Video wird geladen...

Video konnte nicht geladen werden

Zur Startseite

Perfektes Steak? Nicht 37 YouTube-Tutorials, kein Grillthermometer, keine App. Nur Fleisch, Salz, Hitze, Ruhe. Gutes Stück vom Metzger, nicht aus der Tiefkühltruhe vom Discounter. Pfanne oder Grill: richtig heiß, sonst kannst du’s gleich lassen. Beidseitig kurz anbraten, nicht dran rumstochern wie ein Chirurg auf Valium. Danach ruhen lassen, sonst...

217,952 Aufrufe • vor 1 Jahr •via X (Twitter)

0 Kommentare

Keine Kommentare verfügbar

Kommentare vom Original-Post werden hier angezeigt

Ähnliche Videos

#RichtigErinnern Ja, ich erinnere mich immer noch , an solche Szenen, die besonders während der Corona-Proteste in Deutschland kursierten Videos, in denen Polizisten teils mit unverhältnismäßiger Härte gegen friedliche Demonstranten vorgingen. Ein Mann, der einfach nur aus dem Grundgesetz las, und dafür brutal vom Fahrrad gerissen und zu Boden geworfen wurde… das ist mehr als nur ein Einzelfall, es ist ein Symbol für eine erschütternde Verschiebung im Verhältnis zwischen Staat und Bürger. Wenn Menschen, die auf das Grundgesetz hinweisen, auf unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung, plötzlich wie Staatsfeinde behandelt werden, dann stimmt etwas Fundamentales nicht mehr. Beamte, deren Eid dem Volk und der Verfassung gilt, werden zu Handlangern einer Staatsdoktrin gemacht, die offenbar keine abweichende Meinung duldet, und das unter dem Vorwand des „Schutzes der öffentlichen Ordnung“. Solche Bilder brennen sich ein, weil sie die Essenz von Vertrauen zerstören … aber n icht nur das Vertrauen in staatliche Institutionen, sondern auch in die Idee, dass in Deutschland Grundrechte wirklich unantastbar seien. Was nützt dir ein Grundgesetz in der Tasche, wenn das Vorlesen daraus als Provokation gilt? Ich weiß, ich bin nicht alleine mit meiner Erschütterung, denn viele Menschen spürten in diesen Jahren einen Bruch, eine Entfremdung von einem Staat, der sich plötzlich nicht mehr wie ein freier, demokratischer Rechtsstaat anfühlte, sondern wie ein Apparat, der auf Gehorsam besteht, nicht auf Dialog.

Angie B. (Someone)

37,564 Aufrufe • vor 1 Jahr

«Wie bei Ihrer Veranstaltung. Einer der Einheizer ruft „Sieg“, und die Menge ruft „Mund“. «Das hab ich aber auch nicht gerufen. Und was ist an meinem Namen falsch?,» antwortet Ulrich Siegmund im POLITICO Berlin Playbook - Interview. Die weiteren Minuten im Ausschnitt gehen um genau dieses Momentum, das seit ein paar Stunden medial skandalisiert wird. Dabei wird man insgesamt das Gefühl nicht los, dass Gordon Repinski extra nach Magdeburg gereist ist, ausschließlich mit dem Ziel, genau jene belastbaren Worte aus einem der aktuell beliebtesten AfD-Politiker rauszukitzeln, um sie dann wie so oft passend einzurahmen, um wie so oft zu sagen - ganz schlimme Jungs die in der AfD. Richtig einordnen, damit der Leser und Zuhörer richtig (!) versteht. Denn losgelöst vom Schuldkult - was ist so falsch an der höchst persönlichen Auffassung, man maße sich keine Bewertung eines historischen Großverbrechens an. Im gesagten Kontext sowieso. Weiß der Journalist denn nicht, dass es noch weitere, lokale Massenmorde in der Geschichte gab? Die Gulags von Josef Stalin, um nur ein Beispiel von ziemlich vielen zu nennen. Auch dort sind Juden umgekommen, die sich gegen das Regime aufbrachten - wenn es dem Journalisten ausschließlich um das Verbrechen an Juden gehen sollte. Ja, sicherlich weniger an der Anzahl. Wäre das laut Journalist weniger schlimm als das, was in den 1930er/40er Jahren im damals Deutschen Reich passiert ist, weil es eben mehr waren? Ist weniger also weniger wert? Ich denke, genau das meinte Siegmund: Wo fängt‘s an, wo hört‘s auf. Wer bewertet und woran gemessen? Siegmund sagt doch, dass das als «Tiefpunkt unserer Geschichte betrachtet werden muss» - was bitte will man mehr an Annahme? Und wieso belehrt der Journalist den Interviewten mit Worten wie «Herr Siegmund, also bitte.» Wieso ist das Gespräch - ein «entspannter» Spaziergang - massiv in die Gleise gepresst? Für den Regen sei Siegmund auch noch verantwortlich, spaßt der Journalist. Ein Seitenhieb? Weil es laut AfD den Klimawandel in der Form, wie das allgemein gesehen wird, nicht gibt. Und es regnet ja mehr, je wärmer es wird - so in etwa der Journalist, der auf einmal nicht mehr nur Historiker, sondern auch Klimaforscher ist. Aber gut. Respektieren wir die individuelle Interviewführung. Ist ja letztlich auch Geschmacksache. Fazit: Was offenkundig viele Medienmenschen und Politiker nicht wahrhaben wollen: Die Bürger sind müde vom Bourgeoise - Geschwätz, von Feinheiten, vom Aufpassen in der Sprache. Zumal es nur für die «eine» Seite gilt. «Deutschland verrecke» ist ja absolut okay, wie Siegmund als Beispiel richtig anbringt. Jedenfalls verkörpert die AfD genau jenen einfachen Bürger, ohne Schnickschnack, ohne Stuckrethorik. Ja, unprofessionell. Ja, in der Sprache nicht edel genug. Mag sein. Aber wie prollo ist es denn bitte, genau darauf rumzureiten?!

