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Wir haben ein Integrationsproblem, kämpfen mit Bildungsferne & #Antisemitismus. Oft begegnet mir ein rückwärts gerichtetes Frauenbild. In #berlin #b2405 ruft ein u.a. Mob nach der Ein-Staaten-Lösung OHNE #Israel. Ohne Polizei Berlin Polizei Berlin Einsatz wäre die Stadt lost.

17,460 Aufrufe • vor 1 Jahr •via X (Twitter)

11 Kommentare

Profilbild von Rena Jacob 🎗 📯
Rena Jacob 🎗 📯vor 1 Jahr

@polizeiberlin @PolizeiBerlin_E Wieviel Frauen da demonstrieren ist mir völlig unverständlich...

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Karoline Preislervor 1 Jahr

Für einige Frauen ist das eher Zeitvertreib und keine Lebenseinstellung. Sie ahnen nicht, dass sie sich selbst ins Unglück stürzen.

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irene hartmannvor 1 Jahr

@polizeiberlin @PolizeiBerlin_E Warum benennen wir das Problem nicht direkt? Wir haben Probleme mit sharia-wütigen Möchtegern-Kalifatsgründern, die sich z.T. auf "Palästina" beziehen. Diese Menschen wollen uns andere unterwerfen und ihrem gewlttätigen Todeskult unterwerfen. Wir dürfen das nicht zulassen.

Profilbild von Lyon Of Judah 💙 🎗️ אריה יהודה
Lyon Of Judah 💙 🎗️ אריה יהודהvor 1 Jahr

@polizeiberlin @PolizeiBerlin_E Für massakrieren war nur einer zuständig : Hamas am 10/7 und bis einschließlich heute, das Foltern der Geiseln !

Profilbild von Wakkie .... 🇬🇱🐧🇩🇰🐧🇨🇦🐧🍿🔬🇺🇦
Wakkie .... 🇬🇱🐧🇩🇰🐧🇨🇦🐧🍿🔬🇺🇦vor 1 Jahr

@polizeiberlin @PolizeiBerlin_E Wie war das eigentlich mit dem Vermummungsverbot ??

Profilbild von Karoline Preisler
Karoline Preislervor 1 Jahr

Ich habe gehört, wie die Polizei vor Ort Personen darauf hinwies.

Profilbild von Daughters of Persia
Daughters of Persiavor 1 Jahr

🚨 Unimaginable news from Iran: 10 Baha'i women have been sentenced to a combined 90 YEARS in PRISON for activities as innocent as teaching music, art, and language to kids. Their "crime"? Simply belonging to a faith the regime doesn't recognize. Women in Iran deserve freedom, not fear. Share their story. Let the world know. 💔 #womanlifefreedom #iranianwomen

Profilbild von Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppingervor 1 Jahr

@polizeiberlin @PolizeiBerlin_E Bewundernswert, dass Sie sich das permanent antun. Die Dokumentation des Irrsinns ist für uns alle wertvoll.

Profilbild von Carsten Fischer
Carsten Fischervor 1 Jahr

@polizeiberlin @PolizeiBerlin_E Man bin ich froh keine Kinder zu haben. Dieses Land hat genau wie Frankreich keine Zukunft mehr, wenn das noch 2-3 Jahre so weitergeht.

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JSM.PGvor 1 Jahr

@polizeiberlin @PolizeiBerlin_E Remigration würde helfen.

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SannyGKnabevor 1 Jahr

@polizeiberlin @PolizeiBerlin_E Da sind auch so Feiglinge die ihr Gesicht verstecken,hinter Tücher & Sonnenbrillen &wissen ergo ganz genau, das sie die Demokratie unterwandert, ergo entsprechend strafbare Handlungen begehen . Hoffe all das Filmmaterial wird entsprechend ausgewertet & hat Strafrechtliche folgen

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Friedliche Besetzung gegen Antisemitismus an der TU Berlin Studierende der Technischen Universität Berlin haben am Montag gewaltfrei das AStA-Plenarium besetzt als Protest gegen Antisemitismus an ihrer Hochschule. Unter dem Motto „Besetzung gegen Antisemitismus“ fordern sie ein deutliches Zeichen gegen Judenfeindlichkeit auf dem Campus. Hintergrund der Aktion Am 28. Oktober 2025 wurden auf der ersten Sitzung des 45. Studierendenparlaments die neuen Referentinnen des AStA gewählt. Unter den Gewählten befinden sich laut den Besetzerinnen auch Mitglieder antisemitischer und autoritärer Gruppen, die die Hamas verherrlichen, die Gewalt des 7. Oktober befürworten und bereits im Vorjahr für gewalttätige Aktionen auf dem Campus verantwortlich gewesen sein sollen. Die Sitzung sei von einem „antidemokratischen Klima“ geprägt gewesen, so die Studierenden – kritische Stimmen seien abgeblockt, jüdische Personen für ihre Wortmeldungen ausgelacht worden. Wer hinter der Besetzung steht Die Besetzer*innen bezeichnen sich als linke, jüdische und antisemitismuskritische Studierende der TU Berlin. Ihr Ziel: ein Zeichen gegen antisemitische, unsolidarische und antidemokratische Tendenzen im AStA zu setzen. „Der AStA muss ein Ort für alle Studierenden sein – auch für jüdische und israelische“, heißt es in ihrem Statement. Während der Besetzung soll ein solidarischer Raum geschaffen werden, in dem sich besonders jene Studierenden sicher fühlen können, die sich in den vergangenen Jahren von der Universität und ihren Kommiliton*innen im Stich gelassen fühlten. Die Gruppe betont, sie handle gewaltfrei und ohne Sachbeschädigung. Kritik an der Besetzung sei willkommen, solange sie nicht diskriminierend oder beleidigend sei. Forderungen der Besetzer: Die Studierenden stellen fünf zentrale Forderungen an die Universitätsleitung und den AStA: Keine antisemitischen Veranstaltungen auf dem Campus Keine Unterstützung antisemitischer Gruppen durch den AStA Aufklärende und präventive Veranstaltungen zu allen Formen des Antisemitismus Einrichtung eines eigenen Raumes für jüdische und antisemitismuskritische Studierende Neubesetzung der oder des Antisemitismusbeauftragten – empfohlen von Betroffenen selbst #b1011

