ℹ️ Service Post: Wie Sie 90% aller Israel-Debatten wenden... oder beenden können.* Die sokratische Gesprächsführung ist eine Methode, mit der durch gezielte Fragen zum selbstständigen Nachdenken und Erkennen von Zusammenhängen angeregt wird. Sie soll helfen, eigene Annahmen kritisch zu prüfen und Einsichten zu gewinnen. Dadurch können auf Social Media auch Mitlesende zum kritischen Hinterfragen angeregt werden. Sokrates nannte diese Methode „Maieutik“ (Hebammenkunst). Weil die Erkenntnis dadurch wie ein Kind zur Welt gebracht wird. Wann immer jemand „Israelkritik“ äußert oder Israel Völkerrechtsbrüche, Kriegsverbrechen, Genozid oder ähnliches vorwirft, sind das Ablenkungen, Derailing, Nebenkriegsschauplätze, Nebelkerzen. Stellen Sie folgende Fragen: ▶️ Gestehen Sie Israel das Existenzrecht zu? Erfolgt keine Antwort, ist die Debatte beendet. Ist die Antwort „nein“, macht es keinen Sinn, zu debattieren. ▶️ Wenn Israel seine Nachbarn angeblich angreift, überfällt oder besetzt: Warum? Was ist davor passiert? Damit gemeint ist nicht nur der 10/7, sondern alles, was seit der Gründung Israels passiert ist. Das zwingt dazu, sich damit zu befassen, was die Araber getan haben. Was gerne weggelassen oder ignoriert wird. ▶️ Wie soll Israel seine Bevölkerung sonst schützen? Was wäre eine konkrete, sofort umsetzbare Alternative? In den meisten Fällen wird es darauf keine Antwort geben. Weil die Alternativen nicht konkret sind, diejenigen keine Ahnung von Kriegsführung oder den tatsächlichen Gegebenheiten haben oder weil Israel keine Selbstverteidigung zugestanden wird. Dann landet man wieder bei der ersten Frage. Alle weiteren Argumente, alle anderen Debatten, sind diesen Fragen nachrangig. *Die Erfolgschance ist nicht empirisch belegt und hängt vor allem davon ab, wie geduldig und ausdauernd man auf eine Antwort beharrt. Und dass man sich selber nicht in Nebendebatten verwickeln lässt. Ich lade übrigens jeden „Israelkritiker“ herzlich dazu ein, mir diese Fragen zu beantworten. Ich habe ja nun mehrjährige Erfahrung.show more

U.M. OSINT
35,178 просмотров • 1 месяц назад
Die #AfD-Anhänger folgen mir, weil sie denken ich wäre... ein AfD-Account. Alle anderen hassen mich direkt, weil sie merken, was für ein seltsamer Account ich bin. Im Anschluss wundern sich auch die AfD-Accounts, weil ich halt kein AfD-Account bin. Dieser Account vertritt keine Partei und verachtet alle Parteien und das Parteiensystem. Eine Demokratie hat es nie gegeben und wird es auch nie geben. Du gehst lediglich die Optionen wählen, die man dir vom System heraus hinlegt. Das ist keine freie und unabhängige Auswahl. Du selbst hast also nichts bestimmt und hast auch dementsprechend nichts zu melden. Selbst deine Politiker, die du angeblich „wählst“, sind Marionetten der Eliten. Dabei beziehe ich mich gerne auf Horst Seehofer (CSU), der mal sagte „Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden“. Dies ist eine Bankrotterklärung für dieses möchtegern Demokratiesystem. Es existiert nicht einmal mehr eine Scheindemokratie. Es existiert schlicht keine. Mein Account ist unberechenbar und auch nirgends zuzuordnen oder einzuordnen. Du kannst es drehen und wenden wie du willst. Ich bin lediglich hier jemand, der informiert und den Menschen etwas hinlegt. Den Rest müssen schon die Menschen danach selbst machen.show more

Freiheitsmensch
52,063 просмотров • 1 год назад
Liebe Beatrice Achterberg, wir folgen uns hier auf X... gegenseitig. Daraus schließe ich, dass Sie mich und meinen Content kennen, so wie ich Ihren. Warum dann dieses abwertende Framing? Ich meine, mir ist es zu blöd und ich halte es genauso wenig für nötig, mich von der AfD zu distanzieren, wie von der CDU oder den Grünen, weil ich in keiner dieser Parteien Mitglied bin oder irgendwelche anderen Beziehungen zu Protagonisten dieser Parteien unterhalte oder geschäftlich in irgendeiner Form für sie tätig bin. Ich bin auch nicht der Meinung, dass die AfD schlimmer ist als z.B. die Linkspartei und bei eher linken Journalisten würde auch keiner von Linkspartei-nahen Influencern sprechen. Und dennoch ist ja klar, dass die Einordnung „AfD-nahe Influencerin“ eine Abwertung darstellen soll. Zum einen bzgl. meiner politischen Verortung und zum anderen, was meine berufliche Tätigkeit anbelangt. Denn man hätte ja auch „Weltwoche-Kolumnistin“, „freie Journalistin“ oder sonst was sagen können. Alles wäre richtig gewesen. Aber man entscheidet sich für „AfD-nahe Influencerin“. Und wissen Sie, ich verstehe, warum Sie das in dem Moment tun. Warum Sie so tun, als wären Sie relativ ahnungslos, wer ich bin, obwohl Sie mir folgen und eine vage Einordnung abgeben, die aber irgendwie wie eine gewollte Diskreditierung wirkt. Weil man als jemand, der von Links als halbwegs seriöser Konservativer angesehen wird, immer so eine Pseudo-Distanz auf dem Nacken von Leuten wie mir erhalten muss. So nach dem Motto: Ja also wir sind ja konservativ, aber guckt, wir distanzieren uns natürlich von bösen „AfD-nahen“ Schmuddelkindern. Machen Sie das weiter in der Hoffnung dadurch im Kreise der von links geduldeten Konservativen zu bleiben. Aber das ist dann halt immer noch ein Verhalten, dass nach linken politischen Einordnungen ausgerichtet ist. Das reißt die linke Hegemonie nicht ein. Es stabilisiert sie weiterhin. Erst wenn Leute wie Sie nicht mehr das bewusste oder unbewusste Bedürfnis verspüren, sich durch abwertende Einordnungen von Menschen wie mir abzuheben, ändert sich wirklich etwas.show more

