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Ana Sayfaya Dön

Willkür oder Inkompetenz? Der EU-sanktionierte 🇩🇪 Journalist Hüseyin Dogru sollte bei der Anhörung im EU-Parlament zu „EU-Sanktionen: Angriff auf Rechtsstaat & Grundrechte“ sprechen. Doch bekam er keine Ausreiseerlaubnis von der #Bundesregierung. Auswärtiges Amt erklärte sich auf Anfrage der EU-Abgeordneten Ruth Firmenich (BSW) für nicht zuständig und verwies auf Bundesministerium...

60,267 görüntüleme • 2 ay önce •via X (Twitter)

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Benzer Videolar

Vom Regierungskurs abweichende Meinungen werden zunehmend für illegal erklärt. Politischer Protest ist immer stärker Beschränkungen und Kriminalisierung ausgesetzt. Die EU hat im Sommer erstmals Sanktionen gegen drei deutsche Journalisten verhängt wegen ihrer Berichterstattung zum Ukraine- bzw. Gaza-Krieg. Betroffen sind die Hamburgerin Alina Lipp und der Bremer Thomas Röper, die beide seit längerem in Russland leben, sowie der Berliner Hüseyin Dogru. Sie sollen laut EU durch „Informationsmanipulation“ zu „destabilisierenden Aktivitäten“ beigetragen bzw. „ethnische, politische und religiöse Zwietracht“ gesät haben. Damit hätten sie „die Stabilität und Sicherheit in der Union sowie mehrerer ihrer Mitgliedstaaten untergraben“ und „Handlungen der Regierung der Russischen Föderation“ unterstützt, unterstellt der EU-Beschluss. Einreiseverbote in die EU, gesperrte Bankkonten, eingefrorene Vermögenswerte – die Sanktionen greifen massiv in elementarste Grundrechte der betroffenen deutschen Staatsbürger ein – ganz ohne Anklage, Anhörung oder Gerichtsurteil. Wer die drei finanziell mittelbar oder unmittelbar unterstützt, oder ihnen auch nur einen Kaffee spendiert, macht sich strafbar. Die EU-Strafmaßnahmen gegen eigene Bürger stellen einen gefährlichen Angriff auf den Rechtsstaat und die Pressefreiheit dar. In Zeiten, in denen wir auf „Kriegstüchtigkeit“ getrimmt werden, sollen kritische Stimmen in einem Präzedenzfall mundtot gemacht werden. Das BSW tritt für den Schutz freier Debatten, das Recht der Öffentlichkeit, sich eine eigene Meinung zu bilden und für die Solidarität mit denen ein, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen – auch wenn sie unbequem sein möge. Widersprechende Meinungen müssen gehört und überprüft werden können und dürfen nicht durch staatliche Zensurinstrumente erstickt werden. Meinungsfreiheit heißt nicht, Freiheit nur für die eigene Meinung. Hier ein Ausschnitt aus meiner Veranstaltung mit dem EU-sanktionierten Journalisten Hüseyin Dogru . #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Bolz #Todenhöfer

Sevim Dağdelen

13,938 görüntüleme • 8 ay önce

Während der Corona-Pandemie verhandelte Ursula von der Leyen mit dem Pfizer-Boss per SMS über die milliardenschwere Beschaffung der Corona-Impfstoffe. Die geheimen Absprachen will die EU-Chefin bis heute nicht öffentlich machen. Ein EU-Gericht urteilte nun, dass dies ein klarer Rechtsbruch sei! Das Urteil ist eine heftige Ohrfeige für die Selbstherrlichkeit der EU-Kommissionspräsidentin. Wer sich so sträubt, hat etwas zu verbergen. Das #BSW hatte bereits im letzten Sommer die Initiative ergriffen und die anderen Abgeordneten aufgefordert, wenigstens eine Verschiebung der Bestätigung von Frau von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin zu bewirken - bis sie dem Parlament wichtige Unterlagen aushändigt. Denn bereits damals hatte von der Leyen vor einem EU-Gericht verloren. Dem ist das Parlament aber nicht gefolgt. Frau von der Leyen wurde gegen die Stimmen des BSW gewählt und bedankte sich beim Parlament damit, dass sie in Berufung gegen das Urteil ging. Schon als deutsche Verteidigungsministerin schloss sie hochdotierte Beraterverträge per SMS ab, die sie später löschte. Die Vernichtung von exekutiver Kommunikation muss endlich mit empfindlichen Strafen gesetzlich sanktioniert werden. In Deutschland ebenso wie auf europäischer Ebene! Zumal die EU-Chefin schon ankündigte, die Rüstungsbeschaffung zukünftig nach dem Vorbild der Impfstoffbeschaffung zu organisieren. Frau von der Leyen missachtet das Parlament und führt sich in Brüssel zuweilen wie Ludwig XIV. auf, was ihr bereits den Spitznamen „Die Patin“ einbrachte. Die EU-Bürgerbeauftragte sprach von mafiösen Strukturen. Wir fordern: Sie muss endlich alle Dokumente auf den Tisch legen! Wer europäisches Recht bricht, darf nicht an der Spitze der EU stehen. Dass Frau von der Leyen auch noch den mit einer Million Euro dotierten Karlspreis bekommen soll, ist eine Verhöhnung der Bürger! #eu #vonderLeyen #PfizerGate #korruption Fabio De Masi 🦩

