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𝗢𝘀𝘁𝘀𝗲𝗲 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗠𝗮𝗹𝗲𝗱𝗶𝘃𝗲𝗻:🌊𝗦𝗼 𝗯𝗼𝗱𝗲𝗻𝘀𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗶𝗴 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗕𝗷𝗼̈𝗿𝗻 𝗛𝗼̈𝗰𝗸𝗲 𝗨𝗿𝗹𝗮𝘂𝗯 Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke macht „wohlverdienten“ Urlaub, wie viele seiner Unterstützer finden. Auf seinem Instagram-Kanal schickt der blaue Spitzenpolitiker Urlaubsgrüße direkt von der Ostsee in Dänemark – oberkörperfrei und mit zerzausten Haaren. „Einfach ein geiler Typ“, schreibt dazu ein Höcke-Fan...

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𝗛𝗔𝗠𝗠𝗘𝗥 Interview mit Björn Höcke und Ben Berndt zum Thema Migration! Herr Höcke wirkt ruhig, intellektuell, mit klaren Fakten und persönlichen Anekdoten. Nicht wütend, sondern entschlossen und hoffnungsvoll! Ben lässt ihn reden, stellt kritische, aber faire Nachfragen und gibt dem Zuschauer Raum, 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 zu urteilen. ↪️Genau das macht das Gespräch so wertvoll: Hier wird Höcke nicht verzerrt, sondern endlich als der verstanden, der er ist: Ein patriotischer, nachdenklicher Politiker, der die Sorgen vieler Menschen klar ausspricht. ↪️Der Migrations-Teil ist ein starkes Plädoyer für eine demografisch-kulturelle Wende. Weg von naiver gefährlicher inflationärer Willkommenskultur hin zu einer realistischen, identitätsbewahrenden Politik, mit klare Einwanderungsregeln nach dem Rechtsstaat. ↪️Höcke positioniert sich als jemand, der sich für den Erhalt der deutschen Kultur und einer lebenswerten Zukunft für die hier lebenden Menschen einsetzt. Und nicht als Gegner irgendwelcher Menschen! Wer ihn bisher nur aus Mainstream-Medien kennt, wird hier überrascht sein, wie menschlich, sachlich und zukunftsorientiert er argumentiert. ↪️Das ganze Video (Auf YT im Kommentar) ist ein 𝗠𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝗯𝗲𝗶𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹 dafür, warum viele Menschen Höcke schätzen: Er sagt, was viele denken, aber kaum einer aussprechen darf. Wer sich die Zeit nimmt, versteht schnell, warum er oft falsch verstanden wird! Und warum seine Positionen für viele Deutsche absolut nachvollziehbar und notwendig sind. 𝗩𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗗𝗮𝗻𝗸 𝗮𝗻 𝗕𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗲𝗿𝗿𝗻 𝗛ö𝗰𝗸𝗲 𝗱𝗮𝗳ü𝗿! ↪️An alle gerichtet: Nehmt Euch die Zeit und macht Euch selbst ein Bild. Wer hier nach einem Satz ausschaltet, hat ganz klar kein Interesse an der Wahrheit und hat seine Ansichten durch den Mainstream manipulieren lassen.

Prof. Carl Leiserfluss ✪

38,978 просмотров • 4 месяцев назад

Ich bin ja vieles an ÖRR-Propaganda gewohnt, aber was die ARD heute Abend mit #Die100 (»Ist die AfD eigentlich ein Problem für die Demokratie?«) abgeliefert hat, ist psychotische DDR-Propaganda im Endstadium: Da steht eine Karikatur von Moderator vorne auf der Bühne wie ein Wanderprediger (du bist nicht Jesus!) und schwört TV-Teilnehmer regelrecht auf sein Anliegen ein. Aussagen wie »Unser vorhandener Wohnraum ist erstmal für Einheimische da«, »Wir müssen den Austausch unserer Bevölkerung beenden« oder »Es gehört mehr dazu, Deutscher zu sein, als einfach nur eine Staatsbürgerurkunde in der Hand zu haben«, also: Aussagen, die sehr viele Menschen hierzulande teilen, werden einfach zu »Hass« und »Rassismus« umgedeutet. Das komplett weiße Normie-Publikum schüttelt mit großen Augen ungläubig mit dem Kopf. Es wird behauptet: »Wenn ein Anschlag wie Solingen stattfindet, werden alle Muslime unter Generalverdacht gestellt«, was einfach nicht stimmt. Ohnehin ist nicht Solingen und der Anschlag das Problem, sondern ein Handyspiel mit Fuckemann- und Lastenrad-Memes. Komplett Umdeutung der Realität. Dann wird die Deportationslüge von Potsdam wiederholt, warum auch nicht? Und am Ende sollen sich die Teilnehmer dieser TV-Groteske wegen eines Höcke-Zitats innig in die Augen gucken und in sich gehen. Es ist der »Gebt einander ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung«-Moment der heiligen ARD-Messe, die der Moderator dann mit markigen Worten bekräftigt: »Das ist Rassismus. Das ist Ausgrenzung. Und natürlich ist das ein Problem für die Demokratie«. Tosender Applaus. Diese Zeremonie läuft am Montag in der Prime-Time der ARD und man ertappt sich dabei, sich Louis Klamroth zurückzuwünschen und Nordkorea-Suchanfragen bei Google einzugeben, was tief blicken lässt. Wenn das nicht gerade live passiert wäre, würde ich nicht glauben, dass das echt sein kann.