Anabel Schunke
70,676 просмотров • 1 месяц назад
Reschke Fernsehen entlarvt rechte Wunschwelt. Die wohl beste Sendung... der ARD seit Jahren Ein Kommentar zur Reschke-TV-Sendung vom 24.07.2025 Selten hat eine öffentlich-rechtliche Sendung so glasklar, so klug und so messerscharf seziert, was rechte Parteien in Deutschland wirklich wollen: Eine Rückkehr zu einem völkisch durchformatierten Idealstaat, in dem Frauen Kinder kriegen, Männer Befehle geben und queere Menschen einfach nicht vorkommen. Oder, wie Reschke Fernsehen es nennt: Familienpolitik als Staatsdienst. „Der Kinderwunsch ist privat, doch für die AfD ist er ein politischer Auftrag, ein Dienst am Staat.“ Mit diesen Worten beginnt eine 30-minütige Abrechnung, die man gesehen haben muss. Die AfD-Agenda wird enttarnt, nicht durch Meinung, sondern durch Zitat, Kontext und historische Parallelen. Und was dabei herauskommt, ist kein harmloser Kulturkampf, sondern ein Abstieg in völkische Ideologie, autoritäre Geschlechterrollen und eiskalten Nationalismus. Babys für den Staat: Das „Ehestandsdarlehen“ reloaded Die Sendung zeigt: Die AfD fordert ernsthaft „Baby-Willkommensdarlehen“, eine Wortneuschöpfung, die vor allem eines ist: ein verkleidetes NS-Ehestandsdarlehen. Damals wie heute ging es nicht um soziale Unterstützung, sondern um Selektion und Steuerung. Erwünscht sind nur die „richtigen“ Geburten. In der AfD-Rhetorik heißt das: „hellhäutige ungarische Kinder“, wie es im O-Ton einmal heißt, eine Formulierung, die für sich selbst spricht. Frauenbild aus dem Archiv der Unterdrückung Hausfrau, Mutter, Heimchen. Das Rollenbild der AfD für Frauen ist eine Rückbesinnung auf die 1930er, versehen mit einem Instagram-Filter aus deutschnationaler Rhetorik. Gleichgeschlechtliche Ehen werden abgelehnt, queere Eltern ohnehin. Das ist nicht konservativ, das ist rückwärtsgewandt bis zur Unkenntlichkeit demokratischer Grundwerte. Familienpolitik = Migrationspolitik Was die Sendung glänzend aufzeigt: Die AfD trennt nicht zwischen Familien- und Migrationspolitik, sie betrachtet beide als zwei Seiten derselben rassistischen Medaille. Mehr deutsche Kinder statt Zuwanderung! – das ist kein Zitat, aber die zugrunde liegende Logik. Ein „Demografiekrieg“, der nur in den Köpfen der AfD existiert. International vernetzt aber bitte schön völkisch. Reschke zeigt, dass diese Ideologie nicht nur eine deutsche Spinnerei ist, sondern Teil eines autoritären Netzwerks, das in Ungarn, Polen und Teilen der USA längst realpolitische Macht hat. Was bei Orban Gesetz ist, steht bei Höcke und Weidel im Programm, nur mit mehr Frakturschrift. Die beste Reschke-Sendung bisher – Pflichtprogramm für Demokrat:innen. Diese Folge ist sehenswert, verstörend, aufklärend und leider brandaktuell. Sie zeigt, wie gefährlich „Familienpolitik“ klingen kann, wenn sie von einer Partei kommt, die das Grundgesetz wie eine Serviette betrachtet. Und wie reagiert die rechte Blase? Richtig: Sie kotzt. Sie hassen das „Staatsfernsehen“, zahlen angeblich keinen Cent GEZ aber kennen jede Sendeminute. Sie zittern, weil Reschke den Schleier vom Gesicht hebt und das, was darunter liegt, ist zu braun, um es noch mit „konservativ“ zu beschönigen. Offene Frage: Warum haben Demokrat:innen ihnen X überlassen? Und während die AfD auf Plattformen wie X (vormals Twitter) weiter ihr giftiges Narrativ spinnt, sind viele Demokrat:innen gegangen. Nicht, weil sie verloren hätten. Sondern weil sie aufgegeben haben. „Das ist mir zu toxisch“, sagen sie. Oder: „Lohnt sich doch nicht mehr.“ Ergebnis? Die Braunen feiern sich, ungehindert, ungeprüft, unwidersprochen. Weil die Klugen, die Lauteren, die Demokratischen… zu leise oder gar nicht mehr da sind. Fazit: Diese Folge ist mehr als Fernsehen. Sie ist ein Weckruf und vielleicht das wichtigste Stück Aufklärung, das der öffentlich-rechtliche Rundfunk 2025 gesendet hat. Danke, Reschke Fernsehen. Danke, ARD. Und danke an alle, die den Mut haben, diesem braunen Müll zu widersprechen. ▶️ Unbedingt anschauen – ARD Mediathek, Sendung vom 24.07.2025. Titel: „Kinderkriegen für den Staat – die Familienpolitik der AfD“ Empfohlen von Demokrat:innen.show more

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻
66,882 просмотров • 1 год назад
Für diesen Beitrag werde ich geteert und gefedert, ich... veröffentliche ihn trotzdem: Die Fähigkeit der Fahrzeugautonomie bemisst sich vor allen Dingen danach, wie bereit die KI ist, marginale Verkehrsdelikte zu begehen. In diesem Video sieht man einen klaren Verstoß, der in der Realität durchaus Sinn macht. Statt den gesamten Verkehr auszubremsen und eine gefährliche Situation zu provozieren, fädelt sich FSD einfach hinter das wartende Auto ein und ignoriert die Fahrzeugmarkierung. Kein Ordnungshüter wird dieses Mikrovergehen je ahnden. Ich ERWARTE von einem klugen KI-Fahrzeug, dass es auf den Bürgersteig ausweicht, wenn von vorne z.B ein Kran oder ausladender Bus kommt, um den Verkehr kreativ zu umfahren. Einem Krankenwagen oder Polizeiwagen mit 🚨Sirene muss Platz gemacht werden. Wenn ein autonomes Auto an einer roten Ampel steht, MUSS es KI-gesteuert die Ampelkreuzung verbotenerweise passieren. Menschenleben hängen davon ab. Diese Art von Regelwidrigkeiten begehen Menschen jeden Tag und sie sind wichtig, um den Verkehr sicher und fließend zu halten. Ein Auto zu bauen, das sich autonom an alle Regeln hält, ist leicht. Ein Auto zu bauen, das autonom die Regeln missachtet - wo es zwingend notwendig ist - das ist die Kunst. Tesla ist auf diesem Weg.show more

