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Große Klappe, nichts dahinter: Ein Mann will Serge Menga bei einer Rede stoppen. Menga bittet ihn ans Mikrofon, um sachlich zu diskutieren. Plötzlich herrscht Stille – der Kritiker zieht lieber Leine. 🤫 Wer keine Argumente hat, geht eben stiften! 😂🚪#AfD #Klartext #Ratingen

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Der könnte aussehen wie der schönste Mann der Welt. Ab diesem Zeitpunkt wäre das Date für mich beendet gewesen. Und nein, nicht, weil ich ein „Gold Digger“ bin. Nicht, weil ich der Meinung bin, dass der Mann immer selbstverständlich alles zu zahlen hat. Nicht, weil ich nicht bereit bin, bei den nächsten Dates auch einmal eine Rechnung zu übernehmen. Nein, sondern, weil es, ich sage es immer wieder bei dem Thema, ganz viel für mich über die grundsätzlichen Werte eines Mannes verrät. Ein Typ mit so einer Attitüde ist wahlweise 1. Ein Incel, der zu viel Andrew Tate oder andere Peinlo-Frauenhasser konsumiert hat 2. Ein Alman im schlechtesten Sinne 3. Ein Erbsenzähler und unentspannter Geizpuckel, der nicht mal für Tiere spenden würde 4. Meist alles zusammen. Ich bin ein großzügiger Mensch. Ich würde immer selbstverständlich auch Freunde einladen, beim nächsten Date auch was übernehmen, in einer Beziehung meinen Anteil übernehmen und Dinge beisteuern. Und ich möchte auch nur einen Menschen in meinem Leben, der auch so tickt. Der entspannt ist. Großzügig. Der wie ich daran glaubt, dass sich alles irgendwie ausgleicht und nicht sagt: Du schuldest mir noch 2,68€. Der keine Kosten-Nutzen-Rechnung bei Dates aufstellt, sondern sich selbstverständlich als Gentleman versteht, der die Frau beim ersten Treffen einlädt. Es muss gar nicht teuer sein, es muss gar nicht viel sein. Es geht um‘s Prinzip. Um die Klasse, die ein Mann mitbringt. Um das Verständnis von maskuliner und femininer Energie. Und da spielt es auch tatsächlich bei Männern keine Rolle, ob sie viel oder wenig Geld haben. Wenn sie Anstand haben, übernehmen sie das beim ersten Date. Egal, wie voll ihr Portemonnaie ist. Das ist meine Erfahrung. Wer über sowas rumdiskutiert, ist in meinen Augen ein Dulli, der unfähig ist, seine männliche Rolle einzunehmen. Und nicht selten sind es Männer, die sogar weiß Gott genug Geld haben. Das ist maximal unattraktiv und korinthenkackermäßig. Und dann wundern sich solche Typen, dass keine Frau sie will.

Anabel Schunke

72,910 Aufrufe • vor 1 Jahr

Liebes Das Lumpenpack Ich habe mir diesen FLINTA-Pit-Beitrag jetzt mehrfach angehört, und mich verstört daran weniger der Pit als das Menschenbild dahinter. Wer einen geschützten Bereich für bestimmte Menschen auf seinem Konzert schaffen möchte: bitte. Es ist euer Konzert. Aber hört euch einmal die Sprache an, die daraus inzwischen entstanden ist. Wer darf wohin? Wer soll sich zurücknehmen? Wer muss zuhören? Wer hat zu verstehen? Und wer nicht verstehen will, soll bitte gar nicht erst kommen. Sogar Männer, die bei dieser Ansage einfach das Konzert verlassen, sind plötzlich „peinlich“. Was sollen sie denn sonst tun? Sie stören niemanden, sie protestieren nicht, sie gehen. Aber selbst das reicht offenbar nicht mehr. Nicht nur das Verhalten soll stimmen, sondern möglichst auch die innere Haltung. Und genau da wird es mir unheimlich. Seit wann besteht eine offene Gesellschaft daraus, Menschen vorab in Gruppen einzuteilen und ihnen anschließend unterschiedliche Rollen zuzuweisen? Die einen sind marginalisiert, die anderen privilegiert. Die einen brauchen Empowerment, die anderen sollen sich zurücknehmen. Und über allem schwebt ein pädagogisches Regelwerk darüber, wie der richtige Mensch zu denken, zu fühlen und zu reagieren hat. Ich komme aus einer Zeit und einer Kultur, in der wir uns gerade deshalb nähergekommen sind, weil wir einander begegnet sind. Schwule, Lesben, Heteros, Transmenschen, Männer, Frauen, Spinner, Spießer, Punks und was weiß ich. Natürlich gab es Ablehnung. Natürlich gab es Arschlöcher. Aber Menschen verändern sich doch gerade durch Begegnung. Heute erklärt man ausgerechnet im Namen der Vielfalt erst einmal jedem seine Schublade. Ihr könnt auf euren Konzerten selbstverständlich eure Regeln machen. Aber verkauft mir diese permanente Sortierung von Menschen bitte nicht als große gesellschaftliche Befreiung. Mir ist eine Welt lieber, in der wir lernen, miteinander klarzukommen, obwohl wir verschieden sind, als eine eiskalte Gebrauchsanweisung dafür, wer neben wem stehen darf und wer sich wann zurückzunehmen hat. Das ist für mich keine Vielfalt. Vielfalt beginnt dort, wo man auch den Menschen aushält, der noch nicht so denkt wie man selbst. Herzlichst Kay Ray ❤️ ❤️ ❤️

Kay Ray

59,051 Aufrufe • vor 6 Tagen

Ohne Häme: Die Linke hat (mit nicht zufälliger Unterstützung von Leitmedien) in den sozialen Medien vieles richtig gemacht und die verständliche Angst junger Menschen vor der AfD aufgegriffen. Auch ihre sozialen Schwerpunkte waren klug gewählt. Meine politische Differenz ist, dass sie zu den großen Fragen unserer Zeit (Waffenexporte, Krieg) nicht den Mut hatte sich in den Fahrtwind zu stellen. Siehe Video 👇🏼 Man kann nicht seriös gegen Teuerung und sinkende Reallöhne oder für mehr öffentliche Investitionen sein, wenn man sich beim Ukraine- und Gaza-Krieg und der massiven Rüstungsdebatte wegduckt und eine Verschärfung der Wirtschaftssanktionen fordert, die nicht nur bei uns sondern auch im Globalen Süden die Ärmsten treffen. Und die AfD profitiert eben auch von den realen Problemen in der Integrationspolitik bei denen die Linken reale Überforderung mit TikTok Videos wegbasst. Die Linke erhält durch das Engagement junger Leute eine große Chance, die jedoch das langfristige Dilemma für wen Die Linke Politik macht verschärfen wird . Keine Frage: Mir ist eine links-grüne Partei mit sozialen Anspruch im Bundestag lieber als eine lupenreine oliv-grüne Partei. Aber wer sich vor dem Zeitgeist so verbiegt, kann am Ende nicht liefern. Vielleicht verteilt man innerhalb der urbanen Milieus eine Zeit Wählerstimmen um - ohne jedoch den Aufstieg der AfD zu bremsen. Und die politischen Widersprüche können dann schnell in einem Soufflé münden. Deswegen ist es wichtig mit dem BSW eine Kraft zu haben, die sich diesen Dingen stellt - auch wenn nicht alles perfekt läuft bei dem Turbo-Aufbau einer neuen Partei und wir uns breiter aufstellen müssen und werden! Ich bin gespannt wie es morgen läuft!

