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Was passiert, wenn Wind, Regen oder Hagel auf Windradflügel trifft? Windkraftanlagen verschmutzen die Umwelt im Laufe ihrer Betriebszeit mit Unmengen an Mikroplastik und Ewigkeitschemikalien, die krebserregend sind. Der giftige Müll landet auf dem Acker, im Wasser oder im Wald und gelangt so auch in unsere Nahrungskette. Dipl. Ing. Michael...

28,077 views • 6 months ago •via X (Twitter)

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Ich wiederhole mich gerne noch einmal. Seit ich in Deutschland lebe, spreche ich über den Islam, die Scharia und die daraus abgeleiteten Sitten, Traditionen und Gesetze – und über das Leid von Frauen und Mädchen unter islamischer Herrschaft sowie in muslimischen Communities hierzulande. Ich habe einige Koranschulen an Sonntagvormittagen, Frauenabteilungen in Moscheen, Frauenhäuser und betreute Wohnungen für Mädchen besucht. Ich weiß, wovon ich rede! Ich bin nicht hier im Urlaub und nicht wegen Studium oder Arbeit hierhergekommen – ich bin vor der Ideologie namens Islam geflohen. Ja, den Islam gab es auch vor 1979 im Iran. Aber der Islam meiner Großmutter war keine Ideologie, sondern ihre Privatsache. Es ist, als wolle das Christentum heute als Ideologie – wie vor Renaissance und Aufklärung – wieder als politische Macht zurückkehren. Wie lange wollen wir noch tatenlos zusehen und uns nur im Stillen empören? Tag für Tag treten Islamisten unsere Gesellschaft, unsere Demokratie, die hart erkämpften Frauenrechte und die individuelle Freiheit mit Füßen. Gleichzeitig betreiben die Politiker von Bund und Ländern – egal ob CDU, SPD, FDP oder Grüne – aus blanker Angst vor dem Rechtsruck eine blinde linke Politik, die genau dies stärkt und Deutschland systematisch an die Wand fährt. Wir müssen endlich Gesicht zeigen und laut werden. Nicht nur auf der Straße, sondern überall, wo es nötig ist: im Bus und in der Bahn, im Kindergarten, in der Schule, an der Uni, am Arbeitsplatz, im Sportverein und in der Nachbarschaft. Sprecht laut aus, was Millionen denken. Zeigt Haltung. Verteidigt dieses Land, solange es noch möglich ist. Diese rückwärtsgewandte Bewegung gewinnt täglich a Tempo. Die Zeit läuft uns davon. Bei der nächsten Bundestagswahl -nach dem Turbo-Einbürgerungstempo -werden deutlich mehr Islamisten (verhüllt oder unverhüllt, auch mit Krawatte und Minirock) im Parlament sitzen. Dann ist es zu spät. Im Kampf gegen den Islamismus braucht Deutschland dringend handfeste Maßnahmen: die systematische Überprüfung aller NGOs auf islamistische Verflechtungen und den konsequenten Finanzierungsstopp für islamische Projekte, die sich als religiöse oder Kulturvereine tarnen. Die zahlreichen Deradikalisierungsprogramme müssen endlich auf ihre tatsächliche Wirksamkeit überprüft werden. Die Begriffe „Islamophobie“ und „antimuslimischer Rassismus“ müssen entwaffnet werden. Schluss damit, dass sie als moralische Keule benutzt werden, um jede Kritik am Islam im Keim zu ersticken. Video von Tina Schuster

Monireh Kazemi

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Die Bastardmoderne gleicht einem Siegeszug des »guten grünen Menschen«, der nicht im Einklang mit der Natur lebt, sondern in urbanen Milieus und Altbauwohnungen gegen den fossilen Faschismus und das Tempolimit zetert. Dabei vertritt er einen grundlegend anderen Naturbegriff als seine Vorgängergeneration: Es geht ihm weit weniger um ein Leben in Harmonie mit der Umwelt oder um Stunden unter freiem Sternenhimmel; vielmehr hat er einen hochtechnologischen, zahlenbasierten Begriff von Natur. An die Stelle des klassischen Umweltschutzes ist eine Klimaschutz- und eine Weltrettungsagenda getreten. Der gute grüne Mensch tritt dabei äußerst moralisierend auf. Er belehrt seine Mitmenschen – sei es bei der Mülltrennung oder beim CO₂-Fußabdruck –, wie sie ihr Leben, ihre Reisen und ihr Privatleben zu gestalten haben. Besonders bemerkenswert ist der regelrechte Siegeszug, den der gute grüne Mensch hingelegt hat: Die grünen Positionen sind heute in nahezu allen politischen Bereichen verbreitet und medial exponiert. Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk findet sich eine ganze Schar von Klimarettern und Journalisten, die unablässig an die persönliche Verantwortung erinnern. Mit Alexander Kissler, Julius Böhm und Wolfgang Herles habe ich vergangene Woche über mein Buch »Bastardmoderne« und den neuen grünen Menschen gesprochen – und dabei auch ein wenig darüber gestritten, ob die Phänomene der Bastardmoderne liberal, postliberal, perfidiert-liberal oder gar nicht liberal sind.

Jan A. Karon

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