TeslaXander
45,318 просмотров • 2 месяцев назад
Der Fall Fernandes/Ulmen – oder: Wie die staatlich alimentierte... Mitleidsindustrie ihre eigene Klientel feiert. Eine Schauspielerin, die für staatlich finanzierte NGOs arbeitet, wird Opfer von Deepfake-Pornos. Claudia Roth weint. Max Raabe rutscht das Blut in die Füße. Die Tagesschau macht Titelgeschichte. Das Strafrecht soll geändert werden. Sondersendungen, Talkshow-Runden, Empörungswellen – alles aus einer Gießkanne, die aus öffentlichen Mitteln gespeist wird. Meine Einordnung? Was hier stattfindet, ist kein medienethischer Reflex, sondern systemische Klientelpflege. Collien Fernandes ist nicht nur Schauspielerin. Sie ist Teil eines Netzwerks, das sich aus Steuermitteln finanziert: Korrektiv – jene Plattform, die mit öffentlichen Geldern „investigativen Journalismus“ betreibt und als Bollwerk gegen „Desinformation“ auftritt. HateAid – jene NGO, die gegen digitale Gewalt kämpft und sich aus staatlichen Töpfen alimentiert. Die Protagonistin ist nicht zufällig im Fokus. Sie ist die perfekte Klientel: bekannt, vernetzt, politisch nutzbar – und vor allem: Teil jener Szene, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit Jahren als verlängerte Werkbank nutzt. Der Mechanismus ist simpel! Wer im Netzwerk der staatlich alimentierten Zivilgesellschaft verankert ist, bekommt maximale mediale Plattform. Wer dort nicht verankert ist, bleibt unsichtbar. Der Fall liefert die moralische Überhöhung, die Gesetzesänderung, die Empörungskaskade – und die Öffentlich-Rechtlichen spielen mit, weil es ihre eigene Welt ist, die hier beschützt wird. Das nennt man Systemerhalt. In der Demokratietheorie nennt man es: strukturelle Selbstbedienung. Die unbeantwortete Frage bleibt…. Wo war diese Empörung, als es um echte Opfer ging? Wo war die Tagesschau, als die 13-jährige Leonie in Wien missbraucht und getötet wurde? Wo war sie, als in Rotherham über Jahre tausende Mädchen systematisch vergewaltigt wurden und die Behörden wegschauten? Wo war sie, als in Neukölln eine 17-Jährige gruppenvergewaltigt und erpresst wurde – und das Jugendamt vertuschte? Wo ist sie jeden verdammten Tag, wenn Mädchen gedemütigt, gequält und gemobbt werden, weil sie Deutsche sind? Wenn Kinder und Jugendliche leiden, die keine Stimme haben, keine Promi-Anwälte, keine Talkshow-Einladungen? Die Antwort ist nicht Komplexität. Die Antwort ist System. Die Mädchen von Rotherham hatten keinen Zugang zu Correctiv. Die ermordete Leonie hatte keinen HateAid-Anwalt. Die Neuköllner Gruppe hatte keinen Promi-Status. Sie passten nicht ins Raster. Sie lieferten keine guten Bilder, keine politische Verwertbarkeit, keine Gesetzesänderung, die sich im Feuilleton feiern lässt. Collien Fernandes hat eine Stimme, weil sie Teil jener Seilschaft ist, die bestimmt, welche Stimme gehört wird. Die Mädchen von Rotherham haben keine Stimme, weil sie nie Teil dieser Seilschaft waren. Das ist kein Einzelfall. Das ist das Prinzip: Öffentlich-rechtliche Empörung folgt nicht dem Leid, sondern der politischen Verwertbarkeit. Man muss nicht rechts sein, um das zu sehen. Man muss nur die Augen aufmachen. Aber beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist Augenaufmachen bekanntlich nicht vorgesehen – dafür gibt es ja die Gebühren. In der Wissenschaft nennt man das: strukturelle Blindheit bei gleichzeitiger operativer Selektivität. Im Feuilleton nennt man das: Claudia Roth weint. Und die Systemmedien schreiben mit – weil sie wissen, wem sie ihr Brot verdanken. #Fernandes #Ulmen #Korrektiv #HateAid #ÖRR #Tagesschau #Doppelmoral #StaatlichAlimentiert #Rotherham #Leonie #Neukölln #Systemerhalt #Mitleidsindustrieshow more

Shira S , MD
93,561 просмотров • 4 месяцев назад
Ich werde observiert. Und habe es bemerkt. In all... den Jahren habe ich gelernt, meine Umgebung sehr aufmerksam wahr zu nehmen - schon als Selbstschutz für Übergriffe aus der linken Szene. Auf diesem Weg habe ich vor 3 Jahren, Anfang 2022, eine Observation von mir durch mehrere Fahrzeuge, dessen Nummernschilder sich immer wieder in meinem Umfeld bewegt haben, bemerkt. Wer das damals war? Keine Ahnung, irgendeine Behörde aber zweifelsfrei. Heute war es dann wieder soweit. Offenbar wurde ich ab meiner Haustür auf dem Weg in die Chemnitzer Innenstadt von mehreren Fahrzeugen observiert. Als ich von dort zurückfahren wollte und die gleichen Fahrzeuge um mich „herumschwirrten“, wollte ich diejenigen, die offenbar ein gesteigertes Interesse an mir haben, zur Rede stellen. Das Ergebnis seht ihr im Video. Ich weiß nicht, ob es VS oder Staatsschutz/LKA usw. ist und auch nicht, was sie wollen - Straftaten begehe ich keine, aber das heißt ja heutzutage nichts. Transparenz ist aber bei solchen Vorfällen immer wichtig und es lohnt sich, seine Umgebung im Auge zu behalten. Gerade bei Behörden, die sogar zu faul sind, regelmäßig ihre Kennzeichen zu wechseln!show more

Michael Brück
355,816 просмотров • 1 год назад
Zieht euch das mal rein! Kennt ihr das schon?... Am Ende der Umkehrschluss, da kommt es Dicke! Bei dem #csdmuenchen, auch genannt PrideWeek oder LGBT-Parade in #München war der ukrainische Sänger #Melovin zu Gast, der ein Lied über Stepan #Bandera (war Nazi und Antisemit in Reinform) als „unseren Vater“ sang. Das Lied löste Begeisterung der Menge aus, die mit „Wir werden für die #Ukraine kämpfen“, skandierte. Werte Stadt München ... das ist ein ENTSETZLICHER Vorfall. Warum habt ihr das zugelassen? Das muss verfolgt und thematisiert werden. München!! Stellen sich Fragen. Ist das Publikum so dumm und ungebildet, um nicht zu wissen, was sie da bejubeln? Wenn dem so ist, dann wissen wir u.A., was Hass und kriegsgeilheit begründet. Oder weiß das anwesende Klientel, was sie da bejubeln? Das will ich wiederum gar nicht wissen. Das wäre superpervers. Sind die Tanzenden die geboosterten, die blind allem nachgeifern, was man ihnen vorgibt? Oder sind sie selbst voll #Nazi? Ist diese bunte Szene von diesem Gedankengut durchsetzt, beschuldigen sie deswegen andere dessen, um sich selbst zu tarnen? Irgendwas von dem muss es ja sein. Man stelle sich nur im Umkehrschluss vor, wenn #AfD Wähler, Mitglieder, Politiker solche Parolen bejubeln würde? Ja richtig, man kann es sich nicht vorstellen, was da los wäre! Nicht zuletzt ... zwar kann man sich über Musikgeschmack nur schwer streiten, klar ... aber ich persönlich finde dieses Lied, diesen Sound schon an sich ekelhaft....show more

