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Mann kennt 29 Menschen mit Herzinfarkt oder Schlaganfall – immer noch ratlos? In einem Video von einem sonnigen Strand-Event in Sydney berichtet ein Mann ganz offen: Er kennt persönlich 29 Menschen, die einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben. „Immer noch verwundert?“, fragt er in die Kamera. Der Clip wird...

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Friedrich „Pinocchio“ Merz, du größter Lügner und Wahlbetrüger der deutschen Geschichte! Ich wusste immer, dass du auch einer der größten Heuchler in diesem Land bist. Was fällt dir eigentlich ein? Jetzt bequemst du dich endlich einmal dazu, bei den Eltern eines jungen Studenten anzurufen, der von einem Afghanen brutal ermordet wurde?! Warum hast du sie angerufen? Weil die Mutter in der CDU ist? Hättest du sie auch angerufen, wenn sie AfD Mitglied gewesen wäre? Wann rufst du die Eltern der 600 bis 700 ermordeten Menschen an, die seit 2015 getötet wurden? Warum hast du bisher noch kein einziges Elternpaar der rund 7000 Frauen angerufen, die seit 2015 von Flüchtlingen vergewaltigt wurden? Rufst du sie alle noch an? Du solltest dich schämen! Und an alle Heuchler da draußen, die bis heute geschwiegen haben: Wie viele Menschen müssen noch sterben oder vergewaltigt werden, bis ihr euch endlich traut, den Mund ein wenig zu öffnen? Oder müsst ihr erst selbst betroffen sein? Auch ihr solltet euch alle schämen! Wie viele von ihnen wären heute vielleicht noch am Leben, wenn ihr nicht geschwiegen hättet? Wie viel Leid wäre unschuldigen Menschen erspart geblieben, wenn viele da draußen einfach ein wenig Charakter bewiesen hätten? Wer jetzt immer noch schweigt, verhöhnt die Opfer im Nachhinein. Die Wahrheit schmerzt, aber sie ist und bleibt die Wahrheit. Ruhe in Frieden, Marius. Deutschland immer zuerst! Euer Tim K. #Merz #Afghane #Trier #Messer #Flüchtlinge #Eltern

Tim Kellner

48,185 Aufrufe • vor 16 Tagen

„Der 17. Juni 1953 ist ihnen unangenehm, weil es ein Aufstand gegen linke Politik gewesen ist – gegen die SED, die heute in Form der Linkspartei immer noch hier sitzt. Und weil es ein Aufstand gegen den Sozialismus war, den sich so viele von Ihnen, die hier aus Steuermitteln finanziert werden, immer noch zurückwünschen. Die Wahrheit ist: Der 17. Juni stört. Er stört die Erzählung davon, dass Freiheit und der freiheitliche Rechtsstaat in Deutschland immer nur von rechts unter Druck geraten seien. Der 17. Juni stört, weil er vor Augen führt, dass es in Deutschland einen linken Totalitarismus gegeben hat – mit Mauer, Stacheldraht, Zensur und Panzern gegen das eigene Volk. Wer diesen Tag klein hält, der hält nicht nur irgendeine Erinnerung klein, sondern auch den Mut und die Entschlossenheit von Millionen Mitteldeutschen. Der 17. Juni braucht mehr als nur drittklassige Staatsvertreter, die irgendwo gelangweilt Kränze niederlegen. Er gehört in die erste Reihe des Staates. Er braucht sichtbare nationale Erinnerung. Er braucht den Unterricht, über den Herr Hose gerade berichtet hat. Er braucht Ausstellungen, Debatten und Gedenkfeiern – nicht nur wohlfeile Politfolklore. Die Menschen des 17. Juni haben es verdient, dass wir uns ernsthaft an sie erinnern und uns demütig vor ihrer Leistung verneigen. Und dass wir den sozialistischen Terror, gegen den sie so mutig aufgestanden sind, niemals wieder zulassen.“ Unser Abgeordneter Ronald Gläser, MdB zum Jahrestag des Volksaufstands in der DDR.

AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag 🇩🇪

23,670 Aufrufe • vor 1 Monat

Die Tochter von Schäuble ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland geworden. Bitte erst lesen, dann den Film ansehen. Danke. Wenn in der #Tagesschau, der wichtigsten Nachrichtensendung für die Wählerschaft der CDU/CSU sowie der Ü50-Gruppe, der Klimawandel und die veränderten Jetstreams sowie die nie zuvor in dieser Höhe gemessenen Meerestemperaturen wieder und wieder verschwiegen werden, bloß damit die Bevölkerung unwissend bleibt, dann ist das Wahlmanipulation aber auch ein eklatanter Bruch mit dem Auftrag an den ÖRR. Der ÖRR müsste die Wahrheit berichten. Den Gesamtzusammenhang darstellen und einordnen. Die ARD berichtet jedoch nur noch die Hälfte der Wahrheit und selbst die wird noch subtil aber sehr wirkungsvoll verzerrt. Und wozu das alles: Damit das Publikum die Gefahr durch den Klimawandel möglichst gering einschätzen soll. Auf keinen Fall sollen die Menschen verstehen, wie gefährlich es bereits jetzt ist, damit auf keinen Fall #Merz die potentiellen Wähler davonlaufen. Damit die Menschen weiterhin glauben sollen: „Der Klimaschutz ist überbewertet. Wir haben noch Zeit. Die Welt geht morgen nicht unter.“ (Alles Sätze von Merz.) Die Menschen sollen also die Gefahr als geringer einschätzen als sie ist, weil sie sonst nicht Merz, sondern Habeck wählen könnten - und das gilt es zu verhindern. So zumindest die Programmpolitik von Frau Strobl (geb. Schäuble) in der ARD. Man kann das immer wieder beobachten, weil bedeutend ist, was man in der ARD unerwähnt lässt. Ein krasses Beispiel ist die Katastrophe in Bosnien-Herzegowina. Kein einziges Wort über den Klimawandel. Kein einziges Wort über die so noch nie dagewesenen extremen Meerestemperaturen. Kein einziges Wort über die Verschiebung der Jetstreams und was das bewirkt hat. Dafür aber eine täuschende Ablenkung am Ende 🤬 Worin die Täuschung liegt: Betroffen ist eine große Region mit etlichen Tälern und mehreren Orten, die teils in Tälern und teilweise in Ebenen liegen. Zuerst werden Bilder aus verschiedenen Bereichen gezeigt. Erdrutsche und Schlammlawinen, die ganze Häuser mitgerissen haben, gab es in mehreren Tälern. Als letztes wird dann aber ein Steinbruch benannt, der ggf. schlecht gesichert war. Was bleibt bei älteren Leuten hängen? Na? Eben, die letzte Information „Ach so, das war also alles ein von den Jugoslawen schlecht gesicherter Steinbruch. Typisch Balkan, die arbeiten halt nicht gut.“ Und mit dem Zerrglauben, dass alles gar nicht so schlimm sei, hier in Deutschland all das nie passieren könnte, damit gehen die Leute dann ins Bett. Dass das ebenso Ortschaften im Schwarzwald, in Bayern oder in anderen Regionen hätten sein können, es wie an der Ahr hätte sein können, wenn der Abstand zwischen den Jetstreams ein anderer gewesen wäre, diese Furcht, die Menschen vielleicht dazu bewegt hätte, doch pro Klimaschutz und gegen Merz zu wählen, die wurde hier journalistisch sehr bewusst weggenommen. Journalisten wissen sehr genau, wie man Nachrichten aufbauen muss, damit bestimmte Eindrücke hängen bleiben. Sehr genau! Journalisten sind Meister der Rhetorik. Nichts davon ist Zufall. Hier wurde absichtlich eine sogenannte „Diversio“, eine Ablenkung, an das Ende des Textes gesetzt. Das ist eine Form der Manipulation, weil hier der Zusammenhang verschwiegen wurde, das Ausmaß gezeigt aber nicht erwähnt wurde und man am Ende die Menschen absichtlich auf eine falsche Fährte jagt. Deshalb: Die Tochter von Schäuble, die in der ARD in Führungsposition sitzt, ist ein Sicherheitsrisiko für Deutschland geworden. Und jetzt bitte anschauen und wirken lassen. Und wenn Sie mit Ihren älteren Angehörigen darüber sprechen, was hier passiert und darauf hinweisen, dass es genauso hätte St. Blasien im Hochschwarzwald oder eine andere Region in 🇩🇪 hätte sein können oder in 14 Tagen sein könnte, dann wäre ich dankbar. Die Menschen müssen informiert sein, dann ziehen sie auch die richtigen Schlüsse.

