Endlich ein Hoffnungsschimmer. Während die ineffiziente Deutsche Bahn das... Geld deutscher Steuerzahler verschwendet, gibt es Konkurrenz aus Italien: neue 350-km/h-Schnellzüge, die pünktlich sein sollen. Und wer hat die Züge gebaut? Siemens. Ab Mitte 2028 sollen zwei große Strecken bedient werden, unter anderem von München über Berlin bis Hamburg. Die Preise: bis zu 40 % günstiger.show more

Linnéa Findeklee
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Ich sage euch, wie es ist: Ohne Massenproteste wird... Deutschland nicht zu retten sein. Die spanische Regierung flutet Europa mit Menschen aus Marokko, Tunesien und Algerien. Griechenland, Italien und Österreich lassen Afghanen, Syrer, Sudanesen, Somalier und andere Muslime aus den Balkanländern einfach durch. Vom Westen und Süden wird Massenmigration mit voller Unterstützung von UN und EU forciert. Die Länder machen ihre Grenzen nicht zu, weil sie scharf auf EU- und UN-Gelder sind und wissen, dass die Leute ohnehin nicht bei ihnen bleiben, sondern weiterziehen, nach Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Spanien schleust sie selbst illegal weiter nach Frankreich, Österreich leitet sie nur noch durch, Griechenland denkt: „Nach uns die Sintflut“, Hauptsache weiter nach Norden. Die westlichen Länder, die das alles durchwinken, schieben immer noch alles auf Merkel und behaupten, sie sei schuld. Aber wer hält denn die Grenzen heute noch offen? Merkel steht doch nicht da und hält ihnen eine Waffe an den Kopf! Jedes Land könnte sofort dichtmachen, sie tun es nur nicht, weil der Geldfluss aus Brüssel läuft: Förderungen, Solidaritätszahlungen, Frontex-Hilfen. Die korrupte EU erlaubt keine Grenzschließungen? Dann lasst die verdammte, korrupte EU endlich in sich zusammenfallen! Niemand benötigt diese geldgierige Bürokratie mehr, die uns diktiert, wie wir unser Leben führen sollen, wie wir unsere Grenzen managen sollen, während sie die korrupten Regierungen mit unserem eigenen Steuergeld füttert, damit die brav weiter mitspielen! Solange wir still zuschauen, ändert sich nichts! In Berlin gab’s Anfang Januar 2026 einen massiven Stromausfall durch Brandanschlag auf das Netz, tagelang ohne Strom für Zehntausende Haushalte, mitten im Winter, Heizungen aus, alles dunkel, Leute frieren. Der Kanzler lässt die Bürger erneut im Stich, obwohl sein Mandat ihm befiehlt, den Schutz der Deutschen zu gewährleisten. Und die Bevölkerung? Bleibt still, geht nicht auf die Straße. Die Gasspeicher fallen rapide: Aktuell bei nur noch ca. 23,9 % (Prognosen sagen bei anhaltender Kälte nächste Woche unter 20 %). Dann droht echte Mangellage, Abschaltungen, Chaos und trotzdem kein Aufschrei, keine Proteste. Die Leute schauen einfach weiter zu, wie ihr Lebensstandard absackt, Rechnungen nicht mehr bezahlt werden können und alles teurer wird. Der russophobe Kanzler und die Kriegstreiber-Regierung: Hetzen gegen Russland, schicken Waffen und Milliarden in den Konflikt, provozieren Eskalation, alles auf Kosten der eigenen Bevölkerung, die nicht mehr weiß, wie es weitergeht, während radikale Muslime den Menschen das Leben zur Hölle machen … Und der Kanzler? Schickt Schutzversprechen überall hin, während Menschen in dem Land sterben, das ihn bezahlt und für die er die politische Verantwortung hat. Und ihr schaut zu, wie ein Mord nach dem anderen geschieht, eine Gruppenvergewaltigung nach der anderen. Jetzt schon 2 am Tag in Deutschland! Gleichzeitig läuft eine massive Schmierenkampagne gegen die AfD: Vorwürfe der Vetternwirtschaft wegen Beschäftigung von Verwandten, obwohl die ordentlich angemeldet und legal sind. Und wer treibt das voran? Der von Biden geschmierte Axel-Springer-Verlag und die Mainstream-Medien, die die AfD permanent diffamieren und als Feindbild hinstellen, weil es die konservative Rechte zu bekämpfen gilt, um sich weiter linke staatliche Unterstützung zu sichern! Dabei hat die AfD ständig mit V-Leuten zu kämpfen, die sie unterwandern wollen, und hat jedes Recht, dementsprechend bei Neueinstellung zu agieren! Und ihr lasst es zu und lasst es euch gefallen. Ihr boykottiert nichts! Und die nächsten Wahlen werden wieder allen, die es verstanden haben, die letzte Hoffnung rauben! Von der Leyen pumpt euer Geld in Rüstung und fragwürdige Kriegsunterstützung, der Kanzler verprasst es in alle Herren Länder, und ihr? Bleibt still! Als Krönung will die EU nun Transfrauen als gleichwertige Frauen anerkennen und pusht die Regierungen der EU-Staaten, das anzuerkennen? Die Hälfte der EU-Einwohner wird offiziell verunglimpft und soll sich Schutzeinrichtungen mit Männern teilen, und das hochoffiziell? Und ihr schaut weiter in aller Ruhe zu, haltet die Fresse und geht nicht auf die Straße. Hauptsache, der nächste Film auf Netflix ist spannend? Wir sind kollektiv richtig gefickt. Der Tag, an dem ihr richtig am Arsch seid, weil ihr nicht endlich den Mund aufmacht, liegt nicht mehr in weiter Ferne!show more

𝑀𝒾𝓈𝓈 𝐸𝓋𝑒
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🚨 Tödlicher Angriff auf Rjasan: Ukraine attackiert Wohnhäuser und... Raffinerie – Tote und Verletzte, darunter Kinder In der Nacht hat das Kiewer Regime die russische Stadt Rjasan mit Drohnen angegriffen. Die Bilanz ist bitter: Mindestens vier Tote und zwölf Verletzte, unter ihnen vier Kinder. Sieben der Verwundeten liegen im Krankenhaus. Die ukrainischen Drohnen trafen nicht nur eine Raffinerie, sondern auch zwei Wohngebäude, die in der Stadt angegriffen wurden, Trümmer stürzten herab. Für die evakuierten Bewohner wurden Notunterkünfte eingerichtet, die Rettungs- und Bergungsarbeiten laufen. Der Gouverneur des Gebiets Rjasan, Pawel Malkow, ordnete umfassende Hilfe für die Familien der Getöteten und die Verletzten an. Gleichzeitig griffen die ukrainischen Streitkräfte den Rjasaner Raffineriekomplex an – eine der größten Anlagen des Landes mit einer Kapazität von bis zu 17 Millionen Tonnen Rohöl jährlich. Auf dem Werksgelände brach ein Großbrand aus. Über der Stadt ging in der Folge ein sogenannter „schwarzer Regen“ nieder: eine ölige, klebrige Mischung aus Ruß und Erdölrückständen, die Autos, Fensterscheiben und Hausfassaden mit schwarzen Flecken überzog. Die Einsatzkräfte sind vor Ort, beschädigte Gebäudeteile werden abgetragen, die Aufräumarbeiten dauern an.show more