M. Markert
63,487 просмотров • 3 лет назад
Mit widerlegbarer Propganda versucht der Staat Israel weiterhin die... deutsche Öffentlichkeit zu manipulieren. Immer wieder werden Werbungen wie diese eingeblendet. Gehen wir durch, warum alles an diesem Video falsch ist: Die Hilfe ist nicht „in Gaza“ oder „nach Gaza“ gefahren worden. Das ist gelogen. Richtig ist: Die Hilfe wird von Israel blockiert und steht in Lagern in der Nähe Gazas. Größtenteils in Gebieten unter israelischer Kontrolle. Aber auch in Ägypten warten tausende LKW-Ladungen, deren Einfuhr Israel verbietet. Israel kontrolliert alle Übergänge nach Gaza, auch den ägyptischen, und ließ wissen: Jede ungenehmigte Hilfe wird bombardiert. Die UN hatte in Gaza bis Mai 2025 rund 400 Stellen für humanitäre Hilfe. Israel hat das UN-Hilfswerk UNRWA offiziell verboten. Israel gibt seit Mai vor, dass ausschließlich israelische Ausgabestellen der „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) existieren dürfen. Aus 400 Stellen wurden damit vier. Israel lockt die hungernden Zivilisten dorthin und tötet sie. Seit Mai wurden dort mehr als 1.000 Zivilisten von Israel getötet. Nehmen wir nun kurz an, der Staat Israel lügt nicht und diese Aufnahmen würden tatsächlich LKWs in Gaza zeigen, dann belastet sich Israel nur selbst. Denn damit würde Israel zeigen, was aus dem dicht besiedelten Gebiet Gaza wurde: Eine vernichtete Wüste ohne Leben. Israel hindert die UN am Verteilen von Hilfe. Über 900 humanitäre Helfer wurden in Gaza seit Beginn des Genozids von Israel getötet. Nie in der Geschichte gab es so viele Opfer unter UN-Mitarbeitern oder humanitären Helfern. Israel will seine eigenen Verbrechen verschleiern. Es soll der Eindruck entstehen, nicht Israel sei Schuld am Hungern in Gaza, sondern - nach der Hamas - nun die UN. Bezüglich Hamas fand ein interner USAID-Bericht heraus: Es gibt keinen Beweis dafür, dass die Hamas Hilfsgüter stiehlt. Keiner von 156 Vorfällen konnte ihr zugeordnet werden. Auch israelische Militärs gaben laut New York Times zu, dass sie keine Belege für die Propaganda haben. Um es also festzuhalten: Israel hungert die Zivilbevölkerung Gazas im Rahmen eines Genozids gezielt aus. Und beschuldigt in Propaganda andere.show more

Tarek Baé
14,520 просмотров • 1 год назад
„Kampf gegen den Islam“? Wow. Mitten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen... spricht eine der einflussreichsten Politikerinnen Österreichs, Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) einfach so vom „Kampf gegen den Islam.“ Sie wird nicht unterbrochen, nicht kritisiert, nicht korrigiert. Der Rechtsruck in Österreich bringt brandgefährliche Eskalationen mit sich. Über 700.000 Muslime sind Teil der österreichischen Gesellschaft. Ihnen allen wurde der Krieg erklärt. Es muss ein deutlich kritischerer Ton gegenüber Österreich in der EU angeschlagen werden. Es ist unerheblich, ob sie versuchen wird, sich damit zu rechtfertigen, sie hätte sich versprochen. Es ist nämlich unerheblich, ob sie nicht etwa „Islamismus“ oder „politischer Islam“ sagen wollte. Sie ist ungeeignet ein öffentliches Amt zu bekleiden, wenn ihr so etwas passiert. Das passiert Menschen normalerweise nicht einfach so. Niemand stellt sich hin und spricht ausversehen vom „Kampf gegen das Judentum“. Die fehlende Eignung geht auch damit einher, nicht zu verstehen, dass eben jene unwissenschaftlichen Begriffe „Islamismus“ und „politischer Islam“, Teil der Normalisierung dieser hetzerischen Sprache sind. Weil sie leichtfertig „Islam“ in sich tragen, was es bezüglich keiner einzigen anderen Religionsgruppe gibt. In aller Klarheit: Wenn das kein Rücktrittsgrund ist, verdient Österreich sich den Status als Bananenrepublik. Mit brandgefährlichem Rassismusproblem.show more

Tarek Baé
58,720 просмотров • 1 год назад
Wenn jüdische Kinder aus einem Flugzeug geworfen werden –... und Europa schweigt Über 50 jüdische Kinder wurden aus einem Flugzeug der spanischen Airline Vueling entfernt, weil sie auf Hebräisch gesungen haben. Ihr Betreuer, der Leiter eines Ferienlagers, wurde direkt vor ihren Augen verhaftet. Dieser Vorfall ist kein Missverständnis, kein Einzelfall, kein kulturelles Aneinander-Vorbeireden. Er ist Ausdruck eines Antisemitismus, der nicht nur schamlos geworden ist, sondern zunehmend staatlich geduldet und gesellschaftlich legitimiert wirkt. In Spanien sind antisemitische Vorfälle seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 um 321 Prozent gestiegen. Das meldet das Antisemitismus-Observatorium – eine Zahl, die für sich spricht. Der Hass auf Juden hat sich nach dem schlimmsten Massaker an Jüdinnen und Juden seit der Schoah nicht etwa in Mitleid, Solidarität oder Schutz verwandelt, sondern in eine neue, erschreckende Welle der Ablehnung, der Hetze und der Gewalt. Genährt durch soziale Netzwerke, durch einseitige Berichterstattung und durch eine Rhetorik, die Antisemitismus hinter politischer Kritik versteckt. Besonders beunruhigend ist, wie wenig Aufmerksamkeit ein solcher Vorfall in den deutschen Medien erfährt. Weder die Tagesschau noch das heute journal oder andere öffentlich-rechtliche Formate berichten darüber. Es ist, als ob diese Realität nicht in das gewünschte Weltbild passt. Als ob jüdische Kinder, die in Europa diskriminiert werden, nicht die "richtigen" Opfer sind. Dabei ist die Lage klar: Wer jetzt schweigt, stellt sich an die Seite des Antisemitismus. Wer solche Vorfälle ignoriert, trägt dazu bei, dass sich der Hass weiter normalisieren kann. Antisemitismus verbreitet sich derzeit wie ein Hurrikan – mit einer Geschwindigkeit und Intensität, die erschreckt. Und jedes Schweigen, jedes Zögern, jede Relativierung macht diesen Sturm stärker. Jüdisch zu sein ist kein Verbrechen. Antisemitismus ist eines. Und das Mindeste, was eine demokratische Gesellschaft tun sollte, ist, die Stimme zu erheben – laut, klar und unmissverständlich. #NieWiederIstJetzt #Antisemitismus #JüdischesLeben #Vueling #Hebräisch #WeRemember #Solidarität #Zivilcourage #ÖRR #Tagesschau #HeuteJournal #MoralischePflicht #SchweigenIstMitschuld #JudenhassBenennen tagesschau | ZDFheute | Vueling Airlinesshow more