Jana

44,333 Aufrufe • vor 9 Monaten

Heute war ich im Presseclub zu Gast, mit Gesine Dornblueth, Marina Kormbaki, Paul Ronzheimer, und weil es im Eifer des Talkshow-Gefechts dann doch schwierig ist, seine Position in Ruhe und en détail darzulegen, will ich es hier versuchen. Also, die Herausforderung ist: Was können die Europäer in Richtung Moskau unternehmen, ohne die Ukraine vor den Bus zu werfen? ---- DISCLAIMER: Widerspruch ausdrücklich erwünscht, aber bitte lasst die ewigen Angriffe ad hominem ("Rubelnutte"). Bringt uns echt nicht weiter, Leute, und macht alle nur müde. ---- Zunächst mal die Ausgangslage: Finanzierung der Ukraine bis Ende 2027 ist gesichert, aber politisch-wirtschaftliche Lage in Europa nicht so, dass wir klar sagen können, wie es danach weitergeht. USA ohnehin unsicherer Kantonist. Ukraine hat direkt an der Front ein militärisches Patt geschaffen, auch im Drohnenkrieg ist sie inzwischen ähnlich stark wie Russland, bei den ballistischen Raketen aber deutlich unterlegen, und was noch relevanter ist, besonders im Hinblick auf den Winter: bei der Raketenabwehr völlig unklar, wie sie sich gegen die russischen Angriffe verteidigen soll. Schafft die stärkere ukrainische Position ein Zeitfenster für Verhandlungen? Aus ukrainischer Sicht ja, aus Putins Sicht eher nicht. Wenn er daran interessiert wäre, den Krieg zu beenden, wäre es strategisch besser, nach den ersten Wintermonaten in Verhandlungen einzutreten, wenn Russland seine Luftüberlegenheit mit Angriffen auf die ukr. Energieinfrastruktur wieder ausspielen kann. Aber die Ukrainer sprechen sehr deutlich von einem Zeitfenster bis November. Und für die Europäer wäre es unklug, dieses Zeitfenster verstreichen zu lassen. Ich sage nicht, dass es klappen muss. Aber wir sollten es unbedingt versuchen. Was nun gefordert ist, ist diplomatische Kunst. Im besten Fall ist schon unter dem Radar der Öffentlichkeit ein europäischer Emissär Richtung Moskau aufgebrochen, um zu eruieren, ob Moskau zu Verhandlungen bereit ist. Die Vertraulichkeit ist schwer genug, weil es viele Akteure gibt - inkl. der Ukraine - die ein Interesse haben, solche Bemühungen per Leak zu untergraben. Mit welcher Botschaft sollte der Emissär nach Moskau fahren? Sicher nicht mit „Putin, du bist am Ende, also gib auf.“ Erstens entspricht das nicht der Wirklichkeit, und zweitens MUSS Putin ein solches „Gesprächangebot“ zurückweisen. Ich will hier nur an den kürzlichen öffentlichen Brief Selenskyjs erinnern: Darin stand zwar einerseits „Putin, lass uns reden“, aber abgesehen davon war der Brief in Ton und Inhalt ein Affront und persönlicher Angriff, auf den Putin nur so reagieren konnte, wie er es dann auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg tat: mit einem LMAA. Wie also dann? Die Europäer müssen Putin neben der Peitsche Zuckerbrot anbieten. Die „Peitsche“ ist die europäische Aufrüstung, die Unterstützung der Ukraine, die Sanktionen, ukr. Schläge in Russland selbst. Aber es braucht eben auch Zuckerbrot. Das könnte die Aussicht auf - streng an Fortschritte gebundene - schrittweise Aufhebung der Sanktionen sein, (begrenzte) Wiedereinführung von direkten Flügen EU-Russland, Gespräche (auf militärischer Ebene) über Management der langfristig feindlichen Grenze zwischen EU und Belarus/Russland, vom hohen Norden über die Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Wir Europäer, viel mehr noch als die USA, haben ein klares Interesse daran, dieses Risiko zu managen. Und auch wenn ich schon die Protestschreie höre: In der längerfristigen Perspektive sollte man mit Moskau auch in Gespräche über die kontinentale Sicherheitsarchitektur eintreten. Praktisch alle Rüstungskontrollverträge aus Zeiten des Kalten Kriegs sind ausgelaufen – das ist ein explosiver Zustand. Dieses Gespräch wird keine schnellen Ergebnisse bringen, und ja, es ist ein Eingehen auf Putins viel zitierte “Grundursachen des Konflikts.” Na und? Wenn es dabei hilft, diesen Krieg zu beenden und seine weitere Eskalation zu verhindern? Als Gegenargument höre ich: Damit belohnen wir doch Putin für den Bruch aller Vereinbarungen, die Zerstörung der Sicherheitsordnung, für die Tötung der Zivilisten, das darf nicht sein! Das ist einerseits richtig und bitter, aber ich will nur daran erinnern, dass die USA gerade mit dem iranischen Mullah-Regime einen Modus Vivendi/ein Friedensabkommen aushandeln, das mit seiner Unterstützung von Hisbollah/Huthis usw. plus Ermordungen zehntausender eigener Bürger nicht weniger verabscheuungswürdig ist wie Russland. Wer Frieden schaffen will, muss sich die Hände schmutzig machen. Die Erwartung, dass das Geschehen auf dem Schlachtfeld sich so sehr zugunsten der Ukraine wendet und gleichzeitig Russland wirtschaftlich so sehr unter Druck gerät, dass es quasi kapitulieren muss, ist naiv. Einerseits, weil China hinter Russland steht, das zwar keine (nukleare) Eskalation will, aber andererseits auch nicht zulassen wird, dass Russland verliert. Andererseits, weil wir diese Intensität des Kriegs der Ukraine nicht mehr allzu lange zumuten können. Ein Blick auf die Demographie zeigt, vor welchen riesigen Herausforderungen das Land stehen würde, selbst wenn der Krieg heute enden würde. Ein Instrument der Vorbereitung von Verhandlungen ist übrigens auch das rhetorische Abrüsten. Während hierzulande manche so tun, als wäre ein russischer Angriff auf NATO-Territorium nicht eine Frage des ob, sondern des wann (und ja ich weiß, dass das nötig ist, um der Gesellschaft die Rüstungsanstrengungen zu erklären), habe ich mit Interesse die kürzlichen Äußerungen des NATO-SACEUR Alexus Grynkewich in Berlin gelesen. Seine Message: Russland weiß, dass wir stark sind, deshalb ist es nicht an einem Konflikt interessiert. Ich würde sagen: Diese Art des Messaging ist das, was wir gerade in Richtung Moskau brauchen. Wir sind stark, aber wir sind bereit zu reden.

