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𝑪𝒂𝒍𝒍 𝒊𝒕 𝒂 𝒄𝒐𝒎𝒆𝒃𝒂𝒄𝒌 🫶 Lotta Wrede stand beim gestrigen Nordderby erstmals nach ihrer Verletzungspause wieder auf dem Platz. Schön, dass du wieder dabei bist, Lotta! 🤩 #nurderHSV

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Unterstützungsaufruf in eigener Sache für Prozesskosten Am 28. August 2021 äußerte der Berliner Polizist Matthias H. auf einer Demonstration während eines Livestreams mir gegenüber: „Dachte, du bist beim Verfassungsschutz, Markus.“ Ich habe den Polizisten auf Unterlassung verklagt. Unter normalen Umständen wäre die Unterlassungsklage ein absoluter "Selbstläufer" gewesen. Wer einen anderen öffentlich als „V-Mann“ bezeichnet, muss das belegen oder wird zur Unterlassung verurteilt. Anders sieht es aber aus, wenn man gegen staatliche Beamte klagt und vom Staat bezahlte Richter hierüber urteilen. Die Berliner Landrichterin Dr. Rößler-Tolger versuchte von Anfang an, Argumente dafür zu finden, dass keinesfalls ein Unterlassungsanspruch besteht. Die Aussage sei leise und kaum wahrnehmbar gewesen, was falsch ist. Nach Ansicht der Richterin bedeutet die Aussage des Polizisten, „Dachte, du bist beim Verfassungsschutz, Markus.“, das genaue Gegenteil. „Im Gesamtkontext verbindet dieser Rezipient diese Äußerung nicht mit einem Zusammenwirken von Polizei und Verfassungsschutz auf, sondern in ironischer Weise in gegenteiliger Richtung dahin, der Kläger führe sich nicht so auf, als arbeite er beim Verfassungsschutz, sonst müsse er mit der Polizei an einem Strang ziehen, diese jedenfalls nicht derartig kritisieren. Der Rezipient entnimmt dem - in der vorliegenden Situation auch im Zusammenhang mit der die kaum vernehmbare Äußerung laut und mehrfach wiederholenden Antwort des Klägers, dass an etwaigen - nicht vom Beklagten stammenden Gerüchten - nichts „dran sein könne“, da der Kläger dies - nach dem Verständnis des Rezipienten - sonst nicht laut und mehrfach wiederholt, sondern eher überspielt hätte.“ Das Landgericht Berlin II wies die Klage ab und sah in der Aussage eine zulässige Meinungsäußerung, was rechtlich nicht ansatzweise vertretbar ist. Das Kammergericht Berlin teilte bezüglich unserer Berufung mit, dass diese „offenkundig unbegründet“ sei. Aus dem Hinweis des Gerichts durch den Vorsitzenden Richter am Kammergericht Dr. Elzer ergibt sich, dass er die Berufungsbegründung gar nicht gelesen hatte, da er Ausführungen zur Geldentschädigung gemacht hat, die überhaupt nicht Gegenstand der Berufung war. Dennoch wies er zusammen mit der Richterin am Kammergericht Schönberg und dem Richter am Kammergericht Schneider die Berufung zurück. Grundsätzlich wird die Wiederholungsgefahr bei einer Äußerung vermutet, wenn keine Unterlassungserklärung abgegeben wird. Das Kammergericht half sich aber mit einem Hinweis auf eine vermeintliche „Sondersituation“, ohne dies auch nur ansatzweise ausreichend zu begründen, und verwies auf BGH-Rechtsprechung, die ersichtlich zu nicht vergleichbaren Sachverhalten erging. Ich war auf einer Vielzahl von Demonstrationen in Berlin und kann auch in Zukunft jederzeit wieder dem Polizisten dort über den Weg laufen, der meint, mich im Rahmen von Pressearbeit als „V-Mann“ betiteln zu müssen. Eine Revision war in dem Fall nicht möglich, von einer Verfassungsbeschwerde wurde abgesehen, da diese üblicherweise mit einem Zweizeiler beantwortet wird, ohne dass sich das Verfassungsgericht ernsthaft mit der Thematik auseinandersetzen würde. Derartige Prozesse braucht man in Deutschland als Oppositioneller nicht mehr zu führen. Bei einem umgekehrten Sachverhalt kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass ich gegenüber jedem, den ich in welchem Kontext auch immer als „V-Mann“ bezeichnen würde, zur Unterlassung verurteilt werden würde. Die Prozesskosten für diesen Fall betrugen über 8000 €. Wer findet, dass dieser Prozess es wert war, geführt zu werden, den bitte ich um Unterstützung bezüglich der Prozesskosten. Sollte wider Erwarten ein höherer Betrag eingehen, wird dieser dem Projekt #sodoneabschalten zugutekommen. ℹ️ Haintz legal Rechtsanwalts-GmbH Sparkasse Ulm (Fremdgeldkonto) DE94 6305 0000 0021 3607 81 Betreff: Verfassungsschutz, 90-23 oder per PayPal (Link im ersten Kommentar).

Markus Haintz

23,517 Aufrufe • vor 5 Monaten

💢 „Schau dir einmal „Screech Powers“ aus „Saved by the Bell“ an. Jetzt denk daran, wofür „Caitlin Clark“ bekannt ist: für Basketball. Mir ist dabei etwas Interessantes aufgefallen. Caitlin Clark trägt die Nummer 22. Man könnte das auch als „2 + 2“ oder sogar „2 - 2“ interpretieren, was „0“ ergibt. Das mag zunächst bedeutungslos erscheinen, aber genau solche Details gehören für mich zum Gesamtbild. Natürlich könnte man jetzt sagen: „Die beiden können unmöglich dieselbe Person sein.“ 💢 Falls du neu auf meinem Kanal bist, denkst du vielleicht, dass das alles ziemlich verrückt klingt. Aber ich komme immer wieder mit Hinweisen zurück, die meine Theorie stützen. Dabei geht es nicht nur darum, dass sich zwei Personen ähnlich sehen oder vergleichbare Gesichtsausdrücke machen. Solche Ähnlichkeiten können Zufall sein. Interessant wird es für mich erst dann, wenn dieselben markanten Gesichtsmerkmale oder andere körperliche Besonderheiten an exakt denselben Stellen auftreten. Sieh zuerst genau auf diesen Bereich des Gesichts. Erkennst du diese kleine Vertiefung bzw. die beiden dunkleren Stellen? Jetzt vergleiche sie mit dem anderen Bild. Diese Merkmale an genau derselben Position.“ Was fällt auf? 💢 Bei den gezeigten Übereinstimmungen handelt es sich nicht um bloße Zufälle. Diese Engel verändern ihre Gestalt und können als unterschiedliche Menschen auftreten. Die identischen Gesichtsmerkmale - insbesondere die beiden dunklen Vertiefungen an derselben Stelle - sind ein Hinweis darauf, dass „Caitlin Clark“ und „Screech Powers“ in Wirklichkeit dieselbe „geistige Wesenheit“ in unterschiedlicher Erscheinungsform ist. Diese Merkmale sind ein Beleg für die Fähigkeit von (gefallenen) Engeln, ihr Aussehen, Alter, Geschlecht und ihre Größe verändern zu können, wie es in der Bibel geschrieben steht.

