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THOMAS EISENHUTH

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Das ist Luisa. Luisa ist freitags nicht zur Schule gegangen, weil sie ernsthaft glaubt, Politiker durch die eigene Bildungsverweigerung zu motivieren, etwas gegen den angeblich unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang zu tun. Luisa ist nun in Tirol und entsetzt, dass die Tiroler immer noch nicht bereit sind, die Gipfel der windarmen Alpen mit Windkraftanlagen zu verschandeln. Sie glaubt, dass man mit Propellern auf den Bergen nicht nur die Welttemperatur reduzieren, sondern auch Grundlaststrom ersetzen kann, ohne den der hoch subventionierte Flatterstrom der Windkraftanlagen aber gar nicht abtransportiert werden kann. Luisa meint, dass Tirol seinen Stom mit Erdgas aus Russland oder mit Kohlekraftwerken erzeugt. Dumm nur: Weder in Tirol, noch im restlichen Österreich wird Strom mit Erdgas aus Russland erzeugt, da Österreich 2024 einen Vertragsbruch inszeniert hat, um bloß kein billiges Pipelinegas mehr aus Russland zu beziehen. Im Zeitraum 2016 bis 2020 hat Österreich die drei bestehenden Kohlekraftwerke Riedersbach, Mellach und Dürnrohr abschalten lassen, um einen echten Beitrag zur Rettung der ganzen Welt zu leisten. Um dies zu erreichen, wurden die Anlagen mittels grüner Weltuntergangsstrafabgabe sanktioniert, um sie so absichtlich unwirtschaftlich zu machen. Seitdem muss Österreich gesicherten Grundlaststrom in erheblichem Umfang insbesondere aus Tschechien importieren, wo man in der Energiepolitik vielmehr der Physik und Mathematik folgt als in Österreich. Tirol versorgt sich zu etwa 95 Prozent mit Strom aus eigenen Wasserkraftwerken. Die fehlenden 5 Prozent mit potthässlichen Windkraftanlagen auf den Gipfeln der Alpen zu erzeugen macht volkswirtschaftlich wirklich gar keinen Sinn. Windstrom kann im vergleichsweise windreichen Osten Österreichs in nur 2.000 Volllaststunden im Jahr erzeugt werden. Im windarmen Tirol ist es noch viel weniger. Die Wahrscheinlichkeit Strom mit einer Windkraftanlage auf einem Tiroler Alpengipfel zu erzeugen ist also sehr viel unwahrscheinlicher als ein Münzwurf. Ach Luisa, wärst Du doch freitags zur Schule gegangen, dann wüsstest Du, was "fucking" effizient ist und was totaler Bullshit. Wichtiger Hinweis: Dieser Post auf gibt meine ehrliche persönliche Meinung wieder. Ich stehe jederzeit für eine offene, sachliche und kritische Diskussion bereit. "Anmerkungen" oder "Hinweise" zu meiner Person an meine Partner, die in Wahrheit Drohungen oder Einschüchterungsversuche gegen mich und mein Wohlergehen sind, weil ich politisch nicht auf Linie bin, akzeptiere ich nicht. Solche Handlungen werden von mir dokumentiert und notfalls publiziert. Vielen Dank für einen respektvollen Umgang!