Moritz Gathmann

39,629 Aufrufe • vor 2 Monaten

Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

176,290 Aufrufe • vor 1 Jahr

Albanese blamiert nicht nur sich selbst. Sie beschädigt auch die UN Eine Journalistin fragt nach den Quellen. Nicht nach Gefühlen, nicht nach Haltung, nicht nach Empörung. Nach Quellen und genau dort wird es bei Francesca Albanese unerquicklich. Kein klarer Nachweis, keine echte Souveränität, keine Antwort, die dem Anspruch ihres Amtes gerecht wird. Stattdessen dieser Ton, den man oft dann hört, wenn jemand sehr gern Anklage erhebt, aber deutlich weniger gern überprüft wird. Das Peinliche daran ist nicht nur der Auftritt selbst. Das wirklich Problematische ist: Albanese spricht nicht als private Aktivistin. Sie spricht im Namen der UN. Und das sagt leider eine ganze Menge aus. Denn wer mit der Autorität der Vereinten Nationen auftritt, sollte sich an ein Mindestmaß an Seriosität halten. Gerade dann, wenn es um Israel geht. Gerade dann, wenn die Vorwürfe maximal sind. Wer austeilt, muss belegen können. Sonst bleibt vom großen moralischen Anspruch am Ende nur Attitüde. Immer öfter entsteht bei Albanese der Eindruck, dass die Israel-Anklage sitzt, bevor die Fakten sauber auf dem Tisch liegen. Und auch das ist Teil des Problems: Wenn Einseitigkeit stärker wirkt als Genauigkeit, dann schadet das nicht nur der Glaubwürdigkeit der Person, sondern auch der Institution, die sie repräsentiert. Die UN sollte mehr sein als eine Bühne für politische Eitelkeit mit Menschenrechtsvokabular. Genau daran wachsen inzwischen Zweifel. #FrancescaAlbanese #UN #Israel #Antisemitismus #Judenhass #Nahost #Journalismus #Medienkritik #Fakten #Quellen #Glaubwürdigkeit #Antisemitismus Francesca Albanese, UN Special Rapporteur oPt | United Nations | António Guterres

Zeev Rosenberg

234,746 Aufrufe • vor 5 Monaten

Ich habe eben noch mehr Bilder aus #Gießen gesehen. Habe gesehen das #GiessenBrennt. Und was da passiert ist, war kein Protest. Es war ein Ausbruch. Ein Erdrutsch aus purem Hass. Ein schwarzer, stinkender Sturm aus Gewalt, in dem die #Antifa gezeigt hat, was sie wirklich ist: Nicht „antifaschistisch“, nicht „mutig“, sondern das Straßenpack einer gescheiterten Ideologie, eine Horde politisch verseifter Hooligans, die sich moralisch überlegen fühlt, während sie wie Tiere auf alles losgeht, was nicht in ihr linkes Weltbild passt. Diese vermummten Gestalten, die glauben, sie wären die letzte Bastion gegen das Böse, sind in Wahrheit die Verkörperung des Problems. Sie brüllen „Liebe“, schlagen aber mit Eisenstangen zu. Sie predigen „Toleranz“, aber ihre Fäuste kennen keine. Sie feiern sich selbst als Retter, sind aber nichts weiter als ein rot lackierter Mob, der das Land mit Angst tapeziert. Und der Staat? Gott, der Staat. Er steht daneben wie ein apathischer Zuschauer, als hätte man ihm vorher Valium intravenös gelegt. Der Bundeskanzler Friedrich Merz ist "besorgt" jedoch, er schaut zu, wie seine Polizisten attackiert werden, wie Bürger bedroht werden, wie eine Stadt verwüstet wird. Kein entschlossener Zugriff. Kein Durchgreifen. Nur dieses jämmerliche, erbärmliche, Staatsversagen auf links. So reflexhaft mutlos, dass man sich fragt, ob das inzwischen Absicht ist. Denn wehe, die Täter tragen rechts. Dann plötzlich fliegt der Staat aus dem Tiefschlaf wie ein aufgescheuchtes Tier, reißt alles auseinander, verhaftet jeden, der länger als drei Sekunden atmet. Aber Linksextreme? Da gibt’s nur Kuschelkurs, Pädagogik-Gestotter und die immer gleiche Ausrede: „Es war doch größtenteils friedlich.“ Ja. Friedlich. Mit zertrümmerten Barrikaden. Mit Blut auf dem Asphalt. Mit brennenden Bengalos. Mit Angriffen auf Einsatzkräfte. Mit purem Terror. Wenn das friedlich ist, dann ist ein Hausbrand wohl auch nur „eine etwas wärmere Raumstimmung“. Und dann, als Krönung, tritt der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk auf den Plan. Dieses milliardenschwere Wahrheitslabor, in dem Realität zerschnitten, gekocht und weichgespült wird, bis sie dem politisch gewünschten Aroma entspricht. Wie nennen sie das Spektakel? „Spannungen.“ „Aufgebrachte Gruppen.“ „Überwiegend ruhig.“ Überwiegend ruhig? In welcher Parallelwelt leben diese Leute? Auf welchem Sender läuft dieses Gießen? Auf welchem Planeten ist Gewalt „engagiert“ und linksextreme Angriffe „Teil einer lebendigen Demokratie“? Es ist lächerlich. Es ist verlogen. Es ist präzise kaputt. Gießen ist ein Fanal. Ein Brandzeichen. Ein Beweis, dass dieser Staat eine Seite schützt und die andere opfert. Dass der ÖRR die Realität kapert wie ein politischer Geiselnehmer. Dass die Antifa machen kann, was sie will, weil sie längst weiß, dass niemand sie stoppt. Und genau das ist der wahre erschütternde Moment: Nicht die Gewalt an sich. Sondern das völlige, schamlose, staatliche Kapitulieren davor. Wenn das so weitergeht, dann werden wir Gießen nicht als Ausnahme in Erinnerung behalten, sondern als Auftakt. Als Auftakt eines Chaos, das längst im Kalender steht. Und wer heute noch wegsieht, wird morgen mittendrin stehen. Ohne Schutz. Ohne Polizei. Ohne Wahrheit. Nur mit einer Erkenntnis: Man hat es kommen sehen. Und niemand hat gehandelt. Weil manche Täter politisch zu nützlich sind. Traurig Deutschland, wirklich traurig. In diesem Sinne, euer 💙꧁ ₘ ᵢ ₙ ᵢ ꧂💙