Besorgter Bürger 2.0

43,710 Aufrufe • vor 2 Monaten

Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

176,290 Aufrufe • vor 1 Jahr

Es reicht mir mit Shurjoka. Ich werde schauen, ob man das rechtlich abmahnen lassen / Klage einreichen kann. Shurjoka äußert WIEDER den Vorwurf OHNE BEWEISE, dass ich Sie belästigt haben soll. Hierbei meint sie definitiv SEXUELLE BELÄSTIGUNG, da Sie dies in der Vergangenheit immer wieder betont hat in diversen Tweets. Ich poste ein Screenshot als Antwort unter diesem Video als Beweis. Sie spricht von der Gamecom 2017. Der Vorwurf: (kein Scherz) Weil ich mit einem SELFIE STICK auf der GAMESCOM 2017 HERUMGELAUFEN BIN und Leute GEFILMT HABE, sei dies eine SEXUELLE BELÄSTIGUNG, weil ich den SELFIE STICK verwendet habe, der meinen ARM verlängert und ich dann in ihren NICHT VORHANDENEN AUSSCHNITT GEFILMT HABEN SOLL. Zeigt mir bitte einen Tweet, ein Video oder ein Clip, bei dem andere Frauen sich ebenfalls zu mir geäußert hätten wegen der vermeintlichen sexuellen Belästigung. Außer ihr, sieht das Problem niemand. Ihr werdet nichts finden. Es gibt diese Vorwürfe nicht außer von ihr. Sie lügt, wenn sie von anderen Frauen spricht. Fragt Sie, wer gemeint ist und vor allem wo die Beweise sind! Ich spende 100.000€ an eine Hilfsorganisation ihrer Wahl, wenn Sie beweist, dass ich Sie und andere Frauen sexuell belästigt habe und damit ist nicht gemeint, weil sie mir sagte, dass es unhöflich ist, von oben zu filmen. Und jetzt reicht es mir auch mal: Shurjoka, du laberst Scheiße und spuckst allen Frauen ins Gesicht! Es gibt Frauen, die von widerlichen ekelhaften Männern sexuell belästigt werden - oder sogar noch viel schlimmer! Denen nicht zugehört wird, die unterdrückt werden, die sich nicht trauen an die Öffentlichkeit zu gehen, denen nicht geglaubt wird trotz Beweise! Und du machst auf Kosten von Opfern (FRAUEN) Klicks und schürst Hass und versucht mich zu verleumden um mir zu schaden, weil es für dich dann die Liste erweitert, weshalb man nicht mit mir sprechen sollte, damit deine Glaubwürdigkeit steigt! Du widerst mich an. Fragt Sie, nach den Frauen, fragt Sie, nach dem angeblichen "Vorfall" auf der Gamescom, was da gewesen sein soll, fragt Sie, was passiert ist. Vor allem aber: Fragt Sie mal nach Beweisen. Ein Video würde mich nur ENTLASTEN. Denn von oben filmen, ist nun mal keine sexuelle Belästigung, auch wenn die Person dir sagt, dass es unhöflich ist, von oben zu filmen. Was ebenfalls gar keinen Sinn macht, dass das eine Belästigung sein soll. SIE hat definitiv KEINE BEWEISE in Bezug darauf, dass ich sie faktisch sexuell belästigt habe! Unmöglich. Du hast einen Schaden. Einen Gewaltigen.