BSW Bund

13,216 görüntüleme • 1 yıl önce

Wirtschaft für die Menschen! Dass die Vereinigten Staaten ihnen nicht mehr Bescheid sagen, wenn sie einen ihrer Angriffskriege beginnen (Iran) oder blitzartig beenden (Afghanistan), mögen sich die europäischen Staatschefs ja noch irgendwie schönreden. Dass nun aber auch das völlig unbedeutende Grobbritannien seine kontinentalen Kollegen nicht mehr ernst genug nimmt, um sie im Rahmen der EU, der Starmer (in Umkehrung des Referendumsauftrags) de facto wieder beigetreten ist, über FEINDBEKÄMPFUNG & ENDSIEGrelevante Schritte zu informieren, sollte ihnen vielleicht zu denken geben. Wahrscheinlich ist Ihnen da draußen, die Sie von „Wirtschaftlichkeit“ und „Produktivität“ in der EU sicher ihren eigenen Eindruck haben, gar nicht bewusst, dass in Brüssel ein eigener Kommissar daran arbeitet, dass beides so bleibt, wie es nun mal ist. Es handelt sich um den Manfred Strebers EVP-Laden angehörenden Letten Waldi „Sitz!“ Dombrowski (s. lustiges Video), der 2014 eigentlich Kommissionspräsident (anstelle des Kommissionspräsidenten) werden wollte, was man ihm zugunsten von Jean-Claude Juncker allerdings schnell abgeschminkt hat. Seither ist er in Brüssel Vizepräsident der EU-Kommission & Kommissar für irgendwas mit Wirtschaft* – dritte Amtszeit, dreizehntes Jahr. Seit geschlagenen vier Jahren zeigt er es zusammen mit vonderLeyen, Kallas und anderen Leuchten nun schon der russischen Wirtschaft - wir fürchten: sogar unserer eigenen -, wobei er als Vertreter eines baltischen Ministaates vorurteilsgemäß als automatenhaft kompromissloser Hardliner in Erscheinung tritt. (Als streichelzoofähigen Softliner hat man ihn in Brüssel nur in zwei Zusammenhängen kennengelernt: beim Wirecard-Skandal & in der griechischen Staatstrojaner-Affäre, aber da ging es ja auch nicht um krasse Adrenalinstöße aus dem ökonomischen Armdrücken mit irgendwem, sondern – gäääähn! – nur um den Schutz der EU-Bürger vor – doppelgääääähn! – illegalen Finanz- & Überwachungspraxen.) Am vergangenen Dienstag hat nun der dem (politischen) Untergang ohnehin geweihte Keir Starmer die Sanktionen gegen russisches Flugkerosin & Diesel gelockert, um britische Verbraucher vor steigenden Energiepreisen zu schützen. Und zwar nicht nur, ohne Brüssel im Vorfeld davon in Kenntnis zu setzen, sondern noch nicht einmal 24 Stunden, nachdem die geopolitischen Blutsbrüder einander auf dem G7-Treffen am Vortag noch explizit geschworen hatten (mit Spucke!?), GENAU DAS auf gar keinen Fall zu tun. Erst machen unsere Freunde aus den USA also mit uns Schluss („Ausnahmeregelung“ für den Kauf russischen Öls) - und jetzt auch noch die von der Insel. Und beide, ohne uns auch nur Bescheid zu sagen, schnief, einfach durch Statuswechsel auf Facebook! Es läuft nicht so besonders mit der (wirtschaftskriegerischen) Einigkeit, könnte man meinen. Und mit den Sanktionen auch nicht. Denn gerade meldet Bloomberg, dass die Kommission auf Druck der europäischen Automobilindustrie, die auf Druck der EU ja ihrerseits zur Panzer- & Bummbumm-Industrie zu degenerieren droht, ihre Sanktionen gegen chinesische Halbleiterlieferanten zurücknehmen wird - dieselben Sanktionen, die sie mit dem 20. Paket doch gerade erst erlassen hatte. Egal! Bald kommt ja das 21., 22., 23., 24. und 98. - jetzt wird in Grund und Boden sanktioniert! Und rechtzeitig zum Kriegsbeginn 2029 (dem Neunzigsten!) ist der Feind dann platt. (Und zwar nur durch die gewaltige Kraft unserer Sanktionen, sodass wir uns - rückblickend - alle Ausgaben für diese blöde Aufrüstung doch eigentlich hätten gespart haben können, oder nicht?) Wir halten vorübergehend fest: Während im Fahrwasser der (vom eigenen Lager fabrizierten!) „Hormus-Krise“ nach den USA nun auch Grobbritannien seinen Kurs der vollständigen Verblendung korrigiert, Hybris auf ein realistischeres Maß stutzt und Sanktionen lockert, kündigt Waldi „Fass!“ Dombrowski für die EU das genaue Gegenteil an. Nichts passt besser zum Orwellschen Zustand der EU als die Tatsache, dass es ausgerechnet der Kommissar für „Wirtschaftlichkeit“ und „Produktivität“ ist, der - ausgerechnet jetzt - für die Verschärfung der Sanktionen sorgen will - und damit für die Erhöhung des Drucks auf exakt jene Bereiche, für die er als EU-Kommissar zuständig ist. Intelligenz, Logik & Tod - Meister aus der EU-Kommission. * Ressortname in der letzten Legislatur: „Wirtschaft für die Menschen“