💙 ₘ ᵢ ₙ ᵢ 💙

16,845 Aufrufe • vor 9 Monaten

Der Demo-Aktivist Michael Schele stand heute wegen vermeintlicher Volksverhetzung in Essen vor Gericht. Die einzigen relevanten Beweismittel, Audioaufnahmen, finden sich nicht in der Akte. Ich frage mich, wie eine Staatsanwaltschaft auf dieser Basis einen Strafbefehl beantragen und ein Richter diesen unterschreiben kann. Das wird juristische Konsequenzen haben. PS: Es ist eine Frechheit, wenn aufgrund von stümperhafter Aktenführung der Anklage der Angeklagte und seine Verteidigung, meine Kollegin Viktoria, hunderte von Kilometern anreisen müssen. Leider ist das inzwischen Alltag in der deutschen Justiz. Nachricht aus dem Telegram-Kanal "Freispruch für Michael hierzu": "Verhandlung vertagt Die Entlastungszeugen von Michael wurden heute vom Gericht zunächst nicht geladen, einzig ein Polizeibeamte war vor Ort. Die Aussage des Polizisten beinhaltete lediglich dass es angeblich eine Tonbotschaft, die die Straftat beweist, geben "müsste". Weil für ihn sonst eine Anklagenerhebung undenkbar wäre. Denn auch er konnte sich nicht vorstellen, dass eine Strafverfolgung aufgrund dieser dünnen Beweislage möglich wäre. Da die eventuelle Tonbotschaft weder vorlag, noch der Akte beigefügt war, wurde die Verhandlung vertagt. Erschreckend, da lediglich anhand von anonymen Zeugen bereits ein Strafbefehl erstellt wurde und er als verurteilt galt. Wir betrachten es als Möglichkeit zu beweisen, dass Michael politisch verfolgt wird und die Beweise im Vorfeld nicht sorgfältig geprüft oder aber geprüft und missbraucht worden sind. Der neue Termin wird am 13.03.2025, um 11 Uhr stattfinden. Wir sind gespannt, wie es dann ablaufen wird."