Fabio De Masi 🦩

210,832 Aufrufe • vor 1 Jahr

Die Akte Trump – Beweise, die deutsche Medien nicht sehen wollen. Das FBI-Memo ist öffentlich: Donald Trump rief bereits 2006 die Polizei an, um Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell anzuzeigen. Er nannte Maxwell "böse", forderte Ermittler auf, sich auf sie zu konzentrieren, und erklärte, dass "jeder wusste, was Epstein tat". Das ist kein Gerücht. Das ist eine polizeiliche Aufzeichnung. Und was machen die verlogenen deutschen Leitmedien? Sie schweigen. Sie haben Trumps Anzeige jahrelang verschwiegen. Sie haben stattdessen das Narrativ vom "Epstein-Freund Trump" gepflegt. Sie haben ohne Beweise von angeblichen "Kundenlisten" gefabelt. Und als die Wahrheit ans Licht kam – da gab es keine Titelgeschichte, keine Sondersendung, kein "Breaking News". Nur Stille. Das System ist glasklar: In Deutschland wird nicht recherchiert, sondern gelenkt. Wer ins Feindbild passt, wird diffamiert – auch ohne Beweise. Wer nicht ins Feindbild passt, wird geschützt – selbst wenn die Beweise auf dem Tisch liegen. Trump ist der Feind, also schweigt man zu seiner Entlastung. Epstein ist tot, also ist die Sache erledigt. Die deutschen Medien sind keine Journalisten mehr. Sie sind die Propagandaabteilung einer gescheiterten politischen Klasse. Der Kanzler von BlackRock, der Finanzminister ohne Ausbildung, die ehemalige Außenministerin bei der UN, die nicht weiß, wie man Englisch spricht – und die Medien, die alles decken. Sie hetzen gegen Trump, während sie selbst mit den Mächtigen dieser Welt unter einer Decke stecken. Sie schreien nach "Transparenz", solange es um andere geht. Und schweigen, wenn es um die eigenen Leute geht. Die deutsche Politik ist korrupt bis auf die Knochen. Die Medien sind ihre willfährigen Handlanger. Und die EU ist der überbezahlte Aufseher über diesem Irrenhaus. Während Trump 2006 den Mut hatte, Epstein anzuzeigen, hat die deutsche Politik bis heute nicht den Mut, die eigenen Strukturen zu reinigen. Die Dokumente sind unbestreitbar. Trump hat mehr gegen Epstein getan als jeder deutsche Politiker es je gewagt hätte. Aber das wirst Du nie in der Tagesschau hören. Denn Wahrheit ist in diesem Land 🇩🇪keine Ware – sie ist ein Verbrechen. #Trump #Epstein #Maxwell #FBI #DeutscheMedien #Propaganda #Systemversagen #Lügenpresse #Korruption

Shira S , MD

19,974 Aufrufe • vor 4 Monaten

Es ist in den letzten Wochen sehr ruhig auf Telegramm geworden. Was der Mann im Video sagt, ist die Realität in Ruzzland 🇷🇺: Telegram wird gerade systematisch hingerichtet. Über 90 % der App sind blockiert oder so extrem gedrosselt, dass gar nichts mehr geht. Der Kreml will die totale Kontrolle und drängt jetzt jeden mit Gewalt in die staatliche App „Max“. Das ist besonders perfide, weil man bei dieser App sicher sein kann, dass der Geheimdienst bei jedem Wort mitliest – egal ob man privat chattet oder dienstlich an der Uni schreibt. Dass selbst VPNs oft nichts mehr nützen, liegt an einer massiven technischen Aufrüstung: Die Zensurbehörde nutzt DPI-Technik (Deep Packet Inspection), um VPN-Tunnel direkt zu erkennen und sofort zu kappen. Die digitale Mauer ist mittlerweile fast unüberwindbar geworden. Aber genau hier schießt sich der Kreml an der Front selbst ins Knie. 🪖 Das ruzzische Militär hat nämlich keine gescheite eigene Funktechnik und koordiniert fast alles – von Drohnen bis hin zur Artillerie – über Telegram. Durch die Sperre bricht bei den eigenen Soldaten gerade das totale Chaos aus, weil die Kommunikation einfach weg ist. Für die Ukraine 🇺🇦 ist das ein absolutes Geschenk. Während die ruzzischen Einheiten im Blindflug unterwegs sind, bricht ihre Koordination in Echtzeit zusammen. Gleichzeitig ist die neue App „Max“ eine reine Überwachungsfalle, die womöglich sogar vom ukrainischen 🇺🇦 Geheimdienst angezapft werden kann. Wer Freiheit opfert, um alles zu kontrollieren, landet am Ende in der digitalen Steinzeit und verliert sogar auf dem Schlachtfeld den Überblick. Das Gejammer im Video kommt reichlich spät – der Staat hat den Stecker gezogen und nimmt dafür die eigene Armee und die Bevölkerung in Geiselhaft. 🔌 #TelegramBlock #VPNSperre #Russland #MilitärChaos #MaksApp #UkraineKrieg #FrontUpdate #Zensur