Zeev Rosenberg
43,178 просмотров • 1 год назад
„Kitsch ist die Negierung der Scheiße“, schreibt Milan Kundera... in „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“. Mit diesem Satz formuliert er eine Haltung, die seine Literatur und Weltanschauung prägt: Kitsch ist die ästhetische Verleugnung des Unangenehmen, Widersprüchlichen und Unvollkommenen zugunsten einer harmonischen, idealisierten Fassade. Dies lässt sich nicht nur auf Kunderas Entfremdung von Sprache und Gesellschaft beziehen, sondern auch auf aktuelle Debatten, beispielsweise auf die Entfernung umstrittener Begriffe aus dem Sprachgebrauch oder die Behelligung mit Gender-Sternen. Diese sollen in der Sprache die bundesweit nur 969 Nichtbinären laut Zensus 2022 inkludieren. Doch genau darin liegt, was Kundera als „Negierung der Scheiße“ bezeichnen könnte: Sprache ist von Natur aus begrenzt, geprägt von Mehrdeutigkeiten, historischen Konventionen und Ballast – etwa vermeintlichen patriarchalen Strukturen. Ironischerweise löscht der gesprochene Genderstern durch eine Sprachpause mittels Glottisschlag vor „-innen“ in Personen- und Berufsbezeichnungen jene 0,0027 Prozent der Bevölkerung aus, die er sichtbar machen möchte oder reduziert sie auf ein Gender-Sonderzeichen unter Entmenschlichung dieser Gruppe. Auf vermeintlich GenderUNsensible wirkt diese Störung des Sprachflusses als Angriff auf die Intelligenz und das Sprachgefühl als Teil ihrer Identität. Der von Angegenderten als „Gendergestotter“ wahrgenommene elitäre Soziolekt tendenziell Linksstehender wird als unangenehm, dadaistisch und grotesk empfunden. Millionen von Menschen mit Behinderung/Neurodivergenz oder zu integrierenden Nichtmuttersprachlern erschwert er zudem die gesellschaftliche Teilhabe. Kundera könnte die sentimentale Selbstbestätigung der „Gendersensiblen“ kritisieren, die in ihren „Gessler“-Sternen glitzert. Denn das Virtue-Signalling wirkt wie eine moralische Monstranz: „schaut, wie krass sensibel, inklusiv, gerecht wir Gendersensiblen doch sind [und ihr GenderUNsensiblen im logischen Umkehrschluss nicht].“ Der Soziolekt einer Subkultur des Imaginären erinnert damit an Sprachformen vergangener Zeiten: wer nicht (zurück-)gendert, sprachliche Vorgaben oder Sensiblitäts-"Empfehlungen" ignoriert, macht sich verdächtig. Anstatt die Unvollkommenheit von Sprache anzuerkennen, erscheinen die bemühten Inklusionsrituale der selbsternannten "Gerechtigkeitskämpfer:_*/Innen" und ihrer 1-Sterne-Mitläufer*innen als Farce. In ihrer Mischung aus unfreiwilliger Komik, Spaltungsdrang und Arroganz wirken sie wie Figuren aus einem Roman Kunderas: Für sie bedeutet der Genderstern Distinktionsgewinn, für andere jedoch den Inbegriff sprachlichen Kitsches in Form von respektloser Übergriffigkeit, die nicht Nähe schafft, sondern Fremdscham und Entfremdung. Vielleicht ist das die unbequeme Pointe: Jeder bemühte Versuch einer Minderheit, vermeintliche Probleme gegen den Willen einer bereits liberalen Mehrheit lösen zu müssen, wird selbst zu peinlichem Kitsch - ohne diesen selbst zu bemerken.show more

David Domjahn
20,065 просмотров • 10 месяцев назад
Merz, dieser selbsternannte Retter der deutschen Wirtschaft, entpuppt sich... einmal mehr als der ultimative Kapitulationskanzler der bürgerlichen Mitte oder besser: der Totengräber des deutschen Wohlstands aus Feigheit und Anbiederung. Am 10. März 2026 steht er da, neben dem tschechischen Premier Babis, und gibt das peinlichste Eingeständnis seit Merkels Fukushima-Panik ab: „Es wird Sie nicht überraschen, wenn ich Ihnen sage, dass ich persönlich die Einschätzung von Frau #vonderLeyen teile.“ Von der Leyen, die in Paris gerade den Atomausstieg als strategischen Fehler Europas brandmarkt und eine Renaissance der Kernenergie mit Mini-Reaktoren und weniger Bürokratie fordert, #Merz nickt brav mit dem Kopf, teilt die Einschätzung, bedauert den deutschen Irrweg und erklärt dann im selben Atemzug: „Der Beschluss ist irreversibel. Ich bedauere das, aber es ist so.“ Das ist nicht nur Feigheit, das ist Verrat an jedem Wähler, der Merz und der Union 2025 die Stimme gegeben hat, weil sie im Wahlkampf noch von einer Prüfung eines AKW-Revivals fantasiert haben. Im Koalitionsvertrag mit der SPD? Kein Wort mehr davon. Die Sozialdemokraten wollten es nicht, also hat Merz gekuscht, wie immer, wenn es hart auf hart kommt. Stattdessen: „Wir konzentrieren uns jetzt auf die Energiepolitik, die wir haben, sie zu optimieren.“ Übersetzt: Wir fahren weiter mit teurem, wetterabhängigem Grünstrom-Chaos, Gasimporten aus aller Welt, explodierenden Strompreisen und Deindustrialisierung, obwohl Merz genau weiß, dass das ein fataler Fehler ist. Er gibt es sogar öffentlich zu! Und tut nichts. Das ist der Kern der Merz’schen Politik: Persönlich „bedauern“, öffentlich kapitulieren, den deutschen Sonderweg in die Energiearmut zementieren, während Nachbarländer wie Frankreich (mit 70 % Atomstrom), Schweden, Tschechien oder Polen ihre Reaktoren ausbauen, modernisieren und günstigen, CO₂-armen Strom exportieren, oft genau nach Deutschland. Wir importieren ihren Atomstrom, zahlen drauf und zerstören parallel unsere eigene Industrie. Merz macht sich zum Komplizen dieser Selbstsabotage, nur um die GroKo mit der SPD am Laufen zu halten und ja keine „rechten“ oder „populistischen“ Kräfte zu stärken. Die Brandmauer nach rechts ist ihm wichtiger als die Zukunft der deutschen Wirtschaft. Seit Merkel, die aus panischem Opportunismus den Ausstieg durchgepeitscht hat, regiert hier eine Kette von Politikern, die den nationalen Selbstmord orchestrieren: Ideologen, Karrieristen, Anpasser. Merz? Nur der neueste in der Reihe, ein BlackRock-Mann im Kanzleramt, der lieber mit SPD-Grünen-Kompromissen kuschelt, als für deutsche Interessen zu kämpfen. Merz hat es gerade endgültig abgewürgt. Deutschland braucht keine Bedauernis-Rhetorik sondern es braucht eine echte nationale Wende: Kernkraft zurückholen, wo immer möglich (auch mit SMR-Technologie), Energiepreise runter, Industrie retten, Souveränität statt grüner Ideologie. Merz hat gerade wieder bewiesen: Er ist nicht Teil der Lösung – er ist Teil des Problems.show more

