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Ana Sayfaya Dön

🇩🇪🛫🇷🇼 Die Bundesanwaltschaft hat in Hessen einen 58-jährigen Deutsch-Ruander festgenommen. Dem Mann wird Völkermord & 25-facher Mord beim Genozid in Ruanda 1994 vorgeworfen. Er soll als Bürgermeister-Assistent Todeslisten erstellt und Morde befohlen haben. ⚖️ #Hessen #Justiz

15,148 görüntüleme • 12 gün önce •via X (Twitter)

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Benzer Videolar

Die russische Staatsduma stellte in ihrer letzten Sitzung fest, dass die Konflikte in der Ukraine und in Israel von Biden ausgelöst wurden. Die Duma hat heute für einen Appell an die UNO gestimmt, in dem ein Ende der Kämpfe in Israel und ein Stopp der "Teppichbombardements" gefordert wird. Die russischen Abgeordneten bezeichneten den Vorfall in einem Krankenhaus in Gaza selbstbewusst als "Raketenangriff auf ein Krankenhaus" - obwohl Israel Beweise vorgelegt und den Westen davon überzeugt hat, dass eine einzige Rakete vom Islamischen Dschihad abgefeuert wurde und auf einem Parkplatz neben dem Krankenhaus landete. Duma bezeichnete nicht Israel, sondern die USA als Hauptschuldigen für den Konflikt im Nahen Osten: "Wir halten die Politik des kollektiven Westens unter Führung der USA für unmoralisch und rücksichtslos, deren Handlungen ... das Feuer des Krieges auf jede erdenkliche Weise anfachen". Dieses Thema wurde von Wjatscheslaw Wolodin gesondert behandelt. Hier sind seine wichtigsten "Argumente": Biden "verspricht den Palästinensern hundert Millionen, und zusammen mit diesen 100 Milliarden werden Israel und der Ukraine zugewiesen" (in der Tat - dieser Betrag umfasst Taiwan - "MO"). "Damit kann man den Krieg in dieser Situation nicht beenden". Die UNO ist schuld: "Wenn sie ihr Gesicht zeigt und Stellung bezieht, dann wird der Konflikt vielleicht beendet." Er machte die USA für das Scheitern der Abstimmung zugunsten der brasilianischen Resolution verantwortlich (obwohl sich Russland bei der Abstimmung enthielt - "MO"). Russland ist der Hauptfriedensstifter. "Unser Präsident hat monatelang einen Dialog geführt und uns davon überzeugt, alles zu tun, damit es in der Ukraine keinen Krieg gibt", aber die USA haben trotzdem "losgelegt". Wie die USA im Gegenteil versuchten, diesen Krieg zu verhindern, berichtete Meduza. Biden sollte vor Gericht gestellt werden: "Als Kriegsverbrecher. Als ein Mann, der hinter dem Anheizen dieses und anderer Konflikte steckt. Dann werden keine Menschen sterben und es wird keinen Krieg in der Ukraine geben." In der Realität haben Prozesse vor internationalen Gerichten begonnen, um Russland und Putin persönlich anzuklagen. Quelle:

Volkat

23,066 görüntüleme • 2 yıl önce

Boris Palmer hat dem »Cato«-Magazin ein Interview gegeben. Neben einigen richtigen und klugen Aussagen (etwa zu Asylpolitik: »Ein einziger sogenannter Systemsprenger, das heißt meist ein geflüchteter junger Mann, der so gewalttätig ist, dass er im Dreischichtbetrieb von zwei Leuten betreut wird, kostet uns 600.000 Euro im Jahr«; oder zu Seenotrettern: »Das sind moderne Moralhelden, die gewissermaßen wie Jesus das von den europäischen Kolonialisten und Ausbeutern angerichtete Leid auf sich nehmen«) sagte Palmer auch, dass der »strategische Ansatz der Brandmauer gescheitert« sei. Und er sprach sich für eine Regierungsbeteiligung der AfD aus; nicht, weil er die AfD so toll findet, sondern weil es realpolitisch geboten wäre. Jetzt ist es so: Das »Cato«-Magazin ist rechtskonservativ, einige der Publizisten stehen der AfD und der »Jungen Freiheit« nah. Auf Antifa-Seiten wird das Magazin als Feind gelistet; die Auflage ist mit einigen Zehntausenden Exemplaren respektabel, aber (aus Sicht Palmers) relativ klein. Kurz: Für das Magazin war das Interview mit Palmer sicherlich ein kleiner Scoop. Palmer hingegen ist ehemaliger Grüner und einer der beliebtesten Lokalpolitiker Deutschlands, er sitzt regelmäßig bei Markus Lanz und deklassiert bei Oberbürgermeister-Wahlen seine Konkurrenten, teilweise mit mehr als 60 Prozent der Stimmen. Kurz: Er hatte vielmehr zu verlieren als zu gewinnen, als er dem Interview zugesagt hat. Er hat es trotzdem gemacht. Einige Tage später war Palmer dann im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu Gast, konkret: beim Sonntags-Stammtisch des »Bayerischen Rundfunk«. In üblichem Duktus versuchten dort die Journalisten Palmer anzuschwärzen und in die Schmuddelecke zu rücken, weil er mit »Cato« sprach. Palmer hätte sich distanzieren können und sagen, dass er mit diesen Leuten nichts gemein hat. Aber er hat gesagt: »Und mit Rechten darf man nicht reden? Der Mann, mit dem ich gesprochen habe, schien mir seriös – und ich habe nur Sachen gesagt, die ich für richtig halte. [...] Ich bin unkonventionell, wenn es um Denkvorschriften geht.« Umso länger ich darüber nachdenke, desto mehr halte ich diesen ganzen Auftritt von Palmer (beginnend beim Interview und endend beim Frühschoppen) für einen absoluten Bossmove. Jahrelang war die Kontaktschuld-Konstruktion ein absolut krankes und effektives Mittel von Linken, Rechte aus dem Diskurs auszuschließen und die Existenzen von Personen zu zerstören, die sich trotzdem dazu bereiterklärten. Wenn aber das State of Mind von Boris Palmer medial Einzug hält und sich niemand mehr dafür rechtfertigt, mit irgendwem zu reden, weil dieser rechts oder libertär oder coronakritisch oder sonst was ist, bricht die linksprogressive Diskurshoheit und Menschen mit gegensätzlichen Ansichten kommen wieder an einen Tisch. In jedem Fall sollten viel mehr Menschen diese Nicht-Rechtfertigungshaltung von Palmer verinnerlichen und sich nicht diktieren lassen, wie sie zu leben haben und mit dem sie sprechen dürfen.

Jan A. Karon

91,397 görüntüleme • 1 yıl önce

Daniel Küblböck hat alles überstanden. Schon bei DSDS und in der Zeit unmittelbar danach war er krassem Hate ausgesetzt. Da war er gerade mal 16-17 Jahre alt. Er erfindet sich später neu. Studiert Gesang, tritt seriös auf, investiert in Photovoltaik und wird damit zum Millionär. Jahrelang wirkt er total stabil. Dann geht er mit Anfang 30 nach Berlin um Schauspiel zu studieren. Das Studium ist stressig, aber das dürfte sein Leben vorher auch oft gewesen sein. Plötzlich kommt der Homosexuelle Daniel auf die Idee, eine Frau sein zu wollen. Er nennt sich nun Lana Kaiser. Nach Aussagen guter Freunde wie Olivia Jones und seinem Vater soll er sich unkontrolliert Hormone verabreicht lassen haben. Kurz darauf begeht Küblböck vermutlich Suizid, in dem er auf einem Kreuzfahrtschiff über Bord geht. Eine letzte Sprachnachricht an einen Ex-Freund wirkt emotional instabil. Schon zuvor soll er Anzeichen einer Psychose gezeigt haben, die u.a. dazu führten, dass er nicht am Abschlussstück seiner Schauspielschule teilnehmen dürfte. Als Frau, die schon immer empfindlich auf z.B.hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille reagiert hat, die durch hormonelle Verhütungsmittel immer wieder unter Panikattacken litt und sich fühlte, als stünde sie neben sich und sei nicht sie selbst, wobei diese Symptome jedes Mal schlagartig aufhörten, sobald ich diese Mittel absetzte, habe ich eine ungefähre Vorstellung davon, was Hormone im Körper auslösen können. Vermutlich mehr als die meisten Männer, die nicht mal die normalen hormonellen Schwankungen während eines weiblichen Monatszyklus kennen. Wenn Frauen schon beim hormonellen Cocktail von Verhütungsmitteln zum Teil gravierende psychische Veränderungen bemerken, wie krass können dann erst die Symptome bei einer gegengeschlechtlichen Hormonbehandlung ausfallen? Ich bin mir sicher: Küblböck hätte sich ohne Hormonbehandlung nicht umgebracht. Aber natürlich hat die ARD gleich wieder eine „Transfrau“ gefunden, die relativiert. Der arme Daniel. Er kann einem nur leid tun. Genau wie die vielen anderen, die glauben, sich im falschen Körper zu fühlen und statt entsprechender psychologischer Betreuung nun direkt in Transsexualität gequatscht werden und Hormone verabreicht bekommen. Nochmal: Die meisten Suizide sogenannter Transmenschen finden nicht vor der „Transition“ statt, sondern danach.

