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Zeev Rosenberg

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Jeder ist jemand- Sei a Mensch📚Blogger ❌ No to Antisemitism, Racism, Extremism & Hatred Against Israel | Meinungen sind persönlich | Opinions are solely my own

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Liebe SPD Berlin , liebe GRÜNE BERLIN , schaut euch dieses Video genau an. „Free Palestine“ als Bildunterschrift. Wie ein Filter. Abendlicht, Schal, Lächeln in die Kamera. Kein Wort zu den Geiseln. Kein Wort zur Hamas. Kein Wort zum 7. Oktober. Das ist kein Ausrutscher. Das ist die Ästhetik, mit der Teile der Linken inzwischen Nahost-Politik betreiben: Haltung als Accessoire. Und der Fisch stinkt vom Kopf. Wer wissen will, wohin die Reise geht, schaue auf die, die gegangen sind. Klaus Lederer, einer der letzten aufrechten Linken dieser Stadt, hat die Partei verlassen. Nicht aus Langeweile. Sondern weil er den Umgang mit Antisemitismus nicht mehr mittragen wollte. Muss man euch wirklich erklären, dass es Dinge gibt, die Demokraten nicht tun? Man macht niemanden zum Regierungspartner, der beim Terror der Hamas wegschaut. Man verhandelt nicht über das Existenzrecht Israels. Nicht in Berlin. Nicht in der Stadt, in der Jüdinnen und Juden heute wieder überlegen, ob sie die Kippa auf der Straße tragen. Die Linke ist nicht „eine Partei wie jede andere“. Wer das nach dem 7. Oktober noch glaubt, hat nicht hingeschaut. Oder will nicht hinschauen. Also, SPD und Grüne, ganz einfache Frage: Wollt ihr das wirklich? #Berlin #Antisemitismus #RotRotGrün

Liebe SPD Berlin , liebe GRÜNE BERLIN , schaut euch dieses Video genau an. „Free Palestine“ als Bildunterschrift. Wie ein Filter. Abendlicht, Schal, Lächeln in die Kamera. Kein Wort zu den Geiseln. Kein Wort zur Hamas. Kein Wort zum 7. Oktober. Das ist kein Ausrutscher. Das ist die Ästhetik, mit der Teile der Linken inzwischen Nahost-Politik betreiben: Haltung als Accessoire. Und der Fisch stinkt vom Kopf. Wer wissen will, wohin die Reise geht, schaue auf die, die gegangen sind. Klaus Lederer, einer der letzten aufrechten Linken dieser Stadt, hat die Partei verlassen. Nicht aus Langeweile. Sondern weil er den Umgang mit Antisemitismus nicht mehr mittragen wollte. Muss man euch wirklich erklären, dass es Dinge gibt, die Demokraten nicht tun? Man macht niemanden zum Regierungspartner, der beim Terror der Hamas wegschaut. Man verhandelt nicht über das Existenzrecht Israels. Nicht in Berlin. Nicht in der Stadt, in der Jüdinnen und Juden heute wieder überlegen, ob sie die Kippa auf der Straße tragen. Die Linke ist nicht „eine Partei wie jede andere“. Wer das nach dem 7. Oktober noch glaubt, hat nicht hingeschaut. Oder will nicht hinschauen. Also, SPD und Grüne, ganz einfache Frage: Wollt ihr das wirklich? #Berlin #Antisemitismus #RotRotGrün

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🇬🇧 London zeigt, was passiert, wenn Antisemitismus verharmlost wird Wer bei „Globalize the Intifada“ noch immer so tut, als gehe es um Protest, blendet die Realität aus. Genau so sieht es aus, wenn moderner Antisemitismus von der Parole zur Tat wird: In London wurden vier Krankenwagen einer jüdischen Rettungsorganisation vor einer Synagoge in Brand gesetzt. Drei maskierte Täter, mitten in der Nacht, gezielt gegen jüdisches Leben. Antisemitismus bleibt nie bei Worten. Wer ihn verharmlost, wer ihn als Aktivismus tarnt oder als politische Emotion entschuldigt, macht den Weg frei für genau solche Taten. London zeigt damit nicht nur ein Sicherheitsproblem. London zeigt, wie gefährlich Wegschauen geworden ist. #Antisemitismus #London #Judenhass #JewHate #NieWiederIstJetzt #JüdischesLeben #Israel #GlobalizeTheIntifada

🇬🇧 London zeigt, was passiert, wenn Antisemitismus verharmlost wird Wer bei „Globalize the Intifada“ noch immer so tut, als gehe es um Protest, blendet die Realität aus. Genau so sieht es aus, wenn moderner Antisemitismus von der Parole zur Tat wird: In London wurden vier Krankenwagen einer jüdischen Rettungsorganisation vor einer Synagoge in Brand gesetzt. Drei maskierte Täter, mitten in der Nacht, gezielt gegen jüdisches Leben. Antisemitismus bleibt nie bei Worten. Wer ihn verharmlost, wer ihn als Aktivismus tarnt oder als politische Emotion entschuldigt, macht den Weg frei für genau solche Taten. London zeigt damit nicht nur ein Sicherheitsproblem. London zeigt, wie gefährlich Wegschauen geworden ist. #Antisemitismus #London #Judenhass #JewHate #NieWiederIstJetzt #JüdischesLeben #Israel #GlobalizeTheIntifada

