正在加载视频...

视频加载失败

𝗥𝘂𝘀𝘀𝗹𝗮𝗻𝗱𝗻ä𝗵𝗲 𝗳ä𝗹𝗹𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗼𝗺 𝗛𝗶𝗺𝗺𝗲𝗹 Alexander Prinz erzählt: Viele Menschen in den „neuen“ Bundesländer sind mit russischen Brieffreundschaften, Antiamerikanismus und der „Friedenstaube“ aufgewachsen. Gleichzeitig war die Sowjetunion stark militarisiert – ein Widerspruch, der damals kaum thematisiert wurde. Doch auch wir im Westen haben viel zu lange nicht sehen wollen,...

45,711 次观看 • 1 个月前 •via X (Twitter)

53 条评论

caprettu 的头像
caprettu1 个月前

Auch wenn der ansonsten von mir sehr geschätzte @parabelritter hier wirklich Blödsinn erzählt, alles was @GrafKorina sagt, ist richtig und wichtig! Auch der Westen ist tief beeinflusst von der Sowjetunion und von Putins Regime. Die Friedensbewegung war bereits unterwandert, und die Protagonisten der heutigen Politik, die noch aus diesen Zeiten stammen, haben ihre Weltsicht, die bei einigen eben bereits von der Sowjetunion geprägt war, nie verloren. Die traurige Wahrheit ist, dass wir als Deutsche uns eifach sehr schwer tun, die Gefahr richtig einzuschätzen und einzugestehen. Auch beim Thema Aufarbeitung sind wir eher Verdrängungskünstler. Wir haben Baustellen, und wir sollten - auch was Diktaturaufarbeitung angeht - endlich anfangen, sie zu bearbeiten. Gemeinsam!

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

@parabelritter Danke für deine Sicht zu diesem Thema

Theofella 🇩🇪🌻🐕🇪🇺 的头像
Theofella 🇩🇪🌻🐕🇪🇺1 个月前

Er schwurbelt da viel Mist zusammen. Die überwiegende Mehrheit hat die Russen gehasst. "Russe" war ein beliebtes Schimpfwort und alle waren froh, als die Russen ihre Armee abgezogen hatten. Von wann stammen seinen Eindrücke? In den letzten paar Jahren gesammelt oder damals?

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

Ich denke das ist aus der Sicht seines Vaters. Und bestimmt ist das nicht auf alle bezogen. Aber gut dass du das schreibst.

Theofella 🇩🇪🌻🐕🇪🇺 的头像
Theofella 🇩🇪🌻🐕🇪🇺1 个月前

Das vermute ich auch. Aber bei ihn klingt es nach der Allgemeinheit.

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

Ja, möglicherweise.

Mrs Longstocking 的头像
Mrs Longstocking1 个月前

@Firlefanz65 Gefühlt 80% der Ostdeutschen mit denen ich spreche sagen Sachen wie: „die Ukraine ist ziemlich kriegerisch“ oder heute gerade: „ die Bundesregierung geht zu hart mit ruzzland um“ - hier in meinem Bezirk sind das alles DieLinke- Wähler und ich könnte kotzen.

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

@Firlefanz65 Genau so etwas kann ich nicht nachvollziehen. Man darf sich also nicht wehren. Das Opfer wird zum Täter gemacht.

DerHighlander 📯 的头像
DerHighlander 📯1 个月前

Danke für Deine Verschriftung des Beitrags von Prinz gestern Abend bei #Maischberger ! Hatte die Sendung auch gesehen und viel gelernt! Die Prägungen, die wir in der frühen Kindheit und darüber hinaus erfahren haben sitzen oft tief...

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

Ich fand es auch sehr interessant. Hatte schon mal so einem Beitrag gepostet. Der war aber nicht so erfolgreich. Vielleicht weil ich aus Bayern komme und mir das nicht abgenommen hat.

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

*wurde 🤦🏻‍♀️

DerHighlander 📯 的头像
DerHighlander 📯1 个月前

🥂

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

☺️

Picaro 1600 的头像
Picaro 16001 个月前

Es gibt genügend Ossis die in den o.g. Zeiten aufgewachsen sind und so gedacht haben. 36 Jahre später ist es eine ganz andere Situation. So ein Gelaber von Prinz. Nichts von heute hat mit damals zu tun. Und die meisten von damals wollten die Ruzzen loswerden!1/2

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

Ja, da gebe ich dir recht. Aber ich habe es so verstanden, dass er die russlandnähe erklären wollte. Nicht rechtfertigen. Und ja, man kann keinen Aggressor unterstützen. Damit komme ich auch nicht klar.

Picaro 1600 的头像
Picaro 16001 个月前

Ich weiß schon was du meinst. Aber ich habe schon genau die gemeint die heute deutlich prorussisch argumentieren obwohl das Auftreten des Landes weit entfernt von friedliebend ist.

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

Und damit hast du recht. Das müsste doch jetzt jeder sehen.

Der Anhaltiner 的头像
Der Anhaltiner1 个月前

Klar, ich auch, aber die DDR ist 35 Jahre her und ich habe seit dem etwas von der Welt da draußen gesehn. Die Generation U40 kann sich nicht auf das DDR-Trauma berufen.

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

Danke für deinen Hinweis

Der Anhaltiner 的头像
Der Anhaltiner1 个月前

Wer sich noch an die DDR erinnert, kennt auch die Ergenisse der Reublikaner und der DVU in Sachsen-Anhalt. Außer Medien-Millionen aus Bayern hörte man bald nichts mehr von denen (Landtagsabgeordnete per Zeitungsannonce zu suchen war ja schon nicht so toll und wurde nicht besser.)

A. 的头像
A.1 个月前

@ThSandhack Keine Ahnung von der DDR aber schwelgen in Ostalgie.. Das sind die Erben der Feiglinge Ost, die sogenannten Mitläufer und Duckmäuser

Ranz‘d Plonz 🇺🇦🦩🔜🇷🇺🔥🔥🔥 的头像
Ranz‘d Plonz 🇺🇦🦩🔜🇷🇺🔥🔥🔥1 个月前

🎯 Danke für die vortreffliche Zusammenfassung,

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

🙏

TT 的头像
TT1 个月前

@Sonny1165 Danke für diesen Beitrag!

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

@Sonny1165 🙏

Oksana 的头像
Oksana1 个月前

YES Germany DO it!! 𝗚𝗲𝗿𝗺𝗮𝗻𝘆 𝗺𝘂𝘀𝘁 𝗳𝗶𝗻𝗮𝗹𝗹𝘆 𝗹𝗲𝗮𝗿𝗻 𝘁𝗼𝗴𝗲𝘁𝗵𝗲𝗿 𝘄𝗶𝘁𝗵 𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗲 𝘁𝗼 𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗼𝗻 𝗶𝘁𝘀 𝗼𝘄𝗻.