Anabel Schunke

118,650 görüntüleme • 10 ay önce

Das ZDF hat einen Bericht ausgestrahlt, in dem Frau Gaa wie gewohnt mit Kopftuch aus Teheran über die dortigen Zustände berichtet. In einem Teil werden Aussagen von Menschen in Teheran eingespielt, wobei so getan wird, als handele es sich um ganz normale Bürger auf der Straße, die zufällig interviewt wurden. Eine dieser Personen ist Behzad Mobini. Über diesen Mann gibt es im Internet mehr als genug Informationen, die zeigen, dass er ein dem Regime nahestehender Handlanger ist. Von Herrn Mobini existieren aus der Zeit der Wahlen der „Gewerkschaft der Computer-Technologen in Teheran“ vor etwa sieben Jahren Bilder und Interviews, die ihn als Vorstandsmitglied dieser Vereinigung zeigen. Auf den Social Media Kanälen dieser Gewerkschaft finden sich Hunderte von Erklärungen, in denen das islamische Regime und die Revolutionsgarde voll und ganz unterstützt werden. Sie haben sogar Kundgebungen zur Unterstützung von Qasem Soleimani organisiert. Eine Gewerkschaft also, die völlig dem Terrorregime untersteht… Und ein Vorstandsmitglied einer solchen Gewerkschaft wird dem ZDF-Publikum als ganz normaler Bürger in Teheran präsentiert, dem man zufällig auf der Straße begegnet ist… Es ist beschämend!!! Ich habe es schon oft gesagt: Es gibt keinen freien Journalismus im Iran, und jede einzelne Person, die vor den Kameras westlicher Medien sprechen darf, steht unter der Kontrolle und Aufsicht des islamischen Regimes. Die öffentlich-rechtlichen Medien Deutschlands strahlen einfach so die Propaganda des Regimes aus, ohne dass jemand dafür zur Rechenschaft gezogen wird und wir dürfen bezahlen! Die Menschen im Iran wollen nur eines: den Sturz des Regimes! Keine Verhandlungen, keinen Deal! #FreeIran

