
Nida
@nida_banou • 14,013 subscribers
Rise Iran & Javid Shah | Against postcolonial ideology & Islamism | Your freedom is sacred. Protect it.
Shorts
Videos

Hier seht ihr eine Szene, bei der wir Iraner immer wieder weinen. Verzweifelt versucht die Menge, die Hinrichtung dieses jungen Mannes zu verhindern – oder ihn diesen letzten Weg wenigstens nicht allein gehen zu lassen. Und was tut er? Als letzte Geste formt er mit seinen Händen ein Herz, um sich mit Brüdern und Schwestern zu verbinden und ihnen zu sagen: „Habt keine Angst. Mir geht es gut. Ich habe euch.“ 🫶🏼 Das Regime hat versucht, die großartige iranische Nation zu brechen. Doch stattdessen hat es seinen größten Albtraum erschaffen: eine Nation, die jede Blume, die sie verliert, in ihr Herz schließt, ihre Opfer niemals vergisst und ihren Kampf weiterträgt. Dieses Volk wird siegen. 🦁☀️ Und wenn der Iran frei ist, werdet auch ihr in Europa erkennen, was eure Freiheit wirklich wert ist – und wie haarscharf ihr davor wart, sie zu verlieren. Payande #Iran #JavidShah
Nida101,298 Aufrufe • vor 1 Monat

Jessy Wellmer von den tagesthemen hat angesichts der massiven Not der Iraner ausgesprochen dreiste und für die Menschen im #Iran potenziell schädliche Fragen gestellt. Sie hat – trotz der zahlreichen Videos, in denen Massen den Namen Reza Shah Pahlavi rufen – versucht, ihn zu delegitimieren. Das Positive daran ist: Sie wirkte dabei bemerkenswert unvorbereitet, während er durch Souveränität, Klarheit und Entschlossenheit überzeugte. Trotz dieses peinlichen Auftritts und des erkennbaren Framing-Versuchs (unter anderem durch falsche Zuschreibungen alter Aufnahmen an den verstorbenen Schah, dessen Namen sie im Intro zudem falsch angaben) bewerte ich es als eine signifikante Entwicklung, dass der öffentlich-rechtlicher Rundfunk ihn interviewt hat. Dies kann als Indikator für eine bröckelnde Beziehung zum Mullah-Regime gewertet werden, da es inzwischen so deutliche Hinweise auf dessen Ende gibt, dass selbst die Bundesregierung / EU diese weder ignorieren noch das Regime retten kann. Ich hoffe, ich sehe euch heute in Hamburg, Berlin oder Düsseldorf! #JavidShah! #R2Pforlran #IranRevolution2026 #IranMassacre
Nida341,126 Aufrufe • vor 8 Monaten

Hier erklären kurdische Iraner nicht-iranischen Kurden, warum die „Löwe-Sonne-Flagge“ auch ihre Flagge ist. Der Account, der das postete, schrieb dazu: „Seit fast einem halben Jahrhundert stellt die Islamische Republik mit Lügen und organisierter Propaganda die Kurden Irans als ‚Separatisten’ dar – als Vorwand für Unterdrückung und Massaker. Doch die Geschichte bezeugt etwas anderes: Die Kurden waren immer ein untrennbarer Teil Irans, stets ehrenhaft und freiheitsliebend. (…) Die Kurden Irans sind keine Separatisten, sondern vielmehr die konsequentesten und entschlossensten Verteidiger eines freien Irans. Geschichte lässt sich nicht durch staatliche Propaganda verfälschen. Die Wahrheit findet immer ihren eigenen Weg.“ #IranianRevolution2026 #JavidShah
Nida68,371 Aufrufe • vor 8 Monaten

Daniel Kapp Lieber Daniel, hör dir dazu auch sie an. Wir werden sie alle weiter entlarven. Es reicht.
Nida47,752 Aufrufe • vor 6 Monaten

Das ist Zucker! Polizei München, danke! Wie süß ist dieses Video denn? 🥰🌹#JavidShah
Nida45,426 Aufrufe • vor 7 Monaten