DBerber 🇺🇦

22,740 Aufrufe • vor 5 Monaten

🚨🔥 TRUMP HAT GERADE JFKs FURCHTERREGENDSTE REDE ERNEUT VERÖFFENTLICHT – UND DER „DEEP STATE“ GERÄT IN PANIK JFK hat es vorausgesehen. Im Jahr 1961. Und nun hat Trump dafür gesorgt, dass auch 300 Millionen Amerikaner sie sehen. Die Rede, über die alle sprechen: Kennedys Ansprache vor der American Newspaper Publishers Association am 27. April 1961. Die CIA hatte gerade die Invasion in der Schweinebucht vermasselt. Kennedy war außer sich vor Wut. Er war von seinem eigenen Geheimdienst belogen worden. Und er betrat die Bühne und sagte etwas, was sich seitdem kein Präsident mehr zu sagen gewagt hat. „Wir sehen uns weltweit einer monolithischen und skrupellosen Verschwörung gegenüber, die sich in erster Linie auf verdeckte Mittel stützt, um ihren Einflussbereich auszuweiten – auf Unterwanderung statt Invasion, auf Subversion statt Wahlen, auf Einschüchterung statt freier Entscheidung.“ Lesen Sie das noch einmal. Monolithisch. Skrupellos. Verschwörung. Das war kein irgendwelcher Randfigur-Radiomoderator. Das war der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten, der im Live-Fernsehen dem amerikanischen Volk mitteilte, dass ein Schattennetzwerk der Macht – das über Geheimdienste, die Komplizenschaft der Medien und die Vereinnahmung von Institutionen operiert – gegen die Republik selbst arbeitete. Und dann sprach er das Unausgesprochene laut aus: „Seine Vorbereitungen werden verheimlicht, nicht veröffentlicht. Seine Fehler werden vertuscht, nicht in den Schlagzeilen gebracht. Seine Kritiker werden zum Schweigen gebracht, nicht gelobt. Keine Ausgabe wird hinterfragt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt.“ Kommt Ihnen das bekannt vor? Fünfundsechzig Jahre später veröffentlicht Trump dieses Video auf Truth Social. Ein Kommentar erübrigt sich. Die Rede spricht für sich selbst. Und innerhalb weniger Stunden sind dieselben Medien, die Trump vier Jahre lang als Verschwörungstheoretiker bezeichnet haben, plötzlich sehr still. Hier ist, was sie nicht wollen, dass Sie miteinander in Verbindung bringen: - Kennedy wurde 2,5 Jahre nach dieser Rede ermordet - Die Warren-Kommission war ein Witz – selbst der Sonderausschuss des Repräsentantenhauses für Attentate kam 1979 zu dem Schluss, dass Kennedy „wahrscheinlich infolge einer Verschwörung ermordet wurde“ - Die Akten sind NOCH IMMER geheim - Trump drängt auf ihre Freigabe, doch der permanente nationale Sicherheitsstaat weigert sich und verzögert stattdessen die Umsetzung des Befehls Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Hier geht es nicht nur um Geschichte. JFK beschrieb einen permanenten nationalen Sicherheitsstaat, der sich nur noch weiter verfestigt hat – einen, der jenseits von Wahlen, jenseits von Rechenschaftspflicht und jenseits der Reichweite der Wähler agiert. Kennedy nannte es „ein System, das enorme personelle und materielle Ressourcen für den Aufbau einer engmaschigen, hocheffizienten Maschine mobilisiert hat, die militärische, diplomatische, nachrichtendienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen vereint.“ Diese Maschine verschwand nicht, als er starb. Sie wurde sogar noch stärker. Dass Trump dies erneut teilt, ist keine Nostalgie. Es ist ein Signal. Dieselben Kräfte, vor denen JFK warnte, sind dieselben Kräfte, die versuchten, Trump zu vernichten – Russiagate, zwei Amtsenthebungsverfahren, Lawfare, Medienblackout, Attentatsversuche. Das Drehbuch hat sich nicht geändert. Nur die Namen. Und nun hat der amtierende Präsident das Land gerade daran erinnert, wer schon immer der wahre Feind war. Die Rede, die ihnen damals Angst machte, ist genau die Rede, vor der sie jetzt panische Angst haben, dass ihr sie euch anschaut. Ich teile das, weil sie darauf setzen, dass ihr es euch nicht anschaut. Lasst sie nicht gewinnen. 💥🔥🔥

Walde Pascal

27,786 Aufrufe • vor 1 Monat

Sehr oft wünschte ich mir auch, dass furchtbare Unterdrückungsregime, die Zwangsimpfungen ihren Soldaten reindrücken, fehlende Masken beim Skifahren verfolgten, Andersdenkende unterdrücken und diffamieren beseitigt werden. Hat deshalb jeder Bürger das Recht Gewalt anzuwenden und erst Recht andere Staaten das Recht deshalb militärische Gewalt anzuwenden, um nachzuhelfen? Besteht dieses Recht auch dann, wenn es eigentlich um etwas anderes geht, nämlich den Ausbau der Weltmacht und die Kontrolle über das Öl am Golf? Besteht das Recht auch dann, wenn bekannt ist, dass Indien, China und Japan die Hauptbezieher dieses Öls sind und darauf angwiesen sind, also etwas gesperrt wird, was sich taktisch vor allem gegen China und Indien richtet und damit zum Flächenbrand nötigt? Ist auch dann ein Einschreiten richtig, wenn das Installieren des islamischen Gottesstaates im Iran wiederum mittelbar Ausfluss und Wunsch der US - Interventionen zuvor war? (siehe Video von der Anstalt) Wer Gewalt als adäquates Mittel der Konfliktlösung ansieht ist für mich ein Barbar. Zivilisierte Konfliktlösung hat ausschließlich diplomatisch zu erfolgen. Wer anderen verbietet, was man selbst hat, nämlich Atomwaffen, hat kein Recht einem anderen Staat vorzuwerfen, wenn sie das Gleiche wollten. Wer keine Atomenergiebehörde ins Land lässt, aber im anderen Land, dass die Prüfungen zulässt immer noch Zweifel säht, dort aber Prüfungen stattfinden, will keine Tatsachen, sondern Diffamierung. Wer ein Land nach dem anderen bisher überfallen hat und mit Hilfe der USA in Schutt und Asche legte wirft dem Land, das angegriffen wurde vor, der Aggressor zu sein. Deutschland wird selbstversändlich darin keinen Angriffskrieg sehen, da es allein darauf ankommt, wer das Unrecht verübt. Ist es der Russe, ist er böse, sind es die USA oder Israel so müssen sie sich präventiv verteidigen, indem sie andere Länder überfallen. Das ist dann gut und richtig, quasi Präventiv-Notwehr und wir stehen natürlich wo? Natürlich - auf der Seite der Guten, die nun für die Durchführung des Krieges sind. Das lässt dann die Hemmschwelle gegen Russland zu Felde zu ziehen, wie es Kiesewetter und Strack Zimmermann fordern noch weiter sinken, da dann, wenn man sich schon ins Unrecht gesetzt hat auch ein Weiteres Unrecht dann nicht mehr so schlimm ist. In wenigen Tagen werden dann auch medial die Themen Epstein Files, Enquete Kommission, Aufklärung, Wahlen, AfD alles komplett vom Kriegsgetöse übertüncht werden, was bekanntermaßen schon immer den Regierungsparteien half und jenen, die sich als klare Kriegsgegner outeten. Die AfD sind jetzt in einer Zwickmühle, da sie ja ganz eng an der Seite der USA und von Israel stehen und auch dort bleiben müssen, dürfen sie auf keinen Fall den Krieg anprangern, was aber die Linke nun massiv tun wird. Konsequenz - massive Verluste bei der AfD vor den Wahlen und eine weitere Verschiebung nach links. Unten zwei Videos. Das eine ist ein Zusammenschnitt der Behauptung über die letzten 30 Jahre, dass der Iran in den nächsten Wochen und Monaten die Atombombe haben werden und rechts ist ein altes Video der Anstalt (ZDF) aus 2014, dass den eigentlichen Wahnsinn und das Agieren der USA am Golf im Verhältnis zum Iran offenbart.