Jan A. Karon

579,737 просмотров • 2 лет назад

Mehr als fünf Minuten widmet man dem Podcast von Ben Berndt in der aktuellsten Ausgabe von extra3. Man erklärt, dass man für diese Art des Journalismus überhaupt nichts können müsse. Dass Ben immer wieder betont, dass er KEIN Journalist ist und KEINEN Journalismus betreibt, ignoriert man getrost. Ehring, der zugunsten seiner „Karriere“ sein Jura- und Germanistikstudium abgebrochen hat, wirft Ben eine mangelnde journalistische Ausbildung vor. Hätte Ehring oder sonst irgendwer bei Extra3 eine solche Ausbildung, dann wüssten sie, dass es diverse Interviewformate gibt. Wenn man es so einordnen will, dann fällt das Gespräch mit Höcke am ehesten in die Kategorie eines Personeninterviews. Der Vorwurf, Ben hätte sich nicht auf das Interview vorbereitet, kann auch nur von solchen Personen kommen, die das Gespräch nicht aufmerksam verfolgt haben. Es ging um die Dresdner Rede 2017, das Mahnmal (auch im Nachbargarten), die Demo in Dresden, Remigration, seine Vorstellung von Deutschland, Döner u. v. m. Ein Podcast ist kein journalistisches Format, das beweist auch der ÖRR mit seinen Podcast-Sendungen regelmäßig. Berndt ist kein Journalist, darauf verweist er regelmäßig. In diesem Gespräch hat man mehr über Höcke und seine Motivation erfahren als in jedem anderen Gespräch jemals. ALLE anderen Politiker, die dort zu Gast waren, haben exakt dasselbe getan. Sie konnten alles sagen und sich ganz menschlich präsentieren. Maximilian Krah war nicht interessant genug. Lindner, Gysi, Wagenknecht, Petry, Kemmerich, Maaßen, Klöckner – sie ALLE waren nicht interessant genug. Dann kam Höcke. Salafisten, Rocker, Elitesoldaten – JEDER hat dort die Möglichkeit, stundenlang zu reden. Haben sie Angst vor Höcke oder Angst vor einem Format, das sie nicht bekämpfen, nicht einmal verstehen können? Neben der Tatsache, dass der Moderator Christian Ehring darüber sinniert, ob Höcke als Kind sein Glied links oder rechts getragen hat, ist auch der Rest dieses Einspielers eine absolute Bankrotterklärung. Ein weiterer Beleg dafür, diesen aufgeblähten Apparat abzuschalten. Imitiert werden Interviews mit Sellner, Putin und Hitler. Unter Hitler macht man es im ÖRR nicht. Irgendwann wird in den Geschichtsbüchern stehen, dass niemand so sehr zur Verharmlosung der NS-Verbrechen beigetragen hat wie der ÖRR mit seinen psychotischen NS-Analogien. Am Ende des Einspielers zeigen sie „Sven Sverndt“ in seinem Studio. An der Wand hängen zwei Bilder: Jewgeni Prigoschin (ehem. Chef der Wagner-Truppe) und Dmitri Walerjewitsch Utkin (Gründer der Wagner-Gruppe). Was will uns Das Erste damit sagen? Alles in einen Topf: Hitler, Sellner, Putin und Höcke. Und dann ganz zum Schluss auch noch Christian Ulmen und die "virtuelle Vergewaltigung". ADOLF HITLER UND CHRISTIAN ULMEN Wenn ich solche Sendungen sehe, dann stelle ich mir auch die Frage, wer dort im Publikum sitzt und über die schlechten Witze des abgehalfterten Ehring lacht. Gute Interviews zu führen ist eine hohe Kunst. Erinnern wir uns kurz an das Interview mit Björn Höcke im ZDF im Jahr 2019. Über 7,6 Millionen Aufrufe. Höcke wurde eingeladen, um über die Thüringer Landtagswahl und den Landtagswahlkampf zu sprechen. Stattdessen zeigt man ihm einen Einspieler, in dem Abgeordnete des Bundestages mit Zitaten aus „Mein Kampf“ und seinem Buch „Nie zweimal in denselben Fluss“ konfrontiert werden. Sie sollen einordnen, woher welches Zitat stammt. Einem anwesenden Sprecher wird das irgendwann zu bunt, und er weist darauf hin, dass das so nicht ausgemacht war. Er wählt die unglücklichen Worte, dass das Herrn Höcke emotionalisiert hätte. Gefundenes Fressen für die Aktivisten vom ÖRR. Höcke kündigt an, nicht mehr mit dem ZDF reden zu wollen. Wer einen Politiker oder sonstigen Interviewgast im Vorfeld täuscht, um ihn vorzuführen, der muss sich über eine solche Reaktion nicht wundern. Jetzt beschwert man sich: „Höcke will nicht mehr mit uns reden.“ Das jährliche Sommerinterview im MDR findet weiterhin statt. Wenn die heute-show oder extra3 solche billigen Tricks nutzen, um ihr Gegenüber aus der Fassung zu bringen, dann ist das etwas anderes. Wenn ein Nachrichtenformat des ÖRR solche Methoden nutzt, dann ist das ein Armutszeugnis und hat NICHTS mit Journalismus zu tun. Genau DAS wirft man Ben nun vor. Er würde nicht journalistisch arbeiten, während man bei den Öffentlich-Rechtlichen sämtliche Standards schon seit Jahren mit Füßen tritt. Vor allem in Bezug auf die AfD-Berichterstattung. Für den ÖRR muss ALLES eingeordnet werden, wenn es von rechts kommt. Mit Linksextremisten haben sie nicht nur kein Problem, sondern sie werden auch regelmäßig eingeladen. An die Juristen: Bei Bens Clip wird die Quelle eingeblendet. Beim Interview von Kosubek mit Sellner ist keine Quellenangabe zu sehen. Justiziabel?

Boris von Morgenstern

22,381 просмотров • 4 месяцев назад

Ich muss ehrlich sagen: Der Fall Mario Voigt kotzt mich gerade richtig an. Da sitzt ein Typ als Ministerpräsident in Thüringen, hat jahrelang „Dr.“ vor seinem Namen getragen, und jetzt stellt sich raus, was viele schon länger vermutet haben – die Dissertation war ein einziger großer Etikettenschwindel. Die TU Chemnitz hat den Doktortitel aberkannt, weil es massive Beanstandungen gab: unzählige übernommene Passagen, fehlende Quellenprüfungen, und das Ganze auf einem signifikanten Teil der Arbeit. Und was macht Voigt? Er jammert rum, dass die Uni „die Spielregeln geändert“ hätte, kündigt Klage an und will einfach so weitermachen, als wäre nichts gewesen. Das ist genau das, was mich an der CDU in den letzten Jahren so aufregt: Diese arrogante Haltung, dass man sich über Regeln und Anstand einfach hinwegsetzt, solange man politisch noch sitzt. Guttenberg musste damals gehen – zurecht. Schavan auch. Aber Voigt? Der bleibt einfach sitzen, streicht den „Dr.“ vorerst aus seinem Profil und tut so, als wäre das alles nur ein kleiner juristischer Hickhack. Kein Rücktritt, keine Entschuldigung beim Wähler, keine Spur von Anstand. Stattdessen: „Ich kämpfe für meine Arbeit.“ Klar, für eine Arbeit, die offenbar zu großen Teilen gar nicht seine eigene war. Und das Schlimmste: Es passt ins Muster. Die CDU präsentiert sich immer als Partei der Werte, der Seriosität, der „bürgerlichen Mitte“ – und dann kommen wieder und wieder solche Fälle ans Licht. Blender, die mit Titeln wedeln, die sie sich erschlichen haben, während sie gleichzeitig von anderen die höchsten moralischen Standards einfordern. Voigt ist da nur der aktuelle Prototyp: ein Politiker, der offenbar dachte, er könne sich mit halbgaren Methoden in die Chefetage mogeln und dann ewig drauf sitzen bleiben. Ich finde, das ist nicht nur peinlich – das ist gefährlich. Weil es zeigt, wie wenig Respekt vor Wahrheit und intellektueller Redlichkeit in manchen Kreisen noch existiert. Wenn schon der Ministerpräsident eines Landes sich so verhält, was soll man dann von der Rest-CDU erwarten? Von den Leuten, die jeden Tag predigen, man müsse „Verantwortung übernehmen“? Mario Voigt, zieh die Konsequenzen. Nicht nur den Titel streichen – sondern gehen.