Das ist Luisa. Luisa ist freitags nicht zur Schule gegangen, weil sie ernsthaft glaubt, Politiker durch die eigene Bildungsverweigerung zu motivieren, etwas gegen den angeblich unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang zu tun. Luisa ist nun in Tirol und entsetzt, dass die Tiroler immer noch nicht bereit sind, die Gipfel der windarmen Alpen mit Windkraftanlagen zu verschandeln. Sie glaubt, dass man mit Propellern auf den Bergen nicht nur die Welttemperatur reduzieren, sondern auch Grundlaststrom ersetzen kann, ohne den der hoch subventionierte Flatterstrom der Windkraftanlagen aber gar nicht abtransportiert werden kann. Luisa meint, dass Tirol seinen Stom mit Erdgas aus Russland oder mit Kohlekraftwerken erzeugt. Dumm nur: Weder in Tirol, noch im restlichen Österreich wird Strom mit Erdgas aus Russland erzeugt, da Österreich 2024 einen Vertragsbruch inszeniert hat, um bloß kein billiges Pipelinegas mehr aus Russland zu beziehen. Im Zeitraum 2016 bis 2020 hat Österreich die drei bestehenden Kohlekraftwerke Riedersbach, Mellach und Dürnrohr abschalten lassen, um einen echten Beitrag zur Rettung der ganzen Welt zu leisten. Um dies zu erreichen, wurden die Anlagen mittels grüner Weltuntergangsstrafabgabe sanktioniert, um sie so absichtlich unwirtschaftlich zu machen. Seitdem muss Österreich gesicherten Grundlaststrom in erheblichem Umfang insbesondere aus Tschechien importieren, wo man in der Energiepolitik vielmehr der Physik und Mathematik folgt als in Österreich. Tirol versorgt sich zu etwa 95 Prozent mit Strom aus eigenen Wasserkraftwerken. Die fehlenden 5 Prozent mit potthässlichen Windkraftanlagen auf den Gipfeln der Alpen zu erzeugen macht volkswirtschaftlich wirklich gar keinen Sinn. Windstrom kann im vergleichsweise windreichen Osten Österreichs in nur 2.000 Volllaststunden im Jahr erzeugt werden. Im windarmen Tirol ist es noch viel weniger. Die Wahrscheinlichkeit Strom mit einer Windkraftanlage auf einem Tiroler Alpengipfel zu erzeugen ist also sehr viel unwahrscheinlicher als ein Münzwurf. Ach Luisa, wärst Du doch freitags zur Schule gegangen, dann wüsstest Du, was "fucking" effizient ist und was totaler Bullshit. Wichtiger Hinweis: Dieser Post auf gibt meine ehrliche persönliche Meinung wieder. Ich stehe jederzeit für eine offene, sachliche und kritische Diskussion bereit. "Anmerkungen" oder "Hinweise" zu meiner Person an meine Partner, die in Wahrheit Drohungen oder Einschüchterungsversuche gegen mich und mein Wohlergehen sind, weil ich politisch nicht auf Linie bin, akzeptiere ich nicht. Solche Handlungen werden von mir dokumentiert und notfalls publiziert. Vielen Dank für einen respektvollen Umgang!

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Bilder aus der Kleinstadt Wittenburg in Mecklenburg vom 13. Juli 2026.

Bilder aus der Kleinstadt Wittenburg in Mecklenburg vom 13. Juli 2026.

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BILD-Zeitung: Ulrich Siegmund, der von einer breiten Mehrheit von ganz normalen Menschen gewählt werden wird, ist gefährlich, weil auch eine kleine Minderheit von Vollidioten ihn wählen werden. Das ist genauso bei der BILD-Zeitung, die viele ganz normale Menschen lesen, aber auch eine kleine Minderheit von Vollidioten.

BILD-Zeitung: Ulrich Siegmund, der von einer breiten Mehrheit von ganz normalen Menschen gewählt werden wird, ist gefährlich, weil auch eine kleine Minderheit von Vollidioten ihn wählen werden. Das ist genauso bei der BILD-Zeitung, die viele ganz normale Menschen lesen, aber auch eine kleine Minderheit von Vollidioten.

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Dieter Bohlen (71): 'Dieses ganze Gutmenschengetue in Deutschland und dieser Woke-Scheiß stehen mir bis sonstwo. Das ist alles nicht wichtig. Wichtig ist nur eins: Wie retten wir Deutschland?' Interview-Ausschnitt vom 16.11.2025 mit Dominik Kettner

Dieter Bohlen (71): 'Dieses ganze Gutmenschengetue in Deutschland und dieser Woke-Scheiß stehen mir bis sonstwo. Das ist alles nicht wichtig. Wichtig ist nur eins: Wie retten wir Deutschland?' Interview-Ausschnitt vom 16.11.2025 mit Dominik Kettner