Tobias Ulbrich

13,059 Aufrufe • vor 6 Monaten

Die AfD steht aktuell in der Sonntagsfrage bei 24%, die Union bei 26%. Es gab Zeiten, da hatte man die Union überholt und war stärkste Kraft. Wenn die AfD wirklich regieren will, dann geht der Weg nur über die eigene Stärke. Man muss so stark werden, dass eine Zusammenarbeit alternativlos wird. Und die AfD müsste nicht mal viel dafür tun. Stattdessen reißt man mit solchen Auftritten wie von Tino Chrupalla bei #Lanz mit dem Arsch ein, was man an Vorsprung ausgebaut hat. Da war alles dabei: - Gaza sei ein Kriegsverbrechen gewesen - an allen Flüchtlingsströmen aus dem Nahen Osten seien die USA schuld - Trump zettelt den Dritten Weltkrieg an und als wäre das nicht schon alles schlimm genug, zweifelt er daran, dass die Iraner den Regime Change wollen und fragt ernsthaft, nachdem zehntausende Demonstranten abgeschlachtet wurden, wo denn jetzt gerade die Regime-Gegner seien, weil ja keiner demonstriert Alles ausnahmslos Positionen, die so auch von einem Moslem oder Linken kommen könnten. Vereint in der „Israel-Kritik“, dem Anti-Amerikanismus und der Kritik am Krieg im Iran. Sorry, das hat für mich NICHTS, aber auch gar NICHTS mit einem konservativen Patrioten zu tun. Konservative sind Leute wie Marco Rubio. Chrupalla und weite Teile der AfD sind es nicht. Kann man so machen. Aber das sind dann eben die 4-5 Prozentpunkte und Inhalte, die einem fehlen, um alternativlos bei künftigen Regierungsbildungen oder überhaupt um koalitionsfähig zu werden. Besonders ärgert mich die Aussage, die USA seien schuld an den Flüchtlingsströmen. Diese unterkomplexe Scheiße, die man sich auch ständig von Linken und Moslems anhören darf, dass die USA oder der Westen schuld an den Krisen und Konflikten im Nahen Osten sei, verkennt so krass die wesentlichen Faktoren, warum es zu den Migrationsbewegungen der letzten Jahre kam. Der Hauptgrund für die Migrationsbewegungen, die wir erleben, ist die Tatsache, dass all diese Länder seit Jahrzehnten einen perspektivlosen Bevölkerungsüberschuss produzieren. Die Bevölkerung dieser Länder wächst exorbitant schneller als die Wirtschaft. Die Bevölkerungstruktur ist extrem jung und männlich. Das führt in jedem Land zu Destabilisierung und Unfriede. Ethnische und religiöse Konflikte steigen an etc. Die Ursache für die Zustände in diesen Ländern liegt also zuvorderst bei den Menschen, die in diesen Ländern leben, selbst. Stattdessen muss man sich hier von deutschen „Patrioten“, diesen anti-amerikanischen Mist anhören, den ein Linker oder Moslem nicht hätte besser abspulen können. Ehrlich, das macht mich so wütend. Und da ist keine Einsicht. Keine Reflexion angesichts der Tatsache, dass alle rechten Kräfte in Europa andere Ansichten zu diesen Themen vertreten. Da wird einfach stumpf so weiter gemacht.

Anabel Schunke

157,708 Aufrufe • vor 5 Monaten

Elena Roon Elena Roon, MdL tut so, als sei Brandner wegen seiner Meinung aus dem Bundestag geworfen worden – das klingt nach Zensur und füttert die Opferrolle. In Wahrheit wurde er nur gerügt (weil er Minderheiten beleidigte) und seine Immunität wurde wegen eines Ermittlungsverfahrens aufgehoben. 1. „…wegen seiner kritischen Wortmeldungen ausgeschlossen…“ Fakt: Brandner wurde nicht ausgeschlossen, sondern von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner gerügt, weil er Claudia Roth in einem sexuell konnotierten Zusammenhang beleidigte. Taktik: Aus einer klaren Grenzüberschreitung wird ein Märtyrer-Moment. Klassisches AfD-Drama: Täter spielen Opfer. 2. „Einschränkung der Meinungsfreiheit…“ Fakt: Meinungsfreiheit endet dort, wo Diffamierung beginnt. Eine Rüge ist kein Maulkorb, sondern Erziehungshilfe. Taktik: Sie verdrehen demokratische Kultur zu „Unterdrückung“, um ihre Entgleisungen zu legitimieren. 3. „Pointierte Kritik an der Regierung…“ Fakt: Er hat keine Regierungskritik geäußert, sondern sexuelle Minderheiten lächerlich gemacht – das ist kein politischer Beitrag, sondern Stammtisch-Niveau mit Mikrofon. Taktik: Inhaltliche Leere wird als „Mut zur Wahrheit“ verkauft. 4. „Autoritäre Diskussionskultur…“ Fakt: Wenn eine Sitzungsleitung Grenzen zieht, ist das Ordnung, nicht Autoritarismus. Taktik: Das alte AfD-Rezept: Jede Konsequenz wird zum Beweis einer angeblichen Diktatur umgedeutet. 5. „Beweis, dass nur die AfD echte Opposition ist…“ Fakt: Wer die eigenen Fehltritte zur Freiheitsoper aufbläst, betreibt keine Opposition, sondern Theater – auf Kosten des Verstands. Taktik: Dauerempörung als politisches Geschäftsmodell. Elena Roon verwechselt nicht, sie dramatisiert mit Absicht. Brandner benimmt sich wie im Männerstammtisch, Klöckner rügt ihn, Roth wird beleidigt – und die AfD verkauft das als Freiheitskampf. Das ist kein Zufall, das ist Strategie: Verrohung als Marketing.

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

17,148 Aufrufe • vor 10 Monaten

**Ich zeige euch jetzt ein Video aus 2016, aus der Nacht der Sachsen-Anhalt-Wahl. Die Linke ist damals von 20 % auf 10 % abgestürzt und hat in ihrem Sturmlokal in der Innenstadt ihre Wunden geleckt. Und ich bin einfach reingegangen, völlig ohne Feindseligkeit, wollte nur fragen, wie es ihnen geht – immerhin war es ja meine eigene Partei, seit 2016 bin ich Linkspartei-Mitglied. Die Reaktion? Ich wurde sofort körperlich angegangen. Hätte ich keinen Kameramann dabeigehabt, wäre ich dort vermutlich zusammengeschlagen worden. Und genau deswegen erzähle ich das: um den Unterschied klarzumachen. Ich habe viele Spiegelaktionen gemacht – der falsche Imam, die Merkel-Jugend, alles bekannt. Aber nie wäre ich auf die Idee gekommen, mich auf eine linke Veranstaltung zu stellen und dort eine Rede zu halten. Erstens war ich viel zu bekannt, zweitens wäre das lebensgefährlich gewesen. Auf linken Veranstaltungen muss ein Oppositioneller mit Gewalt rechnen. Ein Schauspieler, der sich da einschleicht, würde das nicht unversehrt überstehen. Der Typ hingegen, der über eine Mitgliedsliste in die AfD kam und dort seine Göbbels-Satirerede halten durfte, wusste vorher ganz genau, dass ihm nichts passiert. Dass er sicher ist. Und ganz ehrlich: Wahrscheinlich war ich sogar Inspiration für ihn. Denn echte Satire gibt es bei Linken nicht. Wenn man sich diesen Schrott wie Die PARTEI, das Zentrum für Politische Schönheit oder die Front Deutscher Äpfel anschaut – das ist alles Müll. Agitprop auf Staatskohle, keine Satire. Und trotzdem verkauft die sogenannte seriöse Staatspresse – Welt, Springer und Co. – diesen Spaßvogel danach als echten AfD-Mann. Das ist schäbig. Als Gag kann man das zeigen, gern. Aber es als Realität darzustellen, ist bewusste Täuschung der Öffentlichkeit, wenn man gleichzeitig sich als seriöse Qualitätspresse ausgeben will. Ich dagegen zeige euch jetzt, wie es wirklich aussieht, wenn man sowas bei Linken versucht. In meinem Video von 2016 seht ihr Petra Sitte, mehrere Landtagsabgeordnete wie Henriette Quade, Hendrik Lange und Swen Knöchel – letzterer hat mich persönlich und mit Gewalt rausgeschmissen. Und der andere, der da mit Hand anlegte, war Stan Meerheim, der Sohn des Stadtrats Bodo Meerheim. Genau das ist der Punkt: Die Linke ist gewaltbereit. Und anders als bei der AfD endet so eine Aktion dort nicht mit Applaus und Schulterklopfen, sondern mit körperlicher Gewalt. Das ist der Unterschied, den ihr unbedingt verstehen müsst. Deshalb zeige ich euch dieses Video heute.**