Jan Thaler 🫶🏼🤙🏻🏈⚽️⛷️❄️🛹 #MV44 的头像
Jan Thaler 🫶🏼🤙🏻🏈⚽️⛷️❄️🛹 #MV441 个月前

Alles fing mit dem Kursk Unglück an. Danach verschob Putin nach und nach die Grenzen. Medien wurden verboten, Gleichschaltung und Gewalt gegen alle die dem Zaren nicht folgen wollten.

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

Nicht mit der Kursk begann alles. Putins Krieg in Tschetschenien und sein Vorgehen gegen unabhängige Medien hatten bereits vorher begonnen. NTV wurde schon im Mai 2000 durchsucht, die Kursk sank erst im August Das Unglück war vielmehr der Moment, in dem Putins späteres Muster erstmals für alle sichtbar wurde. Dort wurde erstmals unübersehbar, wie es funktioniert: vertuschen, Verantwortung abwehren und diejenigen zum Feind erklären, die die Wahrheit öffentlich machen. Dazu ein guter Rückblick 👇

Jan Thaler 🫶🏼🤙🏻🏈⚽️⛷️❄️🛹 #MV44 的头像
Jan Thaler 🫶🏼🤙🏻🏈⚽️⛷️❄️🛹 #MV441 个月前

Danke!

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

Danke dir. Ab dem Zeitpunkt, hätte man das schon sehen können

Picaro 1600 的头像
Picaro 16001 个月前

2/2 Und heute tuen alle so als ob sie die dicksten Kumpels mit den Russen sind. Die schlachten Menschen ab, jeder kann es fast live verfolgen und dann werden Tränchen verdrückt weil man früher mal eine Marke ins DSF Mitgliedsbuch geklebt hat. Verlogene Unterwürfige...

kampfhex 的头像
kampfhex1 个月前

imo ist die (stalinistische) Vergangenheit der SBZ/DDR + die der kommunistischen Bewegung va in der PDS/Linken nie aufgearbeitet worden was es ermöglicht, Verunsicherung+Hass als emotionale - nicht vernunftgeprägte - Strömung rel problemlos zu übertragen

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

Gewagte These

kampfhex 的头像
kampfhex1 个月前

warum ? Siegmund hat mit seinem Stimmungswahlkampf genau an dieser unaufgearbeiteten "Ostalgie" aufgesetzt AfD unterproportional bei höherer Bildung + >70 Jahre (Wähler - in ihrer Meinung gefestigt - am Ende der DDR 35 Jahre alt)

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

Ich meinte damit, soweit zurückzugehen in der Geschichte. Ansonsten kann ich da mitgehen.

kampfhex 的头像
kampfhex1 个月前

die Vergleichbarkeit mit der Entwicklung des Jahres 1933 ist erschreckend + nicht von der Hand zu weisen nur dass dieses Mal nicht die KPD (Komintern: Sozialfaschismus-Theorie) die Demokraten spaltet, sondern libertäre Politik, der CXU-Willen zum Machterhalt + AfD als "Chance"

Carsten Pætz 🍀🏴‍☠️ 的头像
Carsten Pætz 🍀🏴‍☠️1 个月前

Zur wichtigen Ergänzung, falls es völlig in Vergessenheit gerät: Der Wilde Osten? Russland und die Eroberung Sibiriens - Deja-vu Geschichte - Podcast

S. Strrumpf 的头像
S. Strrumpf1 个月前

Und nicht zu Vergessen das Handeln in afrikanischen Ländern.

Nina 的头像
Nina1 个月前

Korina, sie sagen es und beschreiben es !!! Lassen wir uns nicht auseinander dividieren !! Unsere Einheit ist zu kostbar !!! 🙏🙏🙏

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

Danke. Ja, wir sollten uns nicht spalten lassen.

Oksana 的头像
Oksana1 个月前

Train travel in POland

Dominik Lenné 的头像
Dominik Lenné1 个月前

Wir reden hier auch U.S.-Verstöße gegen das Völkerrecht - von denen es verdammt viele gibt - klein bzw. überhaupt nicht darüber: Iran, Chile, Panama, Irak, Afghanistan (ja, für mich ein solcher Verstoß) und jetzt Iran.

SuperMarioBros.🌍🇪🇺🇩🇪🇺🇦🇮🇱 的头像
SuperMarioBros.🌍🇪🇺🇩🇪🇺🇦🇮🇱1 个月前

Die wollen frei Leben mit Russland als Partner, unter deren Knute oder so. Du hast vergessen, das auch die EU verachtet wird, mit der Argumentation gewinnst keinen Blumentopf, nicht mal im Ansatz. Er verhätschelt die Wurzel des Übels, mangelnde Aufarbeitung und politische Bildung

.Gabi 的头像
.Gabi1 个月前

Wow!

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

Danke, für was auch immer 😉

.Gabi 的头像
.Gabi1 个月前

Alles 👌🏼

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

🙏

Carsten Pætz 🍀🏴‍☠️ 的头像
Carsten Pætz 🍀🏴‍☠️1 个月前

Zur Erinnerung, falls es in Vergessenheit gerät: The Wild East and the Russian Conquest of Siberia | TheCollector

Stephan Giebert 🇩🇪🏳️‍🌈🏳️‍⚧️🇺🇦🇮🇱🇪🇺 的头像
Stephan Giebert 🇩🇪🏳️‍🌈🏳️‍⚧️🇺🇦🇮🇱🇪🇺1 个月前

Danke Korina. Ich habe dem Nichts hinzuzufügen. Gut gemacht. 🫶🤝🫡

Korina Graf 的头像
Korina Graf1 个月前

Dankeschön

Rosenrot 💉🇩🇪🇪🇺 👛🥿 的头像
Rosenrot 💉🇩🇪🇪🇺 👛🥿1 个月前

Es ist zum Verzweifeln!

Mambo 🇨🇺 的头像
Mambo 🇨🇺1 个月前

Und wieder einmal schwubbelt Korina #Fakenews, wie den Angriff Russlands auf Georgien. Wie kann man solch abgedriftete Geister wieder ins normale Leben zurückbringen? Ich weiß es nicht... 😔