Maryam E

29,863 görüntüleme • 1 ay önce

Wegweisende Dokumentation von McKernan - aus dem Labor vor das Mikrophon - ein bemerkenswerter Kommentar Für mich ist Kevin McKernan ein Fels in der Brandung. Er sagt stets das, was ist, ohne Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten jener, die es betrifft. Man könnte jetzt meinen trockener Wissenschaftler - nein, weit gefehlt - für mich ein Mann mit dem größten Verstand auf dieser Erde und mit ganz viel Herz. So wie alle Wissenschaftler, die nicht das wiedergeben wollen, was die Impfindustrie möchte, gehört McKernan zu jenen, die die Pharmaindustrie fürchtet, weil der Mann in der Wissenschaftswelt kraft seiner außerordentlichen Verdienste eine unfassbare Anerkennung bei Freund und Feind genießt. Kevin ist bodenständig. Wenn er für eine Lösung einer Krebspatientin gefragt wird, die keine Stanzbiopsie über sich ergehen lassen will, bietet er selbstlos seine eigene Hilfe an. Ich habe großen Respekt vor diesem Mann, da er so geradeaus ist, wie ganz Wenige seiner Zunft. Als herausragender Wissenschaftler unserer Zeit, dessen visionäre Arbeit ihn mit Recht als „Albert Einstein der Neuzeit“ auszeichnet, bringt McKernan Klarheit in eine Debatte, die für Millionen Betroffene von größter Bedeutung ist. McKernans Worte sind ein Weckruf. Sie zeigen, dass die offizielle Darstellung von Impfstoffen durch Regierungen und Hersteller nur einen Teil der Wahrheit erfasst. Die im Video aufgezeigten Erkenntnisse machen deutlich: Betroffene von Impfnebenwirkungen haben das Recht auf Gehör, Anerkennung und Gerechtigkeit. Dies beginnt lt. McKernan damit, dass eine Verantwortlichkeit des Impfherstellers statuiert wird, die derzeit nur eine Nebelkerze auf einem Tisch zu sein scheint. Er benennt den Stoff modRNA als das, was er ist - ein Toxin, ebenso wir das Produkt, was der Körper daraus produzieren soll. Die Sichtweisen werden von einer Vielzahl von Wissenschaftlern geteilt. Dazu zählen u.a. König, Speicher, Buckhaults, Kämmerer und Steger. Alle haben eigenständige Feststellungen losgelöst von McKernan getroffen mit analogen Ergebnissen, was die Fundiertheit seiner Aussagen untermauert. Deshalb genau zuhören.

Tobias Ulbrich

12,883 görüntüleme • 9 ay önce

Der Demo-Aktivist Michael Schele stand heute wegen vermeintlicher Volksverhetzung in Essen vor Gericht. Die einzigen relevanten Beweismittel, Audioaufnahmen, finden sich nicht in der Akte. Ich frage mich, wie eine Staatsanwaltschaft auf dieser Basis einen Strafbefehl beantragen und ein Richter diesen unterschreiben kann. Das wird juristische Konsequenzen haben. PS: Es ist eine Frechheit, wenn aufgrund von stümperhafter Aktenführung der Anklage der Angeklagte und seine Verteidigung, meine Kollegin Viktoria, hunderte von Kilometern anreisen müssen. Leider ist das inzwischen Alltag in der deutschen Justiz. Nachricht aus dem Telegram-Kanal "Freispruch für Michael hierzu": "Verhandlung vertagt Die Entlastungszeugen von Michael wurden heute vom Gericht zunächst nicht geladen, einzig ein Polizeibeamte war vor Ort. Die Aussage des Polizisten beinhaltete lediglich dass es angeblich eine Tonbotschaft, die die Straftat beweist, geben "müsste". Weil für ihn sonst eine Anklagenerhebung undenkbar wäre. Denn auch er konnte sich nicht vorstellen, dass eine Strafverfolgung aufgrund dieser dünnen Beweislage möglich wäre. Da die eventuelle Tonbotschaft weder vorlag, noch der Akte beigefügt war, wurde die Verhandlung vertagt. Erschreckend, da lediglich anhand von anonymen Zeugen bereits ein Strafbefehl erstellt wurde und er als verurteilt galt. Wir betrachten es als Möglichkeit zu beweisen, dass Michael politisch verfolgt wird und die Beweise im Vorfeld nicht sorgfältig geprüft oder aber geprüft und missbraucht worden sind. Der neue Termin wird am 13.03.2025, um 11 Uhr stattfinden. Wir sind gespannt, wie es dann ablaufen wird."