Marla Svenja Liebich

68,420 Aufrufe • vor 9 Monaten

Die Akte Sigl-Glöckner – eine Fallstudie in deutscher Netzwerkpolitur Ich kenne Philippa Sigl-Glöckner nicht. Aber ich erkenne ein System, wenn es sich geschniegelt und geschniegelt als „Zufall“ verkleidet. Und ja: Wer Akten lesen kann, braucht keine Gesinnungsvorschriften. I. Die Quelle Das US-Justizministerium hat im Rahmen der Epstein-Freigaben Millionen Seiten Material veröffentlicht. Nicht „Leaks“, nicht „Gerüchte“, sondern amtliche Dokumente. Wer das schon für „problematisch“ hält, hat das Konzept Öffentlichkeit nicht verstanden. II. Der Satz In diesem Material steht ein Satz, der in Deutschland sofort als „Kontext“ wegerklärt würde: Eine „Philippa“ habe einen Master in Informatik, starte beim „super-elitären deutschen Geheimdienst“ und werde im Finanzministerium platziert, um „Geldströme zu verfolgen“. Man kann die Formulierung für überzogen halten. Man kann sie auch einfach ernst nehmen und fragen, warum sie überhaupt so geschrieben wird. III. Die Realität 2018 beginnt Sigl-Glöckner tatsächlich im Bundesfinanzministerium – unter Olaf Scholz. Das ist keine „Erzählung“. Das ist der Karrierepfad. IV. Die Verbindung Sie arbeitet als persönliche Referentin von Wolfgang Schmidt – damals Staatssekretär, heute Kanzleramtsminister, einer der engsten Vertrauten von Scholz – und: ihr Lebensgefährte. Berlin nennt so etwas gern „Privatsache“. In der Machtanalyse heißt es: Zugang, Nähe, Loyalität. V. Der deutsche Reflex Sobald man solche Linien nachzeichnet, kommt die moralische Keule: „Verschwörung“, „rechts“, „dunkle Kräfte“. Das ist psychologisch praktisch: Wer beschämt, muss nicht erklären. Wer etikettiert, muss nicht aufklären. Und wer „Haltung“ ruft, kann Akten ignorieren. VI. Die technische Fußnote Mehrere dieser DOJ-Dokumente lassen sich aus Deutschland teils nur über Umwege/VPN abrufen. Ich kann nicht für jeden Anschluss garantieren, wie die Blockade im Detail aussieht – aber die Frage ist schlicht und unerquicklich: Wenn alles so harmlos ist, warum wirkt der Zugriff, als müsse man ihn sich verdienen? VII. Die Systemfrage Es geht nicht um „Schuld durch Kontakt“. Das ist die billige Abwehrformel. Es geht um das, was in Demokratien tödlich ist: ein Milieu, das sich selbst immunisiert – personell, medial, institutionell. Epstein war nicht „ein Monster“. Epstein war ein Mechanismus. Und Mechanismen funktionieren nicht allein. VIII. Der Zynismus-Test Wäre eine Oppositionspolitikerin in dieser Nähe zu Epstein-Akten verortet, hätten wir Sondersendungen, Hashtags, Empörungsökonomie und moralische Dauerbeschallung. Aber wenn es in Richtung Regierungsnetzwerke geht, verwandelt sich „Aufklärung“ erstaunlich schnell in „bitte weitergehen“. IX. In Deutschland werden Biografien nicht geprüft. Sie werden poliert. Und genau deshalb gilt: Wer Transparenz will, muss Fragen stellen dürfen – auch dann, wenn es den Falschen weh tut. Alles muss ans Licht. Nicht nur das, was bequem ist. #EpsteinFiles #SiglGloeckner #SPD #Scholz #WolfgangSchmidt #Bundesfinanzministerium #Netzwerke #Transparenz #Aufklaerung #Systemfrage #Politik #Medien