Scurrows

459,878 Aufrufe • vor 3 Jahren

Gestern war ich auf dem Bebelplatz und konnte spüren, welche Kraft Liebe und Zusammenhalt für alle Menschen entfachen kann. Wenn man sich zur Aufgabe macht, zu versöhnen und zu verbinden, statt zu hassen. Eine Atmosphäre, wie ich sie bei pro-israelischen Veranstaltungen, Demos und Events seit dem 7. Oktober immer und immer wieder erlebt habe. Auch in den dunkelsten Zeiten, dem größten Massaker an ihrem Volk seit der Schoah, habe ich an keinem Tag Hass gespürt. Ich spürte Angst, Verzweiflung, Hoffnung und den unbeugsamen Wunsch nach Frieden - für Israel wie für Gaza. Die ersten beiden Wahrnehmungen, Angst und Verzweiflung, beschämen mich. Ich finde bis heute keine Worte dafür, dass Freunde von mir und ihre gesamte Community sich in Berlin nicht mehr sicher fühlen konnten. Dass die Kippa unter einer Baseball-Cap verschwand und selbst ich, ohne Kippa selbstverständlich, aber mit gelber Hostage-Schleife, von hasserfüllt kreischenden Menschen wüst beschimpft und bedrängt wurde. Ausgerechnet hier, in Berlin, der Stadt, die wie keine andere Stadt auf der Welt wissen müsste, wohin Judenhass führen konnte und was ein Völkermord ist. Wie er mit industrieller Kälte und ohne jegliche Menschlichkeit geplant wurde (googelt mal Wannsee-Konferenz oder noch besser: besucht das Museum in der Villa der Konferenz am Großen Wannsee). Ich stehe dort also gestern auf dem Bebelplatz, im historischen Zentrum meiner Stadt, die ihrer Verantwortung schon lange nicht mehr gerecht wird, und höre eine von Demut und Dankbarkeit sehr stille Menge aus vollen Kehlen das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ singen. Teilweise zerrissene Menschen, deren Freude über die Heimkehr der Geiseln immer wieder überschattet wird von vielen Fragen. Fragen danach, wie es dazu kommen konnte. Wie Terroristen über den gesamten Westen eine Subkultur kreieren konnten, in der rote Dreiecke und Rufe nach der Zerstörung Israels als legitime Kritik und die Verbrechen des 7. Oktober als notwendiger Widerstand deklariert werden. Wie als Antwort auf diese Ohnmacht, die trotz der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten, den sich hier wirklich jeder wünscht, auch ein unsicheres Bild für die Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland und Europa zeichnet, singen sie. Das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ habe ich schon immer geliebt. Lange, bevor ich seine Bedeutung und Tragweite erahnen konnte. Wir sangen es im Schulchor auf- und ab. Irgendwann sang ich es nur noch mit Gänsehaut . Die Botschaft "Frieden für alle“ wurde ein Motto meiner gesamten Sicht auf die Welt. In diesen Zeiten ist sie leider wieder viel aktueller als wir alle uns das erhofft hätten. Als sie gestern auf der Danksagung für die Rückkehr der Geiseln gesungen wurde, wurde mir klar, dass sie ein Teil der Antwort auf eine Frage war, die mir seit zwei Jahren immer und immer wieder gestellt wird: Woher kommt dein Einsatz für Israel? Bist du Jüdin? Hast du familiäre Verbindungen zum Judentum? Nein, ich bin keine Jüdin. Ich habe einige jüdische Freunde, fantastische Menschen, bin aber kein tief involvierter Part der jüdischen Kultur. In meiner Wohnung gibt es keine Mesusa am Türrahmen. Im Fenster steht keine Chanukkia. Allerdings war ich mit 16 Jahren in Auschwitz, später in Treblinka. Für mich ist „Nie Wieder“ keine Phrase, kein Serviervorschlag, kein geerbter Kratzer in einer ansonsten makellosen Hülle, den man eben mitschleppen muss. Als ich Margot Friedländer die Hand schütteln durfte, durchzuckte mich die Wucht eines Menschen, der wie kein Zweiter die bestialischen Verbrechen des Holocausts erleben musste und nun, wie ein Engel der Vergebung, mit uns, den nachfolgenden Generationen, darüber sprechen, aufklären konnte. Ich nahm mir vor, wenigstens ein Hauch davon weiterzutragen. Das, was ich konnte. Ein Promille-Anteil an der unfassbaren Präsenz und Wichtigkeit einer Margot Friedländer. Ich wusste, dass ich in 1000 Leben nicht ihre historische Bedeutung erlangen würde - aber ich wollte auch nicht nichts machen. Auch das ist ein Teil der Antwort auf die Frage nach meiner Motivation. Ich habe Juden stets als sehr zurückhaltend, schlau, großzügig und friedfertig wahrgenommen. Und als Menschen, die noch immer schwer mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Dieser Eindruck hat sich in den letzten Jahren leider bestätigt und auf grausame Weise verschärft. Und nun stehen sie hier. Junge Menschen, alte Menschen, Menschen eben. Mein Sohn Luca ist noch keine zwei Jahre alt. An meiner Hand wiegt er sich zu "Frieden für alle, für die ganze Welt“. Er versteht die Worte nicht, aber ich glaube, er begreift die Stimmung - und ich heule. Stehe einfach mitten zwischen Unter den Linden und Hotel de Rome und weine, als müsste ich jede Träne aus mir rauspressen, die verfügbar ist. Aber ich lächle dabei. Das Lied gibt mir Flügel, Hoffnung und Kraft. Ich nehme den Menschen, die hier stehen und singen, jedes Wort ab. "Hevenu Shalom Aleichem“ bekommt für mich heute noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Obschon ihnen am 7. Oktober tausende Mitbürger genommen wurden, sie täglichen Terrordrohungen ausgesetzt sind, ihr einziger Staat von allen Seiten angegriffen wird, auf unseren Straßen Hass gegen sie herausgebrüllt wird und sie mehr als zwei Jahre auf die Rückkehr ihrer Geiseln aus der Hand von Terroristen warten mussten, die immer und immer wieder ankündigen, dass sie nicht ruhen werden, bis ihr Ziel, die Auslöschung Israels, erreicht ist, sehe ich keinen einzigen Menschen hier auf dem Bebelplatz, der sich Rache wünscht. Der sich Vergeltung wünscht. Der sich ausmalt, wie man seinen Angreifer nicht nur abwehren, sondern auch vernichten könnte. Jeder, den ich sehe, wünscht sich Frieden für alle. Ich möchte so sein wie diese Menschen. Hevenu Shalom Aleichem.

Marie von den Benken

34,789 Aufrufe • vor 11 Monaten

🚨 Ich habe 2022 fast alles verloren. Hier ist warum euch das gerade retten kann. Oktober 2025. #Bitcoin bei $125.000. Alle feierten. Ich habe meiner Community gesagt: Wir gehen in den Kapitalerhalt. Die Reaktion? Viel Unverständnis. "Hugo, du bist verrückt. Wir gehen auf $200K." Bitcoin ist kurzfristig unter $60.000 gefallen. Ich erzähle euch das nicht um recht zu haben. Ich erzähle euch das, weil ich 2022 auf der anderen Seite stand. Ich habe zu lange gehalten. Zu spät reagiert. Es hat mich fast alles gekostet. Und genau diese Erfahrung hat mich dazu gezwungen, Systeme zu bauen statt auf Gefühle zu hören. Vielen von euch geht es gerade schlecht. Ich weiß das. Eure DMs zeigen es mir jeden Tag. Und für viele ist das hier der erste Bärenmarkt. Also hier ist was ich gelernt habe – schmerzhaft, teuer, und über Jahre. Hört auf zu scrollen. Mein größter Fehler 2022 war nicht der falsche Trade. Es war, dass ich jeden Tag auf Twitter gesessen und mir Angst eingefangen habe. "20K kommt!" "14K!" "Es ist vorbei!" – irgendwann glaubst du es. Und dann verkaufst du am Boden. Im Bärenmarkt wird Panik zum Content-Format. Jeder Doompost bekommt Klicks. Und du zahlst dafür mit deiner mentalen Gesundheit und deinen Entscheidungen. Reduziert euren Social Media Konsum. Jetzt. Das ist kein Lifestyle-Tipp – das ist Risikomanagement. Euer Ego ist eure teuerste Position. Commitment Bias. Kennt den Begriff. Lebt ihn. Ich habe das immer wieder gesehen – bei $KAS, bei $DOGE nach Musks SNL-Auftritt, bei jeder Memecoin-Community die ihren Token verteidigt hat bis er auf Null ging. Das Muster: Du kaufst bei $X. Fällt um -20% – du kaufst nach. -40% – nochmal. Nicht weil die Daten besser wurden. Sondern weil verkaufen bedeuten würde, dass du falsch lagst. Also suchst du auf Twitter nach Leuten die bullisch sind. Ignorierst alles andere. Und kaufst weiter. Wenn jemand jetzt NUR bullisch redet und dir sagt "kauf den Dip" – frag dich warum. Hoffnung ist keine Strategie! Cash ist kein Aufgeben. Cash ist Strategie. Der Markt hat seit 2022 noch nie so aggressiv auf Cash gesetzt. Die USDT Dominanz hat die 7%-Marke durchbrochen – letzte Woche auf Weekly-Close bestätigt. ETFs sind Netto-Verkäufer. CoinShares meldet Milliarden an Outflows. Die Institutionen die den letzten Bullrun getragen haben, packen ein. Wer jetzt gegen diesen Strom schwimmt, braucht verdammt gute Gründe. Was ICH mache: Seit Oktober Kapitalerhalt. Alle Longs geschlossen. Shorts als Hedge. Cash-Quote oben. Kein neues Kapital. Ich warte. Nicht passiv – ich warte auf Signale. Die USDT Dominanz muss drehen. Die 200W-MA bei ≈$58K muss halten. Historisch war das in jedem Bärenmarkt der Boden. Wenn wir dort ankommen und die Daten sich drehen – dann schalte ich wieder auf Offensive. Bis dahin ist mein einziges Ziel: Kapital erhalten. Der Unterschied zwischen denen die den nächsten Bullrun von Tag eins mitnehmen und denen die nur zuschauen? Die einen starten bei Null. Die anderen bei minus 50%. Das klingt simpel. Aber es ist der teuerste Unterschied in diesem Markt. Meine These: Der Boden ist noch nicht drin. Aber wer jetzt lernt sein Kapital zu schützen statt Hoffnungs-Trades zu machen, wird stärker zurückkommen als je zuvor. Wo liege ich falsch?

