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Was Merz u. Söder fordern, würde Europa zerstören. Einseitig Menschen an der Grenze zu Polen od. Österreich zurückweisen, Europarecht aushebeln, heißt Konfrontation. Putin freut's. Helmut Kohl hat für ein offenes Europa gekämpft. Wir werden unser gemeinsames Europa verteidigen.

130,356 Aufrufe • vor 2 Jahren •via X (Twitter)

10 Kommentare

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Henrijs_DEvor 2 Jahren

Europa hat sich längst zu unseren Ungunsten verabschiedet. 35% der Asylanträge werden bei und gestellt, obwohl wir nur 19% der Bevölkerung repräsentieren. Wenn wir bei 20% könnt ihr euch wieder melden. UND Kohl war gegen die Grenzöffnungen von 2015 👇

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Paul Christianvor 2 Jahren

Grundgütiger …. Was für ein Schwachsinn … 🤪🤡

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Oh je, BRD - Politik-Satire vor 2 Jahren

😂🤡 Grüner Populismus.

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MissMarplevor 2 Jahren

90 % der Deutschen sind nicht mit eurer Politik einverstanden, 90 % der Deutschen stimmen euch nicht zu. Ihr habt euch selbst halbiert. Wie kommt ihr dazu, anderen Menschen immer euren Willen aufzwingen zu wollen ?

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Robvor 2 Jahren

Also im Grunde das was Polen, Schweden, Dänemark, Italien und Ungarn machen, zerstört aber im Falle Merz und Söders die EU? Die Grünen sind wirklich unfassbar!

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DerMedienfuzzivor 2 Jahren

Wer so dick aufträgt wie Sie, verliert leider sofort jegliche Glaubwürdigkeit.

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C Schmitzvor 2 Jahren

Sie haben mit Glück knapp unter 10%. Ihre Politik wird von der großen Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt, ihre Haltung, ihr Duktus sind völlig von der Realität des Souverän entkoppelt. Was maßen Sie sich an?

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PrinzMalik#1vor 2 Jahren

Blabla. Grüne raus aus Regierung, schnellstmöglich.

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Infotainmentvor 2 Jahren

Deine eigene Koalition hat das nun mit eurer Innenministerin so beschlossen 😅🤦🏻‍♂️

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Edition Hochfeldvor 2 Jahren

klingt so langsam nach Wochenschau 1944

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MEINE KAMPFANSAGE AN HERBERT KICKL Herbert Kickl Herbert Kickl, mit mir als Bundespräsident werden Sie niemals Bundeskanzler der Republik Österreich. FPÖ Das ist kein taktisches Manöver. Das ist kein persönlicher Streit. Das ist eine Grundsatzentscheidung über Österreichs Zukunft. Als Bundespräsident werde ich niemanden zum Bundeskanzler ernennen, dessen außen- und sicherheitspolitischer Kurs Österreich von unseren europäischen Partnern entfernt, die Ukraine im Stich lässt und unser Land weiterhin in der Illusion einer Neutralität festhält, die uns im Europa des 21. Jahrhunderts nicht ausreichend schützt. Österreich gehört politisch, wirtschaftlich und sicherheitspolitisch in den Westen. Österreich gehört in die Europäische Union. Österreich gehört in die NATO. Österreich gehört fest an die Seite der Ukraine. Österreich braucht eine starke Landesverteidigung. Österreich braucht wirtschaftliche Freiheit, weniger Bürokratie und eine Flat Tax von 15 Prozent. Daran wird es mit mir keinen Zweifel geben. Ich werde nicht akzeptieren, dass unter dem Deckmantel des Patriotismus eine Politik betrieben wird, die am Ende Moskau nützt und Europa schwächt. Patriotismus bedeutet für mich nicht, Österreich von seinen Freunden zu isolieren. Patriotismus bedeutet, Österreich stark genug zu machen, seine Freiheit gemeinsam mit seinen Verbündeten zu verteidigen. Darum sage ich Herbert Kickl unmissverständlich: Sie werden von mir keinen Auftrag zur Regierungsbildung und keine Ernennung zum Bundeskanzler bekommen. Aber meine Botschaft endet nicht bei Herbert Kickl. Mein Angebot gilt allen Österreichern, die einen anderen Weg gehen wollen – unabhängig davon, welche Partei sie bisher gewählt oder unterstützt haben. Wer sagt: Ja zur Ukraine. Ja zur NATO. Ja zu Europa. Ja zu einem starken Österreich. Ja zu weniger Staat. Ja zur Flat Tax 15 %. Ja zur Freiheit. … mit dem bin ich bereit, ein Stück des Weges gemeinsam zu gehen. Ich verlange keine politische Unterwerfung und keine Gleichschaltung der Meinungen. Über Migration, Steuern, Föderalismus, Energie, Sozialstaat oder die Größe des Staates dürfen wir hart streiten. Aber über eine Sache darf es keinen Zweifel geben: Österreich darf niemals zum schwächsten Glied Europas und niemals zum politischen Einfallstor Putins werden. Meine rote Linie heißt Russland. Meine Solidarität gilt der Ukraine. Meine Sicherheitsgarantie heißt NATO. Meine wirtschaftliche Antwort heißt Freiheit und Flat Tax 15 %. Und mein Angebot lautet: Wer Österreich liebt und Österreich fest im freien Europa verankern will, ist willkommen. Herbert Kickls Kurs bekommt von mir dagegen ein klares: NEIN. Kein Kanzler Kickl unter Bundespräsident Fehlinger-Jahn. Das ist mein Versprechen an Österreich. Günther Fehlinger-Jahn Bundespräsident 2028 Pro NATO. Pro EU. Pro Ukraine. Pro Flat Tax 15 %.

