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Sergej Lawrow im Klartext: Kein geheimer „Deep State“ ist das Kernproblem des Westens – sondern eine tief verwurzelte Kultur der Lüge, besonders in Europa. Europäische Eliten lernen nicht aus Fehlern, regieren mit Täuschung, Doppelstandards und schamloser Machtsicherung durch Irreführung. Zu #Epstein-Netzwerken und dem #Ukraine-2014-Putsch: Das System selbst ist kaputt...

11,428 views • 7 months ago •via X (Twitter)

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Europa zieht hier eine echte Linie – und das ist neu. Nicht laut, nicht martialisch, aber strategisch eindeutig. Was wir gerade sehen, ist kein Aktionismus, sondern ein bewusstes Umschalten vom Reden ins Handeln. Kleine Truppenkontingente, Arbeitsgruppen, Marinebewegungen: Das sind klassische Vorlaufmaßnahmen, mit denen man Präsenz zeigt, Optionen prüft und Fakten schafft, ohne zu eskalieren. Genau so beginnt ernsthafte sicherheitspolitische Eigenständigkeit. Wichtig dabei: Europa stellt nicht die NATO infrage und schließt die USA nicht aus. Im Gegenteil. Es geht darum, die Bündnislogik wiederherzustellen. Grönland ist Teil des Königreichs Dänemark und damit Teil der NATO. Punkt. Wer dort Sicherheit will, macht das multilateral, nicht per Besitzanspruch. Donald Trump geht es nicht primär um Verteidigung. Das Narrativ nationale Sicherheit ist vorgeschoben. Entscheidend sind Kontrolle, strategische Ressourcen, Projektion von Stärke und innenpolitische Symbolik. Grönland ist in seiner Logik kein Bündnispartner, sondern ein Objekt. Europa hat offenbar verstanden, dass man Trump nicht überzeugt, sondern einhegt. Nicht durch Konfrontation, sondern durch Struktur. Präsenz statt Protest. Regeln statt Tweets. Kurz gesagt: Das ist der Moment, in dem Europa aufhört, zu hoffen, dass Trump sich schon einfangen lässt und stattdessen sagt: Wir regeln das jetzt selbst. Im Rahmen der NATO. Aber nicht nach seinen Bedingungen. Videoquelle:

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

63,576 views • 8 months ago

Beatrix von Storch ist keine dumme Frau. Aber sie ist – wie viele Ideologinnen ihrer Partei, intellektuell überfordert, wenn juristische Logik nicht in moralische Schwarz-Weiß-Muster passt. In der Talkshow von Markus Lanz behauptet sie, Frauke Brosius-Gersdorf habe Abtreibungen „bis kurz vor der Geburt“ befürwortet. Eine Unterstellung, die längst widerlegt ist, durch das Interview mit Brosius-Gersdorf selbst und durch den offiziellen Bericht der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung. Was Brosius-Gersdorf dort tut, ist das, was Juristinnen tun: Sie beschreibt einen verfassungsrechtlichen Konflikt, die Spannung zwischen der Menschenwürde des Embryos und den Grundrechten der Frau. Sie fordert nichts, sie erklärt. Von Storch hingegen nimmt einen einzigen Satz aus einem 92-seitigen Dokument, versteht den Kontext nicht, liest daraus eine Verschwörung und verkauft das als Beweis. Nicht, weil sie dumm ist, sondern weil sie gelernt hat, dass Empörung lauter klingt als Logik. Dass CDU-Abgeordnete diesen Unsinn dann auch noch aufgriffen, war der eigentliche Tiefpunkt. Nicht, weil sie böswillig waren, sondern weil sie bei der intellektuellen Verarbeitung schlichtweg nicht zugegriffen haben. Wer den juristischen Diskurs einer Kommission mit einer politischen Haltung verwechselt, verwechselt nicht nur Ebenen, sondern gefährdet Vertrauen in die Rechtsprechung selbst. Das Ergebnis: Eine brillante Juristin wurde durch gezielte Desinformation aus dem Rennen um das Bundesverfassungsgericht gedrängt und das mit Methoden, die an die Mechanismen der Cancel Culture erinnern, die von Storch sonst so gern beklagt.

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

85,678 views • 11 months ago