Jessie.....

180,704 просмотров • 7 месяцев назад

Dass Björn Höcke das ZDF-Interview vor sechs Jahren nach einer Intervention von Lachmann abgebrochen hat, empfand ich als weinerlich und überkandidelt. Man hätte einfach drüberstehen und die Fragen mit einem Lachen quittieren sollen. Dennoch lohnt es sich sehr, dieses Gespräch in Erinnerung zu rufen. Es zeigt exemplarisch, wie Journalisten eine Interviewanfrage zur bevorstehenden Landtagswahl unter fadenscheinigen Vorwänden stellen, ohne offenzulegen, worum es ihnen in Wahrheit geht – nämlich um ein Tribunal. Jede einzelne Frage wird mit Hitler- und NS-Bezügen gespickt. Video-MAZen werden produziert, in denen Parteifreunde »Hitler oder Höcke« spielen müssen. Es gab weder aufrichtiges Interesse an den Standpunkten noch an der Person selbst, geschweige denn eine kritische Nachfrage zur Realisierbarkeit seiner Politik, die sich ja sehr wohl stellt – nur die immer gleiche Nazikeule. Das Gespräch war von Anfang bis Ende in maximalem »bad faith« geführt und diente einzig dem Zweck, Höcke möglichst schlecht dastehen zu lassen. Wenn heute die gesamte Medienschickeria wegen der viereinhalbstündigen Höcke-Erscheinung bei »Ben Ungeskriptet« eine Kernschmelze erlebt, dann liegt das daran, dass sie merkt, wie ihr bisheriges Framing nicht mehr zieht. Es gibt nämliches inzwischen Podcaster und Journalisten, die echtes Interesse durchscheinen lassen, Grundtugend Neugier. Noch gewichtiger jedoch: Die Deutungshoheit von ARD und ZDF zerbricht, weil neuen Medien und Podcaster Reichweiten erzielen, die ÖRR-Formate nur noch dank gerontokratischer Altersstruktur ihres Publikums und Zwangsgebühren erreichen. Die Medienrevolution ist in vollem Gange und darüber legt die hysterische Revolution auf Höckes Interview auf spektakuläre Art und Weise Zeugnis ab.

Jan A. Karon

97,023 просмотров • 4 месяцев назад

Angela Merkel: Die Volksabschafferin In seltener Klarheit hat die frühere CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel der Öffentlichkeit mitgeteilt, was sie a. von Demokratie und b. vom deutschen Volk hält. Nämlich nichts! In der Sendung „Freiheit Deluxe“ im Hessischen Rundfunk am 7. März mit Jagoda Marinić konnte es ein jeder hören: Angela Merkel kann es nicht ertragen, wenn große Teile des deutschen Volkes ihrer volksfeindlichen Politik nicht zustimmen. Das ist für sie „undemokratisch“ und Grundgesetz-feindlich. Angela Merkel begreift dabei nicht, daß diese Deutschen deswegen so wütend auf sie sind, weil sie ihnen die Grundlage zum glücklichen Leben in Deutschland zerstört hat und, fast noch schlimmer, die Aussicht für ein deutsches Leben für deren Nachkommen mutwillig verunmöglicht hat. Angela Merkel ist dermaßen besessen von ihrem selbstgerechten und gutmenschlich, pseudo-christlich überhöhten moralischen Hochmut, daß sie ganz bewußt Millionen von Ausländern nach Deutschland geholt hat und auch weiter holen will, um das deutsche Volk in seiner angestammten Art und Weise ein für alle Mal abzuschaffen Angela Merkel, das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen, trennt das deutsche Volk in zwei Gruppen: Die bösen Deutschen, die deutscher Abstammung sind, die für sich und ihre Kinder und Enkelkinder ein Deutschland haben wollen, das von seiner abstammungsseitigen Zusammensetzung her so bleiben oder wieder werden soll, wie es über Jahrhunderte schon immer gewesen ist: mehrheitlich deutscher Abstammung. Deutschland als das Land der Deutschen. Diese Deutschen werden im Kern durch die AfD vertreten. Sie müssen, so Merkel, mit allen Mitteln von der Regierungsübernahme ferngehalten werden. Die guten Deutschen - die Gutmenschen - sind dagegen diejenige, die wie Merkel die AfD bekämpfen und sich dazu Millionen von Ausländern ins Land holen und sie durch die bereitwillige Vergabe des deutschen Passes zu neuen „Deutschen“ machen. Ganz im Bretchschen Sinne: Merkel schafft sich ein neues „deutsches Volk“. Das ist es auch, was sie 2015 mit ihrem „Wir schaffen das!“-Sager meinte: Merkel will das deutsche Volk abschaffen. Sarrazin läßt grüßen. Merkel will es also wirklich schaffen, das angestammte Land der Deutschen durch massenhafte Migration abzuschaffen und Deutschland zu einem Besiedlungsland für alle Menschen dieser Welt zu erschaffen. „Deutschland“ als Menschenland. Absoluter Wahnsinn! Mehr denn je ist für die Deutschen nach diesem Interview so offenkundig wie noch nie zuvor, welche fundamentale deutsche Schicksalsfrage sich ihnen stellt: Wollt Ihr den Weg der totalen Abschaffung Eurer selbst mit Merkel und ihresgleichen weitergehen, so daß am Ende Deutschland nur noch das Etikett „Deutschland“ haben wird, aber von seiner Bevölkerungszusammensetzung alles sein wird, nur nicht mehrheitlich deutscher Abstammung? Oder wollt Ihr den rettenden Ausweg mit der patriotischen AfD gehen, die auch mit wegweisenden Instrumentarien wie der Remigration das Ziel erreichen will, daß in Zukunft Deutschland wieder das Land sein wird, in dem mehrheitlich abstammungsmäßige Deutsche leben? Hier Merkel, die Union und alle anderen Deutschlandabschafferparteien, die für ein neues Menschenland mit dem Etikett „Deutschland“ schaffen? Dort die patriotische AfD mit ihrem Zugpferd Björn Höcke, der volkstreuen Generation Deutschland und allen wohlmeinenden Deutschen, die Deutschland als das Land der Deutschen erhalten wollen? Deutschland als das Land der Deutschen? Oder „Deutschland“ als Merkelsches Menschenland? Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes? Deutscher - Du hast die Wahl! Quelle: JAGODA MARINIĆ 🪝 Björn Höcke Martin Sellner