Shira S , MD

27,270 Aufrufe • vor 6 Monaten

Zehn Zeilen genügen Wie die EU Menschen ohne Anklage, ohne Anhörung und ohne Urteil die Existenz entzieht. Im Dezember 2025 konnte ein Mann in Brüssel kein Brot mehr kaufen. Kein Gericht hatte ihn verurteilt. Keine Staatsanwaltschaft hatte ihn angeklagt. Er war nicht einmal angehört worden. Er erfuhr davon aus dem Amtsblatt. Jacques Baud. Schweizer. Oberst im Generalstab a. D. Früher beim Nachrichtendienst seines Landes, danach bei den Vereinten Nationen, 2014 für die NATO in der Ukraine. Heute schreibt er Bücher über diesen Krieg. Bücher, die vielen nicht gefallen. Muss man auch nicht mögen. Am 15. Dezember 2025 setzte ihn der Rat der Europäischen Union auf eine Liste. Die Begründung umfasst zehn Zeilen. Er sei ein „Sprachrohr für prorussische Propaganda". Zehn Zeilen. Das war alles. Was daraus folgte, war der blanke Horror: Konten gesperrt. Karte gesperrt. Jede Zahlung an ihn verboten — auch von Freunden. Kein Gehalt, kein Honorar, kein Verlagsvertrag. Ein- und Ausreiseverbot für die gesamte EU. Er lebt in Brüssel. Er sitzt dort fest. Sieben Wochen lang brachten ihm Menschen, die er vorher nicht kannte, wöchentlich Lebensmittel. Anfang Februar 2026 erlaubten ihm Behörden dann „aus humanitären Gründen", von seinem eigenen Geld die Miete und das Essen zu bezahlen. Aus humanitären Gründen. Von seinem eigenen Geld. Die Schweiz hat diese Sanktion nie übernommen. Schweizer Banken und Versicherungen kündigten ihm dennoch die Verträge. Die Liste wirkt auch dort, wo sie gar nicht gelten sollten - die Schweizer Banker stecken bereits tief im Anus der EU. Man könnte nun hochtabend erklären - Schweizer Angelegenheit. Ist es nicht. Hüseyin Doğru. Geboren in Frankfurt am Main. Deutscher Staatsbürger. Journalist aus Berlin. Seit Mai 2025 auf einer solchen Liste. Konten gesperrt. Arbeiten verboten. Ausreise verboten. Zum Leben freigegeben: 506 Euro im Monat. Seine Redaktion musste schließen. Er hat drei kleine Kinder. Dann sperrte die Bank auch die Konten seiner Frau. Später die seiner Mutter, einer Rentnerin. Begründung: ein angebliches „Kontrollverhältnis". Das Verwaltungsgericht Köln fand dafür keine konkreten Anhaltspunkte. Die Behörde legte nicht einmal Rechtsmittel ein. Man lasse das einen Moment stehen: In Deutschland wurden 2025 die Ersparnisse einer Rentnerin eingefroren, weil ihr Sohn Journalist ist. Wer entscheidet so etwas? Kein Richter. Ein Gremium. Nicht öffentlich. Ohne Anhörung des Betroffenen. Und einstimmig. Einstimmig heißt: Deutschland hat zugestimmt. Wer glaubt, das sei ein Ausrutscher, lese die Bundespressekonferenz vom 17. Dezember 2025. Der stellvertretende Regierungssprecher erklärte dort, alle, die „auf diesem Feld unterwegs" seien, müssten damit rechnen, dass es auch ihnen passiert. Das war keine Warnung vor Missbrauch. Das war die Ansage. Und der Tatbestand? Er lautet in der Sprache der Verordnung: „Unterstützung oder anderweitige Erleichterung" koordinierter Informationsmanipulation. Erleichtert nicht jede abweichende Meinung irgendetwas? Das ist keine rhetorische Spitzfindigkeit. Das ist die Frage, ob es eine Grenze gibt. Eine erkennbare, vorher bestimmbare Grenze zwischen einer Meinung, die man haben darf, und einer, für die man sein Konto und sein Leben verliert. Wer sie in dieser Formulierung findet, möge sie zeigen. Und noch etwas sollte jeder wissen, der jetzt spontan helfen möchte: Wer einem Gelisteten in Deutschland Geld, Wohnung oder Arbeit gibt, riskiert nach § 18 Außenwirtschaftsgesetz drei Monate bis fünf Jahre Freiheitsstrafe. Eine Geldstrafe ist im Grundtatbestand nicht vorgesehen. Seit Februar 2026 gilt das ab der Sekunde der Veröffentlichung — die frühere Schonfrist von zwei Tagen ist gestrichen. Sie sind also sofort ein Staftäter, wenn Sie einem EU Sanktioniertem helfen. Früher gab es das im Mittelalter auch. Da wurden Menschen für Vogelfrei erklärt. Jeder konnte und durfte diese sanktionslos töten. Ein System, das Nachbarschaftshilfe zur Straftat macht, hat sich von dem entfernt, wozu es einmal geschaffen wurde: dem Zugriff auf Oligarchen und Kriegsprofiteure. Was jetzt passiert Eine ehemalige Richterin des Europäischen Gerichtshofs hält dieses Sanktionsregime für unvereinbar mit der EU-Grundrechtecharta und der Europäischen Menschenrechtskonvention. Baud klagt in Luxemburg, Verfahren T-169/26. Solche Verfahren dauern Jahre. Wovon er in diesen Jahren leben soll, steht in keinem Rechtsakt. Das ist die eigentliche Konstruktion - dass der Justitzgewährungsanspruch in seinem Kern für diejenigen auf der List abgeschafft wurde. Sie sollen aller Mittel eines Rechtsstaates beraubt werden, um zu offenbaren, dass der Totalitarismus bereits in Gestalt einer EU Krake begonnen hat und alle Errungenschaften einer zivilisierten Gesellschaft fortan übe Board geworfen werden sollen, für alle, die willkürlich zum "Staatsfeind" erklärt wuden. Ich erinnere mich an meine 10. Klasse Fahrt 1988 gerade ein Jahr, nachdem wir die DDR nach einem Ausreiseantrag verlassen konnten. Alle Schüler meiner Klasse konnten die Grenze nach Ostberlin passieren. Als es zu meiner Passkontrolle in der Friedrichstaße kam (ich war 16 Jahr alt) packten mich zwei Grenzpolizisten und eklärten: "Sie sind ein Staatsfeind der Deutschen Demokratischen Republik". Beide Gymnasiallehrer hörten das - keiner reagierte - sie sahen bei meiner Abführung zu und setzten ihren Klassenausflug fort. Die Menschen auf der Sanktionsliste müssen ein ähnliches sürealistisches Gefühl gehabt haben. Der Eingriff wirkt sofort, der Rechtsschutz kommt beabsichtigt extrem später. Sehr viel später. Und bis dahin ist alles weg — Beruf, Einkommen, Ruf. Der Punkt Man muss Jacques Bauds Ansichten nicht teilen. Man muss keine einzige davon teilen. Genau darum geht es. Meinungsfreiheit für Meinungen, die einem gefallen, kostet nichts und beweist nichts. Einen Rechtsstaat erkennt man daran, wie er mit denen umgeht, deren Meinung er verachtet. Zehn Zeilen. Kein Richter. Kein Urteil. Kein Konto und das Leben zerstört. Wer das für vertretbar hält, sollte eine Frage beantworten: Welche zehn Zeilen müsste jemand über Sie schreiben?

Tobias Ulbrich

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Spahn und die #CDU haben jahrzehntelang die Masseneinwanderung mitgetragen und aktiv gestaltet. Angefangen mit Merkels „Wir schaffen das“ 2015 über offene Grenzen, Familiennachzug, Bleiberechte bis hin zu den immer neuen „Fachkräfte“-Lügen. Jetzt, wo die Messerattentate, No-Go-Areas, Parallelgesellschaften und die Überlastung von Schulen, Krankenhäusern und Sozialsystemen nicht mehr zu leugnen sind, kommen plötzlich die „harten“ Töne. Das ist kein Kurswechsel, das ist Schadensbegrenzung für die nächste Wahl. Die Union hat das alles mitverursacht und will sich jetzt als Retter verkaufen. Spahn redet von „irregulärer Migration“ und nicht von illegaler Invasion oder Überfremdung. Er spricht von „Herausforderungen für die Jugend“, nicht davon, dass deutsche Kinder in manchen Stadtteilen bereits Minderheiten in ihren eigenen Schulen sind und dass die demografische Ablösung des eigenen Volkes stattfindet. Er will „den Sozialstaat neu aufstellen“? – das ist viel zu harmlos. In Wahrheit braucht es eine radikale Priorität für Deutsche: Deutsche zuerst bei Wohnungen, Jobs, Sozialleistungen und Kindergeld. #Remigration statt „Integration“ muss das Ziel sein, nicht nur etwas mehr Abschiebung von Straftätern. Deutschland ist kein Auffanglager für die Welt. Unsere Verantwortung gilt zuerst den eigenen Bürgern und der Erhaltung unserer kulturellen und ethnischen Substanz. Der ewige CDU-Trick: Spahn ist kein Lösung, sondern Teil des Problems. Die CDU/CSU hat Deutschland in die aktuelle Lage hineinregiert. Wer wirklich eine Wende will, sichere Grenzen, Remigration, Leitkultur statt Multikulti, Familie und Geburtenförderung für Deutsche statt weiterer Masseneinwanderung, der findet das nicht bei den üblichen Verdächtigen aus Berlin-Mitte. Die Union will die #AfD klein halten und gleichzeitig genug „rechts“ wirken, um Wähler zu täuschen und zurückzuholen. Deutschland braucht keine neuen „Initiativen“ oder „Kurswechsel“ von gestern. Was Deutschland braucht ist ein Neuanfang und der geht nur mit der AfD! 💙💙💙