Hey Daniela Sepehri, in der anderen Social Media App hast du die Kommentare gesperrt. Deshalb nochmal hier: Vielleicht beschweren sich manche gegen einen Tag im Freibad nur für die schwarze Community und nicht gegen Frauen- oder Kindertage, weil sich die anderen Gruppen nicht auf HAUTFARBE beziehen, Daniela. So schwer zu erkennen ist der Unterschied wirklich nicht. Schwarze Menschen brauchen keinen „Safe Space“ aufgrund ihrer Hautfarbe, sondern die selbstverständliche Erfahrung, vollständig integriert und Teil einer ethnisch vielfältigen Gesellschaft zu sein. Sie brauchen keine permanente BETONUNG ihrer Hautfarbe, sondern deren Normalisierung. Und ab wann ist man eigentlich nicht mehr schwarz genug für diesen Freibadtag? Wer legt die akzeptierten Farbnuancen fest? Genau an dieser irgendwann notwendigen Frage für den Einlass zeigt sich doch, wie absurd das Ganze wird. Eine Gesellschaft, die Hautfarbe überwinden will, macht sie hier ausgerechnet wieder zum Kriterium für Ein- und Ausschluss. Und ja: Diese erneute Fixierung auf Hautfarbe finde ich ziemlich besorgniserregend.
Nida11,786 Aufrufe • vor 1 Monat

Amoo Lindsey Graham ist plötzlich von uns gegangen. Ich werde den Moment in München niemals vergessen, als er die iranische Löwe-und-Sonne-Flagge hochhielt und uns in diesem Augenblick Liebe und Anerkennung schenkte und unsere Würde sichtbar machte. Ruhe in Frieden und im Licht, Amoo. 💔🥺
Nida18,615 Aufrufe • vor 2 Monaten

Diba Mirzaei („Iran-Expertin“ beim GIGA-Institute) behauptet bei #Lanz, Schah Reza Pahlavi habe den Kurden den Krieg erklärt. Lanz stellt dazu keinerlei kritische Rückfragen. Gerlach wirkt neben Mirzaei geradezu wie ein „Engel“. Daniela Sepehri („Iran-Expertin“) sagt bei #HartAberFair, Schah Reza Pahlavi habe die Kurden pauschal als Separatisten bezeichnet, und das „Iran Prosperity Project“ erwecke nicht den Eindruck, in eine Demokratie führen zu wollen. Es macht mich sprachlos, dass angesichts der Opfer, die dieses Volk gebracht hat, und all der Bemühungen von Schah Reza Pahlavi ihm weiterhin solche Steine in den Weg gelegt werden. Mir bricht es wirklich das Herz – für meine Landsleute im Iran ebenso wie für unsere Diaspora, die alles daransetzt, für ihre Brüder und Schwestern im Iran zu kämpfen, während Regime-Lobbyisten und/oder nützliche Idioten hier strukturelle Vorteile und größere Reichweite erhalten.
Nida37,057 Aufrufe • vor 6 Monaten

Miosgas’ peinlich stolzer Blick, als sie dachte, sie hätte den journalistischen Punkt ihres Lebens herausgearbeitet, als sie fragte, ob Herr Gauck denn glaube, es ginge den USA bzw. Israel um die Menschen im Iran. (Von ihrer suggestiven Art des Fragens ganz zu schweigen). Als ob das der Kern der Rechtfertigung für einen Angriff wäre. Der potenziell positive Effekt eines Angriffs auf die Islamische Republik für die Menschen im Iran ist nicht an die Ausschließlichkeit der Motive der USA und Israels gebunden. Ich würde sogar sagen, dass eigene Interessen der USA und Israels die Wahrscheinlichkeit ihres Erfolgs und ihrer Ausdauer um ein Vielfaches erhöhen. Dieser Fetisch der woke Schickeria für die Betonung ihrer moralischen Überlegenheit macht sie unmenschlich. Caren Miosga
Nida 🎗️34,705 Aufrufe • vor 6 Monaten