Smart Money Crypto

44,793 Aufrufe • vor 8 Monaten

Heute werden natürlich wieder kräftig Videos der gestrigen #Lanz-Sendung mit Ricarda Lang geteilt und klar kann man sich auf den Ausschnitt stürzen, in dem #RicardaLang zugeben muss, dass sie keine Ahnung hat, wie hoch die durchschnittliche Rente in #Deutschland ist oder als Markus Lanz ihr vorliest, wofür Deutschland alles #Entwicklungshilfe ausgibt. Aber ich finde etwas anderes viel dramatischer, weil es die ganze ideologische Ignoranz, Ahnungslosigkeit und Weltfremdheit der Grünen viel mehr auf den Punkt bringt. Und das waren ihren „Lösungsansätze“ zum Thema #Migration. 1. Man muss sich mal bewusst machen, dass Frau Lang im bald 9 (!) Jahr der völlig unkontrollierten Zuwanderung noch immer über einen europäischen Verteilmechanismus als zentrale Lösung für die Begrenzung einer Migration nach Deutschland spricht. Ein Ansatz, der seit 2015 rauf- und runtergebetet wurde und nicht funktioniert, weil die anderen schlicht und ergreifend (zurecht) nicht wollen, weil Deutschland u.a. auch nichts daran ändert, seine Sogwirkung durch die Anreize des deutschen Sozialsystems einzudämmen. Die einzige Lösung, die Frau Lang als praktikabel betrachtet, ist also keine. Das heißt: Es gibt mit Frau Lang und ihrer Partei keine Begrenzung der Migration. Fertig. 2. Liegt dies - und das wurde ebenfalls gestern mehr als deutlich - vor allem daran, dass die Grünen nicht sehen, dass es überhaupt falsche Anreize durch dieses Sozialsystem gibt. Der wesentliche Pull-Faktor Sozialstaat/Bürgergeld wird auch in Jahr 9 des Zustroms negiert. Auf die Feststellung von Markus Lanz, dass das in Arbeit bringen der Migranten ja auch nicht funktionieren würde, gibt es einen ungläubigen Blick. Als Lanz ihr die Zahlen präsentiert, dass in den Niederlanden 60% der Ukrainer arbeiten und in Polen gar 90%, während es hier nicht einmal 20% sind, verweist sie auf bürokratische Hürden als Grund. Die völlig falsche wirtschaftliche Anreizstruktur, die Deutschland setzt, wird als „nach unten treten“ abgetan. 3. Für Frau Lang liegt die Lösung aller Probleme im Kontext der Migration in mehr finanziellen Mitteln. Kein einziges Mal schafft sie es, zu erkennen, dass Integration eine Frage der Masse ist und nicht eine Frage des Geldes. Selbst wenn jeder Asylbewerber irgendwo untergebracht werden kann in den Kommunen, heißt das nicht, dass jemand integriert wird. Selbst wenn du den Schulen mehr zukommen lässt, kannst du dir die Lehrer nicht wie den Rippen schneiden und löst das Problem nicht, wenn von 17 Kindern in der Schulklasse nur 6 Kinder so Deutsch sprechen, dass Unterricht möglich ist. 4. Noch immer palavert Frau Lang vom Fachkräftemangel, ohne wahrhaben zu wollen, dass selbst wenn wir bürokratische Hürden abbauen, ausländische Berufsabschlüsse samt und sonders anerkannt werden und es kein Bürgergeld gäbe, dass den Anreiz für viele, eine Arbeit aufzunehmen, gegen null steuern lässt, es einen beträchtlichen Anteil von Personen unter den Migranten, die zu uns kommen, gibt, die niemals in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren sein werden. Weil sie funktionale Analphabeten sind, weil sie in ihrem Heimatland nur die Grundschule besucht haben, über keine Qualifikation verfügen und was das entscheidende ist: zum Teil auch gar nicht in der Lage sind, hier nachträglich eine Qualifikation zu erlangen, weil es von der Arbeitseinstellung und dem kognitiven Fähigkeiten schlichtweg nicht ausreicht. Und bei all dem haben wir noch nicht einmal im Ansatz über kulturelle Kompatibilität gesprochen. Es wird immer gesagt, die Leute würden Frau Lang nur optisch angreifen und nicht inhaltlich. Hier ist meine inhaltliche Auseinandersetzung. Und sie sollte jedem klar machen, dass wir von Menschen regiert werden, die gefährlicher sind als es die AfD je sein könnte. Von Menschen, die nicht nur nicht wissen, wie hoch die #Durchschnittsrente in Deutschland ist, sondern deren ideologischer Wahn jeden Lösungsansatz in Bezug auf das größte Problem unserer Zeit verhindert.