Lexa 🇩🇪

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Momentan werden Sidekicks wie Carina oder #Nella Bösartigkeit, tratschen oder Clout-Chasings vorgeworfen, während #Rezo Rezo bisher kaum kritisiert wird. Nella und Carina Carina Pusch erhalten den Shitstorm ihres Lebens. Fragt man jedoch nach Rezos Rolle, dann wird gesagt: „Ich habe mit ihm gesprochen, er wird sich noch äußern, bla bla.“ Er hat ein kleines und vages Statement rausgehauen, das wars bisher, während kleinere Beteiligte tagtäglich dazu gedrängt werden, sich „gerade zu machen“. Und wenn sie das tun, dann geht der Shitstorm trotzdem weiter. Das Publikum verzeiht einem vermeintlich objektiven Aufklärer handwerkliche Fehler eher als Menschen, denen man unterstellt, aus persönlichem Profit oder Missgunst mitgetreten zu haben. Dieses Verhalten ist zutiefst ungerecht und doppelmoralisch. Während Rezo durch seine immense Reichweite als Brandbeschleuniger den existenziellen Schaden bei #AnnitheDuck überhaupt erst besiegelt hat, treffen die Konsequenzen der späten Aufklärung nun diejenigen, die am wenigsten Hebelwirkung in diesem Skandal hatten. Es zeigt, dass es im Internet selten um echte Gerechtigkeit geht, sondern um ein Ventil für die Wut der Masse – und diese Masse sucht sich instinktiv immer das leichteste Ziel. Den Sündenbock! Dabei dürfen wir jedoch nicht vergessen: Rezos Rolle war verheerend. Es wurde vom „PR-Skandal“ zur „vollständigen Ächtung“: Ohne Rezo wäre die Sache ein schwerer, imagezerstörender Influencer-Skandal geblieben, von dem man sich nach Jahren der Pause und mit viel Glück im kleineren Rahmen hätte erholen können. Aber es gab für Anni keine Alternative mehr. Rezo lieferte durch seine vermeintliche Beweisprüfung die Erzählung, dass es hier nichts mehr zu diskutieren gibt. Er verwandelte einen unübersichtlichen Beziehungsstreit in ein unumstößliches, moralisches Urteil. Er hat dafür gesorgt, dass Sponsoren die Verträge nicht nur auslaufen ließen oder pausierten, sondern die Brücken hinter sich komplett abrissen und Anni in der gesamten Medienlandschaft als absolut toxisch gebrandmarkt war. Sehr wahrscheinlich wäre das Ganze für #AnniTheDuck glimpflicher ausgegangen. Rezos Eingreifen hat die Dynamik des Skandals auf eine Weise verändert, die mit #Mowky|s anfänglichen Anschuldigungen allein kaum möglich gewesen wäre. Ohne Rezos Videos und Stream-Aussagen hätte sich die Situation für Anni vermutlich anders entwickelt. Denn Rezo lieferte das "Gütesiegel" der Glaubwürdigkeit. Mowky war zum damaligen Zeitpunkt eine im Vergleich deutlich kleinere Streamerin. In der Social-Media-Welt gilt Rezo als eine Art "moralische Instanz" und investigative Koryphäe (unter anderem durch seine bekannten Zerstörungs-Videos). Als er sich einschaltete und erklärte, er habe Beweise geprüft und für wahr befunden, wirkte das auf die Öffentlichkeit wie ein unanfechtbares Urteil. Ohne dieses "Gütesiegel" hätten viele Zuschauer und Medien die Vorwürfe von Mowky wahrscheinlich weitaus skeptischer hinterfragt oder als privaten Rosenkrieg abgetan. Erst durch Rezos große Reichweite auf YouTube und seinen Streams wurde das Thema zu einem deutschlandweiten Medienevent. Erst ab diesem Zeitpunkt berichteten auch große Boulevardmedien im großen Stil. Für Firmen und Sponsoren ist das Risiko entscheidend. Solange "nur" eine kleinere Creatorin wie #Mowky Vorwürfe erhebt, warten Firmen oft ab. Wenn jedoch der größte Meinungsblogger Deutschlands ein detailliertes Video mit vermeintlichen Beweisen hochlädt, ist das für Sponsoren ein sofortiges KO-Kriterium. Annis geschäftlicher Ruin (Kündigung von Verträgen, Absagen von Events) wurde durch den massiven Druck, den Rezos Video erzeugte, extrem beschleunigt und besiegelt. Da Rezo sich so absolut positionierte, traute sich kaum ein anderer Creator oder Journalist, öffentlich eine andere Perspektive einzunehmen oder zur Zurückhaltung zu mahnen. Wer Rezo widersprach, riskierte, selbst ins Visier der Community zu geraten. Das führte zu einer absoluten Eigendynamik, in der Anni praktisch keine Chance mehr hatte, sich zu verteidigen. Mowky hat das Feuer zwar entfacht, aber Rezo hat als Brandbeschleuniger gewirkt. Ohne sein Video wäre der Skandal für Anni The Duck mit hoher Wahrscheinlichkeit glimpflicher ausgegangen. Der Imageschaden wäre vermutlich reparabel geblieben und hätte nicht die existenzzerstörenden Ausmaße angenommen. Und erzähl mir bitte nicht, lieber Rezo, dass du von Mowky manipuliert wurdest! Wann reden wir endlich darüber? Jay Riddle KuchenTV