Steffen Unger
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Heute gehen in Hannover tausende Jesiden demonstrieren für ein... bundesweites Bleiberecht. Mit dabei Studenten, Auszubildende und angehende Fachkräfte dieses Landes. Was die meisten gemeinsam haben: Sie erhalten Abschiebebescheide, während diejenigen vor denen sie geflohen sind, teilweise unbehelligt Ihr Dasein fristen. Asylpolitik zwischen Humanismus und Realismus sieht anders aus! Mein Vater, Seyhmus Tekkal war bei der Demonstration auch dabei um ein Zeichen zu setzen. Seit über 50 Jahren kämpft er für das Bleiberecht von Geflüchteten aller Religionen. Nie hätte er für möglich gehalten, dass er im Jahre 2025, nachdem der Völkermord an den Jesiden anerkannt worden ist in Deutschland, erneut für ihr Bleiberecht mit demonstrieren muss. Mit HAWAR.help werden wir weiterhin Schallverstärker sein, bis die Menschen zu ihrem Recht kommen. Danke an die Initiatoren und die Polizei Hannover für die Begleitung. Die Demo lief durchweg friedlich ab. #JesidenBleibenshow more

Düzen Tekkal
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🇪🇸 🇲🇦 CEUTA: DER 10-METER LANGE WEG DURCHS WASSER... JUAN MAGUFO AUF X : 🗣️Sie schwimmen keine Kilometer, niemand ist gestorben. Das ist die Route. Ich habe die Nase voll von den verlogenen, korrupten Medien. ✔️ Recht hat er! Hier sind die Fakten: 💡 Bereits 2014 erklärte das spanische Innenministerium, dass der Grenzdamm je nach Tide nur etwa 4 bis 5 Meter ins Meer hineinragt. An manchen Stellen sei das Wasser dort lediglich 1,5 bis 2 Meter tief, sodass die Stelle bei bestimmten Wasserständen sogar zu Fuß passiert werden könne. 😳 Im Video unten rechts ist sogar zu sehen, wie einer der Migranten beim Umgehen beziehungsweise Umschwimmen des Grenzzauns sein Fahrrad mitnimmt. ❗️ 👎 Das kann man sich kaum noch ausdenken. Genauso wenig wie die Darstellung der Medien, die aus einem etwa 10 Meter langen Weg durchs Wasser eine spektakuläre Flucht über das Meer machen. 🤮 Der auf der spanischen Seite mit Schwimmreifen und anderem Gummigerümpel übersäte Strand erinnert zudem an die fest mit Getränkeflaschen verbundenen Schraubverschlüsse – Symbolpolitik gegen Plastikmüll, während hier tonnenweise Kunststoff an den Strand und ins Meer gelangt.show more

Marie
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Agenda-Befehlsausgabe +++ Globalisten-WEF 2026: „Die Welt am Rande eines... Abgrunds…“ Heute startet das WEF-Globalistentreffen in Davos. AUF1 wird täglich berichten. Pünktlich hat das WEF einen aktuellen „Global Risks Report 2026“ veröffentlicht. Demgemäß sind 2026 die folgenden Punkte die „top 6 Bedrohungslagen“ aus Sicht des WEF, in dieser Reihenfolge: ◾️ Geo-ökonomische Konfrontation ◾️ Zwischenstaatliche bewaffnete Konflikte ◾️ Extreme Wetterereignisse ◾️ Gesellschaftliche Polarisierung ◾️ Desinformation und Falschinformation ◾️ Wirtschaftlicher Abschwung Im Bericht heißt es: „Mit dem Eintritt ins Jahr 2026 steht die Welt am Rande eines Abgrunds. Die durch konventionelle Kriege und den strategischen Einsatz wirtschaftlicher Waffen verursachten Turbulenzen setzen die weitere Zersplitterung der Gesellschaften fort. Die Regeln und Institutionen, die über Jahrzehnte Stabilität gewährleistet haben, sind in einer neuen Ära bedroht, in der Handel, Finanzen und Technologie zu Waffen der Machtprojektion geworden sind.“ ❗️Desinformation – und freie Meinungen Alternative Medien, abweichende Meinungen in sozialen Medien: All das ist für die Globalisten „Desinformation und Falschinformation“. Ursula von der Leyen gab am WEF vor exakt zwei Jahren die Parole aus: Kampf gegen Desinformation als Hauptagenda der nächsten Jahre! (Im Video das 2 Jahre alte Video) Im Bericht wird erklärt, warum für die Deutungshoheit der Globalisten der Medienwandel so bedrohlich ist. Zitat: „Parallel zu den wachsenden Bedenken hinsichtlich Desinformation und Falschinformationen sinkt das Vertrauen in Nachrichten, während die Nachrichtenvermeidung zunimmt.“ „Erstmals beziehen in den USA mehr Menschen ihre Nachrichten über soziale Medien und Video-Plattformen als über Fernsehen oder klassische Nachrichten-Websites.“ Für das Jahr 2026 ist „Desinformation und Falschinformation“ auf Rang 5 der größten Bedrohungen. Für die Zeit bis 2028 (also 2 Jahres-Szenario) auf Rang 2. Auch das zeigt, dass 2026-28 die intensivste Phase der Bekämpfung von freien Meinungen werden wird, wie wir das bei Alternativ-WEF bereits analysiert haben: Die Globalisten bereiten einen Krieg für 2029/30 vor und werden im Vorfeld (2026-28) den Kampf gegen Andersdenkende brutal intensivieren. Gegenstimmen müssen aus dem Weg geräumt werden. Die 15 Hauptbedrohungen bis 2028 im Ranking sind lt. WEF: ◾️ Geo-ökonomische Konfrontation ◾️ Desinformation und Falschinformation ◾️ Gesellschaftliche Polarisierung ◾️ Extreme Wetterereignisse ◾️ Zwischenstaatliche bewaffnete Konflikte ◾️ Cybersicherheitsrisiken ◾️ Ungleichheit ◾️ Erosion der Menschenrechte und bürgerlichen Freiheiten ◾️ Umweltverschmutzung ◾️ Unfreiwillige Migration und Vertreibung ◾️ Wirtschaftlicher Abschwung ◾️ Schäden im digitalen Raum / Online-Gefahren ◾️ Fehlende wirtschaftliche Chancen und Arbeitslosigkeit ◾️ Zensur und Überwachung ◾️ Konzentration strategischer Ressourcen und Technologien Das Video Von der Leyen / Davos vom Jänner 2024:show more

