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Was sagt ihr? JP #Hödl oder Kerem #Aktürkoğlu? #Weiper oder #Muriqi? #Weinhandl oder #Fred? Oder das Legendenduell: Günther #Neukirchner (oder doch Neukirchen?😅) vs. Roberto #Carlos? 🧐 #sturmgraz #STUvFB #UCL ___________ STU -:- FB |⏱️20:30

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Russischer Journalist: "Warum werden Russen überall nicht geliebt? Wohin sollen sie reisen, wenn sie überall nicht geliebt werden?" ​Die Dame kontert: "In ihr eigenes Land reisen. Aus anderen Ländern die Koffer packen, Sachen einsammeln und in ihr eigenes Land reisen. Das ist alles." ​Journalist: "Aber dort ist doch alles zugeschissen, Olya." Sie kontert: "Und wer hat dorthin geschissen? Ihr habt dorthin geschissen, also räumt es auch weg! Nicht wir kommen schließlich nach Russland und scheißen dort alles voll. Weder Kasachen kommen dorthin, noch Armenier kommen dorthin. Ihr habt zugeschissen, also beobachtet nun eure Kultur. Freut euch über eure Aromen und die Schönheit, die ihr selbst angerichtet habt. ​Ich wollte euch auch vorlesen, warum man Russen nicht mag. Schaut mal, in „Threads“: „Armenier in Armenien, ihr habt eure Wahl getroffen. Ich verurteile das nicht“, schreibt ein Russe. „Aber das Wichtigste solltet ihr euch merken und niemals vergessen: Wir werden nicht zulassen, dass ihr in Armenien NATO-Stützpunkte einrichtet. Und jeder Versuch wird zum Beginn einer militärischen Spezialoperation führen, und dann fliegen die Geran-Drohnen. Und jetzt esst eure Tomaten, spült sie mit armenischem Weinbrand hinunter und vergesst natürlich nicht, das Geld für das Gas zu bezahlen.“ Das sagt ein Russe "​Wie sollen nach so etwas beispielsweise Armenier – und das betrifft ja nicht nur sie, solche Beiträge schreiben sie ja an viele –, wie sollen sie sich gegenüber Russen verhalten?" „Ihr habt eure Wahl getroffen, die Russen verurteilen das nicht.“ "Geht doch einfach zum Teufel! Wer hat dich überhaupt gefragt, ob du es verurteilst oder nicht? Wer hat dich gefragt, ob ich die NATO bei mir ansiedeln soll oder nicht, ob ich in die Europäische Union muss oder nicht? ​Versteht ihr, wenn es Tausende solcher Beiträge gegenüber allen postsowjetischen Ländern gibt – und nicht nur den postsowjetischen –, wie kann man sich da anders verhalten? Ihr sorgt doch mit solchen Beiträgen selbst dafür. Danach kriegt ihr Russen natürlich eins auf die Mütze, logischerweise, weil es die Menschen wütend macht. Warum habt ihr eigentlich entschieden, dass ihr für Belarussen, Armenier, Kasachen, für alle entscheiden könnt, was wir in unseren Ländern brauchen und was nicht? Was uns passt und was uns nicht passt. Ihr erlaubt uns das gnädig von eurer herrschaftlichen Schulter aus? ​Haut es euch doch endlich hinter die Ohren: Ihr habt kein Imperium mehr! Vorbei, es gibt keins mehr! Und niemand behandelt euch mehr wie ein Imperium. Niemand respektiert euch, niemand liebt euch. Das war’s. Geht und macht in eurem Land, was immer ihr wollt. Und wir werden euch von der anderen Seite dieses Zauns mit Stacheldraht und Gräben voller Krokodile einfach vergöttern. ​Genau dann, wenn ihr in eurem Land hinter eurem Zaun seid – das ist alles, in dem Moment werde ich euch vergöttern. Sitzt dort, und wir werden einfach bewundern, wie ihr alles in Schutt und Asche legt, weil ihr etwas anderes gar nicht könnt. Ihr könnt nicht aufbauen, ihr könnt nur zerstören. Zerstört ruhig weiter. Aber lasst uns aufbauen." Danke an Jerry Blakeslee