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Ich bin ein Kind der DDR. Im Herbst 1989 war ich 22 Jahre alt. Wir wollten #Meinungsfreiheit. Wir wollten keinen Staat mehr, der uns erzieht, keine Propagandamedien mehr, die uns belehren und keine Gesinnungspolizei mehr, die uns verfolgt. Auch von der sozialistischen Planwirtschaft des permanenten Mangels hatten wir genug. Deswegen bin ich im Herbst 1989 in Leipzig auf die Straße gegangen. Aus den Erfahrungen der Menschen im Osten hat der Westen nichts gelernt. Und so leben wir heute nach 35 Jahren wieder in einem System, in dem der Staat uns wieder erziehen will, die Medien wieder Propaganda belehren, eine Gesinnungspolizei wieder Andersdenkende verfolgt und wir schon wieder sozialistische Planwirtschaft haben. Dafür bin ich im Herbst 1989 in Leipzig nicht auf die Straße gegangen! #WirSindDasVolk #Deutschland #DDR Leipziger Montagsdemo vom 9. Oktober 1989. Videomaterial von Aram Radomski und Siegbert Schefke

Ich bin ein Kind der DDR. Im Herbst 1989 war ich 22 Jahre alt. Wir wollten #Meinungsfreiheit. Wir wollten keinen Staat mehr, der uns erzieht, keine Propagandamedien mehr, die uns belehren und keine Gesinnungspolizei mehr, die uns verfolgt. Auch von der sozialistischen Planwirtschaft des permanenten Mangels hatten wir genug. Deswegen bin ich im Herbst 1989 in Leipzig auf die Straße gegangen. Aus den Erfahrungen der Menschen im Osten hat der Westen nichts gelernt. Und so leben wir heute nach 35 Jahren wieder in einem System, in dem der Staat uns wieder erziehen will, die Medien wieder Propaganda belehren, eine Gesinnungspolizei wieder Andersdenkende verfolgt und wir schon wieder sozialistische Planwirtschaft haben. Dafür bin ich im Herbst 1989 in Leipzig nicht auf die Straße gegangen! #WirSindDasVolk #Deutschland #DDR Leipziger Montagsdemo vom 9. Oktober 1989. Videomaterial von Aram Radomski und Siegbert Schefke

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Landschaftsverschandelung im Osten Österreichs Weil keine Berge und auch sonst wenig Ansehnliches ganz im Osten Österreichs vorhanden ist, hat man man diese Gegend mit volkswirtschaftlich nutzlosen Anlagen zur Erzeugung von Zufallsstrom zugebaut, die unseren Wohlstand ruinieren. Wer will da noch Urlaub machen? Ich mache das sicher nicht mehr.

Landschaftsverschandelung im Osten Österreichs Weil keine Berge und auch sonst wenig Ansehnliches ganz im Osten Österreichs vorhanden ist, hat man man diese Gegend mit volkswirtschaftlich nutzlosen Anlagen zur Erzeugung von Zufallsstrom zugebaut, die unseren Wohlstand ruinieren. Wer will da noch Urlaub machen? Ich mache das sicher nicht mehr.

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DESWEGEN GEHE ICH ZUR BUNDESTAGSWAHL Ich bin ein Kind der DDR. Im Herbst 1989 war ich 22 Jahre alt. Wir wollten Meinungsfreiheit. Wir wollten keinen Staat mehr, der uns erzieht, keine Propagandamedien mehr, die uns belehren und keine Gesinnungspolizei mehr, die uns verfolgt. Wir wollten Demokratie und Freiheit. Deswegen sind wir im Herbst 1989 in Leipzig auf die Straße gegangen. Und deswegen haben wir die Mauer zu Fall gebracht. Das alles habe ich und Millionen meiner Mitmenschen aus der DDR nicht getan, um wieder in einem System leben, wo man wieder nicht frei seine Meinung sagen kann, wo man wieder vom Staat erzogen, wo man wieder von Propagandamedien belehrt, wo man wieder von einer Gesinnungspolizei verfolgt und wo wieder eine Mauer errichtet wird. Ich gebe deswegen meine Stimme der Alternative. Damit Deutschland wieder eine Zukunft hat. Damit der Wohlstand nicht weiter vernichtet, die Sicherheit im Land wiederhergestellt und Physik, Mathe, Biologie und grenzenloser Erfindergeist wieder die Basis für Deutschlands Handeln sind und nicht eine Ideologie, die die Menschen arm macht und die Wirtschaft ruiniert. #WirSindDasVolk #Deutschland #AfD #Bundestagswahl #Demokratie #Wahl #Meinungsfreiheit #Wohlstand #Zukunft #Sicherheit #GehtZurWahl #Freiheit #DeineStimmeZählt #JedeStimmeZählt