LesenUndTeilen©  🌍 🇪🇺

116,223 Aufrufe • vor 1 Jahr

Du siehst es doch auch, oder? Das Video aus Ostende: Ein Strand, der aussieht wie die Müllkippe eines gescheiterten Experiments. Plastik, Pampers, Scherben – die ganze Pracht einer importierten Kultur. Früher war das ein Badestrand. Heute ist es ein Mahnmal für die offene Grenzen-Ideologie. Du fragst dich: War das schon immer so vermüllt? Nein. Du weißt es. Ich weiß es. Jeder, der vor zehn Jahren am Meer war, weiß es. Damals gab es hier und da eine Kippe, eine leere Flasche – aber kein Bild der Verwahrlosung. Was du heute siehst, ist neu. Es ist kein Zufall. Du fragst dich: Warum ist das jetzt so? Weil sich die Gesellschaft am Strand verändert hat. Die Badegäste von früher – Familien, Rentner, Einheimische – sie kommen nicht mehr. Stattdessen liegen da fast nur noch Menschen aus fernen Ländern. Menschen, die in ihrer Heimat nie gelernt haben, dass man öffentlichen Raum nicht zumüllt. Menschen, die hier als "Gäste" gefeiert werden, aber die Regeln des Gastgebers mit Füßen treten. Du weißt, was sich geändert hat. Die Politik hat die Grenzen geöffnet, ohne Werte zu vermitteln. Sie hat Menschen importiert, ohne zu fragen, ob sie bereit sind, hier zu leben wie ein Europäer. Das Ergebnis: verwüstete Strände, überlastete Kommunen, eine Bevölkerung, die sich fragt, ob sie noch in ihrem eigenen Land lebt. Du willst so nicht leben. Aber die Linken wollen dir erzählen, dass du das Problem bist. Dass dein Blick auf diese Realität "rassistisch" ist. Dass die Müllberge "Klimawandel" heißen. Dass die fremden Männer, die dort lagern, die "Bereicherung" sind. Lüge. Schau doch hin. Du siehst es doch. Ostende ist kein Einzelfall. Es ist ein Vorgeschmack. Die Politiker werden weiter wegschauen, die NGOs werden weiter Spenden sammeln, und der Strand wird weiter vermüllen. Weil du ja nichts sagen darfst. Hättest du dich früher beschwert, wärst du jetzt noch ein Stück weiter weg. Jetzt ist der Müll schon da. Und du wirst ihn nicht mehr los – genau wie die Ideologie, die ihn gebracht hat. #Oostende #DuSiehstEsAuch #Müllstrand #Migration #Tabubruch #Systemversagen #ImportierteVerwahrlosung