Freiheit 的头像
Freiheit1 个月前

So ein Schwachsinn!👆🏻

相关视频

Eine eindringliche Warnung an die westliche Bevölkerung ‼️👇 Putin's Rhetorik wird immer aggressiver. Ich möchte, dass die westlichen Gesellschaften (nicht die Politiker, sondern die Gesellschaften, denn im Westen wählen die Gesellschaften die Politiker) dieses Signal so klar wie möglich verstehen: Er führt bereits Krieg gegen Sie. Und Sie noch nicht. Er spricht nicht mit der Ukraine. Er spricht MIT Ihnen, mit dem Westen. Er ist so mutig geworden, dass er Ihnen direkt vorschreibt, was Sie tun sollen und was nicht. Kommen Sie aus Ihren warmen Bädern heraus. „Ein Teil der Experten stellt die Frage: „Russland spricht von Frieden, hat aber den Krieg begonnen.“ Wir wollten das nicht und wir haben den Krieg nicht begonnen, sondern man hat mit uns begonnen, Krieg zu führen. Man sollte es nicht jahrelang begünstigt haben, dass aggressiver Nationalismus und Russlandfeindlichkeit in der Ukraine wachsen, um sie in ein Instrument im Kampf gegen Russland zu verwandeln. Man sollte es nicht zulassen, dass die NATO unsere historischen Gebiete militärisch erschließt, zum Wohle der Organisation selbst. Man sollte es nicht zulassen, dass Radikale in Kiew zu einem Staatsstreich angestiftet und dann das illegitime Regime mit Angriffswaffen versorgt werden. Man sollte es nicht zulassen, dass Pläne für die Organisation von Konzentrationslagern für die Bewohner von Donezk und der Krim geschmiedet werden. Man sollte es nicht zulassen, mit Panzern zu drängen, mit Raketen zu beschießen, aus Flugzeugen zu schießen und unbewaffnete Menschen lebendig zu verbrennen. Es gibt noch sehr viele solcher „nicht tun“. Russland wurde in eine Situation gebracht, in der es einfach gezwungen war, sich mit Waffen zu verteidigen. Und im Allgemeinen sollte man Russlandfeindlichkeit, Unterdrückung und die Tötung von Russen, die Zerstörung Russlands nicht in eine Staatsideologie verwandeln und sich das strategische Scheitern Russlands zum Ziel setzen.“ Und ja, alles, was ich gesagt habe – vom ersten bis zum letzten Wort – ist eine absolute Fiktion. Niemand hat einen Krieg gegen Russland begonnen. Im Gegenteil, als Russland die Krim annektierte, hat der Westen die Ukraine davon abgehalten, Waffen einzusetzen. Niemand hat den Nationalismus in der Ukraine gefördert, und Selenskyj trat mit einer beruhigenden Rhetorik und der Hoffnung auf eine Einigung mit Putin an. Niemand in der NATO hat Gebiete in der Ukraine besetzt, und die USA waren sowohl unter Obama als auch unter Biden und Trump gegen einen Beitritt der Ukraine zur NATO. Niemand hat die Ukraine mit Angriffswaffen versorgt – alles, was ihr vor der Invasion gegeben wurde, waren „Javelins“ und Helme. Die westlichen Panzer wurden erst im Jahr 2023 geliefert, und selbst das wurde bis zum letzten Moment hinausgezögert. Niemand in der Ukraine hat die Bewohner von Donezk mit Raketen beschossen oder aus Flugzeugen heraus erschossen. Die Zahl der zivilen Opfer während des langwierigen Konflikts sank allmählich und erreichte im Jahr 2021 einen Rekordtiefstand von 25 Menschen (und zwar auf beiden Seiten der Front, laut offiziellen Daten der UN). Ja, 25 Menschen sind auch sehr viele. Aber jetzt tötet Russland mit einem einzigen Raketenangriff 25 Menschen (ohne die Morde an der Front zu erwähnen). Konzentrationslager für die Bewohner von Donezk und der Krim sind einfach eine kranke Fantasie. Und natürlich hatte niemand in der Ukraine die Absicht, das strategische Scheitern Russlands in eine Staatsideologie zu verwandeln, niemand konnte damals auch nur erahnen, dass Russland angreifen würde. Aber Russland hat die Zerstörung der Ukraine zu seiner Staatsideologie gemacht. Leider hat die Ukraine das zu spät verstanden. Und im Westen haben viele es bis heute nicht verstanden. Oder sie haben es verstanden, aber es ist ihnen egal.

Konstanze Hoffmann

85,611 次观看 • 7 天前

Russland eskaliert, damit wir deeskalieren. Weil es militärisch nicht vorankommt, steigert RUS die Angriffe auf zivile Infrastruktur der Ukraine. Russland hat eine klare Vernichtungsabsicht gegen die Ukraine und die europäische Sicherheit. RUS will zeigen, dass EU und NATO handlungsunfähig sind – RUS will nicht verhandeln, sondern nutzt unsere Naivität als Zeitgewinn. Wir müssen unsere Strategie und das Ziel der Unterstützung für die Ukraine ändern. Unsere Unterstützung muss das Ziel haben, der Ukraine zum Sieg zu verhelfen. Die Ukraine muss die Möglichkeit haben, ihr Territorium in den Grenzen von 1991 zu befreien. Eine Abtretung an RUS darf nicht Ziel sein, denn das würde viele Ukrainer in Unfreiheit und unter RUS Joch bringen. Um das Ziel zu erreichen, braucht es größtmögliche Effizienz bei Unterstützungslieferungen. Es ist wirkungsvoller, mit weitreichenden Systemen wie z.B. Taurus die RUS Logistik und Waffenproduktion zu zerstören, also nur Flugabwehrsysteme zu liefern. Zweitens müssen wir endlich Forderungen an RUS stellen: Abzug der Nuklearwaffen aus Kaliningrad! Anerkennung des Existenzrechts aller Nachbarstaaten! Drittens muss Europa stärker werden und endlich die Rüstungsproduktion spürbar und schneller hochfahren! Wenn wir nicht unser Ziel und unsere Strategie ändern, wird Russland Europa vor sich hertreiben und mit Terror, Sabotage und Gewalt überziehen und den Krieg ausweiten.

Roderich Kiesewetter🇪🇺🇩🇪🇮🇱🇺🇦

22,541 次观看 • 8 个月前

Die polnische Europaabgeordnete Ewa Zajaczkowska-Hernik forderte Ursula von der Leyen auf, zurückzutreten und ihren Mann und ihre Kinder zum Kampf in die Ukraine zu schicken: Frau Präsidentin, die Rechte und die Linke im Europäischen Parlament fordern jetzt Ihren Rücktritt. Ihre Amtszeit ist zu einem Symbol für Arroganz, Chaos und Entscheidungen geworden, die hinter verschlossenen Türen - an den Bürgern vorbei - im Namen Ihrer diktatorischen Ambitionen getroffen werden. Während der Verhandlungen mit den USA haben Sie sich selbst und die gesamte EU blamiert, indem Sie Ihre mangelnde Stärke demonstriert und Europa faktisch zu einem Vasallen der USA gemacht haben. Donald Trump lacht über Sie! Sie treiben uns in einen Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Mit einem Krieg können Sie vielleicht Ihre Verfehlungen vertuschen, aber warum sollten unsere Ehemänner, Söhne und Brüder für Ihre Interessen kämpfen? Wollen Sie, dass Menschen für die Ukraine kämpfen? Dann schicken Sie Ihren eigenen Mann und Ihre erwachsenen Söhne an die Front! Wenn Sie eine solche Pflicht hätten, wären Sie vielleicht weniger bereit zu sagen, dass der Krieg in der Ukraine "unser Krieg" ist. Apropos Ihr Mann: Der Pfizer-Gate-Skandal kam nicht aus heiterem Himmel. Sie haben sich während der Pandemie gut eingelebt. Es ist eine Schande, dass wir dafür mit unserer Gesundheit bezahlen mussten. Sie haben das Vertrauen der Bürger zerstört. Sie sorgen sich so sehr um unsere Sicherheit, dass Sie uns von Lebensmittelimporten aus den Mercosur-Ländern abhängig machen und Tausende von europäischen Bauernhöfen in den Bankrott treiben wollen, indem Sie uns in den Krieg treiben. Sie gehören ins Gefängnis, nicht in die Europäische Kommission! Sie fördern die Zensur und die Masseneinwanderung von Kriminellen und Vergewaltigern nach Europa. Es ist leicht, über das Leben anderer Menschen zu bestimmen, wenn man selbst in Sicherheit ist, nicht wahr? Schluss damit! Polen ist keine Provinz Ihres linken Imperiums! Treten Sie sofort zurück!