Vor allem meine nicht-iranischen Freunde hier sollten das bitte lesen: Diba Mirzaei vom GIGA-Institut – das bereits Trita Parsi (NIAC/Prominente Mr Regime Lobbyist aus den USA) eingeladen hat – bedient exakt dasselbe Narrativ, mit dem auch Daniela unsere schlagkräftigste Oppositionsfigur diffamiert. Über 40.000 Menschen wurden massakriert, weil sie seinen Namen riefen. Lasst mich eines klarstellen: Die Behauptung, Shah Reza Pahlavi habe den iranischen Kurden den Krieg erklärt oder plane eine Zusammenarbeit mit der Türkei zur Unterdrückung kurdischer Regionen, ist durch den Übergangsplan in keiner Weise belegbar. Es ist eine bösartige Lüge. Und sie gerade jetzt – in einer so sensiblen Phase – zu verbreiten, verfolgt nur ein Ziel: die Schlagkraft gegen die Islamische Republik zu schwächen. Im „Iran Prosperity Project“ wird keine ethnische Gruppe als Feind definiert. Nirgends ist von militärischem Vorgehen gegen Kurden die Rede. Was betont wird, ist die territoriale Integrität Irans – ein staatliches Prinzip, das jedes Land schützt! Gleichzeitig beruft sich der Plan ausdrücklich auf die Menschenrechte, löst ideologische Repressionsorgane wie die IRGC auf und will Sondergerichte abschaffen. Das ist kein Programm zur Unterdrückung einer Bevölkerungsgruppe, sondern der Versuch, einen autoritären Sicherheitsstaat abzubauen. Wer das Gegenteil behauptet, muss Textstellen liefern. Es gibt sie nicht. Auch der Vorwurf, der Plan führe nicht zur Demokratie, verkennt seinen Zweck. Er ist kein Dauerregime, sondern ein Schutzmechanismus gegen Chaos. Nach dem Sturz eines 47-jährigen Machtapparats entsteht sonst ein gefährliches Vakuum – mit Milizen, internen Machtkämpfen und äußerer Einflussnahme. Genau das, wovor der Westen Angst hat, wird vorweggenommen durch Sicherheit und Struktur. Demokratie braucht zuerst eine stabile Basis: Ordnung, funktionierende Verwaltung, Sicherheit - und dann Wahlen. Genau deshalb sieht der Plan eine klare Abfolge vor: Referendum, Verfassungsversammlung, Verfassungsreferendum, Parlamentswahl, Regierungsbildung – und danach die Auflösung der Übergangsorgane. Das ist kein Machtanspruch, sondern ein Weg zur Wahlurne. Stabilität bis zur Demokratie – nicht statt Demokratie! Wer die einzige real existierende, konkret ausgearbeitete Übergangsstruktur auf diese Weise attackiert, schadet der Demokratisierung Irans – bewusst oder unbewusst. Entweder aus ideologischer Selbstinszenierung (Daniela Sepehri) oder, indem Regime-Narrative weitergetragen werden (Diba Mirzaei). Und wenn Journalisten wie #Lanz solche schwerwiegenden Vorwürfe unkritisch stehen lassen, ist das kein Beitrag zur Aufklärung, sondern zur Verzerrung. Meine Landsleute tun mir unendlich leid. Aber diesmal ist es anders. Entgegen der platzierten Behauptungen ist Reza Pahlavi derzeit die stärkste einende Kraft, es kann nicht mehr übersehen werden: München und weltweit, vor allem im Iran, wo sogar kurdische Gebiete den Shah rufen. Der ständige Verweis darauf, man müsse „auf die Opposition von innen warten“, bedeutet faktisch: weiter zuschauen, während gemordet wird. Dieses Mal geht es nicht um Eitelkeiten. Es geht um einen geordneten Übergang, damit aus dem Ende einer Diktatur nicht das nächste Chaos entsteht. Wer hier versucht, am Baumstamm zu sägen, sollte sich schämen. #JavidShah
Nida31,465 Aufrufe • vor 6 Monaten

Hört Bijan Djir-Sarai bitte zu! Er weiß, wovon er spricht. Danke! #IranRevolution #JavidShah
Nida31,205 Aufrufe • vor 7 Monaten

Wie sie sich freuen. Man hört Herzrasen, Aufregung, Adrenalin, Euphorie. #Israel hat in Absprache mit den #USA einen Präventivschlag gegen die Islamische Republik ausgeführt. Laufende Berichte weisen inzwischen auf Angriffe auf mehrere Städte hin: Teheran, Isfahan, Qom, Karaj und Kermanshah.
Nida23,872 Aufrufe • vor 6 Monaten