Lexa 🇩🇪
12,498 просмотров • 4 месяцев назад
Die Böhsen Onkelz sind für die „Ostmullen“-Subkultur auf TikTok... zentral, weil sie eine rebellische Identität verkörpern, die perfekt zu dieser Gruppe passt. Die Band, seit den 1980er-Jahren ein Kult in der Skinhead- und Deutschrock-Szene, steht für Auflehnung gegen das Establishment. Ihre frühen, teils indizierten Alben wie Der nette Mann (1984) hatten Texte, die als gewaltverherrlichend oder nationalistisch galten, was ihnen ein kontroverses, aber ikonisches Image einbrachte. Auch wenn die Onkelz sich später vom Rechtsradikalismus distanzierten, bleibt ihre Musik ein Symbol für eine „Wir-gegen-die“-Mentalität. Ostmullen – junge Frauen aus Ostdeutschland, die auf TikTok lippensynchron zu Rechtsrock oder Hardtekk tanzen und sich selbstbewusst mit Regionalstolz und Provokation präsentieren – greifen diese Ästhetik auf. Sie nutzen Onkelz-Songs wie „Deutschland den Deutschen“ oder „Wir ham’ noch lange nicht genug“, um ihre Identität zu feiern, oft mit einem Augenzwinkern und satirischer Übertreibung. Die Onkelz bieten einen Soundtrack für diese Mischung aus Stolz, Ironie und Abgrenzung von bürgerlichen Normen. Hypergamie, also das Streben nach sozialem Aufstieg durch Heirat, wird hier satirisch ausgeschlossen, weil Ostmullen nicht „nach oben“ heiraten wollen, sondern ihre eigene, oft als „prollig“ oder „asozial“ karikierte Welt glorifizieren. Die Onkelz verstärken diesen Anti-Mainstream-Vibe, indem sie eine rohe, ungeschliffene Energie liefern, die Ostmullen in ihren Videos nutzen, um Klischees über Ostdeutschland zu übertreiben und gleichzeitig zu brechen. So werden die Onkelz zur Hymne einer Subkultur, die sich bewusst von gesellschaftlichen Erwartungen abwendet und stattdessen ihre eigene, provokante Identität feiert. danke grok, mir ist nichts für die caption eingefallen.show more

Plattenbauaristokrat
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Ich habe eben noch mehr Bilder aus #Gießen gesehen.... Habe gesehen das #GiessenBrennt. Und was da passiert ist, war kein Protest. Es war ein Ausbruch. Ein Erdrutsch aus purem Hass. Ein schwarzer, stinkender Sturm aus Gewalt, in dem die #Antifa gezeigt hat, was sie wirklich ist: Nicht „antifaschistisch“, nicht „mutig“, sondern das Straßenpack einer gescheiterten Ideologie, eine Horde politisch verseifter Hooligans, die sich moralisch überlegen fühlt, während sie wie Tiere auf alles losgeht, was nicht in ihr linkes Weltbild passt. Diese vermummten Gestalten, die glauben, sie wären die letzte Bastion gegen das Böse, sind in Wahrheit die Verkörperung des Problems. Sie brüllen „Liebe“, schlagen aber mit Eisenstangen zu. Sie predigen „Toleranz“, aber ihre Fäuste kennen keine. Sie feiern sich selbst als Retter, sind aber nichts weiter als ein rot lackierter Mob, der das Land mit Angst tapeziert. Und der Staat? Gott, der Staat. Er steht daneben wie ein apathischer Zuschauer, als hätte man ihm vorher Valium intravenös gelegt. Der Bundeskanzler Friedrich Merz ist "besorgt" jedoch, er schaut zu, wie seine Polizisten attackiert werden, wie Bürger bedroht werden, wie eine Stadt verwüstet wird. Kein entschlossener Zugriff. Kein Durchgreifen. Nur dieses jämmerliche, erbärmliche, Staatsversagen auf links. So reflexhaft mutlos, dass man sich fragt, ob das inzwischen Absicht ist. Denn wehe, die Täter tragen rechts. Dann plötzlich fliegt der Staat aus dem Tiefschlaf wie ein aufgescheuchtes Tier, reißt alles auseinander, verhaftet jeden, der länger als drei Sekunden atmet. Aber Linksextreme? Da gibt’s nur Kuschelkurs, Pädagogik-Gestotter und die immer gleiche Ausrede: „Es war doch größtenteils friedlich.“ Ja. Friedlich. Mit zertrümmerten Barrikaden. Mit Blut auf dem Asphalt. Mit brennenden Bengalos. Mit Angriffen auf Einsatzkräfte. Mit purem Terror. Wenn das friedlich ist, dann ist ein Hausbrand wohl auch nur „eine etwas wärmere Raumstimmung“. Und dann, als Krönung, tritt der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk auf den Plan. Dieses milliardenschwere Wahrheitslabor, in dem Realität zerschnitten, gekocht und weichgespült wird, bis sie dem politisch gewünschten Aroma entspricht. Wie nennen sie das Spektakel? „Spannungen.“ „Aufgebrachte Gruppen.“ „Überwiegend ruhig.“ Überwiegend ruhig? In welcher Parallelwelt leben diese Leute? Auf welchem Sender läuft dieses Gießen? Auf welchem Planeten ist Gewalt „engagiert“ und linksextreme Angriffe „Teil einer lebendigen Demokratie“? Es ist lächerlich. Es ist verlogen. Es ist präzise kaputt. Gießen ist ein Fanal. Ein Brandzeichen. Ein Beweis, dass dieser Staat eine Seite schützt und die andere opfert. Dass der ÖRR die Realität kapert wie ein politischer Geiselnehmer. Dass die Antifa machen kann, was sie will, weil sie längst weiß, dass niemand sie stoppt. Und genau das ist der wahre erschütternde Moment: Nicht die Gewalt an sich. Sondern das völlige, schamlose, staatliche Kapitulieren davor. Wenn das so weitergeht, dann werden wir Gießen nicht als Ausnahme in Erinnerung behalten, sondern als Auftakt. Als Auftakt eines Chaos, das längst im Kalender steht. Und wer heute noch wegsieht, wird morgen mittendrin stehen. Ohne Schutz. Ohne Polizei. Ohne Wahrheit. Nur mit einer Erkenntnis: Man hat es kommen sehen. Und niemand hat gehandelt. Weil manche Täter politisch zu nützlich sind. Traurig Deutschland, wirklich traurig. In diesem Sinne, euer 💙꧁ ₘ ᵢ ₙ ᵢ ꧂💙show more