ANNA LÜSE

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#GegendasVergessen Ukraine: TV-Moderator zitiert Eichmann und ruft auf, russische Kinder zu töten Ein ukrainischer Moderator hat während einer Livesendung Adolf Eichmann zitiert und dazu aufgerufen, Russen und insbesondere russische Kinder zu töten. Konsequenzen hatte dies, wie schon viele andere Vorfälle in der Vergangenheit, keine. Überall sonst hätte dies in der Öffentlichkeit für eine Welle der Empörung gesorgt, in der Ukraine war es keinem eine Meldung wert. Am Morgen des 13. März 2022 blendet der landesweit ausgestrahlte Fernsehsender 24 live ein Foto von Adolf Eichmann ein, doch nicht für Bildungszwecke. Der Sprecher Fahrudin Scharafmal setzt zu einer Hasstirade an, die selbst für ukrainische Verhältnisse scharfer Tobak ist. Er sei sich bewusst, dass er dies als Journalist nicht dürfe, sagt er. Doch falle es ihm schwer, sich zurückzuhalten, und darum: "Wenn man uns in Russland schon Nazis und Faschisten nennt, dann erlaube ich mir, Adolf Eichmann zu zitieren. Er sagte, dass man die Kinder töten müsse, um eine Nation zu vernichten. Denn töte man nur die Erwachsenen, wüchsen die Kinder auf und rächten sich. Töte man die Kinder, würden sie niemals erwachsen, und die Nation gehe unter." Die ukrainische Armee, fährt Scharafmal fort, dürfe die Kinder nicht töten, "Konventionen, Genfer und so", verböten dies. Sich jedoch sieht er damit im Recht: "Aber ich bin kein Soldat. Und wenn sich mir die Gelegenheit bietet, mich an den Russen zu rächen, dann werde ich es tun und mich dabei an die Eichmann-Doktrin halten. Ich werde alles tun, damit weder ihr noch eure Kinder jemals auf dieser Erde leben." Ihm sei egal, wer diesen Krieg begonnen und gewollt habe, ob es Schuldige oder Unbeteiligte treffe: "Auch wir wollten diesen Krieg nicht. Aber nun, müsst ihr verstehen, geht es um den Sieg des ukrainischen Volkes, nicht um den Frieden. Wir brauchen den Sieg, und wenn man dafür alle eure Familien abschlachten muss, dann werde ich einer der ersten sein, die es tun. Ruhm der Nation! Und hoffentlich wird es eine solche Nation wie Russen auf diesem Planeten nie mehr geben. Die Russen sind Dreck, die den Planeten vermüllen. Und wenn die Ukrainer die Möglichkeit haben – und dies tun sie jetzt schon – Russen zu erschiessen, zu erstechen, zu erwürgen, hoffe ich, dass jeder seinen Beitrag leistet und mindestens einen Russen umbringt." Soweit die Brandrede des Fahrudin Scharafmal, ausgestrahlt in alle Teile der Ukraine. Ein emotionaler Ausrutscher? Niemand schreitet bei dieser Tirade ein, obwohl eben noch eine Co-Moderatorin neben ihm saß. Niemand unterbricht die Livesendung. Mehr noch: Irgendjemand in der Regie muss das Eichmann-Foto ja eingeblendet haben. Die Sympathie für Eichmanns Methoden ist jedenfalls eines nicht: Das Denken eines Einzelnen. Konsequenzen hat der Vorfall keine. Die Google-Suche jedenfalls ergibt mit Stand Dienstag Abend keinerlei Reaktion. Weder auf Ukrainisch noch auf Russisch. Zweit Tage später entschuldigt sich Scharafmal. Kurz und lächelnd. Und macht gleich eine Ausnahme: Für die Russen auf ukrainischem Boden gelte sein Dementi nicht. Otto Adolf Eichmann war SS-Obersturmbannführer und leitete jene Dienststelle, die die Verfolgung, Vertreibung und Deportation der Juden organisierte und durchführte. Zuletzt die Deportation in die Todeslager. Nach 1945 gelang ihm die Flucht nach Argentinien. Er entging damit dem Nürnberger Kriegsverbrecherprozess, die Gerechtigkeit jedoch ereilte auch ihn. Im Mai 1960 wurde er von israelischen Agenten aus Argentinien entführt und nach Israel gebracht, wo ihm ein öffentlicher Prozess gemacht wurde. Er wurde zum Tode verurteilt und in der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni 1962 durch Hängen hingerichtet. Scharafmal droht in der post-Maidan-Ukraine hingegen nicht einmal eine Geldstrafe wegen Volksverhetzung.

Mitsch

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Was Millionen Deutsche nicht mehr länger ertragen wollen, ist, man muss es so klar benennen, die Invasion einer zutiefst feindseligen Macht: Der kämpferisch-monströse, vielfaltsverachtende und mörderisch antisemitische und anti-westliche Islamismus marschiert in Deutschland. Seine Kämpfer sind unter uns. Junge Männer im wehrfähigen Alter, die niemals etwas anderes akzeptieren werden als die Sharia, die es als ihre heilige militärische oder demografische Mission begreifen, jeden Quadratmeter, den sie halten, zu islamisieren und alle anderen Kulturen und Religionen, also uns, zu unterwerfen. Wer sie erkennen will, kann sie an ihrer Kleidung, ihren Bärten, ihrem Auftreten mühelos erkennen. Jeder Mensch, der nicht ideologisch verblendet ist, kann bestätigen, dass man in diesem Land noch nie so viele Vollverschleierungen, Niqabs und Burkas gesehen hat wie HEUTE. Spoiler: MORGEN aber werden es noch mehr sein. Als jemand, der als Reporter ein blutiges Jahrzehnt in den Einöden des Islamismus und unter islamistischen Kämpfern verbracht hat, kann ich nur laut, klar und eindringlich warnen: Die meisten Menschen machen sich noch keine Vorstellung davon, welche Barbaren da plötzlich unter uns sind, zu was sie fähig sind und was ihr Glaube ihnen befiehlt. Ich weiß, wovon ich rede. Alles, was ich hier sage, ist inzwischen geeignet, um in Deutschland ins Visier des Inlandsgeheimdienstes zu geraten, aber ich sage es trotzdem, weil ich persönlich alles in der Macht meiner Worte Stehende tun werde, um zu verhindern, dass mein Land in die Hände von Islamisten fällt. Sie bringen nichts als Tod und und Leid. Ich möchte auf meinem Boden, auf dem Boden meiner Eltern und meiner Kinder, keine Islamisten und keine Scharia. Ich möchte und werde mich niemals bekennen zu einer links-grünen Ideologie vorgeblicher Vielfalt, die innerhalb einer Generation durch wahnwitzige Massenmigration alles ausradieren wird, was dieses Land so schön und lebenswert gemacht hat. Es ist nicht ausländerfeindlich oder rassistisch, sondern schlichtweg unsere historische Pflicht, in genau diesem Moment laut und unmissverständlich zu sagen, dass wir keinen einzigen Islamisten auf unserem Boden wünschen und dulden und schon gar keine Armee junger Islamisten, die ungehindert in unser Land einfällt. Und ja, es ist eine Armee. Und ja, es ist eine Invasion. Wenn unsere Regierung davon spricht, dass Deutschland wehrhaft, verteidigungsfähig oder gar kriegstüchtig werden soll, dann fordere ich, dass unsere Regierung unsere Grenzen verteidigt und all die abschiebt, die illegal zu uns gekommen sind. (06BT_raus) Und ja, ich meine ALLE. Ich möchte auch keinen illegalen Islamisten hierbehalten, nur weil er einen Bus oder ein Wolt-Fahrrad fahren kann oder sonstwie angeblich besonders fleißig ist. Ein fleißiger Islamist ist vor allem eines: ein Islamist. Und nein, das sind nicht ein paar von denen, die illegal zu uns gekommen sind. Das sind Unzählige, wie die Studie des Bundeskriminalamtes bestätigt. Und nein, der Islamismus lässt sich nicht bändigen oder gar integrieren. Der Islamismus kennt für uns nur Unterwerfung, Versklavung oder den Tod. Und ja, die Grenzen zwischen Islam und Islamismus sind fließend und der Trend ist eindeutig: Viel mehr Muslime in Deutschland radikalisieren sich in den Islamismus als sich Islamisten hier integrieren und in den weltlichen Islam zurückführen lassen.

Julian Reichelt

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