DESWEGEN GEHE ICH ZUR BUNDESTAGSWAHL Ich bin ein Kind der DDR. Im Herbst 1989 war ich 22 Jahre alt. Wir wollten Meinungsfreiheit. Wir wollten keinen Staat mehr, der uns erzieht, keine Propagandamedien mehr, die uns belehren und keine Gesinnungspolizei mehr, die uns verfolgt. Wir wollten Demokratie und Freiheit. Deswegen sind wir im Herbst 1989 in Leipzig auf die Straße gegangen. Und deswegen haben wir die Mauer zu Fall gebracht. Das alles habe ich und Millionen meiner Mitmenschen aus der DDR nicht getan, um wieder in einem System leben, wo man wieder nicht frei seine Meinung sagen kann, wo man wieder vom Staat erzogen, wo man wieder von Propagandamedien belehrt, wo man wieder von einer Gesinnungspolizei verfolgt und wo wieder eine Mauer errichtet wird. Ich gebe deswegen meine Stimme der Alternative. Damit Deutschland wieder eine Zukunft hat. Damit der Wohlstand nicht weiter vernichtet, die Sicherheit im Land wiederhergestellt und Physik, Mathe, Biologie und grenzenloser Erfindergeist wieder die Basis für Deutschlands Handeln sind und nicht eine Ideologie, die die Menschen arm macht und die Wirtschaft ruiniert. #WirSindDasVolk #Deutschland #AfD #Bundestagswahl #Demokratie #Wahl #Meinungsfreiheit #Wohlstand #Zukunft #Sicherheit #GehtZurWahl #Freiheit #DeineStimmeZählt #JedeStimmeZählt

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Blick in eine Standardschule in Tschechien (Brno), in die die Kinder acht Jahre gehen: Es ist extrem sauber und es gibt sehr viele Spielmöglichkeiten für die Kinder. Der Blick in die Toilette für Jungs hat mich sprachlos gemacht. Es ist so sauber, dass man vom Fußboden essen kann. Nichts ist kaputt. Gar nichts! Das ist eine alte Schule. In so einer Schule kann man gut für das Leben lernen. Das macht schon Spaß beim Anschauen. Ideologische Plakate oder Losungen findet man gar nicht (weder Gender, noch Klima, noch anderer Bullshit). Deutschland ist komplett verloren!

Blick in eine Standardschule in Tschechien (Brno), in die die Kinder acht Jahre gehen: Es ist extrem sauber und es gibt sehr viele Spielmöglichkeiten für die Kinder. Der Blick in die Toilette für Jungs hat mich sprachlos gemacht. Es ist so sauber, dass man vom Fußboden essen kann. Nichts ist kaputt. Gar nichts! Das ist eine alte Schule. In so einer Schule kann man gut für das Leben lernen. Das macht schon Spaß beim Anschauen. Ideologische Plakate oder Losungen findet man gar nicht (weder Gender, noch Klima, noch anderer Bullshit). Deutschland ist komplett verloren!

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Sollen die Subventionen für Photovoltaik und Windenergie ersatzlos gestrichen werden? Ja oder Nein?

Sollen die Subventionen für Photovoltaik und Windenergie ersatzlos gestrichen werden? Ja oder Nein?

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Wo immer etwas verbrannt wird, bin ich dabei. Es gibt nichts Schöneres als im Winter vor dem Feuer eines Kamins zu sitzen. Mit der Wärmepumpe gibt es so einen herzerwärmenden Zauber nicht.

