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🇩🇪🛫🇷🇼 Die Bundesanwaltschaft hat in Hessen einen 58-jährigen Deutsch-Ruander festgenommen. Dem Mann wird Völkermord & 25-facher Mord beim Genozid in Ruanda 1994 vorgeworfen. Er soll als Bürgermeister-Assistent Todeslisten erstellt und Morde befohlen haben. ⚖️ #Hessen #Justiz

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Die russische Staatsduma stellte in ihrer letzten Sitzung fest, dass die Konflikte in der Ukraine und in Israel von Biden ausgelöst wurden. Die Duma hat heute für einen Appell an die UNO gestimmt, in dem ein Ende der Kämpfe in Israel und ein Stopp der "Teppichbombardements" gefordert wird. Die russischen Abgeordneten bezeichneten den Vorfall in einem Krankenhaus in Gaza selbstbewusst als "Raketenangriff auf ein Krankenhaus" - obwohl Israel Beweise vorgelegt und den Westen davon überzeugt hat, dass eine einzige Rakete vom Islamischen Dschihad abgefeuert wurde und auf einem Parkplatz neben dem Krankenhaus landete. Duma bezeichnete nicht Israel, sondern die USA als Hauptschuldigen für den Konflikt im Nahen Osten: "Wir halten die Politik des kollektiven Westens unter Führung der USA für unmoralisch und rücksichtslos, deren Handlungen ... das Feuer des Krieges auf jede erdenkliche Weise anfachen". Dieses Thema wurde von Wjatscheslaw Wolodin gesondert behandelt. Hier sind seine wichtigsten "Argumente": Biden "verspricht den Palästinensern hundert Millionen, und zusammen mit diesen 100 Milliarden werden Israel und der Ukraine zugewiesen" (in der Tat - dieser Betrag umfasst Taiwan - "MO"). "Damit kann man den Krieg in dieser Situation nicht beenden". Die UNO ist schuld: "Wenn sie ihr Gesicht zeigt und Stellung bezieht, dann wird der Konflikt vielleicht beendet." Er machte die USA für das Scheitern der Abstimmung zugunsten der brasilianischen Resolution verantwortlich (obwohl sich Russland bei der Abstimmung enthielt - "MO"). Russland ist der Hauptfriedensstifter. "Unser Präsident hat monatelang einen Dialog geführt und uns davon überzeugt, alles zu tun, damit es in der Ukraine keinen Krieg gibt", aber die USA haben trotzdem "losgelegt". Wie die USA im Gegenteil versuchten, diesen Krieg zu verhindern, berichtete Meduza. Biden sollte vor Gericht gestellt werden: "Als Kriegsverbrecher. Als ein Mann, der hinter dem Anheizen dieses und anderer Konflikte steckt. Dann werden keine Menschen sterben und es wird keinen Krieg in der Ukraine geben." In der Realität haben Prozesse vor internationalen Gerichten begonnen, um Russland und Putin persönlich anzuklagen. Quelle:

Volkat

23,066 Aufrufe • vor 2 Jahren

Boris Palmer hat dem »Cato«-Magazin ein Interview gegeben. Neben einigen richtigen und klugen Aussagen (etwa zu Asylpolitik: »Ein einziger sogenannter Systemsprenger, das heißt meist ein geflüchteter junger Mann, der so gewalttätig ist, dass er im Dreischichtbetrieb von zwei Leuten betreut wird, kostet uns 600.000 Euro im Jahr«; oder zu Seenotrettern: »Das sind moderne Moralhelden, die gewissermaßen wie Jesus das von den europäischen Kolonialisten und Ausbeutern angerichtete Leid auf sich nehmen«) sagte Palmer auch, dass der »strategische Ansatz der Brandmauer gescheitert« sei. Und er sprach sich für eine Regierungsbeteiligung der AfD aus; nicht, weil er die AfD so toll findet, sondern weil es realpolitisch geboten wäre. Jetzt ist es so: Das »Cato«-Magazin ist rechtskonservativ, einige der Publizisten stehen der AfD und der »Jungen Freiheit« nah. Auf Antifa-Seiten wird das Magazin als Feind gelistet; die Auflage ist mit einigen Zehntausenden Exemplaren respektabel, aber (aus Sicht Palmers) relativ klein. Kurz: Für das Magazin war das Interview mit Palmer sicherlich ein kleiner Scoop. Palmer hingegen ist ehemaliger Grüner und einer der beliebtesten Lokalpolitiker Deutschlands, er sitzt regelmäßig bei Markus Lanz und deklassiert bei Oberbürgermeister-Wahlen seine Konkurrenten, teilweise mit mehr als 60 Prozent der Stimmen. Kurz: Er hatte vielmehr zu verlieren als zu gewinnen, als er dem Interview zugesagt hat. Er hat es trotzdem gemacht. Einige Tage später war Palmer dann im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu Gast, konkret: beim Sonntags-Stammtisch des »Bayerischen Rundfunk«. In üblichem Duktus versuchten dort die Journalisten Palmer anzuschwärzen und in die Schmuddelecke zu rücken, weil er mit »Cato« sprach. Palmer hätte sich distanzieren können und sagen, dass er mit diesen Leuten nichts gemein hat. Aber er hat gesagt: »Und mit Rechten darf man nicht reden? Der Mann, mit dem ich gesprochen habe, schien mir seriös – und ich habe nur Sachen gesagt, die ich für richtig halte. [...] Ich bin unkonventionell, wenn es um Denkvorschriften geht.« Umso länger ich darüber nachdenke, desto mehr halte ich diesen ganzen Auftritt von Palmer (beginnend beim Interview und endend beim Frühschoppen) für einen absoluten Bossmove. Jahrelang war die Kontaktschuld-Konstruktion ein absolut krankes und effektives Mittel von Linken, Rechte aus dem Diskurs auszuschließen und die Existenzen von Personen zu zerstören, die sich trotzdem dazu bereiterklärten. Wenn aber das State of Mind von Boris Palmer medial Einzug hält und sich niemand mehr dafür rechtfertigt, mit irgendwem zu reden, weil dieser rechts oder libertär oder coronakritisch oder sonst was ist, bricht die linksprogressive Diskurshoheit und Menschen mit gegensätzlichen Ansichten kommen wieder an einen Tisch. In jedem Fall sollten viel mehr Menschen diese Nicht-Rechtfertigungshaltung von Palmer verinnerlichen und sich nicht diktieren lassen, wie sie zu leben haben und mit dem sie sprechen dürfen.

Jan A. Karon

91,397 Aufrufe • vor 1 Jahr

Daniel Küblböck hat alles überstanden. Schon bei DSDS und in der Zeit unmittelbar danach war er krassem Hate ausgesetzt. Da war er gerade mal 16-17 Jahre alt. Er erfindet sich später neu. Studiert Gesang, tritt seriös auf, investiert in Photovoltaik und wird damit zum Millionär. Jahrelang wirkt er total stabil. Dann geht er mit Anfang 30 nach Berlin um Schauspiel zu studieren. Das Studium ist stressig, aber das dürfte sein Leben vorher auch oft gewesen sein. Plötzlich kommt der Homosexuelle Daniel auf die Idee, eine Frau sein zu wollen. Er nennt sich nun Lana Kaiser. Nach Aussagen guter Freunde wie Olivia Jones und seinem Vater soll er sich unkontrolliert Hormone verabreicht lassen haben. Kurz darauf begeht Küblböck vermutlich Suizid, in dem er auf einem Kreuzfahrtschiff über Bord geht. Eine letzte Sprachnachricht an einen Ex-Freund wirkt emotional instabil. Schon zuvor soll er Anzeichen einer Psychose gezeigt haben, die u.a. dazu führten, dass er nicht am Abschlussstück seiner Schauspielschule teilnehmen dürfte. Als Frau, die schon immer empfindlich auf z.B.hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille reagiert hat, die durch hormonelle Verhütungsmittel immer wieder unter Panikattacken litt und sich fühlte, als stünde sie neben sich und sei nicht sie selbst, wobei diese Symptome jedes Mal schlagartig aufhörten, sobald ich diese Mittel absetzte, habe ich eine ungefähre Vorstellung davon, was Hormone im Körper auslösen können. Vermutlich mehr als die meisten Männer, die nicht mal die normalen hormonellen Schwankungen während eines weiblichen Monatszyklus kennen. Wenn Frauen schon beim hormonellen Cocktail von Verhütungsmitteln zum Teil gravierende psychische Veränderungen bemerken, wie krass können dann erst die Symptome bei einer gegengeschlechtlichen Hormonbehandlung ausfallen? Ich bin mir sicher: Küblböck hätte sich ohne Hormonbehandlung nicht umgebracht. Aber natürlich hat die ARD gleich wieder eine „Transfrau“ gefunden, die relativiert. Der arme Daniel. Er kann einem nur leid tun. Genau wie die vielen anderen, die glauben, sich im falschen Körper zu fühlen und statt entsprechender psychologischer Betreuung nun direkt in Transsexualität gequatscht werden und Hormone verabreicht bekommen. Nochmal: Die meisten Suizide sogenannter Transmenschen finden nicht vor der „Transition“ statt, sondern danach.