Alina Lipp

107,389 次观看 • 1 年前

Wir erleben gerade den historischen Bruch, dass sich die USA unter Donald Trump faktisch aus der transatlantischen Sicherheitsordnung, wie wir sie kennen, verabschieden. Wir müssen aufhören, verzweifelt zu versuchen, die USA im alten Modus in Europa zu halten. Dieser Zug ist abgefahren. Das „Burden Shifting“ – die Lastenverschiebung – ist keine bloße Drohung mehr, es ist in vollem Gange. Das ist das neue Normal. Die größte strategische Gefahr, die im Raum steht – und das war bereits im ursprünglichen 28-Punkte-Plan der Trump-Berater angelegt –, ist eine fatale Rollenverschiebung, die das Ende der NATO, wie wir sie kennen, bedeutet: Wir dürfen unter keinen Umständen zulassen, dass die USA zum „Mediator“, zum bloßen Vermittler zwischen Russland und Europa werden. Das würde bedeuten, dass Washington den Aggressor Putin und das verteidigende Europa auf eine Stufe stellt. Das wäre das Ende unserer Sicherheit und würde eine Kapitulation Europas bedeuten. Damit würden Grenzen mit Gewalt verschoben und Aggression belohnt. Daraus ergeben sich für uns zwingende Konsequenzen, die wir bisher gescheut haben: 1. Fähigkeiten neu ausrichten: Wir brauchen u.a. massiv ausgebaute Fähigkeiten bei unseren Nachrichtendiensten und eigene, souveräne Satellitenaufklärung, um nicht länger am Tropf der US-Intelligence zu hängen. Ansätze dazu gibt es bereits auch in Europa. 2. Die Nuklearfrage stellen: Wir müssen das Tabu brechen und uns mit unseren Nachbarn – insbesondere Frankreich und Großbritannien – ehrlich und konkret über eine europäische nukleare Abschreckungskomponente unterhalten. Ohne diesen Schirm sind wir erpressbar. 3. Ablehnung von Kapitulationsplänen: Wir müssen den sogenannten 28-Punkte-Plan oder ähnliche Vorschläge aus dem Trump-Umfeld komplett ablehnen. Das sind keine Friedenspläne, das sind Kapitulationsurkunden für die Ukraine und mittelfristig für Europa. Allein die Diskussion darüber belohnt den Aggressor Russland und verschafft ihm Zeit. Stattdessen müssen wir einen eigenen, selbstbewussten Entwurf für eine europäische Sicherheitsarchitektur präsentieren. Diplomatie funktioniert nur aus einer Position der Stärke heraus. Das heißt, wir müssen aufhören, nur auf Putin zu reagieren, und anfangen, Russland klare Forderungen zu stellen: Die bedingungslose Anerkennung des Existenzrechts aller Nachbarstaaten. Die Anerkennung der freien Bündniswahl aller Nachbarländer. Einflusssphären sind nicht zu akzeptieren! Der Abzug nuklearer Waffen aus Kaliningrad. Der vollständige Abzug russischer Truppen aus der Republik Moldau (Transnistrien), aus Georgien und natürlich aus der Ukraine. Wir haben zu lange versäumt, den Amerikanern zu zeigen, dass wir bereit sind, die Lasten für einen Krieg auf europäischem Boden zu tragen. Jetzt müssen wir beweisen, dass wir überhaupt noch bereit sind, uns selbst zu verteidigen.

Roderich Kiesewetter🇪🇺🇩🇪🇮🇱🇺🇦

90,825 次观看 • 10 个月前

Anthony Lee auf 180 – mit Einblicken die man von der Presse nicht erfährt. Die Frage: Wie es so weit kommen konnte, lässt sich im Prinzip ganz einfach beantworten. Ein ganzes Volk hat 30 Jahre geschlafen, und es verabsäumt der Politik auf die Finger zu sehen, und Grenzen zu ziehen. Ein Land im Dornröschenschlaf, weil eine große Mehrheit der Menschen, Demokratie für etwas selbstverständliches hielt, und hält. Und genau das fällt uns nun gewaltig auf die Füße. Über Jahrzehnte hat die Politik, das Bildungswesen, das Gesundheitswesen verwahrlosen lassen, und wir haben geschwiegen, und damit „Ja“ gesagt. Wie wir auch geschwiegen haben, dass das Rentenalter immer höher, und die Renten immer niedriger angesetzt wurden. Wir haben geschwiegen als Hartz4 eingeführt wurde. Hartz4, die Basis um den Niedriglohnsektor einzuführen, und vormals starke Arbeitnehmer, maßlos zu schwächen. Wir haben geschwiegen als in den Unis, nicht mehr Wissen schaffen im Vordergrund stand, und steht, sondern die Quantität der Drittmittelbeschaffung. Wir haben geschwiegen als in weiten Teilen die Löhne stagnierten, um den Exportweltmeister zu geben. Wir haben geschwiegen, als eine Wahl wiederholt werden musste, die einer Fr. Merkel nicht passte. Und wir haben geschwiegen, als eine Frau Merkel mit dem Wort „alternativlos“ ums Eck kam. Wer keine Alternative hat, hat keine Wahl. Spätestens nächstes Jahr werden wir sehen, was es bedeutet keine Wahl zu haben.