Anna

68,596 просмотров • 2 месяцев назад

Liebe Leute, ich weiß, ihr seid mit vielen Krisen und eigenen Problemen konfrontiert. Trotzdem bitte ich euch erneut und dringend um eure Aufmerksamkeit. Die syrische Küste, wo vor allem Alawiten, aber auch Christen und andere Minderheiten leben, steht in Flammen. Alawitische Männer werden festgenommen oder getötet, alawitische Frauen vergewaltigt, zwangsverheiratet oder zu Sexsklavinnen gemacht. Alawitische Kinder bleiben von diesen Gräueltaten nicht verschont. Aus Angst verlassen Alawiten ihre Häuser nicht mehr und gehen nicht mehr zur Schule. Jetzt werden alawitische Gebiete gezielt in Brand gesetzt, um sie zur Flucht zu zwingen. Ihre Gebiete sollen dann günstig aufgekauft oder enteignet werden. Terroranschläge richten sich gegen christliche Kirchen, um die christliche Bevölkerung zu vertreiben. Drusen und Kurden werden ebenfalls angegriffen, können sich aber noch wehren. Die Welt schweigt. Ich verstehe das nicht. Ein IS- und Al-Qaida-Terrorist beherrscht Syrien. Westliche Mächte und ihre Verbündeten im Nahen Osten heben Sanktionen gegen Syrien auf, knüpfen diplomatische Beziehungen zu den Terroristen und sehen zu, wie große Teile der Bevölkerung massakriert werden. Es hieß, Syrien brauche Demokratie und freie Wahlen. Doch heute regiert ein Mann, der weder gewählt wurde noch eine Demokratie einführt. Verhaftungen, Folter, Vergewaltigungen, Enteignungen – all das wird ignoriert. Es scheint niemanden zu interessieren. Israel kontrolliert 30 % des syrischen Wassers, baut Militärbasen, annektiert syrisches Land und steht nur 20 Kilometer von Damaskus entfernt. Auch das scheint egal zu sein. Es ging immer nur darum, eine Regierung zu stürzen, die Syrien nicht verkaufen wollte, und ein Regime zu installieren, das Syrien zu einer Marionette macht und seine Ressourcen in die Hände anderer Mächte legt. Der sogenannte Übergangspräsident, der IS- und Al-Qaida-Terrorist Jolani, schließt nun „Frieden“ mit Israel. Merkwürdig, oder? Die Wahrheit ist: Jolani tritt alle Gebiete an Israel ab, die Israel haben will – Golanhöhen, Hermon und mehr. Israel ist gekommen, um zu bleiben. Ich habe immer gesagt, dass IS und Al-Qaida in Israel verarztet und anderweitig unterstützt wurden, um Assad zu stürzen. Alles lief nach Plan. Die Syrer brauchen Hilfe. Sie brauchen eure Aufmerksamkeit, eure Augen, eure Stimmen. Israel und die USA wollen neue Grenzen ziehen – auf Kosten von Menschenleben und der Souveränität von Ländern. Libanon, Syrien, Irak, Iran, Afghanistan, Libyen, Somalia, Sudan – das alles war kein Zufall. Es war geplant. Wir dürfen nicht schweigen. Wir müssen hinschauen. Bitte erhebt eure Stimmen gegen dieses Leid und Unrecht.

Manaf Hassan

47,639 просмотров • 1 год назад

⏸️ SCHWARZfahren ist rassistisch! Gerne helfe ich unserer sehr offensichtlich bildungsfernen Leyla mit Migrationshintergrund mit etwas Bildung nach. Sett di hen, mien Deern, ik verkloor di dat. 🔴 Schwarzfahren und Schwarzarbeiten wird so genannt, weil „schwarz“ in seiner ursprünglichen Bedeutung auch „dunkel“ oder „finster“ bedeutete. Das Wort entstammt dem urgermanischen und ist daher in allen Sprachen dieser Sprachfamilie verbreitet. ▶️ Germanische Rekonstruktion: *swartaz ▶️ Althochdeutsch: swarz ▶️ Gotisch: swarts ▶️ Altsächsisch (i.e. Altnorddeutsch): swart ▶️ Altenglisch: sweart ▶️ Altnordisch: svartr ▶️ Niederländisch: zwart ▶️ Englisch: swart (heute noch in „swarthy“) Ein Schwarzfahrer verdunkelt, dass er keinen Fahrschein hat. Ein Schwarzarbeiter arbeitet im Dunkeln, weil er keine Steuern zahlt. Die Herleitung, das würde so genannt, weil sie Hautfarbe ebenfalls so genannt wird, ist auf dem Niveau eines Kindes, das noch die Wolle aus dem Teddy zupft und gelben Schnee leckt. Oder der Schulbildung eines durchschnittlichen Iraki. Schwarze sind nicht schwarz, Schwarztee ist nicht schwarz, der Schwarzwald ist nur nachts schwarz, die Schwarzkirsche ist dunkelrot. Manche Deutsche heißen bis heute Schwarzkopf. Und im Rheinland sagt man auch zu dunkelhäutigen oder -haarigen Deutschen „dä Schwatte“. Die meisten Weißen sind gar nicht weiß, sondern von Schweinchenrosa bis Milchkaffee. „Adolf“ hat nicht einfach alle umgebracht, die nicht blond und blauäugig waren. Und es wurden auch Blonde umgebracht, wenn sie Juden, Behinderte, Sinit, Roma oder bei der SPD waren. Das ist übrigens der gleiche Adolf, der Araber als „bestenfalls lackierte Halbaffen, die die Knute spüren wollen“ bezeichnet hat. (22. 08.1939) Hat sich bei denen nur noch nicht so ganz rumgesprochen. Insgesamt sollte man sich als Moslem, umso mehr mit Wurzeln in einem arabischen Land, doch eher bedeckt halten. 🔴 Niemand fragt sich, wie europäische Schiffsbesatzungen mit bummelig 30 Mann hunderttausende Schwarze – was im Deutschen übrigens die korrekte Bezeichnung ist – versklaven konnten. Oder warum keine Nordafrikaner dabei waren. Die Antwort darauf ist, dass die Europäer die Sklaven lediglich schwarzen und arabischen Sklavenhändlern abgekauft haben. Die muslimischen Barbareskenstaaten haben mit ihren Korsaren auch zehntausende Europäer versklavt. Als Thomas Jefferson und John Adams sich im März 1786 mit Sidi Haji Abd al-Rahman Adja von Tripolis trafen und fragten, warum auch US-Schiffe erobert und die Besatzung versklavt würden, die ja nicht mit ihnen im Krieg lägen, antwortete dieser, das sei im Koran als Gottes Wille so belegt. Wofür sie dann Schutzgeld erhielten - was Jefefrson einstellte, als er Präsident wurde - und den ersten Barbareskenkrieg startete. Die Muslime bzw. Araber haben, abgesehen vom transatlantischen Handel (!), schätzungsweise 10 bis 15 Millionen Schwarzafrikaner versklavt und verhandelt. Im Süden Ägyptens und bei den Bargimi im Tschad gab es regelrechte „Kastrationszentren“, in denen versklavten Männern vorm Weiterverkauf Hoden und Penis abgeschnitten wurden. Das ist so lange her? Nein nein. Die Sklaverei in arabischen Staaten wurde abgeschafft: ▶️ Kuwait: 1949 ▶️ Qatar: 1952 ▶️ Saudi-Arabien: 1962 ▶️ Nordjemen: 1962 ▶️ Vereinigte Arabische Emirate: 1963/1964 ▶️ Oman: 1970 ▶️ Mauretanien: 1981 Als Israel gegründet wurde, gab es in diesen Staaten noch Sklaven. Einfach mal sacken lassen. ▶️ Bis heute gibt es, neben der Sexsklaverei, auch noch den Menschenhandel und sklavenähnliche Verhältnisse und Zwangsarbeit in Mauretanien, Libyen, dem Sudan und mehreren Golfstaaten. Für die Bauprojekte für die WM22 in Katar sind mindestens 500 Zwangsarbeiter gestorben. ▶️ In Gaza-Stadt gibt es bis heute das Ḥārat al-ʿAbīd (im Viertel Al-Jalla'a), das „Viertel der Slaven“. Abid (engl. meist „Abeed“) bedeutet wörtlich „Sklaven“. Was heute aber fast ausschließlich für Schwarze (al-sumr) verwendet wird. Der Bedeutungsinhalt ist also genauso wie bei dem US-amerikanischen N-Wort. Das ist es, was damit gemeint ist, diese Menschen (Linksradikale mitgedacht) würden unsere Errungenschaften und Werte gegen uns verwenden. Da setzt sich eine Muslima mit Kopftuch vor die Kamera, und erklärt im typischen Ghetto-Deutsch unironisch, dass „Schwarzfahren“ und „Schwarzarbeit“ rassistisch seien und sie dagegen klagen würde. Sollen wir mal über die Zustände in muslimischen Staaten sprechen? Und ob es da solche Klagen gibt? Eine Frau, deren Vorfahren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erst vor ein oder zwei Generationen aus irgendeinem Drecksloch geflohen (!) oder nach Deutschland eingewandert sind, um an dem zu partizipieren, was eben jene Werte erschaffen haben, gegen die sie nun argumentiert. Zur Klarstellung: Auf den Applaus von AfD-Wählern und Pseudo-Patrioten verzichte ich. Euer Bild von Deutschland ist genauso scheiße wie das von Leyla.