Wo immer etwas verbrannt wird, bin ich dabei. Es gibt nichts Schöneres als im Winter vor dem Feuer eines Kamins zu sitzen. Mit der Wärmepumpe gibt es so einen herzerwärmenden Zauber nicht.

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Österreichs Finanzminister kann nicht rechnen Markus Marterbauer: 'Wenn wir noch viel mehr Windkraftanlagen im ganzen Land und noch mehr Pumpspeicherkraftwerke errichten, wird der Strom in Österreich billiger.' Bullshit! Strom mittels Windkraft zu erzeugen macht den Strom insgesamt nicht billiger, sondern deutlich teurer. Windkraftanlagen werden nur errichtet, weil der Staat den vollkommen ineffizienten Zufallsstrom subventioniert. Ein Donaukraftwerk produziert sicheren Strom in bis zu 7.000 Volllaststunden, eine Windkraftanlage in Österreich produziert dagegen ziemlich unsicheren Flatterstrom, den so in Wahrheit niemand gebrauchen kann, in nur etwa 2.000 Volllaststunden. Ohne konventionelle Kraftwerke, die permanent Strom produzieren, kann der Zappelstrom aus Windkraft gar nicht abtransportiert werden (Physik: 50 Hertz). Wenn ich Anlagen, die fast permanent Strom das ganze Jahr erzeugen, durch Anlagen ersetze, die nur ab und zu irgendwann deutlich weniger Strom erzeugen, wird der Strom nicht billiger, sondern deutlich teurer. Das ist genauso sinnvoll, wie in einer Firma fleißige Mitarbeiter durch eine Vielzahl von besonders faulen Mitarbeitern zu ersetzen und zu glauben, dass diese Firma in Zukunft besonders erfolgreich sein wird. Die Wahrheit ist: Die Firma wird pleitegehen, Herr Minister! Pumpspeicherkraftwerke sind keine Gelddruckmaschinen, sondern Investitionen, die in der Regel auf mindestens 40 Jahre abgeschrieben werden. Die Anlagen haben in der Vergangenheit die Verbrauchsspitzen ausgeglichen und dienen aktuell der Verlagerung des subventionierten Flatterstroms aus Sonne und Wind. Wenn wir diesen Öko-Sinnlos-Strom nicht mehr weiter subventionieren, brauchen wir auch nicht mehr die Pumpspeicherkraftwerke wie derzeit. Wenn wir nicht mehr effiziente Stromerzeugung bestrafen, um ineffiziente Zufallsstromerzeugung zu subventionieren, wird der Strom wieder deutlich billiger. Ausschnitt der ORF-Sendung ZIB 2 vom 4. Dezember 2025 mit Minister Markus Marterbauer

Österreichs Finanzminister kann nicht rechnen Markus Marterbauer: 'Wenn wir noch viel mehr Windkraftanlagen im ganzen Land und noch mehr Pumpspeicherkraftwerke errichten, wird der Strom in Österreich billiger.' Bullshit! Strom mittels Windkraft zu erzeugen macht den Strom insgesamt nicht billiger, sondern deutlich teurer. Windkraftanlagen werden nur errichtet, weil der Staat den vollkommen ineffizienten Zufallsstrom subventioniert. Ein Donaukraftwerk produziert sicheren Strom in bis zu 7.000 Volllaststunden, eine Windkraftanlage in Österreich produziert dagegen ziemlich unsicheren Flatterstrom, den so in Wahrheit niemand gebrauchen kann, in nur etwa 2.000 Volllaststunden. Ohne konventionelle Kraftwerke, die permanent Strom produzieren, kann der Zappelstrom aus Windkraft gar nicht abtransportiert werden (Physik: 50 Hertz). Wenn ich Anlagen, die fast permanent Strom das ganze Jahr erzeugen, durch Anlagen ersetze, die nur ab und zu irgendwann deutlich weniger Strom erzeugen, wird der Strom nicht billiger, sondern deutlich teurer. Das ist genauso sinnvoll, wie in einer Firma fleißige Mitarbeiter durch eine Vielzahl von besonders faulen Mitarbeitern zu ersetzen und zu glauben, dass diese Firma in Zukunft besonders erfolgreich sein wird. Die Wahrheit ist: Die Firma wird pleitegehen, Herr Minister! Pumpspeicherkraftwerke sind keine Gelddruckmaschinen, sondern Investitionen, die in der Regel auf mindestens 40 Jahre abgeschrieben werden. Die Anlagen haben in der Vergangenheit die Verbrauchsspitzen ausgeglichen und dienen aktuell der Verlagerung des subventionierten Flatterstroms aus Sonne und Wind. Wenn wir diesen Öko-Sinnlos-Strom nicht mehr weiter subventionieren, brauchen wir auch nicht mehr die Pumpspeicherkraftwerke wie derzeit. Wenn wir nicht mehr effiziente Stromerzeugung bestrafen, um ineffiziente Zufallsstromerzeugung zu subventionieren, wird der Strom wieder deutlich billiger. Ausschnitt der ORF-Sendung ZIB 2 vom 4. Dezember 2025 mit Minister Markus Marterbauer