Stefan_Magnet
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🇩🇪 15 JAHRE KNAST: STEUERHINTERZIEHER SOLLEN KÜNFTIG SITZEN WIE... MÖRDER UND VERGEWALTIGER! Gestern, 16. Juli, Bundespressekonferenz in Berlin: Finanzminister Lars Klingbeil und Justizministerin Stefanie Hubig legen einen 26-Punkte-Aktionsplan gegen Steuerkriminalität auf den Tisch. Das betrifft dein Depot, dein Erspartes und jedes Kryptogeschäft, das du in diesem Land noch machen willst. Die Höchststrafe für organisierte, schwere Steuerhinterziehung soll auf 15 Jahre steigen. Dazu wird das Delikt zum Verbrechenstatbestand hochgestuft: Mindeststrafe ein Jahr, keine Einstellung gegen Geldauflage mehr. Die strafbefreiende Selbstanzeige fliegt gleich mit raus - Hubigs Begründung geht in die Richtung, Kriminelle sollten sich nicht mehr freikaufen können. Um zu begreifen, was diese 15 Jahre wirklich bedeuten, hab ich sie neben das Strafgesetzbuch gelegt. Hier ist, wo sich der Griff in die Staatskasse künftig einreiht: → Steuerhinterziehung (geplant): bis 15 Jahre (gestern mitgeteilt) → Mord (§211): lebenslang - Entlassung nach 15 Jahren möglich (§57a) → Totschlag (§212): 5 bis 15 Jahre → Körperverletzung mit Todesfolge (§227): 3 bis 15 Jahre → Vergewaltigung (§177): bis 15 Jahre → Geiselnahme (§239b): bis 15 Jahre Die Liste stimmt so: Wer dem Fiskus Geld vorenthält, soll in Zukunft im selben Strafrahmen landen wie jemand, der einen Menschen erschlägt. Und es geht noch weiter runter. Schwere Körperverletzung - jemanden absichtlich blind machen, verstümmeln - endet bei maximal 10 Jahren. Der Täter, der einem Menschen das Augenlicht nimmt, käme künftig günstiger davon als der, der das Finanzamt prellt. Ein paar Paragraphen weiter steht die fahrlässige Tötung, und da hört bei mir das Verständnis endgültig auf: höchstens 5 Jahre für ein beendetes Menschenleben. Der Punkt, der das Ganze für mich vom Ärgernis zum Systemfehler macht, steht in §38 StGB: 15 Jahre sind die absolute Obergrenze der zeitigen Freiheitsstrafe in Deutschland. Mehr existiert nicht, danach kommt nur noch lebenslang. Die Regierung schiebt ein Vermögensdelikt an das äußerste Ende dessen, was unser Strafrecht überhaupt kennt. Steuerhinterziehung ist eine Straftat, und wer hinterzieht, soll dafür geradestehen. Mich treibt die Verhältnismäßigkeit um - die Frage, was eine solche Rangfolge über den verrät, der sie aufstellt. Und die Antwort liefert der Plan gleich selbst mit: rund 1 Milliarde Euro Mehreinnahmen ab 2027, so steht es als Ziel drin. Der Plan streicht dafür die Selbstanzeige, zieht die Aufbewahrungsfristen für Unterlagen hoch, baut beim Zoll ein Zentrum gegen Steuer- und Finanzkriminalität mit zentraler Datenanalyseplattform auf und zwingt Registrierkassen in jede Bargeld-Branche. Zusammen ergibt das einen Zugriffs-Apparat, der jeden Bürger erstmal als Einnahmequelle mit Fluchtgefahr behandelt. Junge Junge.... Das hier wird immer hässlicher! Video von Steinhoefelshow more

Smart Money Crypto
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Irland 🇮🇪 steht am Abgrund ‼️Seit Tagen legen tausende... wütende Bürger das Land lahm: Traktoren blockieren Autobahnen, Lkw versperren die Zufahrt zur einzigen Ölraffinerie in Whitegate, über 100 Tankstellen sind trocken, Panikkäufe breiten sich aus, und die Regierung in Dublin reagiert mit dem, was autoritäre Regime tun: Sie schickt die Armee. Mit Panzern und Militärfahrzeugen sollen die Blockaden niedergewalzt werden. Das ist kein Polizeieinsatz mehr – das ist militärische Gewalt gegen die eigene Bevölkerung. Die Demonstranten drohen mit Eskalation, sollten ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Premierminister Micheál Martin spricht von „nationaler Sabotage“ und stellt sich hin, als wäre der Bürgerkrieg schon da. Doch was tut die EU 🇪🇺? Sie tut, was sie immer tut: Sie knebelt die Presse. Gerüchten zufolge haben die EU-Regierungen den öffentlich-rechtlichen Medien eine unmissverständliche Anweisung erteilt: Nicht berichten. Bloß keine Panik. Bloß keine unkontrollierten Bilder von Panzern auf irischen Straßen. Bloß keine Interviews mit wütenden Bauern, die ihren Hof nicht mehr bezahlen können, weil der Sprit so teuer ist wie noch nie. Stattdessen: Totenstille. Der ÖRR, dieser selbsternannte Hüter der Informationsfreiheit, spielt plötzlich stumm. Die Tagesschau versteckt die Meldung hinter einem kurzen Einspieler, die Zeit redet von „Protesten“ als wäre es ein Frühlingsfest, und der Tages-Anzeiger ist noch die lauteste Stimme – was Bände spricht. Irland kurz vor dem Ausbruch eines Bürgerkriegs, und die deutsche Öffentlichkeit erfährt davon nur am Rande. Das ist kein Zufall. Das ist System. Die EU hat Angst – Angst vor aufständischen Bürgern, die sich nicht länger von grünen Träumereien und Brüsseler Bürokraten gängeln lassen. Die Iren haben verstanden, was die Deutschen noch nicht begriffen haben: Dass diese CO2-Diktatur, diese Spritpreis-Abzocke, diese grüne Mogelpackung die Menschen an den Rand der Existenz treibt. In Irland fließen die Tränen. In Dublin blockieren Bauern die Straßen, weil sie sonst ihre Betriebe schließen müssen. Und die Reaktion der Obrigkeit? Panzer. Das ist die Zukunft Europas. Wer heute in Irland die Armee schickt, wird morgen in Deutschland die Polizei losschicken. Wer heute die Presse zum Schweigen bringt, wird morgen Meinungen verbieten. Die Iren kämpfen gegen den gleichen Feind wie wir: gegen eine abgehobene Politikerkaste, die keine Ahnung hat, was ein Liter Diesel kostet, aber umso besser weiß, wie man Panzer bestellt. Sollte der Aufstand in Irland eskalieren – und danach sieht es aus – dann ist das kein irisches Problem. Dann ist das ein Weckruf für ganz Europa. #IrlandBrennt #PanzerGegenBauern #EUMediaBlackout #SpritpreisWahnsinn #CO2Diktatur #BürgerkriegInSicht #ÖRRVersagt #GrüneGülleshow more