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Wenn jüdische Kinder aus einem Flugzeug geworfen werden – und Europa schweigt Über 50 jüdische Kinder wurden aus einem Flugzeug der spanischen Airline Vueling entfernt, weil sie auf Hebräisch gesungen haben. Ihr Betreuer, der Leiter eines Ferienlagers, wurde direkt vor ihren Augen verhaftet. Dieser Vorfall ist kein Missverständnis, kein Einzelfall, kein kulturelles Aneinander-Vorbeireden. Er ist Ausdruck eines Antisemitismus, der nicht nur schamlos geworden ist, sondern zunehmend staatlich geduldet und gesellschaftlich legitimiert wirkt. In Spanien sind antisemitische Vorfälle seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 um 321 Prozent gestiegen. Das meldet das Antisemitismus-Observatorium – eine Zahl, die für sich spricht. Der Hass auf Juden hat sich nach dem schlimmsten Massaker an Jüdinnen und Juden seit der Schoah nicht etwa in Mitleid, Solidarität oder Schutz verwandelt, sondern in eine neue, erschreckende Welle der Ablehnung, der Hetze und der Gewalt. Genährt durch soziale Netzwerke, durch einseitige Berichterstattung und durch eine Rhetorik, die Antisemitismus hinter politischer Kritik versteckt. Besonders beunruhigend ist, wie wenig Aufmerksamkeit ein solcher Vorfall in den deutschen Medien erfährt. Weder die Tagesschau noch das heute journal oder andere öffentlich-rechtliche Formate berichten darüber. Es ist, als ob diese Realität nicht in das gewünschte Weltbild passt. Als ob jüdische Kinder, die in Europa diskriminiert werden, nicht die "richtigen" Opfer sind. Dabei ist die Lage klar: Wer jetzt schweigt, stellt sich an die Seite des Antisemitismus. Wer solche Vorfälle ignoriert, trägt dazu bei, dass sich der Hass weiter normalisieren kann. Antisemitismus verbreitet sich derzeit wie ein Hurrikan – mit einer Geschwindigkeit und Intensität, die erschreckt. Und jedes Schweigen, jedes Zögern, jede Relativierung macht diesen Sturm stärker. Jüdisch zu sein ist kein Verbrechen. Antisemitismus ist eines. Und das Mindeste, was eine demokratische Gesellschaft tun sollte, ist, die Stimme zu erheben – laut, klar und unmissverständlich. #NieWiederIstJetzt #Antisemitismus #JüdischesLeben #Vueling #Hebräisch #WeRemember #Solidarität #Zivilcourage #ÖRR #Tagesschau #HeuteJournal #MoralischePflicht #SchweigenIstMitschuld #JudenhassBenennen tagesschau | ZDFheute | Vueling Airlines

Wenn jüdische Kinder aus einem Flugzeug geworfen werden – und Europa schweigt Über 50 jüdische Kinder wurden aus einem Flugzeug der spanischen Airline Vueling entfernt, weil sie auf Hebräisch gesungen haben. Ihr Betreuer, der Leiter eines Ferienlagers, wurde direkt vor ihren Augen verhaftet. Dieser Vorfall ist kein Missverständnis, kein Einzelfall, kein kulturelles Aneinander-Vorbeireden. Er ist Ausdruck eines Antisemitismus, der nicht nur schamlos geworden ist, sondern zunehmend staatlich geduldet und gesellschaftlich legitimiert wirkt. In Spanien sind antisemitische Vorfälle seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 um 321 Prozent gestiegen. Das meldet das Antisemitismus-Observatorium – eine Zahl, die für sich spricht. Der Hass auf Juden hat sich nach dem schlimmsten Massaker an Jüdinnen und Juden seit der Schoah nicht etwa in Mitleid, Solidarität oder Schutz verwandelt, sondern in eine neue, erschreckende Welle der Ablehnung, der Hetze und der Gewalt. Genährt durch soziale Netzwerke, durch einseitige Berichterstattung und durch eine Rhetorik, die Antisemitismus hinter politischer Kritik versteckt. Besonders beunruhigend ist, wie wenig Aufmerksamkeit ein solcher Vorfall in den deutschen Medien erfährt. Weder die Tagesschau noch das heute journal oder andere öffentlich-rechtliche Formate berichten darüber. Es ist, als ob diese Realität nicht in das gewünschte Weltbild passt. Als ob jüdische Kinder, die in Europa diskriminiert werden, nicht die "richtigen" Opfer sind. Dabei ist die Lage klar: Wer jetzt schweigt, stellt sich an die Seite des Antisemitismus. Wer solche Vorfälle ignoriert, trägt dazu bei, dass sich der Hass weiter normalisieren kann. Antisemitismus verbreitet sich derzeit wie ein Hurrikan – mit einer Geschwindigkeit und Intensität, die erschreckt. Und jedes Schweigen, jedes Zögern, jede Relativierung macht diesen Sturm stärker. Jüdisch zu sein ist kein Verbrechen. Antisemitismus ist eines. Und das Mindeste, was eine demokratische Gesellschaft tun sollte, ist, die Stimme zu erheben – laut, klar und unmissverständlich. #NieWiederIstJetzt #Antisemitismus #JüdischesLeben #Vueling #Hebräisch #WeRemember #Solidarität #Zivilcourage #ÖRR #Tagesschau #HeuteJournal #MoralischePflicht #SchweigenIstMitschuld #JudenhassBenennen tagesschau | ZDFheute | Vueling Airlines

