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Wolfgang Schütt

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In Zeiten des Umbruchs offen, kreativ und freiheitlich denken. Motto: Audiatur et altera pars.

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Liebe Frau Dr. Weidel, ohne Sie wäre Markus Frohnmaier ein Nichts geblieben, ein Nichts, das er war, das er ist und das er immer sein wird. Sie haben ihn zu dem gemacht, was er jetzt vermeintlich ist. Sie tragen die Verantwortung für diesen Mann. Sehen Sie sich bitte diese 17 Sekunden in der heutigen Tagesschau an. Sind Sie wirklich der Meinung, daß dieser Mann, und heute sind wir mal ganz höflich, daß dieser Mann das außenpolitische Gesicht der Alternative für Deutschland (AfD) sein soll, gerade in solch existenziellen Krisen wie jetzt im Nahen Osten, die möglicherweise zu einem Dritten Weltkrieg führen könnten? Liebe Alice, das kann bei bestem Willen nicht Ihr Ernst sein. Wir wissen aus gut informierten Kreisen, daß Sie es mit dem Pöbel nicht so gern haben und daß Sie auf Etikette, auf Charisma, auf Format, auf Qualifikation, einfach auf Stil und Qualität achten. Wenn Sie uns weismachen wollen, daß diese Kriterien auf den „Zigeunerjungen“ passen, dann halten wir Sie für vollkommen meschugge. Bitte sorgen Sie dafür, daß in Zukunft ein anderes Gesicht die AfD in Fragen der Außenpolitik vertritt. Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine Gute Nacht. Ihre Schütt-Truppe Markus Frohnmaier Doris v. Sayn-Wittgenstein Dr. Christina Baum MdB Gereon Bollmann, MdB

Liebe Frau Dr. Weidel, ohne Sie wäre Markus Frohnmaier ein Nichts geblieben, ein Nichts, das er war, das er ist und das er immer sein wird. Sie haben ihn zu dem gemacht, was er jetzt vermeintlich ist. Sie tragen die Verantwortung für diesen Mann. Sehen Sie sich bitte diese 17 Sekunden in der heutigen Tagesschau an. Sind Sie wirklich der Meinung, daß dieser Mann, und heute sind wir mal ganz höflich, daß dieser Mann das außenpolitische Gesicht der Alternative für Deutschland (AfD) sein soll, gerade in solch existenziellen Krisen wie jetzt im Nahen Osten, die möglicherweise zu einem Dritten Weltkrieg führen könnten? Liebe Alice, das kann bei bestem Willen nicht Ihr Ernst sein. Wir wissen aus gut informierten Kreisen, daß Sie es mit dem Pöbel nicht so gern haben und daß Sie auf Etikette, auf Charisma, auf Format, auf Qualifikation, einfach auf Stil und Qualität achten. Wenn Sie uns weismachen wollen, daß diese Kriterien auf den „Zigeunerjungen“ passen, dann halten wir Sie für vollkommen meschugge. Bitte sorgen Sie dafür, daß in Zukunft ein anderes Gesicht die AfD in Fragen der Außenpolitik vertritt. Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine Gute Nacht. Ihre Schütt-Truppe Markus Frohnmaier Doris v. Sayn-Wittgenstein Dr. Christina Baum MdB Gereon Bollmann, MdB

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D + UK + F Völklingen/Saarland - Ein Polizist nach einem Messerüberfall an einer Tankstelle durch einen Ausländer tot Nach einem Messerüberfall auf eine Tankstelle in Völklingen hat bei der versuchten Festnahme des ausländischen Täters dieser es wie auch immer geschafft, sich die Dienstwaffe eines der beiden Polizisten anzueignen. Es kam dann zu einem Schußwechsel, wahrscheinlich mit dem anderen Polizisten, und der Polizist, dem die Dienstwaffe entwendet worden war, wurde dann so schwer getroffen, daß er später im Krankenhaus verstorben ist. Der Polizeibeamte wurde nur 34 Jahre alt und hinterläßt eine Frau und mindestens ein Kind. Unser Beileid gilt den Angehörigen. Dazu haben wir folgende Fragen: - Wie kann es möglich sein, daß der Messermann die Dienstwaffe des Polizisten sich aneignet? - Wieso wird der Täter, der nur ein Messer in der Hand hat, nicht von den beiden Polizisten zumindest durch präzise Schüsse zum Beispiel in die Beine so außer Gefecht gesetzt, daß er keine Gefahr mehr darstellt? - Was ist das für ein kaputtes Land, wenn Polizisten sterben müssen, obwohl sie eine Dienstwaffe tragen und der Täter nur ein Messer? - Wann werden die Politiker, hier des Saarlandes, zur Rechenschaft gezogen, die solche Zustände zugelassen haben? +++ Völklingen/Saarland – A police officer has been killed by a foreign national following a knife attack at a petrol station. After a knife attack at a petrol station in Völklingen, the foreign perpetrator managed to get hold of the service weapon of one of the two police officers while they were trying to arrest him. A shootout ensued, probably with the other police officer, and the officer who had his service weapon stolen was so seriously injured that he later died in hospital. The police officer was only 34 years old and is survived by his wife and at least one child. Our condolences go out to his family. We have the following questions: - How is it possible that the knife-wielding man was able to take the police officer's service weapon? - Why did the two police officers not at least incapacitate the perpetrator, who only had a knife in his hand, by firing precise shots, for example at his legs, so that he no longer posed a threat? - What kind of broken country is this where police officers have to die even though they are carrying service weapons and the perpetrator only has a knife? - When will the politicians, here in Saarland, who have allowed such conditions to prevail be held accountable? +++ Völklingen/Sarre - Un policier tué par un étranger lors d'une agression à l'arme blanche dans une station-service Après une agression à l'arme blanche dans une station-service à Völklingen, l'auteur étranger a réussi, lors de sa tentative d'arrestation, à s'emparer de l'arme de service de l'un des deux policiers. Une fusillade s'est alors ensuivie, probablement avec l'autre policier, et le policier qui s'était fait dérober son arme de service a été si gravement blessé qu'il est décédé plus tard à l'hôpital. Le policier n'était âgé que de 34 ans et laisse derrière lui une femme et au moins un enfant. Nous adressons nos sincères condoléances à sa famille. Nous avons les questions suivantes à ce sujet : - Comment est-il possible que l'homme armé d'un couteau ait pu s'emparer de l'arme de service du policier ? - Pourquoi les deux policiers n'ont-ils pas neutralisé l'agresseur, qui n'était armé que d'un couteau, par des tirs précis, par exemple dans les jambes, afin qu'il ne représente plus aucun danger ? - Quel est ce pays délabré où des policiers doivent mourir alors qu'ils portent une arme de service et que l'auteur des faits n'est armé que d'un couteau ? - Quand les responsables politiques, ici en Sarre, qui ont laissé une telle situation se développer seront-ils tenus pour responsables ? Saarbrücker Zeitung: Dr. Christian Wirth, MdB Polizei Saarland