eusebia neuner

28,447 次观看 • 2 年前

Die Wähler sind schlauer als so mancher Redakteur in Berlin, die uns für tot erklärt hatten. Wir wurden von drei Seiten attackiert: vom Mainstream in Politik und Medien, der sich weigert, über die Gründe für die Wut der Menschen zu sprechen, von der AfD, die uns aus dem Landtag haben wollte, um eine konsequente Opposition gegen Rüstung und Sozialabbau zu verhindern und von den Hilfstruppen von Mario Voigt und unseren ehemaligen Parteifreunden. Trotzdem haben die Menschen entschieden: Wir sind mit 5,3% im Landtag von Sachsen-Anhalt! Und jetzt sollten wir endlich darüber reden, warum die Menschen so wütend sind, statt immer wieder dieselben politischen Rituale abzuspulen. Während Energiepreise und Sanktionen die Teuerung treiben und die Wirtschaft ruinieren, unsere Schulen verfallen und die Infrastruktur verlottert, soll künftig jeder dritte Euro aus dem Bundeshaushalt in die Rüstung fließen. Gleichzeitig unterstützt die AfD gemeinsam mit den Grünen das Rüstungsziel von 5 Prozent der Wirtschaftskraft und haut damit den USA die Auftragsbücher voll. Was für ein krasses Eigentor! Die Linke kritisiert zwar zu Recht die Angriffe auf die Rente, hat der Hochrüstung aber im Bundesrat zugestimmt. Wir machen unser eigenes Ding: Wir stimmen Anträgen in der Sache zu, wenn sie sinnvoll sind und lehnen sie ab, wenn sie nicht sinnvoll sind. Brandmauern lösen keine Probleme und haben die AfD nur gestärkt. Wir werden uns ab keiner Regierung beteiligen sondern aus der Opposition Druck machen! #hartaberfair #afd #bsw #linke #sachsenanhalt

BSW Bund

10,793 次观看 • 1 个月前

Vor wenigen Tagen wurde die neue AfD-Jugendorganisation gegründet – unter fast bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Unser Grundgesetz schützt das Recht auf eine friedliche Versammlung, und hätten nicht viele tausend Polizisten versucht, dieses Recht zu verteidigen, dann wäre es dort zu einer Katastrophe gekommen. Unmengen sogenannter „Aktivisten“ waren nach Hessen gereist – nicht wenige davon von der verbotswürdigen und verbotsfähigen Antifa – und man versuchte, die Gründung der „Generation Deutschland“ mit Blockaden, Angriffen und Gewalt zu verhindern. Es wurde nicht demonstriert, es wurde terrorisiert. Das, was wir dort gesehen haben, war organisierte Gewalt und auch ein Angriff auf die Freiheit der Meinungsäußerung. Wie konnte es so weit kommen? Unter anderem und maßgeblich deshalb, weil der mediale, politische und „zivilgesellschaftliche“ Mainstream seit Jahren gegen alles hetzt, was nicht im Chor des Establishments mitsingt. Sie schüren Hass und entmenschlichen ihre politischen Gegner, und wer erst einmal entmenschlicht ist, das Stigma des „Rechten“ oder gar „Rechtsextremen“ erhalten hat (und zwar in den allermeisten Fällen ohne jede Grundlage), der ist zum Abschuss durch die Terrortruppen freigegeben. Die Diffamierung von politisch Andersdenkenden zerstört den Diskurs und muss sofort enden. Wir brauchen keine moralische Überlegenheit, die mit Knüppeln durchgesetzt wird, wir brauchen Respekt vor dem anderen und eine faire Debatte. Wir brauchen eine Veränderung, und wir brauchen ein starkes Deutschland, in dem wir miteinander reden, ohne Brandmauern. Gießen war ein Weckruf. Lassen Sie uns handeln, bevor der Hass uns alle verschlingt.