Es war tatsächlich köstlich mitanzusehen, wie gestern der Kopf einer bekannten „Aktivistin“ sichtbar überhitzte, als sie angesichts eines landesweit geschlossenen Aufstands des gesamten Irans verzweifelt versuchte, doch noch ethnische und geschlechtliche Sollbruchstellen zu finden. Mit großer Hingabe lobte sie ihre Lieblingsethnie und ihr Lieblingsgeschlecht – während sie akrobatisch vermied zu erwähnen, dass genau diese Gruppen lautstark und selbstbewusst „Lang lebe der König“ und „Pahlavi soll zurückkehren“ skandierten. Der Versuch, dieses eindeutige Geschehen dennoch mit einem feministischen und ethnischen Stempel zu versehen, hatte bereits etwas unfreiwillig Komisches. Als wollten sie alle ihr Geschäftsmodell verteidigen. Das eigentliche Highlight waren jedoch die empörten Kommentare zahlreicher deutscher X-Accounts ohne jeden Iran-Bezug. Ausgerechnet sie machten unmissverständlich klar, dass das altbekannte Framing der linksaktivistischen Pseudo-Einordnerinnen schlicht nicht mehr verfängt. Sie hören doch, was die Iraner unter Einsatz ihres Lebens rufen. Und im Übrigen sehen sie auch die Massen an Männern in den Videos. 🤓 Die Realität ist zu laut, zu eindeutig und zu widerspenstig. Ganz ohne strukturelle Vorteile durch den ÖRR, ohne große Accounts, ohne gegenseitige Propagandabestätigung. Und obwohl meine Landsleute im Westen weiterhin konsequent gesilenced werden, gilt inzwischen: Man kann sie nicht mehr überhören. Sie rufen: Javid Shah! 🩵 #KingRezaPahlavi #IranProtests
Nida 🎗️20,008 Aufrufe • vor 8 Monaten

Liebe Freunde, bitte teilt diese Nachricht so oft es nur geht, berichtet darüber auf allen Kanälen, die ihr habt. Die Islamische Republik vernichtet systematisch iranisches Leben – und wenn sie dich nicht töten, brechen sie dich, bis du nicht mehr weißt, wer du bist. Gestern wurden #RezaRasaei und #MojahedKourkour in ihre Vollstreckungszellen verlegt. Das heißt, dass Iranerinnen und Iraner weltweit eine „Hinrichtungsnacht“ durchlebt haben und morgens Angst hatten, die Augen zu öffnen und zu erfahren, dass liebgewonnene Gesichter, um deren Leben und Schicksal sie sich seit Monaten bemühen, unter „Gebetsrufen“ im Morgengrauen hingerichtet wurden. Es ist heute nicht geschehen, aber es könnte jederzeit soweit sein. Es ist akut. Reza Rasaei und Mojahed Kourkour sind unschuldig. Reza hat lediglich gegen die Islamische Republik protestiert. Mojahed wird zur Ablenkung der eigenen Beteiligung am Mord an den 9-jährigen #KianPirfalak vorgeworfen, ihn erschossen zu haben. Kians Eltern haben sich mehrfach - unter Gefährdung ihrer eigenen Sicherheit - dazu geäußert und klargestellt, dass Mojahed nichts mit dem Mord ihres Jungen zu tun hat. Öffentlich zeigen sie sich mit der Mutter von Mojahed und versichern Unterstützung, um die Lüge des Regimes zu untermauern. Reza Rasaei soll so heftig gefoltert worden sein, dass er seine nahen Verwandten nicht mehr wiedererkannte. Bitte schaut euch das Flehen der Mutter von Reza Rasaei an. Sie sagt: „Reza war mein Brotbringer („Ernährer“). Ich habe ihn mit großer Mühe großgezogen (Anm.: Unter den Umständen der Islamischen Republik). Wegen der Menschenliebe, seid bitte seine Stimme.“ Nichts ist schrecklicher als das Flehen einer verzweifelten Mutter, der nichts anderes mehr übrig bleibt, als zu flehen und zu betteln. Bitte seid die Stimme dieser beiden jungen Männer, die einfach nur unschuldig sind. Die einfach nichts verbrochen haben, außer unter einem grausamen, menschenverachtenden, dreckigen Mullah-Regime zu leben. Happy New Year! 💔
Nida20,490 Aufrufe • vor 2 Jahren
Keine weiteren Inhalte verfügbar