Markus Haintz

27,906 Aufrufe • vor 1 Jahr

Am 4. November 2025 sprach die NDR-Journalistin Svea Eckert in den Tagesthemen über Desinformation und digitale Plattformen. Sie warnte vor russischen und chinesischen Einflusskampagnen, vor algorithmischer Aufregung und vor einer „verlorenen Öffentlichkeit“. Ihre Schlussfolgerung: Europa müsse mithilfe des Digital Services Act gegensteuern, Regeln konsequent durchsetzen – und der Journalismus müsse „Haltung zeigen“. Auf den ersten Blick mag das nach einem Appell zum Schutz der Demokratie klingen. Bei genauerem Hinsehen aber offenbart sich eine gefährliche Verschiebung demokratischer Begriffe. 1. Demokratische Kontrolle oder technokratische Aufsicht? Eckert beruft sich auf die EU-Regulierung, als wäre sie ein Ausdruck demokratischer Selbstbestimmung. Doch die EU-Kommission, die den DSA entwirft und exekutiert, ist nicht direkt gewählt. Ihre Eingriffe in digitale Kommunikationsräume sind daher nur indirekt legitimiert. Wenn eine nicht gewählte Exekutive entscheidet, welche Inhalte auf Plattformen als „Desinformation“ gelten oder wie Algorithmen zu reagieren haben, dann ist das kein Schutz der Demokratie – sondern eine Verlagerung der Diskurshoheit in die Verwaltung. 2. Der Journalismus als Akteur im eigenen Interesse Wenn Eckert fordert, man dürfe „die Öffentlichkeit nicht den Plattformen überlassen“, spricht hier auch ein institutionelles Eigeninteresse. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat über Jahrzehnte den Informationsrahmen bestimmt – heute konkurriert er mit unzähligen Stimmen im Netz. Der Ruf nach Regulierung ist damit auch ein Ruf nach Wiederherstellung der eigenen Deutungshoheit. Ein Journalismus, der „Haltung“ zum Prinzip erhebt, droht zum Haltungsjournalismus zu werden – moralisch, missionarisch, aber nicht mehr offen. Gerade eine pluralistische Demokratie braucht Journalismus, der fragt, nicht weiß; der prüft, nicht bekennt. 3. Regulierung oder Zensur? Eckert betont die Notwendigkeit, die neuen Regeln „durchzusetzen und mit Leben zu füllen“. Doch jedes Durchsetzen impliziert eine Exekutive der Kontrolle. Wer entscheidet, was manipulativ ist? Wann eine Meinung „spaltend“ wirkt? Wenn Regulierungsbehörden oder staatsnahe Medienhäuser das definieren, droht eine schleichende Zensur – nicht durch Verbot, sondern durch algorithmische Priorisierung, durch „vertrauenswürdige Quellen“-Label, durch das Unsichtbarmachen unbequemer Stimmen. Das ist die Zensur des 21. Jahrhunderts: nicht der rote Stift, sondern der unsichtbare Filter. 4. Freiheit braucht Risiko Eine offene Gesellschaft lebt von Widerspruch, Übertreibung, sogar Irrtum. Wer alles kontrollieren will, verliert das Vertrauen in die Mündigkeit der Bürger. Der demokratische Diskurs ist kein empfindliches Labor, sondern ein rauer Marktplatz. Er braucht Transparenz und Streit, keine administrative Steuerung. Der beste Schutz vor Desinformation ist mehr Freiheit, mehr Aufklärung, mehr Vielfalt – nicht weniger. Fazit: Eckerts Kommentar zeigt beispielhaft, wie leicht sich der Schutz der Demokratie in einen paternalistischen Gestus verwandeln kann. Wenn Journalisten und supranationale Institutionen gemeinsam beanspruchen, „die Öffentlichkeit zu verteidigen“, meinen sie: sie zu kontrollieren. Demokratie aber bedeutet, dass niemand Deutungshoheit besitzt – weder Plattformen, noch Brüssel, noch der öffentlich-rechtliche Rundfunk.

MWGFD e. V.

20,113 Aufrufe • vor 9 Monaten

Es ist mir nicht möglich, unkommentiert zu lassen, was die Journalistin Sophia Maier am 16.06.25 in der Sendung Maischberger gesagt hat. Denn in etwas über einer Minute werden alle medialen Verzerrungen aufgezählt, welche die Propaganda allzu gerne instrumentalisiert. So kurz es geht: ▶️ „Und ich bin in einer Welt groß geworden, in der mir gesagt wurde, Völkerrecht und internationales Recht ist unverhandelbar, und das ist die Basis unserer werteorientierten Zusammenkunft auf dieser Welt.“ Ich beschränke mich auf die Lebzeiten von Sophia Maier: 1979: Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan. (bis 1989) 1980: Irak greift Iran an 1990: Irak marschiert in Kuweit ein 1991: Serbien versucht die Souveränität anderer ehem. jugoslawischer Staaten militärisch zu unterbinden 1992: Russland besetzt Transnistrien 1994: Russische Militärintervention in Tschetschenien 2003: USA und UK marschieren im Irak ein 2014: Russland besetzt die Krim und Teile des Donbass 2017: Völkermord an den Rohingya 2022: Russland überfällt die Ukraine 2023: Gaza-Palästina überfällt Israel Das sind nur Stichpunkte. Die Liste ist lang. Bürgerkriege in Afrika, Konflikt um Bergkarabach, IS und Völkermord an den Jesiden, Einsätze der Türkei gegen Kurden… Alles völkerrechtlich fragwürdig. Was man Sophie Maier erzählt hat, kann also irgendwie nicht so ganz stimmen. Es ist ein Traum, ein hehres Ziel, ein moralischer Anhalt, aber nicht die Realität. Noch nie hat das Völkerrecht einen Krieg verhindert. Es ist eine Basis für Diplomatie. Es galt immer das Recht des Stärkeren. ▶️ „Es handelt sich hier um die Fortführung eines konstanten Völkerrechtsbruchs durch die Israelische Regierung.“ So etwas gibt es nicht. Jeder Fall muss einzeln beurteilt werden. ▶️ „Beirut wurde erst vor zehn Tagen bombardiert von Israel, obwohl es einen Waffenstillstand gibt.“ Es wurde nicht einfach die Hauptstadt des Libanons bombardiert, denn sonst sähe es da anders aus. Der Waffenstillstand ist mit der Hisbollah ausgehandelt, nicht mit dem Libanon. Verstößt diese dagegen, beispielsweise indem sie Waffen hortet, schreitet Israel ein. Auf Punktziele, nicht mit Fächenbombardements. ▶️ Golanhöhen „wo Häuser von Zivilisten bombardiert werden, wo es eine völkerrechtswidrige Landnahme gibt. Syrien wurde seit dem Sturz Assads von Israel hundertfach bombardiert. Das ist ein Angriff auf einen anderen, souveränen Staat. Ohne, dass es eine akute Bedrohung gibt. Das Gegenteil ist sogar der Fall. Syrien hat nach dem Sturz signalisiert, dass sie kein Interesse an eine Eskalation haben.“ Und das ist das inhärente Problem, welches Frau Maier schlicht ignoriert. Ägypten, Jordanien und Saudi-Arabien sind souveräne Staaten. Sie sind gefestigt und üben die Gewalt im Inneren aus. Mit ihnen hat Israel keine Probleme, Jordanien und Ägypten haben Israel längst anerkannt. Saudi-Arabien stand kurz davor, was durch den Überfall der Gaza-Palästinenser bewusst durchkreuzt wurde. Der Libanon, Syrien und der Irak sind es nicht. Der Staat Libanon hat zugelassen, dass die Hisbollah – die auch im Parlament sitzt – einen Staat im Staate aufgebaut hat. Im Süden und in Bereichen von Beirut. Die Streitkräfte des Libanons haben keine Möglichkeit zu verhindern, dass die Hisbollah Raketen beschafft und auf Israel feuert. Und vielleicht auch wenig Interesse. Die neue Regierung Syriens hat keinerlei Kontrolle über Iran-nahe Milizen im Süden. Ebenso der Irak. Auch nicht über die Schmuggelrouten, über die iranische Waffen zur Hisbollah gebracht werden. Diese sind Ziel Israels, nicht der Staat Syrien an sich. Derzeit können wir im Iran ablesen, wie das aussehen würde. Auch die Türkei fliegt weiterhin Angriffe auf die Kurden in Syrien, es tut damit zumindest völkerrechtlich nichts anderes als Israel. Im Osten hat nach wie vor der IS die Macht. Das Kriegsvölkerrecht, das zum Teil aus dem vorletzten Jahrhundert stammt, geht aber von souveränen Staaten aus, König- und Kaiserreiche. Die Väter des Völkerrechts haben nicht damit gerechnet, dass es Staaten geben könnte, in der sich Parallelgesellschaft aufbauen, stark bewaffnet, die dann einen anderen Staat angreift. Weil sich so etwas niemand vorstellen konnte, weil sie keine Ahnung von den Mentalitäten und Machtverhältnissen vor Ort hatten. Was Frau Maier und viele andere tun ist, dieses Recht auf eine Situation zu legen, das gar nicht dafür geschaffen ist. Für sie stellen u.a. der Libanon und Syrien souveräne Staaten dar, ohne zu hinterfragen, was das überhaupt bedeutet. Und wenn Israel Ziele in diesen Staaten angreift, dann greift es den Staat an. Und exakt das ist der Spin, den diese Gruppen instrumentalisieren. Weil sie „den Westen“ für schwach halten. Genau deswegen. Weil wir versuchen, diese Werte auf alle anzulegen. Weil wir uns einreden, sie seien „die Basis unserer werteorientierten Zusammenkunft auf dieser Welt“. Das sind sie nicht und waren es nie. (u.a. Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, 1990) So lange es ausreichend Gesellschaften auf dieser Welt gibt, die es ignorieren. Und Israel steht da nicht sehr weit oben auf der Liste. Würden wir diese Illusion aufgeben, würde das Weltbild Vieler zusammenfallen wie ein Kartenhaus. „Kriegsverbrechen vor den Augen der Weltöffentlichkeit.“ Ein Völkerrecht, das nicht durchgesetzt werden kann und nach wie vor das Recht des Stärkeren die bestimmende Instanz ist, ist vielleicht ein netter Versuch. Aber mehr nicht. Ein Kriegsvölkerrecht, dass einem Staat untersagt, sich und seine Bürgerinnen und Bürger angemessen zu verteidigen, weil andere nicht für die vorausgesetzte Ordnung sorgen können oder wollen, ist nicht nur fehlerhaft. Es ist nichts wert.