Wolfgang Schütt

11,571 просмотров • 6 месяцев назад

Junge Junge Junge. Wer berät Leute wie Chrupalla? Meint er das wirklich ernst? Besitzt dieser Mann so wenig Verstand und politisches Gespür, dass er nicht weiß, dass es nie gut für einen ausgeht, wenn man die Situation russischer Oppositioneller mit der Situation eines AfDler in Deutschland vergleicht und damit widerlichsten Whataboutism betreibt? Russland ist eine Diktatur, in der Oppositionelle unter schlimmsten Bedingungen inhaftiert oder ermordet werden. Und er sitzt da eiskalt und und erwidert darauf, dass man hier ja auch schlimm mit der AfD umgehen würde bzw. schwurbelt sich noch einen zurecht, dass vielleicht sogar der Staat hinter Anschlägen auf Personen wie ihn steht? Und selbst wenn das alles so wäre, wie er sagt und man das vergleichen könne….warum relativiert das eine das andere und müsste man als AfDler dann nicht umso mehr gegen ein Unrechtsregime sein und es nicht noch verteidigen? Von seinem antiamerikanischen Whataboutism (Epstein) und seiner Relativierung des Tiergarten-Mordes, weil man ja auch mal sagen müsse, wer da ermordet wurde, fange ich gar nicht erst an. Unterirdisch. Und deshalb hat sich die europäische Rechte von der AfD abgewandt. Weil diese pro-russische, anti-westliche Haltung einfach komplett lost ist. Das ist der Grund, warum viele Zögern, sie zu wählen und warum die CDU so nie mit ihnen koalieren wird. Ja, man kann immer mit dem Finger auf andere zeigen, aber man muss auch feststellen, dass sich die AfD so nicht koalitionsfähig macht. Das Problem ist, dass die Ost-AfD, in der diese pro-russische, anti-westliche Ausrichtung deutlich stärker vorhanden ist, über die Jahre des Ausschlusses der AfD so mächtig geworden ist, dass diese Leute in der Partei nun den Ton angeben. Was es bräuchte, wäre jedoch eine klar pro-westliche rechte Kraft.

Anabel Schunke

123,968 просмотров • 10 месяцев назад

Der Patron der Roma-Clans und deren Arbeiter, die Straßen von Gelsenkirchen in eine Müllberge verwandeln: sind aber auch menschenverachtend & verlieren ihren Aufenthalt - oder? Oder? Aso ne, kriegen Sozialhilfe oben drauf.. #Doppelmoral hier übrigens das Video wo eine AfD-Politikerin in ein Roma-Gebiet geht, natürlich mit männlicher Verstärkung, und einfach als Politikerin ihren Mitbewohnern mal einen Besen in die Hand drückt. Dann versucht sie mit der Frau im gebrochenem Deutsch zu sprechen, was halt unhöflich klingt, macht ihr dann noch ne Ansage - klar, das kann man finden wie man will, aber Fakt ist, die Frau, die für einen „Patron“ arbeitet hat wirklich zum ersten Mal einen Besen in die Hand genommen. Offenbar funktioniert nur so der gegenseitige Respekt. Das weiß man übrigens, wenn man aus dem echten Leben kommt und das „Ghetto Life“ kennt: da funktioniert kein gucci Gucci. Wenn man den Clans nicht in die Augen schaut und Kinn nach oben zieht ist es over. Niemals Schwäche zeigen. Andererseits ist es auch gefährlich, zu direkt zu sein, die AfD Politikerin lebt definitiv gefährlich. Der ehemalige AfD Bürgermeister hingegen wirkt komplett harmlos, ein freundlicher deutscher Herr, der keinem Roma Clan was zur Leide tun kann. Wurde jetzt abgewählt dafür. Aber was soll’s. Es ist ein Skandal, Roma-Banden mal ne Ansage zu machen. Wenn der Elfenbeinturm nur wüsste, was sonst so auf den Straßen in Deutschland abgeht.. Roma-Clans im Land politisch zu dulden und Sozialhilfe zu ermöglichen ist natürlich kein Skandal und Rücktrittsgrund. P.S.: dort leben Täter und zugleich Opfer der Roma Banden, die sich prostituieren müssen oder andere Kriminalitäten begehen müssen (sie kommen aus ärmsten Verhältnissen und wurden rekrutiert in ein Leben; aus dem sie nahezu nie mehr raus kommen) - wer diese Zustände duldet, duldet auch den Menschenhandel, Zwangsbettelei, Verstümmelung, Organisierten Raub und Diebstahl. Da ist gar nix gucci gucci. That’s reality.