Anabel Schunke

118,650 Aufrufe • vor 1 Jahr

Die Eltern von Ali David Sonboly siedelten sich 1997 aus dem Iran in Deutschland an. Er hatte die deutsche und iranische Staatsbürgerschaft. Ihr Sohn wird in der Schule, wohl insbesondere von Albanern und Türken, gemobbt. Er entwickelt Rachepläne gegen „Deutsche Türken“ und „Ausländer“, will „AmokläuferZ“ genannt werden, bewundert Breivik und Hitler. Im Iran macht er mindestens einmal Schießtraining. Für 4.350 Euro kauft er sich im Darknet eine Waffe. Nach Vollährigkeit ändert er seinen Namen von David Ali Sonboly in „David Sonboly“. Am 22. Juli 2016 erschießt der 18-Jährige im bzw. am Müncher Olypmpia-Einkaufszentrum neun Menschen, die meisten davon andere jugendliche Migranten bzw. Kinder von solchen. Nach Zeugenausagen soll er bei der Tat „Wegen Euch habe ich sieben Jahre in Deutschland gelitten“ gerufen haben, „Ich bin Deutscher – ich bin hier geboren, wegen den Scheiß-Kanaken tue ich das!“, „Jetzt ficke ich euch alle!“, aber auch „Allahu Akbhar“. Gegenüber der Polizei soll er - bevor er sich selbst richtete - erklärt haben, dass er „kein Islamist, kein Salafist“ sei, sondern in „psychischer Behandlung“. In der Therapie hatte man zuvor verneint, dass er ein „Nazi“ sei. Der deutsche Staat und fast alle Medien bezeichnen den Täter als „Rechtsextremisten“. Jahrelang drängten CDU bis Linkspartei die Behörden, die Tat als „politisch motiviert“ und „rechtsextremistisches Attentat“ statt als „Amoklauf“ einzustufen. Medien nennen den Täter i.d.R. bloß „David S.“, also beim Namen, den er sich zwei Monate vor der Tat selbst gab, weil er Ali für „minderwertig“ hielt. Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagt zum zehnjährigen Gedenken: „Begreifen wir es endlich: Zuwanderungsgeschichte haben nicht nur einzelne Menschen - unser ganzes Land hat sie. Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund. Das macht uns aus.“

Jens Winter

116,487 Aufrufe • vor 1 Monat

Das ZDF hat einen Bericht ausgestrahlt, in dem Frau Gaa wie gewohnt mit Kopftuch aus Teheran über die dortigen Zustände berichtet. In einem Teil werden Aussagen von Menschen in Teheran eingespielt, wobei so getan wird, als handele es sich um ganz normale Bürger auf der Straße, die zufällig interviewt wurden. Eine dieser Personen ist Behzad Mobini. Über diesen Mann gibt es im Internet mehr als genug Informationen, die zeigen, dass er ein dem Regime nahestehender Handlanger ist. Von Herrn Mobini existieren aus der Zeit der Wahlen der „Gewerkschaft der Computer-Technologen in Teheran“ vor etwa sieben Jahren Bilder und Interviews, die ihn als Vorstandsmitglied dieser Vereinigung zeigen. Auf den Social Media Kanälen dieser Gewerkschaft finden sich Hunderte von Erklärungen, in denen das islamische Regime und die Revolutionsgarde voll und ganz unterstützt werden. Sie haben sogar Kundgebungen zur Unterstützung von Qasem Soleimani organisiert. Eine Gewerkschaft also, die völlig dem Terrorregime untersteht… Und ein Vorstandsmitglied einer solchen Gewerkschaft wird dem ZDF-Publikum als ganz normaler Bürger in Teheran präsentiert, dem man zufällig auf der Straße begegnet ist… Es ist beschämend!!! Ich habe es schon oft gesagt: Es gibt keinen freien Journalismus im Iran, und jede einzelne Person, die vor den Kameras westlicher Medien sprechen darf, steht unter der Kontrolle und Aufsicht des islamischen Regimes. Die öffentlich-rechtlichen Medien Deutschlands strahlen einfach so die Propaganda des Regimes aus, ohne dass jemand dafür zur Rechenschaft gezogen wird und wir dürfen bezahlen! Die Menschen im Iran wollen nur eines: den Sturz des Regimes! Keine Verhandlungen, keinen Deal! #FreeIran