U.M. OSINT

124,188 Aufrufe • vor 1 Jahr

Du siehst es doch auch, oder? Das Video aus Ostende: Ein Strand, der aussieht wie die Müllkippe eines gescheiterten Experiments. Plastik, Pampers, Scherben – die ganze Pracht einer importierten Kultur. Früher war das ein Badestrand. Heute ist es ein Mahnmal für die offene Grenzen-Ideologie. Du fragst dich: War das schon immer so vermüllt? Nein. Du weißt es. Ich weiß es. Jeder, der vor zehn Jahren am Meer war, weiß es. Damals gab es hier und da eine Kippe, eine leere Flasche – aber kein Bild der Verwahrlosung. Was du heute siehst, ist neu. Es ist kein Zufall. Du fragst dich: Warum ist das jetzt so? Weil sich die Gesellschaft am Strand verändert hat. Die Badegäste von früher – Familien, Rentner, Einheimische – sie kommen nicht mehr. Stattdessen liegen da fast nur noch Menschen aus fernen Ländern. Menschen, die in ihrer Heimat nie gelernt haben, dass man öffentlichen Raum nicht zumüllt. Menschen, die hier als "Gäste" gefeiert werden, aber die Regeln des Gastgebers mit Füßen treten. Du weißt, was sich geändert hat. Die Politik hat die Grenzen geöffnet, ohne Werte zu vermitteln. Sie hat Menschen importiert, ohne zu fragen, ob sie bereit sind, hier zu leben wie ein Europäer. Das Ergebnis: verwüstete Strände, überlastete Kommunen, eine Bevölkerung, die sich fragt, ob sie noch in ihrem eigenen Land lebt. Du willst so nicht leben. Aber die Linken wollen dir erzählen, dass du das Problem bist. Dass dein Blick auf diese Realität "rassistisch" ist. Dass die Müllberge "Klimawandel" heißen. Dass die fremden Männer, die dort lagern, die "Bereicherung" sind. Lüge. Schau doch hin. Du siehst es doch. Ostende ist kein Einzelfall. Es ist ein Vorgeschmack. Die Politiker werden weiter wegschauen, die NGOs werden weiter Spenden sammeln, und der Strand wird weiter vermüllen. Weil du ja nichts sagen darfst. Hättest du dich früher beschwert, wärst du jetzt noch ein Stück weiter weg. Jetzt ist der Müll schon da. Und du wirst ihn nicht mehr los – genau wie die Ideologie, die ihn gebracht hat. #Oostende #DuSiehstEsAuch #Müllstrand #Migration #Tabubruch #Systemversagen #ImportierteVerwahrlosung