U.M. OSINT

22,553 просмотров • 15 дней назад

Wow. Was hier in diesem Ausschnitt stattfindet, ist absolutes krankes Gaslighting. Ich wünschte, Beatrix von Storch hätte etwas souveräner reagieren können, indem sie gesagt hätte, dass sie die ganze Sendung gesehen hat, aber 1. fehlt ihr dazu vermutlich als MdB die Zeit und 2. war sie von diesem Gaslighting vermutlich genauso überrumpelt wie ich vor dem Bildschirm. Nun behauptet Markus #Lanz also plötzlich, dass es „Quatsch“ sei, dass Daniel #Günther unliebsame Medien #zensieren oder sogar verbieten wollen würde. Und nicht nur das: Er deutet sogar an, dass es einen manipulierten Ausschnitt von #Nius aus der Sendung mit Günther gibt und den realen Ausschnitt aus der ZDF Mediathek. Also ich habe letzte Woche nach der Sendung auch besagten Ausschnitt von Günther gepostet. Und zwar einen längeren. Diesen habe ich nicht von Nius, sondern direkt aus der ZDF Mediathek gecuttet, so wie ich das immer mache, weil ich mir die Lanz-Sendungen grundsätzlich spätestens am nächsten Tag KOMPLETT angucke. Ich kann also sagen, dass ich die ganze Sendung geschaut habe. Es ändert sich nichts an der Aussage von Günther. Er hat sich nicht nur auf soziale Medien bezogen. Er hat auch deutlich Medien wie Nius benannt. Alles auf meinem Kanal im Betreffenden Post mit dem Ausschnitt nachvollziehbar. Das Perfideste ist aber, dass Lanz versuchte Bloßstellung inklusive Gaslighting von Beatrix von Storch noch weitergeht. Ihr wird dann nämlich der vermeintlich „wahre“ Ausschnitt aus der Lanz-Sendung mit Günther vorgespielt. Hier ist aber wiederum der Teil mit Nius einfach weggecuttet worden, sodass er in der Tat so wirkt, als rede er nur über die sozialen Medien. Dabei war es doch Markus Lanz selbst, der beim Talk mit Günther mehrmals kritisch nachgefragt hat und sogar noch auf Nius eingegangen ist. Auch wurde hinterher in der Runde doch genau über Günthers Aussagen zu nicht genehmen Medien kritisch diskutiert. Wow. Einfach nur wow was hier passiert. Das ist ein Level von Verarschung der Bevölkerung, das echt alles sprengt. Und dann sitzen sie da noch frech zusammen wie Lanz und Herrmann und blöken „Fake News“ in Von Storchs Richtung. Dabei verbreiten sie hier gerade Fake News. Ich bin zutiefst enttäuscht von Lanz, den ich durchaus für integer hielt.