Anabel Schunke

630,290 Aufrufe • vor 2 Jahren

🚨 SIE NENNEN ETHEREUM JETZT "GELD" - DABEI WÄCHST DIE GELDMENGE WIEDER! Seit Tom Lee gestern Abend "ETH is money, see it clearly now?" in die Timeline geworfen hat, läuft die halbe Bubble mit derselben Zeile herum, und die Robinhood-Chain ist dabei erst eine Woche alt. Wer jetzt überlegt, auf dieses Narrativ hin in #Ethereum zu rotieren, sollte sich vorher die eine Sache ansehen, über die im ganzen Jubel keiner mehr redet. Ich hab gestern schon zu Ethereum geschrieben, und meine Haltung hat sich seitdem um keinen Millimeter bewegt. Die Chain hat das Rennen um die Finanz-Infrastruktur längst gewonnen - beim Token bleibe ich zurückhaltend. Und heute kommt ein Punkt dazu, der mich darin nur bestärkt. WARUM SIE ETH GERADE ZU GELD ERKLÄREN Der Auslöser ist die neue Robinhood-Chain. Sie nutzt ETH als Gas-Token, jede Transaktion wird darin bezahlt, abgewickelt wird am Ende auf Ethereum. Daraus bastelt das Bull-Lager seinen Schluss: Du musst ETH kaufen, um die Chain zu benutzen, also ist ETH endlich Geld. BitMine, das Treasury-Vehikel von genau diesem Tom Lee, schiebt nach, die Gebühren würden ja alle in Ethereum abgerechnet. Nur ist dieser Gas-Verbrauch viel zu klein, um daraus eine Geld-These zu tragen. Und die Nachfrage, die da gefeiert wird, ist eine ganz bestimmte Sorte: Sie ist erzwungen. Wer die Chain nutzen will, muss ETH anfassen, ob er an den Coin glaubt oder nicht. Das ist Nachfrage aus Zwang, kein Bekenntnis. Dazu kommt, dass die Volumina, die da gerade durchlaufen, zum Großteil Memecoin-Spekulation sind - heute auf dieser Chain, morgen auf der nächsten. Genau da sitzt der Bruch, den der "ETH ist Geld"-Ruf einfach überspringt: Gas-Nachfrage und Wertspeicher-Nachfrage sind zwei völlig verschiedene Dinge. Die eine ist flüchtig und transaktional, die andere kommt aus Überzeugung und bleibt. Der Robinhood-Erfolg beweist die erste - verkauft wird einem die zweite. WAS DIE GELDMENGE DAZU SAGT Und hier kommt die Sache, die das ganze Geld-Argument von hinten aushebelt. Die ursprüngliche Bull-Story hieß mal "Ultrasound Money": ETH werde durch den Burn immer knapper, deflationär, und deshalb wertvoll. Ich hab euch das Supply-Chart angehängt. Seit dem Merge steigt die Geldmenge wieder, aktuell mit rund 0,29 Prozent im Jahr, und liegt inzwischen wieder über dem Stand von damals. Die kurze deflationäre Phase ist vollständig aufgezehrt. Die günstigen L2s haben den Burn abgesaugt, und die ETH-Halter subventionieren diese Chains über die Neu-Ausgabe quer. Für mich ist Ultrasound Money damit schon längst gestorben - und das Verräterische ist, wie leise das Bull-Lager sein eigenes Kern-Argument dabei ausgetauscht hat. Aus "knapp und deflationär" wurde über Nacht "Recheneinheit und Geld", ohne dass irgendwer den Widerspruch offen benennt. Ein Asset, dessen eigene Verfechter die Geld-Definition mitten im Zyklus umschreiben müssen, hat ein grundsätzliches Problem. Bleibt die Frage, die mich als Investor wirklich interessiert: Fließt da echtes Kapital rein, oder ist das ein reines Narrativ? Die ETH-ETFs, das eine Vehikel, in dem sich Kaufdruck sauber messen lässt, haben über das Jahr netto 1,39 Milliarden Dollar verloren. Erst die letzten zwei Wochen tröpfeln zaghaft zurück ins Plus. Am Terminmarkt ist die Funding-Rate für ETH praktisch verschwunden - da baut niemand mit Hebel auf, anders als bei #Bitcoin, wo die Prämie gesund positiv bleibt. Der Move der letzten Wochen läuft also ganz ohne spekulatives Feuer, und $ETH steht trotz allem noch immer mehr als 60 Prozent unter seinem letzten Hoch. Ethereum läuft seit Wochen tatsächlich besser als Bitcoin - aber vom tiefsten Stand seit Jahren aus, während $BTC weiter über die Hälfte des gesamten Marktes für sich behält. Das ist eine erste Gegenbewegung, keine Trendwende. Für eine echte Rotation, die den Dominanz-Chart wirklich dreht, braucht es Kapital aus Überzeugung, das liegen bleibt. Was ich gerade sehe, ist Nachfrage aus Zwang, die weiterzieht, sobald die nächste Chain ihre Memecoins anwirft. Meine Gedanken zu Ethereum sind deshalb heute exakt dieselben wie gestern. Die Infrastruktur kaufe ich sofort. Beim Token warte ich weiter auf das eine Signal, das bisher schlicht fehlt.