Hans-Georg Maaßen

80,469 次观看 • 10 个月前

Die #AchtungReichelt Weihnachtsansprache Die Geschichte mag mich korrigieren, aber ich glaube, wir befinden uns am Vorabend eines besonderen Weihnachtsfestes, nach dem wir uns in kommenden Jahren noch zurücksehnen werden. Unsere stolze Volkswirtschaft steht noch mächtig und beruhigend vor uns, aber innerlich hat sie längst zu wanken und zu bröckeln begonnen. Die Symbole unserer christlichen Tradition erfüllen Straßen, Geschäfte und Wohnzimmer, unsere Lichter leuchten hell und zuversichtlich, aber die Festungsanlagen, die unsere Weihnachtsmärkte schützen, deuten darauf hin, dass der Kampf um unsere Kultur längst begonnen hat. Die Neun- und Zehnjährigen, die in diesem Winter mit Eltern oder Großeltern zwischen Glühwein- und Schmalzgebäckbuden wandeln, kennen NUR noch diese Realität der ständigen Bedrohung, nachdem sie als kleine Kinder an den Zugängen der Weihnachtsmärkte strenge Passkontrollen erlebt haben, die es an den Grenzen ihres Landes schon längst nicht mehr gibt. Wir sind ein Land geworden, das wir uns niemals hätten vorstellen können, wenn man uns vor wenigen Jahren davon erzählt hätte. Niemand, der in diesen Tagen in Ruhe mit seinen Kindern redet, wird die Spuren übersehen können, die der eingewanderte Islamismus in ihrem kleinen Leben, auf Schulhöfen und in Straßenbahnen, bereits hinterlassen hat. Wir sind noch nicht die Minderheit im eigenen Land, aber unsere Kinder sind bereits die Schwächeren in ihrem Alltag. 75 Jahre Wachstum, Innovation und Wohlstand haben eine deutsche Kulisse von enormer Stabilität geschaffen, eine gewachsene Friedenslandschaft aus Beton und Autobahnen, Industrie und Sozialstaat, aus Weltmarktführerschaft und Bewunderung. Aber in seinen Grundfesten ist unser Land längst erschüttert. Ein Jahrzehnt des hoch-ideologischen Moralismus ist nicht spurlos an uns vorbeigegangen. Die totale deutsche Überlegenheit hat sich mal wieder als Irrweg herausgestellt. Der Klimafanatismus hat unser wirtschaftliches Fundament zerstört, der Migrationsfanatismus unser gesellschaftliches Fundament ausgehöhlt, unsere Identität in ein historisches Risiko gestellt, die von Politik und Medien eingeforderte und eingepeitschte Linientreue bei allen großen politischen Debatten hat uns verhärtet, die Angst, mit der Politik betrieben wird, hat an unserer Seele genagt, die Brandmauer teilt unser Land entlang von Gesinnungslinien, die Energiepreise fressen die Leistung ganzer Arbeitergenerationen und Unternehmerdynastien auf, in unseren Schulen können wir uns nicht mehr auf eine Sprache einigen, der Wortbruch ist zur politischen Führungsroutine geworden, der Widerspruch ist in der politisch-medialen Elite geächtet, der Glaube an die Meinungsfreiheit ist schwach wie eine bläulich flackernde Kerze, unseren Kindern hinterlassen wir kein Aufstiegsversprechen, sondern einen historischen Schuldenberg; sie werden arbeiten und bezahlen müssen für Dinge, für Ideen, die sie niemals angerichtet haben. Politik wird gegenüber dem Volk als Zermürbung und Zersetzung betrieben mit einer niemals endenden Abfolge von kleinmütigen Nutzlosigkeiten, von Kompromissen, die zum hoffnungslosen Selbstzweck geworden, Bürokratismus und wahnwitzige Regulierung sind wie bei Gulliver zu unendlich vielen Fäden gesponnen, die uns fesseln. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur die geistig-moralische Erneuerung unserer selbst als Bürger sein. Das schweigende Marschieren für eine politische Klasse, deren Entscheidungen selbst-evident, in sich selbst bewiesen grundfalsch und selbstzerstörerisch sind, muss auch dort enden, wo man Konflikt und Widerspruch bisher gescheut hat. So ein Wandel geschieht nicht durch Befehl und Schreierei, sondern durch lustvolles, fröhliches, unbeugsames, freundliches Vorleben der individuellen Freiheit. Unser nationales Projekt für 2026 kann nur sein, uns vom Staatsglauben abzukehren und Erneuerung in uns selbst zu suchen. Was wir brauchen, ist die geistige Unabhängigkeitserklärung von Millionen Menschen, die bisher noch von der Weisheit der Obrigkeit ausgegangen sind. Die Obrigkeit sind wir. Nur in uns kann ein deutsches Comeback liegen, und es beginnt mit dem unerschrockenen Widerspruch, wann immer wir erkennen, dass der Staat sich unserem Streben nach Glück – und dem Streben unserer Kinder – in den Weg stellt. Alle staatliche Macht ist nur legitimiert dadurch, dass sie unsere Freiheit und unser Streben nach Glück beschützt, dass sie nicht mehr Umverteilung schafft, sondern weniger, dass sie Wachstum ermöglicht, statt das Schrumpfen zu verwalten und ideologisch zu beschönigen. Was wir 2026 brauchen, ist die Wiederentdeckung der Wirksamkeit. Nichts ist wirksamer in der Demokratie als der Bürger, der sich das Versagen des Staates nicht länger bieten lässt. Alle Macht, aber vor allem aller Wandel geht vom Volke aus. Es ist am Volk, das auch zu leben. Wenn wir doch erkannt haben, dass vom alles übersteuernden Steuerstaat keine Erneuerung und keine Reform zu erwarten ist, dann können nur wir selbst das sein. Ja, das ist mühsam. Ja, das mag unserem nationalen Naturell widersprechen, aber die Alternative ist wirtschaftlicher Niedergang, unter dem noch Generationen leiden werden. Oft höre und lese ich, dass das Vertrauen in den Staat schwindet. Das wird in Deutschland stets klagend und besorgt berichtet. Aber es gibt in unserer Demokratie das konstruktive Misstrauen. Es ist im Grundgesetz festgeschrieben. Konstruktives Misstrauen gegenüber dem Staat und den Mächtigen ist keine Delegitimierung, sondern unser bestes Recht. Rechte leben nicht auf Papier, sondern immer nur, indem man sie wahrnimmt, stur darauf besteht und sie beharrlich auslebt. Die Wirtschaftskrise, die auf Deutschland zurollt und in der es um all den Wohlstand gehen wird, den alle Generationen seit dem zweiten Weltkrieg geschaffen haben, wird nicht von Mitläufern und Duckmäusern überwunden werden, sondern nur von stolzen Bürgern, die sich selbst erwecken und auf das bestehen, was doch aus sich selbst heraus bewiesen ist: Dies ist unser Land und das Land unserer Kinder, kein buntes Siedlungsgebiet. Dies ist der Ort, an dem wir ohne Angst, in unserer Sprache, in unseren Grenzen, ausschließlich nach UNSEREM Recht und Gesetz (Worte wie Scharia sollten unsere Kinder nicht einmal kennen), mit unseren Werten und Traditionen nach Glück streben dürfen, ohne dass Politik durch Verbote, Ideologie und ein alles erdrückendes Abgabenregime darüber entscheiden darf, wie wir unser Leben gestalten.