Anabel Schunke

187,779 просмотров • 7 месяцев назад

Uns wird beigebracht, dass sich Architektur langsam entwickelt. Stein wird zu Stahl. Ornament wird zu Minimalismus. Alles logisch. Alles Fortschritt. Aber wenn man alte Städte betrachtet wirklich betrachtet… dann fühlt sich diese Geschichte plötzlich… unvollständig an. Jahrhundertelang bauten Menschen mit einer Präzision, die fast ehrfürchtig macht: Kupferkuppeln, die im Sonnenlicht glühten. Türme, die wie Antennen in den Himmel ragten. Sternförmige Festungen, geometrisch so exakt, dass sie wie gigantische Schaltpläne wirken. Fassaden aus massivem Kalkstein, symmetrisch, mathematisch, fast musikalisch in ihrer Ordnung. Und dann…um die Wende zum 20. Jahrhundert… veränderte sich alles. Die Kuppeln verschwanden. Kupfer wurde entfernt. Türme wurden gekappt. Ornamente wichen glatten Flächen. An ihre Stelle traten rechteckige Backsteingebäude, Stahlkästen, nüchterne Funktionalität. Man sagt, es sei Mode gewesen. Kosteneffizienz. Industrialisierung. Doch wenn man genauer hinsieht, stellt sich eine leise Frage: Warum ersetzte man etwas so Aufwendiges, so Materialintensives, so kunstvoll Durchdachtes… durch etwas radikal Vereinfachtes? Viele dieser alten Bauwerke wirken nicht nur dekorativ. Sie wirken funktional. Als hätten ihre Formen eine Aufgabe gehabt. Kuppeln wie Kondensatoren. Türme wie Sender. Sternanlagen wie Erdungssysteme. Gedankenspiel – nichts weiter: Was, wenn Architektur einmal mehr war als Schutz vor Wind und Wetter? Was, wenn Form, Material und Geometrie in Beziehung zur Umgebung standen – zur Atmosphäre, zur Elektrizität, zu natürlichen Feldern, die wir heute kaum noch wahrnehmen? Auffällig ist nur: Gerade als zentrale Energieversorgungsstrukturen entstanden, änderte sich die Bauweise grundlegend. Zufall? Fortschritt? Oder ein Paradigmenwechsel? Vielleicht war es einfach Industrialisierung. Vielleicht war es reine Wirtschaftlichkeit. Oder vielleicht hat sich unser Verhältnis zu Energie verändert – von etwas, das man in Harmonie mit der Umgebung dachte, zu etwas, das zentral erzeugt und verteilt wird. Architektur erzählt immer eine Geschichte. Nicht nur von Stil. Sondern von Weltbild. Und wenn sich das Weltbild ändert, ändert sich auch die Form der Städte. Die eigentliche Frage ist also nicht: „Gab es eine vergessene Technologie?“ Sondern: Was sagt es über uns aus, dass wir diese Frage überhaupt stellen? Vielleicht suchen wir weniger nach verlorener Technik – und mehr nach dem Gefühl, dass unsere Welt einmal… größer gedacht wurde.