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Berlin wählt am Sonntag und Berlin sollte dabei genau hinsehen Robin Alexander hat bei Markus Lanz einen Satz gesagt, der seither steht: Es sei ein Skandal, dass ausgerechnet in der Stadt, in der der Holocaust geplant wurde, eine Kandidatin antritt, die Israels Existenzrecht leugne. Gemeint war Vanessa Emde, Neukölln, Listenplatz zwei der Berliner Linken. Der Linken-Vertreter in der Runde hat das Antisemitismusproblem in den eigenen Reihen nicht bestritten. Er hat es eingeräumt. Das ist der eigentliche Punkt: Es braucht keine Unterstellung von außen. Die Partei weiß es selbst. Wer trotzdem an solchen Kandidaturen festhält, entscheidet sich. Für den innerparteilichen Frieden und gegen die Klarheit. Israels Existenzrecht ist keine Position unter vielen, über die man in einem Landesverband abstimmen lässt. Es ist die Grenze, an der sich zeigt, ob jemand regierungsfähig ist. Elif Eralp sagt, sie stehe für den Schutz jüdischen Lebens in Berlin. Nehmen wir sie beim Wort. Dann muss dieser Schutz auf der eigenen Liste beginnen, in den eigenen Kreisverbänden, auf den eigenen Wahlkampfbühnen. Ein Bekenntnis in einer Talkshow kostet nichts. Eine Konsequenz kostet Stimmen. Genau daran misst sich Haltung. Antisemitismus von rechts ist eine Zumutung. Antisemitismus von links ist keine kleinere. Wer glaubt, das eine gegen das andere aufrechnen zu können, hat weder die Geschichte dieser Stadt verstanden noch ihre Gegenwart. Am Sonntag geht es um Mieten, Verwaltung und Verkehr. Es geht auch um etwas anderes: Ob jüdisches Leben in Berlin selbstverständlich bleibt oder Verhandlungsmasse wird. Robin Alexander Die Linke Berlin Elif Eralp #BerlinWahl2026 #Abgeordnetenhauswahl #Antisemitismus #NieWiederIstJetzt #JüdischesLeben #Berlin #DieLinke #Neukölln #Haltungzeigen #Demokratie #VanessaEmde

Zeev Rosenberg

147,996 次观看 • 1 个月前

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Albanese blamiert nicht nur sich selbst. Sie beschädigt auch die UN Eine Journalistin fragt nach den Quellen. Nicht nach Gefühlen, nicht nach Haltung, nicht nach Empörung. Nach Quellen und genau dort wird es bei Francesca Albanese unerquicklich. Kein klarer Nachweis, keine echte Souveränität, keine Antwort, die dem Anspruch ihres Amtes gerecht wird. Stattdessen dieser Ton, den man oft dann hört, wenn jemand sehr gern Anklage erhebt, aber deutlich weniger gern überprüft wird. Das Peinliche daran ist nicht nur der Auftritt selbst. Das wirklich Problematische ist: Albanese spricht nicht als private Aktivistin. Sie spricht im Namen der UN. Und das sagt leider eine ganze Menge aus. Denn wer mit der Autorität der Vereinten Nationen auftritt, sollte sich an ein Mindestmaß an Seriosität halten. Gerade dann, wenn es um Israel geht. Gerade dann, wenn die Vorwürfe maximal sind. Wer austeilt, muss belegen können. Sonst bleibt vom großen moralischen Anspruch am Ende nur Attitüde. Immer öfter entsteht bei Albanese der Eindruck, dass die Israel-Anklage sitzt, bevor die Fakten sauber auf dem Tisch liegen. Und auch das ist Teil des Problems: Wenn Einseitigkeit stärker wirkt als Genauigkeit, dann schadet das nicht nur der Glaubwürdigkeit der Person, sondern auch der Institution, die sie repräsentiert. Die UN sollte mehr sein als eine Bühne für politische Eitelkeit mit Menschenrechtsvokabular. Genau daran wachsen inzwischen Zweifel. #FrancescaAlbanese #UN #Israel #Antisemitismus #Judenhass #Nahost #Journalismus #Medienkritik #Fakten #Quellen #Glaubwürdigkeit #Antisemitismus Francesca Albanese, UN Special Rapporteur oPt | United Nations | António Guterres

Zeev Rosenberg

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