Shira S , MD

69,281 Aufrufe • vor 3 Monaten

Nur um mal kurz wieder klar zu machen, was Heidi Reichinnek immer für einen sozialistischen Unfug redet: Der Mietendeckel ist ein Rohrkrepierer und er war schon immer ein Rohrkrepierer. In Berlin existierte der Mietendeckel 14 Monate, bevor er vom Bundesverfassungsgericht einkassiert wurde. In dieser Zeit ist der Berliner Wohnungsmarkt regelrecht implodiert. Bereits nach der Ankündigung des Mietendeckels brach die Zahl der in der Hauptstadt angebotenen Mietwohnungen um 60 (!) Prozent ein. Im späteren Verlauf waren es sogar 70 (!) Prozent, während das Angebot in anderen deutschen Städten ohne Mietendeckel im selben Zeitraum konstant blieb. Es gibt also keine anderen Gründe als den Mietendeckel. Viele Vermieter sind damals dazu übergegangen, die Wohnungen als Eigentumswohnungen auf den Markt zu werden, sodass der Berliner Wohnungsmarkt bis heute unter den Nachwehen des Mietendeckels leidet. Ein Mietendeckel entspannt also NICHT die Wohnungsmarktsituation. Er verschärft die Situation signifikant, weil er dafür sorgt, dass das Vermieten von Wohnungen unrentabel wird. In der Folge ziehen sich immer mehr Vermieter zurück und es wird noch schwerer für Menschen, geeigneten Wohnraum zu finden, da sich das Angebot an Wohnungen weiter verknappt. Dazu kam, dass Wohnungen, die seit 2014 fertiggestellt wurden, vom Mietendeckel ausgenommen waren. Hier stiegen die Mitmetpreise in der Folge der Verknappung des allgemeinen Angebots signifikant an. Mit fünf Prozentpunkten lagen sie deutlich über den Mietpreissteigerungen in Restdeutschland. Auch dieser Effekt ist übrigens langfristig. Noch heute liegen die Mieten dieser Wohnungen über dem generellen Niveau in Berlin. Nun möchte Frau Reichinnek dieses Erfolgsmodell also auf ganz Deutschland anwenden und uns damit geradewegs ins sozialistische Chaos stürzen. Und - wie immer bei linken Sozialismusphantasien - bedeutet das mehr Bürokratie, mehr Beamte, mehr staatliche Kontrollinstanzen, mehr Kosten für den Steuerzahler. Denn wie Lanz richtig anmerkt: All das muss ja dann irgendwie kontrolliert werden. Und hier liegt wieder das Kernproblem linken Denkens: Keine Ahnung von Ökonomie und eine „Der Staat regelt alles-Mentalität“, die ihresgleichen sucht. Dabei wäre die Lösung so einfach, wenn man einfach mal einen VWL-Kurs an der VHS oder im Studium besucht hätte oder nur mal mit einem Ökonom oder Vermieter sprechen würde: Preise sinken, wenn sich das Angebot erhöht. Preise steigen, wenn sich das Angebot verknappt. Was muss man also tun, um Mietpreise zu senken? Mehr Wohnungen auf dem Markt haben bzw. bauen. Und wie schafft man das? In dem man Anreize für Investoren m setzt, Wohnungen zu bauen. Und wie setzt man diese Anreize? Richtig. In dem man es für Menschen rentabel und einfach gestaltet, bürokratische Hürden absenkt und sozialistische Experimente sein lässt. Zu diesen sozialistischen Experimenten gehört übrigens auch, dass Mieten für Bürgergeld-Empfänger im ersten Jahr unbegrenzt übernommen werden. Boris Palmer hat es bei Lanz ausgeführt. Auch das führt dazu, dass der allgemeine Mietspiegel steigt. Ach und noch etwas: Die einfachste Methode, den Wohnungsmarkt in Deutschland schnell zu entspannen, wäre übrigens, all die Leute endlich rauszuschmeißen, die seit 2015 hier eingewandert sind und eigentlich gar kein Anrecht auf Asyl haben oder deren Asylgrund nun entfallen ist. Assad ist gestürzt, Afghanistan hat die Führung, die es will. Und sowieso sind nahezu all diese Leute über zig sichere Drittländer eingereist und hatten damit eh nie ein Anrecht auf Asyl. Wenn man die nahezu alle zurückführt, statt sie massenhaft einzubürgern, man die Ukrainer langfristig auch noch los wird und vor allem nicht jedes Jahr eine weitere Großstadt in dieses Land lässt, hat sich das ganz schnell mit dem Wohnraummangel. Trust me.

Anabel Schunke

66,354 Aufrufe • vor 1 Jahr