Smart Money Crypto

10,327 Aufrufe • vor 2 Monaten

Coalition of the Killing Wenn es nach dem Willen der offenbar von imperialem Phantomschmerz befallenen Kriegsarschgeigen Keir Starmer & Macron geht, dann tritt die "Koalition der Willigen" (deutsch für: Coalition of the Killing) heute in ihre "operationale Phase" ein, was auch immer das nach der Annäherung zwischen Russland und den USA noch bedeuten soll. Der gewiefte Bankier Macron hatte sich als „Mozart der Finanzen“ (vor der Wahl) zwar bewerben lassen, das Land aus Versehen aber (nach der Wahl) so stark verschuldet wie kein Präsident jemals zuvor.* 1.000 Milliarden Euro - ein Drittel der gesamten Staatsverschuldung - gehen allein auf seine Kappe, während er zeitgleich eine nicht enden wollende Kaskade an Unternehmensinsolvenzen, 5 oder 10 Millionen Arme - je nach Zählung und Statistik - und eine irrwitzige Steuer nach der anderen aus dem Hut gezaubert hat*: In einer einzigen (prototypischen) Woche wurde in Frankreich eine Steuer auf gebrauchte Bücher eingeführt, eine Steuer auf Gartenhäuschen und Verandas, eine Steuer für jeden Arzttermin (5 Euro), eine Steuer auf das persönliche Weiterbildungskonto (compte CPF) und: eine Steuer auf Baguette-Tüten. Dazu argumentiert Macron, Napoleonkomplex auf zwei Beinen und „Wagner des großen Untergangs“, als hätte er schon einen dieser inoperablen Granatsplitter im Schädel. Nichts von dem, was er (z.B. in seiner letzten TV-Kriegsansprache) sagt, - „DIE HEIMAT BRAUCHT DICH!“ - würde einer seriösen logischen, (geo)politischen, historischen, juristischen oder moralphilosophischen Prüfung auch nur einen Kanonenschlag lang standhalten, aber wen juckt’s. Kein Fakten- oder Grips-Checker in Sicht, um es überhaupt infrage zu stellen. Wir leben in harten, wir leben in finsteren Zeiten, wenn jedes Gespräch über Frieden schon ein Verbrechen sein soll, weil, so die dänische Ministerpräsidentin Mettwurst Frederiksen, der Frieden gefährlicher sei als der Krieg. BLABLA, das Leben gefährlicher als der Tod & die Frage gefährlicher als die Antwort. Noch ein Stück Panzerschokolade? Steuern auf „unproduktives Kapital“ werden bereits vorbereitet, weil es - „DIE HEIMAT BRAUCHT DICH!“ (Macron) - natürlich fast schon ein Verbrechen ist, sein normales Geld auf einem normalen Girokonto „schlafen“ zu lassen, anstatt es dem Staat für seine Kriegsproduktion zur Verfügung zu stellen.* Von 100 Euro Rüstungsausgaben in der EU fließen bereits jetzt - je nach Zählung und Statistik - zwischen 63 und 80 direkt in die Taschen US-amerikanischer Rüstungskonzerne. Ein Großteil des den nominell „europäischen“ Waffenläden zufließenden Rests, fließt über deren Eigentums- und Beteiligungsstruktur auch wieder ab: an die üblichen Verdächtigen aus dem Vermögensverwaltungsgeschäft der USA. (BlackRock & Co) Wie die EU, nachdem Frau vonderLeyen sie immerhin eigenhändig ruiniert hat, ihrem jüngsten Meisterplan zufolge nun wieder „wettbewerbsfähig“ werden soll, indem sie sich mit 800 Milliarden verschuldet, von denen sie geschätzte 600 bis 700 Milliarden, noch bevor sie überhaupt gedruckt sind, in die Vereinigten Staaten überweist, bleibt ein unter ihrem frisierten Betonhelm strengst gehütetes Geheimnis. Aber wen juckt’s. Kein Fakten- oder Grips-Checker in Sicht, um es überhaupt infrage zu stellen: Große Schulden, kleine Schulden. Kleine Waffen, große Waffen. Und ein konstanter Finanzmittelabfluss an Ftznfrtzens Freunde jenseits des Atlantik. Den - angeblich aus der EU ausgetretenen - Briten ergeht es nicht besser. Ex-Staatsanwalt, Assange-Verfolger und Arbeiterführer „Sir“ Keir Starmer, den die Briten ihres verrückten Wahlsystems wegen im letzten Sommer gewählt haben, obwohl sie ihn noch nicht einmal leiden können*, hatte schon in der ersten Woche im Amt jedes seiner halbherzig zusammengelogenen Wahlversprechen vergessen*: Milliarden an „Hilfen“ für Eisenhowers „militärisch-industriellen Komplex“ und Selenskis Ukraine (3 Mrd. im Jahr), während er Millionen britischen Rentnern die winter fuel allowance (Winterkraftstoffzulage) streicht, die Sozialhilfe für Behinderte kürzt, die Studiengebühren und die Gemeindesteuern erhöht, die Vererbung von Ackerland durch erhöhte Steuern praktisch unmöglich macht und Energie- & Lebenshaltungskosten steigen. Briten beschleicht mittlerweile der Eindruck, dass ihr Premier nur noch über die Ukraine redet, sich nur noch um die Ukraine kümmert und nur noch tätig wird, wenn es um die Ukraine geht.* Ob er selbst wirklich glaubt, was er seinen (Ex-)Wählern in öden Fernsehrunden erzählt, etwa dass Russland seine heruntergekommene Insel „in der Luft, zu Wasser und AUF DER STRASSE (?!?) bedrohe“, ist hinter der einschläfernden Fassade seines a(r)schgrauen Wachsfigurengesichts schwer auszumachen.* „Ich schlage vor, er poliert seine Stiefel, bügelt seine Uniform und macht sich schon einmal auf den Weg“, ist im britischen Internet zu lesen. Schön wär’s. Und nun soll es wieder einmal eine „Koalition der Willigen“ sein. Für die Jüngeren aus diesem Anlass noch einmal eine kurze Erinnerung an das Original: Die „Koalition der Willigen“ des unübertroffenen Schwachmaten George W. Bush, die 2003 völkerrechtswidrig den Irak überfiel, dies mit einer von willigen Medien weiterverbreiteten Lüge angeblicher Massenvernichtungswaffen begründete, die es nie gab, 3.000 Milliarden Dollar Steuergeldes verbrannte und über 500.000 Tote hinterließ. Und damals waren 3.000 Milliarden echt noch Geld! Smiley Als Gerhard Schröder und Jacques Chirac seinerzeit - übrigens gemeinsam mit Wladimir Putin - ihre Teilnahme an diesem von Bush & Blair orchestrierten Verbrechen ablehnten, war das nach unserer Erinnerung das letzte Mal, dass die Politik in der EU tatsächlich noch an eigenen Interessen, europäischen Werten und geltendem Völkerrecht ausgerichtet war - und nicht an den geopolitischen Begehrlichkeiten der USA und einer primitiven Hegemonialmachtserhaltungsdoktrin, die heutige EU-Vertreter noch immer unter dem Namen „regelbasierte Weltordnung“ weiterblöken. BLÖKBLÖK. P.S.: Wenn es nach Merkel oder F.T.Z.N.F.R.T.Z Merz gegangen wäre, wäre Deutschland schon bei der letzten Koalition der Kriegsarschgeigen dabei gewesen. * Etwaige Parallelen zur Situation in Deutschland wären rein zufällig. (Film geklaut bei Richard Medhurst)

