimmeres Verhalten gibt es nicht. Die eine Frage heute hat das wieder einmal geklärt. Danke an Katharina König, dass sie sich traute, die Frage heute zu stellen.

Tobias Ulbrich

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