Shira S , MD
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Es gibt wohl kaum ein ikonischeres Datum als den... 18. November, der aufzeigt, wie die Politik in diesem Land sich in den letzten Jahren aktiv von den Bürgern abgespalten hat, und Kritik an ihrem Handeln nur noch mit roher Gewalt, Wasserwerfern, Zensur, Strafanzeigen und Beobachtung durch den Verfassungsschutz beantworten kann. Hobby-Regierungssprecher Olaf Sundermeyer beschwerte sich damals in der tagesschau, das Problem sei, dass Kinder unter den Demonstrierenden seien, auch in erster Reihe, und die Polizei deshalb bei den Wasserwerfern nicht noch mehr "Hochdruck" einzusetzen könne, um die Menschen "auseinanderzutreiben". Zwei Jahre später musste selbst Karl Lauterbach zugeben, dass manche Maßnahmen "Schwachsinn" waren, etwa Maßnahmen unter freiem Himmel: wozu die Demo am 18.11. zweifelsohne gehörte. Der Wasserwerfer-Einsatz geschah unter der Begründung des Infektionsschutzes: Ein angeblich bestehendes Infektionsrisiko unter freiem Himmel sollte durch rasche Vertreibung der Demonstranten beendet werden - mit dem Einsatz von Wasserwerfern bei 4° Celsius mitten in der winterlichen Erkältungswelle, während angeblich die Jahrhundertpandemie wütete. Ob sich die Demonstranten, mit Kindern, bei dem Wasserwerfereinsatz erkälteten, schien der politischen Obrigkeit, die die polizeiliche Maßnahme absegnete oder billigte, vollkommen egal zu sein. Bei der gewaltsamen Auflösung der Demonstration gegen die Änderung des Infektionsschutzgesetzes am 18.11.2020 handelte es sich um eine rein politisch motivierte Repression der Opposition, die Verletzung eines zentralen Grundrechts, der Versammlungsfreiheit - und all dies ohne einen erkennbaren oder nachweisbaren Nutzen. Es war Totalitarismus um seiner selbst willen: Weil man es wollte, weil man es konnte. Die Regierung Scholz führte diesen verächtlichen und repressiven Umgang mit Bürgern, den Merkel eingeführt hatte, nahtlos fort. An diesem Sündenfall - dem Umgang mit Kritikern der Regierung in der Corona-Zeit - krankt Deutschland bis heute. Es ist der zentrale Vertrauensbruch, die eigentliche Delegitimierung unserer Demokratie. Mit der Verfolgung von harmlosen Bürgern als "Straftätern" und "Delegitimierern" bekämpft unsere Regierung das, was sie selbst getan hat, im Außen.show more

Aya Velázquez
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Na, ihr Steuerzahler und ihr zukünftigen Selbstfinanzierer. Alice Weidel... hat eine Lösung gefunden, auf die offenbar noch kein Finanzminister gekommen ist: „Wir werden die Energiesteuern abschaffen auf Sprit, wir werden die Mehrwertsteuer abschaffen auf Sprit, und wir werden alles wieder erschwinglich und günstig machen.“ Alles abschaffen. Alles günstig machen. So einfach kann Politik sein, solange man weder einen Haushalt aufstellen noch sich an die eigenen Anträge erinnern muss. Denn am 17. März 2026 brachte die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag den Antrag mit der Drucksachennummer 21/4750 ein. Und darin steht nicht, was Alice Weidel erzählt. Die AfD fordert dort: Die Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel soll von 19 auf 7 Prozent gesenkt werden. Die Energiesteuer soll auf das europäische Mindestmaß abgesenkt werden. Nicht abgeschafft. Sieben Prozent sind nicht null Prozent. Und ein europäischer Mindeststeuersatz ist keine abgeschaffte Steuer. Das ist keine Interpretation eines linksgrün versifften Faktenprüfers. Das steht im Antrag der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag. Schwarz auf weiß und mit Drucksachennummer. (Dserver Bundestag) Auch in einer Bundestagsdebatte lautete die offizielle AfD-Forderung ausdrücklich: „Energiesteuer auf das europäische Mindestmaß“ und „Umsatzsteuer für Mineralöle auf 7 Prozent“. (Deutscher Bundestag) Im Parlament fordert die AfD also sieben Prozent und europäische Mindestsätze. Auf der Bühne schafft Weidel einfach alles ab. Vermutlich gilt bei der AfD eine besondere Form der Steuerlehre: Sieben ist null, ein Mindeststeuersatz ist eine Abschaffung und fehlende Milliarden finanzieren sich durch ausreichend kräftigen Applaus. Damit sind wir bei der etwas unangenehmeren Frage: Wie möchte eine AfD-Regierung eigentlich den Staat finanzieren? Die Partei will Einkommensteuern senken, den Solidaritätszuschlag abschaffen, die Erbschaftsteuer abschaffen, die Grundsteuer abschaffen, die CO₂-Bepreisung abschaffen und nun offenbar auch noch Energie- und Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe beseitigen. Gleichzeitig verspricht sie höhere Renten, mehr Polizei, eine stärkere Bundeswehr, bessere Infrastruktur, Unterstützung für Familien und einen funktionierenden Staat. Und Schulden möchte sie natürlich ebenfalls nicht. Das ist finanzpolitisch ungefähr so schlüssig wie ein Restaurant, das sämtliche Preise abschafft, die Portionen verdoppelt und seinen Gästen verspricht, dass am Monatsende trotzdem die Gehälter bezahlt werden. Das ZEW kam bei seiner Untersuchung der Wahlprogramme zu dem Ergebnis, dass die berechenbaren AfD-Vorschläge den Staatshaushalt deutlich verkleinern würden. Das ifo Institut warnte ebenfalls vor erheblichen Finanzierungslücken, weil Parteien große Steuersenkungen versprechen, aber kaum erklären, wie sie diese bezahlen wollen. (ZEW) Und das betrifft noch nicht einmal jedes spontane Versprechen, das Alice Weidel auf einer Bühne aus dem steuerpolitischen Zylinder zieht. Natürlich kann man Steuern senken. Dann muss man aber ehrlich sagen, welche Leistungen gestrichen werden, welche anderen Abgaben steigen oder wie viele neue Schulden aufgenommen werden sollen. Die AfD sagt davon nichts. Sie verkauft den Bürgern einen Staat, der kaum noch Einnahmen hat, aber angeblich weiterhin alles leisten soll. Vermutlich werden Schulen, Polizei, Gerichte, Straßen, Krankenhäuser und Renten künftig einfach durch Patriotismus, Remigration und drei besonders engagierte Kommentare unter einem TikTok-Video finanziert. Alice Weidel verspricht nicht nur billigen Sprit. Sie verspricht eine Rechnung, bei der man die Einnahmen streicht, die Ausgaben behält und anschließend behauptet, das Ergebnis sei solide Finanzpolitik. Es ist aber keine solide Finanzpolitik. Es ist betreutes Kopfrechnen für Menschen, die bei null Prozent Mehrwertsteuer schon aufgehört haben zuzuhören. Bleibt freundlich, bleibt kritisch und verliert nicht den Humor.show more