💙 ₘ ᵢ ₙ ᵢ 💙
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Man wirft mir vor, Staatsbürger "ethnisch und widerrechtlich zu... diskriminieren". Fakt ist: aktuell ist eine massive strukturelle und teils direkte ethnische Diskriminierung der Einheimischen an der Tagesordnung: - es gibt regelmäßige Forderungen & Umsetzungsversuche von Migrantenquoten: Deutsche ohne fremde Wurzeln werden effektiv benachteiligt. - nur Deutsche ohne Migrationshintergrund sind "nicht beleidigungsfähig" ("Köterrasse"). Staatsbürger mit fremden Wurzeln werden vor Beleidigungen juristisch abgeschirmt. - Regelmäßig gibt es Förderprogramme, oder exklusive Angebote für Staatsbürger mit Migrationshintergrund- - Kinder mit Migrationshintergrund werden, wie Studien ergaben, im Schnitt bei der Notenvergabe bevorzugt. - Staatsbürger mit Migrationshintergrund dürfen ihre ethnokulturelle Identität pflegen und sogar offen (fremd)nationalistisch sein (die Grauen Wölfe sind die größte rechte Gruppe Deutschlands). Einheimische werden verfolgt, wenn sie Gruppeninteressen vertreten. - Daten zeigen, dass der derzeitige Sozialstaat faktisch eine eine Umverteilung vom einheimischen Mittelstand an Leistungsempfänger mit Migrationshintergrund darstellt. >> Das sind nur wenige Beispiele. Tendenziell werden Migranten in Deutschland auf vielen Ebenen bevorzugt. Sie kommen daher in Massen und Einheimische gehen. > Wir erleben derzeit: a) Ersetzungseinwanderung von Versorgungssuchern. b) Exodus von Staatsbürgern ohne Migrationshintergrund. >> Remigration beendet diese Missstände. Grenzen Dicht und Rückkehr der Illegalen verstehen sich von selbst. Dazu gibt es statt Multikulturalismus Leitkultur. Statt Bevorzugung, absolute Gleichbehandlung. Statt sozialer Hängematte, Leistungsprinzip. Statt Einwanderungsanreize, Rückkehranreize. Statt Interventionskriegen und feministischer Außenpolitik, Realpolitik und Hilfe vor Ort. Insgesamt führen sie dazu, dass Migrationsströme abebben und sich langsam umkehren. Anpassungsdruck und freiwillige Remigrationsangebote lassen Parallelgesellschaften schrumpfen. Strukturellen Maßnahmen betreffen alle Staatsbürger gleich. Wer ein Deutschland, das kein, von Selbsthass zerfressener Selbstbedienungsladen mehr ist nicht akzeptieren kann, wird das Land tendenziell, freiwillig verlassen. Das ist keine "Vertreibung". Damit wird lediglich ein bestehende Trend umgekehrt. Im Unterschied zu den hunderttausenden Einheimischen, die derzeit das Land verlassen, haben nichtassimilierte Fremde aber idR eine Herzensheimat, mit der sie ohnehin im engen Kontakt stehen. Gleichzeitig wird die patriotische Diaspora nach Deutschland Heimkehren (Remigration), was zu einer neuen kulturellen und wirtschaftlichen Blüte führen kann. Dasselbe könnte in den Herkunftsländern der Migranten gelingen, wenn man sie unterstützt und ihnen ihre spärlichen Fachkräfte nicht abwirbt. Remigration ist der vernünftige Vorschlag zum Wohle aller.show more

Martin Sellner
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„Elon Musk ist kein Wissenschaftler, er ist kein Ingenieur.... Er ist ein milliardenschwerer Betrüger mit viel Geld. Er hat keinen guten Hintergrund.“ Das sagte Alexandria Ocasio‑Cortez hier. Sie ist Abgeordnete im Repräsentantenhaus der USA. Elon Musk soll also keinen guten Hintergrund haben. Was ist eigentlich mit dem Hintergrund von Alexandria Ocasio‑Cortez? Schauen wir sie uns einfach mal beide an. Elon Musks Hintergrund besteht aus einer Ausbildung in Physik und Volkswirtschaftslehre, aus unternehmerischem Risiko, aus der Gründung von Firmen, aus Produkten, die Menschen freiwillig kaufen, und aus Investitionen, die Menschen freiwillig tätigen. Sein Hintergrund ist der Markt, basierend auf Zustimmung, Angebot und Nachfrage. Wer ihn nicht mag, kann ihn ignorieren. Wer seine Produkte nicht will, kauft sie nicht. Wer sein Geld nicht investieren will, lässt es bleiben. Sein Hintergrund ist Freiwilligkeit. Alexandria Ocasio‑Cortez’ Hintergrund ist ein anderer. Ihr Hintergrund ist der Staat, das politische System und die Gesetzgebung. Ihr Hintergrund sind Steuern. Steuern sind kein Abo, das man kündigen kann. Steuern sind keine Einladung, sondern eine Forderung. Wer Steuern nicht zahlt, wird verfolgt und bestraft. Hinter jeder staatlichen Regel steht die Gewalt. Am Ende jeder staatlichen Verordnung befindet sich die Waffe des Staates. Der Staat schickt zur Not seine bewaffneten Organe. Das ist der Hintergrund der Politik. Wenn Ocasio‑Cortez also sagt, Elon Musk habe „keinen guten Hintergrund“, was meint sie dann eigentlich mit Hintergrund? Gemessen an dem Hintergrund, aus dem sie selbst spricht, ist Musks Hintergrund harmlos. Er zwingt niemanden. Er erhebt keine Zwangsabgaben. Er unterschreibt keine Gesetze, die mit Gewalt durchgesetzt werden. Er kann scheitern, und niemand muss dafür zahlen außer denen, die freiwillig mit ihm gegangen sind. Elon Musk hat Unternehmen aufgebaut, die Produkte herstellen, Dienste anbieten, Menschen beschäftigen, Märkte und die Welt verändern und verbessern. Es sind Firmen, bei denen Musk eigenes Kapital eingesetzt, eigenes Risiko getragen und persönliche Verantwortung übernommen hat. Wenn eines dieser Projekte scheitert, dann zahlt nicht „die Gesellschaft“, sondern er. Dann verlieren Investoren freiwillig investiertes Geld. Das ist ein Hintergrund aus Eigenverantwortung. Alexandria Ocasio-Cortez hat nichts davon. Sie hat keine Firma gegründet. Sie hat keine Firma geleitet. Sie hat keine Löhne erwirtschaftet. Sie hat nie unternehmerisch entscheiden müssen, ob am Monatsende genug Geld da ist, um andere zu bezahlen. Sie ist nie mit eigenem Vermögen ins Risiko gegangen. Sie musste nie haften. Ihr Hintergrund ist ein anderer: Sie verteilt fremdes Geld. Sie arbeitet mit Budgets, die sie nicht selbst erwirtschaftet hat. Sie entscheidet über Programme, für die andere zahlen müssen. Sie propagiert politische Ideen, deren Kosten nicht sie trägt, sondern die Allgemeinheit. Wenn diese Ideen scheitern, wenn Programme nicht funktionieren, wenn Milliarden versickern – dann haftet sie nicht. Dann haftet das Volk. Wenn Musk scheitert, haftet Musk. Wenn AOC scheitert, haftet der Steuerzahler. Genau deshalb ist der Vorwurf des „Con Man“ so aufschlussreich. Denn ein Con Man lebt davon, dass Menschen freiwillig folgen, dass sie glauben und sich entscheiden. Politik hingegen braucht diesen Glauben nicht zwingend. Sie kommt auch mit Gehorsam aus. Der Hintergrund von Elon Musk ist Risiko. Der Hintergrund von Alexandria Ocasio-Cortez ist Macht. Der Hintergrund von Musk ist Zustimmung. Der Hintergrund von AOC ist Durchsetzung. Man kann Elon Musk kritisieren, seine Projekte ablehnen und seine Persönlichkeit unsympathisch finden. Wer aber über Hintergründe sprechen will, sollte ehrlich sein: Der Hintergrund des Unternehmers ist friedlicher als der Hintergrund der Politikerin. Musk ist weniger gewalttätig als AOC. Hinter Musk steht keine Waffe. Hinter Ocasio-Cortez schon. Das sind zwei sehr verschiedene Hintergründe.show more