Gunther Fehlinger-Jahn

23,155 Aufrufe • vor 5 Tagen

Wir erleben gerade den historischen Bruch, dass sich die USA unter Donald Trump faktisch aus der transatlantischen Sicherheitsordnung, wie wir sie kennen, verabschieden. Wir müssen aufhören, verzweifelt zu versuchen, die USA im alten Modus in Europa zu halten. Dieser Zug ist abgefahren. Das „Burden Shifting“ – die Lastenverschiebung – ist keine bloße Drohung mehr, es ist in vollem Gange. Das ist das neue Normal. Die größte strategische Gefahr, die im Raum steht – und das war bereits im ursprünglichen 28-Punkte-Plan der Trump-Berater angelegt –, ist eine fatale Rollenverschiebung, die das Ende der NATO, wie wir sie kennen, bedeutet: Wir dürfen unter keinen Umständen zulassen, dass die USA zum „Mediator“, zum bloßen Vermittler zwischen Russland und Europa werden. Das würde bedeuten, dass Washington den Aggressor Putin und das verteidigende Europa auf eine Stufe stellt. Das wäre das Ende unserer Sicherheit und würde eine Kapitulation Europas bedeuten. Damit würden Grenzen mit Gewalt verschoben und Aggression belohnt. Daraus ergeben sich für uns zwingende Konsequenzen, die wir bisher gescheut haben: 1. Fähigkeiten neu ausrichten: Wir brauchen u.a. massiv ausgebaute Fähigkeiten bei unseren Nachrichtendiensten und eigene, souveräne Satellitenaufklärung, um nicht länger am Tropf der US-Intelligence zu hängen. Ansätze dazu gibt es bereits auch in Europa. 2. Die Nuklearfrage stellen: Wir müssen das Tabu brechen und uns mit unseren Nachbarn – insbesondere Frankreich und Großbritannien – ehrlich und konkret über eine europäische nukleare Abschreckungskomponente unterhalten. Ohne diesen Schirm sind wir erpressbar. 3. Ablehnung von Kapitulationsplänen: Wir müssen den sogenannten 28-Punkte-Plan oder ähnliche Vorschläge aus dem Trump-Umfeld komplett ablehnen. Das sind keine Friedenspläne, das sind Kapitulationsurkunden für die Ukraine und mittelfristig für Europa. Allein die Diskussion darüber belohnt den Aggressor Russland und verschafft ihm Zeit. Stattdessen müssen wir einen eigenen, selbstbewussten Entwurf für eine europäische Sicherheitsarchitektur präsentieren. Diplomatie funktioniert nur aus einer Position der Stärke heraus. Das heißt, wir müssen aufhören, nur auf Putin zu reagieren, und anfangen, Russland klare Forderungen zu stellen: Die bedingungslose Anerkennung des Existenzrechts aller Nachbarstaaten. Die Anerkennung der freien Bündniswahl aller Nachbarländer. Einflusssphären sind nicht zu akzeptieren! Der Abzug nuklearer Waffen aus Kaliningrad. Der vollständige Abzug russischer Truppen aus der Republik Moldau (Transnistrien), aus Georgien und natürlich aus der Ukraine. Wir haben zu lange versäumt, den Amerikanern zu zeigen, dass wir bereit sind, die Lasten für einen Krieg auf europäischem Boden zu tragen. Jetzt müssen wir beweisen, dass wir überhaupt noch bereit sind, uns selbst zu verteidigen.