Martin Sonneborn

53,898 Aufrufe • vor 1 Jahr

Da gerade allerlei Halb u Unwahrheiten kursieren, hier was ich bei der Palästina-Demo am #Südstern #b0710 wahrgenommen habe: Die Polizei Berlin ist nicht erst nach Steinwürfen oder Versammlungsende gewaltsam vorgegangen, sondern viel früher, mehrmals und ohne ersichtlichen Grund. Gegen 17:50 ist erstmals eine große Gruppen Polizisten ohne Rücksicht auf Umstehende in die Menge gestürmt und hat eine oder mehrere Personen in Gewahrsam genommen. Möglicherweise geschah das in Reaktion auf "from the river to the sea"-Rufe (die gab es). Aber selbst dann erscheint mir die Gewaltanwendung gegenüber dutzenden unbeteiligten Menschen sehr unverhältnismäßig. Solche Zugriffe gab es über die nächsten zwei Stunden mehrfach. In Reaktion auf solche Zugriffe und im Rahmen der daraus entstehenden Tumulte wurde die zuvor friedliche Stimmung auf Seiten der Kundgebung aggressiver. Einzelne Demonstranten warfen Gegenstände Richtung Polizei. Ich habe in drei Stunden vielleicht fünf oder sechs Plastikflaschen und Becher fliegen sehen. Steine habe ich keine gesehen. An zwei Seiten der Kundgebung haben Demonstranten Ketten gebildet und sich untergehakt – mutmaßlich um Zugriffe zu verhindern. Die Polizei hat gestoßen und geschlagen, Demonstranten haben gedrückt. Die Polizei setzte mehrmals Pfefferspray ein. Das traf auch viele Menschen, die nicht an den Auseinandersetzungen beteiligt waren. Ab ca. 19:40 (ungefähr, hab nicht auf die Uhr geguckt) hat die Polizei mehrmals per Lautsprecher informiert, dass die Versammlungsleiterin die Kundgebung für beendet erklärt hat und die Demonstranten aufgefordert, die Kreuzung zu verlassen. Manche sind dem nachgekommen, viele nicht. Ca. 19:55 hat die Polizei angefangen, Kreuzung und Platz zu räumen. Jetzt kam es seitens der Polizei zu massiver und aus meiner Sicht völlig unverhältnismäßigen Gewaltanwendung. Das Vorrücken der Polizei erfolgte so schnell und rücksichtlos, dass viele Demonstranten gar nicht die Chance hatten, rechtzeitig zurückzuweichen. Durch Polizisten gestoßen oder beim Versuch des Zurückweichens fielen viele Demonstranten über Fahrradständer, Blumenkübel, Café-Stühle oder andere am Boden liegende Demonstranten. Einmal sah ich, wie ein Polizist einem Demonstranten mit der Faust ins Gesicht schlug. In einer anderen Situation schlug ein Demonstrant eine Fahnenstange in Richtung eines Polizisten, traf aber nicht. Mehrmals rissen Polizisten Demonstranten zu Boden. Die Situation war oft sehr chaotisch. Gruppen von Polizisten kamen von unterschiedlichen Seiten, mal stießen sie Demonstranten zurück, dann ließen sie wieder welche durch. Zeitweise schien vielen Demonstranten unklar, wohin sie eigentlich gehen sollen. Wer versuchte vor den Polzisten zurückzuweichen, die aus der einen Richtung kamen, lief oft jenen aus der anderen Richtung in die Arme. Alle es in allem hatte ich den Eindruck, dass die Polizei von Beginn an sehr auf Eskalation aus war. Ich war bei dutzenden Demonstrationen mit sehr viel mehr Aggression seitens der Demonstranten, auf die die Polizei (oft erfolgreich) deeskalierend und zurückhaltend reagierte, Teilnehmern viel mehr Zeit ließ, die Versammlung aufzulösen und im Fall einer Räumung sehr viel rücksichtsvoller agierte. Bei der Palästina-Demo am Südstern führten (für Demo-Verhältnisse) kleine Regelverstöße schnell zu großer Gewaltanwendung. Dass die Polizei wegen Rufen sofort gewaltsam die Demo stürmt, Leute in Gewahrsam nimmt und dabei dutzende Umstehende in Mitleidenschaft zieht, kenne ich eigentlich nur von Palästina-Demos. Die aggressive Stimmung, die sich bei vielen Demonstranten breit machte, entstand in Reaktion auf die Gewalt der Polizei, nicht andersherum. Greta Thunberg war wirklich da.

Fabian Goldmann

43,120 Aufrufe • vor 2 Jahren

Ich würde mich wahnsinnig gerne über Danger Dan aufregen und das alles furchtbar schlimm finden, wie so etwas denn sein könne, »das ist ja Linksextremismus-Glorifizierung in der deutschen Popkultur und auch noch beim ZDF!!«, herrjemine, aber ich kann leider nicht. Ich muss, fünf Jahre nach »Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt«, lachen. Das Lustigste an diesem Danger Dan-Skandal und seinem neuen Lied ist die Tatsache, dass er in seiner komplett kalkulierten Glorifizierung von Linksextremismus auf absurde Weise ein bundesrepublikanisches Mitläufertum abbildet. Da sitzt ein von GEZ-Geldern gepampertes und von Spoti-Streams genährtes Spanferkel, energielos, erschlafft, mit Truckerbart und Adidas-Samba-Sneakern, und trägt einen siebenminütigen Song vor, der Antifa als eine Art edgy Lifestyle definiert, in schwarz-weiß-Optik und mit Streichern. Danach grüßt Danger Dan die Hammerbande, womit er natürlich einerseits ganz bewusst für einen Skandal sorgen will, andererseits aber auch zeigt, dass sich der Systemkünstler 2026 um jeden Preis in den Fiebertraum einer Résistance wähnen will, während ihm ZDF-Bühnen und Igor-Levit-Kooperation offen stehen. Spätestens aber, wenn die Normie-Kabarettisten der »Anstalt« dich zur Primetime für deine ach-so-provokante Kunst bejubeln, solltest du merken, dass du nicht subversiv und widerspenstig, sondern staatstragend und systemkonform bist. Natürlich ist die Ausladung Danger Dans aus dem ZDF dennoch völlig richtig und sein Skandalisierungspost auf Instagram völlig lächerlich. Ansonsten taugt »Keine Angst« aber nicht zum Skandal, sondern als Beispiel, wie sich die Linke zum Max-Uthoff-goutierten Fallobst gemacht hat. Danger Dan ist also ein eindrückliches Anschauungsbeispiel dafür, wie aus Antifa Staatsdoktrin und monetarisierbarer Lifestyle geworden sind, und was ich damit meine, wenn ich davon spreche, dass »die Mitte« und die Realität heute extrem links sind. In diesem ganzen Larp geht es, um eine Line aus dem Song auszugreifen, nur noch um Fame (und Virtue Signalling) – und gar nicht um »Straßenpolitik«. Dieses Verlangen nach Fame wird aber immerhin mit dramatischer Geigermimik unterlegt. Danger Dan dient (zweitens) auch als Anschauungsbeispiel für innerlinke kognitive Dissonanz: Er (und die Antilopen) traten immer maximal israelsolidarisch auf, und werden von der internationalistischen Linken gehasst. Im deutschen Kontext wollen sie sich aber als politische Mitte und Anti-Rechts-Ikonen stilisieren. Genau diese Mixtur erlaubt ein Andocken an den Mainstream, das Militanz popkulturkompatibel machen will, aber dabei noch die Restimpulse der systemerhaltenen Mitte befriedigt. Lachhaft. Was dieser Song und dieses Skandälchen ganz sicher nicht sind: mutig, ikonisch, subversiv. »Keine Angst« bedeutet eine Antifa, die als Stadtbeamte arbeitet, Leitmedien toll findet, eigentlich auch nur ein Eigenheim mit Webergrill will und den ZDF-Fernsehgarten toll findet. Danger Dan ist deshalb auf traurige Art und Weise Deutschland, auch wenn er das nicht merkt. In dieser geradezu lustigen Staatskunst wird Widerstand mit saturiertem Privileg verwechselt, während subkulturell jedem Jugendlichen klar werden dürfte, dass ein Besuch in Schnellroda, ein MMA-Cagefight, die Teilnahme bei der Migrantifa, ein Burschenschaftlerabend, eine Auswärtsfahrt beim Hochrisikospiel oder ein Bannerdrop bei der IB 50-mal rebellischer sind als diese schiefe BRD-Hymne, bei der in jeder Line sichtbar wird, wie sehr man dazugehören will. Wäre ich so etwas wie ein extrem linker Jugendlicher mit extrem linken Idealen, würde ich mir nach diesem Song und diesem »ZDF-Skandal« jede einzelne Pianotaste in die Fresse hauen. Und – angesichts der Tatsache, dass meine Subkultur zum System geworden ist – anfangen, zu heulen.