Shira S , MD

69,281 Aufrufe • vor 4 Monaten

Dieses Video ist aus Beobachtererperspektive unironisch sehr lustig – und ein schlimmer Normie-Take, der zugleich ein gutes Zeichen darstellt. Warum gut? Hier gibt ein prominenter Kulturmensch mit großer Followerschaft – also jemand, der aus einer Branche kommt, die gänzlich radikal links ist – zu, dass er weder links noch rechts gut findet, sondern sich heute als »liberal« ansieht. Das »liberal« ist in dem Kontext meines Erachtens eine Chiffre, dass sich Liefers zunehmend vom linken Zeitgeist abwendet (Leute fragen ihn: »Wo stehst du, Jan-Josef?!«), nach irgendetwas sucht, was »Vernunft« ausmacht, – und »Verhinderer« dumm findet. Da Jan-Josef Liefers sich an #allesdichtmachen und #allesaufdentisch beteiligte, würde ich davon ausgehen, dass die Corona-Zeit ihn definitiv nachdenklich gestimmt hat angesichts der totaliären Auswüchse. Im »horizontalen Spektrum«, das er beklagt, waren ja gerade BSW und AfD (und eben nicht »Liberale«) diejenigen, die Kritik geäußert haben und sein Anliegen verstanden. Mit »Verhinderern«, so meine Interpretation, meint Liefers deshalb auch nicht Klimawandelbekämpfungsverhinderer, sondern Leute, die nicht zulassen, dass man kriminelle Migranten abschiebt, die Redefreiheit bedrohen, in den Totalitarismus abdriften. Er ist, anders gesagt, an dem Punkt, an dem Menschen wie er sich von vorgefertigten Erzählungen lösen – und »Common Sense« gut findet. Warum ist der Take trotzdem schlimm? In Wirklichkeit ist dieser ganze Versuch der Realitätserfassung auch der Inbegriff eines Copes, den Menschen beginnen zu entwickeln, wenn sie merken, dass irgendetwas fundamental schief läuft, sie aber gleichzeitig nicht benennen können oder dürfen, woran es wirklich liegt. Da Jan-Josef Liefers in Berlin-Steglitz lebt, ist nicht davon auszugehen, dass er sonderlich viel Kontakt zu Rechten hat, die er als »Arschlöcher« sieht; das sind höchstens medial transportierte Erzählungen, die er noch aufrechterhält. Er fremdelt vielmehr mit der »Late-Stage-BRD« und seinem Umfeld um ihn herum, und der Tatsache, dass er es doch eigentlich gut wollte, aber sein »common sense« schlicht nicht mehr funktioniert. Im nächsten Schritt wird er merken, dass die CDU alle Probleme, die er gesellschaftlich-politisch feststellt, mitverursacht oder begünstigt hat; und dass die FDP, also die »Liberalen«, ebensowenig Teil der Lösung sind und ihn vermutlich bei falschem Wort canceln würden. Dann wird er merken, dass liberale Versprechen (bei Corona, Migration, Selbstbestimmung) eigentlich seinen Standpunkt konterkarieren. Er wird merken, dass, entgegen der Aussage, die er jetzt formuliert, sowohl die Linken wie auch die Rechten sehr wohl Erzählungen haben, die die Welt erklären (ebenso wie die Libertären und Grünen), aber ganz sicher nicht die Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten. Kurz: Hier spricht ein Konvertit, der noch nicht weiß, woran er glaubt, aber längst im Begriff ist zu verstehen, dass seine alte Erzählung zugrundegeht.

Jan A. Karon

39,556 Aufrufe • vor 2 Monaten

Friedrich Merz ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man bekommt. Eine der gefährlichsten Auswirkungen von Macht ist, Dinge zu sehen, die nicht da sind und dafür nicht mehr zu sehen, was direkt vor einem ist. Normalerweise erfasst dieses verhängnisvolle Phänomen Politiker gegen Ende ihrer Herrschaft. Friedrich Merz aber ist schon am Anfang, im ersten Jahr seiner Kanzlerschaft davon befallen. Fast täglich erzählt Merz Dinge, die schlicht nicht stimmen. Nach einem halben Jahr im Amt lebt Merz in seiner eigenen Welt. Der Bundeskanzler versteht die Zeit und die Welt nicht mehr, in der er regiert und wird zunehmend wütend auf das Volk, das sich von ihm nicht in den großen Stimmungsumschwung hinein hypnotisieren lassen will. Friedrich Merz sieht sich selbst als überlebensgroße Schicksalsgestalt für Deutschland, was er nicht ist, und er sieht nicht, dass unsere Volkswirtschaft kurz vor dem Kollaps steht, was jeder erkennen kann, nur nicht der Bundeskanzler. Je dramatischer die Lage, desto entkoppelter beschwört Merz die eigene historische Bedeutung, die herbeihalluzinierte und gefährliche Rolle als Erlöser der veränderungsunwilligen und sturen Deutschen. Merz macht zahllose Fehler, aber der größte ist, sich selbst als Lösung und die Bürger als Problem zu betrachten, aus seinem Wirken die egomanische Heldensaga von Friedrich gegen das Volk zu machen. Merz behauptet, die Deutschen würden Reformen scheuen aus Sorge, dass es ihnen dadurch schlechter gehen könnte. Merz sieht das Volk als Gegner seiner übermenschlichen Mühen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die überwältigende Mehrheit der Menschen hat Angst, seinen Wohlstand zu verlieren, WEIL Bundeskanzler Merz keine Reformen durchsetzt, weil er vor Klingbeil und der SPD verzagt, weil er sich weigert, die Stimmen der Wähler zur Gestaltung des Landes einzusetzen. Die Mehrheit wünscht sich den Ausbruch aus der zerstörerischen Ideologie der letzten zehn Jahre, aber Merz behauptet stur, das Volk wäre zu bequem. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