D + UK + F Völklingen/Saarland - Ein Polizist nach einem Messerüberfall an einer Tankstelle durch einen Ausländer tot Nach einem Messerüberfall auf eine Tankstelle in Völklingen hat bei der versuchten Festnahme des ausländischen Täters dieser es wie auch immer geschafft, sich die Dienstwaffe eines der beiden Polizisten anzueignen. Es kam dann zu einem Schußwechsel, wahrscheinlich mit dem anderen Polizisten, und der Polizist, dem die Dienstwaffe entwendet worden war, wurde dann so schwer getroffen, daß er später im Krankenhaus verstorben ist. Der Polizeibeamte wurde nur 34 Jahre alt und hinterläßt eine Frau und mindestens ein Kind. Unser Beileid gilt den Angehörigen. Dazu haben wir folgende Fragen: - Wie kann es möglich sein, daß der Messermann die Dienstwaffe des Polizisten sich aneignet? - Wieso wird der Täter, der nur ein Messer in der Hand hat, nicht von den beiden Polizisten zumindest durch präzise Schüsse zum Beispiel in die Beine so außer Gefecht gesetzt, daß er keine Gefahr mehr darstellt? - Was ist das für ein kaputtes Land, wenn Polizisten sterben müssen, obwohl sie eine Dienstwaffe tragen und der Täter nur ein Messer? - Wann werden die Politiker, hier des Saarlandes, zur Rechenschaft gezogen, die solche Zustände zugelassen haben? +++ Völklingen/Saarland – A police officer has been killed by a foreign national following a knife attack at a petrol station. After a knife attack at a petrol station in Völklingen, the foreign perpetrator managed to get hold of the service weapon of one of the two police officers while they were trying to arrest him. A shootout ensued, probably with the other police officer, and the officer who had his service weapon stolen was so seriously injured that he later died in hospital. The police officer was only 34 years old and is survived by his wife and at least one child. Our condolences go out to his family. We have the following questions: - How is it possible that the knife-wielding man was able to take the police officer's service weapon? - Why did the two police officers not at least incapacitate the perpetrator, who only had a knife in his hand, by firing precise shots, for example at his legs, so that he no longer posed a threat? - What kind of broken country is this where police officers have to die even though they are carrying service weapons and the perpetrator only has a knife? - When will the politicians, here in Saarland, who have allowed such conditions to prevail be held accountable? +++ Völklingen/Sarre - Un policier tué par un étranger lors d'une agression à l'arme blanche dans une station-service Après une agression à l'arme blanche dans une station-service à Völklingen, l'auteur étranger a réussi, lors de sa tentative d'arrestation, à s'emparer de l'arme de service de l'un des deux policiers. Une fusillade s'est alors ensuivie, probablement avec l'autre policier, et le policier qui s'était fait dérober son arme de service a été si gravement blessé qu'il est décédé plus tard à l'hôpital. Le policier n'était âgé que de 34 ans et laisse derrière lui une femme et au moins un enfant. Nous adressons nos sincères condoléances à sa famille. Nous avons les questions suivantes à ce sujet : - Comment est-il possible que l'homme armé d'un couteau ait pu s'emparer de l'arme de service du policier ? - Pourquoi les deux policiers n'ont-ils pas neutralisé l'agresseur, qui n'était armé que d'un couteau, par des tirs précis, par exemple dans les jambes, afin qu'il ne représente plus aucun danger ? - Quel est ce pays délabré où des policiers doivent mourir alors qu'ils portent une arme de service et que l'auteur des faits n'est armé que d'un couteau ? - Quand les responsables politiques, ici en Sarre, qui ont laissé une telle situation se développer seront-ils tenus pour responsables ? Saarbrücker Zeitung: Dr. Christian Wirth, MdB Polizei Saarland

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