Jan A. Karon

93,981 Aufrufe • vor 2 Monaten

Hallo Freunde, heute wenden sich Sergej Sumlenny, LL.M European Resilience Initiative Center und ich mit einem besonderen Spenden Aufruf an Euch, weil uns 3 🇺🇦 Units, 4. Rubizh Brigade, das 1. Azov Corps und das 225. Separate Angriffs-Regiment, nach erfolgreichem Front-Test, um Ausrüstung von allen bestehenden unmanned_systems Drohnen Typen mit neuer „Black Widow“ Anti 🇷🇺 EW Militär Technologie gebeten haben. Warum ist das so wichtig? Heute sprechen wir mal über Effizienz von FPV Drohnen im Einsatz: Die Abkürzung „EW“ bzw. „Electronic Warfare“ geistert aktuell überall durch die Presse. „Mit EW — Elektronischer Kampfführung“ gegen feindliche Drohnen vorgehen“. Worum geht es? Die gegnerische Seite versucht die Verbindung zwischen der Drohne und dem Piloten zu unterbrechen, und diese damit auszuschalten, zum Absturz zu bringen. Das gelang sowohl den Ukrainern als auch den Russen in letzter Zeit immer besser, was FPV Drohnen im Fronteinsatz erheblich weniger effektiv machte. Die Antwort insbesondere der Russen darauf: „Wir bauen an die Drohne ein Kabel dran (hauchdünne Glasfaser Verbindung), damit sie nicht gestört werden kann“ — Die Nachteile solcher Drohnen liegen auf der Hand. Ingenieure bei United Unmanned Systems haben jetzt eine andere Antwort auf die Abwehr 🇷🇺 EW gefunden, wie es nunmal der Anspruch dieses deutsch 🇩🇪-ukrainischen 🇺🇦 Defense StartUps ist, und haben für die neue „Black Widow“ flexible Transport Drohne eine neue Militär Funk Technologie entwickelt, die von bisherigen 🇷🇺 EW Maßnahmen eben erheblich weniger gestört werden kann. UUS hat diese neue Technologie zusammen mit dem 🇺🇦 225. Separaten Angriffs Regiment bei der Befreiung mehrerer Dörfer in der Region Sumy jetzt auch bei bisherigen FPV Drohnen Typen getestet, und sie funktioniert so gut, dass wie hier im Video zu sehen ist, diese 🇺🇦 FPV Drohne bis in 🇷🇺 Bunker, trotz EW Abwehr Maßnahmen vordringen kann! Der Wettlauf zwischen EW Maßnahmen, und diese zu durchdringen, geht also in die nächste Runde. Ursprünglich war geplant, dass diese neue Funktechnologie erstmals bei der neuen UUS Black Widow Drohne zum Einsatz kommt. Aber — Aktualität schlägt Planung — Nach erfolgreichem Front Test bitten nun 3 ukrainische Drohnen Einheiten darum, SOFORT div. bestehenden Drohnen Typen mit dieser neuen Funktechnik auszurüsten, um den Effizienz Vorteil UMGEHEND nutzen zu können. Wir wollen das ermöglichen, und UUS ist bereit nicht nur eigenen Drohnen ein sofortiges Upgrade zu verpassen, sondern die neue Funktechnik auch anderen Drohnen Herstellern in der Ukraine zur Verfügung zu stellen. Dafür benötigt es aber umgehend finanzielle Mittel, die in keiner bisherigen Planung vorgesehen waren, und genau hier sind wir alle mal wieder mit einem Spenden Beitrag gefragt, weil alles andere viel zu lange dauern würde. Die Mittel dieser Spenden Kampagne werden also dafür genutzt, um diese neue „Black Widow“ Technologie zu produzieren, und damit 🇺🇦 FPV SOFORT wieder erheblich effizienter zu machen. Kurz: Mit dieser Spenden Kampagne bringen wir ukrainische FPV Drohnen aller Art wieder ins Ziel! Wir hoffen auf Eure zahlreiche Unterstützung, denn hier sind sehr kreative deutsche und ukrainische Entwickler am Werk, und um die „PS sofort auf die Straße zu bringen“, wie es eben nur flexible kleine StartUp Unternehmen können, können wir jetzt als Community unseren Beitrag leisten, denn bei der gesamten Palette der Drohnen Neuheiten von Black Widow, waren wir eben zusammen von der ersten Minute mit dabei, und das bereits jetzt mit „durchschlagendem“ Erfolg! Auf geht’s in die nächste Runde gegen russische Aggression und Imperialistische Bestrebungen, und vielleicht wacht man beim Thema Drohnen auch endlich mal in der deutschen Politik auf, denn unsere eigenen deutschen kreativen Start Up Unternehmen sind längst startklar! PP 🔗 oder Bank Transfer: European Resilience Initiative Center gGmbH IBAN: DE14 1204 0000 0462 1637 00 BIC: COBADEFFXXX Commerzbank VWZ: BW-Anti EW +email f. Spendenquittung

@BrennpunktUA 🇩🇪🇺🇦

204,145 Aufrufe • vor 1 Jahr