Gerd Buurmann
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»Erfurt blieb weitgehend friedlich, ihr stürzt euch auf einen... vereinzelten Angriff.« Dieser Take, den ich jetzt immer wieder und überall lese, könnte falscher nicht sein. Nichts an »Widersetzen« und den Leuten, die in Bussen nach Erfurt gekommen sind, ist friedlich. Wenn die Grünen oder die CDU einen Parteitag abhalten, braucht es 300 bis 700 Polizisten, um diesen zu sichern. Wenn die AfD einen Parteitag abhält, braucht es 5.000+ Polizisten aus mehreren Bundesländern, die Bundespolizei, Behelmung und Reiterstaffeln. Städte verwandeln sich dann in Fort Knox: Überall werden Metallgitter aufgebaut, Anreisewege müssen extra geplant und abgestimmt werden, es gibt detaillierte Einsatzkonzepte, und etliche Läden in der Stadt schließen in vorauseilendem Gehorsam über das Wochenende. Diese Einsätze kosten den Steuerzahler mehrere Hunderttausend Euro. Für die Polizisten bedeuten sie neben Mehrarbeit mitunter Einsatzlagen, in denen sie sich auf Angriffe einstellen müssen. So auch in Erfurt. Wenn AfD-Parteitage also so abgesichert werden wie Bundesliga-Hochrisikospiele (bisweilen mit noch deutlich mehr Polizisten), *dann* bleibt es halbwegs friedlich – wobei dennoch Straftaten passieren. Mal abgesehen von den eher banalen Straftatbeständen wie Landfriedensbruch oder Sachbeschädigungen ist dabei auch vollkommen klar, was passieren würde, wenn ein AfD-Parteitag nur von ein paar hundert Polizisten geschützt würde und die Delegierten privat anreisen müssten, womöglich sogar allein und zu Fuß: Es käme zu massiven Übergriffen und teilweise lynchmob-ähnlichen Zuständen. Ich erinnere mich noch heute daran, wie in Gießen bei der Gründung der »Generation Deutschland« drei AfD-Politiker von zwei Dutzend Polizisten abgeschirmt und über mehr als zwei Stunden geschützt werden mussten, weil die Antifa sie in einem Parkareal identifiziert hatte. Um sie herum entstand ein entfesselter Mob, der nur darauf wartete, dass endlich etwas passiert. Diese Szenen fangen aus meiner Sicht vielmehr den wahren Charakter dieser »friedlichen Proteste« ein: Wenn sie nur könnten, wie sie wollten – und der Staat nicht alles in Gang setzen würde, um eine Eskalation zu verhindern – würden sie *natürlich* Politiker (oder Journalisten mit falscher Gesinnung) aus einer Gruppe heraus angreifen. Deshalb ist es (leider) auch nicht überraschend, dass es zu dem Angriff auf »Apollo News« gekommen ist, sondern war traurigerweise vorhersehbar. Man sollte sich davor hüten, diesen Protesten einen peacy Anstrich zu geben, weil Erfurt für drei Tag in ein Hochsicherheitsgebiet verwandelt wurde und ein riesiges Polizeiaufgebot Schlimmeres verhinderte. Aus meiner Perspektive sind diese Proteste aber keinesfalls friedlich.show more

Jan A. Karon
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🇩🇪 Ich hab mein Gewerbe abgemeldet, weil ich auswandern... wollte — drei Wochen später stand die Betriebsprüfung im Briefkasten. Auf Nachfrage warum ausgerechnet jetzt? Antwort: "Zufallsprinzip." Ja ne, ist klar. Ich erzähl dir die ganze Geschichte. Weil ich glaube, dass du sie kennen solltest, bevor du den gleichen Schritt machst. Als Unternehmer in Deutschland hast du zwei Jobs. Dein Unternehmen führen. Und dein Finanzamt managen. Der zweite Job hat keine Kündigungsfrist, keinen Feierabend und keine Gegenleistung. Jeder Umschlag mit diesem Absender löst was in dir aus. Nicht weil du was falsch machst. Sondern weil du weißt — die suchen trotzdem. Bei mir haben sie gesucht. Vier Jahre aufmachen. Jede Rechnung, jeder Beleg, jede Buchung. Steuerberater bezahlt, Buchhaltung sauber, alles dokumentiert. Und trotzdem sitzt du da und denkst: Gibt es eine Rechnung aus 2022, die jemand anders liest als ich? Vier Jahre deines Unternehmens. Auf einem Schreibtisch. Vor jemandem, der dafür bezahlt wird, Fehler zu finden. Das Timing war kein Zufall. Gewerbe abgemeldet, Auswanderung eingeleitet — und plötzlich wird geprüft. Frag mich nicht, ob das System ist. Frag dich, warum es sich so anfühlt. Dieser Stress hat nichts mit Schuld zu tun. Der ist eingebaut. Und er kostet dich nicht nur Nerven — er kostet dich Wachstum. Weil du Energie in Verteidigung steckst statt in Aufbau. Ein Unternehmer hat mir erzählt, dass andere Unternehmer vor der Auswanderung in eine Kleinstgemeinde umziehen. 3.000 Einwohner. Warum? Dein Finanzamt wechselt mit. Und das Finanzamt in einem Dorf hat keine Spezialisten für internationale Wegzüge. Berlin, Hamburg, München — die haben Abteilungen dafür. Sachbearbeiter, die nichts anderes machen als Auswanderer-Fälle zu filzen. Ob das stimmt? Keine Ahnung. Aber dass Unternehmer solche Strategien entwickeln, sagt dir alles über das System. Jetzt kommt der Teil, den die meisten nicht hören wollen. Auswandern kann nicht jeder. Nicht weil der Wille fehlt. Sondern weil das System dich festhält. Du brauchst Einkommen, das nicht an einen Arbeitsvertrag gebunden ist. Du brauchst Verbindlichkeiten auf null. Keine Kreditraten. Keine Leasingverträge. Keine Restschuld. Ich war fünf Jahre Kreditberater. Ich hab gesehen, wie Banken bis Monatsende Kunden durchgewunken haben, die keinen Kredit hätten bekommen dürfen. Damit die Abteilung ihre Zahlen trifft. Menschen haben unterschrieben — und waren ab dem nächsten Monat im System gefangen. Diese Schulden halten dich fest. Nicht der Reisepass. Nicht die Sprache. Nicht die Angst. Die Schulden. Wenn du auswandern willst, fang nicht mit dem Flug an. Fang mit deiner Bilanz an. Bring die auf null. Der Rest ergibt sich. Seit ich draußen bin: Kein ELSTER. Kein Steuerberater, der mich im Januar anruft. Kein Umschlag am Samstag, der mir den Tag versaut. Mein Unternehmen wächst besser, seit es atmen kann. Und ich schlaf besser, seit kein Finanzamt mehr Einfluss über mich hat. Zufallsprinzip. Perfektes Timing — wie immer.show more

Smart Money Crypto
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