Maryam E

30,152 Aufrufe • vor 2 Monaten

Wegweisende Dokumentation von McKernan - aus dem Labor vor das Mikrophon - ein bemerkenswerter Kommentar Für mich ist Kevin McKernan ein Fels in der Brandung. Er sagt stets das, was ist, ohne Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten jener, die es betrifft. Man könnte jetzt meinen trockener Wissenschaftler - nein, weit gefehlt - für mich ein Mann mit dem größten Verstand auf dieser Erde und mit ganz viel Herz. So wie alle Wissenschaftler, die nicht das wiedergeben wollen, was die Impfindustrie möchte, gehört McKernan zu jenen, die die Pharmaindustrie fürchtet, weil der Mann in der Wissenschaftswelt kraft seiner außerordentlichen Verdienste eine unfassbare Anerkennung bei Freund und Feind genießt. Kevin ist bodenständig. Wenn er für eine Lösung einer Krebspatientin gefragt wird, die keine Stanzbiopsie über sich ergehen lassen will, bietet er selbstlos seine eigene Hilfe an. Ich habe großen Respekt vor diesem Mann, da er so geradeaus ist, wie ganz Wenige seiner Zunft. Als herausragender Wissenschaftler unserer Zeit, dessen visionäre Arbeit ihn mit Recht als „Albert Einstein der Neuzeit“ auszeichnet, bringt McKernan Klarheit in eine Debatte, die für Millionen Betroffene von größter Bedeutung ist. McKernans Worte sind ein Weckruf. Sie zeigen, dass die offizielle Darstellung von Impfstoffen durch Regierungen und Hersteller nur einen Teil der Wahrheit erfasst. Die im Video aufgezeigten Erkenntnisse machen deutlich: Betroffene von Impfnebenwirkungen haben das Recht auf Gehör, Anerkennung und Gerechtigkeit. Dies beginnt lt. McKernan damit, dass eine Verantwortlichkeit des Impfherstellers statuiert wird, die derzeit nur eine Nebelkerze auf einem Tisch zu sein scheint. Er benennt den Stoff modRNA als das, was er ist - ein Toxin, ebenso wir das Produkt, was der Körper daraus produzieren soll. Die Sichtweisen werden von einer Vielzahl von Wissenschaftlern geteilt. Dazu zählen u.a. König, Speicher, Buckhaults, Kämmerer und Steger. Alle haben eigenständige Feststellungen losgelöst von McKernan getroffen mit analogen Ergebnissen, was die Fundiertheit seiner Aussagen untermauert. Deshalb genau zuhören.

Tobias Ulbrich

12,883 Aufrufe • vor 11 Monaten

Die Ukraine hat den Chefingenieur des Atomkraftwerks Saporischschja durch einen Drohnenangriff getötet! Nach Angaben des russischen Atomkonzerns Rosatom, der das Kernkraftwerk Saporischschja betreibt, wurde der Chefingenieur des Kraftwerks, Aleksandr Jakowlew, Opfer eines Drohnenangriffs der AFU und kam zusammen mit seinem Fahrer ums Leben. Die Drohne traf ein Servicefahrzeug in der Nähe des Kraftwerks. Es soll sich um einen "gezielten Terrorakt des Kiewer Regimes" handeln. Ukrainischen Medien zufolge wurde Jakowlew in der Ukraine geboren und arbeitete bereits vor der russischen Invasion und Besetzung im Kernkraftwerk Saporischschja. Nachdem das russische Militär das Kernkraftwerk beschlagnahmt hatte, kooperierte Jakowlew Berichten zufolge freiwillig mit dem "Feind" und erhielt sogar einen russischen Pass. Die ukrainische Seite beschuldigt Jakowlew, die Nutzung des Kernkraftwerks als politisches und militärisches Druckmittel ermöglicht zu haben. Außerdem wird ihm vorgeworfen, an terroristischen Aktionen gegen die Ukraine beteiligt gewesen zu sein. Das KKW Saporischschja befindet sich seit März 2022 unter russischer Kontrolle und liegt in der Nähe der Frontlinie. Alle sechs Reaktoren wurden abgeschaltet, aber das Kraftwerk benötigt weiterhin Strom, um die Kühlsysteme zu betreiben und die Sicherheit zu gewährleisten. Seit Beginn der russischen Offensive in der Ukraine im Februar 2022 haben sich beide Seiten wiederholt gegenseitig beschuldigt, durch Angriffe auf das Kraftwerk eine nukleare Katastrophe zu riskieren.