Julian Reichelt

127,725 次观看 • 9 个月前

Heute war ich im Presseclub zu Gast, mit Gesine Dornblueth, Marina Kormbaki, Paul Ronzheimer, und weil es im Eifer des Talkshow-Gefechts dann doch schwierig ist, seine Position in Ruhe und en détail darzulegen, will ich es hier versuchen. Also, die Herausforderung ist: Was können die Europäer in Richtung Moskau unternehmen, ohne die Ukraine vor den Bus zu werfen? ---- DISCLAIMER: Widerspruch ausdrücklich erwünscht, aber bitte lasst die ewigen Angriffe ad hominem ("Rubelnutte"). Bringt uns echt nicht weiter, Leute, und macht alle nur müde. ---- Zunächst mal die Ausgangslage: Finanzierung der Ukraine bis Ende 2027 ist gesichert, aber politisch-wirtschaftliche Lage in Europa nicht so, dass wir klar sagen können, wie es danach weitergeht. USA ohnehin unsicherer Kantonist. Ukraine hat direkt an der Front ein militärisches Patt geschaffen, auch im Drohnenkrieg ist sie inzwischen ähnlich stark wie Russland, bei den ballistischen Raketen aber deutlich unterlegen, und was noch relevanter ist, besonders im Hinblick auf den Winter: bei der Raketenabwehr völlig unklar, wie sie sich gegen die russischen Angriffe verteidigen soll. Schafft die stärkere ukrainische Position ein Zeitfenster für Verhandlungen? Aus ukrainischer Sicht ja, aus Putins Sicht eher nicht. Wenn er daran interessiert wäre, den Krieg zu beenden, wäre es strategisch besser, nach den ersten Wintermonaten in Verhandlungen einzutreten, wenn Russland seine Luftüberlegenheit mit Angriffen auf die ukr. Energieinfrastruktur wieder ausspielen kann. Aber die Ukrainer sprechen sehr deutlich von einem Zeitfenster bis November. Und für die Europäer wäre es unklug, dieses Zeitfenster verstreichen zu lassen. Ich sage nicht, dass es klappen muss. Aber wir sollten es unbedingt versuchen. Was nun gefordert ist, ist diplomatische Kunst. Im besten Fall ist schon unter dem Radar der Öffentlichkeit ein europäischer Emissär Richtung Moskau aufgebrochen, um zu eruieren, ob Moskau zu Verhandlungen bereit ist. Die Vertraulichkeit ist schwer genug, weil es viele Akteure gibt - inkl. der Ukraine - die ein Interesse haben, solche Bemühungen per Leak zu untergraben. Mit welcher Botschaft sollte der Emissär nach Moskau fahren? Sicher nicht mit „Putin, du bist am Ende, also gib auf.“ Erstens entspricht das nicht der Wirklichkeit, und zweitens MUSS Putin ein solches „Gesprächangebot“ zurückweisen. Ich will hier nur an den kürzlichen öffentlichen Brief Selenskyjs erinnern: Darin stand zwar einerseits „Putin, lass uns reden“, aber abgesehen davon war der Brief in Ton und Inhalt ein Affront und persönlicher Angriff, auf den Putin nur so reagieren konnte, wie er es dann auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg tat: mit einem LMAA. Wie also dann? Die Europäer müssen Putin neben der Peitsche Zuckerbrot anbieten. Die „Peitsche“ ist die europäische Aufrüstung, die Unterstützung der Ukraine, die Sanktionen, ukr. Schläge in Russland selbst. Aber es braucht eben auch Zuckerbrot. Das könnte die Aussicht auf - streng an Fortschritte gebundene - schrittweise Aufhebung der Sanktionen sein, (begrenzte) Wiedereinführung von direkten Flügen EU-Russland, Gespräche (auf militärischer Ebene) über Management der langfristig feindlichen Grenze zwischen EU und Belarus/Russland, vom hohen Norden über die Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Wir Europäer, viel mehr noch als die USA, haben ein klares Interesse daran, dieses Risiko zu managen. Und auch wenn ich schon die Protestschreie höre: In der längerfristigen Perspektive sollte man mit Moskau auch in Gespräche über die kontinentale Sicherheitsarchitektur eintreten. Praktisch alle Rüstungskontrollverträge aus Zeiten des Kalten Kriegs sind ausgelaufen – das ist ein explosiver Zustand. Dieses Gespräch wird keine schnellen Ergebnisse bringen, und ja, es ist ein Eingehen auf Putins viel zitierte “Grundursachen des Konflikts.” Na und? Wenn es dabei hilft, diesen Krieg zu beenden und seine weitere Eskalation zu verhindern? Als Gegenargument höre ich: Damit belohnen wir doch Putin für den Bruch aller Vereinbarungen, die Zerstörung der Sicherheitsordnung, für die Tötung der Zivilisten, das darf nicht sein! Das ist einerseits richtig und bitter, aber ich will nur daran erinnern, dass die USA gerade mit dem iranischen Mullah-Regime einen Modus Vivendi/ein Friedensabkommen aushandeln, das mit seiner Unterstützung von Hisbollah/Huthis usw. plus Ermordungen zehntausender eigener Bürger nicht weniger verabscheuungswürdig ist wie Russland. Wer Frieden schaffen will, muss sich die Hände schmutzig machen. Die Erwartung, dass das Geschehen auf dem Schlachtfeld sich so sehr zugunsten der Ukraine wendet und gleichzeitig Russland wirtschaftlich so sehr unter Druck gerät, dass es quasi kapitulieren muss, ist naiv. Einerseits, weil China hinter Russland steht, das zwar keine (nukleare) Eskalation will, aber andererseits auch nicht zulassen wird, dass Russland verliert. Andererseits, weil wir diese Intensität des Kriegs der Ukraine nicht mehr allzu lange zumuten können. Ein Blick auf die Demographie zeigt, vor welchen riesigen Herausforderungen das Land stehen würde, selbst wenn der Krieg heute enden würde. Ein Instrument der Vorbereitung von Verhandlungen ist übrigens auch das rhetorische Abrüsten. Während hierzulande manche so tun, als wäre ein russischer Angriff auf NATO-Territorium nicht eine Frage des ob, sondern des wann (und ja ich weiß, dass das nötig ist, um der Gesellschaft die Rüstungsanstrengungen zu erklären), habe ich mit Interesse die kürzlichen Äußerungen des NATO-SACEUR Alexus Grynkewich in Berlin gelesen. Seine Message: Russland weiß, dass wir stark sind, deshalb ist es nicht an einem Konflikt interessiert. Ich würde sagen: Diese Art des Messaging ist das, was wir gerade in Richtung Moskau brauchen. Wir sind stark, aber wir sind bereit zu reden.

Moritz Gathmann

39,682 次观看 • 4 个月前

Ich hatte vor einigen Tagen einen Tweet verfasst zum Krieg in der Ukraine und den Angriff auf St. Petersburg, der für meine Verhältnisse eine enorme Reichweite hatte mit aktuell 518.000 Aufrufen. Leider kamen da sehr viele, beleidigende und absolut nicht konstruktive Kommentare von denen, die scheinbar bedingungslos zur Ukraine stehen. Ich gebe mir immer Mühe, sachlich zu diskutieren, auch wenn es andere Meinungen gibt. Es steht überhaupt nicht zur Debatte, dass Russland 2022 den Krieg angefangen hat, aber hier nochmals die Hintergründe und Interessen in der Hoffnung, vielleicht einige mal zumindest zum Nachdenken zu bewegen. Der Krieg in der Ukraine hat tiefe Gründe. Die NATO hat nach dem Kalten Krieg ihr Bündnis nach Osten erweitert – trotz Versprechen an Russland. 2008 wurde der Ukraine ein NATO-Platz angeboten. Aus russischer Sicht fühlte sich Russland immer mehr bedrängt und bedroht, weil das Bündnis direkt an seine Grenzen rückte. 2014 kam der Umsturz mit US-Hilfe und der Krieg im Donbass. Die NATO-Länder und die EU haben die Ukraine mit Waffen versorgt und Minsk-Abkommen vermittelt, die nicht eingehalten wurden. Russland wollte Ende 2021 mit den USA und der NATO über Sicherheitsgarantien sprechen – keine weitere Erweiterung und keine Raketen in der Ukraine. Die USA und die NATO lehnten ab. Aus russischer Sicht wurde seine Sicherheit ignoriert. Russland hat 2022 den Krieg begonnen. Aus seiner Sicht war das eine Reaktion auf die jahrelange Bedrohung durch die NATO-Expansion und die Ablehnung seiner Forderungen. Die EU hat sich an die US-Linie gehalten. Sie trug Sanktionen mit und unterstützte die Ukraine, ohne eigene starke Diplomatie. Deutschland hatte eine zentrale Rolle. Wir bekamen günstiges Gas über Nord Stream, gut für unsere Industrie. Dann stoppten wir es, machten bei Sanktionen mit und lieferten Waffen. Die Nachteile für uns sind groß: Hohe Energiepreise, Energiekrise und Deindustrialisierung. Viele Fabriken haben Probleme oder gehen weg. Unsere Wirtschaft leidet stark. Es ging auch um andere Interessen. Die USA wollten ihr Schiefergas nach Europa verkaufen und drängten auf Sanktionen. Blackrock und Vanguard kauften ukrainisches Ackerland und wollen am Wiederaufbau verdienen. 2024 unterschrieben die USA und Ukraine ein 10-Jahres-Sicherheitsabkommen. Es geht um langfristige Waffen, Ausbildung, eigene Rüstungsindustrie und NATO-Standards für die Ukraine – als Brücke zur NATO, ohne automatische US-Hilfe. Das zeigt: NATO und EU haben die Erweiterung und Unterstützung vorangetrieben. Die USA wollen Russland langfristig schwächen und Konzerne in der Ukraine profitieren lassen. Russland fühlte sich bedrängt. Deutschland und Europa zahlen mit teurer Energie und weniger Industrie. Wer darüber diskutieren möchte oder etwas anders sieht bzw. widerlegen möchte: sehr gerne, ich freue mich sofern es sachlich bleibt.