Maddy

505,652 просмотров • 6 месяцев назад

⚡️MEINUNGSFREIHEIT - GIBT ES SIE NOCH?⚡️ Markus #Lanz widmete dem Thema eine ganze Sendung. Umfragen werden hüben wie drüben gemacht, in Deutschland wie in Österreich. Was denken die Leute? In einer Sache, wo die Frage statt dessen lauten müsste: Was ist tatsächlich der Fall? Bauchgefühl statt Fakten führt hier in eine trügerische Debatte. Ich halte es tatsächlich für eine der fatalsten Pseudodebatten unserer Zeit, diese aktuell allerorts scheinbar bangen Herzens durch einige Agitatoren gestellte Frage: ▶️ Haben wir noch Meinungsfreiheit? Weil man "darf" ja nix mehr sagen tönt es mancherorts. Als Verfassungsjurist darf ich Entwarnung geben. Ja, natürlich haben wir noch Meinungsfreiheit. Dieses in Umfragen hervortretende "Gefühl" mancher Menschen nicht alles sagen zu können, was man will, hat meist einen einfachen Grund: Ein abnehmendes Bewusstsein dafür, was #Meinungsfreiheit eigentlich bedeutet. Das führt dann bei der Antwort der gestellten Frage oft zu einem fatalen Missverständnis: ▶️ Öffentlicher/heftiger oder zahlreicher Widerspruch auf eine polarisierende Aussage stellt KEINE Einschränkung der Meinungsäußerungsfreiheit dar. Wenn du das Gefühl hast lieber mal jetzt nichts zu sagen, weil dein Umfeld empört/verständnislos reagiert, dann beschränkt dich NIEMAND in deiner Freiheit. Du scheust lediglich die soziale Reaktion deiner Mitmenschen (die oft ein gutes Korrektiv sein kann). So weit, so gut, jetzt wissen wir was Meinungsfreiheit NICHT ist. Doch was ist sie denn dann? Die #Rechtswissenschaft hat da durchaus was zu bieten und ich halte das wirklich für wesentlich, sich das mal faktenbasiert anzusehen: Das Grundrecht der Meinungsäußerungsfreiheit bedeutet im Wesentlichen: ▶️ Den Schutz der Bürgerinnen vor STAATLICHEN Eingriffen in ihr Recht sich frei zu äußern. Es war anfangs vor allem ein Verbot der staatlichen Zensur. Ein sog. Abwehrrecht des Bürgers gegen den Staat. Es wird in Österreich im Kern durch zwei Verfassungsbestimmungen definiert. Die Systematik ist aber im Wesentlichen in Deutschland dieselbe. Die ältere Bestimmung ist Art. 13 StGG. Siehe Bild 1👇 Des Weiteren: Art. 10 EMRK. Siehe Bild 2👇 Liest man diese Bestimmung genau, so tritt hervor: ▶️ Diese Freiheit der "freien Rede" bedeutet auch VERANTWORTUNG. Das zu betonen war uns mal so wichtig, dass wir es direkt in die #EuropäischeMenschenrechtsKonvention hineinschrieben. Lest die Bestimmung mal genau👇 Verantwortung. Denn man kann mit dem, was man öffentlich sagt andere Menschen beeinflussen - ihnen sogar schaden. Worte sind mächtig. Der Staat darf daher in dein Grundrecht ausnahmsweise eingreifen und die notwendigen (strafrechtlichen) Schranken setzen - wenn sie unbedingt zum Schutz nötig sind. Liest man Art. 10 EMRK, wird der Rahmen klar, den der Staat setzen darf. So schützt er die Bürger davor, dass ihr Ruf beschädigt wird, ihre Menschenwürde verletzt, oder ihre/die öffentliche/nationale Sicherheit/Gesundheit gefährdet wird mit einfach (straf)gesetzlichen Normen. So ist die üble Nachrede verboten, Hetze gegen ganze Gruppen, Aufrufe zu Gewalt und vor allem auch rufschädigende Lügen. Eine für die Rüpel hier unangenehme Erkenntnis: ▶️ Die schrankenlose Freiheit gibt es nicht. Und es gibt noch etwas nicht: ▶️ Es gibt kein Recht auf "keinen Widerspruch". Wer mit polemischen Aussagen in die Öffentlichkeit tritt, muss auch die Reaktion aushalten, solange diese eben - wie oben erörtert - im gesetzlichen Rahmen bleibt. Das kann durchaus heftig sein. Ja. Aber das war die ursprüngliche Aussage oft auch. Das zweite Missverständnis betrifft, die Gruppe derer, die meinen, dass die Meinungsfreiheit bedeuten würde ALLES sagen zu dürfen. Dem ist eben, wie oben erörtert, aus gutem Grunde NICHT so. ▶️ Denn dort wo die Freiheit der anderen beginnt, endet die eigene. Niemand muss sich übelst beschimpfen lassen oder Lügen über sich tolerieren, die ihm massiv schaden können - auch wirtschaftlich. Und auch der persönliche Erwerb ist eben grundrechtlich geschützt. Wie wir schon sehen ist ein Grundrecht eben nicht nur ein sog. Abwehrrecht gegen den Staat. Das reicht heutzutage nicht mehr aus um die Grundrechte zu schützen. Die Rechtsprechung hat die Grundrechte daher auch dahingehend fortgebildet, als dass sie anerkannt hat, dass diese dem Staat auch eine AKTIVE Handlungspflicht auferlegen. Man nennt das bei uns komischen Juristen: "obligation to fulfill" - also eine "Erfüllungspflicht" des Staates. Siehe Bild 3👇 Das bedeutet, dass der Staat die Träger des Grundrechtes vor Eingriffen in das jeweilige Grundrecht durch Dritte ausreichend AKTIV (durch Regelungen) zu schützen hat - eine positive Verantwortung für den Staat zur Förderung und zum Schutz dieser Freiheit. Doch in den letzten Jahren gab es eine weitere Entwicklung. So sind mit #SocialMedia neben Staaten neue Akteure entstanden, die den öffentlichen Diskurs so sehr dominieren, dass ihre Regeln beinahe so wirksam sein können, wie die eines Staates also eine Art quasi-staatliche Zensur (Plattformmacht). Das wird in einer Demokratie nachvollziehbarerweise zum Problem, wenn nicht mehr das Volk über das gewählte Parlament die Regeln für den demokratischen Diskurs aufstellt, sondern einige wenige Private, oder gar fremde Staaten. Hier ist die Frage zu stellen, wie die Sicherung der Meinungsäußerungsfreiheit in diesem Bereich erfolgt. In der europäischen Rechtsprechung ist inzwischen unstrittig, dass die o.g. Regeln auch in der digitalen Welt gelten. Ein Beispiel: In der Rechtssache Glawischnig-Piesczek konnte die eh. ö. Politikerin gegen Facebook Irland einen Anspruch auf weltweite Löschung eines sie betreffenden ehrverletzenden Beitrags durchsetzen. In den meisten Fällen gestaltet sich solch ein Unterfangen noch als schwierig. Plattformen fremder Länder, oder Plattformen, die so mächtig sind, dass sie sich mit Staaten anlegen. Manch Agitatoren auf solch ungezügelten Plattformen feiern diese scheinbare "totale Freiheit". Die genau so lange währt bis dich der Betreiber - und sei es aus bloßer Willkür - sperrt.. Ich würde vor verfrühter Freude daher warnen. Diese so lästig scheinenden Regeln führen bei deren Außerachtlassen meist in autoritäre Regime. Da darf dann biss auf einige Wenige keiner mehr irgendetwas sagen. #Demokratie #Verfassung