Markus Haintz

27,904 görüntüleme • 1 yıl önce

Dieses Video ist entlarvend und lustig, weil es zeigt, dass CDU-Politiker wie Roderich Kiesewetter (der übrigens prominent ein AfD-Verbot fordert und Erstunterzeichner des Wanderwitz-Antrags war) keinen blassen Schimmer haben, wovon sie reden. Sie sind wirklich blank.Sie verfolgen (internationale und AfD-interne) Debatten nicht und sie reden nicht mit AfD-Politikern, aber setzen sich selbstherrlich und faktenresistent in Talkshows, wo sie irgendwelche aufgeschnappten Wortfetzen und Zahlen wiederkäuen. Ich wette übrigens, dass diese Aussage zustande kam, weil einer von Kiesewetters Beratern oder Büroleitern eine Argumentationsgrundlage und Sprechhilfe verfasste, in denen Kortrés Auftritt mit Sellner in Brandenburg vermerkt war, woher auch die Zahl der 21 Millionen abzuschiebenden Ausländer stammt, die (natürlich) nie behauptet wurde und blanker Unsinn ist. Krah hat wiederum in der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung« ein Interview zum Thema Remigration gegeben, in dem er sich gegen Sellner positioniert. Beides, sowohl der Auftritt Kortrés mit Sellner als auch das Interview mit Krah (der bei CDU-Politikern ja immer noch als Hardliner gilt, während er, ganz wertneutral, vor unzureichender Unterscheidung von Termini bei »Remigration« warnt und ausländische Wähler gezielt ansprechen möchte), war Gegenstand von Kontroversen und Diskussionen. Das mediale Echo groß, die Debatten lebhaft. Am Ende vermischt der CDU-Politiker aber einfach alles miteinander (und noch irgendwas mit TikTok, weil das hat er ja auch gehört!) und erzählt vor Millionenpublikum Schreckensgeschichten von 21 Millionen Abschiebungen, darunter von Deutschen. Er hat scheinbar auch keinen Schimmer von dem anhaltenden Streit zwischen Krah und Sellner. Das ist wirklich so bitter, dass man eigentlich kaum glauben kann, dass der Mann exponierter Christdemokrat sein soll, dem eine Expertise in dem Thema zugesprochen wird. Das wird Kiesewetter übrigens, das nur am Rande, juristisch um die Ohren fliegen.

Jan A. Karon

155,722 görüntüleme • 5 ay önce

Bis heute enthält unser Strafrecht keine spezifischen Regelungen, um allgemeine Regierungskriminalität, Machtmissbrauch durch die Regierung oder durch diese ausgeübte politische Verfolgung wirksam zu bestrafen. Dieses Regelungsdefizit hat immer schwerwiegendere Folgen. Es beschädigt nicht nur das Vertrauen in die Politik, sondern auch in den Rechtsstaat selbst, denn Rechtsstaat bedeutet Herrschaft des Rechts und nicht Herrschaft durch das Recht. Bei einer Herrschaft des Rechts haben sich alle an das Recht zu halten, nicht nur die einfachen Bürger, sondern auch die Regierung, der Bundeskanzler, die Politiker, die Justiz und sogenannte NGO`s. Niemand steht mit der eigenen Moral über dem Recht und das bedeutet, dass die Macht der Herrschenden begrenzt, kontrolliert und im Zweifel auch sanktioniert wird. Hans-Georg Maaßen hat nun einen konkreten Gesetzentwurf erarbeitet – als eine Art Serviceangebot an alle im Bundestag vertretenen Fraktionen, also nicht parteipolitisch, nicht ideologisch, sondern rechtsstaatlich ausgerichtet, der diese Lücke schließen soll. Darin werden erstmals klare Straftatbestände für Regierungskriminalität und Machtmissbrauch definiert. Es richtet sich also gegen Machtmissbrauch, egal von wem, denn Demokratie bedeutet Macht auf Zeit. Und Demokratie bedeutet, dass auch Regierungen dem Recht unterworfen sind. Es ist ein Gesetzentwurf im Interesse unseres Landes und unseres Rechtsstaats. Denn Freiheit stirbt nicht über Nacht, sie stirbt, wenn Macht nicht mehr begrenzt wird. TM