Zara Riffler

97,919 просмотров • 2 месяцев назад

Heute war ich im Presseclub zu Gast, mit Gesine Dornblueth, Marina Kormbaki, Paul Ronzheimer, und weil es im Eifer des Talkshow-Gefechts dann doch schwierig ist, seine Position in Ruhe und en détail darzulegen, will ich es hier versuchen. Also, die Herausforderung ist: Was können die Europäer in Richtung Moskau unternehmen, ohne die Ukraine vor den Bus zu werfen? ---- DISCLAIMER: Widerspruch ausdrücklich erwünscht, aber bitte lasst die ewigen Angriffe ad hominem ("Rubelnutte"). Bringt uns echt nicht weiter, Leute, und macht alle nur müde. ---- Zunächst mal die Ausgangslage: Finanzierung der Ukraine bis Ende 2027 ist gesichert, aber politisch-wirtschaftliche Lage in Europa nicht so, dass wir klar sagen können, wie es danach weitergeht. USA ohnehin unsicherer Kantonist. Ukraine hat direkt an der Front ein militärisches Patt geschaffen, auch im Drohnenkrieg ist sie inzwischen ähnlich stark wie Russland, bei den ballistischen Raketen aber deutlich unterlegen, und was noch relevanter ist, besonders im Hinblick auf den Winter: bei der Raketenabwehr völlig unklar, wie sie sich gegen die russischen Angriffe verteidigen soll. Schafft die stärkere ukrainische Position ein Zeitfenster für Verhandlungen? Aus ukrainischer Sicht ja, aus Putins Sicht eher nicht. Wenn er daran interessiert wäre, den Krieg zu beenden, wäre es strategisch besser, nach den ersten Wintermonaten in Verhandlungen einzutreten, wenn Russland seine Luftüberlegenheit mit Angriffen auf die ukr. Energieinfrastruktur wieder ausspielen kann. Aber die Ukrainer sprechen sehr deutlich von einem Zeitfenster bis November. Und für die Europäer wäre es unklug, dieses Zeitfenster verstreichen zu lassen. Ich sage nicht, dass es klappen muss. Aber wir sollten es unbedingt versuchen. Was nun gefordert ist, ist diplomatische Kunst. Im besten Fall ist schon unter dem Radar der Öffentlichkeit ein europäischer Emissär Richtung Moskau aufgebrochen, um zu eruieren, ob Moskau zu Verhandlungen bereit ist. Die Vertraulichkeit ist schwer genug, weil es viele Akteure gibt - inkl. der Ukraine - die ein Interesse haben, solche Bemühungen per Leak zu untergraben. Mit welcher Botschaft sollte der Emissär nach Moskau fahren? Sicher nicht mit „Putin, du bist am Ende, also gib auf.“ Erstens entspricht das nicht der Wirklichkeit, und zweitens MUSS Putin ein solches „Gesprächangebot“ zurückweisen. Ich will hier nur an den kürzlichen öffentlichen Brief Selenskyjs erinnern: Darin stand zwar einerseits „Putin, lass uns reden“, aber abgesehen davon war der Brief in Ton und Inhalt ein Affront und persönlicher Angriff, auf den Putin nur so reagieren konnte, wie er es dann auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg tat: mit einem LMAA. Wie also dann? Die Europäer müssen Putin neben der Peitsche Zuckerbrot anbieten. Die „Peitsche“ ist die europäische Aufrüstung, die Unterstützung der Ukraine, die Sanktionen, ukr. Schläge in Russland selbst. Aber es braucht eben auch Zuckerbrot. Das könnte die Aussicht auf - streng an Fortschritte gebundene - schrittweise Aufhebung der Sanktionen sein, (begrenzte) Wiedereinführung von direkten Flügen EU-Russland, Gespräche (auf militärischer Ebene) über Management der langfristig feindlichen Grenze zwischen EU und Belarus/Russland, vom hohen Norden über die Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Wir Europäer, viel mehr noch als die USA, haben ein klares Interesse daran, dieses Risiko zu managen. Und auch wenn ich schon die Protestschreie höre: In der längerfristigen Perspektive sollte man mit Moskau auch in Gespräche über die kontinentale Sicherheitsarchitektur eintreten. Praktisch alle Rüstungskontrollverträge aus Zeiten des Kalten Kriegs sind ausgelaufen – das ist ein explosiver Zustand. Dieses Gespräch wird keine schnellen Ergebnisse bringen, und ja, es ist ein Eingehen auf Putins viel zitierte “Grundursachen des Konflikts.” Na und? Wenn es dabei hilft, diesen Krieg zu beenden und seine weitere Eskalation zu verhindern? Als Gegenargument höre ich: Damit belohnen wir doch Putin für den Bruch aller Vereinbarungen, die Zerstörung der Sicherheitsordnung, für die Tötung der Zivilisten, das darf nicht sein! Das ist einerseits richtig und bitter, aber ich will nur daran erinnern, dass die USA gerade mit dem iranischen Mullah-Regime einen Modus Vivendi/ein Friedensabkommen aushandeln, das mit seiner Unterstützung von Hisbollah/Huthis usw. plus Ermordungen zehntausender eigener Bürger nicht weniger verabscheuungswürdig ist wie Russland. Wer Frieden schaffen will, muss sich die Hände schmutzig machen. Die Erwartung, dass das Geschehen auf dem Schlachtfeld sich so sehr zugunsten der Ukraine wendet und gleichzeitig Russland wirtschaftlich so sehr unter Druck gerät, dass es quasi kapitulieren muss, ist naiv. Einerseits, weil China hinter Russland steht, das zwar keine (nukleare) Eskalation will, aber andererseits auch nicht zulassen wird, dass Russland verliert. Andererseits, weil wir diese Intensität des Kriegs der Ukraine nicht mehr allzu lange zumuten können. Ein Blick auf die Demographie zeigt, vor welchen riesigen Herausforderungen das Land stehen würde, selbst wenn der Krieg heute enden würde. Ein Instrument der Vorbereitung von Verhandlungen ist übrigens auch das rhetorische Abrüsten. Während hierzulande manche so tun, als wäre ein russischer Angriff auf NATO-Territorium nicht eine Frage des ob, sondern des wann (und ja ich weiß, dass das nötig ist, um der Gesellschaft die Rüstungsanstrengungen zu erklären), habe ich mit Interesse die kürzlichen Äußerungen des NATO-SACEUR Alexus Grynkewich in Berlin gelesen. Seine Message: Russland weiß, dass wir stark sind, deshalb ist es nicht an einem Konflikt interessiert. Ich würde sagen: Diese Art des Messaging ist das, was wir gerade in Richtung Moskau brauchen. Wir sind stark, aber wir sind bereit zu reden.