Michael 🇩🇪

17,272 次观看 • 4 个月前

Ein fünfjähriges und ein zwölfjähriges jesidisches Mädchen wurden auf Sklavenmärkten und an IS-Stützpunkten in Mossul gekauft, vergewaltigt und entmenschlicht. Und der Aufschrei bleibt bis heute aus. Es ist an uns, diese Gräueltaten hörbar und sichtbar zu machen, wenn es kein anderer macht. Es ist ausschließlich der mutigen Nebenklägerin, die als zwölfjährige versklavt und vergewaltigt worden ist zu verdanken, dass wir von dieses Taten erfahren. Heute beginnt am Oberlandesgericht in München ein Prozess gegen den IS-Anhänger Twana H.S. sowie seine Ehefrau und mutmaßliche IS-Anhängerin Asia R. A, der die Gräueltaten gegen die Religionsgemeinschaft der Jesiden erschütternd zu Tage bringen wird. Unsere Frauen wurden vergewaltigt, unsere Kinder missbraucht und in pädophilen Netzwerken verkauft. Es ist und es war ein Völkermord! Wir danken Natalie von Wistinghausen, Fachanwältin für Strafrecht und Vertreterin der jesidischen Nebenanklägerin, dass sie diesen Fall begleitet. wurde auf der Asche des Genozids an den Jesiden gegründet – ein Genozid, der in seinem Ausmaß längst nicht strafrechtlich aufgearbeitet wurde. Deswegen setzen wir uns seit Gründung für die juristische Verfolgung von IS-Täter:innen ein, insbesondere in Anbetracht der religions- und geschlechtsspezifischen Verfolgung, den die Jesiden durch den IS ausgesetzt waren. Damit dieser Straflosigkeit ein Ende gesetzt wird, werden wir immer wieder auf die Verbrechen hinweisen und sind dazu auch laufend mit der Generalbundesanwaltschaft und Menschenrechtsanwält:innen im Austausch. Die jesidische Gemeinschaft muss Gerechtigkeit für die Taten, die ihnen angetan wurden, erlangen. Prozesse wie der von Twana H.S. und Asia R.A. können einen kleinen Teil dazu beitragen – auch wenn diese Taten nie wieder gut gemacht und die Traumata nie vollständig verheilen werden können. Wir sind dankbar für das Engagement und die Arbeit aller Beteiligten, die zu Verurteilungen von IS-Tätern führen und werden den Prozess über die kommenden Monate weiter beobachten.

Düzen Tekkal

39,491 次观看 • 1 年前

Wir Europäer – zumindest eine Koalition entschlossener und handlungswilliger europ. Staaten – müssen uns mal klar werden, was unser Ziel ist: wollen wir die Ukraine endlich so unterstützen, dass sie in eine Position der Stärke kommt und siegen kann, oder bleiben wir Zuschauer des russisch-amerikanischen Zeitspiels und betreiben weiter Selbsttäuschung mit Pseudo-Verhandlungen? Dabei agiert Präsident Selenskyj sehr geschickt gegenüber Trump – wohlwissend, dass Russland 0 Interesse an Frieden oder Waffenstillstand hat. Aber auch mit Blick auf die noch starken US-Sanktionen, deren Aufhebung sehr schwierig für Europa und die Ukraine wäre. Es bleibt ein unnützes Zeitspiel, Schein-Diplomatie, die Russland nutzt, um Europa zu spalten, Trump zu beeinflussen und mit kognitiver Kriegsführung Ziele zu erreichen, die es militärisch aktuell nicht schafft wegen der überragend starken Verteidigung der ukrainischen Streitkräfte. Europa kann so viel mehr tun und den Druck auf den Aggressor Russland erhöhen, statt nur die Ukraine als Opfer zu drängen: RUS Schattenflotte stoppen, Luftverteidigung über der Westukraine übernehmen, mehr finanzielle Mittel freimachen, mehr weitreichende Waffen liefern. Es ist beschämend, dass wir entweder weiterhin uneinig im Ziel sind oder mut- und kraftlos und unwillig vorhandene Ressourcen einzusetzen, um die ukrainische Bevölkerung und uns selbst zu schützen.

Roderich Kiesewetter🇪🇺🇩🇪🇮🇱🇺🇦

60,981 次观看 • 9 个月前

🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026) 💬 Die Wahrheit liegt darin, dass nicht wir diesen Krieg gewollt und begonnen haben, sondern dass gegen uns Krieg geführt wurde. Man hätte in der Ukraine nicht jahrelang aggressiven Nationalismus und Russophobie fördern dürfen, um das Land zu einem Mittel im Kampf gegen Russland umzuwandeln. Die NATO hätte nicht in ihrem eigenen Interesse damit beginnen dürfen, unsere historischen Gebiete militärisch zu erschließen und dort eigene Stützpunkte zu planen. Man hätte die Radikalen in Kiew nicht zu einem Staatsstreich anstacheln dürfen, um anschließend das auf diese Weise entstandene, im Grunde illegale Regime mit den unterschiedlichsten Angriffswaffen auszustatten. Man hätte keine Pläne zur Einrichtung von Konzentrationslagern für die Bewohner des Donbass und der Krim schmieden dürfen. Man hätte nicht mit Panzern gegen sie vorrücken, sie mit Raketen beschießen, aus der Luft angreifen und unbewaffnete Menschen bei lebendigem Leib verbrennen dürfen – nur weil sie ihrer Nationalität und ihrem Selbstverständnis nach Russen sind. 💬 Es gibt noch vieles, was man nicht hätte tun dürfen, aber ich möchte es dabei belassen. Ich bin überzeugt, dass Russland bewusst in eine Situation gebracht wurde, in der es sich als Reaktion auf diese offensichtliche Aggression schlicht mit der Waffe in der Hand verteidigen musste. Man hat uns bewusst an diese Grenze getrieben. Und überhaupt: Man darf Russophobie, die Unterdrückung und Ermordung von Russen sowie die Vernichtung Russlands nicht zur staatlichen Ideologie erheben. Ebenso wenig darf man sich zum strategischen Ziel setzen, Russland zu besiegen. Genau so wurde es doch formuliert, nicht wahr? Das hat niemand vergessen. Wir jedenfalls vergessen es nicht. 💬 Wenn wir leben wollen – und wir alle wollen leben –, dann lassen Sie uns in Freundschaft miteinander leben und gemeinsam nach Wegen suchen, dies zu erreichen. Vertrauen aufzubauen ist natürlich ein komplexer und fragiler Prozess. Es ist sehr schwer, Vertrauen zu schaffen, und sehr leicht, es zu zerstören.

Botschaft der Russischen Föderation

18,313 次观看 • 6 天前