Hans-Georg Maaßen

82,703 görüntüleme • 6 ay önce

Der deutsch-französische Journalist Peter Scholl-Latour schildert hier, wie er 1979 nicht nur als beobachtender Journalist, sondern (seinen eigenen Worten zufolge) als "Teil des Komplotts" agierte. Diese Beschreibung wirft ein bezeichnendes Licht auf die Nähe zwischen bestimmten westlichen Medienschaffenden und politischen Akteuren und das islamische Regime. Scholl-Latour war jahrzehntelang einer der bekanntesten deutschen Auslandsjournalisten und wurde im deutschen Fernsehen regelmäßig als Iran-Experte präsentiert. Seine Einschätzungen wurden dem deutschen Fernsehpublikum oft mit nahezu unangefochtener Autorität vermittelt und prägten maßgeblich die Wahrnehmung der Islamischen Republik in Deutschland. Er betrachtete das iranische Regime vor allem als strategischen Machtakteur im Nahen Osten und argumentierte häufig, dass es weniger religiös-ideologisch als vielmehr rational und geopolitisch motiviert agiere. Kaum erwähnte er je in seinen Analysen die Menschenrechtsverletzungen des Regimes, Repression im Inneren oder Mordanschläge auf Oppositionelle im Ausland. Stattdessen zeichnete er häufig das Bild eines kalkulierenden, rational handelnden Staates und warnte regelmäßig davor, dass westlicher Druck oder militärische Interventionen die Region destabilisieren würden. Ihn als Komplize der Mullahs zu bezeichnen, wäre keine unfaire Beschreibung. Sadegh Tabatabai, der im Video erwähnt wird, war ein Schwiegersohn von Ayatollah Khomeini und Teil des inneren Machtumfelds der Islamischen Republik. Er reiste regelmäßig nach Deutschland und spielte eine Rolle in politischen und wirtschaftlichen Kontakten zwischen Bonn und Teheran. 1983 wurde er am Flughafen Düsseldorf mit rund 1,65 kg Opium im Gepäck festgenommen. Das Auswärtige Amt unter Außenminister Hans-Dietrich Genscher schaltete sich ein und Tabatabai wurde freigelassen. Er erhielt nachträglich diplomatische Immunität und konnte Deutschland verlassen. Sein Sohn, Adnan Tabatabai, lebt bis heute in Deutschland und betreibt mit CARPO einen Thinktank, der als Lobbystruktur für die Interessen der Islamischen Republik fungiert. Die Debatte um 900.000€ Beratungshonnorar vom deutschen Außenministerium unter Annalena Baerbock hat wieder einmal gezeigt, wie eng solche Akteure mit politischen Entscheidungsstrukturen verknüpft sind. Die vergangenen Jahrzehnte zeigen ein wiederkehrendes Muster: ein Netzwerk aus einflussreichen Journalisten, politischen Vermittlern und regime-nahen Akteuren, das maßgeblich daran beteiligt war, die Beziehungen zwischen Deutschland und der Islamischen Republik zu gestalten und ein diktatorisches Regime als Handelspartner Deutschlands zu normalisieren. Während öffentlich von Werten und Menschenrechten gesprochen wird, stehen hinter den Kulissen häufig wirtschaftliche Interessen im Vordergrund. In diesem Spannungsfeld wurden Menschenrechte nicht selten relativiert, marginalisiert oder faktisch geopfert, um politische Beziehungen aufrechtzuerhalten. Ein Befund, der sich wie ein roter Faden durch fünf Jahrzehnte deutsch-iranischer Beziehungen zieht. #IranMassacre

Atosa

24,691 görüntüleme • 5 ay önce

"Das mit der Migration ist uns wirklich richtig gut gelungen in den ersten vier Monaten”, sagt Bundeskanzler Friedrich Merz, und hier sind nur einige ausgewählte Meldungen aus den vergangenen Tagen. In Dortmund überfällt ein staatenloser, aber polizeibekannter Mann zwei elfjährige auf einem Spielplatz und raubt ihnen Geld aus ihrer Umhängetasche. Später bedroht er Polizisten mit dem Messer, die ihn mit gezogener Waffe überwältigen. In Magdeburg hetzt ein Syrer eine Frau durch eine belebte Einkaufsstraße. Die Frau versucht noch, sich in einen Hauseingang zu flüchten. Dort aber holt der Syrer sie ein und schlachtet sie mit dem Messer ab. Die Menschen in der Einkaufsstraße hören noch die verzweifelten Schreie des Opfers. In der Hauptstadt Berlin streitet sich ein 27-jähriger im Auto mit seinem Kumpanen auf dem Beifahrersitz, beißt ihm die Fingerkuppe ab, rast dabei in eine Gruppe von Menschen, verletzt drei so schwer, dass sie notoperiert werden müssen, flüchtet vom Tatort und fährt dabei noch einen Radfahrer tot. Ebenfalls in Berlin jagt eine Horde von zehn Afghanen zwei Männer über den Alexanderplatz und rammt ihnen ein Messer in Gesicht und Rücken. Die Opfer konnten sich noch bis vors Rote Rathaus schleppen, wo CDU-Bürgermeister Kai Wegner regiert. In Düsseldorf bedroht der Vater eines Kindes die Mitarbeiter eines Kindergartens: “Ich steche Euch die Augen aus! Allah wird Euch richten”, brüllt der Mann. Auf der Seite der Polizei Berlin liest man folgende Meldung: “Ein Jugendlicher wurde gestern Abend in Mitte ausgeraubt. Gegen 21:30 Uhr sollen zwei Unbekannte den 15-Jährigen an der Straßenbahnhaltestelle auf der Memhardtstraße angesprochen und ihn anschließend in eine Gasse gelockt haben. Dort soll eine zehn- bis 15-köpfige Gruppe hinzugekommen sein und den Jugendlichen mit Schlägen und Tritten traktiert haben, sodass dieser kurzzeitig das Bewusstsein verlor." An einer Schule in Essen sticht ein 17-jähriger Kosovare seine Lehrerin nieder. Das ist der Alltag im Deutschland der illegalen Massenmigration unter Bundeskanzler Friedrich Merz geworden. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