Robert Craven 📯[email protected]
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Der Rundfunkveranstalter ARTE verbreitet auf seinem YT-Kanal die Falschbehauptung,... die deutschen Truppen in Südwestafrika hätten bei der Niederschlagung der großen Eingeborenenaufstände 1904 den Befehl erhalten, „unterschiedslos Männer, Frauen und Kinder zu töten.” Das größte Problem für die Genozid-These ist, dass es gerade solch einen Befehl von deutscher Seite nie gegeben hat. Gouverneur Leutwein, der bis Mitte des Jahres auch Kommandeur der Schutztruppe blieb, dementierte gegenüber dem Reichskolonialamt entsprechende Gerüchte: „Befehle, Frauen und Kinder zu töten, sowie überhaupt keine Gefangenen zu machen” seien „nirgends gegeben” worden. (Bundesarchiv R1001/2115) Auch unter Lothar v. Trotha änderte sich daran nichts maßgeblich. So hatte er „nach dem Gefecht bei Waterberg, wo zahlreiche Frauen und Kinder in den Pontoks vorgefunden wurden und die Gefahr von Ausschreitungen vorlag, ihre Tötung noch besonders verboten.” (Generalstabschef Schlieffen an Kanzler Bülow, BArch R1001/2089) Aber selbst nach dem Erlass seines berüchtigten »Vernichtungsbefehls« durfte auf Frauen und Kinder nicht geschossen werden. Darin ausgesprochen war nur die Erwartung, die Truppe möge keine männlichen Gefangenen mehr machen. Dieser Duktus zeigt zugleich, dass bis dato selbstverständlich Gefangene gemacht worden waren. Für ein anschließendes Massaker an solch wehrlosen Gefangenen oder an jenem Teile der Eingeborenenbevölkerung, der seine Nichtbeteiligung am Aufstand glaubhaft gemacht hatte, gibt es keine Belege, im Gegenteil.show more

Leutweins Geist
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„Elon Musk ist kein Wissenschaftler, er ist kein Ingenieur.... Er ist ein milliardenschwerer Betrüger mit viel Geld. Er hat keinen guten Hintergrund.“ Das sagte Alexandria Ocasio‑Cortez hier. Sie ist Abgeordnete im Repräsentantenhaus der USA. Elon Musk soll also keinen guten Hintergrund haben. Was ist eigentlich mit dem Hintergrund von Alexandria Ocasio‑Cortez? Schauen wir sie uns einfach mal beide an. Elon Musks Hintergrund besteht aus einer Ausbildung in Physik und Volkswirtschaftslehre, aus unternehmerischem Risiko, aus der Gründung von Firmen, aus Produkten, die Menschen freiwillig kaufen, und aus Investitionen, die Menschen freiwillig tätigen. Sein Hintergrund ist der Markt, basierend auf Zustimmung, Angebot und Nachfrage. Wer ihn nicht mag, kann ihn ignorieren. Wer seine Produkte nicht will, kauft sie nicht. Wer sein Geld nicht investieren will, lässt es bleiben. Sein Hintergrund ist Freiwilligkeit. Alexandria Ocasio‑Cortez’ Hintergrund ist ein anderer. Ihr Hintergrund ist der Staat, das politische System und die Gesetzgebung. Ihr Hintergrund sind Steuern. Steuern sind kein Abo, das man kündigen kann. Steuern sind keine Einladung, sondern eine Forderung. Wer Steuern nicht zahlt, wird verfolgt und bestraft. Hinter jeder staatlichen Regel steht die Gewalt. Am Ende jeder staatlichen Verordnung befindet sich die Waffe des Staates. Der Staat schickt zur Not seine bewaffneten Organe. Das ist der Hintergrund der Politik. Wenn Ocasio‑Cortez also sagt, Elon Musk habe „keinen guten Hintergrund“, was meint sie dann eigentlich mit Hintergrund? Gemessen an dem Hintergrund, aus dem sie selbst spricht, ist Musks Hintergrund harmlos. Er zwingt niemanden. Er erhebt keine Zwangsabgaben. Er unterschreibt keine Gesetze, die mit Gewalt durchgesetzt werden. Er kann scheitern, und niemand muss dafür zahlen außer denen, die freiwillig mit ihm gegangen sind. Elon Musk hat Unternehmen aufgebaut, die Produkte herstellen, Dienste anbieten, Menschen beschäftigen, Märkte und die Welt verändern und verbessern. Es sind Firmen, bei denen Musk eigenes Kapital eingesetzt, eigenes Risiko getragen und persönliche Verantwortung übernommen hat. Wenn eines dieser Projekte scheitert, dann zahlt nicht „die Gesellschaft“, sondern er. Dann verlieren Investoren freiwillig investiertes Geld. Das ist ein Hintergrund aus Eigenverantwortung. Alexandria Ocasio-Cortez hat nichts davon. Sie hat keine Firma gegründet. Sie hat keine Firma geleitet. Sie hat keine Löhne erwirtschaftet. Sie hat nie unternehmerisch entscheiden müssen, ob am Monatsende genug Geld da ist, um andere zu bezahlen. Sie ist nie mit eigenem Vermögen ins Risiko gegangen. Sie musste nie haften. Ihr Hintergrund ist ein anderer: Sie verteilt fremdes Geld. Sie arbeitet mit Budgets, die sie nicht selbst erwirtschaftet hat. Sie entscheidet über Programme, für die andere zahlen müssen. Sie propagiert politische Ideen, deren Kosten nicht sie trägt, sondern die Allgemeinheit. Wenn diese Ideen scheitern, wenn Programme nicht funktionieren, wenn Milliarden versickern – dann haftet sie nicht. Dann haftet das Volk. Wenn Musk scheitert, haftet Musk. Wenn AOC scheitert, haftet der Steuerzahler. Genau deshalb ist der Vorwurf des „Con Man“ so aufschlussreich. Denn ein Con Man lebt davon, dass Menschen freiwillig folgen, dass sie glauben und sich entscheiden. Politik hingegen braucht diesen Glauben nicht zwingend. Sie kommt auch mit Gehorsam aus. Der Hintergrund von Elon Musk ist Risiko. Der Hintergrund von Alexandria Ocasio-Cortez ist Macht. Der Hintergrund von Musk ist Zustimmung. Der Hintergrund von AOC ist Durchsetzung. Man kann Elon Musk kritisieren, seine Projekte ablehnen und seine Persönlichkeit unsympathisch finden. Wer aber über Hintergründe sprechen will, sollte ehrlich sein: Der Hintergrund des Unternehmers ist friedlicher als der Hintergrund der Politikerin. Musk ist weniger gewalttätig als AOC. Hinter Musk steht keine Waffe. Hinter Ocasio-Cortez schon. Das sind zwei sehr verschiedene Hintergründe.show more