Alina Lipp

23,902 Aufrufe • vor 1 Monat

Liebe Freunde, bitte teilt diese Nachricht so oft es nur geht, berichtet darüber auf allen Kanälen, die ihr habt. Die Islamische Republik vernichtet systematisch iranisches Leben – und wenn sie dich nicht töten, brechen sie dich, bis du nicht mehr weißt, wer du bist. Gestern wurden #RezaRasaei und #MojahedKourkour in ihre Vollstreckungszellen verlegt. Das heißt, dass Iranerinnen und Iraner weltweit eine „Hinrichtungsnacht“ durchlebt haben und morgens Angst hatten, die Augen zu öffnen und zu erfahren, dass liebgewonnene Gesichter, um deren Leben und Schicksal sie sich seit Monaten bemühen, unter „Gebetsrufen“ im Morgengrauen hingerichtet wurden. Es ist heute nicht geschehen, aber es könnte jederzeit soweit sein. Es ist akut. Reza Rasaei und Mojahed Kourkour sind unschuldig. Reza hat lediglich gegen die Islamische Republik protestiert. Mojahed wird zur Ablenkung der eigenen Beteiligung am Mord an den 9-jährigen #KianPirfalak vorgeworfen, ihn erschossen zu haben. Kians Eltern haben sich mehrfach - unter Gefährdung ihrer eigenen Sicherheit - dazu geäußert und klargestellt, dass Mojahed nichts mit dem Mord ihres Jungen zu tun hat. Öffentlich zeigen sie sich mit der Mutter von Mojahed und versichern Unterstützung, um die Lüge des Regimes zu untermauern. Reza Rasaei soll so heftig gefoltert worden sein, dass er seine nahen Verwandten nicht mehr wiedererkannte. Bitte schaut euch das Flehen der Mutter von Reza Rasaei an. Sie sagt: „Reza war mein Brotbringer („Ernährer“). Ich habe ihn mit großer Mühe großgezogen (Anm.: Unter den Umständen der Islamischen Republik). Wegen der Menschenliebe, seid bitte seine Stimme.“ Nichts ist schrecklicher als das Flehen einer verzweifelten Mutter, der nichts anderes mehr übrig bleibt, als zu flehen und zu betteln. Bitte seid die Stimme dieser beiden jungen Männer, die einfach nur unschuldig sind. Die einfach nichts verbrochen haben, außer unter einem grausamen, menschenverachtenden, dreckigen Mullah-Regime zu leben. Happy New Year! 💔

Nida

20,490 Aufrufe • vor 2 Jahren

Der Demo-Aktivist Michael Schele stand heute wegen vermeintlicher Volksverhetzung in Essen vor Gericht. Die einzigen relevanten Beweismittel, Audioaufnahmen, finden sich nicht in der Akte. Ich frage mich, wie eine Staatsanwaltschaft auf dieser Basis einen Strafbefehl beantragen und ein Richter diesen unterschreiben kann. Das wird juristische Konsequenzen haben. PS: Es ist eine Frechheit, wenn aufgrund von stümperhafter Aktenführung der Anklage der Angeklagte und seine Verteidigung, meine Kollegin Viktoria, hunderte von Kilometern anreisen müssen. Leider ist das inzwischen Alltag in der deutschen Justiz. Nachricht aus dem Telegram-Kanal "Freispruch für Michael hierzu": "Verhandlung vertagt Die Entlastungszeugen von Michael wurden heute vom Gericht zunächst nicht geladen, einzig ein Polizeibeamte war vor Ort. Die Aussage des Polizisten beinhaltete lediglich dass es angeblich eine Tonbotschaft, die die Straftat beweist, geben "müsste". Weil für ihn sonst eine Anklagenerhebung undenkbar wäre. Denn auch er konnte sich nicht vorstellen, dass eine Strafverfolgung aufgrund dieser dünnen Beweislage möglich wäre. Da die eventuelle Tonbotschaft weder vorlag, noch der Akte beigefügt war, wurde die Verhandlung vertagt. Erschreckend, da lediglich anhand von anonymen Zeugen bereits ein Strafbefehl erstellt wurde und er als verurteilt galt. Wir betrachten es als Möglichkeit zu beweisen, dass Michael politisch verfolgt wird und die Beweise im Vorfeld nicht sorgfältig geprüft oder aber geprüft und missbraucht worden sind. Der neue Termin wird am 13.03.2025, um 11 Uhr stattfinden. Wir sind gespannt, wie es dann ablaufen wird."

Markus Haintz

27,906 Aufrufe • vor 1 Jahr