39,812 Aufrufe • vor 10 Monaten

Die Frage ist "eigentlich" nicht, OB die UA kapituliert oder kapitulieren sollte, sondern nur und zum Einen: WANN kapituliert die Ukraine? Und zum Anderen die Frage: Warum tut sie es nicht? Okay, ist eine rhetorische Frage. Wir kennen die Antworten. Und wir wissen auch, die Ukraine "hat fertig". Komplett. Wir zahlen nur noch sinnfreies Feuerwerk. Und die NATO ohne Amis ist genau: NICHTS! Nicht wirklich kampf- und einsatzfähig, auch nicht kriegstüchtig. Besteht ja eh nur aus woken pleite Armeen, aus lauter Bundeswehren. Das geht nix. Deswegen schreien sie ja so laut und lügen, wie stark doch die NATO wäre. Ist sie nicht. Und bei China und Russland ist zu beachten, dass das anders ist als bei uns: Russland und China haben keine Armeen. Russland und China sind die Armee. Samt ganzer Bevölkerung. So ist das. Zu aktuellen Vorgängen: Auch gestern konnte man ein beeindruckendes Feuerwerk in Kiew auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bestaunen... Kiew ist mittlerweile der haushoch überlegenen Raketentechnik der Russen schutzlos ausgeliefert. Von 28 ballistischen Raketen trafen alle Ihre Ziele. Auch wieder wurde ein riesiges Waffen und Munitionslager getroffen.. Kiew ist vom Westen vollgestopft mit Raketen, Munition und Waffen. Da ist schon fast jeder Schuss ein Treffer und kostet so 1 Mrd. USD und mehr am Tag.. Gleichzeitig bricht die Ukra- Verteidigungsfront im Osten komplett zusammen und fast alle Tankstellen im Umland wurden von den Russen als Antwort auf die Angriffe auf russische Raffinerien platt gemacht . Rusland hatte sich einige Wochen oder Monate sehr zurückgehalten, hat aber nun offenbar die Faxen dicke... Das perverse ist, dass die deutschen Medien und einige Experten , wie z.B. Keup, Nico Lange oder Thorsten Heinrich auch noch behaupten, dass Russland kurz vor dem Zusammenbruch steht. Eine der Hauptpropagandaschleudern und quasi ukrainisches Sprachrohr ist das ZDF. Widerliches und ekelhaftes Propaganda Dreckspack. Weg mit denen von der Bildfläche. Kann ich nicht mehr ertragen, dieses Verräter Gesindel, diese Bande. Soweit dazu. Irrtum vorbehalten. Bin ja keiner dieser Allwissenden Experten. Ich darf mich ja irren. Glaube aber nicht, dass ich das tue. Gar nicht glaube ich das. Habt alle einen schönen,. guten, erfolgreichen und gesunden Dienstag. Markert, Fernspäher a. D., FSK 200, ex Jugoslawienkriegskrieger/ Veteran, Oberstlt. a. D., NATO OF-4, Lieutenant Colonel als Fachreferent in Kommandobehörde. Rechtsanwalt. Und ach so ja, nicht vergessen: Weg mit Merz; #WegmitMerz. Macht mit, der Weg zur Petition, Bundestag auslösen für Neuwahlen: und

M. Markert

46,777 Aufrufe • vor 1 Monat

Kooperation zwischen Donald Trump und der AfD? ‼️ Wie man bereits sehen kann, ist Donald Trump schon mächtig in Amerika am aufräumen. Austritt aus der WHO, Abschaffung der IRS und Beseitigung des Gender-Schwachsinns sind nur einige Punkte. Der Weg in eine neue positive Welt ist deutlich zu spüren. Hier kommen wir zu dem Q-Plan (Die Befreiung der Menschheit). Dass Elon Musk und Donald Trump sich positiv gegenüber der AfD positionieren, ist bestimmt kein Zufall. Was ist, wenn es militärisch gewollt ist, die AfD auf ein Rekordhoch zu pushen, um den Wandel in Deutschland einzuleiten? Laut Aussage aus dem Video, gibt es Deutschlandweit 2-3 Millionen Trump-Anhänger, die als Nichtwähler gelten könnten. Was ist, wenn es ein deutliches Zeichen an uns Nichtwähler ist, vielleicht diesmal doch an der Wahl teilzunehmen? Noch nie in der Geschichte Deutschlands ist es vorkommen, dass eine Partei von außerhalb so ins Rampenlicht gestellt wird. Besteht die Möglichkeit, dass die Wahlen im Februar längst vom Militär überwacht werden, um ein Wahlbetrug auszuschließen? Für mich sieht alles danach aus, dass hier Vorbereitungen im Hintergrund getroffen werden, um der AfD zu einem Wahlsieg zu verhelfen. Hinzu kommt, dass die AfD die gleichen Ziele verfolgt, wie Trump selbst. Werden wir im Februar ein Wahlergebnis präsentiert bekommen, womit niemand zuvor gerechnet hätte? Wir werden es erleben. Kleine Bemerkung. ⬇️ Erspart mir bitte Kommentare wie, "Wahlen sind seit 1945 illegal" und "diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden". Ja, das ist mir bewusst. Bedenkt aber auch, dass niemand mehr da ist, der Druck auf die AfD ausüben könnte. Der DEEP STATE hat seine Macht und somit seine Beeinflussung größtenteils verloren. Ich rufe hier nicht zum wählen gehen auf, aber vielleicht sollte man sich die Punkte mal genau durch den Kopf gehen lassen. Vielen Dank fürs lesen. 🙏💫

Reptile14k

82,728 Aufrufe • vor 1 Jahr