Gerd Buurmann
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»Ihr wollt nicht, dass die AfD die Wahl in... MV gewinnt? Dann gebt beide Stimmen der SPD! Denn ich bin eure Frau gegen Blau.« Man muss keine Kassandra sein, um vorherzusagen, dass eine Anti-AfD-Kampagne wie diese von Manuela Schwesig (SPD) scheitern wird. Wer als Hauptargument anführt, er wolle eine andere – vor Ort im Übrigen sehr beliebte – Partei verhindern, hat keine positive Botschaft. Die Wähler erfahren nicht, wofür sie stimmen sollen. Wer aber keine positive Botschaft hat, gewinnt keine überzeugten Wähler. Kann man von Mamdani, kann man von Trump lernen. Sieht und sah man in Deutschland bei Lindner, Siegmund und Özdemir. Was auf eine solchen Mobilsierung folgt: Am Ende schleppt sich jeder der SPD-Wähler zur Urne und stimmt für einen Status Quo, der ihm eigentlich nicht behagt, der aber zum Selbstzweck geworden ist, weil er keine Stimme für die AfD bedeutet. Die Wähler der AfD dagegen gehen proaktiv und euphorisch wählen: Sie wollen gestalten, sie haben eine Vision, ein Momentum, sie stehen für etwas. Und sie nehmen im Zweifel den Kumpel mit, die Tante, die Cousine, also Unentschlossene, denen sie seit Monaten in den Ohren liegen, dass sich endlich etwas ändern muss. Auch so erklärt sich übrigens die hohe Wahlbeteiligung in Sachsen-Anhalt. Solange die übrigen Parteien keine Erzählung entwickeln, für welche Vision und welchen Gestaltungsanspruch sie stehen, werden sie im politischen Wettstreit chancenlos bleiben. Dafür ist die AfD längst zu stark und zu etabliert, sie hat einen Plan und eine Strategie. Wer sich einen Eindruck über die Stimmung vor Ort davon machen will, hört einfach mal bei der CDU vor Ort rein, die inzwischen an der Grenze zu den 10 Prozent taumelt. In zwei Wochen wird es in Mecklenburg-Vorpommern erneut scheppern.show more

Jan A. Karon
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»Erfurt blieb weitgehend friedlich, ihr stürzt euch auf einen... vereinzelten Angriff.« Dieser Take, den ich jetzt immer wieder und überall lese, könnte falscher nicht sein. Nichts an »Widersetzen« und den Leuten, die in Bussen nach Erfurt gekommen sind, ist friedlich. Wenn die Grünen oder die CDU einen Parteitag abhalten, braucht es 300 bis 700 Polizisten, um diesen zu sichern. Wenn die AfD einen Parteitag abhält, braucht es 5.000+ Polizisten aus mehreren Bundesländern, die Bundespolizei, Behelmung und Reiterstaffeln. Städte verwandeln sich dann in Fort Knox: Überall werden Metallgitter aufgebaut, Anreisewege müssen extra geplant und abgestimmt werden, es gibt detaillierte Einsatzkonzepte, und etliche Läden in der Stadt schließen in vorauseilendem Gehorsam über das Wochenende. Diese Einsätze kosten den Steuerzahler mehrere Hunderttausend Euro. Für die Polizisten bedeuten sie neben Mehrarbeit mitunter Einsatzlagen, in denen sie sich auf Angriffe einstellen müssen. So auch in Erfurt. Wenn AfD-Parteitage also so abgesichert werden wie Bundesliga-Hochrisikospiele (bisweilen mit noch deutlich mehr Polizisten), *dann* bleibt es halbwegs friedlich – wobei dennoch Straftaten passieren. Mal abgesehen von den eher banalen Straftatbeständen wie Landfriedensbruch oder Sachbeschädigungen ist dabei auch vollkommen klar, was passieren würde, wenn ein AfD-Parteitag nur von ein paar hundert Polizisten geschützt würde und die Delegierten privat anreisen müssten, womöglich sogar allein und zu Fuß: Es käme zu massiven Übergriffen und teilweise lynchmob-ähnlichen Zuständen. Ich erinnere mich noch heute daran, wie in Gießen bei der Gründung der »Generation Deutschland« drei AfD-Politiker von zwei Dutzend Polizisten abgeschirmt und über mehr als zwei Stunden geschützt werden mussten, weil die Antifa sie in einem Parkareal identifiziert hatte. Um sie herum entstand ein entfesselter Mob, der nur darauf wartete, dass endlich etwas passiert. Diese Szenen fangen aus meiner Sicht vielmehr den wahren Charakter dieser »friedlichen Proteste« ein: Wenn sie nur könnten, wie sie wollten – und der Staat nicht alles in Gang setzen würde, um eine Eskalation zu verhindern – würden sie *natürlich* Politiker (oder Journalisten mit falscher Gesinnung) aus einer Gruppe heraus angreifen. Deshalb ist es (leider) auch nicht überraschend, dass es zu dem Angriff auf »Apollo News« gekommen ist, sondern war traurigerweise vorhersehbar. Man sollte sich davor hüten, diesen Protesten einen peacy Anstrich zu geben, weil Erfurt für drei Tag in ein Hochsicherheitsgebiet verwandelt wurde und ein riesiges Polizeiaufgebot Schlimmeres verhinderte. Aus meiner Perspektive sind diese Proteste aber keinesfalls friedlich.show more