Martin Sonneborn

33,903 görüntüleme • 1 ay önce

No offense: Ich möchte nur daran erinnern, dass Sahra Wagenknecht für den exakt selben Satz („Wer das Recht missbraucht, hat es dann verwirkt“) nach den Ereignissen der Kölner Silvesternacht AfD-Nähe unterstellt wurde! Vorne dabei damals auch die Grünen. Ein paar Auszüge aus den Parteitagsanträgen der Grünen (Finale Beschlusslage ist mir unbekannt) 👇🏼 »Stabilisierung der Zahl der hier zu versorgenden Geflüchteten auf einem für die Integration leistbaren Niveau«. Belegte Turnhallen seien »weder für die Gesellschaft noch für die Geflüchteten eine wünschenswerte Situation«, (Überschrift Antrag Grüner Realos »Reduzierung ungesteuerter Zuwanderung«) Unterzeichner unter anderem Ex-Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast, die Ex-Berliner Bildungssenatorin Sybille Volkholz und der bayerische Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft und Tourismus. Weiter: Die »ungesteuerte Flucht nach Europa« sei auch von der Terrororganisation Islamischer Staat missbraucht worden, heißt es in dem Papier, »um Täter islamistischer Anschläge einzuschleusen«. Sie habe auch Menschen nach Europa gebracht, »die für ausländische Regime arbeiten«, oder Menschen, »die in Gesellschaften mit einer extrem patriarchalen Gesellschaftsordnung aufgewachsen sind und diese Einstellung mitbringen«. Daraus entstehe eine Gefahr, »vor der wir Geflüchtete genauso wie die ansässige Bevölkerung schützen müssen«. Auf »Radikalisierung, schwere Kriminalität und Gewalt« müssten schnelle und klare Reaktionen erfolgen, heißt es weiter. »Die Abschiebung von Gefährdern und Straftätern ist richtig. Die von der Bundesregierung ermöglichten Abschiebungserleichterungen müssen vor allem für die Beschleunigung der Abschiebung dieser Personen genutzt werden«. Ausdrücklich unterstützen die Antragsteller (…) die in der EU beschlossene (…) Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (Geas). Danach sollen Einreisende in Asylzentren an den Außengrenzen aufgefangen werden. Für Flüchtlinge, deren Chancen auf einen positiven Asylbescheid gering sind, sollen die Verfahren direkt an den Außengrenzen der EU abgewickelt werden Ein hessischer Sozialdezernent der Grünen, der für die Unterbringung von Flüchtlingen zuständig ist, beantragt zudem: „Wir befürworten die Abschiebung von Straftätern auch nach Syrien und Afghanistan.“ Zudem sei es für die Abschiebung »abgewiesener Personen unter Berücksichtigung der Lage im Herkunftsland« sowie für »eine Einschränkung des Familiennachzugs«. Das Thema Migration müsse auf dem Parteitag »sauber durchdiskutiert werden. (…) Damit ein neuer Vorstand und Spitzenkandidat auch über eine entsprechende Beinfreiheit verfügt.« Quelle:

Fabio De Masi 🦩

85,011 görüntüleme • 1 yıl önce