Iman Sefati

20,321 Aufrufe • vor 8 Monaten

Ich habe eben noch mehr Bilder aus #Gießen gesehen. Habe gesehen das #GiessenBrennt. Und was da passiert ist, war kein Protest. Es war ein Ausbruch. Ein Erdrutsch aus purem Hass. Ein schwarzer, stinkender Sturm aus Gewalt, in dem die #Antifa gezeigt hat, was sie wirklich ist: Nicht „antifaschistisch“, nicht „mutig“, sondern das Straßenpack einer gescheiterten Ideologie, eine Horde politisch verseifter Hooligans, die sich moralisch überlegen fühlt, während sie wie Tiere auf alles losgeht, was nicht in ihr linkes Weltbild passt. Diese vermummten Gestalten, die glauben, sie wären die letzte Bastion gegen das Böse, sind in Wahrheit die Verkörperung des Problems. Sie brüllen „Liebe“, schlagen aber mit Eisenstangen zu. Sie predigen „Toleranz“, aber ihre Fäuste kennen keine. Sie feiern sich selbst als Retter, sind aber nichts weiter als ein rot lackierter Mob, der das Land mit Angst tapeziert. Und der Staat? Gott, der Staat. Er steht daneben wie ein apathischer Zuschauer, als hätte man ihm vorher Valium intravenös gelegt. Der Bundeskanzler Friedrich Merz ist "besorgt" jedoch, er schaut zu, wie seine Polizisten attackiert werden, wie Bürger bedroht werden, wie eine Stadt verwüstet wird. Kein entschlossener Zugriff. Kein Durchgreifen. Nur dieses jämmerliche, erbärmliche, Staatsversagen auf links. So reflexhaft mutlos, dass man sich fragt, ob das inzwischen Absicht ist. Denn wehe, die Täter tragen rechts. Dann plötzlich fliegt der Staat aus dem Tiefschlaf wie ein aufgescheuchtes Tier, reißt alles auseinander, verhaftet jeden, der länger als drei Sekunden atmet. Aber Linksextreme? Da gibt’s nur Kuschelkurs, Pädagogik-Gestotter und die immer gleiche Ausrede: „Es war doch größtenteils friedlich.“ Ja. Friedlich. Mit zertrümmerten Barrikaden. Mit Blut auf dem Asphalt. Mit brennenden Bengalos. Mit Angriffen auf Einsatzkräfte. Mit purem Terror. Wenn das friedlich ist, dann ist ein Hausbrand wohl auch nur „eine etwas wärmere Raumstimmung“. Und dann, als Krönung, tritt der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk auf den Plan. Dieses milliardenschwere Wahrheitslabor, in dem Realität zerschnitten, gekocht und weichgespült wird, bis sie dem politisch gewünschten Aroma entspricht. Wie nennen sie das Spektakel? „Spannungen.“ „Aufgebrachte Gruppen.“ „Überwiegend ruhig.“ Überwiegend ruhig? In welcher Parallelwelt leben diese Leute? Auf welchem Sender läuft dieses Gießen? Auf welchem Planeten ist Gewalt „engagiert“ und linksextreme Angriffe „Teil einer lebendigen Demokratie“? Es ist lächerlich. Es ist verlogen. Es ist präzise kaputt. Gießen ist ein Fanal. Ein Brandzeichen. Ein Beweis, dass dieser Staat eine Seite schützt und die andere opfert. Dass der ÖRR die Realität kapert wie ein politischer Geiselnehmer. Dass die Antifa machen kann, was sie will, weil sie längst weiß, dass niemand sie stoppt. Und genau das ist der wahre erschütternde Moment: Nicht die Gewalt an sich. Sondern das völlige, schamlose, staatliche Kapitulieren davor. Wenn das so weitergeht, dann werden wir Gießen nicht als Ausnahme in Erinnerung behalten, sondern als Auftakt. Als Auftakt eines Chaos, das längst im Kalender steht. Und wer heute noch wegsieht, wird morgen mittendrin stehen. Ohne Schutz. Ohne Polizei. Ohne Wahrheit. Nur mit einer Erkenntnis: Man hat es kommen sehen. Und niemand hat gehandelt. Weil manche Täter politisch zu nützlich sind. Traurig Deutschland, wirklich traurig. In diesem Sinne, euer 💙꧁ ₘ ᵢ ₙ ᵢ ꧂💙

💙 ₘ ᵢ ₙ ᵢ 💙

16,845 Aufrufe • vor 7 Monaten