Jan A. Karon
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Frühstück mit Beipackzettel Wie die Europäische Union kleine Hotels... erdrückt Während in Sonntagsreden unermüdlich vom Bürokratieabbau schwadroniert wird, rollt aus Brüssel die nächste EU-Verordnungswelle an, die in der Praxis exakt das Gegenteil bewirkt. Mehr Aufwand, mehr Dokumentation, mehr Risiko und vor allem mehr Kosten für diejenigen, die den Laden am Laufen halten. Für ein kleines Hotel Garni ist das keine abstrakte Regulierung, sondern gelebter Alltag zwischen Frühstücksraum, Einkauf und Buchhaltung. (Ihr müsst jetzt stark sein, meine Gedanken waren ausschweifend und etwas zornig) Die überarbeitete Lebensmittelkennzeichnung, aufbauend auf der LMIV (EU) Nr. 1169/2011, liest sich auf dem Papier wie ein Lehrbuchkapitel über Transparenz. In der Realität bedeutet sie jedoch noch mehr Kontrollpflichten für Betriebe, die weder eigene Rechtsabteilungen noch Compliance-Officer beschäftigen. Herkunftsangaben bis ins Detail – selbst bei vorgeschnittenem Obst. Nährwerttabellen, die für industriell verpackte Produkte sinnvoll sein mögen, aber im Frühstücksbuffet eines kleinen Hauses absurd sind. Allergene müssen nicht nur angegeben, sondern optisch hervorgehoben werden. Ein formaler Fehler, und schon drohen Abmahnungen. 😠 Besonders grotesk wird es mit nationalen Ergänzungen wie der Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung, die das europäische Regelwerk noch einmal verfeinert, oder eher verkompliziert. Und als wäre das nicht genug, schwebt zusätzlich ein verpflichtendes Tierhaltungslogo über der Gastronomie, das künftig sogar Speisekarten zieren soll. Dort steht wo das Tier gehalten wurde, im Stall auf der Wiese, auf dem Teppich, auf Wölkchen oder wo auch immer! Als ob der Gast morgens schon zum Frühstück eine agrarpolitische Dissertation prüfen möchte. Die Pflicht zur Kennzeichnung unverpackter Ware zwingt kleine Betriebe dazu, für jedes lose Produkt Daten bereitzuhalten, die oft gar nicht in dieser Tiefe verfügbar sind. Gleichzeitig werden Mindestschriftgrößen definiert, die auf kleinen Kärtchen am Buffet kaum praktikabel sind, ohne dass man gleich ein halbes Plakat danebenstellt. Der Effekt ist, dass der Frühstückstisch vom Ort der Gastlichkeit zum bürokratischen Ausstellungsraum mutiert. Große Lebensmittelkonzerne integrieren solche Vorgaben in ihre Prozesse, skalieren sie, verteilen die Kosten. Ein kleines Hotel hingegen trägt jeden zusätzlichen Aufwand unmittelbar selbst, zeitlich wie finanziell. Jede neue Vorschrift frisst operative Marge, bindet Personal und erhöht das Haftungsrisiko. Und währenddessen erzählen Politiker weiter von Entlastung und Vereinfachung, als würde das bloße Aussprechen dieser Begriffe die Realität verändern. Am Ende entsteht ein System, das vorgibt, den Verbraucher zu schützen, in Wahrheit aber die Vielfalt kleiner Anbieter ausdünnt. Denn wer sich durch diesen Dschungel nicht mehr kämpfen kann oder will, gibt auf und übrig bleiben genau die Strukturen, die solche Regeln am leichtesten verkraften. Bürokratieabbau? Die Entwicklung marschiert in eine ganz andere Richtung. Zu mehr Regulierung, mehr Detailversessenheit und weniger unternehmerische Freiheit dort, wo sie am dringendsten gebraucht würde!show more

MΞΛGGY
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🇩🇪 Du willst Teilzeit arbeiten. Dein Vater nennt dich... faul. Du sollst dankbar sein, dass du überhaupt einen Job hast. Genau dieser Vorwurf läuft gerade auf jedem Boomer-Stammtisch. Junge Leute seien weichlich, würden alles geschenkt wollen und säßen lieber auf TikTok als im Büro. ⚠️ Diese Generation ist weiter als wir denken. Sie hat das System durchschaut und hört auf, sich anzupassen. Sie fragt stattdessen, warum sich das überhaupt noch lohnen soll. Hier ist die Rechnung, die dein Vater nie gesehen hat. 1971 verdiente ein durchschnittlicher Vollzeit-Beschäftigter in Deutschland 1.244 DM brutto im Monat. Heute liegt das Durchschnittsentgelt bei 4.329 Euro brutto. Klingt nach einer Versechsfachung in 55 Jahren. Inflationsbereinigt sind es 69 Prozent real mehr. Knapp ein Prozent pro Jahr. Drei Generationen Arbeit für ein Drittel mehr Kaufkraft. Während dein Lohn sich versechsfacht hat, haben sich die Verbraucherpreise in Deutschland vervierfacht. Eine D-Mark von 1971 hat heute die Kaufkraft von etwa 25 Pfennig in damaliger Währung. Drei Viertel deines Geldwerts sind über die Jahrzehnte verdampft. Jetzt kommt der Teil, den die Boomer verschweigen. Mit einem Durchschnittslohn 1971 konnte ein einziger Verdiener eine Familie tragen, eine Mietwohnung halten und am Wochenende verreisen. Heute reichen oft nicht einmal zwei Vollzeit-Einkommen für die gleiche Lebensqualität. Wer in München, Hamburg oder Berlin eine Familienwohnung mietet, gibt dafür schnell die Hälfte seines Nettos aus. Was sich versechsfacht hat im Lohn, frisst dir die Vermieterin mit dem ersten Lastschrift-Lauf direkt wieder vom Konto. Generation Z arbeitet doppelt so lange für ein Drittel mehr Kaufkraft als ihre Großeltern. Genau das, was Boomer "Faulheit" nennen. Karriere statt Kinder ist nüchternes Kopfrechnen. Miete plus Kita verschluckt das zweite Gehalt komplett, bevor es überhaupt auf dem Konto landet. Ich bin Generation Y. Wir sind die Übergangs-Generation. Erzogen mit dem Narrativ, dass harte Arbeit reicht. Aufstieg durch Schule, Studium, festen Job. Bei uns kam der erste Bruch. Wir haben gemerkt, dass die Eltern-Logik bricht. Trotzdem haben wir weitergemacht. Studiert. Schulden gemacht. Gehofft. Generation Z hat sich das Schauspiel gespart. Sie hat zugesehen, wie Millennials die Verheißung von Studium und Karriere gefressen haben - und am Ende mit Studienschulden, prekären Jobs und Mieten dastanden, die ihnen jeden Vermögensaufbau verbieten. Aus einem Spiel, das mathematisch nicht gewinnbar ist, zieht sie sich zurück. Belohnungsaufschub bringt nichts mehr, also wird heute gelebt. Spieltheorie. Hartes Kalkül junger Leute, die früher rechnen gelernt haben als ihre Eltern. Was kein Boomer ausspricht: 2008 wurden die Banken mit Steuergeld einer Generation gerettet, die größtenteils noch nicht mal geboren war. Die Hypotheken und Vermögen der Alten wurden gehalten, die Inflation danach hat die Jungen getroffen. Heute beschimpft dieselbe Boomer-Generation diese Jungen als faul. Erst Bankenrettung, dann Moralpredigt. Hier ist der Teil, den auf Twitter gerade niemand ausspricht. Die Ursache liegt tiefer als Arbeitsmoral oder Wohnpolitik. Sie sitzt in der Geldordnung selbst. 1971 hat Nixon das letzte Stück Gold-Anbindung gekappt - das Bretton-Woods-System, an dem auch die D-Mark hing. Seitdem kann gedruckt werden, was Arbeit nie produzieren kann. Allein die Eurozone-Geldmenge M3 ist seit Einführung des Euro von 4,7 Billionen auf 17,5 Billionen Euro gewachsen. Fast eine Vervierfachung in 26 Jahren. Die Differenz wandert in Häuser, in Aktien, in Anlagevermögen. Nicht in deinen Lohn. Vermögenshalter ziehen seit fünf Jahrzehnten davon. Wer nur Arbeit verkauft, läuft im selben Käfig immer schneller, ohne weiterzukommen. Die Boomer-Generation hat in einer Geldordnung gearbeitet, in der Lohnsteigerung noch Kaufkraft brachte. Seit 1971 fließt der Zugewinn in Anlagevermögen. Lohn ist davon weitgehend ausgeschlossen. Du arbeitest in dieser zweiten Geldordnung. Und du hast keinen Besitz. Dein Vater hat einen. Deshalb kann er sich leisten, dich faul zu nennen. Generation Z formuliert das nicht in dieser Schärfe. Aber sie spürt es. Jeder Beitrag gegen Vollzeit als Sinn des Lebens, jede Sehnsucht nach einem Mini-Ruhestand mit 30 statt einer Karriere bis 67 ist eine Stimme gegen ein System, das die Älteren noch als Wohlstand erlebten und das die Jüngeren nur noch als Tretmühle kennen. Sie ist die erste Generation, die in Echtzeit erlebt, wie Arbeit zur reinen Lebenshaltungs-Maschine wird. Vermögensaufbau läuft nur noch über Erbschaft oder Besitz. Das Versprechen ist weg. Gebrochen von denen, die jetzt mit dem Finger auf sie zeigen. Sie spielt nach eigenen Regeln. Antwort auf eine Spielordnung, die sie nie zum Spielen eingeladen hat. Frag dich, was sie längst durchschaut hat.show more