Moritz Gathmann

39,637 просмотров • 3 месяцев назад

Ich war für euch gestern Abend bei Alice Schwarzer in Tübingen. Der große Saal im Kino "Museum" war mit etwa 500 Zuschauern voll besetzt. Polizei war zugegen, da gegenüber dem Veranstaltungsort eine Gruppe von etwa 25 jungen Leuten gegen die „queerfeindliche Rassistin“ Schwarzer demonstrierten. Kommentar von Schwarzer dazu: „Anscheinend muss man mittlerweile Mut haben, um Alice Schwarzer einzuladen. Ich ordne das als Folklore ein“. Und diese positivistische Gelassenheit sollte den Abend mit der 83-Jährigen prägen. So klar ihre Ansagen bekanntlich sind, so heiter und wohltuend unaufgeregt kommentiert sie selbst Rückschläge im Kampf für ihre Form des Feminismus. Denn es gibt mittlerweile andere Formen: „Wir haben bei EMMA 1974 mit dem Gendern angefangen, als wir mit „frau“ das Gegenstück zu „man“ erfanden. Als nächstes führten wir das große Binnen-I ein. Leider wurde die organische Entwicklung von Sprache aber mittlerweile von Dogmatikern abgelöst.“ Schwarzer selbst gendert an dem Abend nicht. Ihre Sprache ist stets eindeutig, manchmal einfach, immer verständlich und basiert. Als die Moderatorin in Akademiker-Kettensatzsprech verfällt, antwortet sie trocken, daß sie die Frage nicht verstanden habe. Neben anderen wie Krieg und Frieden und ihrer Kindheit (Schwarzer ist in den Wirren des Zweiten Weltkriegs aufgewachsen) stachen zwei Themen immer wieder hervor: Islamismus und Sexualität. Über den politischen Islam: „Jede Kritik daran wird als Islamophobie diffamiert. Junge Konvertitinnen, die das Recht auf Kopftuch reklamieren, sind irregeleitet. Das Kopftuch hat seine Unschuld verloren, es ist ein Ausdruck der Stigmatisierung, der Frau als Objekt und ihrer Rechtlosigkeit. Der Islamismus ist der Faschismus des 21.Jahrhunderts!“ Sexualität, so beklagt sie, sei dominiert von Macht und Gewalt. Mittlerweile sei eine Generation herangewachsen, die ihre sexuelle Orientierung aus pornographischen Darstellungen von Erniedrigung und Extremen bezieht. Die Hälfte der jungen Menschen würde laut einer Studie glauben, daß Gewalt zum Sex dazugehört. Immer wieder klagt sie das „Prostitutionszentrum Deutschland“ an, welches seit der Legalisierung der Prostitution durch Rotgrün vor 25 Jahren entstanden sei. Freier zahlten für Macht, nicht für Sex. Sie setzt sich ein für ein Verbot der „weißen Sklaverei“ nach schwedischem Vorbild, mit Strafen und Pflichtschulungen für ertappte Freier und Hilfe für die Frauen. Spannend wird es bei ihrer Meinung zur Transsexualität. Es gebe nur eine „sehr kleine Minderheit von höchstens 10.000 Menschen“, die echte, behandlungsbedürftige Transsexuelle seien. Die große Welle der letzten Jahre dagegen liege am „Unwohlsein in der Geschlechterrolle“, einem falsch verstandenen Freiheitsbegriff und Geschäftemacherei von Medizin und Pharma. Immer wieder kommt das Wort „Selbstverstümmelung“. Ihre Antwort: Echter Feminismus bestehe aus der Loslösung des „Gender“ (der Geschlechterrolle) vom „Sex“ (dem biologischen Geschlecht). 80 Prozent der Wünsche nach Geschlechterwechsel komme von Frauen, eine wahrhaft befreite Frau könne aber jede Rolle frei leben, ohne angleichende Operation und dem unerfüllbaren Ziel ein Mann zu werden. „Deswegen demonstrieren sie da draußen gegen mich“. J.K.Rowling habe wegen der radikalisierten Hasskampagne gegen sich in eine geschützte Umgebung umziehen müssen. Im anschließenden Gespräch und bei der Beantwortung von Zuschauerfragen betont sie mehrfach die Rolle von Gewalt, welche die Ursache sei für Krieg, Klassengesellschaft und Geschlechterkampf. Auf ein Opfer wie in den Fällen Pelicot und Fernandes kämen viele Täter, die offensichtlich kein Problem mit dem Missbrauch von Frauen hätten. Die virtuelle Welt würde dies noch verstärken. Auch etwas Selbstkritik klingt an. „Wir Feministinnen haben die Verunsicherung durch die Geschlechterfrage mitverbrochen. Equal Pay ist nicht die Lösung gegen Altersarmut von Frauen. Die Töchter der Emanzipation hängen immer noch in Teilzeit fest, in einer reduzierten Existenz im Berufsleben.“ Frauen seien nicht die besseren Menschen. Mit einem deutlichen Seitenhieb auf die ungenannten Baerbock und Strack-Zimmermann spricht sie von „Flintenweibern in High Heels“. Als eine Zuschauerin den Fall der Vertuschung einer migrantischen Vergewaltigung in einem Neuköllner Jugendzentrum anspricht wird Schwarzer sehr deutlich. „Wenn Migranten Täter sind, schweigen junge linke Feministinnen. Selbst wenn sie selbst davon betroffen sind, gibt es Fälle von Selbstverleugnung. Das ist Rassismus – sie sprechen dem Täter das Recht ab, schuldig zu sein!“ Eine große Rolle dabei spielten die Medien, welche in ihrer „verlogenen Berichterstattung dazu neigen, Migranten stets als gut darzustellen.“ Applaus brandet auf. Mit einem Bekenntnis zum Recht der Frau auf Abtreibung bis zum dritten Monat und der Feststellung, daß es den Frauen im Iran heute schlechter ginge als vor der Militäraktion endet der Abend. Alice Schwarzer ist mit sich selbst im Reinen. Sie habe mehr erreicht, als man sich vor fünfzig Jahren habe erträumen können. Und ich nehme die Erkenntnis mit, daß es im vermeintlich woken Tübingen auch noch Veranstalter und Menschen gibt, die freien Diskurs gut aushalten können.