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Blick auf den tschechischen Kernkraftwerksstandort Dukovany Die bestehenden vier Reaktoren haben eine Gesamtleistung von etwa 2 000 MW elektrisch. Die Anlage deckt einen nennenswerten Teil des tschechischen Strombedarfs und liefert auch Strom ins benachbarte Österreich insbesondere im Winter, wenn aufgrund geringerer Wasserführung die Stromerzeugung aus Wasserkraft nicht ausreicht, um den österreichischen Bedarf zu decken. Die österreichische Politik weigert sich aus panischer Angst vor den Grünen, die Wasserkraft durch den Bau des einst geplanten und sehr sinnvollen Donaukraftwerks Hainburg auszubauen und ein modernes Kernkraftwerk am einst bereits genehmigten Standort Zwentendorf zu errichten. Stattdessen setzt Österreichs Politik auf Zufallsstrom aus Sonne und Wind und somit auf die Verschandelung der Landschaft mit Propellern und Glitzerzellen, in der Hoffnung, den Strombedarf in Zukunft damit abzudecken, was die Energie in Österreich insgesamt deutlich teurer macht. Ab ehestens etwa 2027 soll nach Aussage eines namhaften Mitarbeiters der CEZ zu mir am Standort Dukovany mit dem Bau von vier neuen Reaktoren des südkoreanischen Herstellers Korea Hydro & Nuclear Power (KHNP) begonnen werden. Die Gesamtkosten werden derzeit mit etwa 16 Milliarden Euro angegeben. Einer dieser vier neuen Reaktoren soll explizit auch zur Versorgung des österreichischen Strombedarfs beitragen.

Blick auf den tschechischen Kernkraftwerksstandort Dukovany Die bestehenden vier Reaktoren haben eine Gesamtleistung von etwa 2 000 MW elektrisch. Die Anlage deckt einen nennenswerten Teil des tschechischen Strombedarfs und liefert auch Strom ins benachbarte Österreich insbesondere im Winter, wenn aufgrund geringerer Wasserführung die Stromerzeugung aus Wasserkraft nicht ausreicht, um den österreichischen Bedarf zu decken. Die österreichische Politik weigert sich aus panischer Angst vor den Grünen, die Wasserkraft durch den Bau des einst geplanten und sehr sinnvollen Donaukraftwerks Hainburg auszubauen und ein modernes Kernkraftwerk am einst bereits genehmigten Standort Zwentendorf zu errichten. Stattdessen setzt Österreichs Politik auf Zufallsstrom aus Sonne und Wind und somit auf die Verschandelung der Landschaft mit Propellern und Glitzerzellen, in der Hoffnung, den Strombedarf in Zukunft damit abzudecken, was die Energie in Österreich insgesamt deutlich teurer macht. Ab ehestens etwa 2027 soll nach Aussage eines namhaften Mitarbeiters der CEZ zu mir am Standort Dukovany mit dem Bau von vier neuen Reaktoren des südkoreanischen Herstellers Korea Hydro & Nuclear Power (KHNP) begonnen werden. Die Gesamtkosten werden derzeit mit etwa 16 Milliarden Euro angegeben. Einer dieser vier neuen Reaktoren soll explizit auch zur Versorgung des österreichischen Strombedarfs beitragen.