Smart Money Crypto
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#RussischeWirtschaft Kauft China Russland und schüttet den Kreml mit... Geld zu? Der Versuch Informationen zu bekommen, wie stark sich China in Russland engagiert, gestaltet sich schwierig. Von 2019 bis 2022 hat Russland 400 Milliarden Dollar aus China bekommen. Nach 2022 sind Informationen dünn gesät. 2024 wurden 18 Billionen Rubel für 86 Projekte (u.a. in der russische Energie- und Landwirtschaft) vereinbart. Zum Vergleich der russische Staatshaushalt von 2024: Einnahmen 35,06 Billionen Rubel Ausgaben 36,66 Billionen Rubel Bezogen auf den deutschen Bundeshaushalt würde China rund 240 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Der Wert von VW liegt bei 47 Mrd. Euro, Mercedes-Benz rund 50 Mrd. Euro und der Telekom bei 150 Mrd. Euro, nur um eine Größenvorstellung zu haben. Gerade die russische Energie- und Landwirtschaft ist essenziell für Russland und birgt enormes Erpressungspotenzial, vergleichbar mit der Deutschen Telekom, wenn dort der Stecker gezogen wird, dann ist Chaos in Deutschland angesagt. Das sind nur Informationen, die öffentlich zugänglich sind und nur Informationen, welche die zivile Wirtschaft betreffen. Ein Gerücht China hat erkannt, dass Russland massive wirtschaftliche und finanzielle Schwierigkeiten hat und soll Russland einen großzügigen Kredit zu Vorzugskonditionen angeboten haben. Der Kreml zögert noch, denn es scheint auch dem Kreml bewusst zu sein, dass dann die Abhängigkeit von China festgeschrieben ist. Kriegswirtschaft Bekannt ist, dass Russland schon 2022 10 Mrd. Dollar Kredite für seine Kriegsmaschinerie bei China aufgenommen hat und weiterhin aufnimmt, die Gesamthöhe ist unbekannt, aber es ist sicherlich ein dreistelliger Milliardendollar Volumen. Frühjahr 2023 wurden rund 50 Mrd. Dollar gemeldet, danach wurden die Informationen als geheim eingestuft. Diese hunderten Milliarden Dollar oder vielleicht schon 1 Billion Dollar sind der Grund dafür, dass China will, dass Russland den Krieg gewinnt. Verliert Russland den Krieg, dann muss China damit rechnen, dass es hunderte von Milliarden Dollar abschreiben muss. Letztendlich war es ein Fehler, dass die Rolle Chinas im russischen Angriffskrieg von Europa und den USA außer Betracht gezogen wurde. China hätten die Europäer und die USA schon viel früher die Daumenschrauben ansetzen sollen, damit sich China nicht so stark in Russland engagiert. Jetzt kämpft die Ukraine nicht nur gegen Russland, sondern de facto auch gegen China. Ist Russland noch ein eigenständiger Staat? Russland wird zunehmend von China derart abhängig, dass Russland eher als Handlanger von China betrachtet werden sollte und Russland die Drecksarbeit für China macht. Am Ende entscheidet China über Russland, es sorgt mit seiner Unterstützung für den Erhalt Russlands und kann auch den Daumen über Russland senken. Würde China seine Unterstützung für Russland einstellen, wäre Russland Geschichte, die russische Wirtschaft würde zusammenbrechen und dem russischen Militär würden schnell die Waffen ausgehen. War das von Anfang an der Plan Chinas? Davon ist nicht auszugehen, da China nicht sicher sein konnte, wohin sich der russische Angriffskrieg entwickelt. Dass China durch Russland einen Stellvertreterkrieg gegen den Westen führt, hat sich im Laufe der Zeit entwickelt, einerseits durch die zunehmende russische Abhängigkeit von China und anderseits, weil der Westen, insbesondere die Europäer, durch Wegschauen die Rolle Chinas erst ermöglicht haben. Dem Westen bleibt nichts anderes übrig, die Ukraine massiv mit Waffen zu unterstützen, denn die Alternative wäre, Europa muss Millionen ukrainische Flüchtlinge aufnehmen und Russland greift das nächste europäische Land an. Um China unter Druck zu setzen, die Unterstützung Russland einzustellen, ist es wahrscheinlich zu spät, da China zu stark in Russland engagiert ist und Chinas Schicksal dadurch immer enger mit dem russischen Schicksal verbunden ist. Der Westen sollte sich aber nicht wundern, wenn Russland beginnen muss, sich aus der Ukraine zurückzuziehen, dass dann China auf dem Schlachtfeld erscheint, um Russland zu retten, dann muss Europa bereit sein, militärisch einzugreifen, um China abzuschrecken und sich China vielleicht zurückzieht.show more

Jürgen Wörheide
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