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Die Polizei hat gestern in Berlin Gewalt gegen Henry 🦩 🇩🇪🇪🇺🇺🇦 und seine Lebensgefährtin Annette K. angewandt. Annette hat einen gestauchten Trümmerbruch erlitten, nachdem ein Beamter sie zu Boden gebracht hatte. Ja, Polizisten müssen manchmal robust eingreifen. Dafür sind sie da. Im Video sehen wir aber keine Gefahrensituation, die für den Betrachter solch ein Eingreifen rechtfertigen könnte. Henry und andere Ukraine-Unterstützer hatten vor dem Russischen Haus in Berlin mit Sekt angestoßen. Sie wollten gerade gehen. Es war ein Polizist, der ihn am Arm packte und aufhielt. Das ist die Schlüsselszene dieses Abends. Und jetzt haben wir das Geschehen aus mehreren Perspektiven, da mehrere Umstehende die Situation gefilmt haben. Was wir sehen: Henry prostet noch einmal Richtung Russisches Haus. Dann dreht er sich um und geht zu den anderen zurück. Also: weg vom Haus. Ein Beamter greift ihn am Arm und hält ihn fest. Dann sagt er: „Sie bleiben jetzt hier. Sie haben sich entschieden hierzubleiben, also geben Sie mir jetzt Ihren Ausweis.“ Nur: Das Video zeigt unmittelbar davor das Gegenteil. Henry war im Begriff zu gehen, er ging vom Russischen Haus weg. Er widersetzt sich auch nicht der Ausweiskontrolle. Er sagt: „Ja, mach ich.“ Dann nimmt er sein Plakat vom Hals. Gibt Champagnerflasche und Glas aus der Hand. Und sagt: „Fassen Sie mich nicht an. Ich gebe Ihnen meinen Ausweis und dann ist gut.“ Dann kommt Annette hinzu. Man erkennt ihre Jacke am Ärmel. Henry ruft ihr zu: „Nein, Stopp!“ Der Beamte, der zuvor schon Henry festgehalten hatte, greift nach Annette. Dann geht es sehr schnell. Zehntelsekunden später liegt sie am Boden. Erst danach ruft Henry, besorgt, seine Freundin auf dem Boden liegen sehend: „Was soll das?“ Und bewegt sich in ihre Richtung. Da greifen ihn zwei Beamte. Sie zerren ihn mehrere Meter weg. Bis an die Wand. Dort prallt er auf. Dort geht Henry zu Boden. Henry ruft: „Filmt das mal. Filmt das mal.“ Umschnitt. Annette liegt am Boden. Ein Mann aus der Gruppe hilft ihr hoch. Sie klagt sofort über ihre Hand. Später sagt sie mehrfach zu einem Beamten: „Ich hab Sie nicht geschlagen!“ Und eine weitere Stimme aus der Gruppe bestätigt: „Sie hat Sie nicht geschlagen!“ Danach wird Annette zur Seite geführt und nach ihrem Ausweis gefragt. Sie sagt, der liege im Auto. Zu diesem Zeitpunkt sagt sie bereits: „Meine Hand ist scheinbar gebrochen.“ Später muss sie, begleitet von Beamten und unter Schmerzen, den Ausweis aus dem Auto holen. Dann kommt der Mannschaftswagen. Ich habe das Video länger laufen lassen, um auch die Stimmen der Umstehenden einzufangen. Denn diese Nacht war für alle lang, für Annette dazu schmerzhaft. Das Entscheidende aber bleibt der Anfang. Der Beamte sagt zu Henry: „Sie haben sich entschieden hierzubleiben.“ Und das Video zeigt: Henry geht gerade weg. Genau dieser Widerspruch muss jetzt erklärt werden. Warum wird ein Mann festgehalten, der sichtbar im Begriff ist zu gehen? Warum wirft ein Beamter Annette vor: „Sie haben mich geschlagen“, obwohl in den vorliegenden Aufnahmen kein Schlag Annettes gegen ihn zu erkennen ist? Und warum beginnt all das mit einem Satz, den das Video selbst widerlegt? „Sie haben sich entschieden hierzubleiben.“ Nein. Er ging. Und dann wurde er festgehalten. Der Satz stimmt trotzdem. Nur nicht für Henry. Er stimmt für die sanktionierte Staatsagentur hinter der Glasfassade. Die hat sich seit 2011 entschieden hierzubleiben, und in all den Tagen, die seither vergangen sind und auch in dieser Nacht hat sie niemand am Arm gepackt. Am Arm gepackt werden seit Jahren die anderen. Lars Wienand von t-online hat die Polizeieinsätze gegen Ukraine-Unterstützer vor dem Russischen Haus dokumentiert: 92 Ermittlungsvorgänge. Bislang keine Verurteilung. Dafür Freisprüche, zurückgenommene Strafbefehle und sogar das Eingeständnis einer rechtswidrigen Festnahme samt erkennungsdienstlicher Behandlung. Die Bundesregierung will das Russische Haus schließen. Und währenddessen endet ein neuer Einsatz der Berliner Polizei gegen seine Gegner mit einer Frau im Krankenhaus und einem gestauchten Trümmerbruch. Sie wollte einfach mit ihrem Partner nach Hause fahren, doch sie musste ins Krankenhaus. #RussischesHaus #Berlin #PolizeiBerlin #StandWithUkraine