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Die Mehrheit der Aussteller der Energiemesse E-World in Essen leben von Subventionen, die sie vom Staat bekommen, um vollkommen ineffiziente Zufallsenergie zu erzeugen oder Systeme und Dienstleistungen für die teure Zufallsenergie anbieten, die den Wohlstand Deutschlands gerade ruiniert. Diskutiert wird genau das auf der Messe nicht damit es genauso weitergeht. Schließlich schicken Wind und Sonne keine Rechnung.

Die Mehrheit der Aussteller der Energiemesse E-World in Essen leben von Subventionen, die sie vom Staat bekommen, um vollkommen ineffiziente Zufallsenergie zu erzeugen oder Systeme und Dienstleistungen für die teure Zufallsenergie anbieten, die den Wohlstand Deutschlands gerade ruiniert. Diskutiert wird genau das auf der Messe nicht damit es genauso weitergeht. Schließlich schicken Wind und Sonne keine Rechnung.

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THOMAS EISENHUTH

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Energiepolitische Desinformation In der ORF-Nachrichtensendung ZIB 2 vom 13.08.2026 sagte die Staatssekretärin für Energie Elisabeth Zehetner, dass trotz der extremen Trockenheit und der deswegen deutlich geringeren Stromerzeugung aus Wasserkraft die Energieversorgung von Österreich sicher sei, denn die fehlende Energie aus Wasserkraft werde einfach durch Strom aus Photovoltaik ersetzt. Stimmt das? Durch die fehlende Stromerzeugung aus Wasserkraft importiert Österreich besonders viel Strom aus Tschechien. Bis zu 50 Prozent unseres Strombedarfs decken wir aktuell abends, nachts und morgens aus den tschechischen Kernkraftwerken Temelin und Dukovany, die mit der Hitze gar kein Problem haben, weil sie ihren Prozessdampf nicht mit Flusswasser, sondern mit Kühltürmen kühlen. Zu viel Strom hat Österreich bei Sonnenschein für einen kurzen Moment mittags durch die hoch subventionierte Photovoltaik. Dieser Strom, der dauerhaft mit Steuergeld der Österreicher bezahlt wird, wird durch Österreich dann an Nachbarstaaten wie Ungarn verschenkt. Durch die geringere Stromerzeugung aus Wasserkraft und den hohen Anteil von Strom aus Photovoltaik, aber auch derzeit geringeren Umfang aus Windkraft wird die Stromversorgung durch die Flatterhaftigkeit dieser Energieformen immer instabiler und insgesamt immer teurer, weil konventionelle Kraftwerke zwingend permanent parallel laufen müssen, um die 50 Hertz Stromnetzfrequenz zu garantieren, ohne die der ineffiziente Flatterstrom gar nicht transportiert werden kann. Österreich nutzt in der Energieversorgung nicht einen breiten, sondern sehr begrenzten Technologiemix. Die Kernkraft wurde per Gesetz verboten, die Kohlekraftwerke wurden durch die grüne Umerziehungsstrafabgabe CO2 unwirtschaftlich gemacht und der Bau des genehmigten Donaukraftwerks Hainburg aus Angst vor den Grünen nicht umgesetzt. Unsere Energieversorgung wird nur dann wieder sicher und billiger werden, wenn wir wieder der Physik und Mathematik folgen und nicht versuchen, diese mit Subventionen zu bezwingen. Quellen: ORF, APG, Wichtiger Hinweis: Dieser Post gibt meine ehrliche persönliche Meinung wieder. Ich stehe jederzeit für eine offene, sachliche und kritische Diskussion bereit. "Anmerkungen" oder "Hinweise" zu meiner Person an meine Partner, die in Wahrheit Drohungen oder Einschüchterungsversuche gegen mich und mein Wohlergehen sind, weil ich politisch nicht auf Linie bin, akzeptiere ich nicht. Solche Handlungen werden von mir dokumentiert und notfalls publiziert. Vielen Dank für einen respektvollen Umgang!

THOMAS EISENHUTH

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