Legalitätsprinzip

16,744 просмотров • 1 год назад

Vortrag Harald Lesch Eine Mischung aus erschreckend und unfreiwillig komisch: Auf der einen Seite steht die Wissenschaft, die uns seit Jahrhunderten Fortschritt ermöglicht. Auf der anderen Seite Menschen, die dieser Wissenschaft genau dann misstrauen, wenn es um den Klimawandel geht – weil Geld, Bequemlichkeit und schlichte Dummheit im Spiel sind. Fakt ist: Wir sägen an unserer eigenen Lebensgrundlage, während einige so tun, als gäbe es das Problem gar nicht. Und am Ende entscheidet nicht Vernunft, sondern Geld. Kommentar zum Vortrag von Harald Lesch (OK Mainz) Harald Lesch gelingt etwas, was selten ist: Er schafft es, wissenschaftliche Fakten verständlich zu erklären, sie mit Humor zu versehen – und gleichzeitig die ganze Dramatik unserer Lage sichtbar zu machen. Sein Ausgangspunkt ist bestechend logisch: Seit über 400 Jahren baut unsere moderne Welt auf einem wissenschaftlichen Zugang zur Natur. Theorien, Modelle, Messungen und Experimente haben uns Technologien beschert, die wir alle selbstverständlich nutzen. Laseroperationen retten uns das Augenlicht. Flugzeuge und Züge bringen uns mit rasanter Geschwindigkeit um den Globus. Smartphones ermöglichen Kommunikation über Kontinente hinweg. Niemand stellt das ernsthaft infrage. Doch sobald dieselbe Wissenschaft uns sagt: So könnt ihr nicht weitermachen, sonst zerstört ihr eure Lebensgrundlagen, wird gezweifelt, abgewunken oder ins Lächerliche gezogen. Das ist die Absurdität, die Lesch herausarbeitet: Wir vertrauen der Wissenschaft blind, wenn es angenehm und bequem ist, aber wir misstrauen ihr sofort, wenn sie unbequeme Wahrheiten präsentiert. Besonders eindrücklich ist seine Kritik an Verschwörungsmythen. Wenn Menschen glauben, Regierungen könnten Hurrikans „erzeugen“, zeigt das eine Abkopplung von der Realität, die kaum noch zu fassen ist. Es ist auf eine schräge Art komisch, aber in Wahrheit brandgefährlich. Denn dieselben Mechanismen sorgen auch dafür, dass Klimafakten geleugnet und ins Gegenteil verkehrt werden. Hier kommen Bequemlichkeit, wirtschaftliche Interessen – und leider auch blanke Dummheit – zusammen. Wer ernsthaft behauptet, CO₂-Moleküle würden nur aus „politischen Gründen“ Infrarotstrahlung aufnehmen, oder Eis schmelze wegen „ideologischer Entscheidungen“, der verabschiedet sich aus der Welt der Vernunft. Trotzdem finden solche Behauptungen im Netz ihr Publikum, verstärkt durch Kanäle, die gezielt Desinformation streuen. Und genau da liegt die Gefahr: Wir wissen längst, was Sache ist. Wir kennen die Fakten, wir sehen die Folgen. Aber anstatt entschlossen zu handeln, verstricken wir uns in Debatten, die längst entschieden sind. Wir sägen an dem Ast, auf dem wir sitzen – und tun dabei so, als sei das alles nur ein Trick der „anderen Seite“. Leschs Appell ist deshalb so wichtig: Nicht aufhören, immer weitermachen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Journalistinnen und Journalisten, Bürgerinnen und Bürger – wir alle müssen dranbleiben. Es geht nicht nur um eine Debatte, es geht um unsere Lebensgrundlage. Fazit: Der Vortrag ist informativ, erschreckend und stellenweise komisch. Aber er ist vor allem ein Weckruf. Wir haben keine Ausrede mehr, so zu tun, als wüssten wir es nicht. Link zum gesamten Video. Äußerst sehenswert:

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

17,054 просмотров • 1 год назад

„The goal is to have an endless war, not a successful war.“ Nachdem Viktor Orban sein Veto zurückgezogen hatte, konnte die EU gestern wunschgemäß die Freigabe ihres nächsten Finanzierungspakets beschließen: weitere 90 Mrd. Euro werden irgendwie nach Osten fließen, um den Krieg weitere 2 Jahre am Laufen zu halten. Was die Finanzierung der Ukraine und v.a. all die verknurpsten PR-Stunts angeht, die im Laufe der Zeit mit ihr verbunden waren, haben Sie da draußen ja wirklich schon einiges mitgemacht, während Ihnen das Geld im Beutel knapp wird. Ohne zu murren! Bravo, Bürger! Sie sind die besten Kameraden der EU-Kommission! Eine Medaille oder lobende Erwähnung bekommen Sie dafür natürlich nicht. Sie bekommen dafür, dass die EU einfach so weitermacht wie bisher - und Ihnen Krieg bringt und Hass, Inflation, Ungleichheit, Armut, ein paar bekloppte Parolen und sozialen & ökonomischen Zerfall. Sie bekommen, dass sich eine der von Julian Assange ausgesprochenen zeitlosen Wahrheiten bewahrheitet - wieder und wieder und wieder. In einer Endlosschleife, die hoffnungslos ist, weil Sie da draußen das Muster der Manipulation mehrheitlich noch immer nicht in Gänze durchschauen. Obwohl es jedes Mal doch immer wieder dasselbe ist, wenn zum (in kapitalistischen Gesellschaften standardmäßig ausgerollten) Kriegsgewinngeschäft des Kapitals die Kriegsrechtfertigungsgeschäfte von Politik & Medien treten, die den standardmäßigen Auftrag haben, öffentliche Zustimmung zu den durch die Kapitalvermehrungsstrategien vorgegebenen Politiken zu erzeugen. Alles klar? Wir haben auch etwas gebraucht, um diesen Mechanismus zu verstehen, weil er von dem, was einem in den Nachrichten beigebracht wird, ja doch ein wenig abweicht. Zwinkersmiley! Hat man es allerdings einmal begriffen, dann lässt sich die Erkenntnis nicht mehr rückgängig machen, und man begreift auch, dass es in Wahrheit wohl nie anders lief. Es ist wirklich immer dasselbe. „Das Ziel ist ein endloser Krieg, nicht ein erfolgreicher Krieg“, sagt Julian Assange, denn das eigentliche Ziel besteht immer darin, Geld aus den USA und den europäischen Staaten herauszuschleusen, um es - über den jeweiligen Kriegsschauplatz - zurück in die Hände einer „transnationalen Sicherheitselite“ (a.k.a. militärisch-industrieller Komplex) zu leiten. Die Armut der Bürger in den ausgesaugten Gesellschaften ist dabei ein ebenso lässlicher Kollateralschaden wie die Toten in den Kriegsgebieten. Es geht darum, das Modell dieser zynischen Selbstbereicherung zu bedienen. Assange spricht über Afghanistan - und damit gleichzeitig über JEDEN Krieg der letzten (drei) Jahrzehnte, der von westlichen Kapitalvermehrungsapparaten erdacht, von westlichen Militärapparaten geführt, von westlichen Politikapparaten gerechtfertigt, von westlichen Medienapparaten normalisiert und von Ihnen da draußen bezahlt wurde - auf die eine oder auf die andere Art. Nochmal: Wir leben in einer Welt aus einander überlappenden Endlosschleifen des immer selben Musters. Nochmal: Wir leben in... Pardon, geht schon weiter: Auf der einen Seite stehen die KRIEGSGESCHÄFTE & ihre narrativen Stratageme, mit denen Tüpen in Politik, Medien und sog. Öffentlichkeit dafür sorgen, dass Sie da draußen die gut geölte Maschinerie zur weiteren Bereicherung der Reichen & weiteren Verarmung der Armen nicht durch eigenständiges, freies und kritisches Denken stören - oder gar durch Humanismus und gesunden Menschenverstand. Pfui, Lumpipazifist, sitz! Auf der anderen Seite stehen Sie. Zeit für einen kleinen Kriegsfinanzierungsmanipulations-Rückblick. Was Sie hier im Bewegtbild sehen, stammt aus dem Frühjahr 2022, als die EU noch der hoffnungsfrohen Ansicht war, die vorgesehene Geldumschichtung könne am sanftesten durch eine Art „unterhaltende“ Retro-Massenbenebelung im Stil der Mittneunzigerjahre-Gameshows erzeugt werden: Eine triste Blinki-blinki-Kulisse wie einst im Sat1-Glücksrad - mit vonderLeyen als bei Wish bestellter Kaputtausgabe von Maren Glitzer, die ihre ins Xanthippenhafte umgeschlagene Billigstimme durch eine schlecht imitierte La-Ola-Welle treibt wie ein übergewichtiger Rentnerprolo am Ballermann. Damals ging es um damals noch gigantische 9 Milliarden. „Whoa, high Five!“ Bzw. wohl eher: High Nine! Ab Juni 2026 (Auszahlungsbeginn) wird es das Zehnfache sein: 90 Milliarden. Einfach so. Ohne dass sich noch jemand die Mühe gemacht hätte, auch nur um Ihre Zustimmung zu werben: Kein Glücksrad, keine La-Ola-Welle, kein „Whoa!“, kein unerwiderter Fünffingerklatsch. Seit 2022 hat die Ukraine knapp 200 Mrd. aus der EU verschlungen - Kriegskredite, Kriegsgeschenke, Kriegskorruption. Nach Auszahlung der nächsten Tranche werden es dann 290 Mrd. sein – mehr als eine Viertelbillion. EINE VIERTELBILLION. Das sind 800.000 Kilometer aneinandergelegter 50-Euro-Scheine, zwei Mal zum Mond und zurück oder zwanzig Mal um den Äquator. Das Ziel ist ein endloser Krieg.

Martin Sonneborn

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Katherina Reiche hat Klartext gesprochen: Deutschland steckt meiner Ansicht nach in einer Strukturkrise. Das Land lebt von der Substanz – ohne Wachstum gibt es nichts mehr zu verteilen. Sie fordert Steuersenkungen, Abschaffung der kalten Progression, eine Obergrenze für Sozialabgaben bei 40 Prozent und eine behutsame Kopplung des Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung. Die Vermögensteuer lehnt sie ab. SPD-Vorschläge wie die Übergewinnsteuer nennt sie teuer, wirkungsschwach und verfassungsrechtlich fragwürdig. Doch statt Unterstützung kommt vom eigenen Kanzler ein öffentlicher Rüffel. Friedrich Merz zeigt sich „befremdet“ über den offenen Schlagabtausch und mahnt Reiche zur Zurückhaltung. Es gehe um das Land, nicht um Parteibefindlichkeiten. Reiche wird abgewatscht, weil sie ausspricht, was die Union eigentlich vertreten sollte. Ich finde, genau hier wird das Problem sichtbar: Merz hat jede Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. Dadurch ist die CDU vollständig auf die SPD angewiesen. Die Koalitionsarithmetik siegt über die Sachpolitik. Eine CDU-geführte Regierung betreibt SPD-Politik und bringt jeden zum Schweigen, der klare Reformen einfordert. Die Zahlen sind alarmierend – Zehntausende Industrie-Jobs auf der Kippe, explodierende Energiepreise. Reiche benennt die Krise und liefert Lösungen. Stattdessen muss sie sich rechtfertigen. Deutschland hat eine Ministerin, die die Wahrheit sagt – und einen Kanzler, der sie dafür öffentlich demütigt. Die Strukturkrise beginnt aus meiner Sicht im Kanzleramt. Was denkt ihr dazu? Dies ist reine persönliche Meinung/Satire – keine Tatsachenbehauptung, keine Aufforderung zu Hass oder Gewalt. Quellen sind angegeben. Impressum: [爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne], privat betrieben, unabhängig & unbezahlt.

爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne

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🤬 WOLLEN DIE UNS VERA***? KLINGBEIL ZIEHT DEN STECKER! Lars Klingbeil hat es gestern Mittag ausgesprochen. Live, vor laufenden Kameras der Bundespressekonferenz. "Wir wollen die Kryptowährungen anders besteuern." Und dann der Satz, der jedem Holder in Deutschland unter die Haut fährt: "An diesen Leitplanken kommt keine und keiner mehr vorbei." Übersetzt heisst das: Eure einjährige Haltefrist ist tot. Ich hab euch vor zwei Wochen geschrieben. Berlin diskutiert nicht über Steuersenkungen. Berlin plant Erhöhungen. Heute liefert Klingbeil den Beweis. Er hat sich nicht mal Mühe gegeben, länger als drei Wochen zu warten. 47,9 Prozent Abgabenlast schien damals die Schmerzgrenze. Es war erst der Anfang. Was die SPD jetzt als "Eckpunkt" verkauft, ist das Ende eines deutschen Standortvorteils. Der Letzte, den dieses Land im digitalen Zeitalter noch hatte. Wer #Bitcoin länger als ein Jahr gehalten hat, war steuerfrei. Wenn der Etat im Juli durch ist, wird das Privileg eingerollt wie ein alter Teppich. Und jetzt das Beste. Klingbeil verspricht 2 Milliarden Euro Mehreinnahmen aus dem Topf "Bekämpfung von Finanz- und Steuerkriminalität, Krypto-Besteuerung". Techaktien hat es auf X kalt formuliert: SPD = Sie plündern Deutschland. Die Stimmung in der deutschen Krypto-Bubble ist nicht mehr gereizt. Sie ist auf Eskalation. Und das aus gutem Grund. Schaut nach Wien. Österreich hat genau das durchgezogen, was Berlin jetzt plant. Haltefrist gestrichen, 27,5 Prozent KESt eingeführt, fertig. Erwartung der Wiener Regierung: rund 300 Millionen Euro pro Jahr. Tatsächliches Aufkommen 2024: 33,84 Millionen. 0,57 Prozent der gesamten Kapitalertragsteuer. Nicht ein Zehntel der Prognose. Furkan Yildirim hat den juristischen Killer-Frame gesetzt. Bitcoin steht im exakt selben Paragraphen wie ein Goldbarren. Paragraph 23 Einkommensteuergesetz. Schmuck, Antiquitäten, Münzen, Bitcoin. Eine einzige Regel seit über 90 Jahren. Klingbeil will jetzt nur einen davon härter besteuern. Erklär mir das jemand juristisch sauber. Auf Blocktrainer wird gestern live gestreamt, und keiner findet eine Antwort. Während Berlin den Privatanleger einkassiert, läuft im Nachbarland was anderes. Die Tschechische Nationalbank prüft 1 Prozent Bitcoin in den Zentralbank-Reserven. Tschechien selbst hat seit Jahresanfang eine dreijährige Haltefrist auf Krypto-Gewinne. Drei Jahre halten, dann steuerfrei. Genau dort werdet ihr in den nächsten Monaten den deutschen Bitcoiner sehen. Prag. Wien. Lissabon. Dubai. Istanbul. Wegzugsbesteuerung ist ein Hindernis, kein Käfig. Wer 2017 oder früher gekauft hat, sitzt auf so viel Buchgewinn, dass die deutsche Steuer auf den Bestand mehr kostet als ein neues Leben. Und hier kommt die Pointe, die in keinem CT-Take steht. Klingbeil rechnet mit 2 Milliarden Euro. Mathematisch unmöglich. Wer fünf Jahre auf Bitcoin sitzt und plötzlich Steuer zahlen müsste, verkauft nicht. Er sitzt aus, oder er zieht weg. In beiden Fällen sieht das Finanzamt null. Das Verhalten passt sich an. Es ist kein Gesetz, das Geld bringt. Es ist ein Gesetz, das deutsche Halter in das Lager amerikanischer Bitcoin-Treasuries treibt. Saylor kauft jeden Coin, den ein deutscher Privatanleger nicht mehr halten will. Berlin nennt es "Einnahmebasis stärken". Tatsächlich finanzieren deutsche Halter mit jeder Steuer-Drohung das Wachstum von US-Bilanzen. Kein einziger der 2 Milliarden Euro fliesst in den Bundeshaushalt. Die Kohle wandert in Form von $BTC nach Virginia und Wyoming. Klingbeil sagt: "An diesen Leitplanken kommt keiner mehr vorbei." Doch. Drei Stunden Bahnfahrt nach Prag. Quelle:

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