🇩🇪💙💛 Regina Laska

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Ex-Chef von Georgiens Spezialeinheiten packt aus: „Alle Befehle kommen aus Moskau!“ Irakli Shaishmelashvili hat sein Land verlassen. Zusammen mit seiner Familie ist er aus Georgien geflohen. Damit verliert das Land einen seiner höchstrangigen Polizeibeamten, denn Shaishmelashvili war Leiter der Einsatzplanungsabteilung der Spezialeinheiten – und er hat die Proteste gegen die prorussische Regierung selbst mitbekommen. Die Proteste gegen die prorussische Regierung hätten ihn erschüttert, sagt er. „Die Gewalt bei den Kundgebungen ist nicht normal.“ Kritik an den brutalen Einsätzen werde abgetan: Es seien „Verräter, LGBT-Menschen, Drogenabhängige“, die auf die Straßen gingen. Vergeblich habe er versucht, seine Kollegen zur Menschlichkeit zu bewegen: „Dort stehen unsere Bürger, Kinder wie unsere eigenen, die legitim protestieren. Warum geht ihr so hart vor?“, fragte Shaishmelashvili. Eine Antwort bekam er nicht. Brisant: Shaishmelashvili wirft der georgischen Regierung und den Sicherheitsbehörden vor, unter der Kontrolle des Kremls zu stehen. „In Georgien gibt es keinen unabhängigen öffentlichen Dienst“, sagt er. „Alles ist direkt mit Moskau verbunden, und alle Befehle kommen von dort.“ „Die Polizei ist nur ein Werkzeug Moskaus“ Der 41-Jährige berichtet von einer durch und durch korrupten und inkompetenten Führung innerhalb des Innenministeriums: „Die Schlüsselpositionen werden nicht nach Qualifikation besetzt“, sagt er. Verwandte des einflussreichen Oligarchen Bidzina Iwanschwili oder Personen, die ihm einst die Hand geschüttelt haben, leiten die wichtigsten Bereiche.“ Shaishmelashvili machte einen radikalen Schritt, veröffentlichte auf Facebook seine Kündigung und bat Innenminister Vakhtang Gomelauri, ihn aus familiären Gründen von seinem Amt zu entbinden. „Die Situation wurde unerträglich“. Doch nach seiner Kündigung geriet der Familienvater selbst ins Visier. „Der stellvertretende Minister nannte mich einen Verräter“, sagt er. Seine Familie wurde bedroht. „Ich kenne die Methoden dieser Leute, ich weiß, wozu sie fähig sind.“ Für ihn war klar: Er musste das Land verlassen, um seine Familie zu schützen. Für sein Land hat Shaishmelashvili dennoch Hoffnung. „Die Polizei dachte, sie könnten die Demonstranten mit Wasserwerfern einschüchtern. Doch das Gegenteil war der Fall: Noch mehr Menschen gingen auf die Straße.“ Er selbst wird von Schuldgefühlen geplagt. „Ich entschuldigte mich dafür, dass ich 22 Jahre lang dachte, ich würde für die Sicherheit der Bevölkerung Georgiens arbeiten. Doch am Ende war das Wohlergehen der Oligarchen wichtiger als das des Staates.“ Video, trotz des Regens geht es weiter.

SimplyTheBest

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Viele Menschen im Westen gehen davon aus, dass das öffentliche Beten von Muslimen - insbesondere an den unmöglichsten Orten - eine Form von "Eroberung" darstelle. Ich habe Verständnis für diese Annahme, insbesondere wenn man in Betracht zieht, dass das öffentliche Beten in vielen muslimisch geprägten Ländern unüblich oder sogar verboten ist. Die unten zu sehenden Fotos sowie das Video sind in der Türkei entstanden, einem muslimisch geprägten Land, weshalb man diesen "Eroberungs-Gedanken" vielleicht mal differenzierter betrachten sollte. Einige der Aufnahmen sind sogar aus Istanbul. Glaubt hier wirklich jemand ernsthaft noch daran, dass diese Muslime das Bedürfnis haben, eine Stadt, die schon vor sehr langer Zeit von Muslimen bereits erobert wurde, nochmal zu erobern? Da muss doch etwas mehr dahinter stecken. Oder etwa nicht? Meines Erachtens haben diese öffentlichen Gebete mit einer anderen Art von "Eroberung" zu tun. Was ist anders in der einst von Muslimen eroberten Stadt Istanbul? Istanbul ist eine Weltmetropole, wo ein wesentlicher Teil der Menschen ein überaus weltliches Leben führt. Sie gehen nicht in die Moschee; vielmehr gehen sie lieber aus, essen, trinken und tanzen. Sie mögen Fussball, sie mögen Mode und sie lieben Filme. Sie gehen an Konzerte und ins Theater. Viele würden auch nicht im Traum daran denken, zu fasten und wenn der Ramadan vorbei ist und der "Bayram" Urlaub kommt, gehen sie in die Berge Skifahren und falls der Ramadan in den Sommer fällt, zum Strand in den Kurzbadeurlaub. Ich denke daher, dass die Absicht solcher öffentlicher Gebetshandlungen nicht etwa eine Eroberung westlicher Länder darstellt, sondern eine Eroberung des öffentlichen Raums durch fromme Muslime, welche die säkular lebenden Menschen zurückdrängen möchten. Die Eroberungs-Botschaft richtet sich daher nicht gegenüber dem nichtmuslimischen Staat, der "eingenommen" wird, sondern gegenüber der frei und weltlich lebenden Gesellschaft. Daher gibt es so etwas auch in Istanbul und genau wie in Westeuropa regen sich die vernünftigen Menschen, die in der Stadt leben, furchtbar darüber auf. Was ein wenig anders ist, kann man im Video sehen. Der Mann, der mitten auf der Strasse mit laufendem Verkehr betet, wird von den Menschen verspottet. Sie sagen ihm, seine Gebeitsrichtung sei falsch, d.h. sie greifen ihn auf einer "muslimischen Ebene" an. Sie wissen nämlich ganz genau, weshalb er mitten auf der Strasse betet. Es ist eine Machtdemonstration gegenüber der säkular lebenden Bevölkerung und diese lässt sich das nicht einfach so gefallen. Ich denke, dass auch die Ereignisse der Kölner Silvesternacht vor etwas mehr als zehn Jahren auch in diesem Kontext begriffen werden sollten. Es war ein Angriff auf die überaus säkular laufenden Silvesterfeierlichkeiten, bei denen junge Frauen und Männer ungezwungen, gemischt und ohne Geschlechtertrennung, oft mit viel Alkohol und sexueller Nähe völlig ausgelassen miteinander feiern. So etwas verstösst dermassen gegen die eigenen Wertvorstellungen, dass dieser Raum von den Säkularen weggenommen werden muss. Wenn man in Betracht zieht, dass in Istanbul in den Nullerjahren gerade während des Neujahrs Zehntausende von jungen Frauen und Männern sich auf dem Taksim-Platz noch versammeln und gemeinsam feiern konnten, wurden auch diese "normalen" Menschen, im Laufe der Jahre immer mehr von Personen sexuell oder anderswie belästigt, dass irgendeinmal niemand, der noch vernünftig war, dort feierte. So wie ich gehört habe, seien in den letzten Jahren im Silvester hauptsächlich Syrer dort und keine Istanbuler. Junge Frauen würden diesen Ort seit Jahren im Silvester meiden. Denkt mal darüber nach... Prof. Dr. Susanne Schröter Nina Scholz Heiko Heinisch 🗽

Emrah Erken 🔥🎺

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