Roderich Kiesewetter🇪🇺🇩🇪🇮🇱🇺🇦

90,825 Aufrufe • vor 9 Monaten

BREAKING ACHTUNG RUSSISCHE PROPAGANDA Lasst das nicht so durchgehen!!!!! Wir sollten jetzt zusammenhalten. PARTEIÜBERGREIFEND!!! Das Video von Friedrich Merz -ist aus dem Zusammenhang gerissen, -wird von einem irischen Journalisten der in Russland tätig ist oder war verbreitet, -um uns zu spalten, -um Europa zu spalten, -um das Narrativ eines „Weichzeichners“ gegenüber Russland zu bedienen. Eine Analyse der aktuellen Reden von Bundeskanzler Merz zeigt jedoch ein deutlich differenzierteres Bild. Nein, unsere Regierung hat nicht die Seite gewechselt. ​Hier ist die Einordnung, warum die Rhetorik keinesfalls „weicher“ geworden ist, sondern eher eine strategische Doppelstrategie verfolgt: ​1. Was im Video fehlt (Der Kontext) ​In der vollständigen Fassung seiner Reden stellt Merz der „europäischen Vision“ immer eine sehr harte Analyse der aktuellen Lage voran: ​Russland als Aggressor: Er betont in fast jeder Rede, dass Russland Deutschland und Europa täglich mit „Sabotage, Spionage und Cyberangriffen“ überzieht. Er bezeichnet den Krieg gegen die Ukraine als Teil eines Plans, der sich gegen „ganz Europa“ richtet. ​Abschreckung als Priorität: Sein Kernsatz 2026 lautet: „Wir müssen unsere Abschreckungsfähigkeit verbessern. Wir wollen uns verteidigen können, damit wir uns nicht verteidigen müssen.“ ​2. Die „europäische Perspektive“ – Warum sagt er das? ​Die Passage über Russland als „europäisches Land“ ist kein Entgegenkommen an Putin, sondern ein rhetorisches Werkzeug für zwei Zielgruppen: ​Nach innen (Deutschland): Er möchte den Menschen, die Angst vor einem ewigen Krieg haben, eine theoretische Perspektive für die Zeit nach dem Konflikt geben. Er unterscheidet dabei strikt zwischen dem „System Putin“ und Russland als kulturellem Teil Europas. ​Nach außen (Geopolitik): Angesichts der unberechenbaren US-Politik unter Trump betont Merz, dass Europa seine Interessen „aus eigener Kraft“ behaupten muss. Die Vision eines stabilen Europas ist für ihn ein Fernziel, das aber die aktuelle Härte gegen den Kreml nicht ausschließt, sondern erst ermöglicht. ​3. Die Analyse: Hat sich seine Rhetorik geändert? ​Man kann sagen: Die Rhetorik hat sich nicht „erweicht“, sie ist „kanzlerhafter“ geworden. Fazit ​Dass russische Medien wie Sputnik diesen Ausschnitt isolieren, ist klassische Desinformation: Man nimmt die „Friedensvision“ und lässt die Forderung nach massiver Aufrüstung und Abschreckung weg. Wer die ganze Rede hört, erkennt, dass Merz Russland derzeit als die größte Bedrohung für den Wohlstand und die Sicherheit Deutschlands markiert. ​Die „Beruhigung“ für die Kritiker wäre also: Merz bietet keine Rückkehr zum „Business as usual“ an, sondern definiert einen Frieden, der erst durch Stärke und die vollständige Wiederherstellung der Integrität der Ukraine möglich wird.

Anna

13,521 Aufrufe • vor 7 Monaten

Wir Europäer – zumindest eine Koalition entschlossener und handlungswilliger europ. Staaten – müssen uns mal klar werden, was unser Ziel ist: wollen wir die Ukraine endlich so unterstützen, dass sie in eine Position der Stärke kommt und siegen kann, oder bleiben wir Zuschauer des russisch-amerikanischen Zeitspiels und betreiben weiter Selbsttäuschung mit Pseudo-Verhandlungen? Dabei agiert Präsident Selenskyj sehr geschickt gegenüber Trump – wohlwissend, dass Russland 0 Interesse an Frieden oder Waffenstillstand hat. Aber auch mit Blick auf die noch starken US-Sanktionen, deren Aufhebung sehr schwierig für Europa und die Ukraine wäre. Es bleibt ein unnützes Zeitspiel, Schein-Diplomatie, die Russland nutzt, um Europa zu spalten, Trump zu beeinflussen und mit kognitiver Kriegsführung Ziele zu erreichen, die es militärisch aktuell nicht schafft wegen der überragend starken Verteidigung der ukrainischen Streitkräfte. Europa kann so viel mehr tun und den Druck auf den Aggressor Russland erhöhen, statt nur die Ukraine als Opfer zu drängen: RUS Schattenflotte stoppen, Luftverteidigung über der Westukraine übernehmen, mehr finanzielle Mittel freimachen, mehr weitreichende Waffen liefern. Es ist beschämend, dass wir entweder weiterhin uneinig im Ziel sind oder mut- und kraftlos und unwillig vorhandene Ressourcen einzusetzen, um die ukrainische Bevölkerung und uns selbst zu schützen.

Roderich Kiesewetter🇪🇺🇩🇪🇮🇱🇺🇦

60,954 Aufrufe • vor 8 Monaten