146,314 görüntüleme • 10 ay önce

Vielen Dank für die Ehrlichkeit, zuzugeben, bei Corona falsch gelegen zu haben, Ole Nymoen. Nur auf dieser Grundlage ist eine Aussöhnung der Gesellschaft möglich. Dass viele Linke während Corona lange Zeit so blind dem Staat geglaubt haben, hat bei mir - ebenfalls einer Linken - über lange Zeit schwerste Entfremdungsgefühle ausgelöst. Ich habe das als schweren Verrat an linken Werten empfunden. Das Offensichtliche zuzugeben und den eigenen Irrtum einzugestehen, ist ein großer Schritt vorwärts. Dafür mein voller Respekt. Ein Störgefühl bleibt jedoch: Wie kann ich mir sicher sein, dass die Lektion auch wirklich nachhaltig gelernt wurde, und die Linke beim nächsten Mal nicht wieder stramm an der Seite eines globalistischen Konzernkapitalismus marschiert, wenn ein neues Gemeinwohl verkündet wird? Wenn eine neue Pandemie „noch gefährlicher“, und die Impfung "diesmal wirklich" „sicher und wirksam“ sein soll? Oder ein völlig neuer, vermeintlicher Gemeinwohl-Tatbestand ins Feld geführt wird, den die Linke erneut nicht als Falle erkennt, weil er ihr von PR-Agenturen und Nudging-Taskforces wieder einmal mit den eigenen Lieblingsbegriffen verkauft wird? (Solidarität lässt grüßen). Nach dem Motto „Jaa, die Corona-Politik war in weiten Teilen falsch, das haben wir eingesehen, aber jetzt ist das was ganz anderes.“ Ich hoffe, dass die Lernerfahrung, auf die Nymoen hier rekurriert, wirklich struktureller Natur ist, und zukünftig auch auf andere Konstellationen übertragen werden kann. Und ich wünsche mir infolge dieser Erkenntnis von der Linken eigentlich auch eine Entschuldigung gegenüber Menschen, die man jahrelang diffamiert hat, sowie insgesamt mehr Demut und Bescheidenheit gegenüber Andersdenkenden. Letzteres sollten im Übrigen sowieso linke Werte sein, wenn eine echte Solidarität der Arbeiterklasse gegen die kapitalistische Bourgeoisie angestrebt wird. Alles andere ist ein vom Kapitalismus selbst herangezüchteter zahnloser Tiger, eine selbstgerechte Lifestyle-Linke (um Sahra Wagenknechts Terminologie zu bemühen), deren Hybris sich in den Corona-Jahren leider als höchstgradig anfällig gegenüber korporatistischen Interessen und Narrativen erwiesen hat. Eine linke Selbstkritik, die aus der Corona-Erfahrung erwächst, sollte in meinen Augen wirklich fundamentaler Natur sein. Danke Jasmin Kosubek und Ole Nymoen für das grenzenüberschreitende Interview, sowie Mathias_M für den Zusammenschnitt der Corona-Sequenzen.

Aya Velázquez

52,257 görüntüleme • 3 ay önce